Schweiz

Der mit der Uhr

Max Bill, der Schweizer Maler, Bildhauer und Gestalter, wurde vor 100 Jahren in Winterthur geboren. Seine Heimatstadt erinnert sich

Populär haben ihn ein paar kleine Dinge des Alltags gemacht, Nebenprodukte eigentlich: Armbanduhren, Küchenuhren, ein Schemel. Max Bills Uhren, die er in den fünfziger Jahren entwarf, fanden mit ihren elegant reduzierten Zifferblättern Eingang ins Museum of Modern Art in New York. Wahrlich keine »temporären Saisonblümchen«, gegen die sich Bill in einem Aufsatz verwahrte, sondern »so zeitlos, wie das eben gehen würde, ohne die Zeit zu vergessen«, sind sie heute noch Klassiker. Ebenfalls im MoMA kanonisiert wurde Max Bills Ulmer Hocker, ein denkbar minimalistisches Kleinmöbel aus drei rauen Tannenbrettern und einem Stück Besenstiel als Verstrebung, entwickelt in karger Nachkriegszeit an der Ulmer Hochschule für Gestaltung. Ein Objekt, das die Studenten allzeit mit sich herumschleppten, als Sitz, als Tischchen, als Gestell. »Ein Paradebeispiel für absolute Reduktion und Materialgerechtigkeit«, rühmen es heutige Designer. Originale aus der Frühzeit werden bei Auktionen für 6000 Euro ersteigert.

Max Bill – auf älteren Schwarz-Weiß-Fotos ein eindrucksvoll cooles Mannsbild mit kahl rasiertem Schädel und konzentriertem Blick – wäre heuer 100 Jahre alt geworden. Grund für seine Schweizer Heimatstadt Winterthur, in einer Doppelausstellung daran zu erinnern, was dieser große Allrounder der Moderne alles gewesen ist: als Maler und Bildhauer ein Hauptvertreter der Konkreten Kunst, eine der letzten Bauhaus-Ikonen, avantgardistischer Architekt und Brückenbauer, Produktgestalter, Typograf und Theoretiker der »guten Form«, eines klaren, konzisen Designs, das auch in die Wirrnis der Welt etwas Klärung tragen sollte.

In Winterthur, damals eine industrielle Boomtown mit großen Spinnereien, Schwermetallbetrieben und weltweit agierenden Handelshäusern, kam er 1908 als Sohn des Vizebahnhofsvorstands zur Welt. Bills Geburtshaus steht noch – ein merkwürdig exponierter Einzelbau direkt über den Bahngleisen, seine frühesten Kinderzeichnungen verewigten Lokomotiven. Winterthur konnte ihn nicht lange halten, sein künstlerischer Weg führte ihn rastlos um die ganze Welt, und auch gestorben ist er 1994 an einem Durchgangsort, auf dem Berliner Flughafen Tegel.

Wer heute wegen der Bill-Retrospektive nach Winterthur reist, einer Adresse, an der man gerne vorbeisaust auf dem Weg ins nahe Zürich, lernt eine überraschend facettenreiche Schweizer Stadt kennen. Keine offensichtliche Schönheit wie Luzern mit seiner Wasserfront, kein Metropolenflair wie in Zürich. Die sachliche Industrie- und Wirtschaftsgeschichte ist allenthalben sichtbar, in den unschönen Verwaltungshochhäusern, in den riesigen, seit dem Strukturwandel Ende des letzten Jahrhunderts aufgelassenen Industriegebieten wie dem Sulzer-Areal, das sich mit seinen Maschinenbau-Werkshallen und Kesselhäusern allerdings sukzessive zu einer attraktiven Wohn-, Geschäfts- und Kulturmeile wandelt – die Lofts sind heute auch bei jungen Zürichern begehrt. Neben der munter belebten historischen Winterthurer Altstadt sind in einer Domäne des Unternehmertums natürlich auch die splendiden Viertel der Reichen zu erkunden, die Oberklasserefugien der Entrepreneursippen Bühler, Sulzer, Rieter oder Reinhart, an den bewaldeten Hängen, in grünen Privatparks – Winterthur ist reich an opulenter Villenarchitektur des Fin de Siècle. Und was die mäzenatischen Industriekapitäne dieser Stadt mit ihren knapp 100.000 Einwohnern an Kunstschätzen hinterlassen haben, macht den Besucher schier sprachlos: 17 Museen gibt es hier, viele davon von hohem Rang.

