Integrationsdebatte Der "starke Onkel"
Der türkische Ministerpräsident Erdoğan nutzt seinen Auftritt in Deutschland, um sich als Vater aller Türken zu zeigen. So nimmt er den Generälen daheim den Wind aus den Segeln
Istanbul/Köln/Ludwigshafen
Als Tayyip Erdoğan die Nachricht von der Brandkatastrophe in Ludwigshafen ereilt, beansprucht ein aktueller Streit in Ankara die ganze Aufmerksamkeit des Ministerpräsidenten. Wird er sein Anliegen durchsetzen, an den Universitäten des Landes wieder Kopftücher zuzulassen? Oder ist das eine zu harte Provokation für das säkulare Lager der Kemalisten? Doch Erdoğan reagiert auf die dramatische Nachricht aus Deutschland schnell und instinktsicher. »Wir wollen kein neues Solingen«, entfährt es ihm. Er fühlt sich an den Neonazi-Mordanschlag gegen deutsche Türken von 1993 erinnert – so wie manche türkische Zeitung und viele Türken, in deren kollektives Gedächtnis sich Solingen tief eingegraben hat. Seine spontane Reaktion gibt den Tonfall der kommenden Tage vor: deutsche Brandstifter, türkische Opfer – und ein Mann, der den bedrängten Landsleuten im In- und im Ausland zur Seite steht: Recep Tayyip Erdoğan, der neue Vater aller Türken.
Erdoğan hat ein Gespür für das Bauchgrimmen des Volkes. Er kommt aus dem Istanbuler Arbeiterbezirk Kasimpasa. Dort pflegt man ein lokales Idiom, den Akzent des sprichwörtlichen »starken Onkels«, der die Bösen anrempelt und die Guten schützt. Das ist Erdoğans Stärke, die er ausspielt, wenn es nötig ist.
Zwei Tage später, in Ludwigshafen, wählte er zunächst eine andere Sprache. Vor der Ruine des Eckhauses, in dem neun Menschen ums Leben kamen, steht Erdoğan am vergangenen Donnerstag als versöhnender Staatsmann. Mehr als 2000 Menschen, die meisten türkischstämmig, sind gekommen. Alte, Frauen, Kinder harren in der Kälte Stunden vor dem Bauzaun aus, um »ihn« zu sehen. Tayyip Erdoğan tritt auf wie ein Vater, der beruhigend zu seinen aufgeschreckten Kindern spricht. Er redet von »Liebe« und »Brüderlichkeit« und davon, dass die Türken hierzulande »Botschafter einer Zivilisation des Friedens« sein sollen. Noch immer liegt Brandgeruch in der Luft. Die Menschen auf dem Platz applaudieren ihm. Er sagt: »Wir mögen unterschiedliche Religionen haben, unterschiedliche Sprachen sprechen und unterschiedliche Völker sein. Aber wir sind alle Menschen.« Erdoğan nimmt in Ludwigshafen Polizisten und Feuerwehrleute in Schutz vor Kritik.
Auf die liberalen Reformen reagiert das Militär mit einer Putschdrohung
Der fürsorgliche Vater, der muskelbewehrte Onkel, der Staatsmann, der Versöhnliche, der allgegenwärtige türkische Führer, das sind Rollen, die Tayyip Erdoğan mühelos vereint. Von der Peripherie der Hinterhöfe ist er in die Mitte des türkischen Staates vorgedrungen. Jetzt haben auch in Deutschland viele seine Strahlkraft und Popularität gespürt. Nicht länger ist Erdoğan der vom türkischen Establishment bekämpfte Ex-Islamist unter Generalverdacht, er steht nun für den türkischen Staat und die türkische Nation, diesseits und jenseits der Grenzen. Der gläubige Muslim hat sich den Tonfall des Nationalismus angeeignet. Aber wie passen Religion und Nationalismus in der auf Säkularismus gegründeten Türkei zusammen? Und was bedeutet das alles für die Türken in Deutschland?
