Persönlichkeit Früher war alles besser
... findet ZEITmagazin-Redakteur Adam Soboczynski. Zum Beispiel das Charisma von CSU-Politikern. Was denken Sie? Kommentieren Sie seine Kolumne!
Das Charisma von CSU-Politikern
Nostalgie, das ist die Vergangenheit, gesehen mit den Augen eines Schönheitschirurgen. Jede Woche entdeckt Adam Soboczynski, ernüchtert von der Gegenwart, einen Grund, warum das Paradies immer ein Zustand ist, der vergangen ist.
Früher war alles besser: Das Charisma von CSU-Politikern
Sind Sie der gleichen Meinung? Diskutieren Sie die Kolumne in unserem Kommentarbereich!
- Datum 01.10.2008 - 06:51 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 01.10.2008 Nr. 41
- Kommentare 7
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:
was bringt die rückschau? nach dem glücklosen und unbeliebten duo huber/beckstein hat die csu mit horst seehofer die chance eines neuanfangs, auch in programmatischer hinsicht: charisma, durchsetzungsvermögen und führungsstärke hat der kandidat für beide zu vergebende ämter zweifelsohne.
es gilt heute als professionell, nicht zurückzuschauen. hauptsächlich wird die rückschau von denen als überflüssig angesehen, um deren fehler es dabei geht.
retrospektive sollte als chance genutzt werden, offene rechnungen aufzuarbeiten, insoweit kann sie befriedende wirkung haben. und man sollte die rückschau nutzen, um erfahrungen für die zukunft daraus zu ziehen. die alten fehler wiederholen sich nämlich zu oft.
was das charisma vergangener csu grössen anbetrifft: sie haben zumeist aus einem sehr homogenen "wir" gefühl der bayern heraus regiert. in der zwischenzeit nimmt die allgemein zu beobachtende individualisierung der interessen und und lebensziele auch hier zu. insoweit wird es zukünftig schwer werden, noch einmal eine so grosse gesellschaftliche klammer zu bilden, wie es die csu und ihre grössen jahrzehntelang geschafft haben.
grüsse itac
>es gilt heute als professionell, nicht zurückzuschauen. hauptsächlich wird die rückschau von denen als überflüssig angesehen, um deren fehler es dabei geht.
nicht vergessen diejenigen, die an der Wiederholung dieser Fehler verdienen möchten. z.B. der Wiederkehr von Finanzblasen, die finanztechnisch praktisch identische Ursachen haben
>es gilt heute als professionell, nicht zurückzuschauen. hauptsächlich wird die rückschau von denen als überflüssig angesehen, um deren fehler es dabei geht.
nicht vergessen diejenigen, die an der Wiederholung dieser Fehler verdienen möchten. z.B. der Wiederkehr von Finanzblasen, die finanztechnisch praktisch identische Ursachen haben
Ich kann hier nichts zum kommentieren entdecken. Keine Aussage, nirgends.
????????????????
Lieber Daniel,
die Kolumne von Adam Soboczynski besteht genau aus dieser Feststellung: Früher war alles besser: Das Charisma der CSU-Politiker. Im ZEITmagazin finden Sie die Rubrik auf der vorletzten Seite unter dem Impressum.
Herzliche Grüße,
Carolin Ströbele
Redaktion ZEITmagazin Online
Lieber Daniel,
die Kolumne von Adam Soboczynski besteht genau aus dieser Feststellung: Früher war alles besser: Das Charisma der CSU-Politiker. Im ZEITmagazin finden Sie die Rubrik auf der vorletzten Seite unter dem Impressum.
Herzliche Grüße,
Carolin Ströbele
Redaktion ZEITmagazin Online
>es gilt heute als professionell, nicht zurückzuschauen. hauptsächlich wird die rückschau von denen als überflüssig angesehen, um deren fehler es dabei geht.
nicht vergessen diejenigen, die an der Wiederholung dieser Fehler verdienen möchten. z.B. der Wiederkehr von Finanzblasen, die finanztechnisch praktisch identische Ursachen haben
[entfernt, bitte begründen Sie Ihre Kritik sachlich/ Redaktion; svb]
Lieber Daniel,
die Kolumne von Adam Soboczynski besteht genau aus dieser Feststellung: Früher war alles besser: Das Charisma der CSU-Politiker. Im ZEITmagazin finden Sie die Rubrik auf der vorletzten Seite unter dem Impressum.
Herzliche Grüße,
Carolin Ströbele
Redaktion ZEITmagazin Online
Ich möchte auch gern so einen Kolumnistenjob.
Dafür biete ich Ihnen die Kolumne an: "Et hätt noch immer joot jejange": Der berufliche Kompetenzquotient heutiger Vorstandsmitglieder
Hab ich damit Chancen bei der Zeit-Redaktion?
Ich hab auch ein hübsches Bild von mir!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren