Unterricht Gott weiß es am besten
Wie das Schülerlabor Geisteswissenschaften Gymnasiasten den Koran erklärt
Mnmngttsdsbrmhrzgnrbrmrs. Was, um Himmels willen, soll das bloß heißen? Mnmngttsdsbrmhrzgnrbrmrs. Im Konferenzraum 1 der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist es still, man hört nur das leise Surren des Overheadprojektors, der die eigenartige Konsonantenfolge an die Wand wirft. 17 Schüler aus dem Deutschgrundkurs des Grauen Klosters, eines evangelischen Gymnasiums in Berlin, bewegen stumm die Lippen auf der Suche nach einer Lösung. Sie nehmen Teil an dem Schülerlabor Geisteswissenschaften, das die Akademie betreibt. Thema: »Den Koran verstehen lernen«.
Eine große Aufgabe. Schließlich gehört der Koran zu den einflussreichsten und umstrittensten Texten überhaupt. Für Muslime ist der Koran das reine Wort Gottes. Als ein schlicht »unverständliches Buch« hatte es Voltaire einmal bezeichnet. 114 Suren, nicht chronologisch oder nach Sinnzusammenhang geordnet, sondern nach Länge. Keine leichte Lektüre.
Einen Vormittag lang, von 9 bis 13.30 Uhr, versucht Yvonne Pauly, promovierte Philologin, Schülern den Koran näherzubringen, rein wissenschaftlich, rein philologisch. Zwei Forscher des Corpus Coranicum stehen ihr zur Seite. Das Corpus will die Geisteswelt des Korans rekonstruieren, zeigen, dass er nicht im luftleeren Raum entstanden ist, dass er Altes aufgreift, um Neues zu sagen. Erstellt wird eine Datenbank, die alle Überlieferungsvarianten, Quellennachweise und auch Vergleichsstellen in Bibel und Thora enthalten soll. Dazu kommt ein kritischer Korankommentar.
Den Schülern soll die Konsonantenfolge an der Wand erst einmal die Besonderheit der arabischen Sprache verdeutlichen: Kurze Vokale werden nicht geschrieben, das Wort erschließt sich aus der Kombination der Konsonanten. Eine Herausforderung, erst recht, wenn man das Prinzip ins Deutsche überträgt. Zur Lösung später.
Entwickelt hat das Schülerlabor Yvonne Pauly. Der Übergang von der Schule zur Hochschule sei sehr groß, sagt sie. Viele Schüler wüssten nicht, was sie an in einem geisteswissenschaftlichen Studium erwartet. Die Abbrecherquoten sind hoch, mit über 40 Prozent viel höher als in anderen Fächern. Pauly will Aufklärungsarbeit leisten. Die Schüler sollen herausfinden, wie Geisteswissenschaftler arbeiten. Ihr Labor begann mit Karl Philipp Moritz, es folgte das Deutsche Wörterbuch der Brüder Grimm und eine Runde über antike Medizin. Das Schülerlabor Geisteswissenschaften ist das bundesweit Erste seiner Art, der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft hat es ausgezeichnet »als modellhaftes Projekt im Dialog von Forschung und Öffentlichkeit«. Erste Nachfolger sind bereits in Sicht.
»Was ist Hermeneutik?«, fragt Pauly. Betretenes Schweigen. »Hermeneutik ist eine zentrale Disziplin in den Geisteswissenschaften«, sagt sie, »es geht dabei um Textdeutung.« Damit die nicht zu trocken gerät, spielt sie eine Koranrezitation ab. Rezitationen sind in der islamischen Welt nicht in die Moscheen verbannt. Sie sind im alltäglichen Leben allgegenwärtig, man hört sie im Taxi, im Kaffeehaus. Manche Rezitatoren werden verehrt wie Popstars, sagt Nicolai Sinai vom Corpus Coranicum.
