Russland Potemkins Soldaten
Hinter Russlands Auftritt als militärische Großmacht steckt eine marode Armee, die sich Reformen verweigert

© Johannes Vosswinkel für DIE ZEIT
»Gleichschritt« fordert das Schild vor einer zerstörten russischen Garnison in Zchinwali
Für Hauptmann Wladimir Iwanow ist es die schmerzhafteste aller Fragen. Der Adjutant des Kommandanten der russischen Friedenstruppen in Südossetien will sie zuerst gar nicht beantworten, als er die zerschossenen und ausgebrannten Gebäude seiner Kaserne zeigt. Wie schnell kamen die Heimattruppen ihnen zu Hilfe?
Am 7. August um 23.30 Uhr hatte der georgische Beschuss aus Haubitzen, Raketenwerfern und Panzern begonnen. Die Friedenstruppen mit ihren Schützenpanzern und Maschinengewehren waren machtlos. Sie besaßen nicht einmal eine Funkverbindung, um die Luftwaffe zu ihrer Unterstützung auf feindliche Ziele zu leiten. Kein Kampfflugzeug kam ihnen zu Hilfe. Die Soldaten saßen im Keller und schrieben Abschiedsbriefe, während sich der Sturm der russischen Einheiten auf die südossetische Hauptstadt Zchinwali verzögerte. Defekte Schützenpanzer hielten die Kolonnen auf den Serpentinenstraßen des Berglandes auf, beim planlosen ersten Angriff auf Zchinwali verlor die russische Seite ein Bataillon. Erst nach fast drei Tagen, räumt Hauptmann Iwanow schließlich ein, befreite Russlands 58. Armee die Friedenstruppen aus ihrer Umzingelung. Sie verloren 18 Mann.
Kurz darauf war Georgiens Armee zerrieben, und im russischen Fernsehen wurde der Sieg gegen den kleinen Nachbarn als Triumph der eigenen Wehrhaftigkeit gefeiert. Aber Russlands Kaukasusfeldzug offenbarte viele Mängel der Armee. Georgische Angriffspläne waren dem russischen Generalstab seit längerer Zeit bekannt. Dennoch zeigten sich die Truppen unvorbereitet. Besonders die Luftwaffe musste schwere Verluste hinnehmen. Sind die russischen Streitkräfte wirklich so stark, wie sie tun?
Bei seinem Regierungsantritt 1999 zeigte sich Wladimir Putin bestürzt über den Zustand des russischen Militärs. Aus der viertgrößten Armee der Welt mit gut einer Million Soldaten konnten nur etwas mehr als 50000 für den Krieg in Tschetschenien mobilisiert werden. Seither versprach Putin den Generälen immer öfter Geld und Waffen. Im vergangenen Jahr lief das erste strategische Atom-U-Boot seit dem Ende der Sowjetunion vom Stapel. Ein Flottenkommando zog ins Mittelmeer. Die Langstreckenbomber nahmen nach 15 Jahren ihre Patrouillenflüge über den Weltmeeren wieder auf und übten in der Nähe norwegischer Ölplattformen und amerikanischer Flugzeugträger den Angriff. Putin, so schien es, hatte aus einem Altmetalllager mit maroden U-Booten und abstürzenden Kampfbombern wieder eine schlagkräftige Armee gemacht, die dem Westen die Stirn bieten kann.
Über die Hälfte der Kampfflugzeuge und Hubschrauber sind veraltet
Auf den ersten Blick weist der russische Verteidigungshaushalt in diesem Jahrzehnt tatsächlich eine drastische Steigerung aus: Von 1999 bis 2008 hat er sich fast versiebenfacht. Als »grandios« bezeichnete Putin das Rüstungsprogramm, das bis 2015 200 Milliarden Dollar vor allem in die strategischen Bomberstaffeln, die atomare Flotte und die Raketentruppen pumpen soll.
