Pisa Schaut auf Sachsen!
Ganz vorn in allen Pisa-Disziplinen: Wie macht der Freistaat das bloß? Eine Reise durch die sächsische Bildungslandschaft
Vielleicht ist Theresa so etwas wie der Traum sächsischer Bildungspolitiker. Das blonde Mädchen im roten Pullover ist elf Jahre alt und hat gerade eine Erfindung gemacht: Navigationssysteme, die mitlernen, die Straßen und Gebäude, die sie noch nicht kennen, intuitiv aufnehmen, wenn sie daran vorbeifahren. So ähnlich jedenfalls stellt sich Theresa das vor. Sie muss noch ein wenig darüber nachdenken, wenn sie wieder Zeit dafür hat. Im Moment aber bereitet ihr der kleine Lego-Roboter mehr Kopfzerbrechen, der gerade über das auf Papier gezeichnete Eisfeld am Südpol fährt und kleine Männchen von einem Ort zum nächsten bringen soll. Die Kinder der Lego-Roboter-AG am Gymnasium in Taucha haben lange an diesem Roboter gebastelt und versucht, ihm die richtigen Befehle einzuspeisen. Er macht trotzdem nicht, was er soll. Jetzt haben alle rote Wangen, denn in wenigen Tagen schon ist der Regionalwettbewerb der First Lego League in Leipzig. Dass Theresa das einzige Mädchen im Kurs des Mathelehrers Axel Mohr ist, macht ihr nichts aus. Später will sie mal Wissenschaftlerin werden, sagt sie: »Am liebsten für Umweltschutz.«
Eine Geschichte, wie sie nicht besser zu Sachsen passen könnte – das sich gern als Land der Erfinder und Forscher sieht. Zu jenem Land, das nun von sich behaupten darf, die schlauesten Schüler der Bundesrepublik zu haben, die besten Lehrer, vermutlich sogar das effektivste Schulsystem. Dass nun ausgerechnet Sachsen zum bildungspolitischen Musterschüler aufsteigt und Bayern und Baden-Württemberg überstrahlt, obwohl gerade sie nach der Wende glaubten, den ahnungslosen Ostdeutschen erzählen zu müssen, wie man Schule macht, gehört zur feinen Ironie dieser Erfolgsgeschichte. Schon vor dem ersten Pisa-Ländervergleich prophezeite der damalige Ministerpräsident Georg Milbradt, Sachsen werde zu den Siegern gehören. Angesichts der schwierigen Neuorganisation des sächsischen Schulwesens nach der Wende glaubte ihm das niemand.
Auf einen Lehrer kommen 15 Schüler
Und nun, 18 Jahre nach der Wiedervereinigung, blickt ganz Deutschland wieder in den Osten. Den 15-Jährigen aus Baden-Württemberg gelang eine spürbare Leistungssteigerung nur in der Mathematik, Bayern konnte in Mathematik und den Naturwissenschaften zulegen. Aber die sächsischen Schüler verbesserten sich im Vergleich zur ersten Pisa-Studie im Jahr 2000 deutlich stärker und legten zusätzlich bei der Lesekompetenz zu. Sachsen ist Deutschlands neuer Primus.
Und weil es hierzulande immer noch zu Verblüffung führt, wenn der Osten etwas besser kann als der Westen, fragt man sich nun: Wie machen diese Sachsen das bloß?
Der Freistaat gibt jeden vierten Euro für Bildung aus. Sachsen hat sehr gute Schüler-Lehrer-Relationen, 11 bis 15 Schüler kommen auf einen Pädagogen. Sachsen hat sich gegen die Hauptschule und für ein zweigliedriges Schulsystem aus Mittelschule und Gymnasium entschieden – und gemeinsam mit Thüringen sofort nach der Wende das Abitur nach zwölf Jahren durchgesetzt. Das Land hat die höchste Stundenzahl in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern und belegt bei Mathematikolympiaden traditionell vordere Plätze – im internationalen Wettbewerb 2008 in Madrid holte Sachsen drei Medaillen für Deutschland. Sachsen weiß, worauf es ankommt: Seit diesem Schuljahr dürfen Physik, Chemie und Biologie im Abitur nicht mehr abgewählt werden.
Ein fast verbissener Ehrgeiz war schon immer eine Stärke der Sachsen. Das Land hat gerade in den wirtschaftlich harten Jahren nach 1990, als die Arbeitslosigkeit zwischen Zwickau und Zittau teilweise auf bis zu 22 Prozent stieg, die Menschen wegzogen und im Westen ihr Glück suchten, sein Selbstbewusstsein bewahrt, sich gegen Bevormundung und westdeutsche Selbstgefälligkeit gewehrt und mit Sturheit Sonderwege erkämpft. Das Abitur nach zwölf Jahren zum Beispiel wäre fast an der Mauer des Widerstands innerhalb der Kultusministerkonferenz gescheitert. Sachsen aber schluckte lieber die Auflage, den kompletten Stoff von neun Schuljahren in acht zu unterrichten, als sich geschlagen zu geben. Und als dem Land fast die Hälfte seiner Schüler ausblieb, entschloss man sich zwar, 50 Prozent der Mittelschulen und 20 Prozent der Gymnasien zu schließen, aber anstatt proportional dazu auch die Lehrerstellen zu streichen, hat Sachsen auf Teilzeit umgestellt und 70 Prozent seiner materiellen und personellen Ressourcen erhalten.
