USA und Abrüstung No nukes, Mister President!

Nicht nur die US-Wirtschaft muss Barack Obama retten. Er muss auch versuchen, die Welt atomwaffenfrei zu machen – wie Russell, Einstein und Reagan vor ihm. Ein Kommentar

Barack Obama baut sein Team

Barack Obama baut sein Team

Stanford

Auf ein strategisches Ziel sollte sich Barack Obama als nächster Präsident der Vereinigten Staaten ganz besonders verpflichten: die Befreiung der Welt von Atomwaffen. Dabei könnte er auf ebenso umfangreiche wie detaillierte Vorarbeiten zurückgreifen. Und er könnte sicher sein, dass Millionen seiner Anhänger überall auf der Welt mit Begeisterung reagieren würden – schließlich hoffen sie darauf, dass er sich der ganz großen Aufgaben annehmen wird. Er kann aber ebenso sicher sein, auf den entschiedenen Widerstand verschiedener Staaten zu treffen, die Nuklearwaffen besitzen – wenngleich diese Staaten ihre Gegnerschaft hinter freundlichem Krokodilslächeln verbergen dürften.

Der Traum von einer atomwaffenfreien Welt ist fast so alt wie die Atomwaffen selbst. Aber viel spricht dafür, dass wir von seiner Verwirklichung heute weiter entfernt sind als auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Wie Ivo Daalder, der Barack Obama in diesen Fragen berät, in einem aktuellen Aufsatz für die Zeitschrift Foreign Affairs schreibt, existieren gegenwärtig weltweit mehr als 25000 Atomwaffen. Und in über 40 Staaten werden insgesamt fast 3000 Tonnen spaltbares Material gelagert – genug, um weitere 250000 Atomwaffen herzustellen. Die USA und Russland unterhalten – rund um die Uhr startbereit – noch immer Raketen, die innerhalb einer halben Stunde die Städte des jeweils anderen Landes in Schutt und Asche legen können. Im Jahr 1995 hielt Russland einen Raketentest in Norwegen versehentlich für den von einem Unterseeboot ausgehenden Atomangriff auf Moskau. Nur zwei Minuten fehlten damals, und es wäre ein nuklearer Gegenschlag gegen die Vereinigten Staaten befohlen worden.

Doch das ist fast die geringste unserer atomaren Sorgen. Viel wahrscheinlicher ist, dass ein Schurkenstaat oder eine Terrororganisation in den Besitz einiger Kilogramm angereicherten Urans oder Plutoniums gelangen und daraus eine primitive, aber zerstörerische Bombe bauen. Und hier kommt die neuartige Wendung ins Spiel: Um einer weiteren großen Herausforderung unserer Zeit begegnen zu können, nämlich der Erderwärmung, werden wir in Zukunft nicht weniger, sondern mehr angereichertes Uran benötigen. Bis wir Energiequellen wie die Sonne massenhaft und preiswert nutzen können, ist der Ausbau der Kernenergie eine Möglichkeit, das Wachstum unserer Kohlendioxidemissionen zu verlangsamen. Die Internationale Energieagentur hat deshalb den Bau von 1400 neuen Atomkraftwerken bis zum Jahr 2050 gefordert. Der Teufel steckt hier allerdings im Detail: Wer Uran in dem Maße anreichern kann, das für die zivile Nutzung von Kernenergie benötigt wird, für den ist es nur ein kleiner Schritt zur Produktion von waffenfähigem Uran – ein kleiner Schritt für den Nuklearwissenschaftler, aber ein gewaltiger Sprung vorwärts für Terroristen oder Tyrannen.

Der Albtraum, der mit dem Kalten Krieges zu verschwinden schien, kehrt zurück – nur geht es heute eher um viele kleine Albträume als um den einen großen, der alle Albträume beenden würde.

In den Vereinigten Staaten geriet die Frage der Atomrüstung zurück auf die Tagesordnung, als im Januar 2007 das Wall Street Journal einen Artikel unter der Überschrift »Eine Welt, frei von Atomwaffen« veröffentlichte. Die Autoren waren vier große alte Männer der US-Außenpolitik, zwei Demokraten und zwei Republikaner: George Shultz, William Perry, Henry Kissinger und Sam Nunn. Ermutigend ist, dass solche Überlegungen auch im Wahlprogramm von Obama eine wichtige Rolle gespielt haben. Der künftige Präsident hat versprochen, »das Ziel der weltweiten Beseitigung von Nuklearwaffen zu einem zentralen Bestandteil der Atompolitik der Vereinigten Staaten zu machen«.

Die Frage ist: wie? Zwei große Schritte sind notwendig. Zum einen müssen diejenigen Staaten, die bereits Atomwaffen besitzen (ganz gleich, ob sie den Nichtverbreitungspakt unterzeichnet haben oder nicht), davon überzeugt werden, ihre nuklearen Arsenale schnell und umfassend zu verringern – und schließlich ganz abzuschaffen. Zum anderen muss ein umfassendes internationales Nuklearregime errichtet werden, das die Produktion, die Lagerung und die Verwendung allen nuklearen Materials in jedem Teil der Welt erfasst, sodass nichts davon in falsche Hände geraten kann. Jede dieser Aufgaben ist für sich gigantisch. Gelöst werden müssen sie trotzdem – und zwar beide.

Großbritannien hat sich im Prinzip bereits zur Null-Logik bekannt; gleichzeitig allerdings rechtfertigt die britische Regierung die Modernisierung ihrer Atomwaffen damit, dass in unsicheren Zeiten am Bewährten festgehalten werden müsse. Aber wie sieht es mit Frankreich aus, mit China oder Indien? Von Israel und Pakistan zu schweigen. Und was ist mit Russland?

Russland und die Vereinigten Staaten verfügen zusammen über 95 Prozent aller Atomwaffen der Welt. Ohne Russland werden keine Fortschritte zu erzielen sein. In jüngerer Zeit ist Moskau nicht besonders glücklich über den Westen im Allgemeinen – und schon gar nicht über die Vereinigten Staaten. Besondere Bauchschmerzen bereitet Russland das Mitgliedschaftsversprechen der Nato an Georgien und die Ukraine; nicht besser gefallen hat ihm die von den USA betriebene Stationierung von Raketenabwehrsystemen in Polen und Tschechien. Es wird – sowohl in den europäischen Hauptstädten als auch in Washington – großer staatsmännischer Kunst bedürfen, um Russland davon zu überzeugen, dass es sich bei diesen Vorhaben nicht um ein westliches Komplott handelt, sondern um gemeinsame Projekte zum Wohle der Menschheit.

Für Historiker wohnt der Frage der Raketenabwehr eine besondere Ironie inne. Wie die inzwischen freigegebenen Protokolle der Gespräche zwischen Ronald Reagan und Michail Gorbatschow beim Reykjavíker Gipfel von 1986 zeigen, bestand damals einen Moment lang Einigkeit über das Ziel, alle Atomwaffen abzuschaffen. Was die aufkeimende Gemeinsamkeit aber schnell wieder zerstörte, war der unnachgiebige sowjetische Widerstand gegen Ronald Reagans Strategische Verteidigungsinitiative und dessen genauso unbeirrbare Absicht, das Projekt fortzusetzen. Es könnte sein, dass sich 22 Jahre später der gegenwärtige amerikanische Raketenabwehrplan – gleichsam als Neffe von SDI – zu einem Hindernis entwickelt, das die Wiederbelebung des Traums von Reykjavík frühzeitig scheitern lässt.

Doch Verhandlungen mit den etablierten Atommächten werden sich als Kinderspiel erweisen im Vergleich zur zweiten Herausforderung: ein wirksames internationales Regime zur weltweiten Kontrolle der Herstellung, Lagerung und Nutzung aller nuklearen Materialien zu errichten. Gut möglich, dass einige hartgesottene Pragmatiker in Barack Obamas Übergangsteam den neuen Präsidenten drängen, das Thema gar nicht auf die Liste seiner drei oder vier obersten außenpolitischen Prioritäten zu setzen: Zu kühn, zu schwierig, nicht dringend, werden sie sagen. Hoffentlich wird sich der künftige Präsident über diese Einwände hinwegsetzen. Und hoffentlich werden ihn seine Anhänger überall auf der Welt darin unterstützen. Ja, dies alles bedeutet den Versuch, die Büchse der Pandora zu schließen. Niemand hat das je geschafft. Aber irgendwann ist immer das erste Mal.

Aus dem Englischen von Tobias Dürr

 
Leser-Kommentare
    • fennek
    • 25.11.2008 um 15:12 Uhr

    Wenn auch nicht wirklich lustig sondern eher traurig.

    ...

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    Zynismus hilft nicht weiter, auch wenn man sich in ihm behaglich einrichten kann!

    Einstein, Russell, Rotblat, Carl Friedrich von Weizsäcker haben den Zynismus bis zu ihrem letzten Schnauferl vermieden !

    "Alte Vorbilder braucht das 21. Jahrhundert",
    keine neumodischen Zyniker !

    Zynismus hilft nicht weiter, auch wenn man sich in ihm behaglich einrichten kann!

    Einstein, Russell, Rotblat, Carl Friedrich von Weizsäcker haben den Zynismus bis zu ihrem letzten Schnauferl vermieden !

    "Alte Vorbilder braucht das 21. Jahrhundert",
    keine neumodischen Zyniker !

