Finanzgipfel Neues Spiel

Die Welt auf der Suche nach einer neuen Finanzordnung - wie einst in Bretton Woods

Gordon Brown hat gute Laune. Der britische Finanzminister sitzt an der Bar eines Essener Luxushotels. Gerade ist ein Gipfeltreffen der führenden Industriestaaten in der historischen Villa Hügel zu Ende gegangen. Deutschland hat Kontrollen für Hedgefonds vorgeschlagen, das hat Brown verhindert. Diese Europäer, sagt er jetzt, »immer wollen sie alles regulieren«. Drei Stockwerke höher bemüht sich Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, seine Niederlage als Sieg zu verkaufen.

Das war im Februar 2007.

Im Oktober 2008 verteilt Gordon Brown, inzwischen britischer Premierminister, an die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union ein Papier, das »Programm zur Stärkung des globalen Finanzsystems« heißt. Darin fordert er, alle Marktteilnehmer mit »signifikanter Bedeutung« zu regulieren. Dazu gehören auch Hedgefonds.

Dazwischen liegen eineinhalb Jahre und eine Finanzkrise, die die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht hat. Und nicht nur Gordon Brown denkt um. Am kommenden Wochenende reisen die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer zu einem Weltfinanzgipfel nach Washington. Saudi-Arabien und China sind dabei, Indien und Mexiko, Deutschland und Frankreich. Erstmals seit Jahrzehnten arbeitet die Welt gemeinsam an einer neuen globalen Finanzarchitektur.

Diesmal soll eine Ordnung entstehen, die nicht mehr nur den alten Mächten des Westens dient, sondern auch den aufstrebenden Volkswirtschaften in Asien, Lateinamerika und am Golf. Die es dem Staat ermöglicht, einen Teil des Terrains zurückzuerobern, das er dem Markt überlassen hat. Für die Weltgemeinschaft ist es die seltene Chance, die globale Wirtschaft zu gestalten – für jedes einzelne Land aber auch die Gelegenheit, seine Interessen auf Kosten der anderen durchzusetzen. Was wird am Ende überwiegen?

Seit Langem ist klar, dass die derzeitige Weltfinanzordnung nicht mehr in die Zeit passt. Als sie 1944 in Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire beschlossen wurde, tobte in Europa noch der Krieg. China war ein Entwicklungsland und Indien eine britische Kolonie. Schon damals ging es nicht nur um hehre Ideale, sondern auch um Macht. John Maynard Keynes, der für Großbritannien die Verhandlungen leitete, warb für eine neue Weltwährung, sein amerikanischer Gegenspieler Harry Dexter White verschaffte dem US-Dollar diese Rolle. Die Führungspositionen im Internationalen Währungsfonds (IWF) und in der Weltbank teilten Amerikaner und Europäer weitgehend unter sich auf.

Viele Jahrzehnte lang dominierte die Ideologie des Laisser-faire

Damit konnten in den folgenden Jahrzehnten zumindest die Industriestaaten gut leben – zumal die Politik die globale Wirtschaft zusehends sich selbst überließ und die Institutionen von Bretton Woods eine immer geringere Rolle spielten. In den siebziger Jahren kollabierte das in New Hampshire besprochene Weltwährungssystem, und seither ist der Wechselkurs in den meisten Fällen schlicht das Resultat von Angebot und Nachfrage. In den achtziger Jahren drängten Ronald Reagan und Margaret Thatcher den Staat zurück, der Kapitalverkehr wurde liberalisiert. Vermeintliche Sachzwänge der Globalisierung taten ihr Übriges. »Für die Aufsicht gibt es immer Anreize, die Standards zu senken, um so Unternehmen anzulocken«, sagt Lorenzo Bini Smaghi, Direktor der Europäischen Zentralbank.

So löste sich die internationale Ordnung auf. Als die Asienkrise in den neunziger Jahren ganze Volkswirtschaften verwüstete, griff der IWF erst ein, als es schon zu spät war. Nach dieser Erfahrung legten viele Länder selber Devisenvorräte für Notfälle an, um künftig nicht mehr auf die Institutionen von Bretton Woods vertrauen zu müssen.

Jetzt hat die aktuelle Finanzkrise aber selbst die Politiker in erzkapitalistischen Ländern wie den USA oder Großbritannien davon überzeugt, dass die Politik des Laisser-faire gefährlich ist. Nicht nur wurden rund um den Erdball beinahe zeitgleich Rettungsfonds für die Banken aufgelegt, koordinierten die Zentralbanken ihre Geldpolitik und feilten Regierungen in Südkorea, den USA oder Spanien an Konjunkturprogrammen. Es werden auch Umrisse einer neuen Weltordnung sichtbar. Sie sind noch nicht sehr scharf. »Ein wichtiges Ziel ist es, die Kooperation von Industrie- und Schwellenländern zu stärken«, sagt Jörg Asmussen, der als Finanzstaatssekretär den Finanzgipfel für Deutschland vorbereitet. Dazu solle auch die »institutionelle Kapazität« für die Lösung anderer globaler Probleme wie den Klimawandel geschaffen werden.

Die Staaten sollen also enger zusammenarbeiten – und für die neuen, globalen Probleme wird ein neues, globales Lenkungsgremium gesucht. Die Verhandlungen in Washington sind dabei als Auftakt gedacht. Konkrete Beschlüsse sollen folgen, auf weiteren Spitzentreffen bis zum Sommer 2009. Am Ende könnte sich die Gruppe der 20 sich als neues mächtiges Wirtschaftsgremium etablieren und den Industrieländerclub der G7 ersetzen.

Gleichzeitig ist bereits der Umbau des IWF in vollem Gang. Die aufstrebenden Volkswirtschaften bekommen dort mehr Einfluss, und zuletzt hat der Fonds in Not geratenen Ländern schnell und vergleichsweise unbürokratisch geholfen.

Jetzt sollen auch die Hedgefonds unter Aufsicht gestellt werden

Als Nächstes sollen die Lücken in der Finanzaufsicht geschlossen werden. Es geht vor allem darum, all jene Finanzunternehmen zu kontrollieren, die bislang unbehelligt ihren Geschäften nachgingen. Dazu gehören Hedgefonds und Ratingagenturen. Man will den Banken verbieten, Geschäfte mit Steueroasen zu betreiben, und ihnen vorschreiben, mehr Kapital vorzuhalten. Die Aufsichtsbehörden kooperieren, statt sich gegenseitig mit immer niedrigeren Standards Unternehmen abzuwerben. So soll ein stabileres Finanzsystem entstehen.

Beschlossen ist das freilich noch nicht. Und Gegner gibt es für solche Pläne reichlich. Schon bringt sich die Finanzindustrie in Position: Ihre Vertreter warnen vor zu viel Regulierung. Schon zeichnet sich ab, dass einige Staaten ausscheren könnten, um einen Vorteil für sich herauszuschlagen. »Wir müssen erst einmal sehen, ob zum Beispiel beim Thema Steueroasen wirklich alle an einem Strang ziehen«, sagt ein deutscher Regierungsbeamter. Konflikte drohen erst recht bei den grundsätzlichen Fragen.

Thema Finanzaufsicht: Fast alle sind sich einig, dass der IWF künftig stärker an der Überwachung der Finanzsysteme mitwirken soll, um Krisen vorzubeugen. Aber wie genau? Die Briten wollen ihn zu einer regelrechten Weltfinanzpolizei ausbauen, Amerikaner und Deutsche sind dagegen. Der Fonds, sagen sie, sei weder in der Lage noch dazu legitimiert, souveränen Staaten die Wirtschaftspolitik vorzuschreiben oder deren Banken zu kontrollieren. Großbritannien, so wird vielerorts geargwöhnt, wolle den Fonds nur stärken, weil das Land darin besonders viel Einfluss habe und weil die Finanzindustrie für das Land besonders wichtig sei. »Denen geht es doch in Wahrheit darum, die Londoner City zu schützen«, sagt ein Insider.

Thema Währungskurse: Frankreich will auch sie international regeln. Doch feste Wechselkurse lassen sich nur durchhalten, wenn die Zentralbanken ihre geldpolitischen Freiheiten aufgeben oder der grenzüberschreitende Kapitalverkehr kontrolliert wird. Dazu sind Amerikaner, Deutsche oder Briten nicht bereit. Die Welt brauche gerade jetzt flexible Wechselkurse, weil so die Krise leichter überwunden werden könne, sagen sie.

Thema Leistungsbilanzdefizite: Deutschland und einige Schwellenländer wollen auch dieses Thema auf der Agenda haben, weil sie in der hohen Verschuldung und der aggressiven Zinspolitik der USA eine Krisenursache sehen. Doch eine konkrete Vorstellung, wie stattdessen ein gleichgewichtigeres Wachstum sichergestellt werden kann, hat noch niemand.

Thema Europa: Den EU-Staaten ist klar, dass sie nur dann international Gewicht haben, wenn sie sich abstimmen. Doch weil Deutschland um seinen Einfluss fürchtet und aus Frankreich bislang inhaltlich vor allem populistische Vorschläge kommen, ist der Widerstand gegen eine Institutionalisierung der Zusammenarbeit groß. Es dürfe nicht der Verdacht entstehen, dass eine »wie auch immer geartete europäische Wirtschaftsregierung« etabliert werden solle, sagte Steinbrück diesen Dienstag.

Man merkt es schon: Der Umbau des Weltfinanzsystems steht noch am Anfang.

