Vollständig verwirrend
Lebensversicherungen müssen jetzt die Provisionen für ihre Vertreter offenlegen. Andere Kosten bleiben verborgen – und damit die Rendite.
Ein bisher gut gehütetes Geheimnis der Versicherungsbranche wird gelüftet: Von Juli an erfahren Verbraucher, was sie für den Abschluss einer Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder privaten Krankenversicherung zahlen. Wer bisher seinen Versicherungsvertreter fragte, wie viel er denn an dem Geschäft verdiene, bekam als Antwort meist nur ein Schulterzucken. Im Verkaufsgespräch bei Kaffee und Gebäck erfuhr der Kunde lediglich, wie hoch sein Monatsbeitrag sei und was die Versicherung zahle, wenn es so weit sei – voraussichtlich zumindest.
Damit ist jetzt Schluss. Ob die Angebote dadurch wirklich transparenter werden, ist allerdings fraglich – es bleiben Schlupflöcher. Freiwillig geben die Versicherungsgesellschaften ihre Kostenstrukturen ohnehin nicht preis. Das neue Versicherungsvertragsgesetz, kurz VVG, verpflichtet sie dazu.
Was den Versicherungsmanagern ziemliche Kopfschmerzen bereitet, hat auf der anderen Seite die Rechte der Kunden gestärkt. Abgeschafft wurde beispielsweise das sogenannte Policenmodell. Niemand würde einen MP3-Player kaufen, ohne zu wissen, was er kann: Wie viele Lieder passen drauf? Welche Formate spielt er ab? Bei Versicherungen war das bisher anders. Was etwa passiert, wenn ich einen Monatsbeitrag nicht zahlen kann oder ich vorzeitig kündigen will, erfuhr man nach der Vertragsunterzeichnung. Anschließend hatte der Kunde zwei Wochen Zeit, seine Entscheidung rückgängig zu machen. Ein Kuriosum. »Unverbindlich mehrere Angebote zu vergleichen war so nicht möglich«, sagt Lilo Blunck vom Bund der Versicherten (BdV). Seit Jahresbeginn müssen dem Kunden alle Unterlagen vor Abschluss vorgelegt werden.
Bei den Kosten wurde den Versicherungsunternehmen noch eine Frist bis Juli eingeräumt. Dann müssen sie darüber aufklären, wie hoch die Prämien für Vertrieb und Vermittlung sind.
Zwar hat jeder Deutsche, statistisch betrachtet, eine Lebensversicherung, nur wenige wissen aber, dass in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss ihr Geld gar nicht angelegt wird. Denn von den Einzahlungen werden zunächst der Vertreter bezahlt und andere Abschlusskosten beglichen. Das sind etwa vier bis fünf Prozent der über die gesamte Laufzeit zu zahlenden Beiträge – Summen von 2.000 bis 4.000 Euro sind da keine Seltenheit. Wer jedoch nur auf diese Zahl achtet, zieht vielleicht voreilige Schlüsse. Vergleicht man die einmaligen Abschlussprämien, kann das Produkt mit dem niedrigsten Betrag doch das teuerste sein, wenn die laufenden Kosten besonders hoch sind.
Aus diesem Grund müssen die Versicherer zusätzlich noch die jährlichen Verwaltungskosten nennen. Jährliche Kosten, multipliziert mit der Laufzeit des Vertrags, plus die einmaligen Kosten sind dann also die Gesamtkosten? So einfach ist es nicht. Summen, die in 20 Jahren bezahlt werden, haben einen anderen Wert als heute – schon wegen der Inflation. Hilfe bei der Berechnung bietet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Allerdings nur für diejenigen, die bereits eine Lebensversicherung besitzen. Zudem lassen auch die Rechnungen der BaFin allenfalls Rückschlüsse auf die tatsächlichen Kosten zu.
