Öko-Produkte Essen fürs Klima?

Pioniere im Handel wollen die Umwelt schützen – und die Verbraucher mit neuen Gütesiegeln überzeugen.

So deutlich werden nur wenige: »Müssen wir unbedingt Perrier oder San Pellegrino trinken, also Wasser, das weite Strecken durch Europa transportiert wird, oder jeden Tag Fleisch auf dem Teller haben?«, fragt Klaus Wiegandt, der lange Zeit der Metro-Chef war und damit zu den mächtigsten Handelsmanagern Deutschlands zählte. Heute, im Ruhestand, arbeitet er nicht mehr für höhere Gewinne, sondern für eine Revolution: Er möchte die Menschen davon überzeugen, ihre »Lebens- und Konsumstile« drastisch zu ändern. Wiegandt plädiert für ein Wirtschaftsmodell, das langfristig Ressourcen schont. Und noch eines zeichnet den Exmanager aus. Er glaubt an die Macht der Aufklärung.

Dass die schon wirkt, zeigen Umfragen und Trends. Da ist zunächst der Öko-Boom. Der Umsatz mit ökologischen Lebensmitteln hat sich seit dem Jahr 2000 auf 5,3 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Und jeder zweite von der GfK Befragte gibt inzwischen an, beim Einkauf auf Waren aus der Region zu achten.

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Auch im Handel hat die Debatte bereits Wirkung gezeigt. Verstärkt fahnden die Einkäufer der Supermärkte nach Lieferanten aus der Umgebung. Die wirklich Innovativen der Branche gehen aber ganz neue Wege: Sie offerieren Produkte mit dem Siegel »klimaneutral« und lenken damit die Aufmerksamkeit auf genau jenes Problem, dass viele bislang unterschätzten.

Heimisches Fleisch ist schlimmer als Äpfel aus Übersee

Lange Zeit galten nur spritfressende Autos, betagte Heizungen oder undichte Fenster als die üblichen Verdächtigen, wenn es um die gefährliche Erderwärmung ging. Dass Menschen allein durchs Essen und Trinken den Globus aufheizen, und das nicht zu knapp, ging oft unter.

Besonders schwer ist es für viele Verbraucher, die komplexen Zusammenhänge von Klimabilanzen zu durchschauen. Viele wissen beispielsweise nicht, dass sowohl Fleisch- wie auch Milchprodukte selbst aus heimischen Landen das Klima stärker verpesten als Äpfel aus Übersee.

Äpfel mit neuen Klimalabel

Äpfel mit neuen Klimalabel

Nach einer von der Verbraucherorganisation foodwatch jüngst vorgestellten Studie stößt allein die deutsche Landwirtschaft Treibhausgase in Höhe von 133 Millionen Tonnen CO₂ jährlich aus – annähernd so viel wie der Straßenverkehr. Die Produktion von Rindfleisch schlägt dabei besonders krass zu Buche. »Die Zuversicht, mit dem Kauf von regionalen Produkten am ehesten zum Klimaschutz beizutragen, weil etwa durch den Transport verursachte Treibhausgase entfallen, ist sehr oft eine Illusion«, sagt Thilo Bode, der Chef von foodwatch.

Die Frage, welchen Schaden Bananen aus Ecuador oder Spargel aus Chile durch ihren Transport tatsächlich anrichten, erforschen bereits etliche Wissenschaftler an deutschen Universitäten. So richtig einig sind sie sich noch nicht. Gleichwohl sei Regionalität ein »Mega-Trend« im Handel, fand das Fachblatt Lebensmittelzeitung heraus. Die beiden führenden Branchenriesen Edeka und Rewe haben inzwischen Eigenmarken wie »Unsere Heimat« oder »Aus unserer Region« geschaffen. Angeboten werden unter dieser Rubrik nur Produkte von Lieferanten aus der Nähe.

Jenseits der Alt-Ökos ist eine neue Käuferschicht entstanden

Trendsetter auf diesem Gebiet aber sind die kleineren Händler wie etwa Tegut aus Fulda mit rund 300 Filialen oder die Firma Feneberg mit Sitz in Kempten, Allgäu, und rund 80 Filialen. Das Familienunternehmen schuf die Marke »Von Hier« – und vertreibt unter diesem Label ausschließlich ökologische Produkte aus der Region im Umkreis von 100 Kilometern. Und laut Thomas Gutberlet, Juniorchef von Tegut, werden von seinen Kunden nicht einmal Äpfel aus dem Alten Land in Norddeutschland akzeptiert. Nicht zuletzt hat sich auch der Biosupermarkt Basic Mitte des Jahres entschlossen, regionale Produkte besonders zu kennzeichnen.

Das Problem nur: Bio aus der Region ist knapp. Je stärker die Ökonachfrage wächst, umso mehr Agrarprodukte werden importiert, weil die deutsche Ökolandwirtschaft nicht schnell genug wächst. Experten schätzen, dass 30 bis 50 Prozent aller Biowaren aus dem Ausland kommen. Und daran knüpfen sich viele Fragen. Kann ein Apfel überhaupt bio sein, wenn er Tausende Kilometer hinter sich hat, bevor er in deutschen Einkaufstaschen landet?

»Ja«, sagt Volkert Engelsman. Er ist Geschäftsführer und Gründer von Eosta. Der niederländische Fruchtimporteur gilt als Haus-und Hoflieferant von Biohändlern in Europa, Umsätze gibt er allerdings nicht preis. Auch Engelsman glaubt an die Vernunft der Konsumenten: »Wir beobachten, dass eine Gruppe entsteht, die bereit ist, als Verbraucher mit ihrem Einkauf Verantwortung zu übernehmen.« Diese Gruppe unterscheide sich stark von den Alt-Ökos früherer Jahre. »Typisch ist heute zum Beispiel die alleinerziehende Mutter, die aus Angst vor Allergien nur Bioware kauft und lieber an etwas anderem spart als beim Essen.« Die Kundschaft stamme zu 70 Prozent aus der mittleren und unteren Einkommensschicht.

Doch nur bio war Engelsman nicht genug. »Wir wollten der Anonymität des globalen Marktes entgegenwirken«, sagt er. Eosta importiert Früchte aus vielen Ländern und sah sich plötzlich mit Klimafragen konfrontiert. In Kooperation mit der eigens gegründeten Stiftung Nature & More startete Engelsman ein Infoprogramm im Internet.

Wer dort die auf den Verpackungen gedruckte Ziffer eingibt, landet direkt auf der Farm, die die Äpfel, Birnen, Kiwis oder Apfelsinen produziert. Auch deren Besitzer werden vorgestellt, die Anbauprinzipien und Qualitätsstandards erklärt. Inzwischen gibt Eosta bei vielen Produkten auch noch die Menge an Treibhausgasen an, die bei der Aufzucht, Lagerung und beim Transport entsteht: 1,55 Kilogramm Kohlendioxid (CO₂) verursacht zum Beispiel jedes Kilo Äpfel, das von der Farm Agro Roca in Argentinien stammt.

Wieso tragen sie aber dann das Label »Climate neutral«, das schließlich signalisieren soll, dass die Früchte nicht zur Erderwärmung beitragen? Um die Klimasünde wettzumachen und das CO₂ zu neutralisieren, kauft Eoasta Klimaschutzzertifikate ein. Der Clou: Die stammen von der eigenen Tochter Soil & More. Das Unternehmen ist ein Kompostspezialist und spart Treibhausgase ein, indem es beim Verrotten der Abfälle ein klimaschonendes Verfahren einsetzt. Was die Tochter an CO₂ einspart, kann die Mutter gegenrechnen. Das alles lässt sich Engelman vom TÜV-Nord aus Deutschland zertifizieren.

Ein Monopol hat Engelman auf diese Idee längst nicht mehr. Auch Biotropic mit Sitz in Duisburg importiert biologisches Obst und Gemüse aus vielen Ländern dieser Welt. Dort werden Bananen aus Ecuador und der Dominikanischen Republik mit einem Klimasiegel versehen: »Stop Climate Change« steht darauf. Auch Biotropic kompensiert das anfallende CO₂ mit Zertifikaten, die in diesem Fall von der Gemeinschaftsbank für Leihen und Schenken (GLS-Bank) als Treuhänder verwaltet und ausgegeben werden. Ein Kilo Bananen aus Ecuador ist für knapp ein Kilo CO₂ verantwortlich. Fast 500 Gramm entstehen dabei durch die lange Reise auf dem Kühlschiff. Errechnet hat das in diesem Fall nicht der TÜV, sondern die Firma Agra-Teg, eine Ausgründung von Wissenschaftlern der Universität Göttingen.

Die Idee mit dem Emissionshandel findet immer neue Anhänger. Seit vergangener Woche gibt es in Bonn »Deutschlands ersten klimaneutralen Imbiss«. Und seit Februar 2008 »rettet die Superwurst die Welt«. So vermarktet Ökoland »die erste klimaneutral hergestellte Bratwurst«. Die verursachten Treibhausgase werden ebenfalls durch den Kauf von Klimazertifikaten ausgeglichen. Statt umweltfreundlicher Komposttechnik unterstützt Ökoland ein Windkraftprojekt in Indien.

Mit dem Erfolg kam auch die Skepsis. Ablasshandel sei das, schimpfen Kritiker. Das stimme nicht, entgegnen Vertreter des TÜV und von Agra-Teg. Die Siegel würden nur vergeben, wenn sich die Betriebe verpflichteten, den CO₂-Ausstoß zu verringern.

»Wer will das alles kontrollieren?«, fragt Thilo Bode von foodwatch. Mit dieser Frage hatte man bei Agra-Teg schon gleich zu Beginn des Projekts gerechnet. Jörg Heinzmann, einer der Initiatoren, betont, dass das Team die Standards des komplizierten Verfahrens nicht nur selbst entwickelt hat, sondern sie auch im Internet veröffentlicht. »Nur Transparenz schafft Glaubwürdigkeit«, so Jörg Heinzmann. »Ein Schönrechnen der klimarelevanten Daten muss ausgeschlossen sein.«

Doch das ist nicht das einzige Problem. Damit es neben der Flut von Gütesiegeln nicht auch noch verschiedene Klimasiegel gibt, müssten die Verfahren auf internationaler Ebene abgestimmt und harmonisiert werden. »Sonst«, sagt Thilo Bode«, werden die Verbraucher einfach überfordert.«

Boskop-Äpfel im Keller sparen Treibhausgase ein

Immerhin sind sich alle in einem Punkt einig: Mit dem Flugzeug transportierte Waren sind die schlimmsten Klimakiller – und Fleisch sowie Milchprodukte, auch wenn sie aus heimischen Gefilden stammen. Nach einer Studie UN-Organisation FAO produziert die weltweite Viehhaltung rund 18 Prozent der globalen Treibhausgase. Das liegt vor allem am Rindviech. Als Wiederkäuer stoßen Kühe jede Menge Methan aus, das rund zwanzigmal klimaschädlicher ist als CO₂. Karl von Koerber, Ernährungswissenschaftler aus München, beziffert das Sparpotenzial in der persönlichen Bilanz: »Wer sich für vegetarisches und ökologisches Essen entscheidet, kann den Ausstoß schädlicher Treibhausgase um über 60 Prozent verringern.«

Ansonsten gilt, was sein Kollege Martin Demmeler von der Technischen Universität München in seinen umfangreichen Studien herausfand: »Bio global ist zwar besser als konventionell. Aber am besten ist bio regional – und saisonal.« Exmanager und Praktiker Klaus Wiegandt drückt es so aus: »Statt im Frühjahr Äpfel zu kaufen, die im Kühlschiff transportiert wurden oder im Kühlhaus überwintern mussten, könnte man sich auch Boskop-Äpfel in den Keller legen. Die überdauern dort Monate, schrumpeln zwar ein wenig, schmecken aber noch ganz prima.«

Einen noch viel größeren Effekt erzielen jene, die bislang ihren PS-starken Geländewagen nutzen, um zum Biohof in den Nachbarort zu fahren. Nähmen sie für die fünf Kilometer stattdessen ein Fahrrad, könnten sie dadurch locker das Klimagift von einem Steak oder 30 Kilo Gemüse neutralisieren.

 
Leser-Kommentare
  1. und etwas anderes erscheint im Moment auch nicht möglich, dafür sind die globalen Verstrickungen viel zu undurchsichtig und die Verbraucher, so sensibilisiert sie im Verhältnis zu einem Unwissenden sein mögen, setzen sich noch zu wenig durch bzw. wird deren Meinung von den Politikern zu wenig beachtet. Was bleibt ist trotz allem bewusst mit seiner Ernährung und den Nahrungsmitteln umzugehen, sich zu informieren und vor allem weiter Druck auszuüben. Und ein Jahreszeitenkalender für Obst und Gemüse in der Küche ist eine dabei hilfreiche Anschaffung, einen auch für sich natürlicheren Lebensrhythmus wiederzufinden und das allein ist schon ein Gewinn in Form von Genuss.

    • clubby
    • 13.09.2008 um 14:26 Uhr

    ...ist nur ne Masche wie sich wenige wieder auf Kosten vieler bereichern werden.

    Merkwürdiger Weise schmecken "Öko" Produkte nicht mal besser. Jedenfalls die ich kenne. Das ganze "Siegel"zeugs habe ich bis jetzt eigentlich nur als Rechtfertigung für bis zu 100% höhere Preise wahrgenommen. Interessant aber daß es den Meinungsmachern in Wirtschaft geslingt, dieses Thema doch in die Köpfe zu bekommen und damit mehr für sich rauszuholen. Erschreckend aber dann doch immer wieder wie manipulierbar die Masse ist, und sich das dann sogar noch gefallen läßt auf die Schuldseite gestellt werden.

    Eines ist aber sicher dennoch wahr: schon aus gesundheitlichen/ethischen Gründen muß es nicht jeden Tag Fleich sein.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    da könnte etwas dran sein, dass die Gewinnspanne bei Ökoprodukten überproportional größer ist.

    Gerade ist doch in der Diskussion, die Besteuerung für Öko-Lebensmittel herunterzusetzen.
    Was ich mich frage: Was wird denn passieren, werden die Produkte im Supermarkt billiger oder verdienen die Händler dann einfach mehr, bei gleichen Preisen für die Verbraucher? Das wäre perfekt umgesetzter Lobbyismus...

    da könnte etwas dran sein, dass die Gewinnspanne bei Ökoprodukten überproportional größer ist.

    Gerade ist doch in der Diskussion, die Besteuerung für Öko-Lebensmittel herunterzusetzen.
    Was ich mich frage: Was wird denn passieren, werden die Produkte im Supermarkt billiger oder verdienen die Händler dann einfach mehr, bei gleichen Preisen für die Verbraucher? Das wäre perfekt umgesetzter Lobbyismus...

    • mexi42
    • 13.09.2008 um 18:06 Uhr

    Richtig! Man muss dem Volk ununterbrochen den größten Mist vorbeten,
    dann glaubt es daran. Ein "schlechtes Gewissen" implementieren, hat
    stets Erfolg.
    Darauf ist die ganze CO2-Lüge aufgebaut.

  2. da könnte etwas dran sein, dass die Gewinnspanne bei Ökoprodukten überproportional größer ist.

    Gerade ist doch in der Diskussion, die Besteuerung für Öko-Lebensmittel herunterzusetzen.
    Was ich mich frage: Was wird denn passieren, werden die Produkte im Supermarkt billiger oder verdienen die Händler dann einfach mehr, bei gleichen Preisen für die Verbraucher? Das wäre perfekt umgesetzter Lobbyismus...

    Antwort auf "Resultat wie immer"
  3. Nun, unbestreitbar ist, dass der Mensch durch sein unermüdliches Schaffen des "Zuviels" unsere Erde Stück für Stück unbewohnbarer macht.
    Mir scheint aber, dass im Essen fürs Klima das große Geschäft der neu etablierten Unternehmer steht. Die Klimaverbesserung ist bei vielen Geschäften die Werbetrommel für super Umsatz.
    Von wegen Klima schonend und dann noch die Verdummung des Konsumenten mit der unverschämten Lüge der Bezeichnung klimaneutral.
    Allerdings haben wir schon lange ökologischem Landbau bei uns mit seriösem Öko-Bio-Siegel: wie: Demeter, Bioland, Naturland usw. die nahe am Verbraucher liegen.

  4. Die Leute sind so dämlich! Schreib Bio auf ein Lebensmittel und alle Akademikerinnen raffen die Wollstola und kaufen den Quatsch. Gib dem Rest einen englischen Namen und die ganze RTLII-Bagage kauft das Zeug. Wenn man dazu auch noch lanciert, dass dieses oder jenes Allergien auslöst, hebt das den Umsatz ungemein.
    Ich frage mich ja zuweilen, wie ich ohne sog. Öko-Produkte allergiefrei aufwachsen konnte. Ich vermute mal, dass lag an der mangelnden Hysterie meiner Eltern. Vielleicht lags auch daran, dass man von den meisten derartigen Krankheiten gar nichts wusste.
    Dieser ganze Öko-Hype trägt ja schon quasi religiöse Züge: Früher haben sich die Leute um ihr Seelenheil gesorgt und haben gebeichtet; heute sind sie "aufgeklärt" und suchen sich irgendwelche Patchwork-Ersatzreligionen und wenn diese Religionen ihnen nicht das notwendige Schuldbewußtsein geben, wird halt schnell ein bisschen Bio gekauft und die lieben Kleinen werden halt nicht mit dem Fegefeuer sondern mit dem Klimawandel und handgeklöppeler Avocado-Paste traktiert.
    Nochmal zum Mitschreiben: Wo Bio draufsteht, ist Meistenteils das gleiche drin, was auch in konventionellen Lebenmitteln drin ist. Für Pestizide gibts Grenzwerte und niemand glaubt doch allen Ernstes, dass man von ein bisschen Chemie stirbt?! Bin ich ein Käfer oder ein Pilz? Hört sich einfach an, aber informiert Euch mal, was wogegen wirkt. Hormone sind in der EU eh verboten und die diesbez. Kontrolldichte ist bei den Ökos auch nicht höher.

  5. Da scheint ja Frau Lütge einigen auf empfindliche Körperteile getreten zu haben, so laut das Jaulen!

    Und so intelligente Kommentare (bis auf den ersten)! Grundtenor (wie meistens):

    - Ich kann ja nicht schuld sein
    - wer das andeutet, ist religiös verblendet
    - alles, was mich mehr Geld kostet, ist kriminell
    - ich tu doch schon alles Menschenmögliche
    - was wissen schon Wissenschaftler
    - warum sind wir dann nicht schon alle tot
    - und früher war alles besser
    - ...

    Unser modifizierter American Way of Life hat der Menschheit diese Suppe eingebrockt. Hoffen wir, dass wir durch durchschaubare und verlässliche Informationen über die Klimaauswirkungen einzelner Handlungen bessere Entscheidungshilfen erhalten.

    "1 Steak klimawirksam wie 30 kg Gemüse", das ist ja schon einmal ein Wort. Aber solche Infos muss man sich mühsam aus den Weiten des www zusammenklauben.
    Hat jemand schon mal eine Seite gesehen, wo die wichtigsten Daten stehen, also das CO2-Äquivalent von
    - 1 Liter Milch,
    - 1 Blatt A4 weiß oder Umwelt-,
    - 1 Tasse Kaffee
    - 1 Laptop
    - 1 PC
    - ...?

    Danke im Voraus

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