Musik aus Kuba Mit Punk gegen den Comandante
Die kubanische Revolution wird 50. Doch Havannas Jugend hat keine Lust mehr auf Politik. Ihr Held ist der Sänger Gorki mit seiner Band Porno Para Ricardo
Am Tag, als Gorki Aguila der Prozess gemacht wurde, stand es kurzfristig nicht gut um seine Moral. Er war müde, unrasiert und hatte Angst. Das Grüpplein Freunde, das den ganzen Tag vor dem Gerichtsgebäude ausgeharrt hatte, sah er nur wie durch einen Schleier hindurch, als er, umringt von Sicherheitskräften, dem Richter vorgeführt wurde. Trotzdem war er erleichtert, einige vertraute Gesichter wiederzuerkennen. Elizardo Sanchez von der Kommission für Menschenrechte nickte ihm aufmunternd zu. Nie allerdings hätte Gorki Aguila geglaubt, mit 600 Pesos davonzukommen.
600 Pesos, das ist zwar immer noch mehr als ein kubanischer Monatslohn. So viel ließ sein Brotjob als Siebdrucker ihm nicht übrig, er würde seinen Vater um Geld anpumpen müssen. Doch was sind 600 Pesos gegen die vier Jahre Gefängnis, die ihm drohten? Vier Jahre wegen »sozialer Gefährlichkeit«, so lautete die Anklage, und selten ist ein kubanisches Gericht unter dem vorgesehenen Strafmaß geblieben, wenn es um die Maßregelung unliebsamer Personen ging. Doch dann geschah das nicht für möglich Gehaltene: Der Richter forderte den Saal auf, sich zu erheben, er verkündete das Urteil – und Kubas berühmtester Punk verließ das Gebäude als freier Mann.
Der Punker ist der erste, der es wagt, Fidel einen Schwanzlutscher zu nennen
Havanna im Dezember: Noch immer wirkt Gorki Luis Aguila Carrasco, den seine Freunde nur Gorki nennen, ein wenig mitgenommen, wenn er an die letzten Augusttage zurückdenkt. Der Prozess hat Kraft und Nerven gekostet, seine Angehörigen mehr noch als ihn selbst. Gorki spricht von »posttraumatischem Stress«, der alle Beteiligten plagt. Mutter und Schwester sind bereits nach Mexiko übergesiedelt, nachdem er 2003 schon einmal vor Gericht gestanden hatte. Damals kam er weniger glimpflich davon; wegen Genuss verbotener Rauschmittel musste er für zwei Jahre hinter Gitter. Nachdem auch sein über 80-jähriger Vater dem Druck nicht mehr standhielt und seiner Familie hinterherzog, lebt Gorki allein in dem kahlen Appartement im Stadtteil Playa, mit nichts im Kühlschrank als einer Flasche Wasser.
Gorki ernährt sich von Pizza, die er vom Stand gegenüber holt. Wenn Geld da ist, gibt es sozialistische Cola aus der Zweieinhalbliterflasche und am Wochenende eine Flasche Rum. Ansonsten ist die Musikanlage, neben einer aufgeplatzten Sitzbank und zwei rostigen Eisensesseln, der einzige Einrichtungsgegenstand – Röhrenverstärker, versteht sich, die bringen den besseren Sound. Gerade erst hat er die Gerätschaften mit Ciro, dem Gitarristen, und dem Bassisten Hebert von der Wohnung eines Bekannten wieder hierher geschafft, ideal freilich ist das nicht. Wiederholt gab es Beschwerden wegen angeblicher nächtlicher Sessions. Die Frau von nebenan ist ganz in Ordnung, aber der Dicke, Haarige aus dem ersten Stock könnte ein chivatón sein, ein Denunziant, und chivatones bedeuten immer Ärger.