Es gibt viele Geschichten über die überwältigende Wirkung der Koranverse. Eine davon erzählt der Orientalist Navid Kermani in seinem Buch Gott ist schön. In vorislamischer Zeit, als Muhammad noch Welten von seinem Prophetenstatus entfernt war und als eher wirr galt, gab es einen unumstrittenen Dichterfürsten. Seine Verse waren von so überragender Schönheit, dass keiner seiner Dichterkollegen es wagte, seine Zeilen neben die des Großdichters zu hängen. Bis Anhänger Muhammads ihn aufforderten, einige Verse aus der zweiten Sure des Korans zu rezitieren. Aus Langeweile ließ er sich darauf ein, war dann aber so überwältigt von ihrer Schönheit, dass er sich an Ort und Stelle zum Islam bekannte.
Die Schüler können diese Erfahrung nicht teilen. Das sei zwar melodiös, aber manche Laute klängen so hervorgewürgt, sagt einer. Nach der Pause geht es an das Eigentliche, die Textarbeit. Sure 81. »Wenn sich die Sonne zusammenballt, wenn der Sterne Leuchten verhallt«, heißt es da, und weiter: »Es ist nicht das Wort des steinigungswürdigen Satans…«
Nicolai Sinai geht mit den Schülern die knapp 30 Zeilen durch, fragt sie, wie sie die Worte verstehen. »Stellen Sie sich vor«, sagt dann Pauly, »Sie wären ein Mitarbeiter des Corpus Coranicum, wie gehen Sie vor, wenn Sie eine Textstelle klären müssen?« Zögern. »Es geht in einem Kommentar nicht darum, eine Meinung mitzuteilen, es geht darum, eine Meinung zu belegen, mit Textstellen, mit Quellen«, sagt sie und verteilt eine Minikonkordanz und Reclamausgaben des Korans. In Gruppenarbeit tasten sich die Schüler voran. Manchmal lassen sich Textstellen nicht eindeutig deuten, es bleiben verschiedene Lesarten des Korans. »Allahu alam« hatten auch schon mittelalterliche Korankommentatoren demütig über ihre Werke geschrieben – Gott weiß es am besten.
Und was nehmen die Schüler mit von diesem Ausflug in das Labor Geisteswissenschaften? Sie hätten viel gelernt über den Koran, sagen sie, auch, dass man sich mit diesem Text, losgelöst von politischen Meinungen, auseinandersetzen könne. Trotzdem bleiben wohl die meisten bei ihrem ursprünglichen Studienwunsch Naturwissenschaften. Ach ja, und mngttsdsbrmhrzgnrbrmrs löst sich so auf: Im Namen Gottes, des barmherzigen Erbarmers. Das ist die Übersetzung der Basmala, der Glaubensformel der Muslime.
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- Datum 16.09.2009 - 15:23 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 29.05.2008 Nr. 23
- Kommentare 17
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Deutschland ist schon ein seltsames Ländchen. Erst vertreiben sie die Juden, die doch fast zweitausend Jahre mehr oder weniger zusammen Kulturgeschichte geschrieben haben, aus Deutschland in ein Lager und und töten sie dort, dann die fußleckenden Kniefälle vor dem Koran, das ganze auch noch wissenschaftlich-pädagogisch geschmückt. Du meine Güte! (Anmerkung: Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk)Ich beantrage das Experimentier-Labor sofort auch für die Tora, und möge Gott es geben, dass die deutschen Schülerinnen und Schüler ihre Ohren und Augen aufsprerren und lernen, vom Gott, der sein Volk nicht vergessen hat! Warum konnten solche Projekte nicht schon in der Weimarer Republik bezüglich des jüdischen Glaubens unternommen werden?Empfehle michJuri Levinson
Hallo Herr Levinson,
da macht mal Deutschland einmal was richtig und lernt aus den Fehlern und es wird sich immernoch beschwert. Auch für Thora, übrigens auch für Muslime eine heilige Schrift, ist eine solche Veranstaltung denkbar vorallem und da gebe ich Ihnen Recht in Anbetracht der Geschichte sollte das auch angedacht werden.
Gott hat übrigens keine wahren Gläubigen, ob Juden, Christen, Muslime, dieser Welt vergessen.
Lieber Zeitgenosse, der sich Professor nennt und uns einen jüdischen Hintergrund zu haben einreden möchte, gerade Sie sollten erkannt haben, dass es in diesem Beitrag inhaltlich nicht primär um den Koran geht. Ziel der Aktion war, Gymnasiasten die Arbeitsweise, die Hermeneutik in einem geisteswissenschaftlichen Studium BEISPIELHAFT anhand einer Koraninterpretation zu vermitteln. Andere Themen waren vorgängig "Karl Phillip Moritz", die Gebrüder Grimm sowie "antike Medizin". Weitere werden folgen. Die Behauptung, es hier mit einem wie sie es nennen "Koranfussleckerforum" zu tun zu haben, ist dann doch ein bischen weit hergeholt. Zudem, gerade Sie als sein zu wollender Judaist müssten wissen, dass Hebräisch, Aramäisch wie auch Arabisch zur selben semitischen Sprachfamilie gehören, mit derselben Eigenart, Vokale in der Schreibung unberücksichtigt zu lassen. Da Sie als sein zu wollender Professor von exemplarischen Interpretationen nun so überhaupt gar nichts zu verstehen scheinen, würde ich Ihre Disziplin eher in einer technischen Richtung vermuten. Automechaniker? Busfahrer? Stellwerktechniker?
Es gab noch keinen Holocaust, erst mit seinem Hintergrund bedenken wir heute jeden Schritt den wir tun. Unsere Schritte sind kleiner geworden, der Mund ist halb zugeklebt und so ordnen wir uns ein in die Korangefolgschaft.
MfG Orpheus13437
Klar, weil die Deutschen die Juden vernichtet haben, dürfen die Deutschen kein Kniefall vor den Koran machen, super Argument bravo.
Also ich finde es gut das so ein Projekt in Angriff genommen wird.
Auch die anderen Glaubensrichtungen sollten richtig Analysiert werden und ebenfalls durch solche Projekte unterstützt werden.
Hallo Herr Levinson,
da macht mal Deutschland einmal was richtig und lernt aus den Fehlern und es wird sich immernoch beschwert. Auch für Thora, übrigens auch für Muslime eine heilige Schrift, ist eine solche Veranstaltung denkbar vorallem und da gebe ich Ihnen Recht in Anbetracht der Geschichte sollte das auch angedacht werden.
Gott hat übrigens keine wahren Gläubigen, ob Juden, Christen, Muslime, dieser Welt vergessen.
Lieber Zeitgenosse, der sich Professor nennt und uns einen jüdischen Hintergrund zu haben einreden möchte, gerade Sie sollten erkannt haben, dass es in diesem Beitrag inhaltlich nicht primär um den Koran geht. Ziel der Aktion war, Gymnasiasten die Arbeitsweise, die Hermeneutik in einem geisteswissenschaftlichen Studium BEISPIELHAFT anhand einer Koraninterpretation zu vermitteln. Andere Themen waren vorgängig "Karl Phillip Moritz", die Gebrüder Grimm sowie "antike Medizin". Weitere werden folgen. Die Behauptung, es hier mit einem wie sie es nennen "Koranfussleckerforum" zu tun zu haben, ist dann doch ein bischen weit hergeholt. Zudem, gerade Sie als sein zu wollender Judaist müssten wissen, dass Hebräisch, Aramäisch wie auch Arabisch zur selben semitischen Sprachfamilie gehören, mit derselben Eigenart, Vokale in der Schreibung unberücksichtigt zu lassen. Da Sie als sein zu wollender Professor von exemplarischen Interpretationen nun so überhaupt gar nichts zu verstehen scheinen, würde ich Ihre Disziplin eher in einer technischen Richtung vermuten. Automechaniker? Busfahrer? Stellwerktechniker?
Es gab noch keinen Holocaust, erst mit seinem Hintergrund bedenken wir heute jeden Schritt den wir tun. Unsere Schritte sind kleiner geworden, der Mund ist halb zugeklebt und so ordnen wir uns ein in die Korangefolgschaft.
MfG Orpheus13437
Klar, weil die Deutschen die Juden vernichtet haben, dürfen die Deutschen kein Kniefall vor den Koran machen, super Argument bravo.
Also ich finde es gut das so ein Projekt in Angriff genommen wird.
Auch die anderen Glaubensrichtungen sollten richtig Analysiert werden und ebenfalls durch solche Projekte unterstützt werden.
Die Quranverse sind nicht wie hier geschrieben nach Größe geordnet sondern nach dem Inhalt. Diese Anordnung hat der heilige Prophet Mohammad (Friede und Segnungen Allahs seien auf ihm) im Auftrag Gottes bestimmt. Deutlich wird das alleine dadurch das die erste Sure mit einer der kürzesten ist.
Außerdem wenn sich der Leser dafür interessiert; Die richtige Übersetzung des auch im o.g. Artikel zitierten Quransure 81 Vers 2-3 würde mit Blick auf die Vielzahl von Deutungsmöglichkeiten am ehesten der Übersetzung : Wenn die Sonne verhüllt ist, und wenn die Sterne betrübt sind.", in Anbetracht auf den Inhalt der Sure, entsprechen. Der Kontext spricht nähmlich von der heutigen Zeit in der wildes Getier in zoologischen Gärten versammelt wird, trächtige Kamelstuten verlassen werden da das Auto diese ersetzt, in der nach ermordeten Mädchen gefragt wird und der durch das Internet die Schriften weithin verbreitet sind. Für diese Zeit wurde auch vorhergesagt das die Muslime sehr weit von dem echten Islam entfernen werden was durch die Verse 2-3 der Sura 81 in einem Gleichniss ausgedrück wird. Mit Sonne ist das Leuchten des Propheten Mohammads (Friede und Segnungen Allahs seien auf ihm) und mit Sternen die Zahabis also quasi die Apostel gemeint deren Licht mit Blick auf die heutige Zeit nahezu unsichtbar geworden ist.
Auch wenn aqm es bestreitet: die Suren sind schon im Wesentlichen nach der Länge geordnet. Die fatiha bildet die größte Ausnahme, aber die zweite Sure ist z.B.die längste im Qor'an.Die vor kurzen entdeckten Handschriften aus Sana'a (einige davon sind die ältesten bekannten Handschriften des Qor'ans) zeigen u.a., dass die Basmala kein Teil des ursprünglichen Qor'ans sind sondern als "Trennzeichen" der Suren in die Handschriften gelangte. Und noch andere Details, die vielen heutigen Muslimen unbekannt sind, beispielsweise wurde "Ibrahim" wahrscheinlich als "Abraham" ausgesprochen -was den späteren Muslimen, die nur "klassisches" Arabisch kannten, nicht mehr bewusst war (da hat ein ya für ein a nur als "Alif maqsura" überlebt, die Aussprache "Abrahham" ist nach heutigen Regeln nicht möglich).Was die Auslegungangeht: netter Versuch, offenbar hat da jemand vor kurzem die richtige Auslegung gefunden, die den Muslimen für 1400 Jahre verborgen war. So was wird von Muslimen Bid'a genannt ... beispielsweise waren sich die islamischen Ausleger einig, dass die verscharrten Mädchen nicht "ermordet", sondern hingerichtet worden sind. Was ja auch aus dem Text der Sure hervorgeht. Aber aqm weiß es natürlich besser ;)
Auch wenn aqm es bestreitet: die Suren sind schon im Wesentlichen nach der Länge geordnet. Die fatiha bildet die größte Ausnahme, aber die zweite Sure ist z.B.die längste im Qor'an.Die vor kurzen entdeckten Handschriften aus Sana'a (einige davon sind die ältesten bekannten Handschriften des Qor'ans) zeigen u.a., dass die Basmala kein Teil des ursprünglichen Qor'ans sind sondern als "Trennzeichen" der Suren in die Handschriften gelangte. Und noch andere Details, die vielen heutigen Muslimen unbekannt sind, beispielsweise wurde "Ibrahim" wahrscheinlich als "Abraham" ausgesprochen -was den späteren Muslimen, die nur "klassisches" Arabisch kannten, nicht mehr bewusst war (da hat ein ya für ein a nur als "Alif maqsura" überlebt, die Aussprache "Abrahham" ist nach heutigen Regeln nicht möglich).Was die Auslegungangeht: netter Versuch, offenbar hat da jemand vor kurzem die richtige Auslegung gefunden, die den Muslimen für 1400 Jahre verborgen war. So was wird von Muslimen Bid'a genannt ... beispielsweise waren sich die islamischen Ausleger einig, dass die verscharrten Mädchen nicht "ermordet", sondern hingerichtet worden sind. Was ja auch aus dem Text der Sure hervorgeht. Aber aqm weiß es natürlich besser ;)
Hallo Herr Levinson,
da macht mal Deutschland einmal was richtig und lernt aus den Fehlern und es wird sich immernoch beschwert. Auch für Thora, übrigens auch für Muslime eine heilige Schrift, ist eine solche Veranstaltung denkbar vorallem und da gebe ich Ihnen Recht in Anbetracht der Geschichte sollte das auch angedacht werden.
Gott hat übrigens keine wahren Gläubigen, ob Juden, Christen, Muslime, dieser Welt vergessen.
Lieber Zeitgenosse, der sich Professor nennt und uns einen jüdischen Hintergrund zu haben einreden möchte, gerade Sie sollten erkannt haben, dass es in diesem Beitrag inhaltlich nicht primär um den Koran geht. Ziel der Aktion war, Gymnasiasten die Arbeitsweise, die Hermeneutik in einem geisteswissenschaftlichen Studium BEISPIELHAFT anhand einer Koraninterpretation zu vermitteln. Andere Themen waren vorgängig "Karl Phillip Moritz", die Gebrüder Grimm sowie "antike Medizin". Weitere werden folgen. Die Behauptung, es hier mit einem wie sie es nennen "Koranfussleckerforum" zu tun zu haben, ist dann doch ein bischen weit hergeholt. Zudem, gerade Sie als sein zu wollender Judaist müssten wissen, dass Hebräisch, Aramäisch wie auch Arabisch zur selben semitischen Sprachfamilie gehören, mit derselben Eigenart, Vokale in der Schreibung unberücksichtigt zu lassen. Da Sie als sein zu wollender Professor von exemplarischen Interpretationen nun so überhaupt gar nichts zu verstehen scheinen, würde ich Ihre Disziplin eher in einer technischen Richtung vermuten. Automechaniker? Busfahrer? Stellwerktechniker?
Lustig!1. haben Sie keine Manieren (siehe Ihre "Kotwürfe", persönliche Angriffe usw.)2. richtete meine Polemik sich nicht persönlich gegen das "Projekt" sondern gegen einen womöglich latenten Islamismus innerhalb des Projekts. 3. habe ich, guter "Meister" nie das Wort "Koranfußleckertum" je und auch nicht in meinem Kommentar gebraucht. Wenn Sie anderen Menschen, die Sie überhaupt nicht kennen, mit erhobenen Zeigefinger mit Lehrsalven kommen, dann fügen Sie sich vorher in eine pedantische Genauigkeit hinsichtlich des Lesens.4. schätze ich die arabische Kultur sehr und ihr Verdienst für die Kultur der Menschheit, da bedarfs nicht eines Worte spielenden Meisterschülers, dem das eigene "Putzwasser" in den Kragen läuft.5. gebe ich Ihnen hiermit Ihre freche Bemerkung zurück, und ich frage Sie, bei wem sind Sie als "Briefbote" engagiert?Guten Tag, "Gentlemen"!
Lustig!1. haben Sie keine Manieren (siehe Ihre "Kotwürfe", persönliche Angriffe usw.)2. richtete meine Polemik sich nicht persönlich gegen das "Projekt" sondern gegen einen womöglich latenten Islamismus innerhalb des Projekts. 3. habe ich, guter "Meister" nie das Wort "Koranfußleckertum" je und auch nicht in meinem Kommentar gebraucht. Wenn Sie anderen Menschen, die Sie überhaupt nicht kennen, mit erhobenen Zeigefinger mit Lehrsalven kommen, dann fügen Sie sich vorher in eine pedantische Genauigkeit hinsichtlich des Lesens.4. schätze ich die arabische Kultur sehr und ihr Verdienst für die Kultur der Menschheit, da bedarfs nicht eines Worte spielenden Meisterschülers, dem das eigene "Putzwasser" in den Kragen läuft.5. gebe ich Ihnen hiermit Ihre freche Bemerkung zurück, und ich frage Sie, bei wem sind Sie als "Briefbote" engagiert?Guten Tag, "Gentlemen"!
Lustig!1. haben Sie keine Manieren (siehe Ihre "Kotwürfe", persönliche Angriffe usw.)2. richtete meine Polemik sich nicht persönlich gegen das "Projekt" sondern gegen einen womöglich latenten Islamismus innerhalb des Projekts. 3. habe ich, guter "Meister" nie das Wort "Koranfußleckertum" je und auch nicht in meinem Kommentar gebraucht. Wenn Sie anderen Menschen, die Sie überhaupt nicht kennen, mit erhobenen Zeigefinger mit Lehrsalven kommen, dann fügen Sie sich vorher in eine pedantische Genauigkeit hinsichtlich des Lesens.4. schätze ich die arabische Kultur sehr und ihr Verdienst für die Kultur der Menschheit, da bedarfs nicht eines Worte spielenden Meisterschülers, dem das eigene "Putzwasser" in den Kragen läuft.5. gebe ich Ihnen hiermit Ihre freche Bemerkung zurück, und ich frage Sie, bei wem sind Sie als "Briefbote" engagiert?Guten Tag, "Gentlemen"!
Sich darüber zu beschweren, man habe in seinem Kommentar schließlich "nie das Wort 'Koranfußleckertum' [...] gebraucht", wenn man tatsächlich von den "fußleckenden Kniefälle[n] vor dem Koran" geschrieben hat, ist kindische Spitzfindigkeit. Man muss schon zu dem stehen, was man schreibt. Anderenfalls wären wir sicher alle dankbar dafür, wenn uns der Unterschied zwischen "Koranfußleckertum" und "fußleckenden Kniefälle[n] vor dem Koran" erklärt würde.Wie man ansonsten aus dem Bericht den Verdacht "latenten Islamismus innerhalb des Projekts" ableiten kann, ist mir ein (weiteres) Rätsel. Ist jede Beschäftigung mit dem Koran von nun Islamismus?
Sich darüber zu beschweren, man habe in seinem Kommentar schließlich "nie das Wort 'Koranfußleckertum' [...] gebraucht", wenn man tatsächlich von den "fußleckenden Kniefälle[n] vor dem Koran" geschrieben hat, ist kindische Spitzfindigkeit. Man muss schon zu dem stehen, was man schreibt. Anderenfalls wären wir sicher alle dankbar dafür, wenn uns der Unterschied zwischen "Koranfußleckertum" und "fußleckenden Kniefälle[n] vor dem Koran" erklärt würde.Wie man ansonsten aus dem Bericht den Verdacht "latenten Islamismus innerhalb des Projekts" ableiten kann, ist mir ein (weiteres) Rätsel. Ist jede Beschäftigung mit dem Koran von nun Islamismus?
Hi @ll
Sehr schön, da wird also der Koran erklärt.
Ich hoffe die gelehrten Geister haben auch dafür eine Erklärung
http://hadith.al-islam.co...
Der Hadith mit der Nr. 806 ist auch sehr erklärungsbedürftig.
Gruss
Rene
Auf keinen Fall sollte der Koran von (gefährlichsterweise noch muslimischen) sogenannten"Korangelehrten" an Schüler herangetragen werden. Schon gar nicht in Form eines (staatlichen) Religionsunterrichts.Aber die im Artikel dargestellte Nutzung des Korans ist hervorragend. Da wird dieses Buch wie jedes andere Schriftartefakt behandelt. Analyse und Interpretation finden nach internationalen wissenschaftlichen Standards statt.Und so kann der Koran im Geschichtsunterricht, im Deutschunterricht (Linguistik, Poesie, Phonetik), im Politikunterricht, usw beispielhaft genutzt werden.Wie auch im Artikel angedeutet, werden einige Resultate erwartungsgemäß so aussehen :Der Koran hat eine für Europäer merkwürdige inhaltliche Unordnung. Der Koran hört sich gesprochen oder gesungen für europäische Ohren nicht schön an ("herausgewürgte Sprache in Zahnweh-Gesang"). Der Koran fällt inhaltlich durch eine große Anzahl von strikten Lebens-Vorschriften und brutalen Sanktionen bei Verstößen gegen dieselben sowie Intoleranz gegenüber Ungläubigen auf - und zwar sogar im Vergleich mit Bibel, Thora, usw.Kurz : es wäre wunderbar, wenn Schüler ab der 5. Klasse erfahren könnten, was wirklich im Koran steht und wer ihn angeblich aufgeschrieben hat. So könnten deutsche Schüler besser mit ihren ausländischen Mitschülern einen Dialog suchen - und würden schnell verstehen, warum ein Dialog über den Koran mit vielen nicht möglich ist.Diese Generation von Schülern, einmal erwachsen, würde wohl nicht die Fehler der letzten 30 Jahre in Sachen Einwanderung und Integrationspolitik wiederholen.
zusammengefasst.
Haben sie den Koran die Bibel und die Thora als Studiumshauptfächer gehabt?
Und die brutalen Saktionen gegen Andersgläubige gibt es die nur im Koran?
Betrachten Sie mal die Geschichte des Christentums Sie werden mehr Blut und Tot finden als alle anderen Religionsgemeinschaften zusammen.
Die Verbrechen des Vatikans reichen bis hin zum Dritten Reich!
Wenn Sie möchten könnte ich Ihnen auch einige Zahlen aufschreiben, aber das wird Ihre voreingenommene Meinung nicht ändern.
Wir können uns über Islamismus , Zionismus oder auch über den Millitanten Katolismus unterhalten anschließend können wir Gemeinsam analysieren welche Weltreligion mehr Blut an den Fingern hat.
zusammengefasst.
Haben sie den Koran die Bibel und die Thora als Studiumshauptfächer gehabt?
Und die brutalen Saktionen gegen Andersgläubige gibt es die nur im Koran?
Betrachten Sie mal die Geschichte des Christentums Sie werden mehr Blut und Tot finden als alle anderen Religionsgemeinschaften zusammen.
Die Verbrechen des Vatikans reichen bis hin zum Dritten Reich!
Wenn Sie möchten könnte ich Ihnen auch einige Zahlen aufschreiben, aber das wird Ihre voreingenommene Meinung nicht ändern.
Wir können uns über Islamismus , Zionismus oder auch über den Millitanten Katolismus unterhalten anschließend können wir Gemeinsam analysieren welche Weltreligion mehr Blut an den Fingern hat.
Auch wenn aqm es bestreitet: die Suren sind schon im Wesentlichen nach der Länge geordnet. Die fatiha bildet die größte Ausnahme, aber die zweite Sure ist z.B.die längste im Qor'an.Die vor kurzen entdeckten Handschriften aus Sana'a (einige davon sind die ältesten bekannten Handschriften des Qor'ans) zeigen u.a., dass die Basmala kein Teil des ursprünglichen Qor'ans sind sondern als "Trennzeichen" der Suren in die Handschriften gelangte. Und noch andere Details, die vielen heutigen Muslimen unbekannt sind, beispielsweise wurde "Ibrahim" wahrscheinlich als "Abraham" ausgesprochen -was den späteren Muslimen, die nur "klassisches" Arabisch kannten, nicht mehr bewusst war (da hat ein ya für ein a nur als "Alif maqsura" überlebt, die Aussprache "Abrahham" ist nach heutigen Regeln nicht möglich).Was die Auslegungangeht: netter Versuch, offenbar hat da jemand vor kurzem die richtige Auslegung gefunden, die den Muslimen für 1400 Jahre verborgen war. So was wird von Muslimen Bid'a genannt ... beispielsweise waren sich die islamischen Ausleger einig, dass die verscharrten Mädchen nicht "ermordet", sondern hingerichtet worden sind. Was ja auch aus dem Text der Sure hervorgeht. Aber aqm weiß es natürlich besser ;)
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