Allerdings beruht Russlands Status als Militärgroßmacht nur auf dieser nuklearen Triade – und die altert. Der Garantiezeitraum für die sowjetischen RS-20-Raketen beträgt 20 Jahre. Bei guter Wartung halten sie zwar etwas länger, aber Russland entwaffnet sich schrittweise selbst. Denn Putin hat die Raketentruppen keineswegs ausreichend finanziert. Von westlichen Experten wird die Zahl der russischen Nuklearsprengköpfe immer noch mit über 5000 angegeben – wie zu Boris Jelzins Zeiten. Nach Berechnungen des Moskauer Instituts für Nationale Strategie aber ist sie unter Putin auf 3344 gesunken. Dieses nukleare Arsenal sichert immer noch die atomare Abschreckung, aber nicht die Parität mit den USA, von der viele russische Militärs träumen. Die US-Armee besitzt nach Expertenschätzungen 2000 Nuklearsprengköpfe mehr.
- Datum 04.08.2009 - 10:56 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 28.08.2008 Nr. 36
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Russlands Anspruch, als Großmacht und als eine erneut erstarkte Nation erkannt zu werden, fundiert auf nichts anderes als auf veralteter Militärtechnologie. Das einzige wozu dieses Land überhaupt in der Lage wäre, ist vielleicht einen Atomkrieg zu beginnen. Zu Wasser und aus der Luft ist dieses Land nicht in der Lage sich zu verteidigen. Wenn nun die EU ein gesamteuropäisches Raketenschild einrichten würde, würde der Kreml etwas blöd aussehen. Daher sträubt sich Russland auch derart gegen dieses USA-Polen-Projekt. Besonders sollten wir auch die Faktenlage nicht verkennen: Russland ist vielmehr auf den Westen angewiesen, als wir auf die Gazprom-Lieferungen. Natürlich ist eine gewisse Abhängigkeit vorhanden, aber nicht so stark, dass wir uns, auch wenn wir wollten, nicht losreißen könnten. Nehmen wir es mit Humor, wenn die Russen mit ihren MIGs, bevor sie überhaupt europäischen Boden erreichen, abstürzen.
Könnten Sie sich vorstellen, was so ein gesamteuropäisches Raketenschild kostete? Im Sinne von Geldmittel, Arbeit, verzicht auf andere Entwicklungsprojekte und Technologien? Was kostet es diesen Reketenschild in gutem Zustand zu halten?Ich glaube, ein beidseitiges Vertrauen spart uns nicht nur Ängste.Dazu ist Raketenschild ein Weg zum Rüstungswettlauf. Das ist sicher kein Friedensprojekt. Das sehe ich als eine Situation, in der zwei mit Pistolen bewaffneten Männer hinter einem runden Tisch gegeneinander sitzen und jeder auf den anderen zielt. Man führt eine harte Diskussion und jeder weiss, das er nach einem Schuss des Gegners genau in diesem Moment zurückschießt. Beide werden tot, das versteht jeder, und das zwingt den Beiden den schweren Dialog weiter zu führen, bis das Problem gelöst wird und man genug Vertrauen kriegt um die Pistolen endlich beiseite zu legen. In diesem Prozess will jetzt einer eine Panzerweste anziehen. Was fühlt der andere Mann? Entspannt? Sicher will er entweder auch eine Weste, oder eine bessere Pistole, die so eine Weste garantiert durchschießt, um das Gleichgewicht zu bewahren. Dazu muss man noch bemerken, das für die Panzerweste und eine neue Pistole muss man Geld ausgeben... Unseres Geld, wenn Sie das nicht verstehen.
