Brasilien

Botox für die Seele

Das Hotel Fasano in São Paulo ist eines der besten in der Stadt. Kein Wunsch bleibt hier unerfüllt. Julia Franck macht es zum Schauplatz für eine Therapiesitzung. Nach einem Autounfall möchte ihre Protagonistin, dass ihr einfach jemand zuhört

Es ist nicht, wie Sie vielleicht denken. Womöglich denken Sie gar nicht, Sie sitzen nur da. Es ist seltsam, Ihre Brille spiegelt so, dass ich Ihre Augen kaum erkenne. Sehen Sie mich an? Sie sagen gar nichts. Das dürfen Sie wohl nicht? Oder wollen Sie nicht? Ich möchte Sie nicht beleidigen: Es ist so, dass ich dachte, Sie wären in meinem Alter. Wenigstens Mitte fünfzig, wenn nicht älter. Da habe ich etwas falsch verstanden, ich dachte, Sie sind erfahren. Jetzt sind Sie so jung. Und schon studiert, ja? Erfahren auch. Das war mir wichtig, ein Mann mit Erfahrungen. Sie kennen sich aus, nicht einfach mit Frauen, mit Menschen, hoffe ich.«

Der Mann ihr gegenüber nickt. Er legt den Kopf auf die Seite, seine Bewegungen sind langsam und weich. Er blickt auf seine schwere Armbanduhr. »Warten wir auf den Übersetzer?«

»Nein«, ihr Blick fällt auf ihr Knie, ein nacktes Knie, die Narben sind noch nicht verheilt, »wir warten nicht mehr.« Es wird ihm etwas dazwischen gekommen sein, »Sie verstehen mich doch auch ohne ihn? Er hat mich sowieso etwas gestört. Wie soll ich sagen, ich vertraue ihm nicht ganz, ständig habe ich mich dabei ertappt, wie ich seiner Übersetzung gefolgt bin und glaubte, dass er Dinge unterschlägt. Er hat Ihnen nicht jedes Detail übersetzt, da bin ich sicher. Wie auch, er spricht doch ganz anders als ich. Merken Sie das?«

Der Mann wiegt seinen Kopf, dass es einem Nicken nahekommt.

Sie wusste nicht, dass ein junger Mann so gütig nicken kann, die Brille hat er abgenommen, er hält sie in der Hand, als müsse er seine Patientin nicht sehen können oder könne sie ohne Brille besser sehen, seine schwarzen Augen machen sie unruhig. Er gefällt ihr, sie sucht nach Worten, die er versteht, nach solchen, die sie selbst versteht, in denen sie sich wohlfühlt. Warum hat sie sich den Mann weiß vorgestellt, und was wollte sie noch bei ihm loswerden? Ein genaues Bild von seinem Äußeren hatte sie nicht gehabt, aber sie ist überrascht und kann das Erstaunen nur schwer verbergen. Sie streicht sich das Haar aus der Stirn, schwül ist es. Der Brasilianer an sich, als solcher, er schwitzt nicht gern, weiß sie, aber sie hat seit den Wechseljahren nicht aufgehört zu schwitzen. In den feinen Falten über ihrem Mund sammelt sich der Tau ihrer Jahre und dieser Stunde. »Sie sind mir empfohlen worden, mit Enthusiasmus, was für ein Experte, ein herausragender Mann, weise, wie geduldig Sie zuhören. Sie verstehen mich doch?«

Sie will nicht auf ihre Narben starren, auch an den Armen hat sie Narben, überall, feine Krusten, die sich nach und nach beim Schwimmen lösen. Plötzlich spürt sie, wie sie rot wird, das Blut staut sich in ihrem Kopf, es will nicht abfließen. Flau ist ihr, wenn sie an gestern denkt. »Sie haben guten Whiskey hier, aber lassen wir das, heute werde ich nichts trinken. Ich verspreche es.«

Er hat auf kein Versprechen gewartet, sie merkt es deutlich. Schuldig ist sie ihm nichts, sie bezahlt, bar auf die Hand, jeden Tag, jede Stunde, die er ihr widmet. Sie lehnt sich in ihrem Sessel zurück, sie wagt es nicht, ihn anzusehen. Sie schließt die Augen, der Schwindel raubt ihr die Orientierung. Was wollte sie loswerden, was ihm erzählen, dem Unbekannten, wofür war sie elftausend Kilometer geflogen? Sie möchte liegen, lieber liegen, aber eine Couch gibt es nicht im Zimmer, und sie kann sich schlecht auf das große Bett legen, King Size, er könnte es falsch verstehen. Sie meidet seinen aufmerksamen Blick, seidige Wimpern wie schwere Vorhänge, sie betrachtet die Narben und dicht daneben die feinen Falten ihrer Beine. Papier, das geraume Zeit gespannt wurde und sich nun erholt, endlich, dafür musste sie fast sechzig werden und nach Brasilien fliegen. Sie atmet durch. Ihr Blick schweift über die Skyline, Berge und Schluchten aus Beton, hinter den grünen Villen türmt sich die Stadt, 360 Grad, Antennen, wohin sie schaut, Satellitenschüsseln. Durch das offene Fenster hört man das Wummern der Stadt, die Armen sind einige Blöcke entfernt, aber ihre Musik ist schon nah, sie springt aus den Favelas über die Straßen und Häuser und den ganzen Globus hinweg, Favela Funk, Booty Beats, von Rio herüber nach São Paulo, Baile Funk kreuzt Bossa Nova. Der Staub und die Abgase nehmen ihr fast den Atem, sie schließt das Fenster. Sein geduldig wartender Blick treibt ihr das Wasser aus den Augen. Sie muss an die Ausstellung denken, die sie am Vormittag im Parque do Ibirapuera gesehen hatte, lauter Kleidchen hingen dort, kleine Lautsprecher eingenäht, aus denen sanfter Bossa Nova drang. Gilberto und Jobim. Man musste nur nahe genug am Kleid stehen, sein Ohr an die leere Brust des Kleides heften. Wie wäre es, wenn alle Menschen kleine Lautsprecher in ihren Kleidern trügen? Man könnte sich erkennen an der Musik des anderen, die iPods würden miteinander sprechen, sie würden einen zielsicher durch das Dickicht der Stadt lotsen, bis man vor demjenigen stünde, der zu einem gehört. An der Musik erkannt. Sie spürt sein Warten. Das Schweigen wird unbehaglich, der Schweiß rinnt ihr aus der Kniekehle die Wade entlang.

»Wovon träumen Sie?«

»Wovon ich träume? Ich träume nicht. Es ist alles hell, kein Traum, nirgends.«

»Nur gute Menschen träumen nicht.«

Sie schüttelt den Kopf, er sagt es mit einem Lächeln, das weiß, wie wenig gut sie ist. »Wenn ich die Augen schließe, dann ist mir schwindelig. Ich fahre, ich träume nicht, ich fahre ständig, ich halte den Lenker zwischen den Händen, aber ich fahre gegen keinen Baum, ich töte keinen Menschen, ich verliere niemanden. Kurz vor dem Aufprall sagte er mir, dass er ein neues Leben beginnen möchte. Wissen Sie, was das heißt, mit achtundfünfzig ein neues Leben beginnen? Wir kannten uns ein Leben lang, meinen ersten Kranz aus Gänseblümchen, den habe ich für ihn geflochten. Manche Liebschaft kam und ging. Wenn er ein neues Leben beginnen wollte, dann konnte es nur eines bedeuten: ein Leben ohne mich. Er war oft in den letzten Jahren nach Brasilien gefahren, er hatte hier zu tun. São Paulo, Rio de Janeiro. Ich fragte ihn also: Hat es mit Brasilien zu tun?« Sie spürt die Tränen in ihren Augen.

»Weinen Sie.«

»Nein. Ich kann nicht.« Sie kann es wirklich nicht, sie möchte es ihm erklären, die Not, das Unvermögen. »Ich weiß nicht, ob er geantwortet hat.« Ein ganzer Satz fällt ihr nicht mehr ein, der Aufprall verhindert ganze Sätze. Also sagt sie nur das eine Wort: »tot« und denkt an das andere, Schuld, das innen verzerrt widerhallt, Mörderin.

Der Mann ihr gegenüber atmet hörbar, er atmet tief. Was soll er zu einem so kurzen Wort auch sagen? Tot. Einzig durch die Lüftung dringen leise Töne. Schon in der vergangenen Nacht konnte sie nicht schlafen, Bossa Nova von halb zwölf bis vier Uhr morgens. Es war ihr unangenehm, sie wollte nicht an der Rezeption anrufen, die Deutsche sein, die Schlaf sucht und anderen das Feiern verdirbt.

»Es wird Frühling, nicht? Für mich der zweite in diesem Jahr, es sollte sein zweiter sein. So etwas hatte er einmal gesagt, er fährt nach Brasilien, um zweimal im Jahr Frühling zu haben. Frühling im Oktober. Er hat mir von Ihnen erzählt, jedenfalls bin ich sicher, dass er von Ihnen sprach. Sie wundern sich, warum wir von so weit her kommen? Nicht für Sex, nicht allein dafür, wir kommen Ihretwegen. Es ist nicht so, dass bei uns niemand mehr praktiziert. Viele praktizieren, Heerscharen, die meisten sind therapeutisch orientiert, sie wollen helfen und ändern. Ich will nicht anders werden. Das verstehen Sie doch? Die Psychoanalytiker in Deutschland sind Handwerker, sie wollen ihr Dasein optimieren, ihr Wohlsein vergrößern. Dabei geht es nicht um Änderung, nicht um die Beseitigung des Schmerzes, nicht wahr? Mein Schmerz gehört zu mir, warum sollte ich ihn aufgeben wollen. Nur ein wenig leichter atmen, wissen Sie, sprechen und wissen, dass jemand zuhört. Sie hören doch zu? Die Trauer muss nicht enden, ich muss nicht glücklich sein. Sie haben ihn gekannt?«

Nach dem Schwimmen sind die Handtücher im Bad vorgewärmt

Sie schlägt die Beine übereinander und presst mit zwei Fingern die Haut ihres Armes zusammen, sodann streicht sie mit flachen Händen behutsam über ihr Gesicht.

»Sie schweigen, Ihren Blick kann ich kaum deuten. Sie wollen mir nicht antworten. Es ist Ihr Geheimnis, ob Sie ihn kannten oder nicht. Ich stelle mir vor, Sie kannten ihn. Er ist in diesem Hotel abgestiegen, Fasano, jedes Mal, wenn er nach São Paulo flog. Vielleicht hat er Ihnen verraten, warum er neu beginnen wollte. Er hat über mich gesprochen?« Ihre Stimme ist laut geworden, fordernd, sie möchte, dass er etwas zu erkennen gibt. »Ihre kostbare Zeit ist meine, nicht wahr. Sie wundern sich, warum ich das Innen dem Außen vorziehe? Ich weiß, viele kommen, um sich in Brasilien operieren zu lassen, Schönheit außen, Wohlsein innen. Experten sind Sie hier. Renovierung, menschliche Renovierung, das verstehen Sie, nicht? Sie sind entsetzt, warum ich mich nicht mehr bemühe? So viel Geld, steige in einem der besten Hotels der Stadt ab, engagiere Sie mit Ihrem exzellenten Ruf und zahle, damit ich fern meines Landes einen Zuhörer habe, einen Mitwisser, einen, der ihn kannte.«

Der Mann blickt sie aus großen, aus jungen und glänzenden Augen an, die Züge um seinen Mund sind weich, vielleicht ist er nur höflich, vielleicht mag er sie?

