USA So wahr mir Gott helfe
Der Neue kommt, der Alte geht. Was George W. Bush hinterlässt, ist katastrophal – doch haben wir ihm Obamas Wahlsieg zu verdanken
Jetzt, da es vorbei ist, kann man über George W. Bush nur noch staunen. Die Wirtschaft ist im Keller, seine Popularität auf einem Rekordtief. Die historischen Ortsmarken seiner Amtszeit heißen Guantánamo und Abu Ghraib. Der internationale Einfluss seines Landes glich zuletzt dem einer Mittelmacht mit zu vielen Flugzeugträgern. Aber bei seinen letzten Auftritten als Präsident erschien ein George W. Bush, der mit sich und der Welt im Reinen ist. Er räumte einige Fehler ein und erhob im nächsten Atemzug seine legendäre Immunität gegen Kritik zur maßgeblichen Tugend seiner Politik. »Sonst könnte ich nicht morgens beim Blick in den Spiegel stolz sein auf das, was ich sehe.«
Nun tritt er also ab von der politischen Bühne, natürlich mit diesem Möchtegern-Cowboy-Gang, der ihm schon damals in Texas, wo sie von Machismo wirklich etwas verstehen, den spöttischen Zuruf All hat and no cattle eingebracht hat – großer Hut und nichts dahinter. Nach Dallas will er ziehen, dort den Bau seiner Gedenkbibliothek vorantreiben und darauf warten, dass die Weichzeichner unter den Historikern ihm irgendwann ein gnädiges Zeugnis ausstellen. Wenn nicht, dann hat er es zumindest all denen gezeigt, die ihn damals im Jahr 2000 im Wahlkampf gegen Al Gore als chancenlosen, unterbelichteten Rechtsausleger mit Vaterkomplex abgetan hatten.
Dreißig Jahre lang bereiteten rechte Organisationen die Ära Bush vor
Und wie er es dem Land und der Welt gezeigt hat. Ein paar Stichworte seien erwähnt, bevor die große Obama-Party alles überdeckt: acht Jahre Präsidentschaft, eingerahmt von einem zweifelhaften Wahlsieg im Jahr 2000 und einer horrenden Finanz- und Wirtschaftskrise 2008. Dazwischen liegen der permanente Ausnahmezustand des »Kriegs gegen Terror«, Sturz und Wiederkehr der Taliban, der Sturz Saddam Husseins und eine blutige, stümperhafte Okkupation des Iraks, deren symbolisches Ende ein irakischer Journalist markierte, indem er dem »Befreier« Bush wütend seine Schuhe entgegenschleuderte.
Was fehlt noch? Hurrikan Katrina und compassionate conservatism. Auch hinter dem »mitfühlenden Konservatismus« steckte ein Kreuzzug, diesmal nicht gegen al-Qaida, sondern gegen alles, was nach Sozialstaat roch. »Den Staat so weit stutzen, bis wir ihn in der Badewanne ersäufen können« – so lautete das Arbeitsmotto jener Washingtoner Lobbyisten, die Bushs Administration bei Steuer- und Sozialgesetzen berieten. Martialische Entschlossenheit war das Markenzeichen der neokonservativen Außen- wie der neoliberalen Innenpolitik.
Gelegentlich wird Bush sich fragen, wo eigentlich all seine Mitstreiter aus den diversen Kreuzzügen geblieben sind. Ex-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Chefstratege des Irakkriegs, pflegt ein gut dotiertes Dasein als Politrentner. Vizepräsident Dick Cheney, dessen Büro oft der eigentliche Sitz der Exekutive war, ist aus den Medien fast völlig verschwunden. Die Kohorte der Neokonservativen, die den Mittleren Osten mit Gewalt demokratisieren wollten, murmelt: »Dumm gelaufen«, und überwintert bis auf Weiteres in den rechten Denkfabriken.
Auch aus den Institutionen, zu deren Aufgaben die Kontrolle der Regierung zählt, hört man wenig Selbstkritik. Der Kongress leistete kaum Widerstand gegen die exekutiven Anmaßungen der Bush-Administration nach dem 11.September 2001. Und die etablierten Medien waren beschämend schnell auf den Kriegskurs des Weißen Hauses eingeschwenkt.
Dabei ist die Ära Bush nicht überfallartig über Amerika hereingebrochen. Diese zwei Amtszeiten waren die Kulmination von dreißig Jahren hartnäckiger Basisorganisation und Ideologieproduktion der amerikanischen Rechten. Sie wurde getragen von Intellektuellen und Aktivisten, manche säkular, manche tief religiös, manche imperial, andere isolationistisch, manche konservativ-idealistisch, andere schlicht paranoid. Vereint hat sie das Ressentiment gegen die sozialen und politischen Umbrüche der sechziger und siebziger Jahre, die Kränkung durch die Niederlage im Vietnamkrieg und ein in ihren Augen »unamerikanischer« Politikwandel. Dieser stärkte den Einfluss Washingtons gegenüber den Bundesstaaten und stellte aus Sicht seiner Kritiker die Rechte von Minderheiten über die Eigenverantwortung des Individuums. In der amerikanischen Verfassung sah er nicht mehr ein wörtlich zu nehmendes Schriftstück, sondern ein auslegbares Dokument. Egal, was man von diesen Überzeugungen hält: Die Disziplin, mit der diese radikale Minderheit letztlich politische Mehrheiten für sich gewann, ist ein Lehrstück in Sachen politischer Organisation.
- Datum 31.08.2009 - 16:39 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle DIE ZEIT, 15.01.2009 Nr. 04
- Kommentare 20
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Bush?: "... doch haben wir ihm Obamas Wahlsieg zu verdanken"?
Einen größeren Blödsinn habe ich noch nie gelesen! Auch nicht in der ZEIT!
(...) Sie zählen die aktuellen innen- und außenpolitischen Probleme der USA auf, mischen diese mit hundertmal gehörten Bush-Clichées, rühren dann oberflächlich politische Links-Rechts-Stereotypen darunter und kommen zu zwei Aussagen :
Bush und seine Hintermänner sind an allem schuld, was in den letzten 8 Jahren schief gelaufen ist (1) aber gerade dadurch ist glücklicherweise Obama bald am Drücker (2).
Eine Aufzählung von altbekannten Mißständen, Frau Böhmer, ist keine journalistische Glanzleistung, sondern Propaganda. Hier wären recherchierte Zusammenhänge in einer Beweiskette angebracht. Ihr Artikel läßt sich zusammenfassen als : "Bush & Co. waren im Amt, also sind sie auch schuld!".
Wie wäre es mit : "Zu welchem Zeitpunkt, von wem und wie genau wurde Bush über Abu Ghraib informiert". Oder : "Warum hat Bush zu spät auf Hurricane Kathrina reagiert". Das wären Infos, die nicht jeder Zeit-Leser kennt.
Die Schlußfolgerung, daß das Versagen der Bush Administration zur Wahl Obamas geführt hat, liegt irgendwo zwischen Milchmädchenrechnung und Tautologie - da erübrigt sich jeder Kommentar.
Ich bin gewiss kein Bush-Fan, aber diese stümperhafte Klageschrift beleidigt mein Intellekt.
(...entfernt. Bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Die Redaktion/jk)
Ihr Artikel ist Bildzeitungsniveau. Sie zählen die aktuellen innen- und außenpolitischen Probleme der USA auf, mischen diese mit hundertmal gehörten Bush-Clichées, rühren dann oberflächlich politische Links-Rechts-Stereotypen darunter und kommen zu zwei Aussagen :
Bush und seine Hintermänner sind an allem schuld, was in den letzten 8 Jahren schief gelaufen ist (1) aber gerade dadurch ist glücklicherweise Obama bald am Drücker (2).
DIE ZEIT - im Bildzeitungsniveau
Hier kann man meinem Vorgänger nur recht geben.
# Eine Aufzählung von altbekannten Mißständen, Frau Böhmer, ist keine journalistische Glanzleistung, sondern Propaganda. Hier wären recherchierte Zusammenhänge in einer Beweiskette angebracht. Ihr Artikel läßt sich zusammenfassen als : "Bush & Co. waren im Amt, also sind sie auch schuld!".