 
Leser-Kommentare
  1. Die praktizierten Lösungsversuche beheben nicht die Ursachen, sondern schieben eine systemische Lösung, die an den Wurzeln des Problems ansetzt, nur hinaus und sie werden langfristig eher zusätzliche Probleme sozialer und wirtschaftlicher Art schaffen. Grundsätzlich ist es vernünftig, wenn der Staat in dieser Situation den Banken aus der Klemme hilft. Aber das grundsätzliche Problem besteht darin, dass sich die Finanzwirtschaft viel zu weit von der Realwirtschaft entfernt hat. Zwischen 1950 und dem Jahr 2000 ist die Realwirtschaft um den Faktor 7 gewachsen, die Finanzwirtschaft aber um den Faktor 32. Spekulative Transaktionen im Devisenbereich machen heute 98 Prozent aller Finanztransaktionen aus.
    Im aktuellen Geldsystem ergänzen sich der Zins und die Inflation bestens, um den Geldkreislauf in Gang zu halten. Der führt jedoch zwangsläufig zu Instabilität. Denn durch den Zinseszinseffekt folgt das Geld einem exponentiellen Wachstum, was aus mathematischer Notwendigkeit zu Instabilität führen muss. Solange das nicht geändert wird, bleibt das Weltfinanzsystem instabil.
    Der Zins ist auch nicht das Problem, sondern der Zinseszins. In der Natur hört alles ab einer optimalen Größe auf zu wachsen und geht dann in ein qualitatives Wachstum über. Was die Banken uns versprechen, nämlich dass Geld für uns arbeitet, ist nicht realistisch. Das Zinseszinssystem führt dazu, dass viele Preise - für Waren und für Wohnungsmieten - zum großen Teil aus Zinsen bestehen.
    Das bedeutet, dass unser Geld in regelmäßigen Abständen kollabieren muss, denn die Realwirtschaft kann ab einer bestimmten Größe nicht mehr mithalten.
    Also muss die "Zinsknechtschaft" der Banken abgeschafft werden.
    Prof. Margrit Kennedy
    Prof. Bernd Senf

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    • iDog
    • 07.11.2008 um 13:16 Uhr

    schon , aber nur als systemische analyse der symptome. die macht etabliert sich ja gerade ueber besagten zinseszins und profitiert durch die verwerfungen, die das system erzeugt machtpolitische in einer art "sozialdarewinismus " der maerkte davon.

    ueberdenken sie noc heinmal ihren kommentar unter in bezugnahme auf die moeglichkeit , dass es sich nicht um elemente eines komplexen unkontrollierten ( allenfalls fatalistisch emotional beeinflussten , wie gerne dargestellt wird) systems handelt , sondern um ein bewust angelegtes und durchdachtes machtsystemisches prinzip , in der das zentralbankensystem die schluesselrolle spielt. die machttheorie dazu finden sie hier. ist es nicht vorstellbar entgegen aller verbreiteter moral und ideologie, dass gar kein wohlergehen fuer alle angestrebt wird - keine rettung in dem sinne .... sondern schlicht und einfach die machtergreifung . seit 1913 mit der authorisierung der FED in den usa ist das schiff unterwegs und kommt nun langsam laengsseits .... wir sollten den hafen sprengen ehe es zu spaet ist.

    • iDog
    • 07.11.2008 um 13:16 Uhr

    schon , aber nur als systemische analyse der symptome. die macht etabliert sich ja gerade ueber besagten zinseszins und profitiert durch die verwerfungen, die das system erzeugt machtpolitische in einer art "sozialdarewinismus " der maerkte davon.

    ueberdenken sie noc heinmal ihren kommentar unter in bezugnahme auf die moeglichkeit , dass es sich nicht um elemente eines komplexen unkontrollierten ( allenfalls fatalistisch emotional beeinflussten , wie gerne dargestellt wird) systems handelt , sondern um ein bewust angelegtes und durchdachtes machtsystemisches prinzip , in der das zentralbankensystem die schluesselrolle spielt. die machttheorie dazu finden sie hier. ist es nicht vorstellbar entgegen aller verbreiteter moral und ideologie, dass gar kein wohlergehen fuer alle angestrebt wird - keine rettung in dem sinne .... sondern schlicht und einfach die machtergreifung . seit 1913 mit der authorisierung der FED in den usa ist das schiff unterwegs und kommt nun langsam laengsseits .... wir sollten den hafen sprengen ehe es zu spaet ist.