Wegen »Zuspätkommen im Faschingskostüm« flog er aus der Lehre

Der Knabe Max Bill wuchs an einer Nahtstelle von oben und unten, von Reich und Arm auf. Als er sieben Jahre alt war, zog die Familie ins Gartenstadt-Ambiente, in ein Winzerhäuschen auf dem Villengrund der Industriellenfamilie Rieter in der Brühlbergstraße (heute steht hier ein großes Altenheim). Zur Schule aber ging er im nahen Proletarierrevier von Töss, heute noch ein Problemviertel, wo jene hausten, die 60 Wochenstunden in der Schwerindustrie schufteten, bei einer Urlaubswoche pro Jahr. Sie dürften nur wenig mitbekommen haben vom damals schon hochentwickelten Kunstsinn des Winterthurer Bürgertums. Max Bills Vater war Sekretär des sehr agilen Kunstvereins, der schon von 1848 an eine außergewöhnliche zeitgenössische Sammlung aufgebaut hatte. Bereits als Zehnjähriger wurde der Junior mitgenommen in den antikisierenden Repräsentationsbau des Kunstmuseums, vor die dort an matten Seidenwänden versammelten Hodlers, Vallottons, van Goghs – namentlich diese damals unerhört kühnen Bilder beeindruckten ihn auf Anhieb.

Ein braves Kind war der jugendliche Bill mitnichten. Eher ein Rebell, ein Tunichtgut, den die Familie nach kleineren Diebstählen in die Erziehungsanstalt Oetwil am See steckte. Aus einer Silberschmiedlehre an der Kunstgewerbeschule flog er hochkant hinaus wegen Problemen wie »Zuspätkommen im Fasnachtskostüm« und der unzulässigen Beteiligung an einem Reklamewettbewerb »Hundert Jahre Suchard«, bei dem er auch noch die Preissumme einstrich. Die setzte der 16-Jährige schleunigst um – ade, Winterthur und Schweizer Enge – in eine Reise zur Pariser Avantgardekunst. Der Vater in Winterthur genehmigte ihm schließlich das große Ausbüxen: zum Bauhaus in Dessau. In der experimentellen Atmosphäre dieser legendären Kreativschmiede fand er sein geistiges Heimatmilieu, das multidisziplinäre und universelle Bauhaus-Programm sollte ihn nachhaltig prägen. Durch übertriebenen Fleiß fiel er zwar auch dort nicht auf, aber er malte immerhin, deutlich von seinem Lehrer Paul Klee beeinflusst, und zeichnete Architekturentwürfe. Mitschüler erinnerten sich später an Max Bills Hang zur einfallsreichen Selbstinszenierung: Er spielte Banjo in der Bauhaus-Band, übte sich bei Gret Palucca im Ausdruckstanz, bis er bei einem Crash eine Menge Zähne einbüßte, und verliebte sich in vier Frauen gleichzeitig.

Zwanzigjährig kurzfristig zurück in Winterthur, wohl aus Geldmangel, war er zunächst brotlos und desorientiert. In dieser Zeit, 1929, wandte Max Bill sich brieflich, in der Hoffnung auf Anerkennung und Förderung, an die Magnatenfamilie Reinhart, Erben des schwerreichen Handelshauses Volkart, die hohes Renommee als Kunstsammler und Mäzene hatten. Dass der junge Bauhaus-Adept mit seinen progressiven Arbeiten kalt abblitzte, wundert einen nicht, wenn man heute durch die hoch über der Stadt thronende Villa Römerholz spaziert. Das großbürgerlich gediegene Privatdomizil des Sammlers Oskar Reinhart ist bestückt mit erstrangigen Werken von Holbein über Ingres und Daumier bis zu einer phänomenalen Impressionistenauswahl. Reinhart war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer der imponierendsten Sammler – daran erinnert auch sein Museum am Stadtgarten mit einer Kollektion von Malerei aus dem 19. Jahrhundert, die kaum zu übertreffen ist –, jedoch so konservativ, dass ein Picasso der Blauen Periode sein modernster Ankauf blieb.

