Umfrage Glücksgefühle im Hörsaal

Eine repräsentative Studie im Auftrag des Bundesbildungsministeriums belegt: Die Studenten sind mit den Studienbedingungen an deutschen Hochschulen sehr zufrieden. Eine Riesenüberraschung

Besser betreut: Die Professoren kümmern sich besser um ihre Studenten - finden sie zumindest

Besser betreut: Die Professoren kümmern sich besser um ihre Studenten - finden sie zumindest

Es sind Zahlen, die sämtliche Klischees zu widerlegen scheinen: Deutschlands Professoren sind unengagiert und faul? Mehr als jeder zweite Student fühlt sich gut betreut und lobt die didaktischen Fertigkeiten der Hochschullehrer. Das Studium an Universitäten ist praxisfremd? Zwei Drittel der Studenten loben die Vorlesungen für ihren Alltagsbezug. Die Leistungsansprüche sinken ins Bodenlose? Im Gegenteil: Immer mehr Studenten beobachten gestiegene Anforderungen – und finden das sogar gut.

Die Ergebnisse des 10. Studierendensurveys, die in dieser Woche veröffentlicht werden, sind überraschend: Noch nie seit Einführung der Umfrage im Jahr 1983 waren Deutschlands Nachwuchsakademiker so zufrieden mit ihren Studienbedingungen.

Der Survey wird verantwortet von der angesehenen Arbeitsgemeinschaft Hochschulforschung der Universität Konstanz; entsprechend ernst nehmen Bildungsexperten die Zahlen. In ersten Reaktionen zeigen sie sich euphorisch: "Geradezu sensationell" sei das gute Abschneiden der Hochschullehrer bei ihren Studenten, findet der Rektor der Bremer Universität, Wilfried Müller, selbst Hochschullehrer und Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz. "All der Veränderungsdruck, den wir erzeugt haben, hat tatsächlich eine Wende zum Besseren bewirkt." Auch Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU), deren Ministerium den Survey finanziert, sagt: "Ich hatte gehofft, dass unsere Bemühungen eine Trendwende auslösen."

Die Umfrageergebnisse platzen in eine Phase, in der die Hochschulen so grundlegend reformiert werden wie nie zuvor: "Bologna", Synonym für den Umbau aller Studiengänge auf die Abschlüsse Bachelor und Master hin, ist zum Reizwort geworden. Kritiker warnen vor einer Verschulung, vor vollgestopften Lehrplänen und Prüfungs-Overkill, kurz: Studienstrukturen, die zu kritikloser Paukerei und geistiger Unfreiheit führen. Die Befürworter der Reform halten entgegen, nur durch die neuen Strukturen bekämen die Studenten endlich die nötige Orientierung und Unterstützung, um sie vor einem Endlosstudium oder einem Abbruch zu bewahren.

Die politische Debatte hatte dabei stets ein Manko: Je weniger verlässliche Daten es über die Folgen der Hochschulreform gab, desto erbitterter wurde der Schlagabtausch. Meldete die Ruhr-Universität Bochum sinkende Abbrecherquoten in den neuen Studiengängen, jubelten die Bologna-Fans. Stieg die Zahl der Abbrecher wie zuletzt an der Freien Universität Berlin an, erklärten die Traditionsbewahrer das bodenlose Scheitern der Reform.

Die zehnte Auflage des Studierendensurveys kann in diese Debatte Klarheit bringen. Die Stimmung der Studenten ist viel besser, als die Kritiker annehmen: Die Werte reichen von 50 Prozent Zufriedenheit bei der Beratung durch die Dozenten über 62 Prozent beim Aufbau der Lehrveranstaltungen bis zu 72 Prozent Zufriedenheit mit dem behandelten Stoff. Zum Vergleich: Noch 1998 waren nur 33 Prozent mit der Beratung zufrieden, 48 Prozent mit dem Aufbau und 59 Prozent mit der Stoffauswahl. Besser als heute waren die Werte noch nie.

Mit noch einem verbreiteten Klischee räumt die Studie auf: Trotz aller Klagen über die mangelnde Studierbarkeit der neuen Programme berichten Bachelorstudenten nicht von einem erhöhten Zeitaufwand. Im Schnitt müssen sie mit 34,6 Stunden in der Woche sogar etwas weniger Zeit fürs Studium opfern als ihre Kommilitonen in den Diplomstudiengängen, die 35,5 Stunden brauchen.

Selbst der Soziologe Richard Münch, der zu den Kritikern der Hochschulreform zählt, sagt angesichts dieser Daten: "Bologna hat Schluss gemacht mit einer jahrzehntelangen Lebenslüge. Auf der einen Seite waren da viele Professoren, die so taten, als habe es den Schwenk zur Massen-Uni nie gegeben, auf der anderen Seite die Studenten, die ohne Orientierung blieben und deshalb zu einem sehr hohen Prozentsatz das einmal angefangene Studium abgebrochen haben. Jetzt herrscht für beide Seiten größere Verbindlichkeit. Das drückt sich in den guten Zahlen aus."

Ein Ergebnis allerdings macht ihm Sorge. Nur 54 Prozent der Studenten sagen, dass es an der Hochschule auch darum gehe, "eigene Ideen zu entwickeln". Anfang der Neunziger waren noch über 60 Prozent dieser Meinung. "Sosehr das strukturierte Studium der Orientierung hilft", sagt Münch, "die Gruppe der Freigeister wird dadurch kleiner."

Wobei das Verhältnis von Ursache und Wirkung keineswegs so eindeutig ist. Vielmehr scheint es auch unabhängig von der Hochschulreform einen erstaunlichen Wertewandel unter den angehenden Akademikern gegeben zu haben: Die Karriereperspektiven und Gehaltsaussichten sind zwar schon seit Jahren wichtig; eine Generation von Karrieristen wächst allerdings nicht an den Hochschulen heran. Denn auch der Wunsch, eine gute wissenschaftliche Ausbildung zu bekommen und mehr über das jeweilige Fachgebiet zu erfahren, ist stärker geworden. Sogar das Streben, eine allgemein gebildete Persönlichkeit zu werden, hat Konjunktur – ebenso der Wunsch, sich mit einem Abschluss im Rücken besser für die Gesellschaft einsetzen zu können.

Dazu passen auch die Ergebnisse einer Studie von ZEIT CAMPUSvon vergangener Woche. Demnach rückt für Studenten das private Glück wieder in den Vordergrund. Tino Bargel, der Leiter der Konstanzer Studie, sagt: "Anders als frühere Generationen schaffen es die Studenten, idealistische und utilitaristische Motive in Einklang zu bringen." Weniger wissenschaftlich ausgedrückt: Die Studenten wollen Geld verdienen und Afrika helfen.

Soviel die Studenten von sich verlangen, so viel verlangen sie von ihrem Studium. "Die jungen Leute sind nicht durch die Hochschulreform so geworden", erklärt sich das Rektor Müller. Die Wirtschaftskrise der Jahrtausendwende habe sie schon früh mit Zukunftsängsten konfrontiert, denen sie mit Fleiß zu begegnen suchen. "Dabei wollen sie stärker an die Hand genommen werden, um erfolgreich zu lernen. Bologna kommt für sie genau zum richtigen Zeitpunkt."

Entsprechend effizienter gehen die heutigen Studenten an ihr Studium heran: Planten ihre Vorgänger in den alten Bundesländern 1998 noch durchschnittlich 11,9 Semester ein, so sind es jetzt 10,6 Semester – ein enormer Unterschied. Mit dem Kritiker Münch könnte man aber auch sagen: Die Studenten schauen weniger nach rechts und links.