    • Anonym
    • 07.11.2008 um 12:49 Uhr

    Ich habe die Tage im Bayrischen Rundfunk eine sehr interessante These gehört. Die Krisen und Boomphasen der Wirtschaft sind Symptome vom jeweiligen Innovationsstand/"Basisinnovationen". So hat Dampfmaschine und die Bahn die Industrialisierung befeuert, so hat die Elektrifizierung den breiten Wohlstand in die Häuser gebracht, nach dem Krieg war es ein Innovationsschub in sämtlichen Bereichen der Technik und auch der immer breiteren Schichten verfügbaren Bildung, seit Anfang der 80er die starke Elektrifizierung der Industrie die den Mensch und dessen Wirken immer produktiver gemacht hat. Nun gab es nichts mehr, seit dem Anfang des Jahrtausends, was auf substantieller Basis die Produktivität erhöht hätte. Die Firmen und die Privatanleger (von der Betriebsrente des einfachen Mannes bis hin zu den Fonds) hatten nichts mehr worin man investieren konnte, also ging man eben in Rohstoffe, Immobillien und dergleichen.
    Derzeit fehlt es an Basisinnovationen. Handys können immer mehr, die Flachbildfernseher werden immer größer. Aber im Prinzip ist dies nur more of the same und Evolution. Die nächste Basisinnovation kann nach dieser Theorie auch nicht mehr aus Technologie bestehen die menschliches Wirken noch effizienter macht sondern muss daraus bestehen das Zwischenmenschliche effizienter zu machen. Also das alte "mehr Bildung" aber auch neue Strukturen in der Wirtschaft (weg von Hirarchie, auch hier das alte: mehr Innovation, Kreativität). Die letzten Jahre hat man einfach die Schreibmaschine durch einen PC ersetzt, alles andere aber im Prinzip gleich gelassen - um nur ein kleines Beispiel zu nennen.
    Hier unterscheiden sich auch Kommunismus und Kapitalismus kein bischen, sind im Endeffekt beides nur verschiedene Staatsformen. Auf den Staat kommt es hier aber erstaunlich wenig an. Darum gab es zB auch in der DDR ein kleines Wirtschaftswunder nach dem Krieg. Freilich hat die "Proletarisierung" im Arbeiter und Bauern Staat und die Geringschätzung gegenüber der "Intelligenz" dazu geführt dass in der nächsten Basisinnovation - der Elektrifizierung unseres Alltages - der Ostblock massiv im Hintertreffen lag und dort stehen blieb wo die marktwirtschaftlichen Gesellschaften in den 60ern waren.
    Die Politik müsste sich nun mehr denn je um die angeblichen Spezialthemen wie Bildung oder Familienpolitik kümmern - sonst ist die nächste Krise so sicher wie das Amen in der Kirche, sobald sich die Finanzströme eben Schluflöcher in diesen neuen Regelungen gesucht haben, sobald es neue Hypes an den Finanzmärkten gibt. Wir befinden uns auf dem Weg zu einer Wissensgesellschaft diskutieren aber noch über Politikmodelle aus der Hochzeit der Industriegesellschaft. Dies kann nicht funktionieren.

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    Finde ich gut...

    Mal sehen ob das die Sitzungsteilnehmer auch begreifen. So wie ich die Lage aber einschätze geht es auch hier wieder mal primär um den Investoren/Aktionärsschutz. Sekundär darf dann der grosse Rest der Gesellschaft einige Brösel aufsammeln... wie etwa "bessere" Beratung bei der Bank oder höher angelegter Einlegerschutz.

    Der Schutz der ganz grossen Einlagen wird ja sowieso per Schnellbeschlüssen abgesegnet, aus Steuergeldern finanziert und weiteren Kreisen als Schutz der Arbeitsplätze näher gebracht....

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara

    • iDog
    • 07.11.2008 um 13:33 Uhr

    sie moegen in gewisser weise recht haben , aber bedenklich dabei ist , dass der inovationsschub, wenn er nicht von alleine kommt, eben aus den krieg kommt. der gesamte WK2 nachkriegs inovationsschub kam durch neuentwicklungen der kriegswirtschaft in gang .
    wenn nicht direkt die inovation zur kriegsfuehren genutzt wird ( hitlers volksempfaenger, ukw zur nachrichten uebermittlung der wehrmacht, sterophonie zur ubooortung usw. ) wird sie im zweifelsfalle nach dem muster : der krieg ist vater aller dinge , in diesem selbst geboren.

    dies sagt uns , dass die inovationszyklen auch nur eine oberflaechliche ideologische gefaerbte betrachtung sind - sozusagen mythos. wenn sie jetzt inovationslosigkeit als ursache der kriese feststellen, fordern sie ungewollt krieg heraus , wirtschaftskrieg mindestens , unter dem auch viele menschen leiden muessten.

    meiner meinung nach brauchen wir keine witschaft die zwangslaeufig auf inovation beruht - inovation macht uns weder satt noch gibt sie uns eine der anderen basis lebensqualitaeten - ich lebe zb auch heut noch ohne handy und muss auf nichts wesentliche verzichten. enge inovationszyklen technischer natur sind heute doch meist geldschroepfer fuer die dummen , um einer ueberflusssystematik gerecht zu werden , welche ihrem paragigma des exonentiellen wachstums der maerkte oder deren indizes sich auf teufel komm raus ausgeliefert sieht, ohne sinn und verstand. lassen sie sich mal die tatsache auf der zunge zergehen , dass sie jedes jahr unter umstaenden mehrere teuere handys wegwerfen, die aber sehr resourcenhungrig hergestellt wurden von menschen, die fast nichts dafuer bekamen. schoene neue welt ?

    mir scheint es doch eher um besagte machtsystematik zu gehen (siehe oben).