Sie ergisst die Fassetten der Weltpolitik aufzuzählen.
Das Zutun der Europäischen Friedensmacher a-la Schröder und Chiraque,
welche auf Kosten der USA ein Großeuropa aufzubauen versuchten.
# Wie wäre es mit : " ... Das wären Infos, die nicht jeder Zeit-Leser kennt.
# Die Schlußfolgerung, daß das Versagen der Bush Administration zur Wahl Obamas geführt hat, liegt irgendwo zwischen Milchmädchenrechnung und Tautologie - da erübrigt sich jeder Kommentar.
Obama war ja selbst bei den Demokraten
erst gar nicht vorgesehen.
Keiner hatte ihn ernsthaft auf der Rechnung.
Nicht einmal die schärfsten Bush-Gegner.
# Ich bin gewiss kein Bush-Fan, aber diese stümperhafte Klageschrift beleidigt mein Intellekt.
Noch nie habe ich in diesem Zeitforum,
so ein wertvollen Aufruf zum sittlichen Journaliusmus gehört.
Selbst als Bush-Kritiker
empfinde ich die Bush-Tiraden der sog. Braven,
für ein schamverdeckendes erhalten. Extremistisches Gutsein-Verhalten
dass uns pausenlos damit beglücken muss.
Und zwar an (chronischer?) Zensuritis!
Die Zeitonline-Redaktion muss ja nicht glücklich darüber sein, wenn User der Meinung sind, ein Artikel sei auf dem Niveau der Bildzeitung.
Aber es ist ein Unding, solch ein Aussage mit dem Verweis auf "Sachlichkeit" zu löschen. Damit hat die Redaktion den Bodensatz erreicht und kann in der Schlacke der Niveaulosigkeit langsam zu Boden sinken.
Ich warte auf die Entfernung meines Beitrags wegen Unsachlichkeit, ach oh je, und Ironie/Sarkasmus/Humor habe ich auch nicht gekennzeichnet. Weg mit meinem Kommentar, Herr Kuhn, aber sofort!
Ihr Artikel ist Bildzeitungsniveau. Sie zählen die aktuellen innen- und außenpolitischen Probleme der USA auf, mischen diese mit hundertmal gehörten Bush-Clichées, rühren dann oberflächlich politische Links-Rechts-Stereotypen darunter und kommen zu zwei Aussagen :
Bush und seine Hintermänner sind an allem schuld, was in den letzten 8 Jahren schief gelaufen ist (1) aber gerade dadurch ist glücklicherweise Obama bald am Drücker (2).
DIE ZEIT - im Bildzeitungsniveau
Hier kann man meinem Vorgänger nur recht geben.
# Eine Aufzählung von altbekannten Mißständen, Frau Böhmer, ist keine journalistische Glanzleistung, sondern Propaganda. Hier wären recherchierte Zusammenhänge in einer Beweiskette angebracht. Ihr Artikel läßt sich zusammenfassen als : "Bush & Co. waren im Amt, also sind sie auch schuld!".
Sie ergisst die Fassetten der Weltpolitik aufzuzählen.
Das Zutun der Europäischen Friedensmacher a-la Schröder und Chiraque,
welche auf Kosten der USA ein Großeuropa aufzubauen versuchten.
# Wie wäre es mit : " ... Das wären Infos, die nicht jeder Zeit-Leser kennt.
# Die Schlußfolgerung, daß das Versagen der Bush Administration zur Wahl Obamas geführt hat, liegt irgendwo zwischen Milchmädchenrechnung und Tautologie - da erübrigt sich jeder Kommentar.
Obama war ja selbst bei den Demokraten
erst gar nicht vorgesehen.
Keiner hatte ihn ernsthaft auf der Rechnung.
Nicht einmal die schärfsten Bush-Gegner.
# Ich bin gewiss kein Bush-Fan, aber diese stümperhafte Klageschrift beleidigt mein Intellekt.
Noch nie habe ich in diesem Zeitforum,
so ein wertvollen Aufruf zum sittlichen Journaliusmus gehört.
Selbst als Bush-Kritiker
empfinde ich die Bush-Tiraden der sog. Braven,
für ein schamverdeckendes erhalten. Extremistisches Gutsein-Verhalten
dass uns pausenlos damit beglücken muss.
Und zwar an (chronischer?) Zensuritis!
Die Zeitonline-Redaktion muss ja nicht glücklich darüber sein, wenn User der Meinung sind, ein Artikel sei auf dem Niveau der Bildzeitung.
Aber es ist ein Unding, solch ein Aussage mit dem Verweis auf "Sachlichkeit" zu löschen. Damit hat die Redaktion den Bodensatz erreicht und kann in der Schlacke der Niveaulosigkeit langsam zu Boden sinken.
Ich warte auf die Entfernung meines Beitrags wegen Unsachlichkeit, ach oh je, und Ironie/Sarkasmus/Humor habe ich auch nicht gekennzeichnet. Weg mit meinem Kommentar, Herr Kuhn, aber sofort!
Ihr Artikel ist Bildzeitungsniveau. Sie zählen die aktuellen innen- und außenpolitischen Probleme der USA auf, mischen diese mit hundertmal gehörten Bush-Clichées, rühren dann oberflächlich politische Links-Rechts-Stereotypen darunter und kommen zu zwei Aussagen :
Bush und seine Hintermänner sind an allem schuld, was in den letzten 8 Jahren schief gelaufen ist (1) aber gerade dadurch ist glücklicherweise Obama bald am Drücker (2).
DIE ZEIT - im Bildzeitungsniveau
Hier kann man meinem Vorgänger nur recht geben.
# Eine Aufzählung von altbekannten Mißständen, Frau Böhmer, ist keine journalistische Glanzleistung, sondern Propaganda. Hier wären recherchierte Zusammenhänge in einer Beweiskette angebracht. Ihr Artikel läßt sich zusammenfassen als : "Bush & Co. waren im Amt, also sind sie auch schuld!".
Sie ergisst die Fassetten der Weltpolitik aufzuzählen.
Das Zutun der Europäischen Friedensmacher a-la Schröder und Chiraque,
welche auf Kosten der USA ein Großeuropa aufzubauen versuchten.
# Wie wäre es mit : " ... Das wären Infos, die nicht jeder Zeit-Leser kennt.
# Die Schlußfolgerung, daß das Versagen der Bush Administration zur Wahl Obamas geführt hat, liegt irgendwo zwischen Milchmädchenrechnung und Tautologie - da erübrigt sich jeder Kommentar.
Obama war ja selbst bei den Demokraten
erst gar nicht vorgesehen.
Keiner hatte ihn ernsthaft auf der Rechnung.
Nicht einmal die schärfsten Bush-Gegner.
# Ich bin gewiss kein Bush-Fan, aber diese stümperhafte Klageschrift beleidigt mein Intellekt.
Noch nie habe ich in diesem Zeitforum,
so ein wertvollen Aufruf zum sittlichen Journaliusmus gehört.
Selbst als Bush-Kritiker
empfinde ich die Bush-Tiraden der sog. Braven,
für ein schamverdeckendes erhalten. Extremistisches Gutsein-Verhalten
dass uns pausenlos damit beglücken muss.
gehört als Kriegsverbrecher hinter Gittern. Dieses kann nicht mal eine Beleidigung sein, weil es die Realität ist!
Die Bevölkerung gehört hinter Gittern
Wieviel Not in der dritten Welt
wegen unserer Energie- und Rohstoff-Gier.
Unseren Wohlstandsmauern.
Das ist keine Meinung.
Das ist Fakt.
Wo kommen wir mit solchen "Henkt-Sie - Botschaften" hin ?
WENN sie schon Bush kritisieren,
dann fragen sie mal die Ursachen ab ...
Die Bevölkerung gehört hinter Gittern
Wieviel Not in der dritten Welt
wegen unserer Energie- und Rohstoff-Gier.
Unseren Wohlstandsmauern.
Das ist keine Meinung.
Das ist Fakt.
Wo kommen wir mit solchen "Henkt-Sie - Botschaften" hin ?
WENN sie schon Bush kritisieren,
dann fragen sie mal die Ursachen ab ...
Und zwar an (chronischer?) Zensuritis!
Die Zeitonline-Redaktion muss ja nicht glücklich darüber sein, wenn User der Meinung sind, ein Artikel sei auf dem Niveau der Bildzeitung.
Aber es ist ein Unding, solch ein Aussage mit dem Verweis auf "Sachlichkeit" zu löschen. Damit hat die Redaktion den Bodensatz erreicht und kann in der Schlacke der Niveaulosigkeit langsam zu Boden sinken.
Ich warte auf die Entfernung meines Beitrags wegen Unsachlichkeit, ach oh je, und Ironie/Sarkasmus/Humor habe ich auch nicht gekennzeichnet. Weg mit meinem Kommentar, Herr Kuhn, aber sofort!
nicht zum ersten mal finde ich das loeschen bestimmter beitraege fuer ueberzogen.
wenn man im intellektuellen duell verliert, sollte man auch die groesse haben das nicht persoenlich zu nehmen :)
nicht zum ersten mal finde ich das loeschen bestimmter beitraege fuer ueberzogen.
wenn man im intellektuellen duell verliert, sollte man auch die groesse haben das nicht persoenlich zu nehmen :)
nicht zum ersten mal finde ich das loeschen bestimmter beitraege fuer ueberzogen.
wenn man im intellektuellen duell verliert, sollte man auch die groesse haben das nicht persoenlich zu nehmen :)
Herr Kuhn hat offensichtlich bei der Zeit die so genannte Gesäßkarte in Form verschärften Spätdienstes gezogen. Da kommt leicht Frust auf ... und den gibt man dann eben weiter... Wir wollen doch dankbar sein, daß man einen USA-Beitrag überhaupt noch kommentieren darf, beim Thema Israel-Gaza ist diese Möglichkeit schon längst eingeschränkt/ausgeschlossen.
Also konzentrieren wir uns doch mal auf die richtig heissen Themen: Russland-Gasmangel-Georgien.... da gibt es keine Ermahnung zur Sachlichkeit, wetten?
Herr Kuhn hat offensichtlich bei der Zeit die so genannte Gesäßkarte in Form verschärften Spätdienstes gezogen. Da kommt leicht Frust auf ... und den gibt man dann eben weiter... Wir wollen doch dankbar sein, daß man einen USA-Beitrag überhaupt noch kommentieren darf, beim Thema Israel-Gaza ist diese Möglichkeit schon längst eingeschränkt/ausgeschlossen.
Also konzentrieren wir uns doch mal auf die richtig heissen Themen: Russland-Gasmangel-Georgien.... da gibt es keine Ermahnung zur Sachlichkeit, wetten?
muss man da sagen. Darüber mag man weinen, (es ist ja auch zum Schreien, genaugenommen), gleichwohl ist es, aus ganz allgemeinen Überlegungen heraus betrachtet eben doch so, dass der Mensch nur aus Fehlern lernt, vor allem aus Krisen und Katastrophen...(damit sind jetzt nicht unbedingt alte Männer gemeint, die ihr Lebenswerk verteidigen wollen (wie "lernwillig" waren ja doch die alten Nazis selbst nach dem Kriegsende...), sondern die Menschen insgesamt bzw. politische Systeme. Manchmal muss man dann - als das Mindeste - nicht Lernwillige, bzw. Lernschwache, von der Führungsposition nehmen.
Danke Osama - muss man dann, bei solch einem Denksystem, aber wohl auch sagen...
zu nennen. Das wird natürlich bestraft, um die Ausgewogenheit der "Zeit" zu wahren, die sie sich ja keiner anderen Richtung verpflichtet fühlt, als der, der Erhaltung ihrer "Republik" und die muss ja bei Leibe nicht demokratisch sein.
Wird bei der nächsten Horrormeldung aus dem GAZA - Streifen wieder der Kommentar gesperrt oder nicht? Wenn Sie so etwas Freches sagen, dann ja. Sollten wider Erwarten doch noch von israelische Seite 30 Kassam Böller als fürchterliche Einschläge auf israelischem Gebiet zu vermelden sein, dann nein, was dann. Veschwindet der Artikel? Oder darf der dann lange auf der 1. online Seite sein?
Ich habe die 1. Ausgabe "Zeitungszeugen" gelesen, meine Vermutungen scheinen sich zu bestätigen, die "Vernichtung der Juden", das heißt, die Grundlagen des 3. Reiches wurden nicht durch den Malocher geschaffen, nicht durch meinen "Vater, meine Oma" etc. p.p. nein, die damaligen Eliten haben dieses Terrorregime gewollt.
Zitat aus Faksimile "Deutsche Allgemeine Zeitung" Dr. F. K. " Nach unsäglichen Mühen, nach tragischen Verirrungen, nach Zwischenfällen, die alles zu verschütten schienen, ist sie endlich zustandegekommen. Seit Monaten war es klar, dass die Eingliederung der Nationalsozialisten in die Regierungsverantwortung nicht erreicht werden konnte, wenn man den Führungsanspruch Hitlers nicht erfüllte. Hindenburg hat sich schließlich zu dieser Erkenntnis durchgerungen, spät genug, weil seine schweren Bedenken fast nicht zu besiegen waren, aber hoffentlich nicht zu spät."
Jetzt weiß man, warum das Land Bayern auf Berufung von Urheberrechten weitere Ausgaben dieser Schriftenreihe zu verbieten sucht.
Die momentane "Elite" fürchtet, dass die wahren elitären Väter der Judenvernichtung in das Rampenlicht gezerrt werden könnten und der Mythos der „Elite“ entzaubert werden könnte.
Anscheinend müssen jetzt Palästinenser für die Greueltaten der "Elite" des 3. Reiches sterben und darben.
Ich könnte noch mehr sagen, ich darf es aber nicht. Zensur!
zu nennen. Das wird natürlich bestraft, um die Ausgewogenheit der "Zeit" zu wahren, die sie sich ja keiner anderen Richtung verpflichtet fühlt, als der, der Erhaltung ihrer "Republik" und die muss ja bei Leibe nicht demokratisch sein.
Wird bei der nächsten Horrormeldung aus dem GAZA - Streifen wieder der Kommentar gesperrt oder nicht? Wenn Sie so etwas Freches sagen, dann ja. Sollten wider Erwarten doch noch von israelische Seite 30 Kassam Böller als fürchterliche Einschläge auf israelischem Gebiet zu vermelden sein, dann nein, was dann. Veschwindet der Artikel? Oder darf der dann lange auf der 1. online Seite sein?
Ich habe die 1. Ausgabe "Zeitungszeugen" gelesen, meine Vermutungen scheinen sich zu bestätigen, die "Vernichtung der Juden", das heißt, die Grundlagen des 3. Reiches wurden nicht durch den Malocher geschaffen, nicht durch meinen "Vater, meine Oma" etc. p.p. nein, die damaligen Eliten haben dieses Terrorregime gewollt.
Zitat aus Faksimile "Deutsche Allgemeine Zeitung" Dr. F. K. " Nach unsäglichen Mühen, nach tragischen Verirrungen, nach Zwischenfällen, die alles zu verschütten schienen, ist sie endlich zustandegekommen. Seit Monaten war es klar, dass die Eingliederung der Nationalsozialisten in die Regierungsverantwortung nicht erreicht werden konnte, wenn man den Führungsanspruch Hitlers nicht erfüllte. Hindenburg hat sich schließlich zu dieser Erkenntnis durchgerungen, spät genug, weil seine schweren Bedenken fast nicht zu besiegen waren, aber hoffentlich nicht zu spät."
Jetzt weiß man, warum das Land Bayern auf Berufung von Urheberrechten weitere Ausgaben dieser Schriftenreihe zu verbieten sucht.
Die momentane "Elite" fürchtet, dass die wahren elitären Väter der Judenvernichtung in das Rampenlicht gezerrt werden könnten und der Mythos der „Elite“ entzaubert werden könnte.
Anscheinend müssen jetzt Palästinenser für die Greueltaten der "Elite" des 3. Reiches sterben und darben.
Ich könnte noch mehr sagen, ich darf es aber nicht. Zensur!
fiesen...
Gerade sehe ich die Überschrift des ersten Kommentars, hatte nur den Beitrag gelesen. Hätte meinen Kommentar dann nicht so überschrieben - sondern so.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren