Internet Krieg um Worte
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten breiten sich im Internet aus. Private Zeitungsverleger fühlen sich bedroht. Zu Recht?
Ein bisschen ist es, als wäre man einem Staatsgeheimnis auf der Spur. Dabei ist die Frage einfach und harmlos: Wie viele Mitarbeiter arbeiten beim Zweiten Deutschen Fernsehen für die Onlineangebote? Das könne man nicht so leicht sagen, heißt es in der Sendezentrale am Mainzer Lerchenberg. Streng genommen, gebe es gar keine reine Onlineredaktion.
Keine Onlineredaktion? Aber wer wählt dann Fernseh- und Radiobeiträge fürs Netz aus? Und wer schreibt all die Texte? Wollte man heute.de und tagesschau.de ausdrucken, käme man leicht auf viele Tausend Seiten: Nachrichtentexte, Interviews, Kommentare, Analysen, Hintergrundberichte und Dokumentationen.
So reichhaltig ist das Angebot mittlerweile, dass man den Eindruck gewinnen kann, hier wachse im immer noch jungen Medium eine staatlich finanzierte Presse heran.
Mehr als 40 Prozent der Zuschauer erreichen die öffentlich-rechtlichen Sender im traditionellen Fernsehen, das Anstaltsradio ist vielerorts sogar noch dominanter. Ins Internet haben ARD und ZDF bisher nur ihre Vorhut geschickt.
Welches Terrain sie einnehmen darf, darüber entscheiden in diesen Wochen die für die Medienpolitik zuständigen Ministerpräsidenten und ihre Staatskanzlisten.
Bei der nächsten Änderung des Rundfunkstaatsvertrages soll erstmals inhaltlich festgelegt werden, was ARD und ZDF im Internet künftig dürfen. Was dort geregelt wird, hat Auswirkungen auf die GEZ-Gebühren der Zuschauer – und auf den Wettbewerb der Medienunternehmen im Internet. Und so sorgte schon der erste Entwurf des neuen Staatsvertrags für Zerwürfnis. Nächste Woche sprechen die Chefs der Staatskanzleien der Länder das erste Mal über den Teil, der sich ums Internet dreht.
Vor allem die Verleger drängen darauf, dem öffentlich rechtlichen Webwirken klare Grenzen zu setzen, und an dieser Stelle soll nicht unerwähnt bleiben: Auch die Interessen der ZEIT sind berührt.
Die Zeitungsverleger wollen keine staatliche Info-Konkurrenz im Netz. Sie finden, dass es weit über den öffentlich-rechtlichen Auftrag hinausgeht, die Gesellschaft mit Fernsehen und Radio grundzuversorgen, wenn tagesschau.de und heute.de jeden Tag Hunderte von Texten anbieten. Als reichte es nicht aus, was die Qualitätspresse, also FAZ.NET , sueddeutsche.de und Co, ihren Onlinelesern offeriert.
Der Verlegerlobby gelang es, einen entscheidenden Halbsatz im ersten Entwurf des neuen Staatsvertrags unterzubringen: »Textbasierte Angebote, die über die Anstaltspräsentation hinausgehen, sind nur sendungsbezogen zulässig.« Der Satz sorgte für Zoff.
ARD und ZDF bekommen im Netz weniger Zuspruch als der »Spiegel«
Der Justiziar des ZDF sprach bei einem Treffen mit den Rundfunkreferenten der Länder in Anspielung auf das den Alliierten ausgelieferte Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg von einem »Morgenthau-Plan«. Henry Morgenthau wollte Deutschland demilitarisieren und in einen vorindustriellen Bauernstaat verwandeln. ARD und ZDF ohne üppigen Textanteil, das ist in dieser Lesart wie Deutschland ohne Industrie. Auch Intendant Markus Schächter bediente sich drastischer Worte, sprach von »Maulkorb« und »Zensur«.
Das Bizarre an der Auseinandersetzung: Niemand weiß genau, worum es geht. »Eigentlich ist es der Versuch, etwas zu regulieren, was keiner kennt«, sagt einer der Beteiligten. Tatsächlich kann heute keiner zuverlässig vorhersagen, ob und wie die Medien im Internet zusammenwachsen werden. Werden Fernsehen und Zeitung am Ende eins werden? Weil Medienangebote im Netz womöglich nur attraktiv sind, wenn sie alles auf einmal bieten: Text, Ton und bewegte Bilder?
Sicher ist immerhin: Vor allem jüngere Zuschauer verbringen weniger Zeit vor dem Fernsehgerät und mehr vor dem Computer. Und wenn die Weiten des Internets theoretisch unendlich sind – die Zeit der Nutzer ist es definitiv nicht. Weniger als zehn unterschiedliche Informationsangebote nutzt der durchschnittliche Surfer regelmäßig, und unter diesen wollen auch ARD und ZDF sein.