Es war ein Wahlsieg der Randständigen und Ausgeschlossenen: Als die neu gegründete AKP unter Tayyip Erdoğan Ende 2002 die Macht in der Türkei übernahm, durfte der Sieger wegen politischer Gerichtsverfahren zuerst gar nicht Premier werden. Doch die AKP hatte die absolute Mehrheit, und Erdoğan versprach aus der Parteihochburg: »Wir wollen mehr Reformen wagen!« Ein halbes Jahr später hatte er den Premiersessel erobert und rüstete den autoritären Staat ab. Ein liberaleres Strafrecht, mehr Rechte für Frauen, auch für Kurden. Weniger Befugnisse für das Militär, für den Sicherheitsrat, für die Staatsanwälte. Im Hintergrund soufflierte die EU, die Erdoğan Ende 2004 für seine Modernisierung mit den Beitrittsverhandlungen belohnte. Damals schienen aufgeklärte Religiosität und Nationalismus noch unvereinbar zu sein.
Aus dem Zentrum des autoritären Staates schlugen denn auch Generäle, Bürokraten und säkulare Nationalisten zurück. Im April 2007 kam eine Putschdrohung per Internet aus dem Generalstab: »Wir sind besorgt.« Dieser Satz und die Mobilmachung vaterländischer Vereine reichten, um Hunderttausende von Demonstranten auf die Straße zu treiben. Sie reklamierten, das Volk zu sein, und bestritten dem Ministerpräsidenten das Recht, seinen Kandidaten für das Präsidialamt aufzustellen. Eine Wahl musste den Streit entscheiden, im Juli 2007 triumphierte Erdoğan und ließ seinen Gefährten Abdullah Gül zum Präsidenten wählen.
Doch das Militär schlug zurück. Nach den Attentaten der kurdisch-türkischen Terrorgruppe PKK im vergangenen Herbst witterten Militärkreise und Nationalisten die Gelegenheit zu zeigen, dass Erdoğan vielleicht Wahlen gewinnen kann, aber nicht das Vaterland verteidigen. Mit türkischen Flaggen bewehrt, marschieren sie seither durchs Land, fordern das Ende der Reformen und die Erhebung der bedrohten türkischen Nation.
Doch der ehemalige Islamist und langjährige Reformpolitiker antwortet mit einer neuen verblüffenden Wende: Statt vor den Nationalisten zurückzuweichen, stiehlt Erdoğan ihnen das Thema. Im Parlament lässt er sich einen Blankoscheck für den Einmarsch in den Nordirak ausstellen. Er segnet Bombenangriffe der türkischen Kampfflieger auf kurdische Stellungen ab. Während die nationale Justiz und Gendarmerie die Rechte der Kurden erneut beschneiden und die prokurdische DTP-Partei verbieten wollen, erklärt Erdoğan: »Der große Erfolg Atatürks (des Republikgründers) war der Zusammenschluss aller unter dem Dach der türkischen Staatsbürgerschaft.« Ein ambivalenter Gemeinplatz, den Armee und Justiz gern hören.
Der Schauplatz des Unglücks wird zur Bühne
Genau so haben ihn vorige Woche auch viele der in Ludwigshafen versammelten Türken gesehen. Der Schauplatz des Unglücks wird zur Bühne, das Publikum sitzt in der Türkei, Erdoğan steht im Blitzlichtgewitter und spricht in die Mikrofone der türkischen Sender. »Endlich jemand, der sich um die Menschen kümmert«, heißt es hinterher. Erdoğan greift die verunsicherte Gemütslage vieler Deutschtürken auf. Mölln, Solingen – und vor Kurzem Roland Kochs Wahlkampagne. Der »starke Onkel« aus der Türkei versteht das alles. Erdoğan nimmt die Angehörigen der Toten nach seiner Rede in den Arm, spendet Trost in der Muttersprache und nicht im erlernten Deutsch und hört sich ohne Zeitdruck die Sorgen an. Dann schickt er eine Sondermaschine, um die Särge der Toten zur Beerdigung in die Heimat zu fliegen. Es ist ein entscheidendes Wochenende für die Zukunft und die Popularität des Premiers.
Während Erdoğan in Deutschland für sich wirbt, treibt seine Partei in Ankara ein hoch symbolisches Gesetz durchs Parlament: die Aufhebung des heftig umstrittenen Kopftuchverbots an den Universitäten. Hält da nun doch der Islamismus Einzug in die säkulare türkische Republik? Glaubt man den liberalen Hochschulprofessoren, die für das neue Recht geworben haben, hat das damit nichts zu tun. Die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen, sei ein »individuelles Freiheitsrecht«, sagen sie. Liberale Türken haben ein völlig anderes Problem mit dieser Reform: Erdoğans Verbündete und den taufrischen nationalen Konsens. Neu ist etwa, dass der Generalstabschef nach einem Jahr der düsteren Drohungen gegen Erdoğan jeden Protest ausgerechnet gegen die Kopftuchreform verweigert. Auf hartnäckiges Nachfragen der Journalisten sagt er nur: »Jeder kennt meine Meinung.«
Ein Beruhigungsmittel für den Generalstab
Welches Beruhigungsmittel hat der Mann genommen? Die Koalition, die das Kopftuch durchs Parlament und in die Seminarräume beförderte, könnte ihn versöhnlich gestimmt haben. Erdoğans AKP hat sich für die erforderliche Verfassungsänderung mit der nationalistischen MHP zusammengetan. Derweil sind andere Reformen stecken geblieben, nicht ganz zufällig jene, die von Liberalen und der EU angemahnt werden. Der Maulkorbparagraf 301, mit dem fortlaufend Schriftsteller und Journalisten drangsaliert werden, besteht fort, obwohl die AKP ihn ohne Mithilfe anderer Parteien abschaffen könnte. Ein Gesetz über die Rückgabe von Eigentum an christliche Stiftungen und über den Schutz von Minderheiten wird in den Hinterzimmern des Parlaments verwässert. Alles Reformen, die Erdoğan lange versprochen hat – und die der Armee und ihren Freunden ein Dorn im Auge sind.
So entsteht dieser Tage ein Bündnis von konservativen Muslimen, Modernisierern und Nationalisten unter der Schirmherrschaft des großen Pragmatikers Tayyip Erdoğan. Er, der gläubige Muslim, ist mit diesem Bündnis ins heilige Zentrum des säkularen türkischen Staates vorgedrungen. Von dort aus regiert es sich gut als Vater der Türken. Und so mancher in Deutschland fühlt sich davon angesprochen, besonders am vergangenen Wochenende.
Kopftücher, wohin der Blick auch geht in der Köln-Arena. Die Erdoğan-Anhänger kommen aus Deutschland, aus Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Schätzungsweise neun von zehn Frauen sind verhüllt. Überhaupt sind es auffällig viele Frauen, die gekommen sind. Von Musik und Jubelrufen begleitet, betritt der Lider mit seiner Frau die Bühne. Er spricht davon, wie glänzend es seiner Türkei gehe. Die Einkommen stiegen, die Wirtschaft blühe, und die Krankenhäuser seien so gut, dass auch immer mehr Patienten aus dem Ausland kämen. Übrigens arbeite er an einem neuen Briefwahlgesetz für die Türken im Ausland. Der Applaus will kaum enden, auch als Erdoğan sagt: »Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.«
Erdoğans Auftritt in der Köln-Arena hinterlässt in Deutschland Bestürzung und eine heftige Diskussion. Er hat das wohl kaum beabsichtigt, wahrscheinlich nicht einmal geahnt. Auf einer Rede vor seiner AKP-Fraktion spricht er Mitte der Woche in Ankara ausführlich über den erfolgreichen Deutschlandbesuch. Er wiederholt seine Unterscheidung zwischen guter Integration und schlechter Assimilation. Und dann hat er nur noch freundliche Erinnerungen an Deutschland: »In Köln haben wir 20000 unserer Landsleute in die Arme geschlossen. Wir konnten unsere Sehnsucht stillen. Wir sahen, dass sich die Mitglieder unserer Nation trotz aller räumlichen Distanz in den Herzen nah sind.«
Mitarbeit:
Canan Topçu
und
Christian Denso
Mehr über die Türkei hier:
Ein aufstrebender Staat im Umbruch
- Datum 13.02.2008 - 04:12 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 14.02.2008 Nr. 08
- Kommentare 21
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was ist das für ein bericht?! was sollen wir verstehen?!es ist doch klar das erdogan seine trauernde menschen unterstützen muß!!!das was die deutschen politiker nicht machen können macht erdogan möglich! auf die türkischen menschen zugehen!erdogan braucht sich nicht zu beweisen oder mit minderwertigen politischen aktionen mehr menschen für seine sympatie zugewinnen!was bitte macht die cdu/csu nimmt die türkischen menschen hier als ihre wahlkampange!!! was erreichen die damit?!anstatt sollche schwachsinnigen berichte zu schreiben solltet ihr nachdenken warum der erdogan so schnell hier war um die menschen zu trösten?! Darüber kann man nicht immer schlechtes rausziehen! in der türkei leben zu 99 % moslemeund wenn der president aus dem moslemischen wurzeln kommt um so besser!bisher waren es nur andersgläube warum also nicht ein moslem!!! in deutschland ist die bundeskanzlarin eine sehr strenge christen und ihr vater ist sogar pfarrer warum gibt es da kein problem?! warum immer auf die anderen?! egal was und wie die europäer auf die mosleme los gehen am ende wird immer der den richtigen weg hatte gewinnen! islam bedeutet rein übersetzt friede! das ist auch immer so gewesen und wird immer so bleiben! die ganzen probleme mit der türkei und mit dem präsidenten ist nur weil die türkei ein sehr starkes land geworden ist! früher war das anders deshalb gab es auch nicht viel darüber zu schreiben aber jetzt haben die europäer einen sehr starken präsidenten der die mehrheit hinter sich hat! der erdogan wurde demokratisch gewält! alle türken auf der welt sind stolz auf den erdogan!!! stellt euch die frage warum wir hier lebenden türken so beunrihigt sind?! warum müssen die türkischen menschen mit angst leben?! warum müssen alle cdu/csu politiker immer die türkischen menschen als zielscheibe darstellen?! warum gibt es nicht härtere strafen für die brandstifter von solingen z.b.? warum akzeptiert man die türkischen menschen hier nicht?! warum spricht man sie als die türken und nicht als unsere türkisch stämmigen mitbürger? warum läst man die menschen nicht in ruhe leben? zeigt eure wahren gesichter damit wir wissen wo wir dran sind!
"Alle türken auf der welt sind stolz auf den erdogan!!! "Nun, ich kenne da einige Türken (in Deutschland), die sind über Erdogan eher ein wenig entsetzt...."stellt euch
die frage warum wir hier lebenden türken so beunrihigt sind?! warum
müssen die türkischen menschen mit angst leben?!"Können Sie sich in Ihrer Wehleidigkeit, die leider einen erheblichen Charakterzug vor allem der männlichen Angehörigen einer bestimmten Einwanderergruppe ausmacht, die sich in ihrem Lebensäußerungen wesentlich auf das Vorbild eines gewissen Herrn M. aus M. beruft, können Sie sich also in ihrer "identitären" Wehleidigkeit für einen Moment vielleicht vorstellen, daß es umgekehrt die Deutschen sind, die sich vor der oben genannten "Einwanderer"klientel, inkl. der Türken, fürchtet?Und daß diese Furcht nicht nur von Deutschen, sondern von Europäern
ALLER Länder, in denen sich die genannte Klientel in den letzten
Jahrzehnten nennenswert etablierte, geteilt wird??Weil z.B. deutsche Feuerwehrmänner von diesen zusammengeschlagen werden, ob wohl erstere noch einen Tag vorher unter Einsatz ihres Lebens Angehörige der Nachfolger des Herr M. aus M. zu retten suchten?Weil eben in den letzten Jahren keineswegs Türken durch Haßattacken auf offener Straße ums Leben gekommen sind, bzw. schwer verletzt wurden, sondern vor allem deutsche (u.a. europäische ) "Opfer" (als solche werden sie ja noch verhöhnt, von den Angehörigen der genannten Wehleidigen).Weil überhaupt deutsche und europäische Lebensweise und Kultur von diesen Nachfolgern des Herrn M. aus M. offen und unverhohlen verachtet und gedemütigt wird, wo immer sich Gelegenheit bietet?Weil sich eben diese Gruppe nicht als EINWANDERER, sondern idealtypisch als EROBERER gebärdet - und genau in dieser Haltung durch den von Ihnen so verehrten Herrn Erdogan bestärkt wurde - - - Ich muß Sie enttäuschen: the times of tolerance are over.....
"Überhaupt sind es auffällig viele Frauen, die gekommen sind. Von Musik und Jubelrufen begleitet, betritt der Lider mit seiner Frau die Bühne."Tja, ein Phänomen, daß unbedingt einmal "gegendert" werden sollte: diese auffällige Begeisterung des weiblichen Personals für autoritäre Typen! Tritt nicht nur bei Kopftuch-Türkinnen auf, sondern gerade auch bei europäisch-deutschen Islam-Konvertitinnen..... die Sehnsucht, sich unterwerfen zu dürfen....gibt es da ein eingeborenes weibliches Defizit zur Freiheit? Zum selbstverantworteten Leben? Nur mal so als Frage....
Ihr Kommentar zeigt schön wie souverän die türkische Kultur mit kritischen Kommentaren umgeht.
Oft ist dieser Erregnungszustand ja der Erkenntniss geschuldet das die Türkei doch eher die kleinen Brötchen backt und der oft überbordende Nationalstolz auf einer maßlosen Selbstüberschätzung fußt.
Sorgen macht auch wie gerne sich die Türken in Deutschland in der Rolle der Missverstandenen
oder gar Verfolgten sehen. Schamlos wie die Tragödie von Ludwigshafen ausgenutzt wird.
Vielleicht sollte man mal konsequenter darüber nachdenken ob Europa wirklich mit jeder Kultur menschlich und wirtschaftlich kompatibel ist.
[entfernt, bitte vermeiden Sie diese negative Pauschalierung/ Redaktion; svb]
Sind da unser Pol9itiker und Menien jetzt sauer weil es in der Türkei einen Politiker gibt der ein bisschen vfersteht wie man mit den Mendien umgeht und wie man Stimmungen erzeugen und nutzen kann ? Oder ist man hier nur suaer weil man weis das ein türkischer politker wohl eher seine türkischen Wähler umgarnen will als die deutschen Landsleute ? Das der Herr eine tollen job macht sieht man schon viele Jubeln ihn zu und alles was ihn unpopolär machen könnte hat er schnell wieder verschwinden lassen, auch hat er es swie jeder deutsche politiker geschaft zwar das eine zu versprechen aber das ander zu tun. Bedenklich ist also nur das anscheinend Politiker beider Seiten keine Lösung soner populismus wollen in den sie sich sonnen können und mit markigen Reden Wählerstimmen einfangen. So wird das problem wohl mal wieder nicht beachted und auch nicht an der lösung gearbeited werden.
um nicht genau wissen zu könnenund gewusst zu haben,was für eine gefährliche Rede er da gehalten hat,das war sehr wohl bösartige Absicht.Im Wirklichkeit unterstellt er Deutschland, keine Integration zu wollen, sondern Assimilation zu betreiben.Wieviel Mühe sich die Deutschen (über Finanzierung von Angeboten, über tausendfaches Engagement dort und auch ganz privat) geben und gegeben haben, um eben bei der Integration von Immigranten behilflich zu sein,das rasiert er mit scharfem Messer einfach ab,ja, erklärt sogar eben diese Bemühungen zur "kriminellen" Tat!Das ist ein ganz eindeutig politischer Angriff - nur mühsam diplomatisch verhüllt.Jeder und Jede, die sich für die Integration der Immigranten teilweise bis zur physischen Schmerzgrenze engagiert (ich denke da an einige Kindergartenleiterinnen, die ich persönlich kenne) , ist damit weit mehr angegriffen, als nur persönlich beleidigt worden. Was kriminelle Assimilation wirklich ist, kann man vielfach dort besichtigen, wo Erdogan "Führer" (Lider) ist:In der Türkei selbst, und zwar nicht nur im kurdischen Teil der Türkei.
und erzählen sie mir bitte nichts von CO2-Einsparung oder so.Das ist meinen Mietern immer dann völlig schnurze, wenn es sie mehr kostet, als vorher.Mir übrigens auch, aber begründet:Ich meine, dass der Investitionspreis in eine Solaranlage (ob passiv oder aktiv) ziemlich genau den Kumulierten Energie Aufwand (KEA nach DIN 4600) darstellt.wenn der Strom /die Wärme, die herauskommt, mehr kostet, als die Energie, mit der auch die Solaranlagen hergestellt werden,dann wird zur Produktion Energie verschwendet.
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