Tibet Zwietracht im Exil

Seit einem halben Jahrhundert ist Indien Fluchtort des Dalai Lama und seiner Anhänger. An eine Rückkehr nach Tibet glaubt niemand mehr – in der Gefolgschaft erhebt sich ein Murren gegen das Oberhaupt

Der Dalai Lama: Seit 50 Jahren lebt das Oberhaupt der Tibeter   im Exil

Der Dalai Lama: Seit 50 Jahren lebt das Oberhaupt der Tibeter im Exil

Der Pfad ist ausgetreten. Weiß getünchte Steine markieren den Weg, durch die Gebirgskiefern sieht man die Zacken des nordindischen Dhauladhar-Massivs mit dem Hanuman Ka Tiba, dem 5600 Meter hohen »Weißen Berg«. Majestätisch zeichnet er sich vor dem tiefblauen Himmel ab.

Kein Pass führt zwischen diesen Gipfeln hindurch. Kein Mensch lebt dort. Zu steil, zu karg und zu hoch ist der Himalaya. Erst 1500 Kilometer weiter östlich, in der Nähe von Lhasa, der Hauptstadt Tibets, ist wieder Leben. Unerreichbar für die Pilger auf diesem ausgetretenen Kreispfad. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als an Tibet, ihre Heimat, nur zu denken. So laufen sie ein ums andere Mal im Kreis um die Exilresidenz des Dalai Lama im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh.

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Die Residenz Seiner Heiligkeit, wie der Dalai Lama hier genannt wird, ist den ganzen Rundweg über nicht zu sehen. Zunächst wird sie durch Bäume geschützt, dann durch eine zweieinhalb Meter hohe Mauer. Ein Mann nimmt den Hut ab und berührt die Mauer mit der Stirn. Näher ist Seiner Heiligkeit nicht zu kommen. Ein paar Esel schleppen Kies für ein neues Hotel am Pilgerpfad herbei. Am Wegesrand stehen Gebetsmühlen aus Holz, in den Bäumen hängen Stofffahnen, beschrieben mit Gebeten. Am Ende des Pfades verkaufen Bauern Spinat.

Anfang und Endpunkt des Kreisweges ist der Tempelkomplex Tsuglag Khang. Hier öffnet sich der Pfad und verbindet den Hügel des Dalai Lama mit einem Nachbarhügel. Dort leben seine Anhänger in dem Dorf McLeod Ganj, 1800 Meter hoch gelegen. Wie zwei ungleiche Höcker eines Kamels liegen die beiden Kuppen in der Landschaft, der Residenzhügel und der Dorfhügel. Momentan ist Seine Heiligkeit verreist.

Tenzin Gyatso ist der Mönchsname des 14. Dalai Lama, des Oberhaupts der Tibeter. Wie so oft, kämpft der mittlerweile 73-Jährige gerade irgendwo auf der Welt für die Anliegen seines Volkes, ein Kampf, der am 10. März 50 Jahre währt. 1959 hatten sich die Tibeter zu einem Aufstand gegen die chinesische Armee erhoben und verloren. Der Dalai Lama floh nach Indien ins Exil, rund 100000 Anhänger folgten. Sein Vorgänger hatte gleich zweimal ins Ausland fliehen müssen, 1904 vor der britischen Kolonialarmee und 1910 vor den kaiserlichen chinesischen Truppen. Aber beide Male konnte er nach wenigen Jahren wieder zurückkehren. Tenzin Gyatso jedoch sitzt seit 50 Jahren mit seiner Exilregierung und einigen Tausend verbliebenen Exiltibetern in McLeod Ganj fest. Im Dorf geht nun die Angst um, die Exilbewegung könnte in Vergessenheit geraten. Die Welt hat in diesem Jahr andere Sorgen, nicht nur den Klimawandel scheint sie vergessen zu haben. In Zeiten der Weltwirtschaftskrise haben es Minderheiten nicht leicht.

McLeod Ganj liegt nur wenige Kilometer von dem indischen Städtchen Dharamsala entfernt. Es wurde 1815 von dem britischen Offizier David McLeod als Sommerfrische gegründet. Die Häuser hier sind im Winter zugig und kalt, die Straße ist schlecht befahrbar; immer wieder wird sie vom Monsun weggespült. Dicht gedrängt stehen Flachdachbauten am Wegrand, einst waren sie doppelstöckig, inzwischen haben sie vier Stockwerke. Stromkabel spannen sich wie Spinnweben über die Straßen. In den Gassen flanieren Esoteriktouristen aus Europa, tibetische Mönche in roten Gewändern mischen sich darunter, geschäftstüchtige Inder, Händler aus Kaschmir. Junge Tibeter mit modisch ins Gesicht geföhnten Haaren umgarnen Touristinnen aus dem Westen. Sie tragen T-Shirts mit der Aufschrift Never give up.