Wie weit sie auf diesem Weg schon gekommen sind, liegt ziemlich im Dunkeln. Da der Feind in Kriegszeiten möglichst keine Informationen bekommen soll – und die ZDF-Verantwortlichen wähnen sich in solchen Zeiten –, erfordert es eine Spurensuche, wenn man die heutige Bedeutung von ARD und ZDF im Internet erkunden will.
Das Zweite gibt in diesem Punkt die öffentlich-rechtliche Auster. Die Größe der Abteilung Neue Medien will die Anstalt mit dem Hinweis auf »mögliche Missverständnisse« partout nicht angeben. Nach Schätzungen sind es 20 bis 30 fest angestellte ZDF-Redakteure, dazu kommen noch Onlinevollzeitkräfte, die in den Fernsehredaktionen arbeiten.
Bei den Angeboten von ARD.de arbeiten offiziell 31 Redakteure, die wie beim Zweiten zugleich auch für Teletext und Digitalfernsehen arbeiten. Bei tagesschau.de sind es nach Auskunft des Redaktionsleiters 21 Festangestellte. Dazu kommen etliche Freie. Die Börsenseiten des Ersten weisen jeden Tag acht Mitarbeiter (»Heute in der Redaktion«) aus.
Von der Personalausstattung her sind die TV-Onlineredaktionen also vergleichbar mit denen von Blättern wie der Süddeutschen Zeitung, deren Impressum rund 25 Redakteure umfasst. Nur Spiegel Online spielt mit mehr als 80 Beschäftigten in einer anderen Liga.
Welche Beachtung ARD und ZDF mit ihren Internetauftritten finden, das spiegeln die Klickzahlen und noch mehr die Zahl der Besucher pro Monat (Visits) wider. ZDF.de , zu dem auch das Nachrichtenportal heute.de gehört, verzeichnete im Monat März rund 15 Millionen Visits. Spiegel Online kommt auf 89 Millionen und sueddeutsche.de auf 16 Millionen. Die Öffentlich-Rechtlichen stehen in der elektronischen Presse also nicht an der Spitze, was den Leserzuspruch angeht, sie sind aber auch nicht abgeschlagen.
An Geld fehlt es nicht. Für die vier Jahre bis einschließlich 2008 gab es eine Obergrenze. Maximal 0,75 Prozent ihres Milliardenbudgets wollten ARD und ZDF in ihr Internetangebot stecken. Doch nach Ansicht der zuständigen Prüfkommission KEF halten sich die Verantwortlichen in den Sendern längst nicht mehr daran, und um das zu verschleiern, wurden beträchtliche Kosten, die beim Abrufen von Videos entstehen, anderweitig verbucht. Zusammen haben beide Anstalten fast 70 Millionen Euro pro Jahr für ihre Auftritte im Internet ausgegeben. Nicht eben wenig, vergleicht man es mit den privaten Wettbewerbern. Die Onlineableger von Zeitungen müssen in der Regel mit einstelligen Millionenbudgets auskommen. Der Umsatz von Spiegel Online soll 2007 bei rund 20 Millionen gelegen haben.
Bei »tageschau.de« grassieren schon Existenzängste
Einen qualitativen Vorteil hat der Auftritt der Öffentlich-Rechtlichen im Netz allerdings: Sie können in der Regel machen, was sie für journalistisch richtig halten. Private Anbieter tun dagegen manches, nur um Klickzahlen hochzutreiben. Der Grund sind Modelle, bei denen Anzeigenraum mit Klickgarantien verkauft werden. Geld fließt nur, wenn die Seite so oft angeklickt wird wie versprochen. Um Surfer dazu zu verführen, werden Bilderstrecken, Boulevardthemen und Spiele ins Netz gestellt.
Aber auch ARD und ZDF liefern bisweilen Banales. So kann man sich auf der Ratgeberseite der ARD informieren, wie nützlich gepresste Früchte in Form des Modedrinks »Smoothie« sind. Geschrieben hat das eine freie Autorin. Auch Boulevardthemen und Promiklatsch gehören zum Programm.
Es ist daher kühn, bei den Internetauftritten von ARD und ZDF von »Inseln der Qualität« zu sprechen, wie Kurt Beck das jüngst getan hat. Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz ist Vorsitzender der Rundfunkkommission der Länder und Chef des ZDF-Verwaltungsrats.
Die Länder können den Vertrag nicht so gestalten, wie sie möchten. Die EU-Kommission hat zwar ihr Verfahren um die Beihilferegelung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks 2007 eingestellt, aber einige Vorgaben gemacht. Sie sind Grundlage für das Fortbestehen des Systems und den neuen Rundfunkstaatsvertrag.
