Deutschland Rock me, babe
Schlafen im Erdloch, trinken mit Twiggy und bei Mutter versacken – im »Indie Travel Guide« geben Szenemusiker Tipps für ihre Heimatstädte. Unsere Autoren haben sich davon durch Hamburg, Nürnberg und Dresden führen lassen
Hamburg sauber abgemischt
Ein gutes Mixtape braucht gegensätzliche Pole, um zwischen ihnen Spannungsbögen ziehen zu können. Olli Schulz weiß, wie man solche Kassetten aufnimmt. Der Hamburger Sänger und Songwriter hat auch mal ein Lied darüber geschrieben: Nimm mein Mixtape, Babe, von der Platte Brichst du mir das Herz, brech ich dir die Beine.
Wie seine Tipps für Hamburg funktionieren die meisten Touren im Indie Travel Guide UK & Europa nach dem Prinzip gut abgemischter Sampler. Bands und Musiker der Independent-Szene entwerfen Trips durch ihre Städte, springen dabei von Trash zu Glamour, von Discokugeln auf grüne Wiesen, von der satten Mitte an die struppige Peripherie und wieder zurück, je nachdem, was die Orte ihres Alltags hergeben.
Fangen wir da an, wo es schmutzig ist. Nicht schick schmutzig, nicht hip schmutzig: Der Goldene Handschuh liegt wirklich da, wo unten ist, am Hamburger Berg, einer Seitenstraße der Reeperbahn, an einem der Pole des Schulzschen Universums. Später einmal werden wir unsere Enkel an Orte wie diesen führen und sagen: »Atmet tief ein – so haben früher Kneipen gerochen.« Die Wandverkleidungen aus Holz sind von einem imposanten Dunkelbraun, wie es nur viele Jahre Licht- und Nikotineinwirkung hervorzubringen vermögen. Olli Schulz ist selbst Raucher. Und in nahezu allen Kneipen, die er empfiehlt, darf geraucht werden. Raucher werden ihn dafür lieben. Nichtraucher können die Tipps unter verkehrten Vorzeichen benutzen und die Locations weiträumig meiden. Vielleicht sollten sie das sogar tun.
Im Goldenen Handschuh sackt der Blick der Tresentrinker nur kurz, aber durchaus wohlwollend auf neue Gäste im Türrahmen, ehe er zum Bildschirm darüber zurückkehrt, wo das Fußballspiel St. Pauli gegen Freiburg läuft. Tonlos. Auch sonst ist wenig zu hören, dabei war im Internet für diesen Abend der »Oldietreff bei Gerd« angekündigt. Ein Kellner naht.
– Bist du Gerd?
– Nee, der hat heute frei.
– Und der Oldieabend?
– Was ’n für ’n Oldieabend?
– Hier, guck, steht auf eurer Website.
– Frag mich, wer das hingeschrieben hat, aber Gerd war das bestimmt nicht.
– Na gut, ein Astra, bitte.
Es kommt dann doch noch zu einer Sixties-Einlage, nachdem eine Frau im kleinen Schwarzen erfolgreich zwei Euro für die Jukebox geschnorrt hat. Wankend, aber triumphal tanzt sie durch den Schankraum und ruft in Richtung der fahlen Gesichter unter dem Fernseher: »DAS ist gute Musik, nicht so ein Scheiß.« Ein fahles Gesicht antwortet: »Geh doch in die Oper.«
Der andere Pol von Ollis Welt liegt im szenigen Karoviertel, riecht zart parfümiert und begrüßt den Eintretenden mit kuhglockensattem Läuten. Uralte Dielenbalken knarzen unter den Sohlen. Das Anzuggeschäft Herr von Eden in der Marktstraße ist ein Laden, in dem man entspannt Sakkos kaufen kann, auch wenn man normalerweise Trainingsjacken trägt. Hier hängt sorgfältig geschneidertes Tuch auf weiß lackierten Bügeln, unifarben oder kühn kariert, in Regale sortiert schimmern Krawatten und Fliegen, bunt wie Fruchtberge aus Übersee. Es ist ein bisschen teurer hier als in den umliegenden Jungdesigner-Läden, aber nicht furchterregend genug, um aus der Stimmungswelt dieses Mixtapes zu kippen.