Auf westdeutsche Kuschelpädagogik hat sich der Freistaat nie eingelassen
Was für Menschen sind das, die in Sachsen Schule machen? Die Lehrer im Freistaat haben zu über 80 Prozent klassische Ost-Biografien, besuchten die Polytechnischen Oberschulen (POS) und wurden geprägt von der pädagogischen Ausbildung in der DDR. Sind sie der Schlüssel zu den überragenden Schülerleistungen? Und welchen Einfluss hat ihre Herkunft auf das Wunder von Sachsen?
Kristina Danz begann 1976 ihren Schuldienst als Russisch- und Englischlehrerin. Seit 1992 leitet sie das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Taucha, einer 14000-Einwohner-Stadt im Speckgürtel von Leipzig. »Ein Bombenstudium« habe sie genossen, sagt die 54-Jährige. »Wir wurden fachlich, pädagogisch und psychologisch ausgebildet, mit sehr viel Praxis.« Sie teilt diese Erfahrung mit der Mehrheit ihrer Kollegen. Hier hat sich keiner über das achtjährige Gymnasium beschwert. Hört Kristina Danz die Klagen über das »Turbo-Abitur« aus dem Westen, winkt sie mit leicht schadenfrohem Lächeln ab. Dass das Abitur kein Spaziergang sei, müsse doch jedem klar sein, sagt die Schulleiterin. »Für jeden, der dieses Ziel verfolgt, muss das die Hauptbeschäftigung sein. Da ist nebenbei nicht mehr viel möglich.«
Dass Schule über Leistung definiert wird und auch Druck erzeugen kann, ist nichts, was Pädagogen mit ostdeutschen Biografien erst lernen mussten. Dieses System kannten sie gut. In der DDR wurde der Lehrer für das Versagen eines Schülers verantwortlich gemacht, da wagte es keiner, die Schuld auf die Dummheit des Schülers oder das sozial verwahrloste Elternhaus zu schieben. Es ging darum, jeden mitzunehmen. Und darum geht es in Sachsen auch heute. Auf die westdeutsche Kuschelpädagogik hat sich der Freistaat nie eingelassen. Dafür waren ihm seine Lehrer durchaus dankbar. Überhaupt scheint die Loyalität der sächsischen Lehrer gegenüber ihren Bildungspolitikern unverwüstlich. Egal, wer den Posten des Kultusministers besetzte, ob 1990 Stefanie Rehm, die aus der Ost-CDU kam, oder später Matthias Rößler vom Demokratischen Aufbruch, später CDU, die Lehrer konnten sich darauf verlassen, dass das Prinzip Leistung seine Gültigkeit behielt. Die politische Kontinuität war für sie gerade in den Jahren der großen Verunsicherungen nach der Wiedervereinigung der halbwegs sichere Boden, auf dem sie arbeiten konnten. Und sie haben die Erfahrung gemacht, wie es ist, in Reformen einbezogen zu werden, selbst mitgestalten zu können. Die neuen Lehrpläne für Mittelschulen und Gymnasien zum Beispiel wurden breit an der Basis und in Internetforen diskutiert. Dass sächsische Lehrer aktiv und handlungsorientiert sind, lieber zupacken als rumjammern, hat auch eine Zusatzstudie zum Pisa-Ländervergleich 2003 gezeigt. Der Anteil von sogenannten aktiven Schulen ist in Sachsen, wie in Thüringen, besonders hoch.
Der Pisa-Erfolg sei in erster Linie ein Verdienst seiner Lehrer, sagt Roland Wöller (CDU), 38 Jahre jung und der erste Kultusminister Sachsens, der keine ostdeutschen Wurzeln hat. »Unter schwierigsten Bedingungen zeigen die Lehrer hohe Leistungen.« Um die Abwanderung von Pädagogen in westliche Bundesländer aufzuhalten, plant Wöller »Einstellungsgarantien«, die er bereits zu Beginn des Studiums geben will. Eine kluge Entscheidung, denn die einst beschlossene Nichtverbeamtung von Lehrern und die Teilzeittarife erzeugen gerade bei besonders engagierten Pädagogen Gefühle der Geringschätzung und haben auf die jüngeren eine abschreckende Wirkung.