Punk sein in Kuba ist eine soziale Wahl, die mit europäischen Varianten des Phänomens wenig gemeinsam hat. Es bedeutet, sich für ein Leben am Rand zu entscheiden, Repressionen ausgesetzt zu sein, als ideologischer Abweichler geführt zu werden. Im Falle Gorkis bedeutet es darüber hinaus, dass Auftritte seiner Band Porno Para Ricardo offiziell verboten sind und bei jeder Zuwiderhandlung neue Strafen drohen, es bedeutet, dass keine der Porno-Para-Ricardo-CDs in kubanischen Läden verkauft werden darf und Sympathisanten genauso geächtet werden wie die Musiker. »Sie versuchen mit allen Mitteln, dich kleinzukriegen«, sagt Gorki. Trotzdem muss man sich Gorki Aguila als unverbitterten, ja stolzen Menschen vorstellen. Niemand vor ihm hat es je gewagt, Fidel Castro einen Schwanzlutscher zu nennen.
El Comandante heißt das Lied, das harmlos anfängt wie ein überdrehter Pfadfindersong, um dann im wenig zimperlichen kubanischen Straßenslang Hohn und Spott über sein Objekt auszugießen: der Máximo Líder, ein Coma Andante, ein wandelnder Untoter und seniler Sabbergreis. Und mit Karacho rein in den Refrain: »No! No! Comandante!« Porno Para Ricardo singen aber auch vom Alltag auf Kuba, vom Mangel und vom Mädchenanmachen, von Geheimpolizisten und den Flüchtlingsbarken auf ihrem Weg nach Miami. Nicht dass das strikt politisch gemeint wäre, die Band, die im Untergrund schon zehn Jahre existiert, war ursprünglich eine reine Spaßformation, benannt nach einem erotomanen Fan. »Fiesta, Drogas, Sexo, Carne« lautet die Losung, die Siebdrucker Gorki auf Plakatgröße gebracht hat – Party, Drogen und fleischliche Genüsse. Darunter sind vier Köpfe im SozArt-Profil zu sehen: Alle reden vom Wetter, diese Männer nicht!
Mit solchen Tönen haben Gorki und seine Mitstreiter nicht nur die Unzufriedenen unter Kubas Jugendlichen auf ihre Seite gebracht, sie haben neue Maßstäbe gesetzt, was explizite Lyrics anbelangt. Protest auf Kubanisch, das war in den fünf Jahrzehnten des Castro-Regimes ein Protest der Metaphern, ein lyrisches Ringen um passende Worte, ein Lavieren zwischen dem Sagbaren und Dingen, die man als braver sozialistischer Untertan besser nicht einmal denken sollte. Was konstruktive Kritik war und was nicht, bestimmte die Partei, getreu dem fidelschen Motto: »Innerhalb der Revolution: alles. Gegen die Revolution: nichts.« Porno Para Ricardo hingegen scheinen von all diesen Bedenken erfrischend unbeleckt. Mit dem Humor von Leuten, die es sich leisten können, weil sie nichts mehr zu verlieren haben, dringen sie ins Zentrum des Tabus vor. Ihr antiautoritärer Funpunk packt den Führerkult zielsicher dort, wo es wehtut: bei der Uniformhose.
Dass Gorki, der Rädelsführer, noch immer als praktizierender Provokateur durch Havanna tigert, hat indes nichts mit Respekt für satirische Glanzleistungen zu tun oder mit einer neuartigen Duldsamkeit aufseiten der Justiz. Es liegt an den Digitalkameras, die gezückt wurden, als man ihn vorführte, es hat mit den E-Mails zu tun, die aus dem Freundeskreis heraus verschickt wurden, und den Handys, mit denen die Nachricht sich verbreitete. Der Caso Gorki, wie er auf Webseiten und in Blogs genannt wird, ist der Musterfall einer privaten Kampagne, die das Regime zu Konzessionen gezwungen hat. Im Moment danach war die Euphorie aufseiten der Unterstützer groß. Heute, drei Monate nach der Nagelprobe, während Havanna dem 50. Jahrestag der Revolution entgegensieht, fragen die Freunde und Zeugen Gorkis sich, welche Lehren aus dem Etappensieg zu ziehen sind.
