Krise Staatsbankrott!Seite 4/4
Doch Argentinien ist nicht überall. Anfangs scheint zwar auch Musterland auf einem guten Weg. Die Exportwirtschaft jubelt, denn die Abwertung der Währung verschafft ihr Wettbewerbsvorteile. Die Zentralbank senkt die Zinsen. Die Kredite werden billiger. Und die Notenbanker kommen dem Staat zur Hilfe. Sie kauften ihm die Anleihen ab, die sich auf dem Markt nicht mehr platzieren lassen. Weil die Investoren ihr Geld horten, druckt die Zentralbank einfach neues. So füllen sich die Staatskassen, ein neues Konjunkturprogramm wird aufgelegt, der völlige Zusammenbruch der Wirtschaft kann vorerst abgewendet werden. Darauf setzen zurzeit die Zentralbanken in den USA und in Großbritannien. Sie haben längst die Notenpresse angeworfen. Die Europäische Zentralbank zögert noch.
Aber die Krise ist noch längst nicht überwunden. Die Wirtschaft schrumpft noch immer, eine Rückkehr zu den Wachstumsraten der Boomjahre ist nicht in Sicht.
Die Geschichte könnte an dieser Stelle zu Ende sein. Musterland wäre geschwächt, aber nicht erledigt. Es könnte jetzt versuchen, sich allmählich aus der Krise zu arbeiten, den verbleibenden Schuldenberg abzutragen. Die Regierung könnte Verhandlungen mit den Gläubigern aufnehmen und ihnen anbieten, einen Teil der Schulden zurückzuzahlen. Sie hätten in den guten Jahren von den Zinsen profitiert, so könnte die Regierung argumentieren, und müssten jetzt einen Teil der Last tragen. Musterland könnte wieder zurückfinden in die Staatengemeinschaft.
Doch da ist die Wut der Bevölkerung. Da ist die Erwartung, dass der Staat den alten Wohlstand wiederbringe – und zwar schnell. Und da ist die Politik, die so viele Erwartungen geweckt hat. Noch nie ist es Politikern in westlichen Wohlstandsländern gelungen, den Leuten klarzumachen, dass sie künftig mit weniger zufrieden sein sollen. Dass es mit der Zeit besser wird, nicht schlechter, galt bislang als systemimmanent. Wer Wahlen gewinnen will, so denken die Parteien, muss an dieser Lehre festhalten. Und die Menschen in Musterland sind nur allzu bereit, das zu glauben.
Also gibt die Regierung Geld aus. Immer mehr. Sie erhöht die Löhne, die Renten, die Sozialleistungen. Das Geld holt sie sich von der Zentralbank. Die Notenpresse läuft auf Hochtouren. So heizt die Regierung einen künstlichen Boom an. Die Nachfrage steigt immer schneller, doch die Produktion kommt nicht hinterher. Die Preise ziehen an, erst langsam, dann immer stärker. Mehrmals täglich werden in den Supermärkten die Preisschilder gewechselt. Jeder versucht, sein Geld so schnell wie möglich loszuwerden. Nach wenigen Monaten ist die Währung praktisch wertlos. Das Geldvermögen der Sparer ist vernichtet. Das hat nur einen Vorteil: Auch die Schulden sind ausgelöscht, die gesamte Staatsschuld hatte zuletzt den Gegenwert einer Tageszeitung.
Musterland steht nun an der wichtigsten Weggabelung. Bleibt es demokratisch – oder erliegt es der Versuchung einer linken oder rechten Diktatur? »Zum Sturz einer bestehenden Gesellschaftsordnung«, so warnte einst der britische Ökonom John Maynard Keynes, »gibt es kein besseres Mittel als die Ruinierung ihrer Währung.«
- Datum 08.03.2009 - 12:48 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 05.03.2009 Nr. 11
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Sichtlich bemüht, es so erscheinen zu lassen, als wäre der Satz von Keynes nicht der eigentliche Anlass des Artikels, wird frivol dessen Inhalt als „Horrorszenario“ tituliert. Aber wenn schon der Staatsbankrott Chancen des Neuanfangs in sich birgt, warum dann unkend nach Diktaturen rufen? Das Aneinanderreihen von apokalyptisch gemeinten Zeitabläufen verbirgt hinter pseudo-volkswirtschaftlichem Ductus, dass den Autoren die Einsichtsfähigkeit in den Hauptmechanismus von Krise und Bewältigung in der globalisierten Welt völlig abgeht: Den der Nivellierung sämtlicher Märkte (einschl. der sog. „humanen Ressourcen“) gegen- und untereinander. Politisch wird in diesem Kontext das gekocht, was ohnehin jeder für sich kredenzt, infla- oder deflationär. Erkenntnisgewinn kann man dem Artikel also nicht nachsagen. Und das ist noch milde ausgedrückt.