  1. Endlich gelangt das Thema "Abschaffung aller Atomwaffen" ,
    für das Albert Einstein, Bertrand Russell,
    Joseph Rotblat und die Pugwash-Bewegung:

    http://www.pugwash.org/

    Carl Friedrich von Weizsäcker, Hans-Peter Dürr - um nur einige zu nennen - ihr lebenlang gekämpft haben, wieder in den Blickpunkt der Diskussion:

    Bereits im Atomwaffensperrvertrag haben sich die Atommächte verpflichtet, die Atomwaffen abzubauen !

    Damit sollten die USA und Russland als Vorbilder beginnen und die andereen einbeziehen.

    Da der Kernenergie-Weg unmittelbar in den Plutonium-Weg mündet - weil auch die Uranvorkommen begrenzt sind - und der Plutonium-Weg leicht zu Atomwaffen führt, sollte der gesamte Kernenergie-Weg geschlossen werden! So ließe sich auch die Abschaffung der Atomwaffen auch leichter kontrollieren.

    Das Buch "Weltmacht Energie" von Peter Hennicke/Michael Müller zeigt auf, dass der Energiebedarf der Menschheit auch ohne Kernenergie gedeckt werden kann.

    Weltweite Effizienzrevolution und "Erneuerbare Energien" sind die entscheidenden Konzepte!

    Obama hat ja bereits diesen Weg angekündigt.

    Durch einen gigantischen Paradigmenwechsel müssen mehrere "Weltprobleme" gleichzeitig gewechselt werden:

    - Konjunkturprogramm für eine Effizienzrevolution und für Erneuerbare Energien
    zur Verhinderung einer Weltwirtschaftskatastrophe und einer Klimakatastrophe.
    - Abschaffung der Atomwaffen und des Kernenergieweges: Die freiwerdenden Finanzmittel können in den Paradigmenwechsel integriert werden.
    - Die längst versprochenen Millenniumziele müssen dabei ebenfalls realisiert werden

    Es mangelt ja nicht an Geld: Die Kapitalströme müssen
    - zur Verhinderung der vielfältig drohenden Katastrophen -
    "nur" umgelenkt werden:

    1 200 Milliarden Dollar weltweite Militärausgaben sichern unsere "Sicherheit" ja offensichtlich nicht !

    "Wahre Sicherheit" wird das 21. Jahrhundert nur durch die Entschärfung der miteinander verflochtenen Weltprobleme erlangen !

  2. Zynismus hilft nicht weiter, auch wenn man sich in ihm behaglich einrichten kann!

    Einstein, Russell, Rotblat, Carl Friedrich von Weizsäcker haben den Zynismus bis zu ihrem letzten Schnauferl vermieden !

    "Alte Vorbilder braucht das 21. Jahrhundert",
    keine neumodischen Zyniker !

    Antwort auf "Eine schöne Glosse."
  3. zitat : http://de.wikipedia.org/wiki/Wettrüsten

    Die übliche Rechtfertigung für das Wettrüsten beziehungsweise die Rüstungsspirale bestand in der Unterstellung, dass die eine Seite jeweils weiter aufrüsten müsse, da dies die andere Seite auch tat. Ronald Reagan betrieb das Wettrüsten mit der Begründung, auf diese Weise die kommunistischen Länder wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Es ist heute fraglich, ob der Zusammenbruch des Ostblocks eine unmittelbare Folge des Wettrüstens war, oder ob die Wirtschaften der Länder ohnehin bereits vor Reagans Amtsperiode zum Scheitern verurteilt waren.

    --

    hört sich irgendwie anders an.

    Und das Reagan und Gorbatschow sich kurzzeitig einig waren über eine Abschaffung aller Atomwaffen, führe ich dann eher auf einen Übersetzungsfehler zurück.

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    Gorbatschow hat 1986 die Abschaffung aller Atomwaffen bis zum Jahre 2 000 vorgeschlagen!

    Diese Initiative ist an Reagans Festhalten am SDI Projekt weltraumgestützter Waffen gescheitert.

    In klarer Offenheit hat Bush das Weltaumwaffenprojekt - aus US-nationalem Interesse (!!!) - nicht aus globalem Interesse erneuert:

    Siehe : „All for Bush“ Süddeutsche Zeitung vom 18.10.06

    Mit OBAMA könnte ein grundlegender Wechsel in Richtung Abschaffung aller Atomwaffen wieder in den Bereich der Realisierbarkeit gelangen.

    Über diesen Weg ließe sich auch der USA-Iran-Israel-Konflikt lösen !

    Gorbatschow hat 1986 die Abschaffung aller Atomwaffen bis zum Jahre 2 000 vorgeschlagen!

    Diese Initiative ist an Reagans Festhalten am SDI Projekt weltraumgestützter Waffen gescheitert.

    In klarer Offenheit hat Bush das Weltaumwaffenprojekt - aus US-nationalem Interesse (!!!) - nicht aus globalem Interesse erneuert:

    Siehe : „All for Bush“ Süddeutsche Zeitung vom 18.10.06

    Mit OBAMA könnte ein grundlegender Wechsel in Richtung Abschaffung aller Atomwaffen wieder in den Bereich der Realisierbarkeit gelangen.

    Über diesen Weg ließe sich auch der USA-Iran-Israel-Konflikt lösen !

  4. Laut Artikel gibt es ~25.000 Atomwaffen weltweit, 95% im Besitz von Russland und den USA. Das macht ~11.875 fuer jedes Land. Es wird wahrscheinlich nicht ganz genau aufgeteilt sein, aber das interessiert ja erstmal nicht. Da fragt man sich, was wolln die mit den ganzen Bomben? Haben die seit den 50ern immer fleissig weiter gebaut und die alten Atomwaffen ins Museum gestellt, oder wie? Ich will gar nicht wissen wieviel Geld fuer den ganzen Mist drauf geht. Ich meine, 10 staendig bereite Atomwaffen wuerden es doch auch tun. Ein bisschen mehr oekonomisches Handeln koennte da echt nicht schaden...

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • doof
    • 25.11.2008 um 21:25 Uhr

    wie alt sind sie denn wenn ich fragen darf???
    weil ..wären sie in den 80ern aufgewachsen, würden sie nun nicht so überrascht sein!
    damals wusste jedes kind, was "atomarer overkill" heisst ....

    und nein... die dinger stehen soweit ich weiss nicht im museum sondern in bunkern, in denen sie für einen einsatz gehegt und gepflegt werden...
    .. ach und ich hab erst dieser tage wieder "russians" im radio gehört .... von sting ...

    • doof
    • 25.11.2008 um 21:25 Uhr

    wie alt sind sie denn wenn ich fragen darf???
    weil ..wären sie in den 80ern aufgewachsen, würden sie nun nicht so überrascht sein!
    damals wusste jedes kind, was "atomarer overkill" heisst ....

    und nein... die dinger stehen soweit ich weiss nicht im museum sondern in bunkern, in denen sie für einen einsatz gehegt und gepflegt werden...
    .. ach und ich hab erst dieser tage wieder "russians" im radio gehört .... von sting ...

  5. Gorbatschow hat 1986 die Abschaffung aller Atomwaffen bis zum Jahre 2 000 vorgeschlagen!

    Diese Initiative ist an Reagans Festhalten am SDI Projekt weltraumgestützter Waffen gescheitert.

    In klarer Offenheit hat Bush das Weltaumwaffenprojekt - aus US-nationalem Interesse (!!!) - nicht aus globalem Interesse erneuert:

    Siehe : „All for Bush“ Süddeutsche Zeitung vom 18.10.06

    Mit OBAMA könnte ein grundlegender Wechsel in Richtung Abschaffung aller Atomwaffen wieder in den Bereich der Realisierbarkeit gelangen.

    Über diesen Weg ließe sich auch der USA-Iran-Israel-Konflikt lösen !

    • doof
    • 25.11.2008 um 21:25 Uhr

    wie alt sind sie denn wenn ich fragen darf???
    weil ..wären sie in den 80ern aufgewachsen, würden sie nun nicht so überrascht sein!
    damals wusste jedes kind, was "atomarer overkill" heisst ....

    und nein... die dinger stehen soweit ich weiss nicht im museum sondern in bunkern, in denen sie für einen einsatz gehegt und gepflegt werden...
    .. ach und ich hab erst dieser tage wieder "russians" im radio gehört .... von sting ...

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    ich bin erst 1984 geboren und habe den kalten krieg mehr oder weniger verschlafen. es war mir schon bewusst, dass mein kommentar von naivitaet gepraegt war ;). habe mich bis dato nicht intensiv mit dem thema befasst...

    ich bin erst 1984 geboren und habe den kalten krieg mehr oder weniger verschlafen. es war mir schon bewusst, dass mein kommentar von naivitaet gepraegt war ;). habe mich bis dato nicht intensiv mit dem thema befasst...

  6. da haben "wir" wenigstens was zu übersetzen!!!
    Armes Deutschland - die Konsequenzen werden hier, im US-Freundesland, nur aus der NS-Zeit gezogen, nicht aus dem Kalten Krieg...!
    Und ja, dazu müssen wir vielleicht ja noch die UNO reformieren, die darf dien nächsten Jahre, als Übergang noch ein paar wenige dieser Dinger kommandieren - auch das überfordert uns eigentlich schon sehr, wie die Fischerschen Vorschläge ja gezeigt haben. (Weitere gibt es ja eigentlich nicht.)
    Aber: Immer schön die Diäten und die Pöstchen mitnehmen, und brav im Parteizirkus mitspielen...!

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