»Glauben Sie mir, die Couch wäre mir auch lieber. Aber ich wollte um keine bitten. Ich bin sicher, in diesem Hotel erfüllen sie mir jeden Wunsch, mehrmals am Tag kommt ein schönes Mädchen und ordnet meine Handtücher, beseitigt jedes Haar, streicht die Laken glatt und schlägt mir gegen Abend die Decke zurück. Eine Fürsorge, das ist angenehm. Und jetzt Sie. Es ist gut, wenn jemand zuhört. Ich verrate Ihnen etwas: Ich möchte nicht mehr nach Hause zurück. Leere Wohnung. Kennen Sie das? Bei Ihnen warten vielleicht noch die Hausangestellten, stellen das Essen warm, begrüßen Sie, wenn Sie das wollen. Bei mir in Deutschland nicht. Hier im Hotel denkt man an mich. Wenn ich vom Schwimmen komme, sind die Handtücher im Bad vorgewärmt, auf dem Kissen liegt schwarze Schokolade mit goldener Schrift: Fasano. Ich mag Schokolade nicht, aber ich mag es, wie sie da liegt, wie kupfern das Papier schimmert. Sie schauen so ernst. Aufmerksam? Natürlich möchte ich über das sprechen, was mich beschäftigt, ich zerrede unsere Zeit, Sie müssen mich für geschwätzig halten, zumindest für unsicher. Das bin ich.« Sie schaut aus dem Fenster und betrachtet die Häuser unter ihr, die Satellitenschüssel, den kleinen Hain von Antennen auf dem Dach über der Terrasse.

»Wissen Sie, ich mag es, wie die Brasilianer sich bewegen, die Berührungen, wenn ich auf der Straße an Menschen vorbeigehe, wenn ich die befreundeten Galeristen treffe. Schöne Menschen, weiche Stimmen, die Bäuche und Bögen, die ihre Sprache macht. Sie verstehen mich doch?« Daran zweifelt sie einen Augenblick. Vielleicht ist er nur höflich und fragt deshalb nicht nach? Ist ihre Aussprache grotesk, ihre Wortwahl lächerlich, und bemüht er sich seit fast einer Stunde um Fassung? Ernst und würdevoll betrachtet er sie.

»Sehen Sie, morgen kommt der Übersetzer bestimmt wieder.« Sie muss lächeln, der Trost in ihrer Stimme zeugt von Reue. »Aber fanden Sie nicht auch, er sah gehetzt aus, irgendwie unglücklich, als bedrückte ihn etwas?«

Der Mann wiegt seinen Kopf. Er versteht das Anliegen seiner Patientin, sie möchte ihre Zeit nutzen, seine Zeit, ihre linke Hand ist zur Faust geballt, hin und wieder öffnet sie die Hand, ihre Anspannung ist deutlich. Der Übersetzer hatte ihm gestern gesagt, sie spreche sehr undeutlich, wegen ihrer Trunkenheit. Er hatte sie aufmerksam angesehen und dem Übersetzer zugehört, die kratzenden deutschen Laute aus ihrem Mund mischten sich mit den Worten des Übersetzers, und er ertappte sich dabei, dass er mit dem Blick auf die Narben an ihren Knien an die Brüste seiner Geliebten dachte.

Er schaut auf die Uhr, aber sie will es nicht bemerken, noch nicht

»Wissen Sie, ich komme aus Europa, Deutschland, waren Sie dort schon mal? Bestimmt nicht. Es ist auch nicht wichtig, aber bei uns operiert sich niemand. Sehen Sie, die Haut meiner Beine, sie gefällt mir, eine Brust fehlt, na und, ein hängender, sie wissen schon, Hintern – das mag ich. Bei mir, versteht sich. Freaks, müssen Sie denken, diese alten Europäerinnen sind Freaks, sie tun wenig für sich. Aber wir tun viel, sehen Sie, ich fliege nach São Paulo, um Sie zu treffen. Gewiss, hier habe ich hervorragende Kollegen, Galeristen, Künstler, alle, die in meinem Umfeld wichtig sind. Aber ich komme Ihretwegen.«

Er runzelt die Stirn, die Stunde ist um, er schaut wiederholt auf seine Uhr und hofft, dass sie es bemerkt, damit er sie nicht unterbrechen muss.