Den Übergang von einem Pol zum anderen glätten Ausflüge ins Freie. Auf den anempfohlenen Alsterrundgang wäre man womöglich ohne Olli Schulz gekommen. An manchen Wochenenden riskiert man hier zwar, in der größten Barbourjackendichte der Republik zu ersticken. Aber es ist schön, ein aufmunterndes »Davon solltet ihr euch nicht unterkriegen lassen« mit auf den Weg zu nehmen.
Schwerer zu finden als der Stadtsee ist der Teich am Fuß des Müllbergs, eines grasbewachsenen Deponie-Idylls, dessen Besuch schon deshalb lohnt, weil es Spaß macht, seine geografische Lage, zwischen Hummelsbüttel und Poppenbüttel, laut auszusprechen. Von der Holzbank auf dem Gipfel aus öffnet sich am Nachmittag über gelbbraune Baumkronen hinweg ein fantastischer Blick auf Hamburg am Horizont, auf Fernsehturm und Kranhälse vor einem großen rosaroten Loch im grauen Himmel. Mehr Independent unter freiem Himmel geht nicht.
Nicht mal bei Michelle Records, zurück in der Innenstadt, wo Bands wie Britta, Calexico, Spearmint und die Go-Betweens manchmal Gigs im Schaufenster des Plattenladens spielen. Den Sampler mit den Livemitschnitten gibt es nur hier. Eine eigene Sektion für Hamburger Bands ist Teil der insgesamt hervorragenden Auswahl. André, einer der Mitinhaber, spielt übrigens Schlagzeug bei Olli Schulz.
Spätestens an dieser Stelle müsste ein gutes Mixtape den Bogen zurück zum Anfang, zum Kneipenthema schlagen. Olli Schulz tut es, indem er uns zur Mutter schickt, in diese grundgute Bar, die am Rande des alternativen Schanzenviertels mit rotem Schriftzug Zuversicht in die tiefste Nacht leuchtet, in ihr Labyrinth aus Räumen und Sitzecken. Dazu Musik, die fast nie nervt. Wunderbar.
Hamburg von oben bis unten und einmal quer durch die wilde Mitte, ohne ein einziges Mal den Jungfernstieg touchieren zu müssen – das ist fast noch besser als die Songs auf Olli Schulz Platten.
Karin Ceballos Betancur
Nürnbergs wahrer Underground
Das Loch in der Austraße ist nicht leicht zu finden. Genau genommen gibt es da eine erstaunliche Anzahl Löcher, wenn man den Boden einmal längere Zeit betrachtet. Kanaldeckel, Gullys, Straßenabläufe, Kellerschächte. Wie hieß es weiter im Reiseführer? »Gegenüber von einem Sportplatz«. Der ist dort auf der anderen Straßenseite: ein umzäuntes trauriges Rechteck mit zwei Fußballtoren. Dahinter schimmern die Containertürme des Güterbahnhofs im silbrigen Mondlicht.
Ein schwankender Passant schleppt sich vorbei, wirft misstrauische Blicke herüber und verschwindet in einer Hofeinfahrt. Es ist zwei Uhr morgens und sehr still. Nur von den Fenstern im Erdgeschoss eines Hauses, das mit Satellitenschüsseln bewehrt ist wie eine Raumstation, dringen Satzfetzen eines türkischen Ehestreits nach draußen. Und direkt davor im Bürgersteig – ein unscheinbares Gitter, vielleicht einen Quadratmeter groß, aus dem trockene Wärme nach oben steigt.
Mit etwas Mühe lässt es sich öffnen, eine Leiter führt hinunter in zwei niedrige Räume, durch die sich wuchtige Fernwärmerohre ziehen. Bierflaschen, Kerzenstummel und Zigarettenkippen scheinen im Flackern des Feuerzeugs auf und bezeugen, dass man nicht der erste Besucher hier unter der Erde ist.
