Dubai Traumfänger am Golf
Dubai lockt Tausende deutsche Einwanderer ins Land. Sie hoffen auf schnellen Wohlstand, aber nicht alle werden in ihrer neuen Heimat glücklich

© Chris Jackson/Getty Images
Internationale Boomstadt: 80 Prozent der Einwohner kommen aus dem Ausland
Es war Liebe auf den ersten Blick. Als Stefanie Branke mit 17 Jahren zum ersten Mal nach Dubai kam, wollte sie nicht mehr weg. Die Stadt im Wüstensand wirkte wie ein Magnet. Sie ließ sich überreden, wenigstens eine Ausbildung in Deutschland zu machen. Aber mit 21 kam sie zurück und begann, in der lauten, vor Hitze immer etwas flimmernden Stadt eine Arbeit als Eventmanagerin zu suchen.
Dem Lockruf der gigantomanischen Weltmetropole am Golf sind in den vergangenen Jahren viele Deutsche gefolgt. Die Schätzungen liegen zwischen 8000 und 10000. Dubai ist durch seinen märchenhaften Aufstieg von der einstigen Wüstenoase zum möglicherweise globalisiertesten Ort der Erde auf die Weltkarte begehrter Auswanderungsziele gerutscht. Rund 80 Prozent der 1,5 Millionen Einwohner kommen aus dem Ausland. 30000 sind es in jedem Monat, die am Flughafen in Dubai ankommen und bleiben wollen. Es sind die modernen Glücksritter und Goldgräber, für die Dubai wie eine Verheißung klingt. Ärzte, Ingenieure, Unternehmensberater, Köche, Bäcker und Tischler sind unter ihnen. Warum bauen sie alle ihre Hoffnungen auf die vielleicht künstlichste Stadt der Welt? Worin besteht ihr »Traum Dubai«?
Fünf Jahre lebt Stefanie Branke nun schon am Persischen Golf. »Es hat lange gedauert, bis ich einen stabilen und gut bezahlten Job gefunden habe. Nicht alle Firmen hier sind seriös«, sagt sie und nippt am warmen Kakao. Wir sitzen in der Lobby-Lounge des Ritz-Carlton. Branke im weißen Kleid, blonder Zopf, elegant, mit kühlem Blick. Sie kommt öfter hierher. Dank Mitgliedschaft im Spa- und Fitnessbereich des Fünfsternehotels darf sie sich, wann immer sie mag, »wie im Urlaub fühlen«. Dubai hat sie nicht enttäuscht. Ihr Apartment liegt in einem dieser nagelneuen Wolkenkratzer von Dubai-Marina, einem Stadtteil wie Klein-Manhattan, der damals, als Stefanie Branke mit 17 kam, nichts als Wüste war. Vom Balkon aus sieht sie das Meer, die künstliche Insel The Palm und Atlantis, das Luxushotel. Sie hat sich Statussymbole erobert, auf die es in Dubai ankommt. Der Takt ihres Lebens und der Puls dieser Stadt sind eine Einheit geworden. »Dubai ist so jung, es passiert unaufhörlich etwas, das ist ein gutes Gefühl.«
Wenige Kilometer nördlich, in Al Barsha, sucht ein indischer Taxifahrer seit eineinhalb Stunden das Haus von Ines und Ronny Reimann. Die Luft ist staubig, Baustellen überall. Die Straßen nummeriert, ohne Namen. Wir fahren im Kreis. Navigationssysteme können der Veränderungsdynamik Dubais nicht standhalten. Jeden Tag werden hier neue Straßen freigegeben, andere vorübergehend gesperrt. Als wir endlich ankommen, sitzt Ines Reimann vor ihrer Villa und liest. Die langen Monate, in denen ein Leben im Freien unmöglich ist, sind endlich vorüber. Die Hitze liegt nicht mehr bleischwer über der Stadt. Im Garten der Reimanns lagert eine deutsche Küche, gut verpackt. Ihr Wert: rund 90000 Euro. Der gelernte Tischler Ronny Reimann verkauft Küchen aus Sachsen in Dubai.
