Alterspflege Wenn aus Liebe Wut wirdWenn aus Liebe Wut wird

Viele Menschen sind mit der Pflege ihrer Angehörigen überfordert. Schlägt der Frust in Aggression um, wird die Familie für die Alten zur Gefahr.

Irgendwann kommt der Zusammenbruch. Marion Steiger, Mitte fünfzig, sitzt in ihrer Münchner Küche und erzählt von ihrer Mutter, von dieser stolzen, immer ein wenig kühlen Frau, die sie einmal war. »Ich hatte immer das Gefühl, schon als Kind, ich kann es ihr nie wirklich recht machen.«

Marion Steiger ist eine elegante Person, von Beruf Wirtschaftsingenieurin, sie wohnt mit ihrem Mann in einer hübschen Wohnung im nördlichen Schwabing, das kleine Appartement ihrer Mutter liegt nur einige Straßen entfernt. Sie erzählt, wie sie sich immer öfter mit ihrem Mann gestritten hat, weil der gefunden habe, sie kümmere sich zu viel um ihre Mutter; weil der gesagt habe, sie müsse jetzt endlich mal lernen, sich abzugrenzen von ihr. Sie erzählt, dass sie irgendwann täglich bei der Mutter vorbeischaute, dann dreimal am Tag, dann beim Anziehen half, beim Waschen. Die Mutter immer häufiger in irgendwelchen Läden abholte, in denen sie im Nachthemd und in Turnschuhen stand und wirres Zeug redete. Wie sie immer öfter wütend wurde, weil die Mutter wieder etwas angestellt hatte und vielleicht auch, weil ihre Mutter zum alles bestimmenden Mittelpunkt ihres Lebens geworden war.

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Nach mehreren Beleidigungen rutschte der Tochter die Hand aus

Der lange Monolog einer Tochter über ihre alte, in Demenz versinkende Mutter endet in der Schilderung eines Arztbesuches. Ein Internist kam nach der Untersuchung beinah strahlend auf Marion Steiger zu. »Das Herz Ihrer Mutter«, meinte er, »ist super, keinerlei Schäden. Ich denke, sie wird noch lange leben.« – »Und wissen Sie«, sagt Frau Steiger, »was ich in diesem Moment dachte? Oh Gott, dachte ich.« Sie steht jetzt auf in ihrer Küche, als würde sie etwas tun wollen, Wasser aufsetzen für einen Kaffee oder so. Sie möchte sich nicht anmerken lassen, dass sie um Fassung ringt. Dann fängt sie an zu weinen, obwohl das schon zwei Jahre zurückliegt. »Verstehen Sie, wir hatten immer eine schwierige Beziehung, aber ich liebe meine Mutter. Und trotzdem dachte ich in diesem Moment: Oh Gott, sie hat ein gutes Herz.«

Marion Steiger war derart erschüttert über ihre eigenen Gefühle, dass sie regelrecht zusammenbrach und am Tag nach dem Arztbesuch Hilfe suchte. Sie stürzte sich in den Dschungel der deutschen Pflegeindustrie, organisierte professionelle Unterstützung, legal und nicht legal, lernte die teilweise absurden Abrechnungsmodelle kennen – und musste ihre Mutter am Ende doch in ein Pflegeheim geben, wieder mit schlimmsten Gewissenskonflikten.

Der Fall Steiger hat mit Schuldgefühlen, Überforderung und Zweifeln zu tun, mit einer Menge Ärger über Paragrafen und Krankenkassen – aber ist noch eine der schöneren Geschichten im oftmals ebenso verborgenen wie fürchterlichen Alltag der sogenannten häuslichen Pflege. Rund 90 Prozent der über 60-Jährigen leben in Deutschland zu Hause und werden, wenn nötig, dort auch gepflegt. Dieses Ideal der aufopferungsvoll pflegenden Angehörigen wird immer noch gern gepriesen: Okay, in den Pflegeheimen herrschen manchmal schlimme Zustände, aber zu Hause in den eigenen vier Wänden sei doch in Deutschland die Welt noch in Ordnung. Es wird höchste Zeit, sich von dieser Lebenslüge zu verabschieden. Das Gegenteil scheint zu stimmen. Experten sind sich inzwischen weitgehend einig: Der gefährlichste Platz für alte Menschen ist die eigene Familie.

Magdalena Maurer hat lange gezögert, bis sie bereit war, über ihre Geschichte zu sprechen, über sich und ihre Mutter. Sie heißt nicht Maurer, auch Frau Steiger heißt nicht Steiger. Es ist immer noch ein Tabu, mit echtem Namen über Probleme bei der Pflege Familienangehöriger zu sprechen. Frau Maurer lebt in Berlin, Stadtteil Charlottenburg, schon seit sie denken kann. Sie ist ein paar Mal umgezogen, aber immer nur einige Straßen weiter. Sie mag die Gegend, sie mag es, dass sich die meisten Leute in ihrem Haus schon lange kennen.

Und genau diese Nachbarn waren es, denen auffiel, dass es in letzter Zeit öfter laut geworden war in der Wohnung der netten Frau Maurer, unangenehm laut. Manchmal hörten sie sogar Schreie, richtige Schreie von Frau Maurers Mutter. Sie wussten ja, dass sie ihre Mutter zu Hause pflegt. Als die Nachbarn mit Magdalena Maurer sprechen wollten, wich sie aus und reagierte zunehmend gereizt. Also schrieben sie einen Brief, mit dem Tenor: Sie machten sich Sorgen, und: So könne das nicht mehr weitergehen.

Magdalena Maurer wollte sich in einem Café zum Interview treffen. Sie sagt, wie sehr sie dieser Brief am Anfang verletzt habe. Und dann erzählt sie, wie es zu den Schreien der bettlägrigen Mutter kam. Wie ihr das erste Mal die Hand ausgerutscht sei, wie sie es formuliert, als sie sich wieder mal gestritten hätten. »Meine Mutter kann so wahnsinnig beleidigend sein.« Wie solche Ohrfeigen dann mehrmals passierten. Tränen hat sie in den Augen, als sie das erzählt. »Ich weiß, dass es unverzeihlich ist, so etwas tut man einfach nicht.« Und dann sagt sie noch: »Wissen Sie, meine Mutter war immer sehr verletzend, und manchmal dachte ich: Jetzt im Alter ist alles Nette weg, nur noch das Böse ist da.«

Die Türen öffnen sich nur selten – für den Notarzt zum Beispiel

Auch der Fall Maurer gehört zu den besseren Geschichten, so zynisch das klingen mag. Nicht zuletzt aufgrund der Intervention der Nachbarn engagierte Frau Maurer professionelle Pflegehilfe und eine Psychologin, die zwischen Mutter und Tochter vermittelte. »Mir wurde in diesen Gesprächen klar«, sagt die Tochter, »dass mich meine Mutter auch deshalb so stresst, weil sie mich immer an früher erinnert, an mein ganzes Leben. Plötzlich ist die Vergangenheit wieder da.« Beide wüssten jetzt besser um ihre Grenzen. Sie sei cooler geworden und viel netter, sagt Magdalena Maurer, »und meine Mutter auch. Ja, sie bemüht sich wirklich.« Und für einen kurzen Moment muss sie schmunzeln.

