Varusschlacht Die Erfindung der Deutschen

2000 Jahre Varusschlacht: Wie die Eventkultur erfolgreich gelehrtes Wissen popularisiert

Im Jahr 1875 wurde das Hermannsdenkmal eingeweiht. Vier Jahre nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches aktualisierte das Monument aus Stahl, Stein und Kupfer die nationale Mythologie, die die Vorgeschichte Deutschlands in die germanischen Urwälder verlegte und eine Kontinuitätslinie von Hermann dem Deutschen über Karl den Großen, Luther und Friedrich den Großen bis in die Gegenwart zog. Das »alte deutsche Schwert, von echter deutscher Faust erhoben«, so wusste sein Schöpfer Ernst von Bandel, scharte die deutschen Stämme in »Treueinigkeit« um sich und sollte den Feinden Deutschlands Schrecken und Verderben bringen. Es kam bekanntlich anders: 70 Jahre nach dem Spektakel lag Deutschland am Boden, und amerikanische Besatzungssoldaten wählten das Denkmal bei Detmold als Ziel ihrer Schießübungen.

Doch mit dem teutomanen Germanenkult war es nach 1945 nicht vorbei. Hermann galt weiterhin als Befreier Germaniens, der 9 nach Christus im Teutoburger Wald drei römische Legionen samt Hilfstruppen niedergemacht hatte. Die Erinnerung an die Varusschlacht illustrierte jetzt zwar nicht mehr die Macht des Deutschen Reiches und die Größe des deutschen Volkes, wohl aber die Hoffnung auf Wiedererstarkung und Wiedervereinigung Deutschlands. Im Wirtschaftswunderland blieb Hermann populär.

Als der Mythos um Hermann den Cherusker dekonstruiert wurde

Als man sich Anfang der siebziger Jahre in Detmold anschickte, das 100-jährige Jubiläum des Hermannsdenkmals zu begehen, lud man den Althistoriker Dieter Timpe ein, die patriotische Lesart der deutschen Frühgeschichte wissenschaftlich zu bestätigen. Der Auftritt des Universitätsprofessors wurde zu einem Flop. Er rief die Entrüstung all jener hervor, »die zwar mit sicherem Gefühl ›Nestbeschmutzung‹ konstatieren, wenn die Erörterung dieses Stoffes nicht vom vertrauten Luren-Schall untermalt wird, die aber wenig geneigt sind, einer wissenschaftlichen Argumentation zu folgen, die nicht ihre Mühlen treibt«.

Was war geschehen? Timpe sprach über den romanisierten Cheruskerfürsten Arminius, aus dem erst die Humanisten den deutschen Hermann gemacht hatten. Der Wissenschaftler führte den Nachweis, dass der römische Bürger und Ritter Arminius nicht als freiheitsliebender Stammeshäuptling wilde Germanen, sondern als aufständischer römischer Offizier abtrünnige Hilfstruppen gegen den römischen Feldherrn Publius Quin(c)tilius Varus geführt hatte. Aus dem glorifizierten Volkskampf gegen die aufoktroyierte Fremdherrschaft wurde eine moralisch zweifelhafte Insurrektion germanischer Auxiliareinheiten gegen die römische Rheinarmee.

Obwohl die Lokalpresse tobte, konnte die wissenschaftliche Entmythologisierung des Hermannsmythos und des Germanenkultes, die in rechten Parteien und Zirkeln gepflegt wurden, nicht aufgehalten werden. Die römisch-germanische Altertumskunde zerstörte die Sonderstellung Hermanns und seiner Germanen, die nicht nur englischen Rassisten wie Houston Stewart Chamberlain, sondern vielen deutschen Bürgern zur lieben Gewissheit geworden war. Reinhard Wenskus hatte schon 1961 in seiner epochemachenden Studie über Stammesbildung und Verfassung die traditionelle Wahrnehmung der germanischen Stämme als stabile Gruppen durch das faszinierende Modell einer fortwährenden Ethnogenese ersetzt. Wenig später historisierte Klaus von See die deutsche Germanenideologie und dekonstruierte die ungeschichtliche Identifikation von Deutschen und Germanen. Dieter Timpe setzte seine Arminius-Studien fort und stellte die Interpretation der literarischen Überlieferung, vor allem der Germania des Tacitus, auf eine neue Grundlage. Die Summa der neueren Forschung zog das Reallexikon der germanischen Altertumskunde, das die Göttinger Akademie der Wissenschaften seit 1973 herausgab; der 37. und vorerst letzte Band erschien 2008.