Mein Lieber, ich muss Sie leider in einem wesentlichen Punkt enttäuschen. Sie glauben irrtümlicher Weise, Russland hätte bloß Anspruch, als Großmacht anerkannt zu werden. Dies ist doch längst Tatsache, und zwar seit der Zeit des Peter des Großen. Sie müssen doch wohl sehr schlecht bei dem Geschichteunterricht in der Schule gewesen sein. Großmacht Russland besiegte den Napoleon, der Deutschland leicht unterworfen hatte und brachte auch Ihre Ahnen mit in unser Land 1812. Ich nehme an, einige von ihnen sind irgendwo bei Beresina auf dem Rückzug ertrunken oder in Littauen verhungert. Das war wohl der erste Versuch, die einheitliche europäische Front gegen unser Land zu schaffen.Bereits [entfernt, bitte bleiben Sie sachlich und vermeiden Sie Provokationen/ Redaktion; svb] Goebbels hat in seinem Reichspropaganda-ministerium dem deutschen Volke verkündet, die Russen seinen Untermenschen und müssen vernichtet werden. Was aus diesen Parolen wurde, brauche ich ihnen wohl nicht zu erzählen. Oder doch? Natürlich hat Russland immer noch Probleme mit Modernisierung und Verbesserung der Armee. Doch glauben Sie mir, wir schaffen es. Und der beste Beweis dafür ist, dass wir die Agressoren Saakaschwili, die auch mit deutschen Waffen, vor allem aber mit amerikanischen massiv ausgerüstet waren, problemlos zurückschlugen. Wir wollen allerdings keinen Krieg, auch keinen Atomkrieg. Unsere Armee ist dafür da, um unser Land und unsere Staatsbürger vor Agression, egal, wo sie herkommen mag, zu schützen. Im übrigen können Sie in Deutschland ruhig schlafen. Wir haben keine Pläne, Sie zu überfallen. Seien Sie allerdings vorsichtig mit Ihren US-Verbündeten. Sie können mit Ihnen genauso verfahren, wie Kaiser Napoleon mit den westfällischen Verbündeten nach dem Disaster in Russland damals, es kamen wirklich nur sehr wenige zurück nach Hause.Und unsere MIGs? Da können Sie ebenfalls keine Sorge haben. Wir haben genug Maschinen und genung gute Flieger, um Hitzköpfe wie Sie beim Bedarf abzukühlen. Mein Lieber, atmen Sie tief auf, wir haben sehr viel zu tun bei uns zu Hause, genau, wie Sie auch. Unsere Leute, unser Präsident sind viel nüchterner und besonner als Ihre Pastorentochter Frau Merkel.
Könnten Sie sich vorstellen, was so ein gesamteuropäisches Raketenschild kostete? Im Sinne von Geldmittel, Arbeit, verzicht auf andere Entwicklungsprojekte und Technologien? Was kostet es diesen Reketenschild in gutem Zustand zu halten?Ich glaube, ein beidseitiges Vertrauen spart uns nicht nur Ängste.Dazu ist Raketenschild ein Weg zum Rüstungswettlauf. Das ist sicher kein Friedensprojekt. Das sehe ich als eine Situation, in der zwei mit Pistolen bewaffneten Männer hinter einem runden Tisch gegeneinander sitzen und jeder auf den anderen zielt. Man führt eine harte Diskussion und jeder weiss, das er nach einem Schuss des Gegners genau in diesem Moment zurückschießt. Beide werden tot, das versteht jeder, und das zwingt den Beiden den schweren Dialog weiter zu führen, bis das Problem gelöst wird und man genug Vertrauen kriegt um die Pistolen endlich beiseite zu legen. In diesem Prozess will jetzt einer eine Panzerweste anziehen. Was fühlt der andere Mann? Entspannt? Sicher will er entweder auch eine Weste, oder eine bessere Pistole, die so eine Weste garantiert durchschießt, um das Gleichgewicht zu bewahren. Dazu muss man noch bemerken, das für die Panzerweste und eine neue Pistole muss man Geld ausgeben... Unseres Geld, wenn Sie das nicht verstehen.
Mein Lieber, ich muss Sie leider in einem wesentlichen Punkt enttäuschen. Sie glauben irrtümlicher Weise, Russland hätte bloß Anspruch, als Großmacht anerkannt zu werden. Dies ist doch längst Tatsache, und zwar seit der Zeit des Peter des Großen. Sie müssen doch wohl sehr schlecht bei dem Geschichteunterricht in der Schule gewesen sein. Großmacht Russland besiegte den Napoleon, der Deutschland leicht unterworfen hatte und brachte auch Ihre Ahnen mit in unser Land 1812. Ich nehme an, einige von ihnen sind irgendwo bei Beresina auf dem Rückzug ertrunken oder in Littauen verhungert. Das war wohl der erste Versuch, die einheitliche europäische Front gegen unser Land zu schaffen.Bereits [entfernt, bitte bleiben Sie sachlich und vermeiden Sie Provokationen/ Redaktion; svb] Goebbels hat in seinem Reichspropaganda-ministerium dem deutschen Volke verkündet, die Russen seinen Untermenschen und müssen vernichtet werden. Was aus diesen Parolen wurde, brauche ich ihnen wohl nicht zu erzählen. Oder doch? Natürlich hat Russland immer noch Probleme mit Modernisierung und Verbesserung der Armee. Doch glauben Sie mir, wir schaffen es. Und der beste Beweis dafür ist, dass wir die Agressoren Saakaschwili, die auch mit deutschen Waffen, vor allem aber mit amerikanischen massiv ausgerüstet waren, problemlos zurückschlugen. Wir wollen allerdings keinen Krieg, auch keinen Atomkrieg. Unsere Armee ist dafür da, um unser Land und unsere Staatsbürger vor Agression, egal, wo sie herkommen mag, zu schützen. Im übrigen können Sie in Deutschland ruhig schlafen. Wir haben keine Pläne, Sie zu überfallen. Seien Sie allerdings vorsichtig mit Ihren US-Verbündeten. Sie können mit Ihnen genauso verfahren, wie Kaiser Napoleon mit den westfällischen Verbündeten nach dem Disaster in Russland damals, es kamen wirklich nur sehr wenige zurück nach Hause.Und unsere MIGs? Da können Sie ebenfalls keine Sorge haben. Wir haben genug Maschinen und genung gute Flieger, um Hitzköpfe wie Sie beim Bedarf abzukühlen. Mein Lieber, atmen Sie tief auf, wir haben sehr viel zu tun bei uns zu Hause, genau, wie Sie auch. Unsere Leute, unser Präsident sind viel nüchterner und besonner als Ihre Pastorentochter Frau Merkel.
