Waldschlösschenbrücke Dumm baut gutSeite 2/2
Wer weiß heute, dass die Idee auf gigantomanische Straßenprojekte der NS- und der DDR-Zeit zurückgeht? Wer weiß, dass das Dresdner Verkehrskonzept seit Anfang der neunziger Jahre die Alternative eines Tunnels benannte? 1996 wurde der erste projektiert, gleichzeitig aber beschloss Sachsens Wirtschaftsminister, nur für die Brücke Geld herauszurücken. So verschwand die Alternative in der Schublade, niemand wusste von ihr, nicht einmal die Stadträte, bis sie 2002 zufällig aus der Versenkung auftauchte. Eine schlichte Anfrage nach Planungsunterlagen förderte das fertige Tunnelprojekt zutage, es ließ sich allerdings nicht mehr feststellen, wer es in Auftrag gegeben hatte. Weil der Entwurf vor erfundenen technischen Problemen strotzte, wurde eine zweite amtliche Tunnelvariante hergestellt, wiederum künstlich verteuert: Da kamen komplizierte Unterquerungsmethoden vor, die nur bei Meeresarmen oder enormen Flussbreiten wie etwa am Hamburger Hafen sinnvoll sind. Man schraubte die Betriebskostenprognose künstlich nach oben (von realistischen 300000 Euro jährlich auf irrwitzige zwei Millionen). Und 2005 beim Bürgerentscheid stellte man schließlich nur noch die Frage: Sind Sie für den Bau der Brücke?
Es existierten in der sächsischen Politik nun mal Vorbehalte gegen eine landschaftsverträglichere Lösung – die jetzt zumindest den Welterbetitel erhalten könnte. Der Hamburger Architekt Volkwin Marg, der 1997 der Dresdner Brückenjury vorsaß, hatte im Sommer 2007 seine Mitarbeit an Brückenalternativen aufgekündigt, nachdem ihm die politisch inszenierte Alternativlosigkeit des Verfahrens aufgegangen war. Stattdessen lieferte er kostenlos eine Tunnelvariante und riet dringend, einen neuen Bürgerentscheid zu veranlassen. Norman Foster und Santiago Calatrava lehnten eine Einladung zur Dresdner Perspektivenwerkstatt ab, mit der Begründung, sie wollten sich nicht an der Zerstörung des Weltkulturerbes beteiligen, und empfahlen im Übrigen einen Tunnel.
Der wäre, wo stadtplanerische Vernunft sich nicht durchsetzen kann, immerhin das kleinere Übel. Er verliefe über weite Strecken so wie die Waldschlösschenbrücke, die ja selbst zu zwei Dritteln aus Tunnelbauwerken besteht. Das heißt, was jetzt gebaut wird, kann sich später immer noch in einen »Volltunnel« verwandeln. Derzeit prüfen die Gutachter der Unesco sämtliche je projektierten Brücken- und Tunnelversionen. Das unabhängige Planungsbüro ILF (das maßgeblich am Ärmelkanaltunnel beteiligt war) hat berechnet, dass der sinnvollste der bisher geplanten Dresdner Tunnelverläufe 150 Millionen Euro kosten würde im Vergleich zu den 157 Millionen der Brücke.
Und was tun unterdessen die Dresdner? Sie baggern als Erstes ein Loch, das nur für eine Brücke nötig wäre. Tatsachen schaffen, Wahlmöglichkeiten ausschließen: So lautet noch immer die Devise. Denn es sind bereits über 20000 Unterschriften für einen neuen Bürgerentscheid gesammelt, und der alte läuft Ende Februar 2008 aus. Da wird es mal wieder Zeit, die mündigen Bürger in die Irre zu leiten. Die CDU überschwemmt momentan die Stadt mit Desinformationsflyern, auf denen ein abschreckender Fantasietunnel vorgestellt wird, der keiner der offiziellen Varianten entspricht. Weil er ein viel flacheres Gefälle habe, würden die Zufahrtswege extrem verlängert, wäre der Abriss von sechs frisch sanierten Villen erforderlich und das Ganze 100 Millionen Euro teurer als die Brücke. Das ist die einzige »Alternative«, die eine Regierungspartei in diesem Lande ihren Wählern zukommen lässt, damit sie »frei« entscheiden können. Der Infostand der Bürgerinitiativen im Waldschlösschenpavillon wurde schon vor Wochen amtlich untersagt, mit der Begründung, es bestünde kein öffentliches Interesse mehr an Information.
