Natur Die mit dem Raben spricht
Wie wir leben können oder sollten: Ein Besuch bei der schwedischen Autorin Kerstin Ekman
Es war ein Traum, der sie zu diesem Buch gebracht hat, ein hartnäckig erinnerter Traum. In dem Traum fliegt Kerstin Ekman über eine Waldlandschaft, sie sieht Laubkronen, die sich bis zum Horizont erstrecken, es sind so viele Bäume, dass sie eine ganze Welt ausfüllen, jedenfalls so weit Kerstin Ekman schauen kann, während sie im Traum über den Wald fliegt.
Der Traum scheint ein inneres Bild auszudrücken. Eine tief eingegrabene Erfahrung, als sei im Menschen ein Wald. Als sei im Wald für den Menschen etwas zu finden, was sonst nicht zu haben ist. Die Spuren dieses Verhältnisses, wie sie sich in Liedern erhalten haben, in den Pflanzengenealogien des Carl Linnaeus, den wir Carl von Linné nennen, in den Roten Listen der Naturschützer, in Gesetzen, Lebensweisen und Haltungen, solche Dinge untersucht die schwedische Autorin Kerstin Ekman in ihrem Buch Der Wald. Es ist eines der schönsten, verstörendsten, zugleich tröstlichsten Bücher, das wir an der Schwelle zum neuen Jahr lesen können, zu dieser Zeitenwende, wo an den Börsen der Welt gerade ein Kahlschlag stattgefunden hat und nicht wenige befürchten, dass unsere Wohlstandslandschaften bald so verwüstet daliegen könnten wie jene abgeholzten Forstlandschaften, deren Ernte an diesen Börsen gehandelt wurde.
Der Wald ist ein Buch, das unser Nachdenken beflügelt, darüber, wie wir leben können oder sollten. Kerstin Ekman ist Autorin vieler Bücher, Romane und Erzählungen, die manchen Männern als Frauenliteratur gelten, weil in ihnen weibliche Lebenserfahrung oft im Mittelpunkt steht. Zum Beispiel das Leben einer Hebamme, die es in ein Dorf am nördlichen Rand Schwedens verschlägt, wegen der Liebe natürlich, und die dort in eine Gesellschaft von Bauern gerät, die so leben, wie die Natur es erzwingt, die Natur in ihnen und die Natur um sie herum. Sie schlagen sich herum mit eisigen Winden, verratener Liebe, schnellen Geburtenfolgen und ähnlichen Zumutungen, unter denen die Natur des Menschen leicht nachgibt. Die Bücher heißen Am schwarzen Wasser und Die letzten Flöße und Zeit aus Glas und Geschehnisse am Wasser und sind entstanden in den Jahren, als Ekman mit ihrer Familie in Jämtland lebte. Dort oben, im Norden Schwedens, behauptet sich der Mensch im Angesicht einer überwältigenden Natur von Seen, Bergen, Wäldern. Dort trafen in den siebziger Jahren die großen Fällmaschinen ein, sie sah, wie die Holztransporter in Richtung Norwegen bretterten, dass die Erde erbebte.
Kerstin Ekman lebt heute mit ihrem Mann im Süden Schwedens, und wer zu ihr will, segelt im Anflug auf Stockholm über Wälder und Wiesen und Wasser, die sich zu fantasievoll geschwungenen Puzzleteilen verzahnen. Der Weg geht über die Autobahn zu einer Landstraße, von der aus man auf eine kleinere Straße abbiegen muss, die über ein Gewässer führt, das sich zu beiden Seiten so weit erstreckt, dass man Herzklopfen kriegt. Zur Rechten ist das Meer, wo sich das Land in unzähligen Felsenbögen schwungvoll ins Wasser stürzt, die Straße aber führt weiter und muss endlich zugunsten eines Schotterweges verlassen werden, der sich durch Weiden schlängelt und vorsichtig durch eng beieinanderstehende Hofgebäude fädelt, deren Holzwände aussehen wie rostige Borkenschokolade. Von dieser Schotterstraße geht es auf einen Weg, und es wäre leicht, das Haus zu verpassen, weil es so versteckt am Waldsaum liegt, dass man es kaum sehen kann.
Kerstin Ekman ist eine alte Frau mit einem Lächeln, das den Ernst ihrer Augen nicht berührt. Auf Fotos sieht sie eher herb aus, aber in Wahrheit liegt etwas Kindliches darin, wie das weiße Haar den Kopf umsteht und sich im Nacken widerspenstig abhebt. Wenn sie lächelt, sind die Spitzen ihrer Zähne sichtbar wie eine weiße Litze, was hübsch aussieht und ein wenig gefährlich. Sie gilt als schwierig. Jeder aus der Buchwelt weiß, wie sie unter Protest die Schwedische Akademie verließ, die sie doch als einzige Frau aufgenommen hatte, nur weil man in der Rushdie-Affäre nicht so mutig Stellung genommen hatte, wie sie es wollte.
ZEIT: Wie schön es hier ist. Und gar nicht so wild, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ekman: Oh, es gibt Pflanzen, die will ich ausrotten! Birken! Adlerfarn! Man muss genau hinschauen, was wächst, und dann auswählen. Das ist das Interessante am Landleben, zu schauen, was das Land hervorbringen kann. Hier gibt es sogar Orchideen.
ZEIT: Das klingt idyllisch.
Ekman: Unsere Vorstellung von Landschaft ist pastoral. Als wir vor einigen Jahren hierherkamen, war dies eine Wiese, wo Kühe geweidet hatten, das wollen wir bewahren. Wir hatten Schafe, aber mussten sie auslagern, weil sie die Bäume anfraßen. Nun holen wir jedes Jahr Pferde, sie rupfen auf ihre präzise Weise das Gras, rupfen und rupfen, aber das dürfen sie nur drei oder vier Tage lang, den Rest erledigt mein Mann. Es ist verdammt viel Arbeit, es so aussehen zu lassen, wie es aussieht. Und die Nachbarn denken natürlich, wir täten gar nichts.
ZEIT: Und jenseits dieser Wiese beginnt der Wald.
Ekman: Hundert Hektar. Unser Wald. Es ist natürlich nicht der Wald, wie es ihn in Jämtland gab, nicht so wild, nicht so dramatisch.
ZEIT: Sie vermissen Jämtland.
Ekman: In Jämtland fanden wir Wälder, die noch unberührt waren, und der Eindruck ist überwältigend. Der Eindruck unberührter Wälder hält ein Leben lang. Sie werden sich immer daran erinnern, wie es war, sie werden es immer lieben. Der Geruch. Ich werde diesen Geruch immer in der Nase haben. Dann kamen die Kahlschläge. Ffffffft, und alles war weg. In Tagen war weg, was über Jahrhunderte gewachsen war. Es war nichts mehr übrig. Nichts, gar nichts, nichts.
»Stell dir nur vor, dass die Erlen sterben werden«, sagt eine Frau namens Barbro in dem Roman Geschehnisse am Wasser. »Die Erlen und die Birken, die großen Tannen und die Kiefern am Höhenrücken. Die Eberesche bei der Sandgrube, die Salweiden, das Heidekraut, das Preiselbeergestrüpp, das Blaubeergestrüpp, der Farn, der Hasenklee, der Siebenstern, der große und unglaublich wogende Wald aus Geranium silvaticum, der Fuchsschwanz, der Runzelschüppling. Alles wird vertrocknen. Versengt werden…«
Die Namen der Arten kommen mit dem Klang einer Litanei, schön, beschwörend, traurig. Sich in Schweden um den Wald zu sorgen mag, von Deutschland aus gesehen, besessen erscheinen. Über die Hälfte der öffentlichen Flächen ist waldbestanden. Wahr ist aber auch, dass in Schweden zwischen 1920 und 1980 mit staatlicher Unterstützung fast ein Viertel des Laub- und Mischwaldes abgeholzt wurde, schreibt Ekman. Sie ist kein Ökofreak. Es geht ihr nicht um Naturromantik. Im Garten hinter den Bäumen steht ein Waldfahrzeug, mit dem ihr Mann das Land nach allen Regeln der Forstwirtschaft bearbeitet. Des Sommers aber fahren sie zurück ins Jämtland, wo sie noch immer eine Blockhütte am See haben, in den sie den gelben Kajak lassen, welcher den vielversprechenden Namen Henry David Thoreau trägt, des Begründers der modernen Naturbetrachtung.
Thoreau also und Darwin. Bezüge zu Humboldt und Heine. Lange Passagen von Carl Linné, den Ekman zitiert, weil sie die Poesie seiner Sprache so schätzt, Linné, der vor 200 Jahren Rektor der Universität von Uppsala war, wo sie Literatur studierte, unweit des berühmten botanischen Gartens, den er anlegte. Ihr Buch ist das einer Privatgelehrten, schade nur, dass der deutschen Ausgabe das Glossar fehlt und an der Reproduktion der Bilder gespart wurde, die aus der schwedischen Ausgabe ein solches Schmuckstück machen. Sie habe seit etwa 50 Jahren über dieses Buch nachgedacht, sagt sie, sie habe im Alter von 70 damit begonnen, es zu schreiben. Heute ist sie 75 und bewegt sich in Zeiträumen, die anderen Menschen, getrieben von der Peitsche allgemeiner Beschleunigung, leicht aus dem Blick geraten. Es habe 400 Millionen Jahre gedauert, diese Wälder hervorzubringen, die wir heute sehen, sagt Ekman, viele Jahrhunderte, um eine einzige Spezies hervorzubringen. Jeden Tag ist sie in ihrem eigenen Wald unterwegs, Stunden um Stunden, allein mit ihrem Hund. Sie sagt: »Ich bin nicht schüchtern, aber ich mag die Einsamkeit.« Sie beugt sich vor und umfasst das Gesicht ihres Hundes mit beiden Händen, sie schaut dem Spitzhund Stella in die Augen und sagt: »Lauf nicht zu weit weg!« Sie sagt: »Los jetzt!«
Jemand wie Ekman nähert sich dem Wald auf praktische Weise, in Gummistiefeln und mit Korb und Messer, man könnte ja Pilze finden. Vielleicht gibt es noch Multbeeren, wo ist der Plastikeimer? Der Gast hat immerhin Dschungelöl zu bieten, das man ihm im Supermarkt nach einer Beratung zwischen dem Supermarktleiter, der Kassiererin und mehreren Kunden verkauft hat und das die Mücken abhalten soll, die in dichtem Geschwader gierig über alles herfallen, was zweibeinig daherkommt. Dschungelöl, kichert Ekman, das habe sie seit der Schulzeit nicht mehr gesehen. Ihr Mann gesellt sich zu uns, wie Kinder beugen sich die beiden Alten über die kleine grüne Flasche und schütteln die grauen Köpfe.
Sie geht schnell. Am Morgen noch hat sie am Schreibtisch gesessen, Stunden um Stunden einen Text korrigiert, so anstrengend, sagt sie jammernd, eigentlich zu viel. Aber man merkt ihr nichts an. Sie schreitet aus. Es ist ein schmaler Weg, nur eine Spur durch Gräser, Farne, kleine Büsche. Der Farn am Wegrand zieht ein, die Blätter der Maiglöckchen sind an den Rändern braun getrocknet, sie verweist auf eine Espe am Wegrand. Sie sagt: »Wir gehen hier auf einem alten Rentierpfad.« Der Hund ist längst nicht mehr zu sehen, man hört ihn bellen. Wir beäugen Moose und Flechten, wie sie ineinander wachsen, sie sagt: »Was für ein wundervolles Mosaik. Man kann es Tage und Tage bewundern. Wer könnte sich so etwas ausdenken? «
Auf der Suche nach Stella geht es einen rutschigen Abhang hoch, in dem ein Fuchsbau versteckt ist, den Stella neulich durchstöbert hat. Sie klettert einen Weg hoch, wir schlittern einen Felsen herunter, sie biegt Zweige zurück, damit diese, zurückschnellend, mich nicht treffen. Sie reicht mir die Hand, als sei ich die alte Lady und sie die Gastgeberin in dieser ihr zur Natur gewordenen Landschaft. Es dauert nicht lange, da ist der Korb voller Pilze. »König Johann war kein großer König, aber diese König-Johann-Pilze sind wirklich großartig!«
ZEIT: Teilen Ihre Leser Ihre Naturbegeisterung?
Ekman: Neulich, bei einer Einladung an die Universität, fragte ein Journalist, ob das Beharren auf dem Schutz gefährdeter Arten nicht etwas verdecke, nämlich ein egoistisches Interesse, sich den Wald als etwas zu erhalten, was er »den Wald der Großeltern« nannte. Ich war so wütend. Ich habe ihm sehr scharf geantwortet. Dass es nicht um sentimentale Gefühle gehe, sondern um Werte.
ZEIT: Werte müssen geteilt werden, damit sie wirksam sind.
Ekman: Es ist eine Frage des Respekts. Auch ökonomische Werte müssen respektiert werden. Man muss darüber diskutieren. Es reicht nicht zu sagen: Ich bin für Grün. Ich habe in meiner Zeit viele harte Menschen gesehen. Sie nahmen Birken und Espen heraus, weil sie angeblich giftig seien. Sie erzählten mir, dass Kahlschlag der einzig mögliche Weg sei, den Wald zu erhalten. Und dieselben Menschen kamen später wieder, als sie älter waren und keine ökonomische Verantwortung mehr hatten, und plötzlich sprachen sie über Ökologie. Sie wagten zu sagen, was sie wirklich dachten. Aber erst, als sie in Rente waren.
ZEIT: Menschen mögen das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Im Wald fürchten sie vielleicht die Erfahrung, dass sie nicht das Zentrum des Universums sind.
Ekman: Damit muss man klarkommen. Dafür sind wir ausgerüstet. Dafür gibt es im Gehirn diese Region, die wir Mygdal nennen, ein sehr alter Teil in uns, mit dem wir auf so etwas reagieren.
ZEIT: Mit Weglaufen oder Standhalten.
Ekman: Oder Totstellen.
Gar nicht lange her, da hat ein Bär einen Mann getötet. Es war ein Freund. Sie nennt es eine Tragödie, aber es hindert sie nicht daran, sich im Wald zu bewegen. Sie liebe das Gefühl, einen Raum mit Lebewesen zu teilen, die ganz anders sind. Sie sagt: »Ich teile auch mein Haus mit den Fledermäusen.« Würde sie so auch über einen Marder reden? Nun, neulich habe Stella einen Marder auf einen Baum hinaufgebellt. Sie habe wie Stella den Baum hochgeschaut und dem Marder in die Augen gesehen. Zwei schwarze Knöpfe. Sie sagt: »Er ist ein Killer. Ich bewundere ihn.« Sie habe erkannt, dass sie ein Alien in seiner Welt sei, in der sie sich doch auch zurechtfinde. »Vi ska ga hem!«, ruft sie in den Wald mit ihrer kleinen zittrigen Stimme, und wenig später kommt etwas Weißes mit karamellfarbenem Rücken angejagt. Stella!
ZEIT: Wie viel Schwedisch versteht Stella?
Ekman:
(lacht)
ZEIT: In Ihrem Buch behaupten Sie, sich selbst mit Raben unterhalten zu können.
Ekman: Aber das kann doch jeder.
ZEIT: Ich zum Beispiel nicht.
Ekman: Natürlich können Sie es. Man geht einfach hin und scheucht die Raben auf, und sie flattern hoch und kommen zurück, um zu gucken, was los ist, dann sprechen Sie mit ihnen.
ZEIT: Aber wie?
Ekman: Indem Sie dieselben Geräusche machen wie die Raben.
ZEIT: Die Raben würden es für Deutsch halten.
Ekman: Sie machen einfach Ouuuuuäääää!
ZEIT: Ouuuuäääää?
Ekman: (kichernd) Ouuuuääää! (lachend) Ouuuuäääää! (lauter lachend) Ouuuuääää!
Die Weltnaturschutzunion hat vor wenigen Wochen darauf hingewiesen, dass von rund 44800 untersuchten Pflanzen und Tieren 16900 gefährdet sind. Luchse, Nerze, Ziesel. Der Davidshirsch in China, wo durch Abholzungen nicht nur Wälder verschwunden, sondern auch Wüsten entstanden sind, aus denen der Staub bis nach Peking hineinweht. In Amerika werden Mammutbäume gefällt, die Tausende von Jahren alt sein können – und wie andere Bäume den Grundstoff lieferten für Abertausende dieser Holzspanplattenvillen, die sich in die Landschaft fraßen und jetzt unbezahlbar sind. »Alle werden sie am Ende wieder in ihren ursprünglichen Stoff verwandelt werden«, zitiert Ekman ihren geliebten Linné. »Die Erde wird der Pflanze zur Nahrung, die Pflanze dem Wurm, der Wurm dem Vogel und der Vogel dem Raubtier; wiederum verzehrt am Ende der Raubvogel das Raubtier, der Wurm den Raubvogel, das Kraut den Wurm… So geht alles im Kreis.«
Am nächsten Tag, als wir durch die Wälder fahren, über die Wasser blicken, kommt die Frage auf, ob jene Achtsamkeit, die sie dem Wald und der Natur gegenüber einklagt, überhaupt noch zu den Grundtugenden einer Gesellschaft gehört, die so auf Beschleunigung setzt, auf Gewinn statt auf Demut. Darauf mag sie nicht antworten. »Ich möchte es nicht so empfinden. Ich liebe diese Landschaft, ich glaube nicht, dass es viele andere Menschen gibt, die das auch tun. Aber ich will so etwas gar nicht sagen. Quälen Sie mich nicht.« Später, in dem kleinen Café in einem Fischerdorf, zieht sie ein Papier aus der Tasche, die E-Mail eines Freundes zu ihrem Buch. Er zitiert Basilius, Bischof und Asket, 379 gestorben, und sie übersetzt es tastend: »Naturanschauung ist eine himmlische Glückseligkeit, eine fortdauernde Freude und der Eingang zu der Vergötterung der Sinne. Der Mensch ist wie aus einem Schlaf geweckt worden und wandelt in ein Licht. Er lebt nicht nur auf einer himmlischen Erde, sondern auch in einem irdischen Himmel.« Sie sagt: »Ich glaube, dieses Zitat drückt genau aus, was ich fühle. Der irdische Himmel!«
Kerstin Ekman: Der Wald - eine literarische Wanderung
aus dem Schwedischen von Hedwig M. Binder; Piper Verlag 2008, 528 S., 24,90 Euro
- Datum 31.12.2008 - 07:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 31.12.2008 Nr. 02
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Da haben Sie einen sehr feinfühliges, weil nicht zu stark gelenktes Interview geschrieben und die eigene Anreise dazu ironisch mit überdacht. Danke, Frau Mayer.
Wer noch ein wenig mehr wissen will, bevor er beim Buchhändler seines Vertrauens vorbei schaut, dem sei folgender Link empfohlen:
http://www.podcast.de/epi...
Liebe Grüße
Christoph Leusch
PS: Nutzen Sie die Möglichkeiten des Internets, so oft Sie es können! Nutzen Sie ihre redaktionellen Kontakte zum DLF/Kulturradio.
was würde ich mich freuen wenn Sätze wie dieser "ob jene Achtsamkeit, die sie dem Wald und der Natur gegenüber einklagt" endlich Vergangenheit würden. Die Natur sind wir.
Wunderbar das Zitat am Ende des Interviews.
Ein sehr schönes Interview, bei dem man beim Lesen das Gefühl bekommt, der interviewten Person näher zu kommen.
Korrekt würde sie ihren Hund allerdings mit "Vi ska gå hem" rufen.
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