Matthias Rößler, Kultusminister in den turbulenten Nachwendejahren von 1994 bis 2002, erinnert sich noch gut an die Anfeindungen aus den Schulen, die er damals auszuhalten hatte. An Lehrer-Demos für mehr Gehalt und aufgebrachte Eltern, die bei allem Leistungsstreben das Soziale in der Schule vermissten. Rößler, selbst »ein Leistungstiger«, wie er sich nennt, verlangte von Schülern und Lehrern nicht wenig. Die Säulen des Erfolgsmodells Sachsen heißen für ihn »Zweigliedrigkeit, starke Leistungsorientierung, Kernfachbindung, intensive Förderung durch Ganztagsschulen, landesweites Zentralabitur und Wiedereinführung der Kopfnoten«.
Das Verdienst des ehrgeizigen Sachsen Rößler ist es auch, den Großteil der sächsischen Spezialschulen vom politischen Ballast der DDR befreit und ins neue System gerettet zu haben. 22 gibt es heute in Sachsen, fünf davon mit mathematisch-naturwissenschaftlicher Vertiefung. Dass Sachsen inzwischen 30 Prozent seines Unterrichts mit den sogenannten MINT-Fächern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) belegt, macht ihm kein anderes Bundesland nach. Pisa hat gezeigt, dass der Lernerfolg mit der Anzahl der Unterrichtsstunden steigt.
Die mathematisch-naturwissenschaftliche Ausrichtung der sächsischen Schulen passt zur Vision des Freistaates: Sachsen weiß, dass es das wirtschaftliche Wachstum nur sichern kann, wenn es sich rechtzeitig um Nachwuchs für jene Fächer bemüht, die das Land als Ingenieurschmiede stark machen. Schon absolviert ein Viertel aller Studenten im Freistaat einen naturwissenschaftlich-technischen Studiengang. Und es sollen mehr werden. Kein anderes Bundesland gibt den wirtschaftlichen Druck mit solcher Konsequenz an die Schulen weiter. Die Lehrergewerkschaft GEW spricht bereits von »wirtschaftshöriger Bildungspolitik«. Aber Sachsen gefällt sich in der Rolle des Ideengebers. Diese »sächsische Innovation«, so schrieb der neue Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) kürzlich in der Sächsischen Zeitung, könne »zum Standard in ganz Deutschland werden«. Deutschland müsse sich auf ein vergleichbares Leistungslevel bei den Bildungsabschlüssen verständigen. Gemeinsam mit Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bayern und Baden-Württemberg plant Sachsen ein sogenanntes Südabitur, zumindest in den Kernfächern. Natürlich nicht uneigennützig, denn schon jetzt zeigt sich, dass ein anspruchsvolles Abitur nicht nur Türen öffnet. Sächsische Schüler haben bei der Studienplatzvergabe oft das Nachsehen, weil ihre Konkurrenten aus dem Rest Deutschlands besseren Noten vorweisen können.
Es gibt auch Kritik am sächsischen Weg. Der Bogen werde mit den neuen Anforderungen an das Abitur endgültig überspannt, sagt die Vorsitzende des Landeselternrates Sachsen, Gisela Grüneisen. Schüler der elften und zwölften Klassen könnten je nach Fächerkombination auf bis zu 41 Wochenstunden kommen – plus Hausaufgaben. »Ich glaube nicht, dass man mit dem Durchpeitschen dieser Fächer das lustvolle Lernen fördern wird.« Grüneisen, die nicht aus dem Osten kommt, erlebt das sächsische Schulsystem als zu notenfixiert. Da gehe es zu oft um »Erledigungsnachweise, um reines Abhaken«. Zu viele Potenziale blieben dabei auf der Strecke, sagt sie. »Aber die Schüler sind extrem leidensfähig, die bekommen vermittelt: Das Leben ist hart, Schule auch. Und das akzeptieren sie.«
Den Druck der Gymnasien bekommen auch die Mittelschulen zu spüren, die die gescheiterten Schüler aufnehmen. In ganz Sachsen ist der Anteil der Schüler, die vom Gymnasium zur Mittelschule wechseln, viermal so hoch wie der Anteil jener, die den Absprung in den höheren Bildungsgang schaffen. Seitdem die Zugangsvoraussetzungen zum Gymnasium von der Note 2,0 auf 2,5 korrigiert wurden, bekommen die Mittelschulen kaum noch leistungsstarke Schüler aus den Grundschulen. Und während sich die Gymnasien vor zu viel Durchschnitt fürchten, kämpfen die Mittelschulen gerade in sozial belasteten Gebieten schon jetzt gegen den Ruf der Restschule.
