Jugendherbergen Ich schlaf oben!
Von Pubertätsnöten, Gerüchen und Ritualen beim Duschen – sechs Autoren erinnern sich an prägende Erlebnisse in der Jugendherberge
Waschraum
Ich habe Jugendherbergen gemocht, bis ich zum ersten Mal da war. »Jugendherberge« – dieses Wort klang nach friedfertigem Miteinander, nach Gleichheit in Sechsbettzimmern, nach gebautem guten Willen. (Natürlich habe ich all das damals, als Schulkind, nicht gedacht. Aber gefühlt, das schon.) Nach meiner ersten Klassenfahrt war ich schlauer. In der Jugendherberge war gar nicht die Harmonie zu Hause. Hier herrschte das Recht des Stärkeren: Der Lauteste bestimmte, wie leise es war, der Frechste, wie friedvoll, der Wachste, wann geschlafen wurde, der Längste… war Thema im Waschraum, dessen Laborkälte Körper und Seele frösteln ließ. »Jugendherberge« – das war also die Diktatur des Darwinismus, das Schlachtfeld der Pubertierenden. (Auch das habe ich damals, als Schulkind, nicht gedacht. Aber gefühlt, das schon.) Doch es wäre unfair, dies den Jugendherbergen anzulasten und nicht ihren Gästen. Heute bin ich mir sogar sicher: Die Kleineren, Stilleren, Schwächeren sind aus Furcht, all das in den Kasernen der Bundeswehr noch einmal zu durchleben, ein paar Jahre später Zivildienstleistende geworden. Insofern hat die Jugendherberge doch einen großen Friedensdienst geleistet.
Henning Sußebach
Herbergsvater
Einmal, leipzigeinundleipzig, irgendwo in Süddeutschland war es, übernachtete ich in einer Jugendherberge. Es war brechend voll, allein in unserem Schlafsaal zählten wir 20 Jungmänner. Wir waren wohlauf, denn einer von uns hatte allesamt mit feinstem Dope versorgt. Gegicker und Gegluckse überall. Mit einem Mal trat der Herbergsvater ins Zimmer, brüllte, gestikulierte wild – umgehend herrschte Totenstille. Er war kaum weg, da gnickste der Erste, japste der Nächste, und alsbald tobte der Saal vor Lachen. Bis der Herbergsvater erneut im Türrahmen stand. Totenstille. Kurz darauf wieder das lustigste Inferno. Wie oft der Herbergsvater kam, habe ich vergessen. Plötzlich hatte einer einen Schlüssel für die Tür. Der Alte wummerte vergebens dagegen. Irgendwann gab er auf. Ich habe in meinem ganzen Leben nicht mehr so gelacht. So stelle ich mir das Paradies vor. Jahre später schickte mir das Bundesamt für Zivildienst einen Bescheid, in dem stand, ich müsse mich in einer Jugendherberge bei Bremerhaven melden. Die Herberge lag mitten im Wald, der Herbergsvater klang schon am Telefon wie ein Stinkstiefel, und man deutete mir an, dass ich ihn regelmäßig vertreten sollte. Ich erblasste. Bremerhaven! Im Wald! Und ich, gegen eine Tür wummernd, hinter der ein Rudel Jungmänner Spaß hat! Umgehend informierte ich meine Freundin, rannte zum Standesamt und bestellte das Aufgebot – eine damals beliebte Maßnahme, den Einberufungstermin zu verschieben. Einen Monat später zog ich das Aufgebot »wegen Zerrüttung« zurück. Hilfsherbergsvater war ein anderer geworden.
