WORTE DER WOCHE
»Wir hoffen, dass durch diese Vereinbarung der Frieden in die Gegend zurückkehren wird.«
Ein Sprecher des pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari zur Vereinbarung mit den Taliban, in Teilen des Landes die Scharia einzuführen
»Wir haben das Gefühl, dass wir in den letzten Jahren Asien nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt haben.«
Hillary Clinton, US-Außenministerin, vor ihrer ersten Auslandsreise, die sie nach Asien führt
»Die Tschechen tun halt, was sie können.«
Nicolas Sarkozy, französischer Präsident, über den Führungsstil der tschechischen EU-Präsidentschaft
»Es ist nicht nötig, überaktiv zu sein und jedes Wochenende einen EU-Gipfel zu veranstalten.«
Václav Klaus, tschechischer Staatspräsident, als Reaktion auf seinen französischen Kollegen
»Die Gläubigen erwarten mit Recht, dass das Verfahren und die letzte Entscheidung sorgfältig und mit pastoralem Gespür vorgenommen werden.«
Aus einem Hirtenbrief der österreichischen Bischöfe nach dem Rückzug des umstrittenen Weihbischofs von Linz
»Der Erhard bleibt.«
Karl-Theodor zu Guttenberg, Bundeswirtschafts- minister, über die Büste seines berühmten Vorgängers im Foyer des Ministeriums
»Wir müssen verstärkt eine gesunde Mischung aus Kapitalismus und Sozialismus betreiben, damit auch die Allgemeinheit profitiert.«
Karl-Heinz Warnholz, Hamburger CDU-Abgeordneter, über die Lehren aus der Finanzkrise
»Er bleibt bis zum Jahr zweitausendundimmer.«
Daniel Arévalo, Mitarbeiter eines Wahllokals in Caracas, über den Ausgang der Volksabstimmung, die dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez die unbegrenzte Wiederwahl ermöglicht
- Datum 19.02.2009 - 07:00 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 19.02.2009 Nr. 09
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