Auch an der Mittelschule am Adler im Leipziger Südwesten geht es oft nur noch um Schadensbegrenzung. Hier kämpft die Schulleiterin Ines Fiedler mit ihren Kollegen darum, ihre Schüler später wenigstens »lebenstüchtig« entlassen zu können. Selbst im Pisa-Siegerland Sachsen gelangt man schnell an jene wunden Stellen des Systems, die durch reines Leistungsstreben nicht zu heilen sind. Aus acht verschiedenen Grundschulen kommen die Kinder an die Mittelschule am Adler. Mit den unterschiedlichsten Kompetenzen, die einen können kaum rechnen oder lesen schlecht, anderen fällt es schwer, dem Unterricht zu folgen. »Wir müssen hier viel reparieren, weil sich Familienstrukturen zum Teil erheblich gewandelt haben und Grundschulen nicht zu ihren eigentlichen schulischen Aufgaben kommen«, sagt Ines Fiedler. Ihre Schüler stammen aus Familien, die seit Jahren von Arbeitslosigkeit und Armut gezeichnet sind. Sie lernen die Hartz-IV-Sätze ihrer Eltern schneller als Prozentrechnung. Schule ist für diese Kinder oft ein Zuhause, ein Rettungsanker, ihre Lehrer sind die einzigen Menschen, die als Vorbilder taugen.
Es sei »heldenhaft«, was die Lehrer hier leisteten, sagt Ines Fiedler. Ihr Bemühen, ihr Hinsehen, ihre Aufmerksamkeit. Das sei ihre Stärke. Mit jedem einzelnen Kind werden an dieser Schule Bildungsvereinbarungen getroffen, egal, wie schwierig, lernmüde oder verhaltensauffällig es ist. »Unsere Lehrer sind vor allem in ihrer erzieherischen Funktion gefragt«, sagt Ines Fiedler. Das Besondere aber: Niemand stellt das infrage. Niemand wird wütend, wenn er seinen Unterrichtsstoff nicht einfach so durchziehen kann. Und keiner schreit sofort danach, die schwierigen Schüler aus den Klassen zu werfen. »Es ist einfach ein anderes Kümmern«, sagt Fiedler. »Wir fragen viel weniger nach, wir tun’s einfach, weil wir die Notwendigkeit sehen.«
Der Schulforscher Ernst Rösner hat bei vielen Lehrern in den neuen Bundesländern »eine Art egalitäre Grundeinstellung« festgestellt. »Für sie zählen die Kategorien des westdeutschen Bildungsbürgertums nicht. Das sind oft strenge, aber herzensgute Pädagogen, die an der Förderung jedes einzelnen Schülers interessiert sind.« Dass in Sachsen der Sohn eines Arbeiters ähnlich hohe Chancen auf gute Schulleistungen hat wie ein Akademikerkind und der schulische Erfolg im Vergleich mit den anderen Bundesländern am wenigsten an die soziale Herkunft gekoppelt ist – auch das ist vermutlich ein Verdienst seiner Lehrer.
Bildungsreisen nach Finnland jedenfalls kann man sich in Zukunft sparen. »Von Sachsen lernen heißt siegen lernen« ist zwar immer noch kein politisch korrekter Jubelruf, aber für die sächsischen Lehrer liegt in diesen Tagen kein Gedanke näher als dieser.
Mitarbeit: Martin Spiewak
- Datum 19.11.2008 - 15:05 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 20.11.2008 Nr. 48
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Wieviele gleichlautende Artikel soll's zu dieser Nachricht jetzt noch geben?
Schön, dass der schulische Nachwuchs Sachsens an erster Stelle steht. Alles andere wäre mir genauso recht gewesen.
Frage: was tut man in Sachsen nach dem bestandenen Abitur? Wo gibts Arbeitsplätze für die achso hochqualifizierten jungen Leute, die genialen Neuerungen und den naturwissenschaftlichen Nachwuchs? Wo stehen die high-end-Standorte? Wo werden Forschungslabors eingerichtet?
Und dann noch eine Frage: wieviele Schulkinder beherrschen ein Instrument?
Kann man aus Ihrem Kommentar so etwas wie Ignoranz oder "beleidigte Leberwurst spielen" herauslesen? Ich finde es schon aussagekräftig, dass viele "Wessis" beim Thema aufholender Osten allergisch reagieren, wo doch die geballte Hirneskraft eindeutig im Westen daheim sein sollte. Schließlich musste man uns armen Ossis nach der Wende erstmal zeigen, wie gearbeitet, gedacht, gelernt wird.
Zeit für ein Instrument oder andere Hobbies dürfte ein Abiturient auch hier noch haben. Nur dass man eben nicht jeden Tag stundenlang einer anderen Freizeitbeschäftigung fröhnt, spätestens im Berufsleben dürfte damit eh vorbei sein. Ich persönlich kann mich an einen hochqualitativen Schulchor erinnern, es gab aber noch andere AG´s, wo sich die Schüler nach dem Unterricht oder in Freistunden alternativ bilden konnten. Anderes Beispiel - viele Sportler (v.a. Wintersport) haben ihre Wurzeln in Sachsen und Thüringen, auch wenn sie jetzt für Westvereine starten. Zeit fürs Training scheint also auch zu sein.