Heute hätte der Avantgardist Max Bill eher Freude am Mäzenatentum des betuchten Reinhart-Clans, denn die Folgegenerationen fördern eifrig neueste Gegenwartskultur. Die sehr gelungene Installation des Fotozentrums Winterthur in ehemaligen Industriehallen, eine der wichtigsten Fotosammlungen ganz Europas, wäre nicht möglich gewesen ohne ihr finanzielles Engagement. Und in der CoalMine Bookbar im schönen Jugendstilbau des Handelshauses Volkart ist nicht nur die komplette Suhrkamp/Insel-Buchproduktion an den Wänden aufgebaut (bis vor Kurzem war Andreas Reinhart Teilhaber bei Suhrkamp), sondern es liest heutzutage dort auch der Hauptvertreter der konkreten Poesie, Eugen Gomringer, ein Weggefährte Max Bills und zeitweilig sein Sekretär.

»denkmal für pythagoras« heißt ein Werk. Die Besucher grübeln

Nach der Reinhartschen Abfuhr verließ Max Bill die Heimatstadt endgültig, zog nach Zürich und wurde mit den Jahren zur internationalen Instanz der Moderne in den verschiedensten künstlerischen Metiers. In Winterthur, wo seine kühl avantgardistische Formensprache lange missfiel und man ihn erst 1979 mit einer Ausstellung samt städtischem Ehrenpreis würdigte, ist die derzeitige Retrospektive zweigeteilt: Das Gewerbemuseum zeigt den Gestalter, während im lichten modernen Annex des Kunstmuseums Bills »konkrete« Bildhauerei und Malerei zum rein »geistigen Gebrauch« zu sehen ist. Denksport könnte man es auch nennen, was respektvolle oder auch ratlose Grüppchen hier zu betreiben versuchen, angesichts seiner Gitterplastiken aus geometrischen Grundformen, Tetraedern, Würfeln, die er »Module« nannte und zu raumgreifend schwebenden Gebilden zusammenfügte. denkmal für pythagoras heißt eines. Die Besucher beugen sich über spiegelnd polierte Messingobjekte, geschnitten aus flachem Blech und in raffinierter Drehung und Windung dreidimensional emporgefaltet, über zersägte Granitkuben und Möbiusschleifen aus vergoldetem Kupfer, ohne Anfang und Ende. Sie rätseln und grübeln vor den kühl berechneten Gemälden, vor Quadratflächen, Schachbrettmustern, Kurven- und Kreisüberschneidungen. Was ist das Prinzip? Nach welchem Rhythmus wandern die Farben in dieser seriellen Formation?

Sie ist nicht gerade ein Sinnenrausch, diese konkrete Kunst »ohne äußerliche Anlehnung an Naturerscheinungen«, auch wenn sich bei manchen der streng komponierten Bildwerke Schönheit und Anmut sozusagen als ästhetischer Mehrwert ergeben. Aber die Abfolge ähnlicher Varianten ermüdet auch.

Dem alltäglichen Leben viel näher ist die Schau im Gewerbemuseum, wo sich das Spektrum von Max Bills angewandter Kunst studieren lässt. Auf nur 200 Quadratmetern ballen sich Modelle, Entwürfe, Plakate, Bücher, Alltagsgegenstände, die den Architekten und Brückenbauer, Büchermacher, Werbegrafiker oder Möbelerfinder dokumentieren. Das Etikett Designer mochte er nicht, das klang ihm zu sehr nach Modischem. Er wollte als »Produktformer« mit universalem Anspruch Klares, Dauerhaftes schaffen.