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Es wird darum gebeten, Tatsachen zu unterdrücken, um die Meinungen nicht zu stören (Marco Travaglio)
Leider denken die ZEITautoren nicht über die wirklichen Ursachen dieser Apokalypse nach sondern beten nach: "Die Experten der Regierung sind sich einig: Wenn man die Banken pleitegehen lässt, bricht die gesamte Wirtschaft zusammen."
Das ist insofern richtig, als daß die Banken mit der Regierung in einer Public-Private-Partnership (PPP) die Geschicke der Republik lenken, also quasi mitregieren. Nun sollte in einer Demokratie allerdings JEDE Machtausübung unter Kontrolle der Öffentlichkeit stehen, also auch durch direkte Wahl legitimiert sein. Im Widerspruch dazu, wurde das Rückrat der Ökonomie, quasi die Autobahnen und Wege des gemeinsamen Wirtschaftens, vom Beginn der deutschen Demokratie 1919 an, nicht in die gesamtgesellschaftliche Kontrolle mit eingebracht, sondern blieb außen vor und undurchsichtig strukturiert, vergleichbar z.B. mit "Tollcollect", die Autobahnüberwachung und der Autobahngebühreneinzug, dessen Vertrag dem deutschen Parlament nicht vorliegt.
Das Bankensystem regelt und kontrolliert nun das Maß an SCHULD, das unser Gemeinwesen und jeder Bürger hat. Wer sich dessen nicht bewußt ist, der informiere sich über die Tatsache, daß Banknoten Schuldscheine sind und es "unser" Geld ohne daß jemand sich verschuldet nicht gibt.
Trotzdem ist der Satz falsch "Wenn man die Banken pleitegehen lässt, bricht die gesamte Wirtschaft zusammen", denn unsere Wirtschaft hört ja nicht auf zu produzieren: Die Wertschöpfung von Arbeit und Maschinen geht weiter, nur würde eben getauscht wie nach dem Kriege.
Nur etwas wäre anders, wenn es die Banken nicht mehr gäbe: Die Schulden wären weg. Ein Neugeborenes wäre also wirklich ein Freier Bürger und "erbte" nicht ca. 30.000 € Schulden. Womit wir des "Pudels Kern" erkennen, warum die Elite die Banken schützt: Ohne Schuldenvererbung gibt es auch keine Vererbung von "Vermögen".
Eine Generalinsolvenz würde also zu wahrer Chancengleichheit und damit zu einem freien Wirtschaften führen KÖNNEN -- vorausgesetzt man schafft das entsprechende Regelwerk.
Gegen dieses Übermaß an Freiheit und Gleichheit in einer deutschen Republik wird sich die Elite und ihre Gefolge mit allen Mitteln wehren.
Die Verbreitung von ANGST durch Schreckensvisionen über die Medien ist eines davon. Denn Angst ist der Komplize der Schuld.
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
aber das ist weitgehend Unfug. Wer so etwas verbreitet zeigt, dass er keine Ahnung von den Grundlagen des Wirtschaftens hat. Auf das Geld als universelles Tauschmittel werden wir nicht verzichten können, egal auf welcher Grundlage einmal unsere Eigentumsverhältnisse organisiert sein mögen.
Tauschwirtschaft ist viel zu zeitaufwendig und dazu noch uneffektiv, um uns auch nur den Lebensstandard des 19. Jahrhunderts ermöglichen zu können. Die Produktion, speziell im industriellen Sektor, würde sehr bald zu Erliegen kommen.
aber das ist weitgehend Unfug. Wer so etwas verbreitet zeigt, dass er keine Ahnung von den Grundlagen des Wirtschaftens hat. Auf das Geld als universelles Tauschmittel werden wir nicht verzichten können, egal auf welcher Grundlage einmal unsere Eigentumsverhältnisse organisiert sein mögen.
Tauschwirtschaft ist viel zu zeitaufwendig und dazu noch uneffektiv, um uns auch nur den Lebensstandard des 19. Jahrhunderts ermöglichen zu können. Die Produktion, speziell im industriellen Sektor, würde sehr bald zu Erliegen kommen.
Ein Artikel, der sich einreiht in eine ganze Serie masochistischer Beiträge der letzten Zeit, die sich in Schwarzmalerei suhlen. Selbst wenn es so kommen sollte, wie das "Horrorszenario" beschreibt, was würde besser, wenn man vorher möglichst kräftig Panik schürt? Wem hilft es, in Ohnmachtsphantasien abzutauchen? Übersteht man die Apokalypse besser, wenn man sie vorher in kräftigen Farben an die Wand malt?