Sogar studieren kann man im Osten, stellen Sie sich das mal vor! Und die Bedingungen sind nicht die schlechtesten. Zumindest zu meiner Zeit, ab Mitte der 90er, kam man noch ohne Probleme an seinen Prof heran, wenn man mal ne Frage hatte oder einfach über ein fachliches Thema reden wollte. Man bekam/bekommt noch Wohnheimplätze, die Seminare sind nicht derartig überfüllt wie es "drüben" Standard sein dürfte. Die Bibliotheken sind 1A ausgerüstet und und und.
Was die Jobchancen angeht - nun gut, sowas kann man Westförderung nennen, oder? Die gutausgebildeten Abiturienten wandern zu einem nicht geringen Teil in die alten BL aus. Es soll auch in den Alt-BL Gegenden geben, die von Abwanderung betroffen sind.
Trotzdem gibt es auch in den neuen BL Jobs für Hochqualifizierte und die werden im Verhältnis zu den Alt-BL nicht weniger. Vielleicht nicht zu vergleichen mit Standorten wie München & Co., aber es gibt in Sachsen durchaus high-end Standorte in Forschung und Entwicklung. Soll nicht als Werbung gemeint sein, Freiberg und Umgebung sind bekannt wenn es um Solarenergie und alternative Treibstoffe geht (Firma CHOREN als Bsp., wo schon Shell, Daimler, VW eingestiegen sind). Die dortige Bergakademie hat unter Geowissenschaftlern einen sehr guten Ruf. Es gibt genügend weitere Beispiele.
Also wenn Sie schon motzen oder nörgeln wollen, dann fahren sie doch mal nach Sachsen oder Thüringen, erkundigen Sie sich, wie Ihr Urteil danach ausfällt ist Ihnen selbst überlassen. Mein Mann hat es als Rheinländer auch bis hierher geschafft, als IT-Experte war er jahrelang im Ausland, Südafrika, Schweiz, hat dort gekündigt und jetzt leben wir mit entsprechend gutem Job und Gehalt - mitten in Sachsen. Und ja, wir fühlen uns wohl hier und werden bleiben.
Schön, dass der schulische Nachwuchs Sachsens an erster Stelle steht. Alles andere wäre mir genauso recht gewesen.
Das kann ihnen nur dann egal sein, wenn Sie keine schulpflichtigen Kinder haben. Oder in einer Villengegend mit dem dazugehörigem Einkommen leben.
Und dann noch eine Frage: wieviele Schulkinder beherrschen ein Instrument?
Fall dies keine polemische Frage war, könnten Sie sich darüber informieren und ihr Ergebnis hier posten. Dann könnte man auch fundiert darüber sprechen.
Kann man aus Ihrem Kommentar so etwas wie Ignoranz oder "beleidigte Leberwurst spielen" herauslesen? Ich finde es schon aussagekräftig, dass viele "Wessis" beim Thema aufholender Osten allergisch reagieren, wo doch die geballte Hirneskraft eindeutig im Westen daheim sein sollte. Schließlich musste man uns armen Ossis nach der Wende erstmal zeigen, wie gearbeitet, gedacht, gelernt wird.
Zeit für ein Instrument oder andere Hobbies dürfte ein Abiturient auch hier noch haben. Nur dass man eben nicht jeden Tag stundenlang einer anderen Freizeitbeschäftigung fröhnt, spätestens im Berufsleben dürfte damit eh vorbei sein. Ich persönlich kann mich an einen hochqualitativen Schulchor erinnern, es gab aber noch andere AG´s, wo sich die Schüler nach dem Unterricht oder in Freistunden alternativ bilden konnten. Anderes Beispiel - viele Sportler (v.a. Wintersport) haben ihre Wurzeln in Sachsen und Thüringen, auch wenn sie jetzt für Westvereine starten. Zeit fürs Training scheint also auch zu sein.
Sogar studieren kann man im Osten, stellen Sie sich das mal vor! Und die Bedingungen sind nicht die schlechtesten. Zumindest zu meiner Zeit, ab Mitte der 90er, kam man noch ohne Probleme an seinen Prof heran, wenn man mal ne Frage hatte oder einfach über ein fachliches Thema reden wollte. Man bekam/bekommt noch Wohnheimplätze, die Seminare sind nicht derartig überfüllt wie es "drüben" Standard sein dürfte. Die Bibliotheken sind 1A ausgerüstet und und und.
Was die Jobchancen angeht - nun gut, sowas kann man Westförderung nennen, oder? Die gutausgebildeten Abiturienten wandern zu einem nicht geringen Teil in die alten BL aus. Es soll auch in den Alt-BL Gegenden geben, die von Abwanderung betroffen sind.