Ein Deutscher plant für das Emirat ein Pferdemuseum
Für ihn war Dubai »wie eine Sucht«. Der Mann aus Hoyerswerda brach nach der Wende auf, um die Welt zu sehen. Er hatte sich geschworen, an keinen Ort zweimal zu reisen. Aber von Dubai kam er nicht mehr los. Als seine Frau noch ahnungslos den Urlaub genoss, plante ihr Mann schon seine arabische Existenz. »Ich wollte das unbedingt versuchen«, sagt der 38-Jährige. »Nicht die schlechteste Prognose eines Wahrsagers hätte mich davon abhalten können.« Völlig blauäugig sei er damals, 2005, an die Sache herangegangen. Er konnte kaum Englisch, Arabisch schon gar nicht, und er wusste nicht viel von dem Geschäftsgebaren im arabischen Raum. »Was in Deutschland funktioniert, heißt hier gar nichts.« Er eröffnete einen Laden, aber niemand kam. Also begann er, Baustellen abzuklappern, und erzählte jenen, die gerade neue Villen und Apartments bauten, von deutscher Wertarbeit und Qualitätsküchen aus Sachsen. Die ersten Kunden zeigten Interesse. »Aber bis zur Auftragserteilung vergehen nicht selten zwei Jahre.« Inzwischen ist er raus aus der Durststrecke – allein im Palast des Bruders von Scheich Mohammed, dem Herrscher von Dubai, durfte er zehn Küchen einrichten. Für eine omanische Familie lässt er eine elf mal zehn Meter große Küche bauen. Aufträge, die für den Tischler aus Ostdeutschland an Wunder grenzen. Man könne hier in ganz anderen Dimensionen Geschäfte machen, sagt Ines Reimann. Sind sie wegen des Geldes gekommen? »Ach, wer kommt denn nicht wegen des Geldes nach Dubai?«
Florian Behrend sieht man das nur auf den zweiten Blick an. Klar, auch er fährt einen dieser monströsen Geländewagen, die auf den bis zu zwölfspurigen Straßen der Stadt nicht nur Sicherheit, sondern auch Bedeutung verleihen. Er trägt eine original Aigner-Uhr in Gold, redet über seinen Geburtstag im Burj Al Arab, dem angeblich teuersten Hotel der Welt – versteht sich aber sonst sehr gut auf den Jungen von nebenan. Seit August ist auch er ein Teil der großen Dubai-Show. »Du kommst hierher und kriegst erst mal den vollen Konsumrausch, denkst, das Geld liegt auf der Straße, aber Dubai ist beinhart.«
- Datum 24.06.2009 - 16:15 Uhr
- Seite 1 | 2 | 3 | Auf einer Seite lesen
- Quelle DIE ZEIT, 31.12.2008 Nr. 02
- Kommentare 23
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:








Wow, bessere Werbung für Dubai wäre auch einem Fachmann nicht geglückt.
Meines Erachtens herrscht in Dubai blanke Perversion. Man muss keine 2 Stunden mit dem Auto fahren um eine der ärmsten Regionen der Welt zu finden. Statt dort etwas zu tun verpulvert man das Geld für künstliche Inseln, künstliche Idylle und künstliche Werte.
Ich kann auf Dubai nur mit Abscheu blicken.
Salus Publica Suprema Lex
Zunaechst einmal wuesste ich gerne, welches Elend man nach 2 Autostunden in der weiteren Umgebung Dubais finden kann???
Und zum Thema "etwas tun": die Grosskopferten hier tun sicher mehr fuer untepreviligierte und von Krisen gebeutelte Menschen in der Welt, als die Bosse und Bonzen Deutschlands - sie bruesten sich nur nicht so laut damit!