Wer das nicht hinnimmt und nun am Waldschlösschenhang Mahnwache hält, wird als Fledermausfreund, modernisierungsfeindlicher Höhlenmensch und Antidemokrat verunglimpft. Zum Glück durchschauen immer mehr Bürger den grandiosen Schwindel. 3000 Menschen marschierten vergangenen Sonntag wieder zur Welterbe-Demo, darunter viele einstige Brückenbefürworter. Aber wird das reichen? Am Montag des Baubeginns vermeldete die Morgenpost, der Freistaat halte eine ganze Hundertschaft Polizisten in Bereitschaft, »aus Angst vor militanten Brückengegnern«. Das klingt nach letzter Mobilmachung gegen alle Bürger, die sich von einer selbstzerstörerischen Moderne verabschieden wollen, in der Stillstand verboten und die Technisierung zum Selbstläufer geworden ist.
Diese friedlichen Bürger sind allerdings die letzten Hoffnungsträger im Brückenkrieg. Sie sind die Avantgarde eines neuen Dresdens und eines humaneren Fortschrittsbegriffs, wie ihn Adorno formuliert hat: Fortschritt hieße schon, Fortschritt aufzuhalten und die schlimmsten Katastrophen zu verhindern. Das ist so bitter nötig, weil der Kulturkampf auch anderswo in Deutschland tobt. Überall im Osten wird am Abriss historischer Bausubstanz verdient, weil es Stadtumbaumittel dafür gibt. Und auch im Westen geht es Denkmalschützern wie den Hütern des Weltkulturerbes, die dem Bagger hilflos zusehen müssen. Die Bayern schleiften in den letzten drei Jahrzehnten mehr als 30000 Baudenkmale. In Görlitz wurden kürzlich reihenweise Gründerzeithäuser dem Erdboden gleichgemacht. Auf dem Gelände des denkmalgeschützten Olympiaparks in München soll ein 70 Meter hohes Hochhaus errichtet werden.
Vielleicht wird Dresdens Frauenkirche deshalb so geliebt, weil sie den Gegensatz zwischen Bewahrenwollen und Hoch-in-den-Himmel-Bauen dialektisch aufhebt: Hier konnte sich der städtebauliche Schaffensfuror an der Geschichte abarbeiten. Leider genügt das den betonsüchtigen Modernisierern aus der klassischen Schule des 20. Jahrhunderts nicht. Es hat ihnen in den dreißiger Jahren nicht genügt und nicht im Sozialismus – warum dann jetzt?
Denn wer in Deutschland unsterblich werden will, muss eine Schnellstraße bauen. Das Beispiel Hitler zeigt, dass die Dankbarkeit der Bürger für ordentliche Autobahnen ewig währt und sich schwerlich dämpfen lässt. Verglichen mit diesen Autobahnen ist die Waldschlösschenbrücke, die uns ja nur die Elbauen kostet, wohlfeil zu haben.
- Datum 26.11.2007 - 10:35 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 22.11.2007 Nr. 48
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Frau Finger scheint ein Problem zu haben, wenn Dinge nicht in ihrem Sinn laufen. Dann schreibt sie einen Artikel und behauptet dreist, die Meinung in der Dresdner Bürgerschaft wieder zu spiegeln. Was die Dresdner wirklich denken, ist in Studien durch namhafte Institute ermittelt worden. Die Zustimmung zur Brücke hat sich seit dem Bürgerentscheid nicht wesentlich verändert, auch bei differenzierter Fragestellung. Ein Fakt der Frau Finger offenbar entgangen ist oder durch die Scheuklappen verdeckt wurde.Im Übrigen ist der Bedarf einer neuen Elbquerung in Dresden parteiübergreifender Konsens. Allerdings ist jeder Standort zwischen Schloss Pillnitz und Übigau im Welterbegebiet und würde entsprechende Folgen nach sich ziehen.Eine bodenlose Frechheit ist es aber, den Wunsch nach Straßenbauprojekten im Gedankengut des Dritten Reichs zu verorten. Offenbar ist die Entnazifizierung in Deutschland gründlich gescheitert, schaut man sich die Autobahnen im Ruhrgebiet an.Im Sinn ihres Artikels verbleibe ich mit: Dumm schreibt gut.Ein Dresdner
"Dumm baut gut" verkündet E.Finger im Feuilleton am 22.11.2007.Ein wertvoller Beitrag zur Diagnose des Zeitgeistes (der ZEIT)und der
methodischen Instrumentarien eines nicht an trockenen Fakten klebenden,
sondern sendungsbewußt, aufklärenden, wertevermittelnden Journalismus.
Jeder Satz allein schon ist eine Köstlichkeit.
Wenn man liest, daß die Waldschlößchenbrücke auf gigantomanischen
Straßenbauplänen der NS- und DDR-Zeit beruht, weiß doch gleich jeder,
was er davon zu halten hat. Allerdings - Straßenbau in der DDR? -
naja,naja. Gleichviel, das Fräulein von der ZEIT wird es schon wissen.
Was sie Gott sei Dank nicht weiß: der Waldschlösschenpavillion,
heiliger Tempel der Brückengegner, stammt auch aus der NS-Zeit. Also
streng stillgeschwiegen, sonst fühlt sie sich gleich noch zu einen
flammenden Aufklärungsartikel herausgefordert, diesmal für die Brücke.
Große Bewunderung verdient ihr mahnendes Bekenntnis zum Adornoschen
Fortschrittsbegriff (Rückschritt ist Fortschritt), gleichwohl eröffnet
sie auch hier eine gewisse Lücke in den Gegebenheiten, die es zu
überwinden gilt. Sie betrachtet nur die Wirkung des sogenannten
Fortschritts im Gegensatz zum einzig echten und rechtmäßigen, i.e.
Adornoschen Fortschrittsdenken innerhalb Deutschlands.
Bedauerlicherweise sind nicht wir aufgeklärten deutschen Kulturträger
allein auf der Welt, sondern sehen uns noch einer sicher unbedeutenden,
ärgerlichen, aber leider schlecht völlig zu ignorierenden etwa
75-fachen Übermacht an Weltbevölkerung gegenüber. Hier hätte sie ihre
Sendungsaufgabe schöpferisch weiter denken sollen.
Was z.B. tut unsere Bundeswehr in Afganistan? Also völlig
überflüssig und nicht ausgelastet.
Adorno drucken und mit den nun mal vorhandenen Tornados weltweit
verbreiten, wäre eine dem deutschen Geist (der ZEIT) wahrhaft
angemessene Kulturtat.
Unterstützend könnten volkspädagogisch begabte, reisefreudige
Kulturträger in besonders hartnäckig einem falschem Fortschrittsmoloch
huldigenden Regionen per Fallschirm abgesetzt werden. Da fällt mir
sofort ein Berliner Bartträger ein, der oft und gern nach Dresden
kommt, um den hier verbliebenen Ahnungslosen geduldig die Segnungen
einer Fledermaus-orientierten Gesellschaft zu erklären. Also an
begabten und interessierten für diese Mission fehlt es nicht.
Also im Ernst: Die ZEIT fiel früher durch ihre stocktrockenen,
breitgewalzten, als Journal für die politisch korrekte höhere Tochter
von vielen Realitäten des Lebens chemisch gereinigten Ergüsse auf. Ich
habe sie früher routinemäßig am Flugplatz mitgenommen, aber selten
gelesen, weil mir sofort die Füße einschliefen. Mit dem oben
angeführten Beitrag zur Waldschlösschenbrücke ist vielleicht ein
Schritt in Richtung humoristischer Auflockerung beabsichtigt.Oder ist E.Finger einfach eine unbeaufsichtigte Schülerpraktikantin?
Na, na, die Ironie bezüglich der NS-Autobahnen nicht wahrgenommen?Das Interesse der Weltöffentlichkeit an der Frauenkirche fanden die Dresdner als sehr angenehm, war es doch mit Spenden verbunden. Auch ich habe gespendet. Siehe Tafel in der Frauenkirche. Das Interesse der Allgemeinheit an der WSB empfindet man dagegen als aufdringlich, obwohl es um eine kostbare Sache geht, nämlich das wundervolle Elbtal mit dem Prädikat 'Weltkulturerbe', das es zu erhalten gilt. Ich habe dieses Elbtal auch durchwandert. Es ist eine Horrorvorstellung, dass dieses einmalige Tal von einer vierspurigen lauten Straße durchquert sein wird. Dieses Tal hat einen solch überregionalen Rang, dass den Regionalpolitikern glatt das Verfügungsrecht darüber abgesprochen werden müsste. Ludwig Güttler und Eberhard Burger haben sich massiv gegen das Projekt ausgesprochen. Sie haben den Ruf aus der Welt nach Dresden verstanden..
Endlich, in der zwölften Runde gibt´s mal einen kleinen Schlagabtausch, ich wollte schon wegen Passivität pfeifen.
Dass es hier überhaupt
nicht um den Bürger geht oder um den Verkehr, zeigt sich doch
schon daran, dass der Tunnel bis jetzt absolut ignoriert wird.
Aber er müsste den Befürwortern
doch umso lieber sein: 1. Querung, 2. Titel erhalten.Diese Brücke, die hier noch in den
allerletzten Momenten durchgeboxt wird, wurde von Anfang an von
Biedenkopf und später Milbradt forciert. Zitat: "Es gibt
nur Fördergelder für eine Brücke an dieser Stelle."
Das nenne ich Erpressung und Behinderung von Alternativvorschlägen,
derer es genug gibt!Sie ist ein Politikum, die CDU braucht
vorzeigbare Resultate ihrer (...) Regierung.Ersteinmal muss ich richtig stellen,
dass es zwischen den Parteien überhaupt keinen Konsens darüber
gibt, dass diese geplante Brücke notwendig ist! Intern gibt es
in jeder (!) Partei etliche, die das bezweifeln.Zweitens
steht in den Unterlagen der Stadt selbst, dass sie überflüssig
ist, bzw. mehr (20.000 kfz/TAg!!) Verkehr anzieht /zusätzlich
produziert , als Wege spart. Dies nennt man auch Induktion, aber
davon scheinen die Leute im Osten noch nichts gehört zu
haben....sie müssen eben auch den Fehler machen, wie viele
andere Städte zuvor. Mehr Straßen schaffen mehr Verkehr,
siehe Los Angeles: 8- oder mehrspurige Autobahnen und überall
Stau! Noch einmal zu den Unterlagen: in denen steht nicht
geschrieben, dass diese Brücke eine spürbare Entlastung bringt! Die Effekte auf die anderen Brücken wären sehr gering.Im Übrigen hat man
schon jetzt die Effekte, die die Waldschlößchenbrücke
eigentlich bringen sollte: aber eben einfach durch strukturelle
Veränderungen in der Stadt und die Gegebenheiten selbst (die
Leute werden älter und ärmer).Außerdem
werden unrealistische Prognosen angesetzt, wenn es um die Berechnung
von Nullfall / Planfall geht. Wenn man für 2015 einen enormen
Verkehrsanstieg erwartet, wird man bei den Rechnungen auch immer eine
große Entlastung herausrechnen! Drittens ist ein
Umfragen-Institut wie dies von Wolfgang Donsbach nicht seriös.
Ich habe selbst dort gearbeitet und weiß, wie dort den
Leuten am Telefon die Antworten gleich mit den Fragen eingeflüstert
werden. Sorry, aber dem glaube ich gar nichts mehr.Traue keiner
Statistik, die du .....usw.Noch etwas: Was ist daran
demokratisch und verantwortungsvoll, eine ganze Stadt über ein
Verkehrsprojekt zu befragen, das Otto-Normalbürger überhaupt
nicht einschätzen kann? Da kann ja jeder kommen und uns
eintrichtern: Jaa, wir brauchen unbedingt diese Brücke! Ja-Sagen
ist einfach. Mitttels der Lobby vom ADAC und den Parteigeldern der
CDU im Wahlkampf ist dieser Entscheidungsprozess kein demokratischer
mehr. Und eine Fragestellung wie: "Wollen sie diese Brücke?"
ist einfach auch zu platt. Willst du Schokolade? - Na klar!Was
haben denn demokratische Prozesse, die nun einmal nichts mit starren
Entscheidungen und Machtposen zu tun haben, noch für eine
Chance, wenn es trotz brisanter Veränderungen (und der
drohende Verlust des Welterbetitels / die Zerstörung des
Welterbes an sich sind brisant!) und einem sich entwickelnden
Riss in der Dresdner Bevölkerung keine Möglichkeit mehr
finden lässt, einen Kompromiss zu vereinbaren?Ich
finde, diese Art, Demokratie zu führen, wie Milbradt es tut,
absolut ignorant. Die Brückengegner haben sich sehr weit bewegt
- sie kämpfen für eine Tunnellösung.Und dieser
TUNNEL IST MÖGLICH, das Gutachten dazu
liegt seit vielen Jahren in den Schubladen der Stadtverwaltung, denn
sie hat diese Lösung prüfen lassen und es kam heraus, das
sie funktioniert!Wenn ich dann allerdings ein Faltblatt der
CDU in die Hände bekomme, in dem behauptet wird, ein Tunnel sei
nicht möglich - einfach weil sie einen Tunnel heranzieht, der
schlecht geplant ist - dann kann ich nur wieder fragen: Warum lassen
sich so viele von dieser Partei belügen?Wollen sie es
nicht anders?Diese häßliche,
unsinnige Brücke würde nie ein Symbol des Friedens oder der
Verbindung sein. Mit ihr setzen sich CDU und FDP ein Denkmal
ihrer Machtpolitik, ihrer Ignoranz allen aktuellen
Strömungen gegenüber, und ein Mahnmal für ihre
Dummheit.Dresden = Schilda, sorry!eine Dresdner Studentin
Was Herr Held von der Jungen Union da geschrieben hat über den politischen Konsens aller Parteien, dass es eine weitere Querung geben könnte, ist natürlich nicht völlig verkehrt, aber hier hätte man es auch anders schreiben können. Es gibt in jeder Partei beendete Freundschaften, Parteiaustritte und der gleichen mehr, ganz besonders medialwirksam auch in der CDU. Die meisten stört der politische Stil beim Durchboxen der als "unscogeprüft !" beworbenen Brücke noch mehr als die Brücke selber, denn die steht eh nicht lang, es gibt aktuell mindestens zwei sehr ähnliche Bauwerke die gerade abegrissen worden beziehungsweise werden und die dritte steht schon an.Einem der zu ganz bestimmten Zeiten in der Woche mehrfach von Gorbitz nach Klotzsche will in soundsoviel Minuten ist die weitere Zersiedlung der Stadt scheißegal. Viele fragen sich aber auch, wo ist er denn man kann das ja alles auf Webcams rund um die Uhr verfolgen, dass da nie Stau ist, außer zu Ostern Freitagnachmittag,
Entfernt. Bitte üben Sie eine sachliche und respektvolle Kritik. Danke. Die REdaktion/km
Eine Stadt, die so dämlich ist, wegen einer Brücke, für die eine Tunnelalternative möglich wäre, ihren Weltkulturerbe-Titel aufs Spiel zu setzen sollte einen Preis oder so etwas bekommen: "Den goldenen Dickschädel"Ausserdem geht es um richtig Pinke Pinke (und nicht um ne Fledermaus) weil man durch diese Sturheit eine ganze Menge Touristen verprellt, denn was hier Medial rüberkommt (Betonkopp sagt natürlich: "der Berichterstatter ist schuld und nicht die Tatsache") ist eine berechtigte deutschlandweite Anti-Dresden Werbung und das nicht nur bei Naturliebhabern.Es gibt Städte, die machen Werbung durch ihre Pläne und Entscheidungen - und es gibt Dresden!
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