Lange forderten die Exiltibeter von Indien aus die Unabhängigkeit Tibets und suchten weltweit Verbündete. Aber China wurde den Weltmächten als Partner immer wichtiger. Der Westen wollte billige Produkte – und Zugang zum riesigen chinesischen Markt. Zwar wurde der Dalai Lama zu einer der weltweit beliebtesten Persönlichkeiten, doch keine wichtige Regierung wollte seine Unabhängigkeitsforderungen offen unterstützen. So ist McLeod Ganj inzwischen zu einem 50 Jahre währenden Provisorium geworden. Während sich die Tibeter in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr in ihrem indischen Exil einrichteten, war ihr Oberhaupt gezwungen, seine politische Strategie anzupassen. Seit 1988 fordert der Dalai Lama nur noch kulturelle Autonomie innerhalb eines chinesischen Nationalstaates. Doch China und der Dalai Lama haben unterschiedliche Vorstellungen von Autonomie. Bis heute konnten sie sich nicht einigen.

Während die Exiltibeter in Indien festsitzen, kann die chinesische Regierung in Tibet fast ungehindert agieren. So versucht sie, dort möglichst viele Han-Chinesen anzusiedeln. Neue Straßen und Eisenbahnen sollen die entlegene Region eng an Peking binden. Die Tibeter fühlen sich in die Enge getrieben. Vor einem Jahr verschärfte sich die Lage deshalb dramatisch: Wieder schlug die chinesische Armee einen Aufstand nieder, Dutzende Menschen kamen um, Hunderte verschwanden in Gefängnissen. Exiltibeter störten daraufhin weltweit den Fackellauf im Vorfeld der Olympischen Spiele. Auf internationalen Druck hin wurden Verhandlungen aufgenommen. Mittlerweile sprechen die chinesische Regierung und die Exiltibeter nicht mehr miteinander.

Da hilft kaum mehr als Beten, glauben viele Exiltibeter.

Leser-Kommentare
  1. Sehr geehrte Redaktion, wissen Sie zuifälllig, dass Herr DL ein blutiger Sklavenbsitzer vor 50 Jaren in Tibet war? Wissen Sie zufällig auch, wie die Sklaven in Tibet vor 50 Jahren gelebt haben?

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    ...sagen sie es uns.

    So ist es.
    Als Dalai Lama an der Macht, war der größte Teil der Tibeter leibeigene und Sklaven. Von den tibetischen bestrafungsarten, würde selbst die Scharia erblassen, den Menschen wurde als straffe Beine, Arme, Nasen und Ohren abgeschnitten, Augen ausgestochen und ausgepeitscht.
    Und der Dalai Lama war an der Spitze, des Verbrecher Regimes.
    http://daserste.ndr.de/pa...

    ...sagen sie es uns.

    So ist es.
    Als Dalai Lama an der Macht, war der größte Teil der Tibeter leibeigene und Sklaven. Von den tibetischen bestrafungsarten, würde selbst die Scharia erblassen, den Menschen wurde als straffe Beine, Arme, Nasen und Ohren abgeschnitten, Augen ausgestochen und ausgepeitscht.
    Und der Dalai Lama war an der Spitze, des Verbrecher Regimes.
    http://daserste.ndr.de/pa...

  2. ...sagen sie es uns.

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    Fragen mal bitte DL selbst, wie heißt die Regime Tibet vor 50 Jahren: Kapitalismus, Sozialismus oder Sklavenregime? Womit wird die Kerze im Palast gezündet, etwa nicht mit einem Sklavenschädel? Wie wurden de Sklaven bestraft?

    Dann schauen Sie doch einfach mal im deutschen Fernsehen nach:

    http://daserste.ndr.de/pa...

    Sehr informativ!

    ********************************
    Ich gehe, damit ich wiederkommen kann.

    Fragen mal bitte DL selbst, wie heißt die Regime Tibet vor 50 Jahren: Kapitalismus, Sozialismus oder Sklavenregime? Womit wird die Kerze im Palast gezündet, etwa nicht mit einem Sklavenschädel? Wie wurden de Sklaven bestraft?

    Dann schauen Sie doch einfach mal im deutschen Fernsehen nach:

    http://daserste.ndr.de/pa...

    Sehr informativ!

    ********************************
    Ich gehe, damit ich wiederkommen kann.

  3. Fragen mal bitte DL selbst, wie heißt die Regime Tibet vor 50 Jahren: Kapitalismus, Sozialismus oder Sklavenregime? Womit wird die Kerze im Palast gezündet, etwa nicht mit einem Sklavenschädel? Wie wurden de Sklaven bestraft?

    Antwort auf "Nein..."
  4. Falls es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen ist - das aktuelle Dossier 'Zwietracht im Exil' , der Artikel, den Sie hier kommentieren, beschäftigt sich mit der aktuellen Situation im Exil. Nicht mit der in Tibet vor der chinesischen Besetzung.

    Gäbe es ein freies Tibet, gälte wohl diese Verfassung.
    Man beachte den Konjunktiv.

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    Es ist einfach sehr dumm und naiv, ohne die Geschichte des DL mit zu berücksichtigen! [...] (Bitte unterlassen Sie NS-Vergleiche. Die Redaktion /ft)

    Wenn Sie von heute sprechen wollen, dann sage ich Ihnen klipp und klar, dass Tibet zu China gehört wie Ostpreußen heute zu Polen. So ist es. Warum diskutieren Sie nicht über die Besetzung Ostpreußen? Dort weiß man zu mindestens einigermaßen die Geschichte und muss nicht nur über Blödsinn reden.

    Mit dem Verwendung des Wortes Besetzung von Tibet haben Sie sich schon für jegliche Diskussion mit Chinesen disqualifiziert.

    Es ist einfach sehr dumm und naiv, ohne die Geschichte des DL mit zu berücksichtigen! [...] (Bitte unterlassen Sie NS-Vergleiche. Die Redaktion /ft)

    Wenn Sie von heute sprechen wollen, dann sage ich Ihnen klipp und klar, dass Tibet zu China gehört wie Ostpreußen heute zu Polen. So ist es. Warum diskutieren Sie nicht über die Besetzung Ostpreußen? Dort weiß man zu mindestens einigermaßen die Geschichte und muss nicht nur über Blödsinn reden.

    Mit dem Verwendung des Wortes Besetzung von Tibet haben Sie sich schon für jegliche Diskussion mit Chinesen disqualifiziert.

  5. Es ist einfach sehr dumm und naiv, ohne die Geschichte des DL mit zu berücksichtigen! [...] (Bitte unterlassen Sie NS-Vergleiche. Die Redaktion /ft)

    Antwort auf "@Sharepoint"
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    Streben Sie das an? Da hätten Sie sich geirrt! Zumal schon mal ein ganzes deutsches Volk diesen furchtbaren Irrtum beging.

    Über die jüngere Geschichte Tibets bin ich durchaus informiert. Dummheit und Naivität müssen Sie mir also nicht sofort unterstellen. Ihnen bescheinige ich allerdings einige Unhöflichkeit - ich wüßte nicht, daß ich Ihnen dazu Anlaß bot. Ich möchte Sie auch darauf aufmerksam machen, daß der Dalai Lama 1935 geboren wurde, China bereits 1951 Tibet entgegen jeden Völkerrechts besetzte. Wieviel Macht hatte er wohl bis dahin?
    Ich bin ja durchaus mit Ihnen einer Meinung, was die Kritikwürdigkeit des Systems in Tibet vorher angeht, möchte aber nochmal darauf hinweisen, daß Sie hier, zu diesem Artikel das Thema verfehlen.

    Die Bezeichnung 'Lamahausen' - @Redaktion - in der Printausgabe, wie auch hier in der Unterzeile finde ich übrigens reichlich despektierlich.

    Streben Sie das an? Da hätten Sie sich geirrt! Zumal schon mal ein ganzes deutsches Volk diesen furchtbaren Irrtum beging.

    Über die jüngere Geschichte Tibets bin ich durchaus informiert. Dummheit und Naivität müssen Sie mir also nicht sofort unterstellen. Ihnen bescheinige ich allerdings einige Unhöflichkeit - ich wüßte nicht, daß ich Ihnen dazu Anlaß bot. Ich möchte Sie auch darauf aufmerksam machen, daß der Dalai Lama 1935 geboren wurde, China bereits 1951 Tibet entgegen jeden Völkerrechts besetzte. Wieviel Macht hatte er wohl bis dahin?
    Ich bin ja durchaus mit Ihnen einer Meinung, was die Kritikwürdigkeit des Systems in Tibet vorher angeht, möchte aber nochmal darauf hinweisen, daß Sie hier, zu diesem Artikel das Thema verfehlen.

    Die Bezeichnung 'Lamahausen' - @Redaktion - in der Printausgabe, wie auch hier in der Unterzeile finde ich übrigens reichlich despektierlich.

  6. So ist es.
    Als Dalai Lama an der Macht, war der größte Teil der Tibeter leibeigene und Sklaven. Von den tibetischen bestrafungsarten, würde selbst die Scharia erblassen, den Menschen wurde als straffe Beine, Arme, Nasen und Ohren abgeschnitten, Augen ausgestochen und ausgepeitscht.
    Und der Dalai Lama war an der Spitze, des Verbrecher Regimes.
    http://daserste.ndr.de/pa...

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    Na, diesbezüglich haben doch die chinesischen Folter-Schergen auch Einiges zu bieten. Die brutalsten Folter- und Hinrichtungs-Methoden haben sich scheinbar Chinesen und Japaner ausgedacht. Ungefähr in der gleichen Epoche waren Pfählungen und Vierteilungen in China an der Tagesordnung. Auch der "Tod der tausend Schnitte" Lingchi war eine "beliebte" Hinrichtungsmethode politischer Gegner. Diesen "Ruf" kann China sicher kein anderes Land so schnell streitig machen.
    -
    Gerade in letzter Zeit wurden schwer verletzte Tibeter ihren Angehörigen übergeben, wenn die Gefahr bestand, dass sie an den Folgen der Folter sterben könnten. Sie sollen scheinbar nicht die Statistik der Todesfälle in Haft belasten. Tja, ab und zu dringt eben doch einmal etwas nach Außen.
    -
    Und wer befreit nun die Tibeter von der Gewaltherrschaft der Chinesen?
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    Na, diesbezüglich haben doch die chinesischen Folter-Schergen auch Einiges zu bieten. Die brutalsten Folter- und Hinrichtungs-Methoden haben sich scheinbar Chinesen und Japaner ausgedacht. Ungefähr in der gleichen Epoche waren Pfählungen und Vierteilungen in China an der Tagesordnung. Auch der "Tod der tausend Schnitte" Lingchi war eine "beliebte" Hinrichtungsmethode politischer Gegner. Diesen "Ruf" kann China sicher kein anderes Land so schnell streitig machen.
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    Gerade in letzter Zeit wurden schwer verletzte Tibeter ihren Angehörigen übergeben, wenn die Gefahr bestand, dass sie an den Folgen der Folter sterben könnten. Sie sollen scheinbar nicht die Statistik der Todesfälle in Haft belasten. Tja, ab und zu dringt eben doch einmal etwas nach Außen.
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    Und wer befreit nun die Tibeter von der Gewaltherrschaft der Chinesen?
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  7. man schaue sich nur die landkarte an - das soll Tibet sein? das ist der rumpf, der nach der invasion offiziell als autonome region tibet etabliert wurde. diese sprachregelung auch im bild weiter zu propagieren, gibt den tätern recht.

    daß Tibet vor 50 jahren keine vorbildliche demokratie war und es "außergewöhnlicher umstände" bedurfte, die exilgemeinschaft von den vorzügen dieser regierungsform zu überzeugen, wird niemand in abrede stellen; aber ein mittelalterliches system durch ein gewaltsam von außen aufoktroyiertes, totalitäres kolonialregime zu ersetzen entspricht auch nicht der allgemeinen vorstellung von einer positiven entwicklung. (soviel zu sharepoint)

    dumme fehler unterlaufen dauernd, aber ein indisches Chicken Marsala gibt's nicht, nur ein Chicken Masala.

  8. Streben Sie das an? Da hätten Sie sich geirrt! Zumal schon mal ein ganzes deutsches Volk diesen furchtbaren Irrtum beging.

    Über die jüngere Geschichte Tibets bin ich durchaus informiert. Dummheit und Naivität müssen Sie mir also nicht sofort unterstellen. Ihnen bescheinige ich allerdings einige Unhöflichkeit - ich wüßte nicht, daß ich Ihnen dazu Anlaß bot. Ich möchte Sie auch darauf aufmerksam machen, daß der Dalai Lama 1935 geboren wurde, China bereits 1951 Tibet entgegen jeden Völkerrechts besetzte. Wieviel Macht hatte er wohl bis dahin?
    Ich bin ja durchaus mit Ihnen einer Meinung, was die Kritikwürdigkeit des Systems in Tibet vorher angeht, möchte aber nochmal darauf hinweisen, daß Sie hier, zu diesem Artikel das Thema verfehlen.

    Die Bezeichnung 'Lamahausen' - @Redaktion - in der Printausgabe, wie auch hier in der Unterzeile finde ich übrigens reichlich despektierlich.

    Antwort auf "Sie haben sich geirrt!"
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    Noch in Yuan-Dynastie ist Tibet ein Teil von China , wissen sie so etwas noch nicht, oder ?

    Da hätten Sie sich geirrt!

    wie oft haben Sie schon in letzter Zeit so was geschrieben ?

    Wenn jemand zu jedem sagt, Sie irren sich, dann weiß ich nicht mehr, ob dieser noch normal ist.

    Noch in Yuan-Dynastie ist Tibet ein Teil von China , wissen sie so etwas noch nicht, oder ?

    Da hätten Sie sich geirrt!

    wie oft haben Sie schon in letzter Zeit so was geschrieben ?

    Wenn jemand zu jedem sagt, Sie irren sich, dann weiß ich nicht mehr, ob dieser noch normal ist.

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