Trotzdem gibt es auch in den neuen BL Jobs für Hochqualifizierte und die werden im Verhältnis zu den Alt-BL nicht weniger. Vielleicht nicht zu vergleichen mit Standorten wie München & Co., aber es gibt in Sachsen durchaus high-end Standorte in Forschung und Entwicklung. Soll nicht als Werbung gemeint sein, Freiberg und Umgebung sind bekannt wenn es um Solarenergie und alternative Treibstoffe geht (Firma CHOREN als Bsp., wo schon Shell, Daimler, VW eingestiegen sind). Die dortige Bergakademie hat unter Geowissenschaftlern einen sehr guten Ruf. Es gibt genügend weitere Beispiele.
Also wenn Sie schon motzen oder nörgeln wollen, dann fahren sie doch mal nach Sachsen oder Thüringen, erkundigen Sie sich, wie Ihr Urteil danach ausfällt ist Ihnen selbst überlassen. Mein Mann hat es als Rheinländer auch bis hierher geschafft, als IT-Experte war er jahrelang im Ausland, Südafrika, Schweiz, hat dort gekündigt und jetzt leben wir mit entsprechend gutem Job und Gehalt - mitten in Sachsen. Und ja, wir fühlen uns wohl hier und werden bleiben.
Schön, dass der schulische Nachwuchs Sachsens an erster Stelle steht. Alles andere wäre mir genauso recht gewesen.
Das kann ihnen nur dann egal sein, wenn Sie keine schulpflichtigen Kinder haben. Oder in einer Villengegend mit dem dazugehörigem Einkommen leben.
Und dann noch eine Frage: wieviele Schulkinder beherrschen ein Instrument?
Fall dies keine polemische Frage war, könnten Sie sich darüber informieren und ihr Ergebnis hier posten. Dann könnte man auch fundiert darüber sprechen.
Was für Lobeshymnen auf die Sachsen. Ging ja ganz schön schnell Ihre Recherche. In 24 Stunden an die Basis und Ursachen gefunden.
Aber bitte: Schauen Sie genauer hin. Aus welchen Ländern haben denn die Sachsen (wie auch die Thüringer) ihre Lehrpläne in den neunziger Jahren übernommen und verbessert? Richtig: Aus Bayern und Baden Württemberg. Und wer ist jetzt auf den ersten vier Plätzen? Wieder richtig: Es gibt also kein Ost gegen West sondern Nord - Süd - Gefälle. Und jetzt zur Frage die Sie eigentlich hätten stellen sollen: Was machen denn die Südländer was die Nordländer nicht machen? Es wäre schön wenn Sie das im Anschluss recherchieren würden.
Mein lieber Herr Feuerbach:
Sie sind ja - Ihren Kommentaren nach - offensichtlich kein Freund der Sachsen. Warum das gebetsmühlenartig wiederholten Argument wo denn die Arbeitsplätze für diese Leute seien? Sollten etwa die Sachsen die Kinder "dumm" lassen weil es kaum gutbezahlte Arbeit in Leipzig, Chemnitz und Dresden gibt? Und glauben Sie mir es gibt in der gesamten Forschung kaum Arbeitsplätze die sich annähernd an die Niveaus derer der "Krisenbranche" Finanzwesen bewegen. Für Virtuosen übrigens auch nicht und die Frage nach dem "Beherrschen" - was für ein grosses Wort - nehme ich mal als Polemik hin. Kurz:
Gute Bildung, egal wo sie passiert, nützt uns allen - Länderübergreifend. Aus diesem Grund müssen sich die schlechteren mehr anstrengen und die Besseren sollten sich nicht lange auf dem Geleisteten ausruhen wie das Beispiel Bayern zeigt. Schliesslich steckt der Ex-Primus jetzt die meiste Schelte ein. Wenn Ihnen, Herr Feuerbach, aus welchen Gründen auch immer, dieses nicht gefällt, dann schweigen Sie lieber denn Ihre Kommentare zeugen bei diesem Thema nicht von bedachter Wahl Ihrer Worte.
Dass der sächsische Lehrplan an den bayrisch und baden-württembergischen angelehnt (oder davon abgeschaut?) war/ist, ist wahr. Die Gründe dürften mannigfaltig sein, vom Niveau der Lehrpläne bis hin zu historischen Verflechtungen, die Sachsen und Thüringen schon immer eher mit den Bayern/Franken und Baden-Württembergern hatten als zu weiter nordwestlich gelegenen Nachbarn.
Einen Unterschied gab/gibt es aber dennoch: wir haben keine 13 jahre Zeit bis zum Abitur. Das bedeutet mehr Stress - aber auch ein Jahr Vorsprung.
