DeutschlandSelters oder Selters

Zwei Orte, ein Name: Wo ist denn nun jene deutsche Quelle, die weltweit zum Inbegriff für Mineralwasser wurde? Eine Taunusfahrt von 

Ein berühmteres Wasser aus Deutschland gibt es nicht, es macht Furore seit 400 Jahren, und so ist die Neugierde natürlich groß auf den Ort, der an der Quelle sitzt. Werden Erholungssuchende aus vieler Herren Ländern das Brunnencafé bevölkern, um – schluckweise! – die förderlichen Wirkungen des Wundertrunks am eigenen Leib zu erspüren? Werden sie in einem herrschaftlichen Kurpark flanieren, zerstäubte Sole atmen, sich in warmen Bädern von Ionen aufs Heilsamste umspülen lassen?

An genießerischen Fantasien mangelt es uns wahrlich nicht, als wir uns dem Ziel unserer kleinen Reise nähern, stimuliert noch durch die sinnlich aufgeworfenen Hügel des Taunus, die ihre scharfen Kurven in ein nur hauchdünnes Weiß gehüllt haben.

Aber dann, welch ein Schreck, als wir ankommen: statt Parkanlagen Parkplätze, ausgebreitet vor wuchtigen, suburbanen Gebäudekästen entlang der Landstraße, wie in Amerika! Der imaginierte Kurort ist hinter PENNY und REWE in Deckung gegangen; man muss sich Mühe geben, ihn zu finden.

Selters also. Seit Jahrhunderten ist das der Gattungsbegriff für Mineralwasser, hierzulande und weltweit, selterskaja sagen die Russen, seltz suyu die Türken, agua de seltz die Portugiesen. Und die Etymologen sagen, der Name enthalte, was er bezeichne: Denn er komme von Salta rissa, dem aufsteigenden Salz.

Zu der Zeit, da das Wort sich bildete, war das Nass so kostbar, dass sein Entspringen aus eigener Kraft gleich in den Sprachschatz überging. Erstmals verzeichnet wurde der Ort Niederselters, heute Teil der Gemeinde Selters, in einer Chronik von 771, das ist verdammt lang her.

Das Nieder in Niederselters kann als aktuelle Beschreibung durchgehen: die leeren Gassen einer Schlafgemeinde, das Bahnhofsgebäude verrammelt, der Putz fällt ab. Das Hotel vis-à-vis ist am helllichten Tag zu, das andere Hotel, nah der Kirche, nennt auf seinem Schild zwar einen klangvollen Namen, Merse von Kalben, aber wenn man klingelt, ist nichts zu hören, und es öffnet auch niemand.

Ein Brunnencafé immerhin gibt es. Sein geräumiger Gastraum ist zur besten Kaffeestunde verwaist, verloren sitzt man unter dreißig an der Wand aufgereihten Kaffeekannen, die karnevalsgerecht mit Luftballons, Luftschlangen und Papphütchen dekoriert sind, und hört dem Brummen des Kühltresens zu.

Der Kaffee schmeckt, die Himbeerrolle ist so dick und rosig wie ein texanisches Steak. Das Gedeck kostet 2,50 Euro, daran könnte man sich gewöhnen. Aber schon auf die Frage nach einer Zeitung zur Zerstreuung schüttelt die Bäckersfrau den Kopf. Ohne jetzt unfreundlich erscheinen zu wollen: Das Brunnencafé ist kein Kaffeehaus, und Selters ist auch kein Kurort, das ist ein lupenreines Kaff.

Es braucht den Bürgermeister, um Leben in die Sache zu bringen. Norbert Zabel heißt er, ein Historiker und Visionär, zudem ein Realist, der in der Hotelfrage gleich eine Antwort weiß: »Übernachten Sie woanders!« Er empfiehlt Bad Camberg, fünf Kilometer weiter.

Zabel, 60, Mitglied der CDU, leitet die Geschicke des gut 8000 Einwohner zählenden Selters seit 22 Jahren, zuletzt bekam er in direkter Wahl 93 Prozent der abgegebenen Stimmen, und wer weiß, wie es erst um den Unterhaltungswert der Gemeinde stünde, wenn er nicht am Brunnenthema drangeblieben wäre, um Selters sein gewisses Etwas zu erhalten.

Des Bürgermeisters Elixier ist das Wasser. Dessen große Vergangenheit, die Selters zur Blüte brachte, und dessen vielversprechende Zukunft, die in diesem Sommer anbrechen soll. Unser Besuch erfolgt, wie es scheint, gerade im rechten Moment. Und während wir eben noch im Bürgermeisterzimmer die klobigen Tonkrüge in Händen hielten, in denen Niederselters vor hundert Jahren sein Wasser verschickte, zieht uns der Historiker Zabel jetzt auf die Brunnenstraße, links zur zweihundert Jahre alten Brunnenapotheke hinüberdeutend, rechts an dem Denkmal für die Brunnenmädchen vorbei, hin zum vor hundert Jahren neu errichteten Brunnentempel, der offiziell nie so hieß, von den Seltersern aber immer so genannt wurde, seiner Ausstrahlung wegen.

Das Jugendstilgebäude aus der Preußenzeit und die angrenzenden Lagerhallen sind eine Baustelle; man betritt sie besser in Stiefeln, auf den Boden achtend, denn hier und da liegen Bretter nur lose über tiefen Schächten. In diesen Wochen, sagt der Bürgermeister, werde wiederhergestellt, was jahrelang verrottete: die Stätte, an der junge Mädchen einst die von Kannenbäckern getöpferten Krüge befüllten, die von kräftigen Männern verkorkt und versiegelt wurden, bevor das schwere Gut mit der Eisenbahn und per Schiff in die Welt hinausging. Kundschaft gab es in ganz Europa, in Amerika, Afrika und Asien.

»Welcher Brunnen kann sich rühmen, mehr als 1 Million und 6000 Krüge in einem Jahr zu versenden?«, fragte schon 1787 der aus Hameln zu chemischen Untersuchungen angereiste Apotheker Johann Friedrich Westrumb. »Bei welch einem Mineralbrunnen werden fast 1 1/2 Millionen Korkstöpsel, 25.000 Pfund Pech, 26.000 Stück Leder, 1500 Pfund Bindfaden, und dreißig Klafter Holz zum Schmelzen des Pechs verbraucht, und wo in der Welt werden 55.000 neue Stück Krüge als unbrauchbar zum Füllen und Versenden zerbrochen? Welch einen reichen Nahrungserwerb bringt dieser Heilbrunnen den Töpfern, Schreinern, Korbmachern, Seilern, Fuhrleuten?«

Die immense Nachfrage verdankte sich einem Wormser Arzt, der 200 Jahre zuvor, 1581, unter dem schon heilkräftig anmutenden Pseudonym Tabernaemontanus den Neuw Wasserschatz geschrieben hatte, eine deutsche Brunnenkunde in 209 Kapiteln. Die Schrift pries das Selterswasser. Es helfe gegen »schwindel und melancholey«, löse »verstopffungen der lebers, deß milzes, der brust, lungen, nieren und blasen«. Die Fruchtbarkeit sollte es erhöhen, den männlichen Samen vermehren. Wer das las, wollte, musste davon kosten.

Anfangs hatten Niederselterser das Geschäft mit dem Wasser gemacht, aber je besser es lief – und es lief immer besser –, desto begehrlicher wurde die Obrigkeit, und 1753 riss sie den Betrieb schließlich an sich. Als das Kurfürstentum Trier 1806 in das Herzogtum Nassau überging, warf der Brunnen jährlich 150.000 Gulden ab, »da konnte man sich vom Erlös jedes Jahr ein Schloss bauen«, sagt der Bürgermeister und wirkt für einen Augenblick betrübt: Wie schwer hat es Selters heute, Geld für was auch immer zusammenzukratzen. Und wie schön wäre es, könnte der Brunnen dem Ort wieder neuen Schwung verleihen!

Nach den Nassauern kamen 1866 die Preußen und um die Jahrhundertwende als Pächter die Industriellenfamilie Siemens, die eine Glasfabrik besaß und das Wasser statt in Krüge gern in Flaschen füllen lassen wollte, was sie in Fachingen später auch tat.

»Fachingen«, seufzt der Bürgermeister, und das Wort bezeichnet die verpasste Chance schlechthin. Wie gut steht Fachingen heute da! In Selters pochten die Kannenbäcker auf ihre Kruglieferverträge, verhinderten die neumodischen Flaschen, und so hat der Brunnen allmählich an Bedeutung verloren, denn die Kunden des 20. Jahrhunderts wollten erst sehen, dann trinken. Den Kannenbäckern brachte der Widerstand wenig; sie gingen mit ihren Krügen unter.

Es kam der erste Krieg, der zweite, dann kamen Brauereien, die Eigentümer wechselten schnell. Zeitweise gab es Selters in den Flugzeugen der Lufthansa, zeitweise bei Aldi in der Einwegflasche, bis ein Bericht in der Zeitschrift Natur den zu hohen Salzgehalt geißelte.

Schließlich, 1990, kam Dr. Oetker, über den Dr. Zabel sich so richtig schön aufregen kann. »Der Puddingbaron aus Bielefeld«, der in einem anderen Ort, der ebenfalls Selters heißt, Wasser abfüllen ließ, habe vor allem den Namen für sich allein haben wollen, einen der ältesten Markennamen überhaupt. 1999 hat er in Niederselters den Laden zugemacht. Es war klar: Aus Niederselters würde nie wieder ein Wasser auf den Markt kommen.

Die Gemeinde Selters versuchte, ihren Brunnen zurückzukaufen. Sie obsiegte erst, als sie vertraglich aufs kommerzielle Abfüllen verzichtete; nur zum Haustrunk darf sie noch aus der Quelle schöpfen: Das Wasser für Bewohner und Gäste soll in diesem Sommer wie früher sprudeln, aber die Gäste, tja, die müssen dann ja erst einmal kommen.