Am Tag, als Gorki der Prozess gemacht wurde, stand Claudia Cadelo vor dem unscheinbaren Flachbau des Tribunal Municipal von Playa und hielt ein Transparent hoch. Die Stimmung war gedrückt. Am Vorabend hatte sie mit dem Gitarristen Ciro und anderen Gorkisten dasselbe Transparent auf der Tribuna Antiimperialista entrollt, dem Platz vor der amerikanischen Interessenvertretung, der im Volksmund bloß »Protestodrom« genannt wird. Auf dem weißen Laken standen statt einer politischen Botschaft die Buchstaben »G-O-R-K-I«, und dennoch gab es Prügel von der Staatspolizei. Schlimmer noch: Keine der Bands, die oben auf der Tribüne spielten, unterbrach das Konzert, um eine Solidaritätsadresse zu verlesen, weder die befreundete Rapgruppe Los Aldeanos noch der Liedermacher Pablo Milanés – obwohl er in den Sechzigern wegen angeblicher Homosexualität selbst für Jahre ins Gefängnis musste.
Claudia Cadelo sitzt an ihrem Küchentisch, auf dem zwei wacklige Laptops stehen – zwei, weil ständig Freunde vorbeikommen, die ins Internet wollen. Von hier aus nahm die Free-Gorki-Kampagne ihren Lauf, mit Mails an andere Musiker, die sie um Stellungnahmen bat, mit Resolutionen und Aufrufen nach draußen. Ohne diese elektronischen Kettenbriefe hätte man es nie in die Nachrichtenspalten ausländischer Zeitungen geschafft, vor allem in Spanien und Florida stieß der Fall auf Interesse. Als Claudia Gorkis Foto, das sie selbst verschickt hatte, im Bericht eines exilkubanischen Senders sah, beschlich sie eine Ahnung, dass diesmal etwas anders laufen könnte. Das eigentliche Schlüsselerlebnis aber war der Hubschrauber über dem Gerichtsgebäude. Hubschraubereinsatz wegen eines Punkmusikers! »Da habe ich zum ersten Mal begriffen, dass die noch paranoider sind als ich selbst.«
»Vom Staat unabhängige Kapelle« – so nennt sich die Band voller Stolz
Gorkis Freispruch hat Claudia Cadelo Mut gemacht, ihren eigenen Blog weiterzuverfolgen – obwohl es schon aus technischen Gründen ein schwieriges Geschäft ist. Bis vor zwei Jahren war der Besitz von Computern verboten, die vorsichtige Liberalisierung, die unter Raúl Castro, Fidels Bruder und amtierender Staats- und Regierungschef, eingesetzt hat, ist weit weniger liberal, als es im Ausland dargestellt wird: Viele Blogs werden per E-Mail aus Touristenhotels verschickt und von Exilanten ins Netz gestellt; ein eigener Internetzugang ist Kubanern nach wie vor nicht gestattet. Hat man es durch Tricks trotzdem geschafft, sind die Satellitenverbindungen entsetzlich lahm. Trotzdem: Das staatliche Monopol auf Öffentlichkeit ist weg. Alle, die es wollten, konnten sehen, dass die Mächtigen Angst haben. Als nächsten Schritt plant Claudia eine Multimedia-CD mit Dokumenten rund um den Caso Gorki – vom Moment des Sieges bis hin zu Bildern der Blessuren.
Ähnlich vorsichtige Hoffnungen hegt Orlando Luis Pardo Lazo. Mit seinen Sympathien für Punkmusik war es bis vor Kurzem nicht weit her, Orlando Luis ist ein lateinamerikanischer Intellektueller mit allem, was dazugehört: Nickelbrille, Bart, langen Locken, die er im Nacken zusammenbindet. In seiner Eigenschaft als Schriftsteller und Fotograf allerdings zog es ihn am 29. August vor die Haustür. Es war nicht leicht, den Angeklagten inmitten des ganzen Getümmels zu erkennen, es wimmelte von Zivilpolizisten, die jederzeit zuschlagen konnten. Als er jedoch Yoani Sanchez, Kubas berühmteste Bloggerin, ungehindert einen Lagebericht in ihr Mobiltelefon sprechen sah, holte er seine Digitalkamera hervor und wurde zum Reporter. Das Ergebnis kann man im Netz studieren.
Orlando Luis beugt sich über den Ausdruck seines Tagebuchs Lunes de Post-Revolución, als könne er es nicht glauben, dass sein Text aus der Tasche eines deutschen Reporters zu ihm zurückgekehrt ist. Es sei kein Blog im strengen Sinne, sagt er, mehr ein bebilderter Essay, in dem er durch Reflexion wettmacht, was ihm an Aktionismus fehlt. Gorki wird darin zum David, der den Goliath Fidel herausfordert, zum Helden und Messias einer digitalen Bewegung. »Man muss natürlich die Ironie mitlesen«, sagt Orlando Luis, Literatur ist nicht Leben. Allerdings hat er seine Betrachtung mit Bedacht »Der Montag nach dem Umsturz« genannt: Der Raum für die freie Rede existiert bereits, man muss es nur wagen, ihn zu nutzen, während das Bestehende zerfällt wie Havannas Altstadt. »Im Grunde befinden wir uns bereits im Zustand danach«, sagt er. Die beste Metapher dafür ist Gorkis Musik. Sie breitet sich aus wie ein Virus.
Tatsächlich wäre eine Band wie Porno Para Ricardo nicht denkbar ohne elektronische Verbreitungswege. Agrupación Musical No Gubernamental – der Ehrentitel einer vom Staat unabhängigen Unterhaltungskapelle, den sie sich verliehen hat, trifft auch auf das Eigenmarketing zu. Es läuft über selbst gebrannte CDs, über Memorysticks, die man sich zusteckt, die Untergrund-Hits von Porno Para Ricardo kommen von iPods und Laptops, auf denen sich zugleich Porno-Para-Ricardo-Videos abspeichern lassen. Nur materielle Tonträger spielen keine Rolle mehr, nicht einmal die Bandmitglieder selbst besitzen ein Exemplar ihrer mittlerweile fünf Alben. Kaufen kann sie allein die Exilgemeinde, über eine externe, von einem Unterstützer betriebene Webseite – zugleich die einzige Möglichkeit für die vier, mit ihrer Musik an etwas Geld zu kommen. »Wir haben eine Menge virtuelle Freunde«, sagt Ciro.
Ihre einheimische Zielgruppe trifft sich am Wochenende an der großen Kreuzung im Stadtteil Vedado, wo die 23. Straße auf die Avenida de los Presidentes trifft. Kinos und Snackbuden säumen die Fahrbahn. Hier, weit weg von der Altstadt mit ihren salsaseligen Mojito-Kaschemmen, wird eine neue konsumistische Gesinnung spazieren geführt: Man trägt Diesel und Dolce & Gabbana statt Che Guevara. Pulks Rum trinkender Jugendlicher belagern den Grasstreifen auf der Mitte der Avenida, wo El Che als Büste herumsteht. Wer ausrüstungstechnisch zur Avantgarde zählt, hört seine Mailbox ab, spätabends leuchten die Handy-Displays in der Dunkelheit. Ironie der Geschichte: In der überpolitisierten Atmosphäre Kubas mit ihren vielen Durchhalteparolen ist zur Schau gestelltes Desinteresse bereits ein Akt des Widerstands. Auch darauf haben Gorki & Co ein Lied geschrieben: No Me Gusta La Política – Kubas Jugend hat keinen Bock mehr auf Politik.
Gegen Mitternacht verlagert sich das Geschehen runter an den Malecón, Havannas berühmte Uferpromenade. Doch wie anders die Wirklichkeit als in den Reiseführern! Nicht nur ist der Malecón für kubanische Jugendliche ohne Alternative – die paar Clubs, die es gibt, sind für die Amüsierwilligen, die mit überfüllten Bussen aus den Trabantenstädten hierherkommen, viel zu teuer –, das Vergnügen ist auch schwer bewacht. Am unteren und am oberen Ende des Laufstegs, wo die Schwulen sich treffen, stehen Polizisten, die argwöhnisch darauf achten, dass das samstägliche Treiben nicht etwa in eine Demonstration ausartet. Plötzlich inmitten der Menge ein Maradonnengesicht mit Nasenring: Gorki. Er ist bester Laune, ein Grüppchen weiblicher Fans schwirrt um ihn herum. Doch heute zieht es ihn in die schwule Zone, wo er, in Szene gesetzt vom Blitzlicht befreundeter Fotografen, einem stadtbekannten Transvestiten die Zunge in den Hals steckt. Wenn das jemand ins Netz stellt, werden Porno Para Ricardo vielleicht doch noch weltberühmt.
Mit der Politpornografie will kein Tonmeister was zu tun haben
Zwei Wochen vor dem 1. Januar, dem Tag, an dem die Revolution 50 wird, sitzen Gorki und seine Freunde in Claudia Cadelos Wohnküche. Eine Listening-Session des neuen Albums steht an, es trägt – in Anlehnung an das weiße Album der Beatles – den schlichten Titel Porno Para Ricardo und markiert einen künstlerischen Neubeginn. Zur Feier des Tages trägt Gorki das T-Shirt, das er als Jungpunk einmal entworfen hat. Mit der Zahl 59 auf rotem Grund sieht es auf den ersten Blick wie ein Baseballshirt der Havanna Tigers aus, doch steht darunter in eckigen Lettern: »El Año del Error« – das Jahr des Irrtums. Gorki klickt eine Sounddatei auf dem Computer an, aus scheppernden Boxen erklingt eine weitere Sammlung von Songs, die stürmisch das Recht der Jugend einklagt und die geriatrischen Aspekte des Einparteienregimes geißelt.
Produktionstechnisch ist die Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens angelangt. Aufgenommen wurde in einem professionellen Studio, nur der Gesang musste später dazugemischt werden: Mit Politpornografie will noch immer kein kubanischer Tonmeister in Berührung kommen. Inhaltlich muss Stagnation auf hohem Niveau konstatiert werden. Ein Stück handelt von angepassten Journalisten, ein anderes versammelt sämtliche zu Gebote stehenden F-Wörter auf engstem Raum. In El General kriegt Raúl Castro sein Fett weg. Der Titel hat Drive und Biss – und bleibt doch hinter der Wucht des Vorgängerhits El Comandante zurück. Mit der allmählichen Übergabe der Macht vom einen Castro-Bruder an den anderen ist eben auch Kuba in einer Phase des Übergangs angelangt, die Charismatiker machen den Pragmatikern Platz, und Pragmatiker eignen sich weniger gut als Zielscheibe des Spotts.
Was wäre, wenn Fidel morgen stürbe, ausschließen kann man das mittlerweile ja nicht mehr? Da kommt Leben in die Bude: Soll er doch, sagt Claudia, keine Träne für den Diktator. Undenkbar, findet Orlando Luis, ein politisches Tabu, ein Sakrileg für die Kunst – »das ist, als würde man über die kubanische Flagge masturbieren«. Ciro hat die Lösung: Man müsste ihn einbalsamieren, um ihn zu Inspirationszwecken wieder hervorholen zu können. Nur Gorki behält die Ruhe, mit der Miene eines Mannes, der erreicht hat, was er in seinem Leben erreichen wollte, klickt er das Pausensymbol an: Nach Fidel wird es neue Themen geben. In Havanna liegen sie auf der Straße.
Weitere Infos:
www.pornopararicardo.com
www.cubaunderground.com
www.orlandoluispardolazo@blogspot.com
www.octavocerco.com
- Datum 23.12.2008 - 07:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 23.12.2008 Nr. 01
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...Dolce&Gabbana trägt man und der Comandante ist ein Schw...lutscher,aha
die neuen Revolutionäre
da kann man doch gespannt sein ob die Kuba auf den richtigen Weg bringen
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