Georgien Eine Leine für den Bären
Nach der Invasion in Georgien: Was der Westen gegenüber Russland lieber lassen sollte

© Mikhail Klimentyev/AFP/Getty Images
Russlands Präsident Dmitri Medwedjew (r.) und Premier Wladimir Putin
Der Krieg gegen Georgien hat zwei Reflexe ausgelöst. Zugespitzt: Das Opfer ist schuld, der Täter verdient Verständnis. Beide Lesarten sind nicht ganz falsch. Doch selbst wenn ganz richtig, wären sie noch keine Strategie gegen ein Russland, das erstmals seit 1979 einen Nachbarn angegriffen hat. Das ist eine weltpolitische Zäsur, kein Blechschaden auf dem Weg ins 21. Jahrhundert.
Das Opfer ist schuld, gewiss doch. Hat nicht Michail Saakaschwili mit dem Vorstoß nach Südossetien die Russen provoziert? Das war nicht klug, aber verwechseln wir nicht Anlass und Ursache. Der Einmarsch in die abtrünnige Provinz war ebenfalls eine Antwort: auf die Gewalt eines Renegaten-Regimes, das Moskau untertan ist. Die russische Journalistin Julia Latynina nennt Südossetien ein »Joint Venture von KGB-Generälen und einem ossetischen Gangster, die mit dem Geld arbeiten, das Moskau für den Kampf gegen Georgien überweist«.
Doch ist »Wer hat angefangen?« eine müßige Frage, die ins Geschichtsseminar führt: ins späte 18. Jahrhundert, als Russland mit der Einverleibung Georgiens begann, ins späte 19., als sie komplett war. Entscheidend ist der größere Rahmen, und den hat Moskau im Juli mit dem Großmanöver »Kaukasus 2008« abgesteckt, der Generalprobe für die Invasion. Da niemand aus dem Stand eine ganze Panzerarmee vortreiben kann, musste Wladimir Putin den Krieg mit langer Hand vorbereiten. Dabei wurden Tausende russischer Pässe an Südosseten verteilt, um so »unsere« Bürger schützen zu können.
Das Prinzip ist nicht: »Ich streichle, damit du nicht noch wütender wirst«
Warum aber schlägt dieser Bär so brutal auf die georgische Maus ein? Die Frage führt zum zweiten Reflex, dem der Russland-Versteher. Russlands übersteigertes Sicherheitsbedürfnis sei geradezu in seiner DNA verankert, weil das Land stets Objekt der Begierde gewesen sei (Mongolen, Napoleon, Hitler). Die Geschichte belegt diese Lesart nicht. Russland ist viel öfter Eroberer denn Opfer gewesen. Wie sonst hätte sich das Reich Iwan des Schrecklichen schließlich bis zum Kaspischen Meer, bis Westchina und Wladiwostok ausgedehnt? »Bei Katharinas Tod«, schäumte Friedrich Engels, »besaß Russland schon mehr, als selbst der übertriebenste nationale Chauvinismus verlangen konnte.« Noch 1912 schrieb die Petersburger Nowoje Wremja: »Von den Warägern bis zu Alexander III. gründet unsere Politik auf dem Axiom, dass Russland seine Grenzen ausweiten muss. Nach tausend Jahren ist es noch immer auf dem Marsch…«
Aber bedenken wir doch die Schmach, die Russland am Weihnachtstag 1991 erlitt, als im Kreml zum ersten Mal die russische Trikolore gehisst wurde, als 14 von 15 Republiken weg waren – in der Unabhängigkeit. »Objektiv gesehen«, wie eine Sowjet-Floskel lautete, liegt die Demütigungs-These schief. 1991 war kein Versailles, keine Zerstückelung von außen, sondern die friedliche Selbstauflösung, die erste in der Geschichte der Imperien.