Versicherer verhindern den Leistungsvergleich mit Aktienfonds
Die Versicherungswirtschaft, die sich lange Zeit vehement gegen den Kostenausweis wehrte, ist inzwischen in die Offensive gegangen. Um den Vergleich mit Konkurrenzprodukten der Fondshäuser zu erleichtern, empfiehlt der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Angabe einer zusätzlichen Kennziffer: des sogenannten Renditeeffekts. Er soll Klarheit darüber schaffen, wie viel Rendite von den laufenden Kosten aufgefressen wird. Es ist also keine Summe, sondern ein Prozentsatz, ähnlich der Total Expense Ratio (TER) bei Aktienfonds. Würde man die Unterlagen eines Aktienfonds neben die einer Kapitallebensversicherung legen und TER und Renditeeffekt miteinander vergleichen, führte das zu einem erstaunlichen Ergebnis: Versicherer arbeiten scheinbar durchweg effizienter als Anbieter von Investmentfonds.
Der Trick dabei: Der Renditeeffekt lässt die einmaligen Abschlusskosten außen vor. In der TER sind sie jedoch einkalkuliert, was die Fonds teurer dastehen lässt. Außerdem nicht enthalten sind die Kosten der Kapitalanlage, also Depotgebühren oder Transaktionskosten. Sie sind zwar bei klassischen Lebensversicherungen meist relativ gering, beim Verkaufsschlager fondsgebundene Rentenversicherung fallen sie aber ins Gewicht. Im vergangenen Jahr floss bereits jeder dritte Euro, der für Altersvorsorge ausgegeben wurde, in dieses Segment. Im Gegensatz zur klassischen Lebensversicherung werden die Beiträge nicht überwiegend festverzinslich angelegt, sondern beispielsweise in Aktienfonds. Das soll höhere Renditen bringen. Eine garantierte Rentenhöhe bieten sie aber nur gegen Aufpreis.
Mal werden Depotgebühren verschwiegen, mal Verwaltungskosten
Egal ob als Riester-, Rürup-, Betriebs- oder Privatrente – die Fonds im Versicherungsmantel gibt es mittlerweile in vielen Varianten. Das Kostenkonstrukt ist jedoch stets kompliziert. »Bei Fondspolicen fallen natürlich die normalen Kosten einer Versicherung an. Dazu kommt die Managementgebühr des Fonds, in die das Geld investiert wird«, sagt Finanzmathematiker Oskar Goecke vom Institut für Versicherungswirtschaft an der Fachhochschule Köln. Sie macht häufig 1,5 Prozent pro Jahr aus und ist damit ein großer Kostentreiber. Die Argumentation der Anbieter: Sicher fallen bei Aktienfonds weniger Kosten an als bei Fondspolicen, dafür bieten sie aber keine Zahlungen bei Berufsunfähigkeit oder im Todesfall.
Auch der Blick auf die Modellrechnungen, die sich ebenfalls auf einer der 50 bis 100 Seiten des Versicherungsvertrags verstecken, schafft kaum Klarheit. Die illustrierte Ablaufleistung zeigt, welche Summe der Versicherte aller Voraussicht nach am Ende der Laufzeit erhalten wird. Doch auch hier sind die Kapitalanlagekosten nicht enthalten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Guthaben des fleißigen Sparers am Ende geringer sein.
Die neuen Angaben in den Verträgen helfen beim Versuch, verschiedene Angebote zu vergleichen, nicht wirklich weiter. Im Gegenteil, die Flut an Informationen macht die Verwirrung eher komplett. »Der Gesetzgeber sollte noch einmal gründlich darüber nachdenken«, empfiehlt BdV-Expertin Blunck. Wünschenswert sei eine verbindliche Kennzahl, die wirklich alle Kosten enthält, wie zum Beispiel der effektive Jahreszins bei Krediten. Eine solche Größe gibt es auch für Versicherungen. Sie kommt aus dem angelsächsischen Raum und heißt »Reduction in Yield«. Doch nur ganz wenige Anbieter wie beispielsweise Standard Life und die Condor Versicherungsgruppe geben sie an.
Die aktuelle gesetzliche Lage stellt darüber hinaus einen zweifelhaften Anreiz dar. Lediglich die »kalkulierten Kosten« müssen im Vertrag stehen, nicht die tatsächlichen. »Die Versicherungen können die Kosten verlagern und niedrige kalkulierte Kosten angeben«, sagt Goecke. Das werde zu einem Preiswettbewerb führen, wobei die Qualität auf der Strecke bleibt, fürchtet der Wissenschaftler.
Eins ist zumindest klar: Einfacher zu verstehen werden Lebensversicherungen auch in Zukunft nicht sein.
- Datum 31.12.1899 - 01:00 Uhr
- Serie -
- Quelle DIE ZEIT, 19.06.2008 Nr. 26
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... übersichtlich und nachvollziehbar:Bei allen (!) Finanzprodukten, insbesondere die der Banken und Bausparkassen.Legales Schummeln muss verboten werden.Was für eine scheinheilige Diskussion.Tsss...
Wenn viele meinen , die derzeit Artikel verfassen ,das der Grund allen übels an den Einkommen von Versicherungsvermittlern liegt ,so ist das wirklich verwunderlich. Niemand sagt gerne einem Kunden was er verdient, weder Autoverkäufer,Bäcker,Handwerker,Versicherungsvermittler, Banker u.s.w., da Kunden oft die Vorteile nicht nutzen würden, wenn jemand etwas verdient.Ein fachlich guter Versicherungsvermittler muss viel in seine Ausbildung investieren und oft etscheidet nicht einmal das Produkt die Rendite sondern der richtige Weg. Überall werden durch die Medien schnell mal Riester und Rürup empfohlen. Auf die bestehenden Sanktionen in der Auszahlphase wird nicht hingewiesen. Wie soll ein Verbraucher den heute wirklich seine Altersversorgung bestreiten wenn er den Weg nicht kennt.Solche Gesetze sind vom Neid geprägt und führen nur dazu das diejenigen für die es bequemer ist keine Altersversorgung zu betreiben, ein Argument zu geben, nichts zu tuen. Selbst ein Kunde der vor 30 jahren eine nicht optimale Kapitalversicherung abgeschlossen hat kann sich heute über eine Auszahlung freuen, während viele andere wohl ewig suchen. Zum Beispiel wenn mann Fonds und Kapitalversicherungen vergleicht, muss man doch oft auch sehen ,das viele Kunden aus Fondsanlagen aussteigen,wenn es gerade völlig falsch ist und dabei wertverluste in Kauf nehmen, die in keiner Statistik enthalten sind. Andere kaufen wieder in solchen Phasen und generieren zusätzliche Rendite. Ich weiss , bad news are good news, aber ich hoffe das die Neiddebatte, politisch angefangen und durch Journalisten befördert, irgendwan aufhören wird.