Dabei war ihm nichts zu banal. Er entwickelte Elektrostecker und Kunststoffkleiderbügel, Kaffeegeschirr für Hutschenreuther und Babywannen, die Schreibmaschine Patria oder eine Wärmelampe für Novelectric, Tapeten und Kinobestuhlung. Am längsten bleibt man im Gewerbemuseum aber an Max Bills typografischem Werk hängen, an bildschön schlichten Plakaten und Bucheinbänden, an den Anzeigenseiten für die Firmen Wohnbedarf und Zetthaus oder den Titelseiten der antifaschistischen Zeitschrift Information . Bill hat sich während der NS-Zeit in Zürich nicht nur kreativ klar gegen Hitler-Deutschland positioniert, er beherbergte auch Verfolgte aus Nazideutschland illegal. In der Nachkriegszeit tat er sich mit Sophie Scholls Schwester Inge Aicher-Scholl und mit Otl Aicher zusammen, um jene legendäre Hochschule für Gestaltung in Ulm zu gründen, die als ästhetisch und gesellschaftlich zukunftsweisendes Modellinstitut ein zweites Bauhaus nach finsteren Jahren werden sollte, aber schon nach 15 Jahren aus Geldmangel schließen musste. Max Bill leitete die Schule nicht nur, er hat sie auch als Architekt geplant. Auf Schwarz-Weiß-Fotos ist die reich gegliederte Anlage aus rohem Beton mit den eigenwilligen Blockrahmenfenstern zu sehen, die als seine bauliche Meisterleistung gilt.

Im öffentlichen Raum Winterthurs ist Max Bill dagegen nicht gerade prominent vertreten. Man muss sich weit hinaus in eher trübe Vorstadtszenerien begeben, um einer Bill-Skulptur ansichtig zu werden. Im Pausenhof des Schulhauses Schachen, im Ortsteil Veltheim, steht vor einer Graffitiwand fast scheu geduckt eine kleinere Variante des Granitmonolithen kontinuität , der vor der Deutschen Bank in Frankfurt erheblich größeres Aufsehen macht. Das Winterthurer Lehrerkollegium wollte seinen Original-Bill in den Sechzigern zunächst gar nicht haben. Eine späte begehbare Pavillonplastik, ein imposantes Ensemble aus archaisch anmutenden Steintoren und Blöcken, findet man mühsam in einer unscheinbaren Anlage nahe den Stadtwerken.

Solche Geringschätzung überrascht umso mehr, als die Winterthurer ihre anderen Kunstschätze nach Schweizer Art sehr pflegen. So ein funkelndes kleines Juwel, ein Gesamtkunstwerk von größtem Charme, ist die Villa Flora, der Privatwohnsitz des Sammlerpaares Hahnloser. Im Gegensatz zu Reinhart kaufte dieses fortschrittlich gesinnte Ehepaar ab 1907 Gewagtes und Neues, die Nabis um Bonnard, die Fauves mit Matisse oder Rouault und die abgründigen Salonbilder Vallottons, dem in diesem Jahr eine umfangreiche Ausstellung gewidmet ist. Der Besucher fühlt sich wie ein privilegierter Gast in einem exquisit eingerichteten Privathaus der Jahrhundertwende, das wie beiläufig große Kunst präsentiert. Im Hausflur hängen über dem Wasserhahn des Lavoirs ein kleiner Bonnard und ein großer van Gogh. Die schönen sezessionistischen Einbaumöbel des Salons sind ebenso erhalten wie die wertvollen Teppiche, man darf sich niederlassen in mit Originalstoffen bezogenen Fauteuils oder zwischen Maillol-Statuen im wunderbaren Garten.

Max Bill trifft man in der Altstadt noch einmal wieder. Man schlendert vorbei an Hausnamen wie Zur Geduld oder Zum Baumwollbaum, erquickt sich mit Café crème im Kafisatz oder in der Traditionsconfiserie Vollenweider – und erspäht in der Marktgasse des Künstlers markanten Schädel, gebeugt über eine Stuhlkonstruktion, eine feingliedrige Stahlplastik. Es sind die Titelbilder von Katalogen und Aufsatzbänden, mit denen die Buchhandlung Vogel ein Bill-Schaufenster dekoriert hat. Diese Buchhandlung war lange nach der Winterthurer Jugend sein bevorzugter Anlaufplatz in der Stadt, der Vater des heutigen Inhabers, Werner Vogel, Bills Schulfreund und Streichekumpan. Hier blätterte er durch Kunst- und Architekturbände, und hier wurde sogar ab und zu ein Bill-Original verkauft, wenn auch ein bemerkenswert schwaches. Eine provinzielle, fast dilettantische Lithografie einer türmereichen Stadt, eine frühe Fingerübung – aber immerhin das einzige Bild, mit dem Max Bill seine Heimatstadt Winterthur je gewürdigt hat.