Neue Impulse erhielt die Forschung durch zum Teil sensationelle archäologische Funde, die es erlaubten, ein differenziertes Bild der römischen Okkupationspolitik zu zeichnen. Eine Vielzahl militärischer Anlagen konnte nachgewiesen werden, aber auch ein ziviler Stützpunkt in Lahnau-Waldgirmes, der nahelegt, dass die Römer um die Zeitenwende nicht nur an einer strategischen Vorfeldsicherung interessiert waren, sondern Verwaltungsstrukturen im rechtsrheinischen Gebiet aufbauen wollten. Nicht minder aufsehenerregend waren die Funde von Kalkriese am nördlichen Rand des Wiehengebirges, die die jahrhundertelange Diskussion um die Lokalisierung der Schlacht im Teutoburger Wald neu entfachten. Mit Metallsonden und Spaten sollte endgültig geklärt werden, an welchem der 700 Orte, die seit dem 16. Jahrhundert vorgeschlagen wurden, die römischen Legionen untergegangen waren. Die Analyse der Fundstücke und die Prospektion des Geländes bestätigten, dass hier eine Schlacht zwischen Römern und Germanen stattgefunden hatte. Während die Mehrheit der Wissenschaftler der Meinung zuneigt, dass hier das Gelände der Varusschlacht gefunden wurde, gibt es weiterhin skeptische Stimmen.

Niemand indes bestreitet, dass die in Kalkriese durchgeführte archäologische Rekonstruktion eines antiken Schlachtfeldes methodisch richtungweisend gewesen ist. Doch der gelehrte Streit um den Erinnerungsort wird in der strukturschwachen Region auch von touristischen und wirtschaftlichen Argumenten angefacht. Rechtzeitig zum Jubiläum wird das Museum umgestaltet; Musik, Mitmachtage und Medienspektakel sollen die Besucher anlocken. In Detmold hingegen beginnt man das Jubeljahr mit einer Silvesterparty, auf der reichlich Teutonentrunk fließen wird; eine Ausstellung wird rezeptionsgeschichtlich reflektiert und europapolitisch korrekt den deutschen Urhelden Hermann zu Grabe tragen.

Auch die deutschen Verlage besetzen das Thema. Sie haben gleich mehrere einschlägige Titel vor dem Beginn der Feierlichkeiten auf den Markt gebracht. 2000 Jahre Varusschlacht sollen die Kassen füllen. Was vorgelegt wurde, ist aus wissenschaftlicher Sicht eher enttäuschend. Neue Ideen gibt es nicht, vielmehr wird hinreichend Bekanntes wiederholt. Die neudeutsche Eventkultur popularisiert erfolgreich gelehrtes Wissen. Die Bücher sind von unterschiedlichem Gehalt und unterschiedlicher Qualität. Die beste Zusammenfassung der aktuellen Diskussionen hat der Tübinger Altertumswissenschaftler Reinhard Wolters vorgelegt: Die konzise Darstellung profitiert von seinen eigenen Forschungen und weist ihn als vorzüglichen Kenner der literarischen und archäologischen Überlieferung aus. Ein Glanzpunkt ist seine abwägende Interpretation der numismatischen Evidenz, der für die zeitliche Einordnung des Geschehens von Kalkriese zentrale Bedeutung zukommt. Wolters beschreibt eine römische Germanenpolitik, die unter der Herrschaft des Kaisers Augustus nicht nach der Unterwerfung des gesamten germanischen Siedlungsgebietes strebte, sondern die römische Herrschaft bis zur Elbe errichten wollte. Die unerwartete Niederlage des Varus führte zunächst nicht zu einer Wende: Augustus inszenierte in Rom seine Trauer über den Verlust der Truppen, hielt aber an seinen offensiven Zielen fest. Erst sein Nachfolger Tiberius nahm Abstand von der weiträumigen Besetzung und Romanisierung des Gebietes zwischen Rhein und Elbe und begnügte sich mit der politischen und militärischen Kontrolle des Vorfeldes.