Zunaechst einmal wuesste ich gerne, welches Elend man nach 2 Autostunden in der weiteren Umgebung Dubais finden kann???
Und zum Thema "etwas tun": die Grosskopferten hier tun sicher mehr fuer untepreviligierte und von Krisen gebeutelte Menschen in der Welt, als die Bosse und Bonzen Deutschlands - sie bruesten sich nur nicht so laut damit!
sondern zeigt jetzt schon seine Schattenseiten. Bekannte von mir waren neulich dort und erzaehlen dass 'vergessen' wurde die Infrastruktur entsprechend zu verbessern, nun schwimmen Faekalien schon an den Straenden rum.Der Scheich hat offenbar schon finanzielle Probleme und muss sich Geld leihen. Im Hilton Hotel kostet eine Tasse Kaffee im Vergleich 20.00 Euro. Einige Projekte werden auch wohl nicht mehr gebaut was vielleicht ganz gut ist.
20 Euro fuer einen Kaffee? Selbst im Burj Al Arab ist der Kaffee nicht so teuer - da konnte wohl jemand den Wechselkurs nicht richtig berechnen. So um die 5 - 7 Euro in den Luxushotels kommt schon hin - und was kostet die Tasse Kaffee im Adlon in Berlin?
20 Euro fuer einen Kaffee? Selbst im Burj Al Arab ist der Kaffee nicht so teuer - da konnte wohl jemand den Wechselkurs nicht richtig berechnen. So um die 5 - 7 Euro in den Luxushotels kommt schon hin - und was kostet die Tasse Kaffee im Adlon in Berlin?
Na wieviele Arme gibt es denn prozentual in diesem reichen Arabischen Land ?
Deutsche Einwanderer ? Weil die so tüchtig sind oder ?
Warum keine massenhafte andere arabisch-islamische Brüder ?
Aus Ägypten oder palästinensische Araber, die die Ärmel hochkrempeln wollen, statt der vielen Thais und Philipinos ?
Und Faekalien, tja, hier in Holland liegt überall der Hundekot herum, sauberes Holland ?
... tun hier Menschen aus weit ueber 100 verschiedenen Nationen, darunter auch Tausende und Abertausende "arabisch-islamische Brueder" - sie kommen alle, weil sie Geld verdienen wollen, Jobs wollen, die sie zuhause nicht finden. Was sollte falsch daran sein?
... tun hier Menschen aus weit ueber 100 verschiedenen Nationen, darunter auch Tausende und Abertausende "arabisch-islamische Brueder" - sie kommen alle, weil sie Geld verdienen wollen, Jobs wollen, die sie zuhause nicht finden. Was sollte falsch daran sein?
Wie Churchill einmal sagte: "Vor 50 Jahren ritten sie auf Kamelen und in 50 Jahren werden sie es wieder tun.". Nunja, da ist was dran. Im Gegensatz zu Europa sind solche Staaten wie die UAE, die USA, Saudi-Arabien uvm, die nur auf einer hochgebildeten, superreichen Elite ihre Gesellschaftsform aufbauen latent in Gefahr an Substanzmangel ihren eigenen Niedergang herbeizuführen. Ich fahre gerne und oft nach Dubai um ein paar Tage (nie mehr als 4) auszuspannen....länger hielte ich es dort aber nicht aus. Dem Anspruch alles etwas größer, glänzender und perfekter zu haben, kann Dubai nicht erfüllen - die Wirklichkeit steht der Perfektion eben immer im Wege. Irgendwann werden auch die Al Makhtoums dies einsehen, sie beginnen ja schon damit auch auf Kultur zu setzen. Natürlich wird auch dies scheitern, denn Substanz kann man nicht kaufen und nicht einfach herstellen......sie muß wachsen. Die Weigerung solchen Substanzaufbau durch u. A. durch eine gerechtere Einkommensverteilung, durch Bildungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten (Stichwort: Bildungsbürgertum) zu erreichen, wird dazu führen, daß die - von meiner Frau sarkastisch so genannten - Blauen Männchen (die Gastarbeiter der Bauwirtschaft tragen blaue Overalls) aufbegehren und den Boom am Golf als das entlarven was er ist: nur eine weitere Spekulationsblase.
Darf ich im Zusammenhang mit dem gelobten Bildungsbuergertum Europas mal dezent auf die Pisa-Studien verweisen? Ganz besonders fuer die Deutsche Bildung sehe ich extrem schwarz. Die UAE, ein Staat, den es seit gerade mal 37 Jahren gibt, investiert massiv in die Bildung seiner Buerger und sogt vor fuer die Zukunft. Gleichzeitig vermeidet man viele Fehler, die Europaeische Laender bei der grossen Gastarbeiterwelle vor 40 Jahren gemacht haben
Aus dem Kommantar von Mak1970 spricht blanker Futterneid!
Darf ich im Zusammenhang mit dem gelobten Bildungsbuergertum Europas mal dezent auf die Pisa-Studien verweisen? Ganz besonders fuer die Deutsche Bildung sehe ich extrem schwarz. Die UAE, ein Staat, den es seit gerade mal 37 Jahren gibt, investiert massiv in die Bildung seiner Buerger und sogt vor fuer die Zukunft. Gleichzeitig vermeidet man viele Fehler, die Europaeische Laender bei der grossen Gastarbeiterwelle vor 40 Jahren gemacht haben
Aus dem Kommantar von Mak1970 spricht blanker Futterneid!
den Europäern. vgl. Kairo von Khidewi bis Naser und die Villen der britischen Generalen in der britischen Province.
Mak1970! Ich glaube, das einzige, was Sie zu Europas Geschichte gelesen, war ein Märchenpamphlet für Kinder mit dem Titel "Die Geschichte des wundarbaren Europas" , um Churchill in Bezug auf Araber zu zitieren. Wie wäre es mit diesem Churchill-Zitat: "I do not understand this sqeamishness about the use of gas. I am strongly in favour of using poison gas against uncivilised tribes." Die uncivilised tribes waren die Araber von Iraq, die dessen Kolonialismus widerstanden; und gas ist eine Massenvernichtungswaffe. Ist das klar?! Ich darf Sie darauf hinweisen, dass Europa die zwei Weltkriegen provozierte und bis zum bitteren Ende durchführte, und die Elite (bis zu wenigen Ausnahmen, wie Russel oder Luxemburg) unterstützte den ersten Weltkriege eifrig, in DE wie in FR+GB. Von welcher intelligenten Elite reden Sie? Ich erinnere, dass Hitler gewählt wurde, und bis 1942 die populärste politische Figur in der modernen deutschen Geschichte war. Von welcher Intelligenz in der Masse reden Sie denn?
Nach so vielen bitteren Erfahrungen, falschen und höchsttragischen Umwegen muss die Intelligenz gleich Null sein, wenn man davon nichts gelernt hat. Kappiert?
Nochmal lesen, setzen sechs!
Nochmal lesen, setzen sechs!
da würde mich kein Mensch hinkriegen, auch wenn meine Qualifikation dort gesucht ist und ich hier vom Gesundheitssystem als Facharzt zeitweise sehr genervt werde.
Dubai wirkt ja noch mehr wie Plastik als die USA oder Hongkong. Und dann dieses Phänomen alles und jedes einfliegen zu lassen, Handwerker, Ärzte, Architekten, Celebrities, aber auch Küchen, Backwaren usw. Das ist ja ganz und gar nicht bodenständig. Zudem diese Chefetage dort mit Rennkamelen, Falken und Mercedes oder Porsche und wohl wenig an unseren Moralvorstellungen und an unseren sozialen Vorstellungen orientierten Systemen.
Da würde ich ja doch lieber auf dem Amt arbeiten und in einer DHH leben. Oder gibt es da jemanden, der mich eines besseren belehren kann?
