FDP Mit der Kraft der drei K

Eine Steuerreform kommt immer gut an: Warum die FDP derzeit zumindest in Umfragen so erfolgreich ist

Guido Westerwelle, Vorsitzender der FDP

Guido Westerwelle, Vorsitzender der FDP

Der Rheinländer ist bekannt für seinen Frohsinn und seine Glaubenssätze, wie zum Beispiel »Et hät noch immer jot jegange« (Es ist noch immer gut gegangen). FDP-Chef Guido Westerwelle kommt aus dem Rheinland. An seinen missglückten Versuch, den Frohsinn in die Politik zu tragen, werden die Freidemokraten derzeit wieder erinnert – ausgerechnet durch ihr bestes Umfrageergebnis in der Nachkriegsgeschichte. »Projekt 18« hieß die Spaßoffensive, mit der Westerwelle 2002 vergeblich versuchte, den Wahlkampf zu gewinnen; 18 Prozent erreichte die FDP vergangene Woche bei der Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Dieser Erfolg der FDP ist wohl das größte politische Rätsel im aktuellen Wahlkampf- und Wirtschaftskrisenjahr.

Guido Westerwelles Glaubenssätze, wie zum Beispiel »Der Rundumversorgungsstaat führt in die Misere«, scheinen Wähler nicht zu schrecken, sondern anzuziehen. Warum die FDP ausgerechnet jetzt, wo die Folgen der Finanzkrise die Risiken der freidemokratischen Deregulierungsideologie offenbaren, konstant zweistellige Zustimmungswerte erreicht – das lässt sich mit den drei K erklären: Kontinuität, Konzept und Korrektiv.

Kontinuität. In Krisenzeiten ist Beständigkeit ein Wert an sich. Davon profitiert jetzt die FDP, die es sich – im Gegensatz zur Union – leisten kann, ihr parteipolitisches Profil zu wahren. »Momentan bestimmen die Verhältnisse die Regierungspolitik«, sagt Parteienforscher Peter Lösche. »Die Union als Teil der Großen Koalition ist in ihrem Krisenmanagement gezwungen, die ordnungspolitischen Prinzipien zu unterwandern, die die FDP als Oppositionspartei weiterhin hochhalten kann.« Die CDU muss handeln und zerreibt sich zwischen Ahlener Programm und Leipziger Parteitag, zwischen Staatswirtschaft und Steuersenkungen. Die FDP hingegen kann im Theoretischen verharren. Und rein theoretisch lassen sich die Ursachen der Krise auch von einem Marktversagen zu einem Staatsversagen umdeuten. Genau das tut die FDP, wenn sie zum Beispiel die Politik der US-Regierung für die Immobilienkrise verantwortlich macht.

In der Krise die gleiche Programmatik zu vertreten wie vor der Krise erzeugt bei vielen Wählern im bürgerlichen Lager offenbar mehr Vertrauen als staatliche Schutzschilde und Konjunkturprogramme. »Vier von zehn Befragten, die derzeit der FDP ihre Stimme geben würden, haben zuvor CDU gewählt«, sagt Forsa-Chef Manfred Güllner. Die Krise hat zwar Kapital vernichten können, den Glauben an die freie Marktwirtschaft aber nicht. Politikwissenschaftler Lösche schätzt den Anteil der »Marktgläubigen« an der Gesamtwählerschaft auf 20 Prozent. Von denen zieht es immer mehr zur FDP. Was in Hessen – dort holten die Liberalen bei der Landtagswahl im Januar 16,2 Prozent – begonnen habe, setze sich nun auf Bundesebene fort, sagt Güllner. »Wähler, die eine schwarz-gelbe Regierung wollen, können mit ihrer Stimme für die FDP gegen die Politik der CDU protestieren, ohne gegenüber dem bürgerlichen Lager illoyal zu werden.«

Konzept. Einer großen Krise müsse mit einem großen Wurf entgegengetreten werden, sagt Guido Westerwelle. Der große Wurf ist in seinen Augen ein niedrigeres und einfacheres Steuersystem. Bei der FDP hilft das gegen so ziemlich alles. Als es in Deutschland mit der Konjunktur noch nach oben ging, wollten die Freidemokraten mit einer Steuerreform die Teilhabe möglichst vieler am Aufschwung sichern. Nun, wo das Land in der Rezession steckt, wollen sie mit einer Steuerreform möglichst viele vor dem Abschwung bewahren.

