Einer stirbt nach halbem Gelingen
und lässt in den Kindern und Dingen
seine traurige Spur.
Einer wird groß mitten im Ringen
um Gott und die Welt, und nur
das Letzte bleibt ihm versagt,
weil er immerzu drängend fragt,
was seine Mühen ihm bringen.
Einer nur weiß sich als Blatt,
das ziellos im Winde treibt.
Und er klingt aus wie ein Lied,
das weder Anfang noch Ende hat,
aber als Nachhall bestehen bleibt
und die Menschen zärtlich durchzieht