Ich möchte aus der rein subjektiven Sicht eines Maklers , der alle Gesellschaften dem Kunden zur Verfügung stellt,antworten: Unser Berufsstand,ob nun Makler, Mehrfachagent oder Ausschlichslichkeitsvertreter ist seit der VVG Reform und dem E.U. Vermittlerrecht revolutioniert worden und das aus guten & aktuellen Gründen : Dem Kunden in 100 % Form den Rücken zu stärken. Dies findet meine vollste Zustimmung! Ich möchte aber auch einmal einen Einblick geben, worauf sich ein Vermittler in den letzten sechs Monaten einzustellen hatte:- Regresstierung (im WorldWideWeb !) bei der zuständigen IHK /BVK mit Name ,Adresse, Arbeitshistorie der letzten 10 J. Besitze man dies Regresstrierung nicht, kann jederzeit (ob nun berechtigt oder nicht, Beschwerde eingelegt werden, da nicht man nicht "erkennbar" ist !)- Neutraler Vergleich ALLER Gesellschaften zu besten Versicherungsschutz & kostengünstigen Möglichkeiten, d.h. der Kunde sollte mit Unterstützung der fachmännischen Beratung aus allen Gesellschaften das bestmögliche Produkt für sichherausfiltern, zeitgleich ein Beratungsdokument, eine Bestätigung das alle relevanten Unterlagen (Bedingungen, Verbraucherinformationen, Tarif) vorab erhalten und den Antrag gegenzeichnen. Die relevanten Unterlagen sind in der Regel ca. 30-40 Seiten und erklärungsbedürftig, nach der Durchsicht durch den Kunden !- Ein /dreijährige Verträge im Sachbereich nach neuster VVG Novelle ...und dies ist auch richtig so!)- Für alle 95 % Bereiche der Vermittlung wurde die Zeit, in Provisionen zurückgefordert werden können, auf allgemeine 5 !!! Jahre aufgestockt !- Als Mittler steht man für alle verwaltungstechnischen Anforderungen gerade !Ich gebe in nächster Zeit gerne Auskunft darüber, was Ich den nun verdiene, damit vielleicht auch einmal die Stimmen verstummen, die behaupten, das man als Mittler von Vorsorgen nur viermal aufstehen muss und dann 4000,- verdient sind...Auch das im Sachversicherungsbereich für 1-3 jährigfe Verträge Provisonen vondurchschnittlich 5-11,- bei höheren Beiträgen bis 25,-€ gezahlt werden , scheintweniger andere Fachkräfte aufzuregen, die für diese Beträge noch nicht einmal IhrWerkzeug aufheben würden...In der Regel steht ein selbstständiger Vermittler, sollte das nicht einen Kundenbestand haben, heute mit einem normalen Verdienst aus dem kaufmännischen Bereich da, um den er fünf Jahre bangen muss und von dem er seine Kosten zu tragen hat !Meine Intension liegt darin, das Ich meinen Beruf mit Leidenschaft ausübe, das neue Vermittlererrecht hat auch gezeigt, das von 447 000 Vermittlern ,zumindest über 128 000 "schwarze" Scharfe bis heute ,das Weite gesucht haben und Ich bin froh, das der Kunde heute die Möglichkeiten besitzt ,die es seit 2005 von der E.U.aus möglich machen, so ist sicher gestellt, das es nur noch auf die Fachkompitenz des Mittlers /Maklers ankommt, ohne im Kopf schon zu ordnen, was nun finanziell dabei "rum kommt"Aber man sollte ebenso aufhören, dem Vermittler Raffgiermentalität oder "der Kunde bekommt das, weil der Vermittler das so will" nachzusagen, denn diese Zeiten sind (Gott sei Dank !) vorbei, hier zählt nur noch Fachkompetenz und richtige Entscheidung im Sinne des Kunden. Ich werde dem Kunden gerne erklären, warum Ich dieses und jenes verdiene, weil viele denken, das es "bestimmt das Dreifache" von dem ist oder Ich noch "zwanzig andere diesen Monat" habe...Fragen Sie doch mal wirklich mal Ihren Bäcker, wann er aufsteht jeden Tag, viele Brötchen die Kosten decken oder Ihren Autoverkäufer, der in der Regel mit drei / fünf Kollegen in Konkurrenz steht in einem Autohaus und ebenso bangt, das die Finanzierung die nächsten drei / fünf Jahre gezahlt wird...Ich glaube ,viele werden dann verständnisvollnicken und nicht tauschen wollen...
Ich möchte aus der rein subjektiven Sicht eines Maklers , der alle Gesellschaften dem Kunden zur Verfügung stellt,antworten: Unser Berufsstand,ob nun Makler, Mehrfachagent oder Ausschlichslichkeitsvertreter ist seit der VVG Reform und dem E.U. Vermittlerrecht revolutioniert worden und das aus guten & aktuellen Gründen : Dem Kunden in 100 % Form den Rücken zu stärken. Dies findet meine vollste Zustimmung! Ich möchte aber auch einmal einen Einblick geben, worauf sich ein Vermittler in den letzten sechs Monaten einzustellen hatte:- Regresstierung (im WorldWideWeb !) bei der zuständigen IHK /BVK mit Name ,Adresse, Arbeitshistorie der letzten 10 J. Besitze man dies Regresstrierung nicht, kann jederzeit (ob nun berechtigt oder nicht, Beschwerde eingelegt werden, da nicht man nicht "erkennbar" ist !)- Neutraler Vergleich ALLER Gesellschaften zu besten Versicherungsschutz & kostengünstigen Möglichkeiten, d.h. der Kunde sollte mit Unterstützung der fachmännischen Beratung aus allen Gesellschaften das bestmögliche Produkt für sichherausfiltern, zeitgleich ein Beratungsdokument, eine Bestätigung das alle relevanten Unterlagen (Bedingungen, Verbraucherinformationen, Tarif) vorab erhalten und den Antrag gegenzeichnen. Die relevanten Unterlagen sind in der Regel ca. 30-40 Seiten und erklärungsbedürftig, nach der Durchsicht durch den Kunden !- Ein /dreijährige Verträge im Sachbereich nach neuster VVG Novelle ...und dies ist auch richtig so!)- Für alle 95 % Bereiche der Vermittlung wurde die Zeit, in Provisionen zurückgefordert werden können, auf allgemeine 5 !!! Jahre aufgestockt !- Als Mittler steht man für alle verwaltungstechnischen Anforderungen gerade !Ich gebe in nächster Zeit gerne Auskunft darüber, was Ich den nun verdiene, damit vielleicht auch einmal die Stimmen verstummen, die behaupten, das man als Mittler von Vorsorgen nur viermal aufstehen muss und dann 4000,- verdient sind...Auch das im Sachversicherungsbereich für 1-3 jährigfe Verträge Provisonen vondurchschnittlich 5-11,- bei höheren Beiträgen bis 25,-€ gezahlt werden , scheintweniger andere Fachkräfte aufzuregen, die für diese Beträge noch nicht einmal IhrWerkzeug aufheben würden...In der Regel steht ein selbstständiger Vermittler, sollte das nicht einen Kundenbestand haben, heute mit einem normalen Verdienst aus dem kaufmännischen Bereich da, um den er fünf Jahre bangen muss und von dem er seine Kosten zu tragen hat !Meine Intension liegt darin, das Ich meinen Beruf mit Leidenschaft ausübe, das neue Vermittlererrecht hat auch gezeigt, das von 447 000 Vermittlern ,zumindest über 128 000 "schwarze" Scharfe bis heute ,das Weite gesucht haben und Ich bin froh, das der Kunde heute die Möglichkeiten besitzt ,die es seit 2005 von der E.U.aus möglich machen, so ist sicher gestellt, das es nur noch auf die Fachkompitenz des Mittlers /Maklers ankommt, ohne im Kopf schon zu ordnen, was nun finanziell dabei "rum kommt"Aber man sollte ebenso aufhören, dem Vermittler Raffgiermentalität oder "der Kunde bekommt das, weil der Vermittler das so will" nachzusagen, denn diese Zeiten sind (Gott sei Dank !) vorbei, hier zählt nur noch Fachkompetenz und richtige Entscheidung im Sinne des Kunden. Ich werde dem Kunden gerne erklären, warum Ich dieses und jenes verdiene, weil viele denken, das es "bestimmt das Dreifache" von dem ist oder Ich noch "zwanzig andere diesen Monat" habe...Fragen Sie doch mal wirklich mal Ihren Bäcker, wann er aufsteht jeden Tag, viele Brötchen die Kosten decken oder Ihren Autoverkäufer, der in der Regel mit drei / fünf Kollegen in Konkurrenz steht in einem Autohaus und ebenso bangt, das die Finanzierung die nächsten drei / fünf Jahre gezahlt wird...Ich glaube ,viele werden dann verständnisvollnicken und nicht tauschen wollen...
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Der Kern stimmt, möchte ich als langjährige Maklerin voll unterschreiben.
AS
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