Also, wir sind als Aerzte in die USA ausgewandert und koennen Ihen sagen, dass es hier kein "Plastik" ist. Wir leben besser, bekommen mehr Respekt, verdienen besser und haben fast immer Sonne (Arizona). Also, eine Reise in die USA, ausserhalb New Yorks und Los Angeles wuerde Ihen zeigen, dass die USA nicht "Plastik" ist....sondern ein tolles Land mit in der Mehrzahl guten Leuten...Die USA mit Dubai und Hongkong zu vergleichen ist ein bisschen seltsam und ungerecht, meinen Sie nicht, geehrter Herr Kollege?
Na, mir sind Chefs, die offen zu ihrem Reichtum und ihren Marotten stehen, allemal lieber als Bosse und Bonzen, die mit veruntreuten Firmengeldern und hinterzogenen Steuern ihre Villen auf Mallorca und ihre Konten in Liechtenstein finanzieren - um daheim in Deutschland die Bodenstaendige Show am Stammtisch abzuziehen.
Moralvorstellungen? Seit wann hat man sich in Deutschland wieder auf Werte und Moral besonnen?
Vielleicht sollte dbormann sich auf Kommantare zu Dingen, die er/sie beurteilen kann beschraenken. Moralvorstellungen und soiale Werte in Islamischen Gesellschaften gehoeren ganz offensichtlich nicht dazu.
Also, wir sind als Aerzte in die USA ausgewandert und koennen Ihen sagen, dass es hier kein "Plastik" ist. Wir leben besser, bekommen mehr Respekt, verdienen besser und haben fast immer Sonne (Arizona). Also, eine Reise in die USA, ausserhalb New Yorks und Los Angeles wuerde Ihen zeigen, dass die USA nicht "Plastik" ist....sondern ein tolles Land mit in der Mehrzahl guten Leuten...Die USA mit Dubai und Hongkong zu vergleichen ist ein bisschen seltsam und ungerecht, meinen Sie nicht, geehrter Herr Kollege?
Na, mir sind Chefs, die offen zu ihrem Reichtum und ihren Marotten stehen, allemal lieber als Bosse und Bonzen, die mit veruntreuten Firmengeldern und hinterzogenen Steuern ihre Villen auf Mallorca und ihre Konten in Liechtenstein finanzieren - um daheim in Deutschland die Bodenstaendige Show am Stammtisch abzuziehen.
Moralvorstellungen? Seit wann hat man sich in Deutschland wieder auf Werte und Moral besonnen?
Vielleicht sollte dbormann sich auf Kommantare zu Dingen, die er/sie beurteilen kann beschraenken. Moralvorstellungen und soiale Werte in Islamischen Gesellschaften gehoeren ganz offensichtlich nicht dazu.
Nochmal lesen, setzen sechs!
Dummer Kommentar. Schauen Sie sich ruhig weiter die "Feuerzangenbowle" an, denn Ihre Art von Kommentar ist aus einem anderen Jahrhundert, so ignorant. Niemand mag so etwas. Pfui...
Dummer Kommentar. Schauen Sie sich ruhig weiter die "Feuerzangenbowle" an, denn Ihre Art von Kommentar ist aus einem anderen Jahrhundert, so ignorant. Niemand mag so etwas. Pfui...
So funktioniert offensichtlich eine multikulturelle Gesellschaft ganz geschmeidig:
Ein Arzt aus Norddeutschland hat auf Druck seiner Klinik sämtliche Aussagen aus seinem Interview zurückgezogen, weil er in keinem Dubai-kritischen Umfeld vorkommen durfte. Und so liegt auch die Existenz vieler Deutscher in Dubai allein in den Händen ihres Sponsors – des Arbeitgebers. Wem gekündigt wird, der verliert in der Regel innerhalb von vier Wochen sein Visum.
Da kann Deutschland was lernen!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren