Internet EntwischtSeite 4/4

GoogleDocs, GoogleMail und GoogleKalender
»Benutzt überhaupt jemand Google-Software? Falls ja, kann sie zum Beispiel leicht durch OpenOffice ersetzt werden, und zwar gratis. Es steht Microsoft Office in nichts nach.«
Empfohlen von: iDog

GoogleAnalytics
»Für die Webbrowser gibt es in der Regel unter all den nützlichen Add-ons (frei wählbaren Zusatzfunktionen, sehr leicht zu installieren) auch eines, das die Ausführung etwa von GoogleAnalytics verhindert. Add-ons filtern aber auch viele andere Elemente weg, die eventuell erwünscht sind und die dann wieder aktiviert werden müssen. Für den Browser Firefox ist NoScript zu empfehlen! Es verhindert die automatische Ausführung aller Programme, die sonst unbemerkt im Hintergrund der Website ablaufen. Dadurch wird z. B. auch die nervende Blink-Werbung gar nicht erst angezeigt.« Empfohlen von: Googlehupf

GoogleAnalytics
»Wie kann ich GoogleAnalytics stoppen, mein Surf-Verhalten zu protokollieren? Es gibt ein kleines Programm, zwar nicht kostenfrei, aber sehr zuverlässig: Ad-Muncher. Hat genau 58 Google-Dienste im Filter!«
Empfohlen von: freerk

 
Leser-Kommentare
    • sv1en
    • 26.02.2009 um 10:39 Uhr

    Ein bisschen mehr Professionalität von Seiten der Redaktion hätte diesem Artikel sehr gut getan.

    Es gibt eine Reihe gute Tipps und Hinweise in dieser Liste (etwa die Hinweise auf hilfreiche Firefox Add-Ons und auf die versteckten Kosten bei "kostenlosen" Emailadressen). Allerdings fehlt dann doch manches, was einer professionellen Recherche bedurft hätte.

    Die meisten Leserinnen und Leser zum Beispiel, die noch keines der genannten Add-Ons benutzen, bräuchten vielleicht zuerst einmal grundsätzliche Hinweise zur allgemeinen Nutzung des Add-On Systems.

    Außerdem sind manche Beiträge schlicht falsch. "Wer benutzt schon Google Kalender?" - ziemlich viele. Weil es unglaublich praktisch ist, einen Kalender (oder auch einen RSS Feed Reader, oder eine einfache Textverarbeitung) im Internet zu haben, auf den man von überall zugreifen kann, und der über das Internet automatisch mit vielen verschiedenen Geräten und lokalen Kalenderprogrammen synchronisiert werden kann. Auch die Möglichkeit, über die Online-Officeprogramme gemeinsam mit mehreren Personen an einem Dokument zu arbeiten (und sich darauf verlassen zu können, dass die online erreichbare Version immer die aktuellste ist!) wird durchaus genutzt.

    Hier wäre ein gut recherchierter Hinweis auf Alternativen ("kostenfrei" und kostenpflichtig) eine Menge wert gewesen.

  1. Sehr geehrter sv1en,
    die Redaktion hat in diesem Fall nur die Ideen unserer User zusammengetragen – darunter sind, meinem bescheidenen Empfinden nach, einige gute. Dass die Details fehlen, ist dem Platz geschuldet (vielleicht möchten Sie sich die grafische Darstellung in der aktuellen Ausgabe der ZEIT, Seite 24, ansehen).

    Vielleicht möchten Sie sich auch an der Debatte weiter beteiligen und den entsprechenden Usern Rückfragen stellen. Die Diskussion läuft jedenfalls noch.
    Ich persönlich freue mich jedenfalls, dass die Ideen aus unserer Community nun auch in gedruckter Form zu lesen sind. Vielen Dank an alle Beteiligten!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Johannes Kuhn, Redaktion ZEIT ONLINE

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    • TyRell
    • 26.02.2009 um 16:32 Uhr

    Ich kann der Kritik von 'sv1en" nicht zustimmen. Aus meiner Sicht sind viele nützliche Methoden erwähnt worden, um die Suchmaschine zu umgehen, die auch bei mir bereits seit langem angewendet werden.

    Was wirklich sehr gelungen ist, sind die gedruckten Kommentare von 'Zeit-Online' Usern. Das ist beispielhaft!

    Ein großes Lob von mir an die Zeit-Online- und Printredaktion!

    • TyRell
    • 26.02.2009 um 16:32 Uhr

    Ich kann der Kritik von 'sv1en" nicht zustimmen. Aus meiner Sicht sind viele nützliche Methoden erwähnt worden, um die Suchmaschine zu umgehen, die auch bei mir bereits seit langem angewendet werden.

    Was wirklich sehr gelungen ist, sind die gedruckten Kommentare von 'Zeit-Online' Usern. Das ist beispielhaft!

    Ein großes Lob von mir an die Zeit-Online- und Printredaktion!

    • iboxa
    • 26.02.2009 um 12:40 Uhr

    ...haben Google inzwischen einige Alternativsucher:
    scroogle (Google-Ergebnisse, nur Cache fehlt)
    ixquick (Meta-Suchmaschine, fragt mehrere Suchmaschinen ab)
    clusty (sortiert nach Begriffskategorien)

    Außerdem gibt es inzwischen spezialisierte Suchmaschinen für Nachrichten, Adressen etc.

    Google nutze ich seitdem fast gar nicht mehr.

    • TyRell
    • 26.02.2009 um 16:32 Uhr

    Ich kann der Kritik von 'sv1en" nicht zustimmen. Aus meiner Sicht sind viele nützliche Methoden erwähnt worden, um die Suchmaschine zu umgehen, die auch bei mir bereits seit langem angewendet werden.

    Was wirklich sehr gelungen ist, sind die gedruckten Kommentare von 'Zeit-Online' Usern. Das ist beispielhaft!

    Ein großes Lob von mir an die Zeit-Online- und Printredaktion!

  2. Ich moechte hier noch Wikia Search empfehlen (weiss nich mehr ob ichs schon mal gemacht habe):

    http://search.wikia.com/i...

    Wie auch immer ... das gute an Wikia Search ist dass sich jeder daran beteiligen kann. Es funktioniert im Prinzip wie SETI@home.

    Gruss,
    pu

    • Novi
    • 27.02.2009 um 11:40 Uhr

    mit einfachen Mitteln lässt sich vieles abschalten, ZB mittels Firefox-Plugin "No-Script!"
    Mit einfachem Klick lässt sich auch sehen welche Skripte laufen, zB google-analytics.

    ABER:
    auch das von der Zeit selbst eingesetzte double-click gehört längst zu google:
    http://de.wikipedia.org/w...

    Es macht also eher eine Diskussion über die Verwendung von solchen Datensammlern auf Serverseite Sinn, anstatt den user erst mal anzuzapfen und dann zu beraten was anders gemacht werden kann.

    Würde die Zeit sich nicht daran beteiligen, auch ivwbox.de und nuggad.net sammeln hier schön einige Daten, könnten die Berichterstattungen darüber an Glaubwürdigkeit hinzugewinnen.

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    • mines
    • 27.02.2009 um 18:10 Uhr

    Auch über das Online-Angebot der ZEIT kann man anscheinend google-analytics schnell ein paar Informationen über sein Surfverhalten schenken - einfach "Schluss mit dem Autowahn" lesen und vielleicht zwei, drei Mal auf die hübsche Klicki-Bunti-Präsentation "created with vuvox" klicken: voila!

    Vielleicht ist ein script-strotzendes Online-Angebot tatsächlich nicht die vertrauenserweckendste Verbreitungsform für Kritik an "der Datenkrake".

    Wie wäre es mit einer Diskussion über privatsphärenbewarende und sichere Alternativen des Webdesigns / Contentmanagements?

    • mines
    • 27.02.2009 um 18:10 Uhr

    Auch über das Online-Angebot der ZEIT kann man anscheinend google-analytics schnell ein paar Informationen über sein Surfverhalten schenken - einfach "Schluss mit dem Autowahn" lesen und vielleicht zwei, drei Mal auf die hübsche Klicki-Bunti-Präsentation "created with vuvox" klicken: voila!

    Vielleicht ist ein script-strotzendes Online-Angebot tatsächlich nicht die vertrauenserweckendste Verbreitungsform für Kritik an "der Datenkrake".

    Wie wäre es mit einer Diskussion über privatsphärenbewarende und sichere Alternativen des Webdesigns / Contentmanagements?

    • mines
    • 27.02.2009 um 18:10 Uhr

    Auch über das Online-Angebot der ZEIT kann man anscheinend google-analytics schnell ein paar Informationen über sein Surfverhalten schenken - einfach "Schluss mit dem Autowahn" lesen und vielleicht zwei, drei Mal auf die hübsche Klicki-Bunti-Präsentation "created with vuvox" klicken: voila!

    Vielleicht ist ein script-strotzendes Online-Angebot tatsächlich nicht die vertrauenserweckendste Verbreitungsform für Kritik an "der Datenkrake".

    Wie wäre es mit einer Diskussion über privatsphärenbewarende und sichere Alternativen des Webdesigns / Contentmanagements?

    Antwort auf "Notwendig... ABER"
  3. Also Ich persönlich versuche google zu umgehen, wann immer ich kann. Da die Themensuche bei google im laufe der letzten Jahre stark an Qualität abgenommen hat. In jedem Internetbrowser sollte es am unterem Rand so eine Art statuszeile geben, wo gezeigt wird, ob auf der Seite fehler sind usw... dort zeigt er auch an, von welcher Seite er Daten lädt und wohin er sie Sendet. Es ist erschreckend, bei wievielen Internetseiten da googleanalytics auftaucht.
    Vielleicht sollte es auf Internetseiten Hinweise geben, dass daten an google gesendet werden.

    little by little we gave you everything you ever dreamed of

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