Das Loch in der Nürnberger Austraße ist genau die Sorte Übernachtungsvorschlag, wie man ihn sich von einer Punkband erhoffen darf. »Dort könnt ihr unterkommen, wenn ihr euch kein Hotel leisten könnt oder euren Schlüssel vergessen habt«, schreiben The Robocop Kraus im Indie Travel Guide . »Allerdings solltet ihr sofort den Deckel oben auf der Straße zumachen, sonst kommt nämlich die Polizei.«
Es gibt wahrscheinlich leichtere Aufgaben, als auf zehn Seiten originelle Tipps für Nürnberg abzugeben. Der Spiegel nannte die Stadt – im Rest der Welt bekannt geworden wegen ihrer Rostbratwürste und Reichsparteitage – vor Jahren die langweiligste Deutschlands. Daran haben die Bewohner heute noch zu knabbern. Und so finden sich unter den Empfehlungen der Band auch recht konventionelle Ziele wie eben das Dokumentationszentrum am Reichsparteitagsgelände, wo früher die Nazis aufmarschieren ließen und heute Erwachsene mit freudloser Miene ihre Modellautos über den Asphalt jagen, und die Kaiserburg.
Es ist ein angenehmer Spaziergang an diesem sonnigen Novembermorgen durch die Altstadt, über den Hauptmarkt und dann in schmalen Gassen weiter und weiter hinauf zu dem hellen Sandsteinberg mit seiner lang gestreckten Burganlage. Ganz in der Nähe der Wehrmauern findet sich ein weiterer Tipp der Robocops – die höchste Wohnung Nürnbergs. Der Gitarrist der Band lebt dort. »Besucht ihn und genießt mit ihm den herrlichen Blick über die Stadt«, schreiben die Musiker.
Matthias Wendl wirkt noch etwas verschlafen, als er die Tür öffnet. Bisher habe kein Leser des Reiseführers bei ihm geklingelt, sagt er, »aber ich fände das schon lustig«. Ob seine Wohnung wirklich die am höchsten gelegene ist, kann er nicht mit letzter Sicherheit sagen. Wenn man vom Burgturm in alle Richtungen sehe, gebe es da jedenfalls keine andere, die für den Titel infrage komme. In seinem Zimmer lehnen zwei Gitarren an der Wand, auf dem Schreibtisch steht ein Keyboard, Plektrons liegen verstreut wie Pokerchips auf der Fensterbank. Dahinter reicht der Blick weit über die Dächer der Altstadt.
Auf das Loch in der Austraße, sagt Wendl, sei ihr Schlagzeuger zufällig gestoßen, nach einem langen Abend in seiner Stammkneipe, auf der Suche nach einem wettergeschützten Unterschlupf. Er habe eine Schwäche für leer stehende Häuser und versteckte Orte.
An diesem Abend werden The Robocop Kraus in Hersbruck auftreten, ihrem Heimatort, 30 Kilometer östlich von Nürnberg. In Fachkreisen spricht man seit dem Erfolg der Band und ihrer Nachfolger sogar von der »Hersbrucker Schule«. Und was ist das? Matthias Wendl blickt ratlos auf die Zigarette in seiner Hand. »Keine Ahnung. Wir machen eigentlich keinen Punk. Früher war es Krawall, heute ist es wilde Popmusik.«
Die übrigen Musiker leben im Stadtteil Gostenhof, dem Kreuzberg Nürnbergs, wie die Leute hier sagen. Dort findet man auch das Loch in der Austraße und die meisten anderen Empfehlungen. Der Klamottenladen Koop allerdings, in dem ortsansässige Designer ihre Kreationen verkaufen sollen, liegt verlassen in einer kleinen Gasse, dunkle Räume hinter vergitterten Fenstern, vom Schild ist nur der Rahmen übrig geblieben. Die Anarcho-Kneipe Hemdendienst, zu deren Konzept es gehört, immer wieder umzuziehen, hat offenbar auch die Herausgeber des Reiseführers in Verwirrung gestürzt: Zwei verschiedene Adressen sind angegeben, eine unter der Beschreibung, die andere im Stadtplan. Die erste führt wieder zu einem unbewohnten Haus mit blanken Klingelschildern, an der zweiten hat sich eine ausgesprochen unpunkige biedere Pilskneipe niedergelassen, das Schau’mer mol. Hinter der Theke sitzt breitbeinig ein Mann in schwarzem Hard-Rock-Cafe-Shirt. Hemdendienst? Nein, hier gebe es sonst nur noch den Griechen an der Ecke und das Sabberlodd, sagt er in kräftigem Fränkisch, diesem Dialekt, der in seiner schlimmsten Ausprägung immer beleidigt und hochmütig zugleich klingt.
Das mag der Nachteil eines Indie-Guides sein: Die Tipps sind außergewöhnlich, aber oft von nicht allzu langer Haltbarkeit.
Johannes Strempel
Dresdens feiner Partykeller
Jede Stadt braucht ihre gute Stube, schon klar. Einen herausgeputzten Ort, an dem sie Gäste empfängt und stolz auf sich sein kann. Dresdens gute Stube ist der Neumarkt. Den Namen kann man wörtlich nehmen. Denn die frisch rekonstruierten Bürgerhäuser rund um das Replikat der Frauenkirche sehen aus wie frisch aus Zellophan gepellt. Auf dem Platz in der Altstadt lächeln Doppelgänger von August dem Starken in Touristenkameras, und Rentner mit Rucksäcken fragen sich gegenseitig, ob sie auch aus dem Sauerland kommen. Szenemenschen halten es hier keine halbe Stunde aus.
Müssen sie aber auch nicht. Denn Dresden hat einen veritablen Partykeller, die Äußere Neustadt. In diesem Viertel ballen sich auf dem Stadtplan des Indie Travel Guide die Tipps, als würden sie von einem Magneten angezogen. Die Empfehlungen stammen von Felix Räuber, dem Frontmann der Band Polarkreis 18, die mit dem Song Allein, Allein seit Wochen an der Spitze der deutschen Charts steht. Der hymnische Mitgröltitel hört sich an wie ein Lied aus dem Fundus eines Fußballstadions voller Melancholiker.
Folgt man Felix in Richtung Norden, flackert gleich hinter dem Albertplatz ein fast euphorisches Kiezgefühl auf. Antiquariate, Plattenläden und Galerien nisten in durchweg alter Bausubstanz, Shisha-Bars, ayurvedische Esoterikbuden und Tattoo-Shops blenden mit grellen Designs. Dann steht man vor der ersten Felix-Location und hält inne. Am Eingang des Clubs Die Scheune gibt ein Rudel Punks den Bürgerschreck wie aus einem Almanach der Jugendkultur. Mit Hundehalsbändern, kunstvoll eingerissenen Hosen und akkurat in Form gebrachten Stachelhaaren. Dabei wirken die Elb-Irokesen mit ihrem drolligen Sächsisch so gutmütig wie die Indianer von Karl May.
Trotzdem geht man lieber weiter ins Combo, das Felix als »hippieeskes Kneipchen« mit »sehr interessanten Speisen« ankündigt. Was sich dahinter verbirgt, ist ein Afri-Cola-Interieur: weiß gelackte Schalensessel, braun-orange gemusterte Tapeten, Twiggy-Poster. Und die Speisen? Hamwa nich. Das Einzige, was man zu kauen bekommt, sind Gummibärchen zum Kaffee. »Essen gab’s hier nie«, sagt der Wirt und zeigt auf zwei Gäste mit Hornbrillen und Skimützen, die Pizzakartons zu einem Tisch balancieren. »Im Combo darf sich jeder sein Essen selbst mitbringen.«
Dafür weiß der Dreitagebartschlaks viel über die Äußere Neustadt zu erzählen. Zum Beispiel, dass sich hier zu DDR-Zeiten Künstler und Exhäftlinge in einem maroden Soziotop eingerichtet hatten, das durch Plattenbauten ersetzt werden sollte. Erst die Wende verhinderte den Abriss eines der größten Gründerzeitviertel Europas. Im Indie Guide steht so etwas nicht, allerdings sind sieben knappe Seiten auch nicht eben viel für eine Stadt, deren Spaßquartier allein auf rund 100 Kneipen kommt.
Im ersten selbst eroberten Geheimtipp schmeckt der Drink ohnehin am besten. Zum Beispiel in der schrulligen Lebowski-Bar in der Görlitzer Straße. Hier kann man ununterbrochen den Kultfilm The Big Lebowski sehen und dem süffelnden Altfreak Dude alias Jeff Bridges mit einem White Russian zuprosten. Schon beim zweiten Glas glaubt man, sich genau das immer gewünscht zu haben. Nach dem dritten ist man sogar sicher.
Am Tag darauf kommt deshalb die Elbtalempfehlung von Felix und seinen Freunden sehr gelegen. Ein Novemberspaziergang entlang dem Strom vertreibt den Kater im Nu. Der Weg führt vom barocken Sandsteingewoge des Zentrums bis zum Blauen Wunder. Die berühmte Brücke ist ein monumentaler Eisenverhau und sieht aus, als sei sie selbst ihre größte Last.