Dass der sächsische Lehrplan an den bayrisch und baden-württembergischen angelehnt (oder davon abgeschaut?) war/ist, ist wahr. Die Gründe dürften mannigfaltig sein, vom Niveau der Lehrpläne bis hin zu historischen Verflechtungen, die Sachsen und Thüringen schon immer eher mit den Bayern/Franken und Baden-Württembergern hatten als zu weiter nordwestlich gelegenen Nachbarn.
Einen Unterschied gab/gibt es aber dennoch: wir haben keine 13 jahre Zeit bis zum Abitur. Das bedeutet mehr Stress - aber auch ein Jahr Vorsprung.
Kann man aus Ihrem Kommentar so etwas wie Ignoranz oder "beleidigte Leberwurst spielen" herauslesen? Ich finde es schon aussagekräftig, dass viele "Wessis" beim Thema aufholender Osten allergisch reagieren, wo doch die geballte Hirneskraft eindeutig im Westen daheim sein sollte. Schließlich musste man uns armen Ossis nach der Wende erstmal zeigen, wie gearbeitet, gedacht, gelernt wird.
Zeit für ein Instrument oder andere Hobbies dürfte ein Abiturient auch hier noch haben. Nur dass man eben nicht jeden Tag stundenlang einer anderen Freizeitbeschäftigung fröhnt, spätestens im Berufsleben dürfte damit eh vorbei sein. Ich persönlich kann mich an einen hochqualitativen Schulchor erinnern, es gab aber noch andere AG´s, wo sich die Schüler nach dem Unterricht oder in Freistunden alternativ bilden konnten. Anderes Beispiel - viele Sportler (v.a. Wintersport) haben ihre Wurzeln in Sachsen und Thüringen, auch wenn sie jetzt für Westvereine starten. Zeit fürs Training scheint also auch zu sein.
Sogar studieren kann man im Osten, stellen Sie sich das mal vor! Und die Bedingungen sind nicht die schlechtesten. Zumindest zu meiner Zeit, ab Mitte der 90er, kam man noch ohne Probleme an seinen Prof heran, wenn man mal ne Frage hatte oder einfach über ein fachliches Thema reden wollte. Man bekam/bekommt noch Wohnheimplätze, die Seminare sind nicht derartig überfüllt wie es "drüben" Standard sein dürfte. Die Bibliotheken sind 1A ausgerüstet und und und.
Was die Jobchancen angeht - nun gut, sowas kann man Westförderung nennen, oder? Die gutausgebildeten Abiturienten wandern zu einem nicht geringen Teil in die alten BL aus. Es soll auch in den Alt-BL Gegenden geben, die von Abwanderung betroffen sind.
Trotzdem gibt es auch in den neuen BL Jobs für Hochqualifizierte und die werden im Verhältnis zu den Alt-BL nicht weniger. Vielleicht nicht zu vergleichen mit Standorten wie München & Co., aber es gibt in Sachsen durchaus high-end Standorte in Forschung und Entwicklung. Soll nicht als Werbung gemeint sein, Freiberg und Umgebung sind bekannt wenn es um Solarenergie und alternative Treibstoffe geht (Firma CHOREN als Bsp., wo schon Shell, Daimler, VW eingestiegen sind). Die dortige Bergakademie hat unter Geowissenschaftlern einen sehr guten Ruf. Es gibt genügend weitere Beispiele.
Also wenn Sie schon motzen oder nörgeln wollen, dann fahren sie doch mal nach Sachsen oder Thüringen, erkundigen Sie sich, wie Ihr Urteil danach ausfällt ist Ihnen selbst überlassen. Mein Mann hat es als Rheinländer auch bis hierher geschafft, als IT-Experte war er jahrelang im Ausland, Südafrika, Schweiz, hat dort gekündigt und jetzt leben wir mit entsprechend gutem Job und Gehalt - mitten in Sachsen. Und ja, wir fühlen uns wohl hier und werden bleiben.
Dass der sächsische Lehrplan an den bayrisch und baden-württembergischen angelehnt (oder davon abgeschaut?) war/ist, ist wahr. Die Gründe dürften mannigfaltig sein, vom Niveau der Lehrpläne bis hin zu historischen Verflechtungen, die Sachsen und Thüringen schon immer eher mit den Bayern/Franken und Baden-Württembergern hatten als zu weiter nordwestlich gelegenen Nachbarn.
Einen Unterschied gab/gibt es aber dennoch: wir haben keine 13 jahre Zeit bis zum Abitur. Das bedeutet mehr Stress - aber auch ein Jahr Vorsprung.
Eine Frage am Rande,
inwiefern haben sich die Sachsen mit dem 12 jährigen Abitur durchgesetzt? Haben Thüringen Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern nicht alle seit 1991 ein Abitur nach 12 Jahren. passt aber gut in das Hohelied der sächsischen Bildung
"...dass Schule über Leistung definiert wird und auch Druck erzeugen kann, ist nichts, was Pädagogen mit ostdeutschen Biografien erst lernen mussten. Dieses System kannten sie gut. In der DDR wurde der Lehrer für das Versagen eines Schülers verantwortlich gemacht, da wagte es keiner, die Schuld auf die Dummheit des Schülers oder das sozial verwahrloste Elternhaus zu schieben. Es ging darum, jeden mitzunehmen. Und darum geht es in Sachsen auch heute."
Sorry, DAS habe ich ganz anders erlebt. Es war im Gegenteil eher so, dass die mit DDR-Studium in unglaublichen Zynismus die Leistungsgesellschaft predigen und zwar die, die jeden Fehler bestraft und niemanden "mitnimmt". LEIDER muss sich heutzutage auch in Sachsen KEIN Lehrer für einen durchgefallenen Schüler sonderlich rechtfertigen, schon eher wenn keine durchfallen.
"Hört Kristina Danz die Klagen über das »Turbo-Abitur« aus dem Westen, winkt sie mit leicht schadenfrohem Lächeln ab. Dass das Abitur kein Spaziergang sei, müsse doch jedem klar sein, sagt die Schulleiterin. »Für jeden, der dieses Ziel verfolgt, muss das die Hauptbeschäftigung sein. Da ist nebenbei nicht mehr viel möglich."
Genau, DAS passt besser zu dem Bild was ich kenne. Wozu sollte ein Schüler auch Freizeit haben, er verbringt sie ja eh nur vor dem Fernseher, nicht wahr? Komischerweise hat uns das, trotz 38h-Woche (+ Freistunden + Fahrweg) keine Hausaufgaben gespart, eher im Gegenteil. Dass dagegen niemand aufbegehrt, liegt am ostdeutschen Fatalismus und weil man es nicht anders kennt. Dass das G8 auch in Sachsen 9 Jahre Schulstoff enthält, wissen überdies die Wenigsten, das G8 wird massiv von oben propagiert, weil es angeblich ein Vorteil ist, jüngere Absolventen zu haben. Das ganze nennt sich dann übrigens euphemistisch "leistungsorientiert", dass von meinem Abiturjahr etwa nur die Hälfte mit einem Abschluß rausgegangen ist, wird unter "Pech gehabt" verbucht.
"»Aber die Schüler sind extrem leidensfähig, die bekommen vermittelt: Das Leben ist hart, Schule auch. Und das akzeptieren sie.«"
Wie ich schon sagte, ostdeutscher Fatalismus und Abhängigkeit als Schüler. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich Amok-Fantasien hatte, nicht umsonst war der Aufsehen erregende Amoklauf damals in Erfurt (Thüringen hat auch G8 und ähnlich menschenfeindliche Rausschmissregeln). Ich hab vollstes Verständnis für den Jungen.
Sachsen ist einfach Sch***e und das sage ich, obwohl es mein Heimatland ist. Denn der selbe Dreck geht mit dem Studium weiter, meine BaWü-Kollegen schütteln nur den Kopf, wenn ich von meinen sächsischen Uni-Erfahrungen berichte. Kommentare über die verkniffene Mentalität von uns Sachsen und die offenbar geübte Patzigkeit verkneife ich mir, vielleicht ist es ja nur in Chemnitz so schlimm. Dazu kommt der ständige soziale Druck, eingebildet und tatsächlich, der einem realistisch das Bild vermittelt: wenn du hier versagst bleibt dir nur H4. Was oft gar nicht stimmt.
Das Lobgehudel auf das sächsische Bildungssystem beweist nur die Kurzsichtigkeit von Pisa, mehr nicht. Tausendmal lieber würde ich meine Kinder nach Finnland schicken, als nach Sachsen. Das Land ist für mich längst gestorben, seit ich weiß: woanders lebt es sich besser, freundlicher und einfacher.
[Anmerkung: Bitte achten Sie auf Ihre Ausdrucksweise. Danke. Die Redaktion/ew]
"Die Kinder der Lego-Roboter-AG am Gymnasium in Taucha haben lange an diesem Roboter gebastelt und versucht, ihm die richtigen Befehle einzuspeisen. Er macht trotzdem nicht, was er soll. Jetzt haben alle rote Wangen, denn in wenigen Tagen schon ist der Regionalwettbewerb der First Lego League in Leipzig."
Ei der Bübsch haben die es gut in Sachsen! Rote Wangen, wie süß!
Hoffentlich kopieren wir das nun in Baden-Württemberg, ich möchte nämlich auch endlich mit den Lego-Robotern spielen, aber die Schwaben sind ja so sparsam! Es sei denn irgendwelche "Großkopfeten" sind in Geldnöten, wie der Markgraf Max von Baden, dann wird man spendabel.
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