    • ttob
    • 07.11.2008 um 15:44 Uhr

    ... die Idee mit den "Basisinnovationen" ist eindeutig von Kondratjew und seinen berühmten Zyklen abgeschaut. Eine ganz witzige Idee, aber imho in der Praxis nicht haltbar.

    Natürlich sind die Schlußfolgerungen ganz nett, die man da im bayrischen Rundfunk anbringt, allerdings wohl eher im Bereich der Philosophie angesiedelt, als in der Volkswirtschaftslehre.

    Finde ich gut...

    Mal sehen ob das die Sitzungsteilnehmer auch begreifen. So wie ich die Lage aber einschätze geht es auch hier wieder mal primär um den Investoren/Aktionärsschutz. Sekundär darf dann der grosse Rest der Gesellschaft einige Brösel aufsammeln... wie etwa "bessere" Beratung bei der Bank oder höher angelegter Einlegerschutz.

    Der Schutz der ganz grossen Einlagen wird ja sowieso per Schnellbeschlüssen abgesegnet, aus Steuergeldern finanziert und weiteren Kreisen als Schutz der Arbeitsplätze näher gebracht....

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara

    • iDog
    • 07.11.2008 um 13:33 Uhr

    sie moegen in gewisser weise recht haben , aber bedenklich dabei ist , dass der inovationsschub, wenn er nicht von alleine kommt, eben aus den krieg kommt. der gesamte WK2 nachkriegs inovationsschub kam durch neuentwicklungen der kriegswirtschaft in gang .
    wenn nicht direkt die inovation zur kriegsfuehren genutzt wird ( hitlers volksempfaenger, ukw zur nachrichten uebermittlung der wehrmacht, sterophonie zur ubooortung usw. ) wird sie im zweifelsfalle nach dem muster : der krieg ist vater aller dinge , in diesem selbst geboren.

    dies sagt uns , dass die inovationszyklen auch nur eine oberflaechliche ideologische gefaerbte betrachtung sind - sozusagen mythos. wenn sie jetzt inovationslosigkeit als ursache der kriese feststellen, fordern sie ungewollt krieg heraus , wirtschaftskrieg mindestens , unter dem auch viele menschen leiden muessten.

    meiner meinung nach brauchen wir keine witschaft die zwangslaeufig auf inovation beruht - inovation macht uns weder satt noch gibt sie uns eine der anderen basis lebensqualitaeten - ich lebe zb auch heut noch ohne handy und muss auf nichts wesentliche verzichten. enge inovationszyklen technischer natur sind heute doch meist geldschroepfer fuer die dummen , um einer ueberflusssystematik gerecht zu werden , welche ihrem paragigma des exonentiellen wachstums der maerkte oder deren indizes sich auf teufel komm raus ausgeliefert sieht, ohne sinn und verstand. lassen sie sich mal die tatsache auf der zunge zergehen , dass sie jedes jahr unter umstaenden mehrere teuere handys wegwerfen, die aber sehr resourcenhungrig hergestellt wurden von menschen, die fast nichts dafuer bekamen. schoene neue welt ?

    mir scheint es doch eher um besagte machtsystematik zu gehen (siehe oben).

    • ttob
    • 07.11.2008 um 15:44 Uhr

    ... die Idee mit den "Basisinnovationen" ist eindeutig von Kondratjew und seinen berühmten Zyklen abgeschaut. Eine ganz witzige Idee, aber imho in der Praxis nicht haltbar.

    Natürlich sind die Schlußfolgerungen ganz nett, die man da im bayrischen Rundfunk anbringt, allerdings wohl eher im Bereich der Philosophie angesiedelt, als in der Volkswirtschaftslehre.

  2. Finde ich gut...

    Mal sehen ob das die Sitzungsteilnehmer auch begreifen. So wie ich die Lage aber einschätze geht es auch hier wieder mal primär um den Investoren/Aktionärsschutz. Sekundär darf dann der grosse Rest der Gesellschaft einige Brösel aufsammeln... wie etwa "bessere" Beratung bei der Bank oder höher angelegter Einlegerschutz.

    Der Schutz der ganz grossen Einlagen wird ja sowieso per Schnellbeschlüssen abgesegnet, aus Steuergeldern finanziert und weiteren Kreisen als Schutz der Arbeitsplätze näher gebracht....

