Kaleidoskop: KRITIK IN KÜRZE: Elisabeth v. Thadden Mensch

Wenn ein Buch sich im Erscheinen lange Zeit verzögert, kann es doch noch zum rechten Zeitpunkt erscheinen: So verhält es sich nun mit dem Band der Amsterdamer Philosophin Beate Rössler und ihres Frankfurter Kollegen Axel Honneth. Das Buch wendet sich inmitten der ökologischen und ökonomischen Schiffbruchserfahrungen philosophisch den persönlichen Beziehungen zu: dem Allerwichtigsten, wie man sagt. Aber was heißt da Moral? Wer sich um geliebte Menschen sorgt, ist Partei, wer den Fremden versorgt wissen will, ist mit Kant unparteiisch moralisch. Stimmt das so noch? Und was bedeutet der Konflikt für unser Selbstverständnis?

 
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    • Quelle DIE ZEIT, 26.02.2009 Nr. 10
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    • Schlagworte Philosophie | Geisteswissenschaft | Wissenschaft | Buch
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