Es ist ein großes psychologisches Phänomen, eine Art Reservatio mentalis, die dazu führen wird, dass mindestens für ein Jahr die großen Investitionen im Privaten wie in Betrieben nicht getätigt werden. Das neue Auto wird nicht gekauft, das Haus nicht umgebaut, das Dach nicht neu gedeckt. Die Gegenstände des täglichen Bedarfs hingegen werden von der Krise nicht betroffen sein.

Und für mich ist das Buch ein Gegenstand des täglichen Bedarfs.

Foto: Erwin Els/dpa

 
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    • Quelle DIE ZEIT, 08.01.2009 Nr. 03
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    • Schlagworte Literatur | Auto | Buch
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