Die Ergebnisse des Studierendensurveys sind dabei auffallend differenziert. Die Befragten wissen sehr wohl zu unterscheiden zwischen der besseren Studienstruktur und dem gestiegenen persönlichen Einsatz der Lehrenden auf der einen Seite und der mangelhaften finanziellen Ausstattung der Hochschulen auf der anderen, einem Umstand, den weder Unis noch Professoren beeinflussen können. Der Anteil der Studenten, die von überfüllten Hörsälen berichten, ist sogar noch angestiegen, zuletzt klagten 64 Prozent darüber, gegenüber 55 Prozent vor zehn Jahren.

Terminausfälle und die Überschneidung von Veranstaltungen führen bei knapp der Hälfte zu Verzögerungen im Studium; auch hier lassen Verbesserungen auf sich warten. Wohl auch aus diesem Grund ist ein Kernziel der Bologna-Reform, nämlich die Senkung der Abbrecherquote, bislang nicht in Erfüllung gegangen: Im Studierendensurvey ist der Anteil von Diplom- und Bachelorstudenten, die an einen Abbruch denken, nahezu identisch.

Dass Bildungsministerin Schavan die gestiegene Zufriedenheit an den Hochschulen auch auf das "zusätzliche Geld" zurückführt, das Bund und Länder in die Hand genommen hätten, erscheint vor diesem Hintergrund eine gewagte These. Plausibler ist die Erklärung des Bremer Rektors Müller. "Es gibt heute eine andere, jüngere Generation von Professoren mit internationaler Lehrerfahrung", sagt er. "Früher mussten die Dozenten kaum Rechenschaft ablegen über ihre Lehrleistung. Heute kann keiner mehr einfach so eine Vorlesung ausfallen lassen."

Zur sozialen Situation an den Unis widerlegt der Survey eine Befürchtung, eine andere bestätigt sie: Studenten müssen sich ihr Leben nicht durch immer mehr Nebenjobs finanzieren. Im Schnitt arbeiten die Teilnehmer des Surveys sechs Stunden die Woche – gegenüber 7,2 Stunden vor zehn Jahren.

Die sozialen Hürden zu einem Hochschulstudium dagegen bleiben tatsächlich hoch. Mittlerweile stammen nur noch 40 Prozent der Studienanfänger aus einem Nichtakademikerhaushalt. Allerdings steckt dahinter teilweise auch eine Erfolgsgeschichte: Dank der Bildungsexpansion der siebziger Jahre studieren Angehörige ehemaliger Arbeiterfamilien jetzt schon in der zweiten Generation.

 
Leser-Kommentare
    • Topf86
    • 14.08.2008 um 12:22 Uhr

    Traue keiner Statistik...die du nicht selber gefälscht hast. Und erst recht nicht irgendwelchen verkrampft positiven Interpretationsversuchen!So hat die Studie offensichtlich den kleinen Haken, dass sie lediglich den relativ kleinen Zirkel an "Auserwählten" abdeckt, die sich überhaupt noch an Hochschulen trauen.Von einem Erfolg des Bologna Prozesses und der anderen Reformen zu sprechen, während sich die deutschen Hochschulen immer mehr zu einer Einrichtung vom Bildungsbürgertum für das Bildungsbürgertum wandeln, ist ja wohl hochgradig vermessen! Insbesondere die reduzierte Nebenjob Tätigkeit spricht wohl eher dafür, dass sich immer weniger Studenten an die Hochschulen trauen, die auf eben solche Nebenjobs angewiesen sind - während die Kinder der gehobenen Mittelschicht, sowie die glücklichen Bafög-Empfänger hier zur repräsentativen Gruppe erklärt werden.Oder müssen deutsche Studenten auf einmal weniger arbeiten, weil der Bafög-Satz nach 5 Jahren an die Inflationsraten angepasst wurde - und dabei immer noch 30% unter den Empfehlungen der Studentenwerke und Hartz4 Höchstsätzen liegt?Auch frage ich mich, wo Studenten aus Bachelor Studiengängen zu ihrem Arbeitsaufwand befragt wurden. Umfragen hier in Göttingen haben irgendwie etwas GANZ anderes ergeben...Die wahnwitzig gestiegene Nachfrage nach psychologischen Beratungsangeboten an deutschen Universitäten wegen Überarbeitung und Stress-bedingten Erkrankungen ist übrigens den Ergebnissen der Studie zufolge wohl auch nicht ganz erklären...Für mich, als auf einen Nebenjob angewiesenen BA Studenten, ist diese Studie der blanke Hohn!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    http://www.nachdenkseiten...schön, dass sich die restlichen Bürger wenigstens noch an der Finanzierung beteiligen dürfen. Trotz Studiengebühren werden die Kosten für die Hochschulen noch immer zu 95% vom Staat getragen.Wenn unsere Studenten dann fertig sind, haben sie das natürlich alles vergessen (falls es ihnen je zu Bewusstsein gekommen ist).Was bleibt ist wohl nur die "Erkenntnis" alles durch "eigene Leistung" erreicht zu haben. Herzlichen Glückwunsch.__________________________________________________________________

    Bürger, sei wachsam!

    • jojo08
    • 19.08.2008 um 18:19 Uhr

    Auch ich frage mich, auf welcher Grundlage diese Statistik basiert. Ich bin Student kurz vor dem Ende meines Studiums und kann auch davon berichten, dass die Realität an der Universität ganz anders ist.Ich will hier gar nicht im einzelnen auflisten, was mich so alles verwundert hat, aber teilweise kommen mir die Ergebnisse wie der blanke Hohn vor - oder wie die Phantasien von Erstsemestern, die noch nicht erlebt haben, was sie im Studium erwartet. Damals hatte ich auch noch Hoffnungen.

    http://www.nachdenkseiten...schön, dass sich die restlichen Bürger wenigstens noch an der Finanzierung beteiligen dürfen. Trotz Studiengebühren werden die Kosten für die Hochschulen noch immer zu 95% vom Staat getragen.Wenn unsere Studenten dann fertig sind, haben sie das natürlich alles vergessen (falls es ihnen je zu Bewusstsein gekommen ist).Was bleibt ist wohl nur die "Erkenntnis" alles durch "eigene Leistung" erreicht zu haben. Herzlichen Glückwunsch.__________________________________________________________________

    Bürger, sei wachsam!

    • jojo08
    • 19.08.2008 um 18:19 Uhr

    Auch ich frage mich, auf welcher Grundlage diese Statistik basiert. Ich bin Student kurz vor dem Ende meines Studiums und kann auch davon berichten, dass die Realität an der Universität ganz anders ist.Ich will hier gar nicht im einzelnen auflisten, was mich so alles verwundert hat, aber teilweise kommen mir die Ergebnisse wie der blanke Hohn vor - oder wie die Phantasien von Erstsemestern, die noch nicht erlebt haben, was sie im Studium erwartet. Damals hatte ich auch noch Hoffnungen.

  1. ey, die Leutz haben eine SURVEY gemacht.Gab voll die klaren RESULTS ey.Sind alle HAPPY im Hörsaal.

    • Anonym
    • 14.08.2008 um 18:25 Uhr

    aber ich vertraue den Umfrageergebnissen. Aber wenn die Situation an Universitäten so Klasse ist wie beschrieben, stellen sich 2 Fragen: a) Wie schlecht müssen die Bedingungen an Schulen sein, um Studenten so antworten zu lassen?b) Reformstopp und zwar subito?

  2. Dass die Studenten in Deutschland zufriedener geworden sind entspricht meinen Beobachtungen. Dass die Reformen der letzten Jahre (die sich übrigens nicht auf die Einführung angelsächsischer Studienabschlüsse beschränken) dafür verantwortlich sind, scheint plausibel. Dennoch: Ich wage die These: Viele sind "zufrieden" mangels besseren Wissens. Mich würde interessieren, ob Studenten, die sowohl deutsche, als auch renommierte amerikanische oder britische Hochschulen besucht haben, kritischer urteilen. Schließlich ist Zufriedenheit relativ.

  3. daß Wiarda die Ergebnisse der Studie nicht von Studenten selbst kommentieren läßt. Stattdessen klopfen sich der Bremer Rektor und Frau Schawan um die Wette auf die Schultern. 

    • rabin
    • 15.08.2008 um 8:53 Uhr

    Es wäre schön, wenn sich dazu sehr viele Studenten/innen äussern würden.Die Zweife, die geäussert werden, könnten dann bestätigt oder ausgeräumt werden.Sicher sind Mechanismen da, die eine bessere Lehre, damit höhere studentische Zufriedenheit sicher können. Mein prof.de erlaubt internetweit Rückmeldungen- bei vielen fehlen sie und wer interessiert sich dafür ? Es gibt ein neues Besoldungssystem, das Leistungen an der Hochschule honoriert. In diesem System ist bisher eine Minderheit von Professoren und überwiegend wird nur Forschung/Drittmittel honoriert. Es gibt eine neue Initiative zur Verbesserung der Lehre. Die aber noch gar nicht greifen kann.Also, Betroffene ,meldet euch.

    • Saciel
    • 15.08.2008 um 14:57 Uhr
    7. (...)

    Das soll ja wohl ein Scherz sein. Katastrophale Zustände an den Unis, es gibt mehr als genug Umfragen, die auch dies belegen, doch man muss nur mal in einige Universitäten wie Bochum, Essen, Wuppertal oder München reinspazieren und weiß, wie es wirklich ist.Das diese ach so "überraschend positive" Umfrage vom BUNDESBILDUNGSMINISTERIUM kommt wundert doch nicht etwa jemanden?Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.(Überschrift entfernt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Die Redaktion/jk)

  4. „Sensationell" ist auch die Rücklaufquote von 32%. Ich bin davon überzeugt, dass die Datenleser auch mit 10% zufrieden gewesen wären. "Sättigung" kann ja ausgelegt werden, je nach Verwendung der Daten. Stellen Sie sich vor, bei den kommenden Landtagswahlen gäbe es eine Wahlbeteiligung von (nur) 32% - die Politiker würden sich öffentlich in die Hosen machen vor Freude und die Zahlen nach Gutdünken deuten, jeder für sich. Eine schlappe Wahlbeteiligung wird immer mit der Zufriedenheit der Nichtwähler gedeutet. Wahr ist, dass der Artikel nur die Meinung des Verfassers widerspiegelt, wahr ist, dass sich leider auch die gekaufte Wissenschaft dieser Darstellung andient. Ich erinnere mich an Tage an der RUB, an dem die Studierenden die Nacht vor der Öffnung des Sekretariats auf Iso-Matten warteten, um einen Platz in einem Seminar zu erhalten. 16 Stunden vor Öffnung des Sekretariats standen oder lagen mehrere hundert von ihnen in einem Flur der Uni, denn, wer zuerst kam, wurde eingetragen.Wahr ist, dass viele Studierende sich nicht mehr zu Wort melden, weil sie diese Kraft für ihre Arbeit brauchen, denn die meisten arbeiten, um sich ihr Studium zu finanzieren. Die Leichtigkeit, die in diesem Artikel beschrieben wird, mit der jeder Studierende Studiengebühren, Lebenserhaltung und Wissenschaft vereinbart, ist schlicht eine unverschämte Lüge! Dennoch sollten wir auf uns alle achtgeben, denn die subtile Form der Manipulation bringt einen solchen Artikel nach dem anderen auf den Markt. Am Ende kommen sich die Studiereden, die nicht von Geburt an auf der Haben-Seite des Lebens stehen, wie Trottel vor, denn es wird ihnen immer öfter weis gemacht werden, das es leicht sei, den Anforderungen gerecht zu werden. Fazit: Was glauben Sie, wer die Gewinner sind?

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