Leser-Kommentare
  1. Es ist eine GrundSchande der Gesellschaft, dass die Generationen gegeneinander derart verfremdet sind, und diese VerFremdung herrscht auch innerhalb der Generationen vor.Normalerweise könnten die Alten, wie gute Beispiele zeigen, ihre Zeit mit gleichaltrigen verbringen, sich gegenseitig helfen und Gesellschaft leisten und dabei vielleicht auch noch Witze über die jüngeren Generationen reissen.Unnormalerweise sind die eigenen Kinder/ Verwandten oft die einzigen, mit denen die Alten es zu tun haben.Auch unnatürlich ist, dass viele der Alten so kaputtgearbeitet sind, dass sie überhaupt erst zum PflegeFall werden konnten, weil deren Gesundheit irgendwann zusammenbrach. Ein GesundheitsZusammenBruch ist oft die Folge eines einseitigen LebensWandels (zu viel Arbeit, zu wenig Erholung, zu einseitge Angewohnheiten)! Was man von den Alten in D lernen kann, ist: Wie man es nicht macht ! Die jüngeren haben bisher nur zum geringen Teil daraus gelernt, und ihnen wird es meistenFalls ähnlich ergehen.Ist die deutsche Gesellschaft, nach dieser Verfremdung beurteilt, eine sog. "gute Gesellschaft" ? Leider: Nein.

  2. Da gibt es Menschen, meist sind es Frauen, die opfern sich auf, Tag für Tag, ohne Wochenende, ohne Feiertag, ohne Urlaub, arbeiten bis zur Erschöpfung, werden häufig gequält, die eigene Gesundheit leidet, die übrigen Familienangehörigen leiden, es ist die Hölle. Wenn sie dann irgend wann einmal nicht mehr können und es zu einer Kurzschlusshandlung kommt, dann sind es genau die, die am wenigsten mit Verständnis rechnen können. Dann sind sie nur noch eine Gefahr. 

  3. Die Verpflichtung seine Eltern pfelgen zu müssen, ist die falsche Grundannahme. Die politisch sehr gerne unverschämter weise hoch gehalten wird. Es gibt diese Verpflichtung nicht. Dann kommt es auch nicht mit der Zeit zu den vielen schlimmen Exzessen. Warum sollte sich jemand verpflichtet fühlen zu pflegen, wenn er gar von seinen Eltern mehr oder weniger schlecht behandelt wurde? und das ist warscheinlich die Mehrheit.

    • Anonym
    • 22.05.2008 um 22:26 Uhr

    Familie soll bis zu den Urgroßeltern, was rechnerisch möglich ist, das A und O sein. Jeder soll sich geliebt und angenommen wissen. Diskrepanzen sollen auf eine faire Weise ausgeräumt werden. Die Familie ist das beste!!!

  4. 1. Die perfekten Modelle, die die "gescheiten Leute" in der Vergangenheit für unsere Zukunft konstruiert und immer noch mehr perfektioniert haben, waren es wohl nicht.
    2. Unser Umgang mit den Kräften eigenen und fremden Geistes scheint dermaßen degeneriert, dass wir in wirklichen Lebensproblemen schlicht hilflos sind. Die Frage ist, ob wir weiter das Ohnmachtbekämpfungsspiel spielen oder Macht - fremde wie eigene - verstehen lernen wollen.
    3. Nicht nur die Generationen stehen gegeneinander: Von kleinauf sind wir darauf dressiert worden, einander auszustechen. "Homo homini lupus - der Mensch ist dem Menschen ein Wolf" schrieb 1651 Thomas Hobbes und das ist noch heute - nur sublimer - der Stand der Dinge. Streng dich an, gib dir Mühe, überwinde dich - wir haben das übernommen und behandeln uns selbst schon wie den schlimmsten Feind, wie sollen wir da andere besser behandeln können?
    4. Wo ist unser Interesse an Vorbildern für Problemlösung? Man braucht nur irgendwo zu sagen, das Problem sei lösbar, schon fallen alle, die es seit 10, 20, 30, 40 Jahren nicht gelöst haben über einen her, sie hätten schon alles versucht, das gehe nicht und man brauche es gar nicht erst zu versuchen. Könnte es sein, dass wir ernten müssen, was wir gesät haben?
    Ich grüße freundlich.
    Franz Josef Neffe, Deutsches Coué-Institut

