Schwarz-Grün Freie Radikale

Die Grünen wollen gern beweglicher werden. Doch weil sie gleichzeitig über Bündnisse mit der Union wie der Linkspartei spekulieren, wirken sie vor allem beliebig

Keiner bewegt sich – nur die Grünen drehen durch. Drei Wochen vor der Landtagswahl in Hamburg findet Jürgen Trittin, der Parteilinke und ehemalige Umweltminister, den Zeitpunkt günstig, um eine Debatte über Bündnisse mit der Linkspartei zu beginnen. Und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Krista Sager, die selbst aus Hamburg stammt, lässt einer zarten Andeutung schwarz-grüner Ambitionen wie zum Ausgleich ein paar rot-rot-grüne Gedankenspiele folgen.

In Hamburg scheinen die Grünen unterdessen in eine Schockstarre gefallen zu sein. Vor Monaten hatten sie in einem Anfall strategischer Kühnheit ein Bündnis mit der CDU nicht ausgeschlossen. Drei Wochen vor der Wahl deuten die Umfragen darauf hin, dass an Schwarz-Grün kaum noch ein Weg vorbeiführt – und dass das den Grünen nicht guttut. »Schwarz-Grün«, sagt einer der wenigen Hamburger Ökopolitiker, die derzeit öffentlich für diese Option werben, »ist ein Tabu. Das ist wie Sexualkunde vor 40 Jahren: Alle wissen, da ist etwas, aber niemand will es ansprechen.«

Für einen Tabubruch waren die Zeiten schon günstiger. Wenn die Wähler es so wollen und die Grünen nach der Wahl in Hamburg vor der Frage stehen, ob sie erstmals mit der Union zusammen eine Regierung bilden, liegt diese Option nah. Und doch ist sie so fern wie lange nicht. Nah, weil die Umfragen in Hamburg seit Monaten beharrlich auf ein schwarz-grünes Bündnis als einzige Alternative zur Großen Koalition hinweisen und Ole von Beust mit seinem Image als liberaler Großstadtpolitiker für die Grünen weniger Schrecken birgt als etwa ein Roland Koch. Fern aber, weil die Union im hessischen Wahlkampf ihr – aus grüner Sicht – hässliches Gesicht gezeigt hat. Und so könnte es sein, dass ein Bündnis, das seit langer Zeit von einem großen Teil der Führung zwar nicht geliebt, aber doch aus strategischen Gründen gewollt wurde, aus ebendiesen strategischen Gründen misslingen könnte.

Die Bereitschaft zur Beweglichkeit in Richtung Union ist für die Grünen immer einer Notlage geschuldet. Man wird keinen führenden Grünen finden, der Schwarz-Grün mit Hingabe will. Die Liste der Unverträglichkeiten, die gegen ein Bündnis mit den Konservativen angeführt wird, ist lang. An der Spitze Innere Sicherheit, Wirtschaftspolitik und Atomkraft. Die Argumente gegen die Union werden so lustvoll vorgetragen, damit auch ja kein Anhänger oder Wähler auf die Idee kommt zu glauben, die Grünen hätten das linke Lager verlassen. Doch genau das ist es natürlich, was die Grünen-Spitze strategisch erreichen will: beweglicher werden. Beweglicher, aber nicht beliebiger.

Das historische Beispiel der FDP dient den Grünen zur Warnung. Nach dem Koalitionswechsel 1982 von Schmidt zu Kohl verloren die Liberalen viele Stammwähler und einen Gutteil ihres Spitzenpersonals. Mit ihrem Platz im Parteienspektrum opferte die FDP ihr politisches Profil, ein Neues musste sie mühsam erkämpfen. Droht ein solches Schicksal auch einer schwarz-grün gewendeten Ökopartei?