Nicht weit entfernt von ihr liegt der Tipp, für den man Felix kurz vor Schluss dann doch am liebsten umarmen würde. Es ist der feinsinnig sortierte Plattenladen Sweetwater von Tino Tuch. Der Mann gleicht einem sächsischen Uwe Ochsenknecht. Er serviert Kaffee, und sein Akzent beruhigt wie rieselnder Sand. Während draußen Nebel die Fenster tüncht, sinkt man beim Hören und Fachsimpeln immer tiefer in die Ledersessel und möchte nie mehr aufstehen.
Irgendwann tut man es dann doch. Zum Beispiel, weil man Hunger hat. Wie schön, dass das Zaza fast nebenan ist, wo die Band ihre Verhandlungen mit der Plattenfirma stattfinden ließ. Hier sitzt man unter Lüstern zwischen klassizistischen Säulen und stößt sich die Beine an den alten Nähmaschinenmonstern, auf denen die Tischplatten ruhen. Eine Riesenspeisekarte soll das Zaza haben, schreibt der Polarkreis-18-Sänger. Tatsächlich gibt es gerade mal vier Hauptgerichte, darunter gebratene Austernpilze. Ein Verdacht reift zur Sorge: Klingt Felix Engelsstimme deswegen so entrückt, weil er nicht ordentlich isst?
Ein bisschen trotzig bricht man auf und geht in die Prager Bierstuben. Hier trägt die Bedienung Dirndl, aus den Boxen schmachtet Barry Manilow. Und die Rentner vom Neumarkt sind auch da. Aber das szenefreie Hirschgulasch mit Wacholdersoße, Rotkraut und Serviettenknödeln – Respekt!
Wolf Alexander Hanisch
INDIE TRAVEL GUIDE
Literatur: Manuel Schreiner/Mirjam Kolb: »Indie Travel Guide, UK & Europa«; Rockbuch Verlag, Schlüchtern 2008; 500 S., 19,90 €
HAMBURG:
Zum Goldenen Handschuh, Hamburger Berg 2, Tel. 040/310690,
www.goldener-handschuh.de
. Geöffnet ab 19 Uhr
Herr von Eden, Marktstraße 33, Tel. 040/4390057,
www.herrvoneden.com
. Geöffnet: Mo–Fr 11–20 Uhr, Sa 11–18 Uhr
Michelle Records, Gertrudenkirchhof 10, Tel. 040/326211,
www.michelle-records.de
. Geöffnet: Mo–Fr 11–19.30 Uhr, Sa 11–19 Uhr
Mutter, Stresemannstraße 11, Tel. 040/43182106, Täglich geöffnet von 21 Uhr an
Musik:
www.ollischulz.com
NÜRNBERG:
Die höchste Wohnung der Stadt, Vestnertormauer, Hausnummer: suchen!
Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände, Bayernstraße 110, Tel. 0911/231-5666,
www.museen.nuernberg.de
. Geöffnet: Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa und So 10–18 Uhr. Eintritt: 5 Euro
Kaiserburg, Auf der Burg 13, Tel. 0911/244659-0,
www.schloesser.bayern.de
. Täglich geöffnet von 10–16 Uhr. Eintritt: 5 Euro
Musik:
www.therobocopkraus.net
DRESDEN:
Scheune, Alaunstraße 36–40, Tel. 0351/323556-40,
www.scheune.org
Combo, Louisenstraße 66. Geöffnet: Mo–So 9–2 Uhr
Sweetwater, Friedrich-Wieck-Straße 4, Tel. 0351/2641270,
www.sweetwaterjazz.de
Geöffnet: Mo–Fr 10–18 Uhr (im Dezember bis 20 Uhr), Sa 10–14 Uhr
Restaurant Zaza, Schillerstraße 11, Tel. 0351/ 2655632,
www.zaza.de
. Geöffnet: Mo–Fr 16–22 Uhr, Sa 14–22 Uhr, So und feiertags 10.30–22 Uhr
Musik:
www.polarkreis18.de
- Datum 23.11.2008 - 07:31 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 20.11.2008 Nr. 48
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