Spektakuläre Entdeckungen sind nicht zu bestaunen

Andere Autoren schreiben flotter. Ralf-Peter Märtin hat ein zuverlässig recherchiertes Sachbuch verfasst, das historische Information mit spannender Unterhaltung verbindet. Er kennt die antiken Quellen und hat viele moderne Untersuchungen gelesen. Seine ausführliche Beschreibung der Schlacht könnte als Vorlage für ein Drehbuch zu einem Doku-Drama dienen. Auf jeden gelehrten Ballast verzichtet Dirk Husemann; keine Fußnote erschwert die Lektüre, Quellenzitat und Literaturparaphrase folgen in raschem Wechsel, und Langweile kommt nicht auf, wenn die Germanen gefährlich lieben und Varus die »Karriereleiter in die Hölle« hinabsteigt. Da sich in den »alten Quellen« viel »fauler Zauber« findet, schöpft Husemann lieber gleich aus zweiter Hand. Tillmann Bendikowski wiederum widmet sich ausführlich der Wirkungsgeschichte der Schlacht, die auch den anderen Autoren mindestens ein Kapitel wert ist. Bendikowski zeigt am eindringlichsten, dass nicht die Zeitgenossen, sondern erst spätere Beobachter aus der Schlacht einen welthistorischen Wendepunkt machten. Die beiden Teile über das historische Ereignis und die Rezeptionsgeschichte sind annähernd gleich lang. Bendikowski zeichnet die Konstruktion des Hermannsmythos nach und entlarvt zugleich seinen Buchtitel Der Tag, an dem Deutschland entstand als widersinnig: Treffender wäre es gewesen, von der »Erfindung der Deutschen« zu sprechen. Gelohnt hätte es sich zudem, die Varusschlacht mit anderen europäischen Erinnerungsorten zu vergleichen, die der nationalen Mythenbildung dienten.

Wer sich von historischen und archäologischen Spezialisten verlässlich über das römisch-germanische Verhältnis informieren lassen möchte, dem sei der von dem Kasseler Althistoriker Helmuth Schneider herausgegebene Sammelband Feindliche Nachbarn empfohlen, der die komplexen Beziehungen der Römer und Germanen von der ausgehenden Republik bis in die späte Kaiserzeit untersucht. Einmal mehr wird deutlich, dass die römische Germanienpolitik nicht allein auf das Militär, sondern auch auf Diplomatie, auf Bündnisse und auf den Handel setzte. Den für den Laien schwierigen Weg zurück zu den Quellen ebnet die in Reclams Universalbibliothek erschienene und von Lutz Walther herausgegebene zweisprachige Sammlung lateinischer und griechischer Autoren.

Zum Varusjahr findet sich auf den Büchertischen keine Sensation. Auch an den Erinnerungsorten gibt es keine spektakulären Entdeckungen zu bestaunen. Historische Information und Entertainment werden geboten.

Zum Thema Römer und Germanen hat es an anderer Stelle kürzlich einen aufsehenerregenden Fund gegeben: Auf einem Höhenzug am westlichen Harzrand bei Kalefeld im Landkreis Northeim wurde ein weiteres Schlachtfeld entdeckt, das eine militärische Auseinandersetzung zwischen Römern und Germanen mehr als 200 Jahre nach dem Untergang des Varus zu dokumentieren scheint. 600 Gegenstände wurden bereits geborgen: Speerspitzen, Katapultprojektile, Uniformteile und Münzen. Offenbar operierten die römischen Legionen auch im krisengeschüttelten 3. Jahrhundert wesentlich weiter östlich, als bisher vermutet wurde. Für weitreichende Schlüsse ist es noch zu früh. Aber spannende Diskussionen sind garantiert.

