Platte meines Lebens (39) Wenn alle Küken piepsen
Dank Matthew Herberts Elektrojazz begriff unsere Autorin, dass aus jedem Geräusch Musik werden kann. Und sie verstand, wie der Geist in den Pop kommt
Knurren, Klackern, Glucksen, Schnarren. Geräusche ze rs ch ne id en und wieder zusammenkleben. Sie vorwärts und sträwkcür spielen. Einen warmen Teppich aus Jazzakkorden knüpfen und mal pluckernde, mal fordernde House-Rhythmen darauf tanzen lassen. Das Ganze in eine seidene Stimme hüllen, die von dem Rätsel zwischen zwei Menschen singt. So stellte ich mir Matthew Herberts Arbeit vor, als ich zum ersten Mal seine Platte Bodily Functions hörte. Interessant, klingt schön, dachte ich und begriff noch nicht.
Das Leben verändert sich im Kopf, sagen die einen. Revolutionäre Impulse gehen vom Bauch aus, meinen die anderen. Seit acht Jahren glaube ich beides. Damals hatte gerade etwas Neues begonnen, das dritte Jahrtausend, mein Studium, das Gefühl, im digitalen Zeitalter angelangt zu sein. Meine Freunde schnippelten am Computer Töne zurecht, fütterten ihren Rechner mit alter Musik und hofften, er werfe Zukunftsweisendes aus. Werke entstanden im Stundentakt. Aber war das Kunst? Steckte ein Geist darin? War das originell?
Computermusik machte bald jeder, die Fragen wurden lauter. Und je mehr ich über den englischen DJ und Elektroniktüftler Matthew Herbert lernte, desto deutlicher hörte ich die Antworten: Der Mensch ist originell, und die Maschine kann ihm helfen, sich auszudrücken. Vorausgesetzt, er macht sie sich zum Instrument. Um beim Komponieren nicht der Bequemlichkeit zu verfallen, mit der ein Computer den Musiker lockt, hatte Herbert sich eigenen Regeln unterworfen: Verwende keine Samples und keine Tonkonserven. Nimm alle Geräusche selbst auf. Mit diesem Rezept muss Unerhörtes entstehen. Aber wie kommt der Geist in die Musik?
Auf Bodily Functions nahm er durch das Fleisch Gestalt an. Der Titel ist Programm, denn die meisten Rhythmen sind aus Körpergeräuschen gefügt: Schnalzen, Gurgeln, Klopfen, Zischen und Pfeifen ersetzen Basstrommel, Becken, Tom-Tom und Hi-Hat. Zwischendurch ein leises Kichern oder das Schrubben einer Zahnbürste. Konkrete Musik kann man das nennen.
Matthew Herberts Ideen stecken stets im Detail. Er spielt gegen den Irakkrieg zum Klang eines Druckers, der gerade ein Anti-Bush-Pamphlet auswirft. Er wendet sich gegen Massentierhaltung und lässt 24000 eingesperrte Küken in sein Mikrofon piepsen. Nicht dass seine Alben eine militante Friedensaktivistin aus mir gemacht oder mich dazu gebracht hätten, die Fenster eines Fast-Food-Restaurants einzuwerfen. Aber sie haben in mir das Bewusstsein geweckt, dass auch Populäres, beim ersten Hinhören Gefälliges eine ästhetische und politische Botschaft transportieren kann. Dass Ernst und Unterhaltung auf derselben Welle schwingen können. Dass Musik gleichermaßen Körper und Geist berühren kann.
Jedes Album, das dieses Ideal erfüllt, verändert mein Leben. Das ist bisher nicht oft geschehen, manchmal musste ich lange auf einen Taktwechsel warten. Doch ist es umso ergreifender, wenn nach scheinbar unendlichem, schwarz-weißem Hin-und-her-Geklapper ein sonniger Akkord durch das dichte Rhythmusgehölz bricht, wie in dem Lied The Audience. Es war das erste Stück von Matthew Herbert, das ich kennenlernte. Und ich hatte es längst begriffen, ohne es zu wissen: Alles ist Musik, und Musik ist alles. Sogar das Rätsel zwischen zwei Menschen.
Matthew Herbert: Bodily Functions (2001), !K7
- Datum 04.02.2009 - 18:19 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 05.02.2009 Nr. 07
- Kommentare 14
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Ist denn schon erster April oder soll ich völlig ohne Anlass auf den Arm genommen werden? Oder hat einfach die Pflicht, zwei Spalten, 50 mm, zu füllen, zu diesem Hirnbrei geführt? Als kaberettreife Leistung geht es jedenfalls nicht durch.
Um Denker
Was verstehen Sie an dem Text nicht? Was genau bezeichnen Sie als "Hirnbrei"?
wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...
Die Redaktion schließt sich der Frage des Vorschreibers an. Wenn Sie Ihren Beitrag mit sachlichen Argumenten unterfüttern würden, könnten wir gerne über Ihre Kritikpunkte diskutieren. Frau Weihser meldet sich regelmäßig in den Kommentaren zu Wort. Aber dafür müsste es von Ihrer Seite schon etwas mehr Mühe beim Verfassen der Kritik sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Kuhn, Redaktion ZEIT ONLINE
Was verstehen Sie an dem Text nicht? Was genau bezeichnen Sie als "Hirnbrei"?
wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...
Die Redaktion schließt sich der Frage des Vorschreibers an. Wenn Sie Ihren Beitrag mit sachlichen Argumenten unterfüttern würden, könnten wir gerne über Ihre Kritikpunkte diskutieren. Frau Weihser meldet sich regelmäßig in den Kommentaren zu Wort. Aber dafür müsste es von Ihrer Seite schon etwas mehr Mühe beim Verfassen der Kritik sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Kuhn, Redaktion ZEIT ONLINE
[Gelöscht wg. Doppelpostings. /Die Redaktion pt.]
Was verstehen Sie an dem Text nicht? Was genau bezeichnen Sie als "Hirnbrei"?
wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...
Die Redaktion schließt sich der Frage des Vorschreibers an. Wenn Sie Ihren Beitrag mit sachlichen Argumenten unterfüttern würden, könnten wir gerne über Ihre Kritikpunkte diskutieren. Frau Weihser meldet sich regelmäßig in den Kommentaren zu Wort. Aber dafür müsste es von Ihrer Seite schon etwas mehr Mühe beim Verfassen der Kritik sein.
Mit freundlichen Grüßen,
Johannes Kuhn, Redaktion ZEIT ONLINE
Nun, ich will mich keineswegs einer sachlichen Unterfütterung meiner Meinung entziehen. In dieser Weise hatte ich meinem Kommentar auch zunächst begonnen und darin zu bedenken geben wollen, wie beliebig hier mit dem Begriff der Musik umgegangen wird, dass es der Autorin (ironisch gemeint!) sicher auch gut tut, die "Musik" der Flughafenhallen, der Kaufhäuser oder der mitreisenden MP3- und Mobiltelefon-Beschaller in Zug und Straßenbahn zu hören. Ohne Zusammenhang und ohne Nachvollziehbarkeit (deshalb Hirnbrei) wird etwas zu Musik gemacht. Es werden Beschreibungen benutzt, bei denen man aufschreien müsste (das ist natürlich nicht die einzige Stelle, wo es angebracht wäre und trotzdem kein Mensch tut; vielmehr lauschen alle andächtig ob der "intellektuellen Analyse"): Mit diesem Rezept muss Unerhörtes entstehen ..., ... durch das Fleisch Gestalt ... .
Und während ich versuchte, das auszuformulieren, kam mir die Eingebung, dass das in einer Zeit, wo man sich solchen teilweise erheblich unangenehmen Geräuschen (Körpergeräusche! Schnalzen, Gurgeln, Klopfen, Zischen und Pfeifen, Essen, Schmatzen, ...) nicht entziehen kann, nicht ernst gemeint war. So glaubte ich, auf den Arm genommen worden zu sein, strich meinen ursprünglichen Kommentar und gab statt dessen den obigen ab.
Mir fällt es weiterhin schwer, zu glauben, dass es Menschen gibt, die den im Artikel beschriebenen Geräuschen Musikgenuss abgwinnen können, obwohl ständig irgendwo in meiner Nähe jemand mit Fingern, Händen oder Füßen zu trommeln beginnt.
Den Rest gab mir dann der letzte Satz: Alles ist Musik, und Musik ist alles. Sogar das Rätsel zwischen zwei Menschen. Ja, alles ist so beliebig, ...
Ich will sehr gerne klarstellen: Keineswegs ärgere ich mich über die Autorin oder über ihren Artikel. Und ebenso bestreite ich niemandem das Recht, zu empfinden, was er will. Nein, ich ärgere mich über mich selbst, dass ich mir die Zeit genommen habe, das zu lesen. Denn ich bin sehr an Musik interessiert; deswegen habe ich versucht es zu verstehen und bin nicht in der ersten Spalte nach 20 mm ausgestiegen.
Wenn ich den Titel des Artikels lese, glaube ich immer noch, dass ich auf den Arm genommen werden soll. Und das hier noch: ... Klang eines Druckers, der gerade ein Anti-Bush-Pamphlet auswirft ...
Um Denker
..also- ihr erster kommentar ist eine frechheit, nichtssagend und bedarf keiner diskussion. auch in ihrem zweiten kommentar offenbaren sie nur, dass sie den artikel nicht verstanden haben und sich herausreden wollen. weder das zusammenhangslose zitieren einiger textpassagen, noch das aufzählen genannter geräusche- die an sich sicherlich nichts mit musik zu tun haben lassen eine begründete kritik erkennen. vielleicht sollten sie- wie es mein vorkommentator schon schrieb- einfach mal die platte anhören und somit den "sinn" dieser plattenrezension verstehen- nämlich auf nicht alltägliche musik aufmerksam zu machen. ob es ihnen dann gefällt ist eine andere frage. zumindest der autorin hat es gefallen- deswegen ja auch IHRE platte des lebens
Danke erstmal, dass Sie doch noch einen ausführlichen Kommentar nachgereicht haben. Ich wollte darauf gestern schon mit einem weit ausholenden Posting die immer kulturabhängige Rezeption von Musik beschreiben, begründen warum jedes Geräusch zu Musik werden kann, gute Musik keinesfalls nur aus angenehmen Geräuschen bestehen muss und sowieso Musik nie nur aus sich heraus wirkt. Ein Druckerklicken wird halt anders wahrgenommen, wenn man weiß, dass es gerade ein Anti-Bush-Pamphlet ausdruckt. Kenntnisse über den Hintergrund von Geräuschen/Musik beeinflussen immer deren Wahrnehmung, weswegen Matthew Herbert gerne die konzeptionellen Bedingungen offenlegt, unter denen er seine Tracks baut, ebenso wie er sie mit politischen Inhalten auflädt. Wie gesagt, das alles wollte ich hier ausführen, aber dann wurde mir klar, dass Sie die Musik noch gar nicht gehört haben, als Sie ihren Kommentar schrieben. Wie schon andere Kommentare klarmachen, ist die Musik nämlich keinesfalls nur konzeptionell interessant, sondern eine in jedem Augenblick mit dem typischen herbertschen Swing unterlegte elegante Mischung aus Elektronik, Jazz und Soul. Lustigerweise kann man bei Herbert "Swing" wörtlich nehmen, hat er doch auch eine schöne Bigband-Platte aufgenommen, die im Prinzip das mit Big Band-Musik macht, was Herbert auf Bodily Function mit Jazz und Soul anstellt: Das ständige Übergreifen eines festen Genres in andere Kontexte, sei es ihre Verschränkung mit Elektronik oder ihre Aufladung mit erstmal genrefremden politischen Inhalten. Und das Gute: Herberts Musik ist dabei nicht halb so verkopft wie mein Kommentar. Also ich bitte Sie, sich Bodily Functions wirklich mal anzuhören.
wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...
..also- ihr erster kommentar ist eine frechheit, nichtssagend und bedarf keiner diskussion. auch in ihrem zweiten kommentar offenbaren sie nur, dass sie den artikel nicht verstanden haben und sich herausreden wollen. weder das zusammenhangslose zitieren einiger textpassagen, noch das aufzählen genannter geräusche- die an sich sicherlich nichts mit musik zu tun haben lassen eine begründete kritik erkennen. vielleicht sollten sie- wie es mein vorkommentator schon schrieb- einfach mal die platte anhören und somit den "sinn" dieser plattenrezension verstehen- nämlich auf nicht alltägliche musik aufmerksam zu machen. ob es ihnen dann gefällt ist eine andere frage. zumindest der autorin hat es gefallen- deswegen ja auch IHRE platte des lebens
Danke erstmal, dass Sie doch noch einen ausführlichen Kommentar nachgereicht haben. Ich wollte darauf gestern schon mit einem weit ausholenden Posting die immer kulturabhängige Rezeption von Musik beschreiben, begründen warum jedes Geräusch zu Musik werden kann, gute Musik keinesfalls nur aus angenehmen Geräuschen bestehen muss und sowieso Musik nie nur aus sich heraus wirkt. Ein Druckerklicken wird halt anders wahrgenommen, wenn man weiß, dass es gerade ein Anti-Bush-Pamphlet ausdruckt. Kenntnisse über den Hintergrund von Geräuschen/Musik beeinflussen immer deren Wahrnehmung, weswegen Matthew Herbert gerne die konzeptionellen Bedingungen offenlegt, unter denen er seine Tracks baut, ebenso wie er sie mit politischen Inhalten auflädt. Wie gesagt, das alles wollte ich hier ausführen, aber dann wurde mir klar, dass Sie die Musik noch gar nicht gehört haben, als Sie ihren Kommentar schrieben. Wie schon andere Kommentare klarmachen, ist die Musik nämlich keinesfalls nur konzeptionell interessant, sondern eine in jedem Augenblick mit dem typischen herbertschen Swing unterlegte elegante Mischung aus Elektronik, Jazz und Soul. Lustigerweise kann man bei Herbert "Swing" wörtlich nehmen, hat er doch auch eine schöne Bigband-Platte aufgenommen, die im Prinzip das mit Big Band-Musik macht, was Herbert auf Bodily Function mit Jazz und Soul anstellt: Das ständige Übergreifen eines festen Genres in andere Kontexte, sei es ihre Verschränkung mit Elektronik oder ihre Aufladung mit erstmal genrefremden politischen Inhalten. Und das Gute: Herberts Musik ist dabei nicht halb so verkopft wie mein Kommentar. Also ich bitte Sie, sich Bodily Functions wirklich mal anzuhören.
wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...
ehrlich gesagt kann ich mit dem erweiterten posting des herrn undenker auch nicht viel mehr anfangen. was ist denn nun ihr problem mit dem artikel? die art und weise, wie frau weihser schrieb oder der umstand allein, dass man der herbert platte einen ganzen artikel widmet?
zugegeben, ich freute mich anfangs, dass die bodily functions einen platz im reigen der lebensplatten bekommt, konnte mit dem text allerdings auch nicht so viel anfangen. aber in einer rubrik namens "platte meines lebens" sollte jeder so schwelgerisch verschwurbelt schreiben dürfen, wie er oder sie möchte. es geht ja um eine zutiefst subjektive herzensangelegenheit.
ich glaube eher, herr undenker, sie haben ein problem mit der platte an sich, so wie sie beschrieben wurde. denn laut des artikels könnte es sich auch um eine CD der sorte "geräusche für den singlehaushalt" drehen. is aba nich. einfach mal bei itunes reinklicken und selbst hören, dass hier etwas vollkommen anderes entsteht. eben etwas sehr typisch – herberthaftes, oder wie treffend in der dortigen rezension steht: »it's the perfect marriage of art and intelligence«
mir persönlich fehlte im artikel noch eher ein hinweis auf die göttliche dani siciliano und die bandbreite der aufgenommen stücke und wie sie sich trotzdem zu einem harmonischen ganzen fügen, zum locker durchhören und immer wieder neu entdecken. in meiner erinnerung ist es dann sofort wieder sommer 2001.
..also- ihr erster kommentar ist eine frechheit, nichtssagend und bedarf keiner diskussion. auch in ihrem zweiten kommentar offenbaren sie nur, dass sie den artikel nicht verstanden haben und sich herausreden wollen. weder das zusammenhangslose zitieren einiger textpassagen, noch das aufzählen genannter geräusche- die an sich sicherlich nichts mit musik zu tun haben lassen eine begründete kritik erkennen. vielleicht sollten sie- wie es mein vorkommentator schon schrieb- einfach mal die platte anhören und somit den "sinn" dieser plattenrezension verstehen- nämlich auf nicht alltägliche musik aufmerksam zu machen. ob es ihnen dann gefällt ist eine andere frage. zumindest der autorin hat es gefallen- deswegen ja auch IHRE platte des lebens
Danke erstmal, dass Sie doch noch einen ausführlichen Kommentar nachgereicht haben. Ich wollte darauf gestern schon mit einem weit ausholenden Posting die immer kulturabhängige Rezeption von Musik beschreiben, begründen warum jedes Geräusch zu Musik werden kann, gute Musik keinesfalls nur aus angenehmen Geräuschen bestehen muss und sowieso Musik nie nur aus sich heraus wirkt. Ein Druckerklicken wird halt anders wahrgenommen, wenn man weiß, dass es gerade ein Anti-Bush-Pamphlet ausdruckt. Kenntnisse über den Hintergrund von Geräuschen/Musik beeinflussen immer deren Wahrnehmung, weswegen Matthew Herbert gerne die konzeptionellen Bedingungen offenlegt, unter denen er seine Tracks baut, ebenso wie er sie mit politischen Inhalten auflädt. Wie gesagt, das alles wollte ich hier ausführen, aber dann wurde mir klar, dass Sie die Musik noch gar nicht gehört haben, als Sie ihren Kommentar schrieben. Wie schon andere Kommentare klarmachen, ist die Musik nämlich keinesfalls nur konzeptionell interessant, sondern eine in jedem Augenblick mit dem typischen herbertschen Swing unterlegte elegante Mischung aus Elektronik, Jazz und Soul. Lustigerweise kann man bei Herbert "Swing" wörtlich nehmen, hat er doch auch eine schöne Bigband-Platte aufgenommen, die im Prinzip das mit Big Band-Musik macht, was Herbert auf Bodily Function mit Jazz und Soul anstellt: Das ständige Übergreifen eines festen Genres in andere Kontexte, sei es ihre Verschränkung mit Elektronik oder ihre Aufladung mit erstmal genrefremden politischen Inhalten. Und das Gute: Herberts Musik ist dabei nicht halb so verkopft wie mein Kommentar. Also ich bitte Sie, sich Bodily Functions wirklich mal anzuhören.
wahrensfeld @ http://zu-zeiten.blogspot...
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