Burkhard Straßmann
Wellwurst
Normalerweise spuckt der Volksmund über Jahrhunderte eingedickte Weisheiten in einfachen Sätzen wieder aus, Widerspruch zwecklos. Doch mitunter irrt das Kollektivgehirn. Wer immer an der Prägung der Weisheit »Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei« mitgewirkt hat – er kann nie zu Gast in einer deutschen Jugendherberge gewesen sein. Denn dort hat die Wurst kein Ende, sondern immer nur einen Rand. Darauf scheint sie besonders stolz zu sein, denn wo immer ich auch Quartier machte – stets versuchte der Rand sich über die Ebene der restlichen Wurst zu erheben, brachte es jedoch nie zum Goldrand, sondern nur zu einer dackelbraunen Einfassung von der Konsistenz mittelalterlicher Folianteneinbände. Welche chemischen Prozesse dafür sorgen, dass die Wurst vom Rand her austrocknet und die Form eines umgedrehten Pileolus annimmt (für Nichtkatholiken und Veganer: das Käppi des Papstes), will ich gar nicht wissen. Denn wie man es hinbekam, dass allüberall die immer gleiche Lyoner immer gleich sich wellte, ist nicht das geringste Verdienst des Jubilars. Schließlich traf man mit der Wellwurst in jedem noch so entlegenen Speisesaal einen alten Bekannten und brauchte nicht zu fremdeln.
Christof Siemes
Bohnerwachs
Klöster, psychiatrische Kliniken, Gefängnisse, Kasernen und Schulen sind »totale Institutionen«. Der amerikanische Soziologe Erving Goffman definierte den Begriff als »Wohn- und Arbeitsstätte einer Vielzahl ähnlich gestellter Individuen, die für längere Zeit von der übrigen Gesellschaft abgeschnitten sind und miteinander ein abgeschlossenes, formal reglementiertes Leben führen«. Gemeinsam ist solchen Einrichtungen ihr Geruch nach Bohnerwachs. Auch der Umkehrschluss gilt – wo es nach Bohnerwachs riecht, atmet der Geist der totalen Institution. Beispiel Jugendherberge: Im olfaktorischen Gedächtnis vieler Menschen sind ihre Jugendherbergserfahrungen nicht nur als Erinnerung an Cervelatwurst und Fußschweiß archiviert, sondern auch an Bohnerwachs. Dabei ist der Begriff »Bohnerwachs« unspezifisch und kaum exakt zu beschreiben. Er kann das Desinfektionsmittel Sagrotan ebenso meinen wie das Pflegemittel Glänzer oder eines der vielen Linolputzmittel. Echtes Bohnerwachs führen heute nur noch alteingesessene Drogerien. Es riecht nach Terpentin, Zitrone und Schuhwichse, versetzt mit dem Achselduft schrubbender Reinigungskräfte. Sensible bemerken eine leichte Note von Unteroffiziersspeichel.
Burkhard Strassmann
Roter Tee
Manche meinten: Hagebutte. Aber das Zeug schmeckte nicht nach Hagebutte. Es schmeckte überhaupt nicht nach irgendwas, das einmal Natur gewesen war. Eher schon nach Gummibärchen, aufgelöst im Spülwasser vom Vortag. Das Geheimnis des roten Tees haben wir nie gelüftet. Er kam aus dem uns verschlossenen Teil der Gemeinschaftsküche in schweren Eisenkannen, klong, klong, klong, auf jeden Tisch. Und wir, wir mussten trinken. Denn ebenso wie es den roten Tee nur in Jugendherbergen gab, gab es in Jugendherbergen nur roten Tee. Mittags und abends jedenfalls blieb denen, die ihn nicht mochten, nur eine Wahl: durstig zu bleiben. Vor solche Scheinalternativen stellte man uns andauernd auf den Klassenfahrten und Jugendfreizeiten. Wollt ihr Gottesdienst oder Spüldienst? Zur Klampfe des Betreuers die Mundorgel absingen oder lieber gleich ins Bett? Und wundersamerweise taten wir dann freiwillig alle das Gleiche – Dinge, auf die keiner Lust hatte, von denen aber jeder glaubte, den anderen machten sie Spaß. So wurde uns mit dem Herbergstee der Gemeinschaftsgeist eingeträufelt. Und ja, er macht die Wangen rot, von außen wie von innen. Aber im Mund geblieben ist uns doch dieser künstliche Geschmack.
Michael Allmaier
Stockbett
Es heißt oft, aus der oberen Etage eines Stockbetts falle man im Schlafe nicht raus, aber die Ausnahmen, welche die Regel bestätigen, wollen in den Nächten danach doch lieber unten schlafen. Am besten fällt man, wenn es wider die Regel passiert, mit Decke und Kissen zusammen, dann kann man auf dem Boden gleich weiterschlafen. Oder im unteren Stockwerk. Untenschläfer sind vor runterfallenden Obenschläfern nicht sicher. Es kommt vor, dass ein fremder gefallener Obenschläfer versucht, sich ins untere Stockwerk dazuzulegen, tastend, betrunken, und dass die Untenschläferin ihn dann verstößt. Auch weil der Obenschläfer weder oben noch unten dauerhaft etwas zu suchen hat, er gehört nämlich ins Jungszimmer nebenan, und oben ist nur vorübergehend für ihn genug Platz gewesen, bis der Schlaf kam. Es wird meiner Erfahrung nach ohnehin zu wenig über das Provisorische von oben und unten in Stockbetten geredet, denn man hört ja, dass morgens, auf der Klassenfahrt, drei kleine Mädchen zusammen in einem unteren Bett aufwachen, von denen zumindest zwei die Nacht irgendwo oben begonnen hatten und dann nach unten gerieten, ohne dass eine beim Aufwachen wüsste, wann und wie es geschah. Man erlebt auch, dass sämtliche Zimmerbewohner von unten die Nacht redend oder spielend mit den anderen auf den oberen Betten verbringen, bis sie im Morgengrauen da einnicken, wo sie sind. Und es gibt, siehe oben, die sogenannten Pärchen. Denn die oben, die sieht man nicht.
Elisabeth von Thadden
Welche Begebenheiten haben sich bei Ihren Jugendherbergsaufenthalten zugetragen? Schreiben Sie es auf und diskutieren Sie mit!
- Datum 23.02.2009 - 10:07 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 19.02.2009 Nr. 09
- Kommentare 9
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...))
Wenn Autoren über Ihre Erlebnisse schreiben, mag das völlig okay sein. Aber in jedem Fall sollte es eine Schamgrenze in der Mitteilungslust geben. Oder finden sie die nicht?
Sehr verehrte/geehrte "Marie Stolyri"!
Ihre "Standesdünkel" erscheinen sogar mir als Trainerin und Dozentin im Bereich Gewaltprävention etwas undurchsichtig, um das mal so salopp darzustellen. Und Ihre Sprachkenntnisse, stellen sich dann doch ganz konform da.
Sorry, Herr Kuhn - Zwischeneinwurf - mir gefällt das ganze so nicht.
Geht es Ihnen eigentlich nur darum, hier im online-forum zu stören und zu nerven? Andere bloßzustellen, "undercover" verdeckt als Spam?
Lieber Herr Kuhn: Checken Sie mal nach. Nicht, dass wir hier nebst philo.... noch einen anderen Schnarchzapfen vor dem Herrn haben ....
Herzliche Grüße
mareazurro
Sehr verehrte/geehrte "Marie Stolyri"!
Ihre "Standesdünkel" erscheinen sogar mir als Trainerin und Dozentin im Bereich Gewaltprävention etwas undurchsichtig, um das mal so salopp darzustellen. Und Ihre Sprachkenntnisse, stellen sich dann doch ganz konform da.
Sorry, Herr Kuhn - Zwischeneinwurf - mir gefällt das ganze so nicht.
Geht es Ihnen eigentlich nur darum, hier im online-forum zu stören und zu nerven? Andere bloßzustellen, "undercover" verdeckt als Spam?
Lieber Herr Kuhn: Checken Sie mal nach. Nicht, dass wir hier nebst philo.... noch einen anderen Schnarchzapfen vor dem Herrn haben ....
Herzliche Grüße
mareazurro
War mal ein fleissiger Jugendherbergsbesucher und finde Jugendherbergen wunderbar. Übrigens sind sie nicht überall billig, sondern z.B. in Südamerika eher im oberen Presisegment.
Anfang der 90er war ich (Wessi) mal im Raum Dresden in einer abgelegenen Jugendherberge, die leider auch kurze Zeit später geschlossen wurde. Der Herbergsvater war ein ziemlich schräger Kauz, der uns in feinstem Sächsisch alle möglichen witzigen Erlebnisse schilderte. Wir haben uns ziemlich amüsiert, obwohl wir kein Wort verstanden haben.