Tillmann Bendikowski: Der Tag, an dem Deutschland entstand
Die Geschichte der Varusschlacht; C. Bertelsmann Verlag, München 2008; 272 S., 19,95 €

Dirk Husemann: Der Sturz des römischen Adlers
2000 Jahre Varusschlacht; Campus Verlag, Frankfurt a. M. 2008; 223 S., 24,90 €

Ralf-Peter Märtin: Die Varusschlacht
Rom und die Germanen; S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2008; 462 S., 22,90 €

Helmuth Schneider (Hrsg.): Feindliche Nachbarn
Rom und die Germanen; Böhlau Verlag, Köln 2008; 314 S., 29,90 €

Reinhard Wolters: Die Schlacht im Teutoburger Wald
Arminius, Varus und das römische Germanien; C. H. Beck, München 2008; 225 S., 19,90 €

Varus, Varus!
Antike Texte zur Schlacht im Teutoburger Wald; hrsg. v. Lutz Walther; Reclam Verlag, Stuttgart 2008; 175 S., 4,80 €

 
Leser-Kommentare
  1. historischer Prozess, der sich über mehrere Jahrhunderte hinzog. Die kriegerischen Konflikte zwischen germanischen Stämmen und römischen Feldherren sind hierbei lediglich Vorspiel zu einer Annähnerung, die in der Verschmelzung germanischer Traditionen mit den geistigen Infrastrukturen des lateinisch-christlichen Kulturkreises ihren Definitionspunkt findet. In diesem Mantel schwingen sich keltische, germanische, romanische, slawische und sonstige Menschen wasweißichfürwelcher Abstammung zur Kulturnation der Deutschen empor. Besonders schwundvoll lässt es Zuckmeyer in 'Des Teufels General' den Harras sagen: "Schrecklich. Diese alten verpanschten rheinischen Familien! ... [lacht vor sich hin] Stell'n Se sich doch bloß mal ihre womögliche Ahnenreihe vor: da war ein römischer Feldherr, schwarzer Kerl, der hat einem blonden Mädchen Latein beigebracht. Dann kam ein jüdischer Gewürzhändler in die Familie, dann kam ein griechischer Arzt dazu, ein keltischer Legionär, ein Graubündner Landskecht, ein schwedischer Reiter und ein französischer Schauspieler. Ein böhmischer Musikant. Und das alles hat am Rhein gelebt, gerauft, gesoffen, gesungen und Kinder jezeugt. Und der Goethe, der kam aus demselben Topf, und der Beethoven, und der Gutenberg, und der Matthias Grünewald. Und so weiter, und so weiter. Das war'n die besten, mein Lieber."
    Fragt sich also, was der Bohei um die Varus-Schlacht sollte. Vermutlich handelt es sich um einen wilhelminischen Versuch eine protestantisch-kleindeutsche Identität mit anti-katholischen/anti-romanischen Bezugspunkten zu kreieren. Klar, dass die anti-christlichen Nazis hieran anknüpfen konnten.
    Wieauchimmer, die Varus-Schlacht stellt ein bedeutendes geo-politisches Ereignis in der Geschichte der germanischen Völker dar, als Gründungsmythos der deutschen Nation taugt sie nicht.