  5. In unserer kapitalistischen Welt hat alles einen Tauschwert. Einen Wert, den man in Geld ausdrücken kann. Alte, und gebrechliche Alte, gar demente Alte haben zunächst keinen Wert, oder wie soll man Lebenserfahrung und Würde des Alters in Euro ausdrücken. In diesem Sinne sind die Alten  nur Kostenfaktor. Und dann besitzen sie noch die Unverschämtheit sich nicht dem Tagesablauf der Familienangehörigen unterzuordnen, die unter dem Druck von McKinsey optimierten Wirtschaftsabläufen leiden.
    Unter dem Gewissensdruck gegenüber den alten Eltern und dem Leistungsdruck der Berufe, werden die Alten dann der Pflegeindustrie überlassen. Das sind Fachleute, die können alles auffangen und leisten was die Familie nicht mehr kann.

    Es gehört anscheinend zu unserem Wesen, von Illusionen nicht Abschied nehmen zu können.

    Glaubt denn einer, in der Pflegeindustrie herrscht keine Optimierung. Das „Krankengut“, besser das „Altengut“ hat lediglich einen Wert erhalten, indem es Gegenstand der Kapitalverzinsung geworden ist.

    Um es vorwegzusagen: Es gibt unendlich viele hoch motivierte Menschen in der Alten- und Krankenpflege. Die aber werden gnadenlos gehetzt und mit niedrigen Löhnen abgespeist, die vielfach nicht ausreichen, um davon leben zu können. Man sollte jedem Angehörigen die Möglichkeit geben zwei, drei Tage zuzusehen, wie die Eltern den Heimalltag erleben werden.

    Dann lese ich die Artikel

    1.   Krisenintervention

    Bitterkeit und Zorn
    Modell Hoffnung

    Es kommt mir vor als würden mir Blinde die Farben erklären wollen. So wird in den drei Beiträgen über Altenpflege und die Bedürfnisse von Alten, Gebrechlichen und Dementen geschrieben. Gesunde leistungsfähige Menschen erklären und beschreiben die Bedürfnisse von Alten.

    Wenn ein dementer Mensch sich im Intimbereich von wildfremden und wechselnden Personen„herumfummeln lassen muss“ wie Herr Förstel sein Beispiel beschreibt, dann ist er nicht „daheim“. Es ist also nur logisch, wenn er bittet, nach Hause gehen zu dürfen, zu sich selbst, in seine Geborgenheit. Demente wiederholen ihre Wünsche hartnäckig, immer wieder. Das kann beim Pflegenden Aggressionen auslösen. Nichts ist so „nervtötend“ als das Wissen des Pflegenden, dass der Kranke im Recht ist. Wir stülpen ihm die Ordnung der Gesunden über, die ist aber nicht seine.

    Pflegende sollen ausgeruht, konsequent und mit freundlichem Verhalten ausgestattet sein. Dem ist zuzustimmen. Aber wo finden sie das noch? Schauen sie sich Dienstpläne und Zeitvorgaben in den Heimen an und das Gehalt der Pflegekräfte. Minutenweise Vorgaben. Zeit für Gespräche und Zuwendung werden sie dort nicht finden.

    Wenn der Staat oder die Familie nicht helfen kann, wie Frau Niejahr berichtet, investieren wir in die Rechtsprechung, begründen neue Gesellschaftsformen und überlassen die Alten sich selbst. Der Vorschlag diese Rechtsform nach dem Vorbild der „Schwulengemeinschaften“ zu gestalten ist geschmacklos. Vermitteln sie doch einmal einer Oma oder einem Opa mit Enkelkindern, dass zum Lebensende hin für sie nicht mehr die Lebensform Ehe gilt, sondern die von Schwulen und Lesben.

    Im Bericht Bitterkeit und Zorn hat wieder eine Gruppe von „Häuptlingen“ beschrieben, wie dem „herausforderndem Verhalten von Demenzkranken“ zu begegnen sei. Häuptlinge haben wir genug, uns fehlen die „Indianer“. Die, die gut ausgebildet und existenzsicher (Gehalt wie Grundschullehrer und ebenso abgesichert) mit den Menschen umgehen können und wollen, die Angehörige und Gesellschaft überfordern.

    Anstatt in solche Menschen zu investieren, ist die Pflege zum Pflegegeschäft mit einer sicheren Kapitalrendite verkommen. Für Immobiliengesellschaften ein krisensicheres Geschäft, abgesichert durch die Pflegeversicherung. Die Letzten, die bekannterweise von den Hunden gebissen werden, sind  dann die vielen unterbezahlten Aushilfs- und Pflegehelfer/innen und voll ausgebildeten Pfleger/innen. Ganz am Schluss stehen aber unsere Alten. Die, die im aktiven Leben das erwirtschaftet haben, was von all den klugen Fachleuten heute verwirtschaftet wird.

    Ein Großvater war alt geworden und in die Jahre gekommen. Seine Augen waren getrübt und die Hände zitterten. Da geschah es bei den Malzeiten oft, dass er Essen verschüttete oder gelegentlich Teller und Becher zerbrach. Das erzürnte den Sohn und seine Schwiegertochter sehr. Er wurde ermahnt und zurechtgewiesen, aber alles half nichts. Da machte ihm der Vater Teller und Becher aus Holz und der Großvater musste vor der Tür an einem kleinen Tisch alleine essen. 
    Einige Tage später nach diesem Vorfall kam der Vater in seine Werkstatt und sah, wie sein Sohn an einer Holzarbeit werkelte. Er fragte ihn was das werden soll. Da antwortete sein Sohn: „Das wird ein Tröglein, aus dem du essen sollst, wenn du einmal so alt bist wie Großvater jetzt“
    Da schämte sich sein Sohn sehr, sprach mit seiner Frau und Großvater wurde wieder an den gemeinsamen Tisch geholt.

    Das Problem ist so uralt wie dieses Märchen. Sollten wir uns nicht auch schämen mit all dem angesammelten Reichtum, zu dem die Alten beigetragen haben, das es nicht gelingt, würdige Verhältnisse für unsere Alten zu schaffen? Das Muster für das Tröglein aus dem die heutige Leistungsgesellschaft im Alter essen soll, erstellt sie heute selbst!

    • §33
    • 26.05.2008 um 17:05 Uhr

    Über die steigende Lebenserwartung und die sich aus diesem Umstande ergebenden  Aufgaben, die dem Einzelnen wie der Gesellschaft zuwachsen, hat Romano Guardini in seinem lesenswerten Büchlein "Die Lebensalter" schon vor einem halben Jahrhundert hingewiesen. Er  zeigt da die Sorgen, Probleme, Ängste und Nöte der Menschen auf, die einen senilen Menschen pflegen, wie er auch auf ebensolche Sorgen, Probleme, Ängste und Nöte des senilen Menschen hinweist. Man findet bei Guardini Formulierungen, die aus heute geschriebenen Artikeln stammen könnten.Er unterscheidet dabei zwischen den Aufgaben, die dem Pflegenden durch den Umgang mit dem Senilen erwachsen und den Aufgaben, die dem zu Pflegenden selbst durch seine Gebrechlichkeit  zuwachsen.Hierbei hebt er den Umstand hervor, dass diese - das Leben abschließende - Phase wesentlich von der vorausgehenden Lebensweise des Gebrechlichen grundgelegt wird. Und dass die Gesellschaft das Alter wieder als eine lebenswerte Daseinsform begreifen soll, die ihre eigenen Werte enthält. ...Es ist einfach lesenswert dieses kleine Büchlein von Romano Guardini. Und besonders verdienstvoll ist es, dass für Juli 2008 eine Neuauflage geplant ist. Man kann das Büchlein schon im Internet vorbestellen.

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