»Warum so weit? In Deutschland kennt mich jeder. Wenn ich mich dort vor nur einen Einzigen stelle und sage, ich bin eine Mörderin, glauben Sie, jemand wollte noch Geschmack und Bilder kaufen?«

»Ach.« So einfach und kurz, so hart und deutlich kann sie alles zusammenfassen. Er schaut auf die Uhr, aber sie will es nicht bemerken, noch nicht. »Heute früh war ich schwimmen, oben im 21. Stock. Sie kennen das Bad? Wissen Sie, wie wichtig die Farbe von Wasser ist? Auf der ganzen Welt gibt es hellblaue Kacheln, zum Weglaufen.

Hier ist es anders. Sie ziehen im Zimmer ihre Badekleidung an, den weißen und weichen Bademantel vom Hotel, Sie betreten den Fahrstuhl, und wenn sich oben die metallenen Türen öffnen, fällt ihr Blick über die ganze Stadt. Ein Saal, warm und intim, nichts hallt, vor Ihnen liegt das Wasser, blaugrau vom hellen Stein, schlicht und vornehm. Herrliche Temperatur. Mit jedem Zug höre ich das Wasser an meine Ohren schlagen, manchmal tauche ich. Dann sehe ich sie wieder, die Allee aus Laubbäumen, ich strecke die Arme aus, aus nach ihm, da war er noch. Die Narben an meinem Körper, nichts schmerzt, kein Gewicht, nirgends, alles ist leicht. Eine goldschimmernde Brasilianerin im elefantenbraunen Kleid mit weißer Schürze, sie lächelt zurückhaltend und stellt den iPod auf seiner Station etwas leiser. Ich habe mir Stille gewünscht. Das Plätschern, wenn Sie als Einzige in diesem Wasser schwimmen, im 21. Stock, der Blick in den Himmel.«

Er unterdrückt ein Gähnen, muss die Augen zusammenkneifen.

»Sie haben auf die Uhr geschaut, wir haben unsere Stunde überzogen, nicht wahr? Sie hier, Sie in Brasilien, Sie haben Capitu, wen haben wir? Effi ist nicht geheimnisvoll, sie ist arm und verstoßen, ja. Aber kann sie es mit Capitu aufnehmen, nur weil sie die Ehe bricht? Wie ich schon sagte, ich möchte nicht verbessert werden, nicht gerückt und gerichtet. Ich danke Ihnen, Sie hören wunderbar zu.« Sie rutscht tiefer in ihren Sessel. »Nehmen Sie«, mit dem Kopf deutet sie auf den Tisch, wo unter dem Bildschirm Scheine liegen. Der Mann steht auf, er setzt seine Brille auf und nimmt das Geld, zählt es und dankt.

»Morgen um dieselbe Zeit?«

Sie nickt. »Sie kommen jeden Tag, nicht wahr? Solange ich bezahle, warten Sie auf mich und hören mir zu.«

Zum Abschied an der Zimmertür zieht sie den Mann an sich, sie mag es, wie er ihren Kopf dabei in die Hand nimmt, eine ganze Hand an ihrem Kopf, die Hand eines jungen Mannes. Vielleicht würde das schon reichen.

Hotel Fasano, Rua Vittório Fasano 88, Cerqueira César, São Paulo, Brasilien, Tel. 0055-11/38964000, www.fasano.com.br . DZ und Suiten von 500 bis 2350 US-Dollar, Frühstück nur teilweise inklusive. Gebührenfreie Reservierung über The Leading Small Hotels of the World, Tel. 00800/10101111, www.lhw.com

Julia Franck lebt in Berlin. Zuletzt erschien ihr Roman »Die Mittagsfrau« im Verlag S. Fischer, Frankfurt am Main, 10. Auflage 2007; 432 S., 19,90 €

 
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    • Von Julia Franck
    • Datum 17.10.2008 - 14:32 Uhr
    • Quelle DIE ZEIT, 16.10.2008 Nr. 43
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