    • opina
    • 02.01.2009 um 9:31 Uhr
    2. Fazit

    ... Adolfs Rache: 'Wir Deutschen' (darf man's noch sagen??) haben gründlichst gelernt, eine Gesellschaft ohne Grenzen, ohne Woher und Wohin, ohne Wurzeln und Flügel zu sein, alleinigst regiert vom Mammon.
    Wir sind Barbaren, Slawen, Römer, Juden, Schweden, Franzosen, Preußen,
    Sachsen, Friesen, Rheinländer und Bajuwaren geblieben. Weder der Hermann - pardon, der römische Ritter Arminius, der dem Varus eins auswischte - noch der Goethe ('aus demselben Topf') oder sonstige Geister, die
    auf diesem Territorium aus dem 'christlich-lateinischen Kulturkreis' hervorgingen - und schon gar nicht die Wilhelminischen mit ihrer 'protestantisch-kleindeutschen Identität'! ...kurz, alle jene,
    die hier 'lebten, rauften, soffen und Kinder zeugten', schufen mitnichten eine Nation, die etwa
    der französischen, der englischen oder der spanischen vergleichbar wäre, denn diese sind wahrlich in der glücklichen Lage zu wissen, wer sie sind und wer oder was sie formte... >>Vive la France!<< -- >>God save the Queen!<< -- >>Stolz wie ein Spanier!<<
    Da können wir nur schweigen.

    Aber vielleicht schafft's ja morgen der Muselmann - das neue Element in unserer vergessenswerten Geschichte, so etwas wie Hoffnung in unseren sumpfigen Gefilden zu säen, etwas worauf wir wieder stolz sein dürfen! Was Nationales! 'Was Eigenes!' wie Loriot sagen würde - ein wie auch immer klingendes nationales Jodeldiplom!

    Cheers!;-)

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    Sie haben einfach nur Depressionen.

    [Anmerkung: Bitte formulieren Sie Kritik sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]

    Es war vor allem die katholische Kirche in Deutschland, Spanien und Italien, die den Faschisten zuarbeitete, nicht die evangelische. Und mir scheint, dass einige bis heute nicht Preußens Siege gegen Österreich und Bayern, sowie die damit verbundene Vormachtstellung, verarbeitet haben.

    Sie haben einfach nur Depressionen.

    [Anmerkung: Bitte formulieren Sie Kritik sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]

    Es war vor allem die katholische Kirche in Deutschland, Spanien und Italien, die den Faschisten zuarbeitete, nicht die evangelische. Und mir scheint, dass einige bis heute nicht Preußens Siege gegen Österreich und Bayern, sowie die damit verbundene Vormachtstellung, verarbeitet haben.

  2. Sie haben einfach nur Depressionen.

    [Anmerkung: Bitte formulieren Sie Kritik sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]

    Antwort auf "Fazit"
  3. Es war vor allem die katholische Kirche in Deutschland, Spanien und Italien, die den Faschisten zuarbeitete, nicht die evangelische. Und mir scheint, dass einige bis heute nicht Preußens Siege gegen Österreich und Bayern, sowie die damit verbundene Vormachtstellung, verarbeitet haben.

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  4. Was meinen Sie damit? Preußen ging '45 in den Trümmern des sog. 3. Reichs unter. Bayern und Österreich hingegen leuchten weiterhin.

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    was einige Bayern immer noch nicht überwunden haben. Es ist heute längst kein eigenes Königreich mehr, sondern nur noch ein Teil Deutschlands, genausowenig wie Österreich eines der kleinsten Länder innerhalb der EU, das sich mal mit 99% Zustimmung dem 3. Reich anschloss und den 1. WK zu verantworten hat.

    was einige Bayern immer noch nicht überwunden haben. Es ist heute längst kein eigenes Königreich mehr, sondern nur noch ein Teil Deutschlands, genausowenig wie Österreich eines der kleinsten Länder innerhalb der EU, das sich mal mit 99% Zustimmung dem 3. Reich anschloss und den 1. WK zu verantworten hat.

  5. was einige Bayern immer noch nicht überwunden haben. Es ist heute längst kein eigenes Königreich mehr, sondern nur noch ein Teil Deutschlands, genausowenig wie Österreich eines der kleinsten Länder innerhalb der EU, das sich mal mit 99% Zustimmung dem 3. Reich anschloss und den 1. WK zu verantworten hat.

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  • Quelle DIE ZEIT, 31.12.2008 Nr. 02
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