Konkreter als solche Sorgen sind die jüngsten Eindrücke aus dem hessischen Wahlkampf. Zwar hat sich Ole von Beust weitestgehend von Kochs ausländerfeindlichem Wahlkampf distanziert, und er hat auch keine Kampagne gegen einen vermeintlichen kommunistischen Block geführt, wie Koch es tat mit seinem Plakat »Ypsilanti, Al-Wazir und Kommunisten verhindern«, aber Beust ist immerhin in derselben Partei.

Ginge es nur um Hamburg, wäre die Sache nicht so schwer. Aber die Debatte über Schwarz-Grün zielt strategisch auf die Bundestagswahl 2009. Die Grünen, zumal ihre Anhänger, haben Reflexe. Und einer davon heißt Multikulti. Kochs Rückgriff auf Ressentiments gegen Ausländer hat bei den Grünen den Verteidigungsfall ausgelöst. Die Parteispitze macht sich jetzt nicht nur Gedanken darüber, wie sie auch ohne die SPD in Regierungsverantwortung kommen könnte. Sie muss ihren Anhängern auch erklären können, warum sie bereit ist, mit einer Partei zu koalieren, der in Hessen kein Preis zu hoch und kein Mittel zu brutal war, um an der Macht zu bleiben.

In Hamburg, so müsste man meinen, ist das möglich. Immerhin werden von den sieben Bezirken, aus denen das Land besteht, quasi Großstädten mit jeweils einigen Hunderttausend Einwohnern, zwei schwarz-grün regiert. Was läge näher, als sich auf Landesebene Bündnisse mit beiden Volksparteien offenzuhalten und nach der Wahl mit dem Sieger oder dem Meistbietenden zu regieren? Doch von solch strategischer Kaltschnäuzigkeit sind die Grünen, die hier aus Gründen der linken Tradition als Grün-Alternative Liste (GAL) firmieren, weit entfernt. »Es gibt keine schwarz-grüne Option, Schwarz-Grün ist auch nicht die zweite Wahl«, sagt die Hamburger Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Anja Hajduk. Aber Gespräche mit der CDU? Na gut, wenn es denn sein muss.

Der Grund für diese Verzagtheit liegt auf der Hand: In den Umfragen bricht die Partei ein, zehn Prozent hat sie gegenwärtig, das ist für Hamburger Verhältnisse nicht besser als Kochs Wahlergebnis für die hessische CDU. An ihren Infoständen schlägt den Grünen ein linker Volkswille entgegen, dem die CDU als Klassenfeind gilt und jedes Zweckbündnis als Verrat. Die von der CDU, sagt Christian Maaß, der Umweltexperte der Bürgerschaftsfraktion, das seien doch »die Leute, die man in der eigenen Jugend immer todlangweilig und nervig gefunden hat«.

Rot-Grün, auf der anderen Seite, ist in Hamburg nicht so sehr Zweckbündnis als vielmehr eine Schicksalsgemeinschaft. Zusammen hat man regiert, zusammen gegen von Beust und den Rechtspopulisten Ronald Schill verloren, zusammen unter der absoluten Mehrheit der CDU gelitten. Die Sozis wollen so selbstverständlich mit den Grünen regieren wie jene mit ihnen. Sogar den SPD-Wählern ist ein rot-grünes Regierungsbündnis mehrheitlich lieber als eine absolute Mehrheit der eigenen Partei. Und wer sich etwa im Bezirk Hamburg-Nord, der seit unvordenklichen Zeiten rot-grün regiert wird, mit den Fraktionschefs trifft, der fühlt sich unwillkürlich an ein altes Ehepaar erinnert.

»CDU und Grüne«, sagt der Mann von der SPD, »das ist…« – »…wie Feuer und Wasser«, sagt der Mann von den Grünen.

Die beiden Partner duzen einander, aber niemanden von der CDU. Und in beiden Fraktionen, sagen die Vorsitzenden, würden einige Politiker der jeweils anderen Partei mehr Ansehen genießen als mancher Parteifreund. Was würde aus einem solchen Bündnis, wenn die Grünen auf Landesebene die Seite wechseln würden? »Das wäre für mich schon so etwas wie Verrat«, sagt der Mann von der SPD.

