1953 wird er in New York City geboren. Er wächst auf Long Island als Sohn einer Mittelschichtfamilie auf.

In den siebziger Jahren studiert Krugman Ökonomie und promoviert 1977 am renommierten Massachusetts Institute of Technology. Danach lehrt er an der Yale-Universität.

1982 wird der Ökonom Mitarbeiter der konservativen Regierung von Ronald Reagan, die seiner Kritik nach eigenen Angaben wenig Gehör schenkte.

1991 berät er den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Bill Clinton. Hoffnungen, nach dessen Sieg mit ins Weiße Haus zu kommen, erfüllt sich nicht. Fortan verstärkt Krugman seine Arbeit als Kommentator und Kolumnist.

Nach Zwischenstationen unter anderem in Stanford beginnt er 2000 als Professor an der Princeton-Universität und nimmt seine Arbeit als Kolumnist der New York Times auf.

2008: Nobelpreis für Wirtschaft.