Es sind ja in dem Szenario verschiedene Stellen, an denen durch alternative Handlungen verschiedener Akteure die Weichen anders gestellt wuerden. Da muss man sich eben drauf fokussieren und versuchen, dieses Handeln zu beeinflussen, also zB jeglichem "Wachstum"-Gerede von vornherein eine Absage erteilen.
Es sind ja in dem Szenario verschiedene Stellen, an denen durch alternative Handlungen verschiedener Akteure die Weichen anders gestellt wuerden. Da muss man sich eben drauf fokussieren und versuchen, dieses Handeln zu beeinflussen, also zB jeglichem "Wachstum"-Gerede von vornherein eine Absage erteilen.
Nachdem sich die Presse auf Wunsch der Regierung (und aus Vernunft) von Angstszenarien zurückgehalten hat, werden nun auch diese Möglichkeiten diskutiert. Da niemand die Lage unter Kontolle hat, ist es sinnvoll, auch einmal das Worst Case Szenario anzusprechen um die Bevölkerung auf den Katastrophenfall vorzubereiten. Sonst zerbricht auch das Vertrauen in die Politik, sollte dieser eintreten.
Es ist schön wenn dieses behutsam passiert, dass dabei keine Panik entsteht und damit Lawinen erst ausgelöst werden. Deshalb ist es nun an der Zeit sich mit dem Plan B auseinander zu setzen. Selbst der Bundesfinanzminister spricht nun inzwischen gelegentlich von möglichen Inflationsgefahren.
Mein Grossvater hat zwei Währungskrisen überlebt, und war vorher und nachher arm. Selbst Worst Case Wirtschafts Szenarien sind im Vergleich zum Elend der Kriege und Krankheit und Hunger, wie Sie im Moment in Afrika stattfinden, Peanuts. Um damit wieder auf die Sprache der Banker zurückzukehren.
Natürlich gibt es immer ein paar Glückliche die solche Wirtschaftskrisen als Gewinner verlassen, meist ist es so: wer mehr hat, kann mehr verlieren.
Vermutlich haben etliche Bankmanager ihre großen Boni in Ihren eigenen Produkten investiert. Wenn Sie sich selbst geglaubt haben, haben Sie auch schon etliches verloren. Um die Schadenfreude zu begrenzen und zur Balance ist noch zu erwähnen daß es viele Manager gibt die sich Ihr Gönnerkostüm angezogen haben und wie Bill Gates große Summen in Stiftungen investiert haben.
So mancher Neider noch keinen Cent.
kwer-denker
Kaum zu glauben, dass die Mechanismen, die "elchgesicht" in seinem Kommentar beschreibt, in den Sektoren, wo jetzt Weichen stellende Massnahmen anstehen, nicht bekannt sind. Die Angst vor der Verantwortung zieht immer auch dieses verhängnisvolle Zögern im Handeln nach sich, die sich vielleicht rechtfertigen, aber selten wieder gut machen lässt. Und das ist entscheidend.
Der Mut, Fehler einzugestehen, ist der Boden, auf dem Mut zum Handeln wachsen kann. Das wird gerade denen nicht neu sein, die im Moment ein Ausweichmanöver nach dem anderen versuchen,bis sie merken, dass ein Problem einen unheimlichen Sog entwickeln kann.
warum es ein "Sakrileg" sein soll wenn einige Banken verstaatlicht werden können wo doch quasi unter der Hand der komplette Staat privatisiert wird.
Es sind ja in dem Szenario verschiedene Stellen, an denen durch alternative Handlungen verschiedener Akteure die Weichen anders gestellt wuerden. Da muss man sich eben drauf fokussieren und versuchen, dieses Handeln zu beeinflussen, also zB jeglichem "Wachstum"-Gerede von vornherein eine Absage erteilen.
aber das ist weitgehend Unfug. Wer so etwas verbreitet zeigt, dass er keine Ahnung von den Grundlagen des Wirtschaftens hat. Auf das Geld als universelles Tauschmittel werden wir nicht verzichten können, egal auf welcher Grundlage einmal unsere Eigentumsverhältnisse organisiert sein mögen.
Tauschwirtschaft ist viel zu zeitaufwendig und dazu noch uneffektiv, um uns auch nur den Lebensstandard des 19. Jahrhunderts ermöglichen zu können. Die Produktion, speziell im industriellen Sektor, würde sehr bald zu Erliegen kommen.
Nur weil jemand jenseits Ihres Wissenshorizontes denkt hat er "keine Ahnung" und "redet Unsinn"?
Ich habe nicht Geld als Tauschwert in Frage gestellt, sondern
1) in seiner Dualität als Wertaufbewahrungsmittel UND Tauschmittel -- was ein Widerspruch in sich ist
2) die autoritäre, undemokratische Weise, wie der Wert des Geldes von elitären Kreisen für ihre Zwecke manipuliert wird.
Für 2) hat Lietaer* hat eine Terra genannte zukünftige Weltwährung vorgeschlagen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Terra_(W%C3%A4hrung)
Die Währung Terra soll auf einem Warenkorb aus den zwölf wichtigsten Waren und Dienstleistungen (gemessen an ihrer Bedeutung im Welthandel) basieren. Das Grundkonzept wurde erstmals am 1. Januar 1933 in der französischen Zeitung Le Fédériste veröffentlicht. Damals wurde die Idee geboren, eine „L'Europa – monnaie de la paix“ – zu deutsch „Europa–Geld des Friedens“ – zu schaffen.
* Lietaer hatte über 25 Jahre die unterschiedlichsten Positionen im Geld- und Finanzwesen inne: Er war leitender Angestellte bei der Belgischen Zentralbank und professioneller Währungsspekulant, Berater von multinationalen Konzernen wie von Regierungen in Entwicklungsländern und Präsident eines elektronischen Zahlungssystems.
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
"Auf das Geld als universelles Tauschmittel werden wir nicht verzichten können"
... glaube nicht, dass er das generell als Zukuntskonzept gesehen hat, auch wenn es missverständlich ausgedrückt war. Ich denke eher, dass es zeigen sollte, dass Geld lediglich ein Hilfsmittel zum Warentausch ist und keinesfalls der Dreh- und Angelpunkt all unserer Aktionen, vielen Leuten ist dies nämlich aus dem Blickfeld geraten. Man könnte schliesslich tatsächlich vollkommen ohne Geld auskommen, wenn man Waren gegen Waren tauschen würde, nur ist das in einer hoch arbeitsteiligen Gesellschaft natürlich nicht mehr vorstellbar und sinnvoll. Aber gelegentlich ist es nützlich an die Basis unseres Wirtschaftens zu erinnern: die Menschen und ihre Arbeitsleistung.
Nur weil jemand jenseits Ihres Wissenshorizontes denkt hat er "keine Ahnung" und "redet Unsinn"?
Ich habe nicht Geld als Tauschwert in Frage gestellt, sondern
1) in seiner Dualität als Wertaufbewahrungsmittel UND Tauschmittel -- was ein Widerspruch in sich ist
2) die autoritäre, undemokratische Weise, wie der Wert des Geldes von elitären Kreisen für ihre Zwecke manipuliert wird.
Für 2) hat Lietaer* hat eine Terra genannte zukünftige Weltwährung vorgeschlagen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Terra_(W%C3%A4hrung)
Die Währung Terra soll auf einem Warenkorb aus den zwölf wichtigsten Waren und Dienstleistungen (gemessen an ihrer Bedeutung im Welthandel) basieren. Das Grundkonzept wurde erstmals am 1. Januar 1933 in der französischen Zeitung Le Fédériste veröffentlicht. Damals wurde die Idee geboren, eine „L'Europa – monnaie de la paix“ – zu deutsch „Europa–Geld des Friedens“ – zu schaffen.
* Lietaer hatte über 25 Jahre die unterschiedlichsten Positionen im Geld- und Finanzwesen inne: Er war leitender Angestellte bei der Belgischen Zentralbank und professioneller Währungsspekulant, Berater von multinationalen Konzernen wie von Regierungen in Entwicklungsländern und Präsident eines elektronischen Zahlungssystems.
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
"Auf das Geld als universelles Tauschmittel werden wir nicht verzichten können"
... glaube nicht, dass er das generell als Zukuntskonzept gesehen hat, auch wenn es missverständlich ausgedrückt war. Ich denke eher, dass es zeigen sollte, dass Geld lediglich ein Hilfsmittel zum Warentausch ist und keinesfalls der Dreh- und Angelpunkt all unserer Aktionen, vielen Leuten ist dies nämlich aus dem Blickfeld geraten. Man könnte schliesslich tatsächlich vollkommen ohne Geld auskommen, wenn man Waren gegen Waren tauschen würde, nur ist das in einer hoch arbeitsteiligen Gesellschaft natürlich nicht mehr vorstellbar und sinnvoll. Aber gelegentlich ist es nützlich an die Basis unseres Wirtschaftens zu erinnern: die Menschen und ihre Arbeitsleistung.
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