Gut möglich, dass die Wähler der Grünen das genauso empfinden würden. Gerade einmal zwölf Prozent der eigenen Anhänger, ergab eine Umfrage im Auftrag der GAL vor eineinhalb Jahren, würden ein Bündnis mit der CDU begrüßen. Im Dezember, als die Debatte um Schwarz-Grün in Hamburg konkreter wurde, schrumpfte dieser Anteil auf bloß noch vier Prozent – kein ermutigendes Signal für einen Aufbruch zu neuen Ufern.

Dennoch gibt es durchaus Hinweise auf neue Chancen, die ein neues Bündnis eröffnen würde. Da ist das Klimaschutzprogramm der CDU-Landesregierung, das, würde es umgesetzt, jedem grünen Bürgermeister Ehre machen würde. Da sind ermutigende Signale der CDU in der Integrationspolitik und der Förderung benachteiligter Stadtteile. Und im Bezirk Altona, wo die Grünen seit 2004 mit der CDU regieren, rühmen beide Seiten unisono die gemeinsamen Erfolge und Lernprozesse. »Wir haben gelernt, mit Randgruppen zu sprechen«, räumt der örtliche CDU-Fraktionschef Uwe Szczesny unumwunden ein. Zum Umgang mit illegalen Einwanderern, für linke Grüne eines ihrer Herzensthemen, nehme sein Kreisverband nun eine »für die CDU untypische Haltung« ein.

Selbst die konservative Landesregierung, sagt Szczesny, habe dem Drängen der schwarz-grünen Bezirkskoalition nachgegeben und eine medizinische Betreuung für Illegale eingerichtet – ein beachtlicher Erfolg für eine kleine grüne Bezirksfraktion.

Die Hamburger CDU-Regierung hatte, durchaus in strategischer Absicht, das schwarz-grüne Experiment in Altona nach Kräften gefördert. Der Bürgermeister habe ihn »ermuntert, diese Kooperation einzugehen«, sagt Uwe Szczesny – ein Hinweis, der durchaus geeignet ist, die Vorbehalte aufseiten der Grünen zu verstärken. Aber nehmen die CDU-Anhänger ihrer Partei solche grüne Anwandlungen übel? Ach was, entgegnet der konservative Bezirkspolitiker – im Gegenteil. Das wäre eine bittere Pointe für die Hamburger Grünen: dass die Anhänger der verachteten Spießerpartei womöglich offener und geistig beweglicher sein könnten als die eigenen Leute.

Doch auch für die CDU hat die neue Verfestigung der Lager nach dem Wahlkampf in Hessen eine unerfreuliche Pointe. Ihre neu erwachten Vorbehalte werden sich die Hamburger Grünen – wenn überhaupt – nur zu einem hohen Preis abkaufen lassen. Schwarz-Grün nach Hessen wird für die Union teurer, als es ein solches Bündnis ohne Roland Kochs Ausreißer gewesen wäre.

 
Leser-Kommentare
  1. Wenn eine Partei wie die Grünen, deren gute Köpfe nicht von Karrierismus und Habgier angetrieben wurden, deren Wähler nachdenklich und ernsthaft ihre Meinung bilden, anfängt auf Ratschläge von Spin-Doktoren zu hören, dann sind ihre Tage gezählt.

    • smoha
    • 09.02.2008 um 17:42 Uhr

    Nicht die Grünen würden mit einem Schwarz-Grünen Bündnis an
    Glaubwürdigkeit verlieren, vielmehr würde die CDU damit zeigen, wie erst sie es
    meint mit ihrer (nachträglichen) Distanz zu Koch’s Ausländer Kampagne. Zu den Grünen:Ich, „Deutscher mit Migrationshintergrund“, habe die Grünen
    bisher immer gewählt. Links waren die Grünen in der Regierungszeit bei Weitem nicht.
    Schließlich haben sie die für die deutsche Wirtschaft wichtige Agenda 2010 mit
    durchgeboxt. Es gab seitens der Partei-Basis gegen die Agenda 2010 viel weniger
    Widerstand als bei der SPD. Doch seit dem so genannten Linksruck der SPD UND der
    Grünen fange ich an, über liberalere Alternativen nachzudenken.Zu der FDP:Die Westerwelle-FDP ist in meinen Augen verantwortungslos (nach
    der Hessenwahl –keine Ampel) und unseriös (z.B.: Guido und Big-Brother), d.h. unwählbar.Zu der CDU: Die CDU als Alternative war für mich schon immer dubios
    wegen Leute wie Koch, Rüttgers und Beckstein (bzw. deren Kampagnen gegen
    Ausländer). Dubios in Hinblick auf Fragen wie: Wollt Ihr nun, dass Leute wie
    ich in Deutschland leben? Seid Ihr bereit mir auch Führungsrollen anzuvertrauen,
    wenn ich die entsprechende Leistung erbringe? Oder wollt Ihr, die guten Jobs
    für die „echten“ Deutschen aufheben? Allerdings habe ich in Merkel immer eine kluge und liberale Politikerin
    gesehen, die selber zu einer Minderheit gehört (OssiJ und Frau) und deshalb sensibler
    ist für die Schwierigkeiten von Ausländern in der deutschen Gesellschaft. Leider
    hat sich dieses Bild von Merkel etwas eingetrübt, seitdem sie Koch während
    seiner neuen Ausländer-Kampagne unterstützt hat. Durch ein Schwarz-Grünes Bündnis würden beide Parteien für
    mich (wieder) wählbar. Die Grünen, weil sie wieder liberaler werden müssten um
    mit Beust zu regieren und die CDU, weil sie damit wirklich Abstand zu den
    Äußerungen von Koch nehmen würde. Denn ernster als die Grünen meint es keine
    Partei mit der Aussage: Einwanderungsland-Deutschland. Was die Wirtschaft
    angeht, könnten sie sich in meinen Augen wunderbar ergänzen. Die CDU würde
    demnach wirtschaftlich handelt und die Grünen dabei das umweltfreundliche Gewissen
    sein.

  2. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es in Hamburg zu einer schwarz-grünen Koalition kommen wird, nachdem der GAL-Vorstand diese Woche eine Koalition mit der CDU faktisch ausgeschlossen hat. Siehe:

    GAL will Schwarz-Grün nicht mehrDer Grund für die Absage des GAL-Vorstands an Schwarz-Grün ist offenbar der Umstand, dass die Grünen starke Verluste in den Umfragen hinnehmen mussten, nachdem Fraktionsvizin Krista Sager öffentlich bekannt gemacht hatte, sie wolle eine Koalition mit der CDU nach der Landtagswahl am 24. Februar nicht mehr rundherum ausschließen.

  3. Deutschland ist ein sehr starkes Land. Es hat immerhin die Wiedervereinigung und eine Rot-Grüne Bundesregierung verkraftet. Aber beides hinereinander ging schon sehr an die Substanz. Jetzt haben wir Schwarz-Rot, was immerhin ein Fortschritt ist. Schwarz-Grün ist deshalb nicht möglich, weil zuviele Träumer und grüngestrichene Ultra-Rote in dieser Partei das Sagen haben. Daß Metzger es dort nicht mehr ausgehalten hat, spricht Bände. Ernsthaft spielen die GRÜNEN für die Zukunft dieses Landes keine Rolle mehr. CDU, FDP und die Vernünftigen in der SPD müssen es richten. Und das ist gut so.

  4. hm ... Deutschland musste die Wiedervereinigung 'verkraften'? Hatte nicht ein gewisser Herr Kohl nicht behauptet, es sei der WILLE aller Deutschen, dass Deutschland wieder eins wird und hatte er nicht blühende Landschaften versprochen? Nun - bei all dem Gejammer über den Solidaritätszuschlag und die Kosten der Wiedervereinigung: den Preis für Kohls Grössenwahn und sein Verschachern Ostdeutscher Werke an seine Kumpels von der Industrie tragen vorallem die Menschen im Osten. SIE sind es, die mit hoher Arbeitslosigkeit, Alterarmut, geringerer Lebenserwartung Kohls Mafiagebahren bezahlen und auch noch Jahrzehnte weiter bezahlen werden ... und nur falls sie es vergessen haben - Kohl war von der CDU.Beinahe 15 Jahre lang hat sich Kohls Regierung jedweder Reformierung der Sozialsystem verweigert, Schulden angehäuft und auf die eigenen schwarzen konten gewirtschaftet - glauben sie wirklich, diesen Problemberg hätte die rot-grüne Regierung in 7 Jahren abarbeiten können? Insbesondere angesichts der Blockadehaltung im bundesrat? NUR aufgrund des so lange währenden Versagens der CDU-Regierung unter Kohl fielen die Reformen derart unsozial aus.Die Grünen sollen in der Politik dieses Landes keine Rolle mehr spielen und der CDU und der FDP gehört die Zukunft? Meine Güte - sie sollten mal wieder bei der Realität vorbeischauen.Es waren die beständigen Forderungen der Grünen, die in Deutschland eine Ökologieindsutrie haben entstehen lassen, die weltweit führend ist und immer mehr zum Exportschlager wird. Es war die SPD, die unliebsame Reformen durchführten, von deren Erfolg Merkel heute profitiert. Die CDU spaltet sich immer mehr in einen braunschwarzen Flügel, der für Ausländerfeindlichkeit, einen faschistischen Überwachungsstaat, christlichen Fundamentalismus und Vasallentum gegenüber den USA steht und einem gemässigten Block, der die sozialen Brotkurmen aufzusammeln versucht, die SPD, Grüne und Linkspartei übrigen lassen.Die FDP ist heute ähnlich den Neonazis zu einer reinen Protestpartei geworden, die nur noch aus einer Antihaltung heraus gewählt wird. Ihre Neoliberalen Träume sind gescheitert und Inhalte hat diese Partei schon lange keine mehr.Sicherlich haben auch die anderen Parteien - allen voran die SPD - Probleme, aber wie die abwanderenden Wählen zeigen, wenden die sich weiter nach Links und ganz gewiss nicht der CDU zu. Entsprechend wird sich die SPD wandeln müssen, aber - zumindest die 'Vernünftigen' in der Partei - werden dass auch tun.Der Kapitalismus versagt. Ohne das Gegengewicht der alles andere als sozialistischen oder gar kommunistischen Diktaturen des Ostblocks zeigt er seine ganze Menschenverachtung und offenbart, wie wenig er mit wirklicher Demokratie zu vereinbaren ist. Der Kapitalismus starb mit dem Ostblock - der Unterschied ist nur, dass er, wie es sich für einen Parasiten gehört, still und unbemerkt unter irgendeinem Stein tat.Wir werden sehen, wohin sich die Zukunft entwickelt, ob sich neue Gesellschaftstrukturen bilden und wie diese beschaffen sein werden. Sorgen müssen wir uns nur um den Übergang machen, denn Übergänge sind immer schmerzlich. Die Ursache liegt daran, dass die jetzigen Machthaber in ihrem Klüngel aus Berufspolitikern und Industriellen sich mit allen Mitteln an die Macht klammern werden und in ihrer Verzweiflung immer radikaler und gewalttätiger werden. Gute Beispiele sind die aktuellen Kriege der Amerikaner und die Stasi 2.0 von Schäuble und Jung. Wollen wir hoffen, dass sie am Ende verschwinden, ohne die Welt zu vernichten, denn in ihrer Angst vor dem Machtverlust haben sie schreckliche Vernichtungspotentiale angehäuft.

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