Wer heute noch anfängt, über militärische Kräfteverhältnisse Rechnungen anzustellen, hat eine verhängnisvolle Prioritätenentscheidung gefällt.Militärische Auseinandersetzungen waren einmal begrenzbar, dass die Angreifer sich auf ihre "sichere Entfernung" verlassen konnten.Militärische Machtdemonstrationen arbeiten dort, wo sie eingesetzt werden, denjenigen in die Hände, die ihr Heil im Sieg suchen. Wenn sie fanatisch genug sind, suchen sie solange, bis sie "es" gefunden haben in Schützengräben, als Bomben"opfer" und so weiter. Waffengänge bekommen ihre Rechtfertigungen aus Waffengängen und so bleibt der kreis geschlossen, bis die Antwort anders ausfällt als erwartet.Ein riesiges Potential wird in dieser sich so zivilisiert gebärdenden Welt für Waffen und deren Einsatz eingesetzt, wo das was geschaffen wurde zerstört wird und für das, was wir endlich schaffen nicht genügend Mittel übrig bleiben, dass wir mehr erreichen als Demonstrationen, wie es hätte werden können.Wenn wir aufeinander losgehen, weil wir annehmen, der andere hat eine Waffe in der Tasche, wird es schnell viele Bewaffnete geben, die dann Grund genug sind, dass es noch mehr gibt und das Ende ..... haben wir doch schon kennengelernt.Wer den Anspruch erhebt, als mutig zu gelten, kann dies beweisen, indem er Bewaffneten unbewaffnet entgegentritt. Dann hat er sein Leben für etwas Sinnvolles riskiert.
"Wer den Anspruch erhebt, als mutig zu gelten, kann dies beweisen, indem
er Bewaffneten unbewaffnet entgegentritt. Dann hat er sein Leben für
etwas Sinnvolles riskiert." - benemariaDas sind wirklich zwei mutige Sätze, die Sie da aussprechen. Aber dennoch...ich bin für ein gesamteuropäisches Raketenschild, basierend auf EU-Technologien und nicht aus den USA importiert.
Feigheit fängt da an, wo jemand versucht, seine Schwäche mit Drohungen und Waffen "auszugleichen". Mut fängt da an, wo man sich auch Mächtigeren stellt und bei dem Streiten um Ziele Niederlagen in Kauf nimmt.Wer verlieren kann, ist stark. Wer nur gewinnen will, muß noch viel lernen.
"Wer den Anspruch erhebt, als mutig zu gelten, kann dies beweisen, indem
er Bewaffneten unbewaffnet entgegentritt. Dann hat er sein Leben für
etwas Sinnvolles riskiert." - benemariaDas sind wirklich zwei mutige Sätze, die Sie da aussprechen. Aber dennoch...ich bin für ein gesamteuropäisches Raketenschild, basierend auf EU-Technologien und nicht aus den USA importiert.
