Beim straffen Gang den Blasius hinauf,
vorbei am Iberg, wo der Steinbruch lag,
bricht nur der Glasmond mir noch Steine auf
und legt Skelette frei. Kein Hall vermag
den Staub der trocknen Knochen zu ermuntern,
kein Gras besingt die Reste dieser Zeit,
als Fels zersprang, der jetzt wie Kleingeld unter
meinen Schritten klimpert. Trotzdem neigt
der Wiegemeister seinen Kopf zum Gruß,
als ich die Anhöhe passiere, winkt
mich durch zum Schotterplatz. Es ist Verlass
auf dieses altbewährte Mahl. Der Fluß
aus grauem Brei, der durch die Rippen sinkt,
befüllt auch mir den Bauch mit Diabas.