- Datum 13.08.2009 - 17:09 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 21.08.2008 Nr. 35
- Kommentare 118
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Hallo Herr Joffe, ich würde gerne mal einen so parteiischen, Geschichte durchaus einseitig aufarbeitenden Artikel über die USA lesen, da gibt es ja in jüngerer Vergangenheit und Gegenwart genügend Anlässe. Die feindselige Haltung gegen Moskau ist immer wieder klar und deutlich in Ihren Beiträgen zu lesen. Was wäre denn im vorliegenden Fall passiert, wenn Georgien nicht angegriffen hätte? Zumindest der Status quo wäre doch wohl erhalten geblieben. Besser als ein Krieg mit mehr als 1600 Toten. Und die meisten Opfer gab es doch wohl durch den georgischen Angriff? Warum spielt das in Ihren Betrachtungen keine Rolle? Warum beleuchten Sie nicht das Kriegsziel Georgiens, das freilich keine Chancen hatte? Warum nicht das völlig unverständliche Vorgehen Saakaschwilis? Hätte es nicht auch noch schlimmer kommen können, wenn es dem georgischen Militär gelungen wäre, die Verkehrswege vorübergehend zu sperren? War es nicht eine Absicht der Führung in Tbilissi, die NATO in den Konflikt mit Gewalt hineinzuziehen? Und was soll die einseitige Geschichtsbetrachtung? Ich lese da nichts über den Vernichtungsfeldzug Deutschlands, der mit der vernichtenden Niederlage Deutschlands 1945 endete. Nicht Moskau war der Angreifer, es war Deutschland. Freilich kann das heutige Deutschland für sich in Anspruch nehmen, aus der Niederlage gelernt zu haben. Aber die Vorgeschichte sollte bei allem nicht in Vergessenheit geraten. Es ist doch wohl nicht so, dass Russland in Vergangenheit und Gegenwart keinen Grund gehabt hätte, auf seine Verteidigung zu achten. Und klar erkennbar ist doch auch das Streben von USA und NATO, immer näher an Russland Stützpunkte und Raketen heranzuführen. Also: Es gäbe noch eine Menge Fragen für eine ausgewogene Analyse.
Nurejew
Dem Herrn Joffe ist nicht zu helfen. Da hat irgendwo irgendeine Journalistin irgendeinen Unsinn geschrieben, der ihm in den Kram passt. Der wird von ihm zum Allerheiligsten umgedeutet, als würde die Dame nicht eines von vielen, vernünftigen oder eben unvernünftige - Schauermärchen aufwärmen.
Ob er mich wohl auch zitieren wird? Ich sage: Infolge der russischen Verteidigungsmaßnahmen gegen die georgische Aggression und den Bruch des von Georgien seinerzeit unterzeichneten Waffenstillstands wird der Golfstrom aufhören.
Im Ernst: ich verstehe schon die Mentalität der kalten Krieger, die irgendeinen größenwahnsinnigen und Krawatten kauenden Halbdiktator die Herrschaft sichern wollen. Und schließlich: muss nicht die NATO bis nach Kasachstan ausgedehnt werden?
Übrigens: Da gibt es einen Staat im Nahen Osten, über dessen völkerrechtswidriges Gehabe der Herr Joffe rein gar nichts zum Besten gibt. Ich wüsste ein weites Betätigungsfeld für ihn.
"Da gibt es einen Staat im Nahen Osten, über dessen völkerrechtswidriges Gehabe der Herr Joffe rein gar nichts zum Besten gibt. Ich wüsste ein weites Betätigungsfeld für ihn."
das ging wirklich unter die guertellinie! es sollte doch mittlerweile jeder wissen, dass dem guten herrn joffe die haende gebunden sind, da ihm lediglich die rubriken 'islamistische weltbedrohung' und 'sowjetterror' zugewiesen wurden. ausserdem ist doch klar, dass ein guter und freier journalist das weltgeschehen stets mit ausreichend abstand von der loge aus betrachtet und niemals seine unbefangenheit ueber den jordan wirft.
und weil wir gerade beim praesidentschaftswahlkampf sind, worauf beziehen sich bei einigen kommentaren die vielen verweise auf amerika? wollen die uns etwa weismachen, dass die stetige vergroesserung des nordamerikanischen siedlungsraumes NICHT eine folge des befreiungskampfes gegen den indianischen terrors waren? oder dass die amerikanische praesenz auf allen anderen kontinenten dieser erde mehr ist als einzig und allein die fortfuehrung des unabhaengigkeitskampfes gegen das boese in der welt? was bitte als freiheit und amerikanische traeume fuer alle sollen sich die USA denn versprechen, wenn sie heldenhaft in den mittleren osten, in suedamerika oder polen reingehen? da gibts doch fast nichts zu holen.
ich finde es uebrigens auch sehr stark von unseren freunden oestlich der oder, dass sie trotz der gegenwaertigen sowjet-krise nicht das grosse bild aus den augen verlieren und sich gerade jetzt fuer den amerikanischen raketenabwehrschild in osteuropa stark machen, der sich ja - wie wir alle nicht vergessen haben - ausschliesslich gegen angriffe aus dem iran richtet.