Ich finde Jugendherbergen klasse - in bayerischen Schulen absolviert man jedes Schuljahr mindestens einen Aufenthalt dort. Meine Wenigkeit sogar mindestens zwei, da ich seit ich denken kann Mitglied im Schulchor war (Baßbariton) und dieser jedes Jahr, in Vorbereitung des Schulkonzerts, zusammen mit dem Kammerorchester in eine Jugendherberge nach Burghausen aufbrach (genauergesagt, in diese hier).
Das waren Zeiten, mein lieber Schwan. Schon bei der Ankunft wurde man auf die Hausordnung hingewiesen, das bekamen wir allerdings meistens schon nicht mehr ganz mit, weil wir die Anmeldeformalitäten auf direktem Wege umgingen und uns stattdessen im idealerweise direkt gegenüber liegenden Biergarten einfanden.
Etwas weiter in Richtung Altstadt, etwa 10 Gehminuten entfernt, liegt eine der urigsten Gaststuben, die ich in meinem Leben je sah: Der Schankraum der "Weißbierbrauere Georg Auer". Da traf man uns auch, netto, häufiger an als in der Herberge.
Es ist ja nun bekannt, daß man den Fraß, den Jugendherbergen traditionell aufzutischen pflegen, nicht essen kann - in weiser Voraussicht nutzten ich und einige Gleichgesinnte den ersten Tag, um in der nämlichen Gaststätte ein Abo-Essen - Privileg der Wohlstandskinder - für die Woche zu erstehen; darüber hinaus hinterlegte ich meist schon einen Hunderter zusätzlich, um die zu erwartenden Kollateralschäden an Weißbiergläsern und Geschirr abzudecken, was im übrigen kein Problem seitens der Besitzer darstellte (in Bayern denkt man gern pragmatisch). Non scholae, sed vitae...
Da die Chorwoche jedes Jahr zur gleichen Zeit stattfand, traf man stets auch auf eine Gruppe Hamburger, die ebenfalls dort unterkamen und immer einen Tag, nachdem wir dort ankamen, abreisten. Ich habe Hamburger immer gemocht, zumal die, von denen hier die Rede ist, von einer reichlich "alternativen" Schule kamen und dementsprechend nicht nur sehr umgänglich waren, sondern auch ihre Zimmerschränke bis zur Oberkante mit Dosenbier (ich glaube, es handelte sich um Tuborg, beeiden will ich das aber nicht - sicher allerdings war's kein Heineken, gepriesen der Herr) voll hatten.
Auf dem Campus-artigen Vorgelände des Herberge stand etwas abseits, in romantischer Flußnähe, eine Art Geräteschuppen. Schon bei unserem zweiten Aufenthalt dort hatten ein Kollege und ich einen Werkzeugkasten dabei, der es uns ermöglichte, dort Zutritt zu erlangen. Enttarnt wurden wir durch einen unachtsamen Zeitgenossen, der meinte, es fiele sicher niemandem auf, wenn dort um zwei Uhr morgens eine Stereoanlage dröhnte. Naja, es fiel auf, und das Gebäude wurde fürderhin unter Observierung genommen.
Der Werkzeugkasten enthielt übrigens noch ein anderes überlebenswichtiges Utensil: Einen von uns so genannten "Pausenregler". Gewöhnlich ist es so, daß die Chrorprobe den ganzen Tag andauert, mit Ausnahme einer Stunde am Mittag. Das hält natürlich auf Dauer kein Mensch durch, also mussten wir in Eigenregie Abhilfe schaffen. Zu diesem Zwecke bauten wir zuhause einen einfachen Gerätestecker durch Überbrückung um, und einmal in die Steckdose eingeführt, erzielte er den gewünschten Erfolg. Dieses Unternehmen war natürlich nur Bassisten möglich, da die immer ganz hinten in Wandnähe sitzen und günstigerweise Steckdosen dort waren.
Einmal kurzgeschlossen, funktionierten natürlich weder Mikrophone noch das Elektropiano, dank der altertümlichen Bauweise der Herberge war vielmehr der ganze Trakt vom Strom genommen - und postwendend wurde verlautbart: "Na, machen wir mal Mittag" (um 9 Uhr morgens!), und wir waren sogleich, richtig: in die nämliche Gaststätte entschwunden, um erstmal ein gepflegtes Weißwurstfrühstück einzunehmen. Immerhin hatte mir ja meine Mutter immer gesagt: Junge, das Wichtigste ist ein reichliches Frühstück. Und wer wäre ich, ihr zu widersprechen?
Der Herbergsvater, ein rundlicher, gutmütiger, harmloser Herr Mitte 50, mit Kassenbrille und schlohweißen Haaren und auf den Namen Walter R. hörend, sagte, nachdem wir das zweite Jahr in Burghausen gastierten, bei unserer Ankunft einen Satz, der noch heute legendär ist: "Mein Gott, die Panduren kommen!"
Liebe Christa,
kannst Du Dich noch an unsere Deutschlandfahrt erinnern? Wie jung waren wir da? Du 18 (und hattest schon den Führerschein, Neid-Mega-Pickel) und ich 16 Jahre? Fällt mir wieder Udo Jürgens ein: "16 Jahr - blondes Haar ...... und natürlich ACDC: "Highway to hell!" Gröööööl!
Wir haben seinerzeit eine Deutschlandfahrt gemacht mitsamt aller Jugendherbergen die so existieren. Ich - nein nicht blond - sondern brünett und Du, mit ihrem von Daddy gesponserten Golf und rothaarig.
Ach ja, war das eine Zeit. Jugendherbergsväter, die den Namen noch verdienten: "Um neun Uhr seids dahoam" bis: "Lütten mit euch unterhalte ich mich nicht lange, um Null Uhr ist Zapfenstreich!"
Saubere Duschen, klare Ansagen und immer einen "Big-Daddy-Herbergsvater", der uns gezeigt hat, "wo der Bartl seinen Most holt".
Liebe Christa, heute unvorstellbar, aber damals seinerzeit haben Sie uns fahren lassen, unsere Eltern. In einem großen Gottvertrauen in uns und in andere Menschen.
Schön war's mit Dir Christa und mit den Jugendherbergen!
anfang der der siebziger jahre übernachtete ich in einer jugendherberge wo mir des nachts ständig vom obermann ein brett vom rost auf den kopf fiel.um mich zu schützen lag schlussendlich der kopfpolster ober statt unter mir.sicher sind solche zustände nicht mehr gegeben.aus zwei einfachen gründen übernachte ich nichtsdestotrotz dennoch lieber auf einem bauernhof,vorzugsweise mit tierhaltung.erstens ist man auf einem bauernhof wieder zurück in der natur und zweitens gibt es da auch keine probleme wegen eines stellplatzes für den fahrbaren untersatz.g.w.
Sehr verehrte/geehrte "Marie Stolyri"!
Ihre "Standesdünkel" erscheinen sogar mir als Trainerin und Dozentin im Bereich Gewaltprävention etwas undurchsichtig, um das mal so salopp darzustellen. Und Ihre Sprachkenntnisse, stellen sich dann doch ganz konform da.
Sorry, Herr Kuhn - Zwischeneinwurf - mir gefällt das ganze so nicht.
Geht es Ihnen eigentlich nur darum, hier im online-forum zu stören und zu nerven? Andere bloßzustellen, "undercover" verdeckt als Spam?
Lieber Herr Kuhn: Checken Sie mal nach. Nicht, dass wir hier nebst philo.... noch einen anderen Schnarchzapfen vor dem Herrn haben ....
Herzliche Grüße
mareazurro
am Abend haben wir unserem Leherer die Schlafanzughose dicht genaeht....
Gab es ziemliches Geschrei, viel Gelaechter und damit hatte es sich.
und so nette Leute trifft man da.
"where are you from?"
"aaah, cool, and you?"
"yeah, it's really cool"
"have you been in xxx? It's great"
"yeah, it's fantastic. I actually come from there. Actually it's a very cool place"
"for how long have you been travelling?"
"Really? That's great"
...
...
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