Danach soll es künftig im Internet für jeden Text grundsätzlich einen Sendungsbezug geben. Eine Ausnahme gibt es für Angebote »mit gesellschaftlichem Mehrwert«. Welche von ihnen einen solchen aufweisen, soll ein dreistufiger Test klären, bei dem auch der »Beitrag zum publizistischen Wettbewerb« und die Finanzierbarkeit bewertet werden sollen. Wer das prüfen soll, ist umstritten. ARD und ZDF sehen es als Aufgabe ihrer eigenen Aufsichtsgremien, die nach eigenem Gutdünken Expertise einholen können.
Während der politische Streit tobt, greifen bei den Mitarbeitern von tagesschau.de schon Existenzängste um sich. Wenn nur noch Texte mit konkretem Bezug zu einer Sendung geschrieben werden dürften, »würde das große Teile unserer Arbeit und das, was wir im vergangenen Jahrzehnt aufgebaut haben, zunichte machen«, sagt Redaktionsleiter Jörg Sadrozinski.
Dabei ist bei manchen Formulierungen gegenwärtig noch nicht klar, was sie für die Praxis bedeuten würden. So wollen einige Vertreter der Öffentlich-Rechtlichen den Begriff »elektronische Presse«, der im Entwurf genannt wird, als allumfassende Zeitung verstanden sehen oder gar als E-Paper im Netz – alles andere wäre ihnen dann weiterhin erlaubt.
Es sind noch Schlachten zu schlagen, bis sich die Länder auf einen neuen Rundfunkstaatsvertrag einigen können. Der Konkurrenzkampf mit den Verlegern ist nicht neu: Als ARD und ZDF 1977 Videotext einführten, ging die Printbranche schon einmal auf die Barrikaden. Sie fürchtete um den Verlust vieler Leser. Das ist nicht geschehen. Aber beim Internet geht es vermutlich um viel mehr.
- Datum 12.06.2008 - 12:19 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 01.05.2008 Nr. 19
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Es sollte nicht verschwiegen werden, dass die (ehemalige) Printbranche auf der anderen Seite immer stærker mit Videos in den ehemaligen Fernsehmarkt drængt. Bei Spiegel online gibt es eine Art Ersatz-Tagesschau und auch bei der Zeit gibt es mehr und mehr Bewegtbilder.Letzten Endes wird der Weg ins Netz die alte Trennung, die vor allem eine der verschiedenen Datentræger war, vøllig aufheben.
Leiden ARD und ZDF am Verfolgungswahn ?Was die ARD jüngst erst zu dem Thema brachte,ist reinste Propaganda-Show.Sie genügt der reinen Lehre von Propaganda und Dämagogie.Und sie verkennt das eigene Wesen.Besonders in der ARD laufen derzeit Selbstmitleids-Heulshows,dass es einem das Herz zerreisen möchte.:-((
Berichterstattungen über die Marktmacht der Öffentlich-Rechtlichen im Internet sind doch erstaunlich leicht zu durchschauen! Selbstverständlich besteht eine Konkurrenzsituation nicht nur auf den klassischen Rundfunkfrequenzen wie auch im Internet.
Die Welt wird multimedialer. Der Versuch der Privatmedien (wohin ihre Herrschaft führt kann leicht am Niveau des Privatfernsehens beobachtet werden) den Öffentlich-Rechtlichen die Nutzung des Netzes zu untersagen ist ist letztlich der Versuch, die ungeliebte Konkurrenz von der Nutzung neuer Technologien (gerne: Zukunftstechnologien) abzuhalten; auf lange Sicht ein Todesurteil!
Technologiebrüche gab es in der Vergangenheit genug:
* 20'er Jahre vom Knallfunkensendern mit Morsetelgraphie zu Sprache und Musik
* 30'er Jahre kam das Fernsehen, in den 50'ern dann wieder
* UKW-Rundfunk, Stereoton auch Rundfunksatelliten
* 80'er Jahre Bildschirmtext mit redaktionellen Textbeiträgen
Wie wir uns heute nicht vorstellen können Nachrichtensendungen als verrauschtes 'da-di-da-dit da-da-di-da' im Kopf oder auf dem Papier erst entschlüsseln zu müssen wird es in nur einer Generation unvorstellbar sein Inhalte nicht (!) multimedial präsentiert zu bekommen! Ganz ohne begleitenden Inhalt, Auswahlmöglichkeiten und Rückkanal!
Auf der anderen Seite wird mann auch in Mainz und den Landesanstalten die Studien kennen welche belegen, dass der Bürger mehr Zeit am Rechner, und weniger vor dem TV verbringt. Folgerichtig wird dem Zuschauer nachgelaufen, auch auf dem PC soll die Beglückung mit öffentlich-rechtlicher-Qualität stattfinden.
Dass sich ARD und ZDF mit ihren Allmachtsträumen auf alles, das Hochfrequenzen empfangen oder IP-Pakete verarbeiten kann, GEZ-Gebühren zu erheben zeigt nur, dass auch diese nicht verstehen wie das Netz in seinem Inneren funktioniert. Dieses Unwissen teilen sie mit den Privatmedien!
ARD und ZDF pflegen FeindbilderOffenbar hängt die Information der Bevölkerungvon ARD und ZDF ab.Ein Pharisäer-Medialgötzenkult.Statt endlich bestehende Information transparent zu machenspielen ARDund ZDF nur mit ihnen.Die Masse, DEREN Zuschauer,erfahren nur das, was ARD und ZDF für ihren Selbsterhalt senden wollen.Um informierte Bürgergeht es erst in zweiter Linie.Klar gibt es private Sender mit dem Niveu eines nassen Handschlags.Doch das trifft weder das Problem,noch entlässt solche Fingerzeige ARD und ZDF aus DEREN eigenen Verantwortungslosigkeiten.
Wenn ich sowas lese, dass an den GEZ Gebühren geschraubt werden muss weil ARD und ZDF nach Jahren dann doch mal das Internet gefunden haben um durch die Mehreinnahmen ihre 20 Mitarbeiter "zu bezahlen" finde ich das einfach nur noch Unsinnig.Ich selber schaue kein TV, da das Angebot einfach nur zum Haare raufen ist und mit dem was ich von unter anderem Zeit bzw. allg. Internetrecherche erfahren für mich völlig ausreichend ist um auf dem laufenden zu bleiben.Auch wenn einem dann vielleicht mal der Witz aus der letzten Werbung nicht ganz geläufig ist. (was man jedoch verkraften kann)Im riesigen Internetangebot von hunderten und abertausenden Informationsseiten soll man dann noch für 2-3 Seiten der Öffentlich rechtlichen bezahlen die ich persönlich bisher nicht gebraucht habe und vermutlich auch nicht in naher Zukunft zu meinen bevorzugten Quellen zählen werde.Außerdem ist es erschreckend wenn ich von 70Mio. lesen muss zu 20Mio. bei großen Seiten oder 1Mio. für die restlichen "Kleinen".Daher finde ich diese Diskussion zu einem neuen Rundfunkstaatsvertrag, wenn sie ihre Ausgaben etwas normalisieren würden, als völlig überzogen.
.....wenn dann aber schon unter fairen Bedingungen. Private Anbieter wie die Zeit.de oder Spiegel.de müssen ihren Kontent über Werbeeinnahmen finanzieren. Die Öffentlich-Rechtlichen hingegen können das locker aus der Zwangsgebührenportokasse bewerkstelligen. SO jedenfalls geht es nicht. Die Onlineinhalte der Ö-F sollten nur die Nutzer zu Gesicht bekommen, der artig seine Zwangsgebühren bezahlt, von der GEZ dann einen Internetschlüssel a'la "Premiere" erhält und sich dann anschließend über ein Nutzernamen und ein Kennwort in die Medieninhalte einloggen kann. So wär's zumindest fair!!!!! Und wer die Online Angebote der Ö-F nicht nutzen will, der braucht entsprechend keine extra Internet-GEZ-Gebühren zu zahlen. Halt wie an jedem Zeitschriftenstand auch. Will ich die "Bildzeitung" oder die "Frankfurter Allgemeine" nicht lesen, so werde ich vom Kioskbesitzer ja schließlich auch nicht mittels Drohung mit der Polizei zur Bezahlung der unerwünschten Postillen gedrängt, sondern da kann ich natürlich frei nach meinem Geschmack wählen, ob ich und was ich lesen will. So muss es auch im Internet sein.
Ein tränenreicher Artikel über ARD und ZDF. Die Bevormundungssender haben allen Grund ihrer Klappe zu halten. Hinter den Bemühungen stehen alleine die Absicht den politischen Einfluß zu erhöhen. Gott sein Dank gibt es die freien Verlage, wo es mittlerweile mehr möglich ist, seine Meinung als Bürger kund zutun, als bei ARD und ZDF zusammen.. Wenn ich mir zum Beispiel die Nachrichten-Sendungen (Tagesthemen, Tagesschau) der ARD über Internet anschaue, dann ist politische Richtung ganz klar. Links, Linker und sogar mit linksextremistischen Bestrebungen!Laut Staatsvertrag sind die Öffentlich-Rechtlichen verpflichtet eine umfassende, überparteiliche und unabhängige Berichterstattung zu liefern. Dies ist in den seltensten Fälle, der Fall! Es gibt viel zutun für ARD und ZDF, um ein Mindestmaß an Leistung zu erbringen. Geheult kann dann immer noch werden.Und nun das Wetter mit Karin Mioska.
An der "BLOED"-Zeitung weiss man wirklich, was man hat!
An der "BLOED"-Zeitung weiss man wirklich, was man hat!
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