Auch wenn in beiden Fällen nur ein Teil der Bevölkerung, nämlich der mit Arbeit und einem guten Einkommen, wirklich davon profitiert hätte, glauben viele Wähler mittlerweile an das freidemokratische Universalrezept: Eine Umfrage von Infratest-dimap zum Konjunkturpaket II hat ergeben, dass fast zwei Drittel Steuersenkungen für ein probates Mittel gegen die Krise halten. Der Kindergeldbonus in Höhe von 100 Euro und ein erhöhter Hartz-IV-Regelsatz für Kinder finden hingegen kaum Zustimmung. Besitzstandswahrung geht offenbar vor Solidarität. Und dieser Egoismus kommt der FDP zugute. »Die Partei hat vor allem in der bürgerlichen Mittelschicht dazugewonnen«, sagt Meinungsforscher Richard Hilmer. Hier sei die Angst vor den Auswirkungen der Krise besonders groß und die Bedeutung der sozialen Komponente besonders gering. Bei den FDP-Wählern scheint die Absicherung des eigenen Lebensstandards im Vordergrund zu stehen. Das erklärt auch, warum für sie die Widersprüchlichkeit der liberalen Programmatik – Steuersenkung einerseits, Haushaltskonsolidierung andererseits – keine Rolle spielt.

Korrektiv: Die Anhänger von Schwarz-Gelb setzen auf eine korrektive Funktion der FDP in einem Regierungsbündnis. »Die Freidemokraten sollen als Aufpasser für eine CDU fungieren, die immer mehr Wählern als unberechenbar gilt«, sagt Manfred Güllner. Diese Rolle habe bei der FDP in Regierungskoalitionen Tradition und werde ihr daher vom Wähler auch zugetraut. So habe sie in der Regierung Adenauer die Rechtsstaatspolitik gesichert, in der sozial-liberalen Koalition den Reformeifer der SPD gebremst und unter Kohl eine Außenpolitik der Entspannung gewahrt.

Als Oppositionspartei kann die FDP mit ihren Inhalten den Anforderungen der Wähler genügen. Für ein verantwortungsvolles Handeln als Regierungspartei wird es allerdings mehr brauchen, als Kontinuität zu wahren und korrigierend einzuwirken. Gerade in Zeiten wie diesen.

 
Leser-Kommentare
  1. "18 Prozent erreichte die FDP vergangene Woche bei der Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa. Dieser Erfolg der FDP ist wohl das größte politische Rätsel im aktuellen Wahlkampf- und Wirtschaftskrisenjahr."
    Für mich liegt das Rätsel darin, dass diese manipulierten Forsa-Umfragen weiterhin verbreitet und tatsächlich ernst genommen werden. Bei den Wahlen stellte sich in der Vergangenheit stets zuverlässig heraus, dass die Meinungsforscher allesamt völlig daneben lagen. Aber anscheinend ist die Realität den Meinungsmachern in den Medien schon einige Tage nach den Wahlen wieder vollkommen aus dem Blickfeld entschwunden und der Forsa-Quatsch wird kommentiert, als handele es sich um Ernst zu nehmende Fakten.

    • Anonym
    • 22.02.2009 um 11:13 Uhr

    ...ist die FORSA - wer der Glauben schenkt, dem kann ohnehin nicht geholfen werden. Und wer darüberhinaus der FDP Glauben schenkt, in einer Zeit, in der ihr gesammtes Konzept in Scherben liegt, der muss einem beinahe schon leid tun.

    Aber Spaß beiseite, es wird auf Bundesebene nicht so sein, dass FDP und SPD auf Augenhöhe sind. Die SPD wird auch wieder stärker werden und die FDP wird wieder Sitze verlieren. Denn, wenn man mal ehrlich ist, wenn 5 Parteien allesamt bei 20% rumdünkeln, das hilft niemandem.

    Salus Publica Suprema Lex

  2. Es ist doch eine ganz einfache Rechnung: Steuern können nur eingenommen werden, wenn Geld verdient wird. Dafür muß man in der Regel arbeiten. Wenn man jedoch denjenigen, die arbeiten und Geld verdienen, zu hohe Steuern abnimmt, haben sie weniger Lust zu arbeiten. Die Arbeitsfreude wird zudem durch schlechtes Wirtschaften des Staates getrübt. Denn daß der Staat mit dem Geld seiner Bürger bestmöglich umgeht, kann man angesichts der horrenden Staatsverschuldung nun nicht gerade behaupten.

    Läßt man also den Bürgern mehr Netto vom Brutto, haben sie mehr Lust zu arbeiten. Dadurch verdienen nicht nur sie selbst mehr, sondern auch der Staat, weil die Steuereinnahmen im Endeffekt sogar steigen. Es profitieren am Ende also beide von Steuersenkungen. Darauf setzt übrigens auch Obama in den USA. Hierzulande begreifen diesen einfachen Zusammenhang offenbar immer mehr, gerade auch jüngere Menschen.

    Dies erklärt das gegenwärtige Stimmungshoch für die FDP aber nur zum Teil. Die FDP ist keineswegs nur eine Steuersenkungspartei, sondern vor allem eine Partei, die sich für die Freiheit stark macht. Und diese ist die elementare Voraussetzung für Bürgerrechte, Wohlstand und einen starken Sozialstaat.

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    oder nur eine Anstellung für einen Hungerlohn, ist einfach nur nicht motiviert? Nicht motiviert, ein Leben zu haben jenseits von Hartz-4? Das scheint mit eine ignorante Sicht der Dinge.

    _________________________________________________
    In diesem Wahljahr werde ich mich für keine Partei
    aussprechen und zu keinem Parteiprogramm. Aber ich
    werde nicht aufhören, zu sagen, dass diese Krise eine
    ideologische Heimat hat: die FDP.…
    ______

    • SeppD
    • 22.02.2009 um 13:24 Uhr

    Kenne persönlich niemanden, der wegen zu hoher Abzüge demotiviert wird. Selbst im Bereich des Spitzensteuersatzes verbleiben einem doch noch 58% des Erarbeiteten. Das Argument soll idR nur verschleiern, daß bereits die Bruttolöhne nicht stimmen.

    Gruß
    Sepp

    Freiheit ist immer nur die Abwesenheit eines bestimmten Zwangs (Freiheit von der Obrigkeit, Freiheit von finanziellen Zwängen etc.) eine allgemeine "Freiheit" wie sie die FDP ständig postuliert, existiert gar nicht.

    Nimmt man etwa die Freiheit von finanziellen Zwängen, dann ist die FDP genau die Partei, die diese Freiheit bekämpft. Denn wer die Regeln und Steuern einschränkt und damit die Umverteilung von oben nach unten, verschiebt die Handlungsspielräume systembedingt immer weiter zu denen die schon fast alles haben, während die Masse an finanzieller Freiheit einbüßt.

    Es spricht Bände, dass diese Widersprüche keinem in der besserverdienenden FDP-Clientel auffällt. Aber letztlich ist die eigene Geldbörse diesen Wählern wohl ohnehin am nächsten.

    • Logeg
    • 23.02.2009 um 9:23 Uhr

    Der Großteil der Bevölkerung hat gar keine Möglichkeit keine Lust zur Arbeit zu haben. Die brauchen das Geld zu Leben. Egal wieviel ihnen der Staat davon abnimmt oder für die Sozialversicherungen einbehalten wird.

    oder nur eine Anstellung für einen Hungerlohn, ist einfach nur nicht motiviert? Nicht motiviert, ein Leben zu haben jenseits von Hartz-4? Das scheint mit eine ignorante Sicht der Dinge.

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    In diesem Wahljahr werde ich mich für keine Partei
    aussprechen und zu keinem Parteiprogramm. Aber ich
    werde nicht aufhören, zu sagen, dass diese Krise eine
    ideologische Heimat hat: die FDP.…
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    • SeppD
    • 22.02.2009 um 13:24 Uhr

    Kenne persönlich niemanden, der wegen zu hoher Abzüge demotiviert wird. Selbst im Bereich des Spitzensteuersatzes verbleiben einem doch noch 58% des Erarbeiteten. Das Argument soll idR nur verschleiern, daß bereits die Bruttolöhne nicht stimmen.

    Gruß
    Sepp

    Freiheit ist immer nur die Abwesenheit eines bestimmten Zwangs (Freiheit von der Obrigkeit, Freiheit von finanziellen Zwängen etc.) eine allgemeine "Freiheit" wie sie die FDP ständig postuliert, existiert gar nicht.

    Nimmt man etwa die Freiheit von finanziellen Zwängen, dann ist die FDP genau die Partei, die diese Freiheit bekämpft. Denn wer die Regeln und Steuern einschränkt und damit die Umverteilung von oben nach unten, verschiebt die Handlungsspielräume systembedingt immer weiter zu denen die schon fast alles haben, während die Masse an finanzieller Freiheit einbüßt.

    Es spricht Bände, dass diese Widersprüche keinem in der besserverdienenden FDP-Clientel auffällt. Aber letztlich ist die eigene Geldbörse diesen Wählern wohl ohnehin am nächsten.

    • Logeg
    • 23.02.2009 um 9:23 Uhr

    Der Großteil der Bevölkerung hat gar keine Möglichkeit keine Lust zur Arbeit zu haben. Die brauchen das Geld zu Leben. Egal wieviel ihnen der Staat davon abnimmt oder für die Sozialversicherungen einbehalten wird.

  3. "Die Freidemokraten sollen als Aufpasser für eine CDU fungieren, die immer mehr Wählern als unberechenbar gilt"

    Die Aussage triffts. Aber warum reden alle immer nur von Wirtschaftspolitik und Steuerreform?
    Es gilt aufzupassen, dass die CDU uns nicht noch tiefer in den Überwachungsstaat führt. Beim Thema Datenschutz und Bürgerrechte hat die aktuelle Regierung leider sehr großen Nachholbedarf.
    Für mich ist die FDP auf Bundesebene die einzige Partei die glaubwürdig für die Verteidigung der Bürgerrechte eintreten kann. Die CDU entwickelt sich immer mehr zur Überwachungsstaatspartei. Die SPD kann sich bei Themen die die Bürgerrechte betreffen nicht durchsetzen. Da stimmt man lieber etwas mehr Überwachung zu um sich damit woanders eine etwas sozialere Regelung zu erkaufen. Die Grünen würden für mehr Umweltschutz wohl fast allem zustimmen und der Linken kann man diesbezüglich auf Grund ihrer Vergangenheit sowieso nicht trauen.
    Eigentlich traurig, aber das ist tatsächlich der einzige Grund aus dem ich die FDP wählen würde.

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    Wer hat noch gleich damals im Bund den großen Lauschangriff durchgesetzt (und damit die eigene Ministerin zum Rücktriff gebracht)? Welcher Partei gehört der Justizminister an, der in NRW dem Verfassungsschutz die Onlinedurchsuchung ermöglicht hat, die erst in Karlsruhe gestoppt wurde?

    Wer hat noch gleich damals im Bund den großen Lauschangriff durchgesetzt (und damit die eigene Ministerin zum Rücktriff gebracht)? Welcher Partei gehört der Justizminister an, der in NRW dem Verfassungsschutz die Onlinedurchsuchung ermöglicht hat, die erst in Karlsruhe gestoppt wurde?

  4. Dies bleibt das Mysterium der deutschen Wählerschaft in ihrem unbändigen, leicht morbiden Drang den Bock zum Gärtner zu machen, nachdem man dem Henker das Scharfrichterbeil gewetzt hat.

    Das Kunststück der FDP besteht, und das darf einem durchaus Hochachtung abringen, darin - jetzt schon immer gegen ungezügelten Kapitalismus gewesen zu sein und Staatshilfen zu fordern, gleichzeitig aber auch weiterhin die Selbstheilungskräfte des Marktes zu beschwören.

    Eine Opportunistenpartei war die FDP indes schon immer, allerdings - so paradox das ist - hatte sie durchaus ein Profil. Dieses Profil ist so nachhaltig gescheitert, daß nurmehr der Opportunismus übrig bleibt und scheinbar ist das einem Teil des Wahlvolkes genug.
    Vielleicht nach dem Motto: zwischen Opportunismus und Nichts, wähle ich den Opportunismus.

  5. oder nur eine Anstellung für einen Hungerlohn, ist einfach nur nicht motiviert? Nicht motiviert, ein Leben zu haben jenseits von Hartz-4? Das scheint mit eine ignorante Sicht der Dinge.

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    In diesem Wahljahr werde ich mich für keine Partei
    aussprechen und zu keinem Parteiprogramm. Aber ich
    werde nicht aufhören, zu sagen, dass diese Krise eine
    ideologische Heimat hat: die FDP.…
    ______

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    ...ein Opfer des Staates. Wenn der Malermeister für seinen Gesellen einen Stundenlohn von 40,- € haben muß, damit dem Gesellen nachher 10,- € bleiben, wird kein Normalbürger den Maler offiziell beschäftigen. So wird Schwarzarbeit produziert. Wer das nicht wahrhaben will, ist der wahre Ignorant.

    ...ein Opfer des Staates. Wenn der Malermeister für seinen Gesellen einen Stundenlohn von 40,- € haben muß, damit dem Gesellen nachher 10,- € bleiben, wird kein Normalbürger den Maler offiziell beschäftigen. So wird Schwarzarbeit produziert. Wer das nicht wahrhaben will, ist der wahre Ignorant.

  6. Der aktuelle Erfolg der FDP zeigt auch wie gern die Menschen glauben. Hier an Kontinuität im Falschen mit fester Stimme vorgetragen. Einfache Botschaften - sie dürfen ruhig widersprüchlich sein - mit fester Stimme vorgetragen: So agieren erfolgreiche Sekten, Manager und eben auch Parteien. Es ist übrigens auch die Generalerklärung dafür, warum Herr Westerwelle, trotz erkennbarer Defizite, der FDP so lieb und teuer ist. Er gibt dem GLAUBEN eine feste Stimme.

    • SeppD
    • 22.02.2009 um 13:24 Uhr

    Kenne persönlich niemanden, der wegen zu hoher Abzüge demotiviert wird. Selbst im Bereich des Spitzensteuersatzes verbleiben einem doch noch 58% des Erarbeiteten. Das Argument soll idR nur verschleiern, daß bereits die Bruttolöhne nicht stimmen.

    Gruß
    Sepp

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