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara

    • iDog
    • 07.11.2008 um 12:59 Uhr

    ... natuerlich braucht es eine menge dereguliereung , um eine situation herbeizufuehren, welche handlungsbedarf nicht nur notwendig erscheinen laesst sonderen zu erzwingen scheint. das die selben politiker jetzt scheinbar das gegenteil erzaehlen wie noch vor einigen jahren macht ihre absichten transprent : die sind ja nicht bloede, sondern wissen im allgemeinen was sie uns antun - die vielbeschrieenen "managmentfehler" sind bildzeitungsniveau.

    aehnlich wie es der EU gelungen ist innerhalb kuerzester zeit, in dem fall sogar ohne not, sondern mit rein ideologischen mitteln, einem prosperierenden europa - einer prosperierenden BRD - mit dem euro eine enteignung in form von geldentwertung anzudrehen, denn konsumartikelpreise haben sich schnell auf zb ein euro = eine dmark eingepegel , waehrend einkommen und vermoegenswerte sich eher gegenlaeufig entwickelten - hier einen tabelle zur inflationsentwicklung - genau so wird uns jetzt eine globale regulierung als notnagel untergeschoben , die der totalen kontrolle der finanzmaerkte durch wenige institutionen zur folge haben wird . die sich ergebene machtkonzentration ist bedenklich.

    hier in diesem und vielen anderen artikeln wird die bevoelkerung - die bevoelkerungen - langsam auf eine szenario eingetunet, das nichts gutes erahnen laesst.

    ich denke dieses szenario wird keinesfalls eine rettung sondern den weiteren verlust der staatlicher souveraenitaet bedeuten - entdemokratisierung letztendlich - denn das volk wird uber die finanzen reguliert und regiert werden. die globale co2 steuer als ideologisches schmankerl vorweg hat uns allen hoffentlich schon gezeigt wie unverantwortlich und "fuersorgend" diese riege der grossen regulatoren und totalitaeren rettern ist. wer genuegend recherchiert wird leicht zb die zusammenghaenge zwischen sarkozys vorstoessen und denen von brown erkennen. die brotherren dieser "volksvertreter " sind immer identisch. ueber scheinbare nongovernment organisationen wie den IWF werden hier machtstrukturen etabliert , welche uns alle im wahrsten sinne zu metöken machen werden. "ora est labora" ist nur ein unmoderner ausdruck fuer political correct : verantwortliches steuern zahlen . ob es nicht letztendlich auf "friss oder stirb" hinauslaeuft , wie immer, lasse ich mal dahin gestellt sein.

    klar wird allemal ,dass die krise kuenstlich erzeugt wird und wurde aus machtpolitischen erweagungen bestimmter kreise , die ungefaehr seit 100 jahren das raedchen der weltpolitik ueber die finanzmaerkte drehen. hier ein link zu beruehmten aussagen der verantwortlichen.

    the new world order : ein wort, das nicht nur herr brown im munde fuehrt. viele menschen werden dabei nicht zu wort kommen - ein feudalistisches system der eigentuemer mit previlegierten servicleistern in buerokratie , wirtschaft und wissenschaft duerfte das angestrebte und schon fast verwirklichte ergebniss sein.

    je mehr menschen sich gedanklich wirklich mit dieser grausigen "vision" einer unipolaren weltregierung rein monetaerer systematik kritisch aufeinandersetzen werden , um so mehr moglichkeiten werden sich ergeben einem totalverlust von einfluss seitens der bevoelkreung zu entgehen.

    bretton woods ist gescheitert - der G20-Gipfel am 15. November in Washington sollte auch besser scheitern ,denn wohlergehen fuer alle kommt bei initiativen dieser art erwiesenermaßen nicht heraus , sonderen das gegenteil.

    • iDog
    • 07.11.2008 um 13:16 Uhr

    schon , aber nur als systemische analyse der symptome. die macht etabliert sich ja gerade ueber besagten zinseszins und profitiert durch die verwerfungen, die das system erzeugt machtpolitische in einer art "sozialdarewinismus " der maerkte davon.

    ueberdenken sie noc heinmal ihren kommentar unter in bezugnahme auf die moeglichkeit , dass es sich nicht um elemente eines komplexen unkontrollierten ( allenfalls fatalistisch emotional beeinflussten , wie gerne dargestellt wird) systems handelt , sondern um ein bewust angelegtes und durchdachtes machtsystemisches prinzip , in der das zentralbankensystem die schluesselrolle spielt. die machttheorie dazu finden sie hier. ist es nicht vorstellbar entgegen aller verbreiteter moral und ideologie, dass gar kein wohlergehen fuer alle angestrebt wird - keine rettung in dem sinne .... sondern schlicht und einfach die machtergreifung . seit 1913 mit der authorisierung der FED in den usa ist das schiff unterwegs und kommt nun langsam laengsseits .... wir sollten den hafen sprengen ehe es zu spaet ist.

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    Mir ist das leider völlig klar, wovon Sie da sprechen. Aber diese Tatsachen werden leider immer als bloße Behauptungen der Verschwörungstheoretiker abgetan. Mir ist aber auch bewußt, dass diese Art von Krisen nicht immer nur vorbeigehenm sondern auch Erinnerungen hinterlassen, welche letztendlich zu einer positiven Weiterentwicklung der Menschheit führen. Wenn nicht, werden wir untergehen. Für mich ist auch klar, dass es dazu einer anderen Politik bedarf, welche sich aus einer anderen Philosophie als die der Habgier und des Machtwahnsinns entwickelt Letztendlich trifft es immer der Spruch: In einer Gruppe von Räubern schläft immer derjenige am schlechtesten, der den einzigen Revolver besitzt. Wir haben einfach verlernt , was es heißt, glücklich zu sein. Und wie einfach das ist. Daran haben die Kirchen auch Mitschuld.
    Vielleicht schaffen wir es ja gemeinsam, den Hafen zu sprengen.

    Mir ist das leider völlig klar, wovon Sie da sprechen. Aber diese Tatsachen werden leider immer als bloße Behauptungen der Verschwörungstheoretiker abgetan. Mir ist aber auch bewußt, dass diese Art von Krisen nicht immer nur vorbeigehenm sondern auch Erinnerungen hinterlassen, welche letztendlich zu einer positiven Weiterentwicklung der Menschheit führen. Wenn nicht, werden wir untergehen. Für mich ist auch klar, dass es dazu einer anderen Politik bedarf, welche sich aus einer anderen Philosophie als die der Habgier und des Machtwahnsinns entwickelt Letztendlich trifft es immer der Spruch: In einer Gruppe von Räubern schläft immer derjenige am schlechtesten, der den einzigen Revolver besitzt. Wir haben einfach verlernt , was es heißt, glücklich zu sein. Und wie einfach das ist. Daran haben die Kirchen auch Mitschuld.
    Vielleicht schaffen wir es ja gemeinsam, den Hafen zu sprengen.

    • iDog
    • 07.11.2008 um 13:33 Uhr

    sie moegen in gewisser weise recht haben , aber bedenklich dabei ist , dass der inovationsschub, wenn er nicht von alleine kommt, eben aus den krieg kommt. der gesamte WK2 nachkriegs inovationsschub kam durch neuentwicklungen der kriegswirtschaft in gang .
    wenn nicht direkt die inovation zur kriegsfuehren genutzt wird ( hitlers volksempfaenger, ukw zur nachrichten uebermittlung der wehrmacht, sterophonie zur ubooortung usw. ) wird sie im zweifelsfalle nach dem muster : der krieg ist vater aller dinge , in diesem selbst geboren.

    dies sagt uns , dass die inovationszyklen auch nur eine oberflaechliche ideologische gefaerbte betrachtung sind - sozusagen mythos. wenn sie jetzt inovationslosigkeit als ursache der kriese feststellen, fordern sie ungewollt krieg heraus , wirtschaftskrieg mindestens , unter dem auch viele menschen leiden muessten.

    meiner meinung nach brauchen wir keine witschaft die zwangslaeufig auf inovation beruht - inovation macht uns weder satt noch gibt sie uns eine der anderen basis lebensqualitaeten - ich lebe zb auch heut noch ohne handy und muss auf nichts wesentliche verzichten. enge inovationszyklen technischer natur sind heute doch meist geldschroepfer fuer die dummen , um einer ueberflusssystematik gerecht zu werden , welche ihrem paragigma des exonentiellen wachstums der maerkte oder deren indizes sich auf teufel komm raus ausgeliefert sieht, ohne sinn und verstand. lassen sie sich mal die tatsache auf der zunge zergehen , dass sie jedes jahr unter umstaenden mehrere teuere handys wegwerfen, die aber sehr resourcenhungrig hergestellt wurden von menschen, die fast nichts dafuer bekamen. schoene neue welt ?

    mir scheint es doch eher um besagte machtsystematik zu gehen (siehe oben).

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    Vielleicht haben Sie ja mal zufällig den Flmbericht gesehen, welche technischen Neurungen der letzten 20 Jahre der Filmserie "Star Trek" entsprungen sind. Wir brauchen keine Kriege, wie brauchen nur Ziele. Die Ideen kommen dann von alleine. Der Traum von der Eroberung des Weltraums ist eines davon. Auf dem Weg dahin, wird sich die Menschheit selbst finden.

    • ttob
    • 07.11.2008 um 16:25 Uhr

    ... wahrscheinlich nicht ganz richtig.

    "... bedenklich dabei ist , dass der inovationsschub, wenn er nicht von alleine kommt, eben aus den krieg kommt. der gesamte WK2 nachkriegs inovationsschub kam durch neuentwicklungen der kriegswirtschaft in gang ."

    Im Ggs. bestätigt die Politik Ludwig Ehrhard aber die Steuerwirkung einer Währung und witzigerweise auch die Wichtigkeit der Vermögensverteilung. Zum Wirtschaftswunder kam es imho nicht durch Kriegsinnovationen, sondern schlicht durch folgende Tatsachen:

    1) Gleichmässige Verteilung der Vermögen durch die Währungsreform von 1948, nach der jeder Deutsche maximal 40 DM besaß, jeder konnte (und durfte) plötzlich konsumieren und tat das auch, was in der Anfangszeit zu starken Preissteigerungen führte, bis die Wirtschaft die gigantisch gestiegene Nachfrage endlich Anfang der 50-iger befriedigen konnte.

    2) Recht hoher Bildungsgrad der Deutschen

    3) Relativ stabiler politischer Rahmen durch die Besatzung

    An dem Innovationsmodell mag eine Fünkchen Wahrheit dran sein, grundlegende Auf- und Abschwünge kann es imho nicht erklären. Innovationen sind in einem kapitalistischen System sinnvoll, weil sie die Ausgabenneigung erhöhen. Meines Erachtens war das in den Ruinenstädten nach dem Krieg nicht notwendig, da ging es ums Überleben und den Wiederaufbau.

    "meiner meinung nach brauchen wir keine witschaft die zwangslaeufig auf inovation beruht - inovation macht uns weder satt noch gibt sie uns eine der anderen basis lebensqualitaeten"

    Doch Innovationen bringen Lebensqualität, du hast vielleicht kein Handy, aber sicher eine Waschmaschine und noch sicherer einen Computer mit Internetanschluß ;-)

    Vielleicht haben Sie ja mal zufällig den Flmbericht gesehen, welche technischen Neurungen der letzten 20 Jahre der Filmserie "Star Trek" entsprungen sind. Wir brauchen keine Kriege, wie brauchen nur Ziele. Die Ideen kommen dann von alleine. Der Traum von der Eroberung des Weltraums ist eines davon. Auf dem Weg dahin, wird sich die Menschheit selbst finden.

    • ttob
    • 07.11.2008 um 16:25 Uhr

    ... wahrscheinlich nicht ganz richtig.

    "... bedenklich dabei ist , dass der inovationsschub, wenn er nicht von alleine kommt, eben aus den krieg kommt. der gesamte WK2 nachkriegs inovationsschub kam durch neuentwicklungen der kriegswirtschaft in gang ."

    Im Ggs. bestätigt die Politik Ludwig Ehrhard aber die Steuerwirkung einer Währung und witzigerweise auch die Wichtigkeit der Vermögensverteilung. Zum Wirtschaftswunder kam es imho nicht durch Kriegsinnovationen, sondern schlicht durch folgende Tatsachen:

    1) Gleichmässige Verteilung der Vermögen durch die Währungsreform von 1948, nach der jeder Deutsche maximal 40 DM besaß, jeder konnte (und durfte) plötzlich konsumieren und tat das auch, was in der Anfangszeit zu starken Preissteigerungen führte, bis die Wirtschaft die gigantisch gestiegene Nachfrage endlich Anfang der 50-iger befriedigen konnte.

    2) Recht hoher Bildungsgrad der Deutschen

    3) Relativ stabiler politischer Rahmen durch die Besatzung

    An dem Innovationsmodell mag eine Fünkchen Wahrheit dran sein, grundlegende Auf- und Abschwünge kann es imho nicht erklären. Innovationen sind in einem kapitalistischen System sinnvoll, weil sie die Ausgabenneigung erhöhen. Meines Erachtens war das in den Ruinenstädten nach dem Krieg nicht notwendig, da ging es ums Überleben und den Wiederaufbau.

    "meiner meinung nach brauchen wir keine witschaft die zwangslaeufig auf inovation beruht - inovation macht uns weder satt noch gibt sie uns eine der anderen basis lebensqualitaeten"

    Doch Innovationen bringen Lebensqualität, du hast vielleicht kein Handy, aber sicher eine Waschmaschine und noch sicherer einen Computer mit Internetanschluß ;-)

  3. Prima Idee. Game Over. Restart game? Yes. Loading. *plong*

    Höchste Zeit für eine neue Ordnung. Ich bin ja mal gespannt, was man mir alles vorschlägt.

    ____________________________________________________________
    Don't count on me. I engineer. On every move we make from here.

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    Das war sieben Junge.

    Das war sieben Junge.

  4. 8. P.S.

    Das war sieben Junge.

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  • Quelle DIE ZEIT, 06.11.2008 Nr. 46
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