Feigheit fängt da an, wo jemand versucht, seine Schwäche mit Drohungen und Waffen "auszugleichen". Mut fängt da an, wo man sich auch Mächtigeren stellt und bei dem Streiten um Ziele Niederlagen in Kauf nimmt.Wer verlieren kann, ist stark. Wer nur gewinnen will, muß noch viel lernen.
"Wer den Anspruch erhebt, als mutig zu gelten, kann dies beweisen, indem
er Bewaffneten unbewaffnet entgegentritt. Dann hat er sein Leben für
etwas Sinnvolles riskiert." - benemariaDas sind wirklich zwei mutige Sätze, die Sie da aussprechen. Aber dennoch...ich bin für ein gesamteuropäisches Raketenschild, basierend auf EU-Technologien und nicht aus den USA importiert.
Ist das jetzt westliche oder russische Propaganda? Nach dem ganzen Hin und Her der letzten Wochen frage ich mich jetzt wirklich, ob die beschriebenen Zustände so aussehen oder ob die russische Seite den 'Westen' beruhigen will und die eigene militärische Stärke herunterspielen will. Wenn dem nicht so wäre, verstehe ich die ganze 'westliche' Aufregung nämlich nicht.Mir fehlen schlicht die Vergleichsmöglichkeiten. Ich kenne nur noch die Propagandazahlen von Ost und West zu Ende des kalten Krieges. Die von der russischen Vorherrschaft bei konventionellen Landstreitkräften und die us-amerikanische Lufthoheit.Tatsache ist, das die Russen seit 10 Jahren mit den Chinesen zusammen Militärmanöver durchführen. Tatsache ist auch, das die US-Streitkräfte sich seit Jahren bereits an ihrer Interventionsgrenze befinden. Erinnert sich noch jemand an das Jäger 90 Spektakel, jetzt Eurofighter? Da ging es so ähnlich mit der Argumentation. Die Russen haben die Mig 29 und man brauche ein vergleichbares Flugzeug. Als die Russen dann Migs zum Verkauf anboten, wurden diese Flugzeuge mit der Begründung abgelehnt, sie seien veraltet. Und der Jäger 90 konnte doch noch gebaut werden.Und wem soll ich jetzt glauben? Wissen zählt ja eh nichts mehr.
Feigheit fängt da an, wo jemand versucht, seine Schwäche mit Drohungen und Waffen "auszugleichen". Mut fängt da an, wo man sich auch Mächtigeren stellt und bei dem Streiten um Ziele Niederlagen in Kauf nimmt.Wer verlieren kann, ist stark. Wer nur gewinnen will, muß noch viel lernen.
und beschreibt die georgischen Angriffe auf die russischen Friedens(Blauhelm)soldaten.
Entlarvend, wenn die Wahrheit nur pupliziert wird, wenns andersweitig passt
"Rüstungsprogramm von 200 Milliarden Dollar" -- und dabei nur noch 16 Millarden Auslandsdevisen in der Kasse. Man vergleiche das mit dem anderen "Entwicklungsland" China, das über den tausendfachen (!) Betrag verfügt. Das zeigt, wie wichtig es für Russland war, die Pipelines in Georgien abzuschneiden, um den europäischen Ölimport aus Azerbaidschan zu verhindern.
Kollege dunnhaupt. Ich weiss immer noch nicht woher sie ihre unsinnige Fehlinformation bezüglich 16. Mrd. USD Devisenreserven Russlands beziehen. Wie bereits an anderer Stelle angemerkt: die russischen Devisenreserven betragen per 22.8.2008 ca. USD 580 Mrd. (s. http://cbr.ru/print.asp?f... ). Dies sind nach China und Japan und noch vor der Eurozone die höchsten Reserven der Welt.
Kollege dunnhaupt. Ich weiss immer noch nicht woher sie ihre unsinnige Fehlinformation bezüglich 16. Mrd. USD Devisenreserven Russlands beziehen. Wie bereits an anderer Stelle angemerkt: die russischen Devisenreserven betragen per 22.8.2008 ca. USD 580 Mrd. (s. http://cbr.ru/print.asp?f... ). Dies sind nach China und Japan und noch vor der Eurozone die höchsten Reserven der Welt.
Der Artikel suggeriert ja fast, dass Russland nach der Veraltung seiner Atomwaffen nicht mehr verteidigungsfähig ist und die Amerikaner nur noch etwas Geduld haben müssen, biss sie umsonst an die russischen Bodenschätze gelangen.
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