"Da gibt es einen Staat im Nahen Osten, über dessen völkerrechtswidriges Gehabe der Herr Joffe rein gar nichts zum Besten gibt. Ich wüsste ein weites Betätigungsfeld für ihn."
das ging wirklich unter die guertellinie! es sollte doch mittlerweile jeder wissen, dass dem guten herrn joffe die haende gebunden sind, da ihm lediglich die rubriken 'islamistische weltbedrohung' und 'sowjetterror' zugewiesen wurden. ausserdem ist doch klar, dass ein guter und freier journalist das weltgeschehen stets mit ausreichend abstand von der loge aus betrachtet und niemals seine unbefangenheit ueber den jordan wirft.
und weil wir gerade beim praesidentschaftswahlkampf sind, worauf beziehen sich bei einigen kommentaren die vielen verweise auf amerika? wollen die uns etwa weismachen, dass die stetige vergroesserung des nordamerikanischen siedlungsraumes NICHT eine folge des befreiungskampfes gegen den indianischen terrors waren? oder dass die amerikanische praesenz auf allen anderen kontinenten dieser erde mehr ist als einzig und allein die fortfuehrung des unabhaengigkeitskampfes gegen das boese in der welt? was bitte als freiheit und amerikanische traeume fuer alle sollen sich die USA denn versprechen, wenn sie heldenhaft in den mittleren osten, in suedamerika oder polen reingehen? da gibts doch fast nichts zu holen.
ich finde es uebrigens auch sehr stark von unseren freunden oestlich der oder, dass sie trotz der gegenwaertigen sowjet-krise nicht das grosse bild aus den augen verlieren und sich gerade jetzt fuer den amerikanischen raketenabwehrschild in osteuropa stark machen, der sich ja - wie wir alle nicht vergessen haben - ausschliesslich gegen angriffe aus dem iran richtet.
(entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/jk)
Um in ihrem Bild zu bleiben… Nein, man braucht einen Bären nicht streicheln, damit er nicht noch wütender wird. Man muß aber auch vorher nicht mit Steinen nach ihm schmeißen bis dieser mit der Tatze ausholt, um dann zu schreien: "Schaut her, was für eine Bestie!" (entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/jk)
Für die ZEIT-Leser ist mal wieder Märchenstunde angesagt, diesmal das Märchen vom Bärchen. Hach, wie schön übersichtlich ist doch die Welt...Expansion eines Kulturkreises ist demnach nur militärisch denkbar, trade follows flag und so. Daß sich russische Siedler dort niedergelassen haben wo andere Menschen freiwillig keinen Fuß hinsetzen würden, wird unterschlagen. Für einen Stadtmenschen bleibt das ein Geheimnis.So ein urtümliches Volk gehört kolonialisiert, nach den Prinzipien der Freien Welt. die Führer der Freien Welt arbeiten dafür schonmal kräftig zusammen: Jutschenko passt auf die Kinder des Kriegsverbrechers auf, McCains Zirkel unterstützt ihn ebenso, über ihnen kreist dummdreist Frau Rice, und Waffen und Blitzkrieg-know-how bringt ein georgischer Minister aus seiner ehemaligen Heimat Israel mit, es sind ja noch nicht genug aus dem freiesten der Freien Guten Länder gekommen. Ach ja, Heckler und Koch ist auch dabei. Die Freie Welt auf dem Vormarsch. Also, bringt dem Bären das Tanzen bei. An die Leine, auf die Herdplatte, und er tanzt.
Ja herr Joffe, offensichtlich verwechselt Ihr Blick auf Rußland Politik mit Psychiatrie.
Sie kritisieren weder die aggressive und völkerrechtswidrige USA-Politik,weder das selbstgefällige Gebaren des georgischen Präsidenten vor der EU-Fahne ( was für mich der Beweis ist, daß die EU mitbeteiligt war am Mord an 2000 Südosseten), und Sie bedauern genauso wie die vielen Völkerrechtler den Tod unschuldiger Menschen im Machtpoker der beiden Systeme.
Wo soll das hinführen, wenn der angeblich auf christlichen Werten beruhende Westen jeglichen Respekt verliert, das Gebot DU SOLLST NICHT TÖTEN ignoriert und nun Scheindiagnosen in die weite Welt sendet?
Verlorenes Vertrauen werden die nichtwestlichen Staaten schwer wieder zu unserem Wildwestmanieren aufbauen.
kommt mir das vor wie wenn die konstante Berieselung die aus der Ecke der Anti-Russland Fraktion der ZEIT kommt dazu benutzt werden soll das Forum zu aktivieren und in Gewisser Weise in einer belebten Kondition zu halten...Es dürfte ja nun klar sein, das die meisten Kommentare abgefasst werden weil die Artikel zu Russland ziemlich eindeutig zu einseitig für die ZEIT-Onlineleser sind und das löst nach wie vor einen Schreib/Kommentarreflex aus. Ganz im Gegensatz zu denen die Zustimmend nichts weiter zu sagen haben...Es sieht auch so aus wie wenn sich beide Seiten nicht's mehr schenken und auch ihre Meinung nicht revidieren wollen... Belehren lässt sich hier niemand mehr so das zu jeder Zeit beide in jeweils Ihrer Ecke stehen und sich gegenseitig zurufen...Was anderes würde übrigbleiben wenn nur noch Artikel publiziert würden denen ich zustimme? Ein klick auf's Sternchen #5, ein Einzeiliger zustimmender Kommentar oder könnte die Kraft des zustimmenden Argumentierens etwa doch für multiple Paragraphen asureichen...;-)PS. ich bin nach wie vor und mehrzeitlich in der Pro-Russlandfraktion zumindest was diesen spezifischen Konflikt und dessen Auswirkungen auf andere Konflikte vor allem EU-Russland + EU-USA anbelangt. ---------------------------
"...wenn ich den armen zu Essen geben werde ich zum Heiligen. Wenn ich frage warum sie nicht's zu Essen haben schimpfen sie mich Kommunist...".
Den Eindruck habe ich ebenfalls. Vielleicht sitzen in der Redaktion gar keine (...) und man nutzt diese alte / neue aggressive Form der verzerrten Berichterstattung um wenigstens wieder ein paar Online-Leser zu gewinnen, die sich mal wieder richtig ärgern wollen. Und das macht doch Spaß.(...entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/jk)
... halte ich mich zur Zeit mit Kommentaren zurück. Ich habe mir vorgenommen, mich nicht mehr provozieren zu lassen und so wenig "Klicks" wie möglich zu hinterlassen. Allerdings fällt es mir zuweilen recht schwer derart einseiteige Berichte unkommentiert zu lassen.. Heute hab ich wieder mal verloren ...
Den Eindruck habe ich ebenfalls. Vielleicht sitzen in der Redaktion gar keine (...) und man nutzt diese alte / neue aggressive Form der verzerrten Berichterstattung um wenigstens wieder ein paar Online-Leser zu gewinnen, die sich mal wieder richtig ärgern wollen. Und das macht doch Spaß.(...entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/jk)
... halte ich mich zur Zeit mit Kommentaren zurück. Ich habe mir vorgenommen, mich nicht mehr provozieren zu lassen und so wenig "Klicks" wie möglich zu hinterlassen. Allerdings fällt es mir zuweilen recht schwer derart einseiteige Berichte unkommentiert zu lassen.. Heute hab ich wieder mal verloren ...
Es ist natürlich klar, daß die Transatlantiker wie Herr Joffe das Volk für dämlich halten - aber für WIE dämlich, überrascht mich dann doch hin und wieder.Ich empfehle die Lektüre von http://www.spiegel.de/int...Da redet Michail Gorbatschow mal Klartext.(Überschrift entfernt. Anmerkung: Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/jk)
So dalf man die Elgüsse des Helln Joffe"Generalprobe für die Invasion… den Krieg mit langer Hand vorbereite(t)…
schlägt dieser Bär so brutal auf die georgische Maus… Russland-Versteher…
Russland ist viel öfter Eroberer denn Opfer gewesen… das Reich Iwan des
Schrecklichen…..berufsmäßiger Russland-Versteher wie Gerhard Schröder …das
Moskau gnadenlos ausspielt, um seine Nachbarn vom Baltikum bis zum Kaspischen
Meer gefügig zu machen… schöpft Russland seinen Vorteil bis zum Letzten aus –
von der Nötigung bis zur nackten Gewalt… sie de facto bereits Abchasien und
Südossetien kassiert haben …was Moskau im Schilde führt… dass der Bär nicht so
übermütig wird" nämlich nicht nennen, meint die Zen...Ledaktion."Wichtig ist, dass nicht die letzten Pipelines in russische
Hände fallen"Lichtig! Nicht andeles! Ni Hao!
So dalf man die Elgüsse des Helln Joffe"Generalprobe für die Invasion… den Krieg mit langer Hand vorbereite(t)…
schlägt dieser Bär so brutal auf die georgische Maus… Russland-Versteher…
Russland ist viel öfter Eroberer denn Opfer gewesen… das Reich Iwan des
Schrecklichen…..berufsmäßiger Russland-Versteher wie Gerhard Schröder …das
Moskau gnadenlos ausspielt, um seine Nachbarn vom Baltikum bis zum Kaspischen
Meer gefügig zu machen… schöpft Russland seinen Vorteil bis zum Letzten aus –
von der Nötigung bis zur nackten Gewalt… sie de facto bereits Abchasien und
Südossetien kassiert haben …was Moskau im Schilde führt… dass der Bär nicht so
übermütig wird" nämlich nicht nennen, meint die Zen...Ledaktion."Wichtig ist, dass nicht die letzten Pipelines in russische
Hände fallen"Lichtig! Nicht andeles! Ni Hao!
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