Information

Anreise:
Mit dem Zug direkt ab München und Stuttgart. Mit dem Wagen über die Autobahn via Schaffhausen oder St. Gallen. Von Zürich mit der S-Bahn in 20 Minuten

Unterkunft:
Parkhotel (Tel. 0041-52/ 2650265, www.phwin.ch ), freundliches und komfortables Viersternehotel in Altstadtnähe, DZ ab 235 CHF (circa 146 Euro)

Taverne zum Kreuz (Tel. 0041-52/2690720, www.taverne-zum-kreuz.ch ), in verwinkeltem Fachwerkhaus am Altstadtrand, DZ ab 152 CHF (circa 94 Euro)

Einkehren:
Restaurant Strauss (Stadthausstraße 8, Tel. 0041-52/2122970, www.strauss-winterthur.ch ), in historischem Haus mit kreativer, frischer Küche

Café Bar Kafisatz (Spitalgasse 1, Tel. 0041-52/ 2024600, www.kafisatz.ch ), gepflegt, mitten in der Altstadt, ein Winterthurer Treffpunkt

CoalMine Bookbar im Volkarthaus (Turnerstra- ße 1, Tel. 0041-52/2686882, www.coalmine.ch ), Café und Bistro, hochkarätige Ausstellungen

Ausstellungen:
Max-Bill-Austellung im Kunstmuseum (Tel. 0041-52/2675162, www.kmw.ch ), bis 12. Mai Di 10–20, Mi–So 10–17 Uhr, Eintritt 15 CHF; im Gewerbemuseum (Tel. 0041-52/2675136, www.gewerbemuseum.ch ), bis 12. Mai Di–So, 10–17, Do 10–20 Uhr, Eintritt 8 CHF, Katalog 45 CHF

In Deutschland findet bis zum 30. März im MARTa-Museum in Herford (Tel. 05221/ 9944300, www.martaherford.de ) die Ausstellung »Max Bill: ohne Anfang ohne Ende« statt, Di–So 11–18 Uhr, Eintritt 7, Katalog 28 Euro

Museen:
Sammlung Oskar Reinhart am Römerholz (Tel. 0041-52/2692740, www.roemerholz.ch ), Di–So 10–17, Mi 10–20 Uhr, Eintritt 10 CHF

Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten (Tel. 0041-52/2675172, www.museumoskarreinhart.ch ), Di 10–20, Mi–So 10–17 Uhr, Eintritt 8, mit Römerholz 12 CHF

Zentrum für Fotografie mit Fotomuseum (Tel. 0041-52/2341060, www.zentrumfuerfotografie.ch ), Di–So 11–18, Mi 11–20 Uhr, Ausstellungspass: 15 CHF

Villa Flora (Tel. 0041-52/2129966, www.villaflora.ch ), Di–Sa 14–17, So 11–15 Uhr, Eintritt 12,50 CHF, Ausstellung Félix Vallotton bis 28. September

Museumspass:
Gültig für insgesamt 17 Museen, ein Tag 20 CHF, zwei Tage 30 CHF

Auskunft:
Winterthur-Tourismus, Tel. 0041-52/2676700, www.winterthur-tourismus.ch

Diesen Artikel finden Sie als Audiodatei im Premiumbereich unter www.zeit.de/audio

Anzeige
Schreiben Sie den ersten Kommentar!
    Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren
    • Von Renate Just
    • Datum 13.2.2008 - 08:32 Uhr
    • Quelle DIE ZEIT, 07.02.2008 Nr. 07
    • Empfehlen E-Mail verschicken | Bookmarks
    • Artikel Drucken Druckversion | PDF
    • Schlagworte Wirtschaft | Tourismus | Reiseziel | |
    • Artikel-Tools präsentiert von:

    Service