Nicht sehr lange hatte Niederselters einen richtigen Kurbetrieb gehabt, so zwischen 1720 und 1806. Damals wurde um das alte Brunnengebäude herum ein Park angelegt, zur standesgemäßen Beherbergung entstanden große Häuser. Aber die Nassauer Herzöge hatten Wiesbaden, hatten Bad Ems. Sie wollten kein Bad Selters, sondern möglichst viel Wasser möglichst teuer verkaufen, und die Kurgäste mit ihrem Ruhebedürfnis und ihrer Flaniererei standen dem von früh bis spät laufenden Betrieb im Weg. Zu Zeiten wurde sogar sonntags abgefüllt, was die Kirche auf den Plan rief, die sich nur mit dem Verweis auf die Heilkraft des Wassers beruhigen ließ: Die Kranken verlangten doch so dringend danach!

Ein kleines Museum im restaurierten Brunnentempel soll bald die Wege des Wassers nachzeichnen und all den Wirbel, den es immer wieder machte, der 1792 sogar dazu führte, dass Wachsoldaten abgestellt werden mussten zum Schutze der Brunnenkasse vor niederländischen Räubern. Die Kaserne, die man damals baute, ist heute das Rathaus, und da schließt sich ein Kreis, denn wir sehen den Bürgermeister schon nach seiner letzten Amtszeit von der früheren Kaserne in das künftige Museum wechseln und als Pensionär vor die busweise anreisenden Tagestouristen treten, um Brunnengeschichten zu erzählen, von denen es viele gibt, die sogar Bücher füllen, die er mitgeschrieben hat, wie die Ortschronik, die 300 Seiten haben sollte, und am Ende sind es dann 902 geworden.

Wo bleibt das Wasser jetzt eigentlich, bis es wieder ausgeschenkt wird?

»Das läuft in die Kanalisation.«

Was für ein hartes, geradezu kohlensaures Los! Wir können’s nicht einmal probieren. Wir sind in Selters gewesen, ohne eine Selters getrunken zu haben.

Wir verabschieden uns vom Bürgermeister, drücken die Daumen, versprechen, zur Eröffnung des Brunnentempels wiederzukommen, und überlegen uns auf der Weiterfahrt, ob man nicht Dr. Oetker ein Schnippchen schlagen könnte, Manufactum gewinnen sollte, das alte Wasser in den alten Krügen für richtig Geld…

So kurven wir gedankenverloren durch den Taunus und kommen, keine Autostunde entfernt, ins andere Selters, nach Löhnberg-Selters. Nur ein paar Hundert Einwohner an der Lahn, überhaupt nix los, aber dafür ein Trumm von einer Burg, die so verrammelt ist wie die Hotels in Niederselters. Zu Füßen der Ruine leuchtet schneeweiß ein Fabrikgebäude. Das ist die Firma Selters, die zur Radeberger-Gruppe gehört, die zur Oetker-Gruppe gehört.

»Selters – das Original«, verkünden blaue Flaggen im Wind. Was für ein stolzer Auftritt! Und wie kurios! Denn zum einen macht der Verweis auf das Original noch dem Begriffsstutzigsten klar, dass es mehr als ein Selters gibt, und zum anderen ist dieses Selters eben leider nicht das Original. Es nennt sich nur so.

Am Tor der zur Marktführerschaft wild entschlossenen Firma erwartet uns Anica Stief, eine Mitarbeiterin der Presseabteilung, die so nett war, aus Frankfurt zu uns zu stoßen. Wir zeigen auf die Burg, sie sagt, nach geschichtlichen Zusammenhängen dürfe man sie leider nicht fragen. Nur nach geschäftlichen. »Und bitte vor der Veröffentlichung des Artikels alle Zitate vorlegen.« Na gut, dann begnügen wir uns mit diesem.

Während wir uns die Abfüllanlage anschauen mit Glasflaschenwaschbereich und PET-Schredder, lasergesteuert und sniffergestützt, jenes vollautomatische Großraum-Wunderwerk, das jährlich Hunderttausende Seltersflaschen ausstößt, die genaue Zahl mögen wir bitte nicht schreiben, schwärmt Frau Stief von der Ambition ihres Unternehmens: Es wolle die Nummer eins im Premium-Gastro-Bereich werden und sei auf gutem Weg dahin.

Gerade habe die Firma eine zukunftsträchtige Kooperation mit dem Deutschen Weininstitut unterzeichnet: Synergie, Image, Vermarktung! So tönt die Fanfare des Erfolgs, und wir wünschen dem Vorhaben alles Gute, denn das Wasser aus Löhnberg-Selters ist bestimmt ordentlich, und es heißt sogar Selters. Zudem läuft es nicht in die Kanalisation.

Unter dem Eindruck der zigtausend Gebinde im Hochregallager, der plastikverschweißten Paletten und der zur Auslieferung eilenden Gabelstapler haben wir dann leider ganz vergessen, Frau Stief um einen Schluck zu bitten. So haben wir auch von Selters, dem Original, an Ort und Stelle nicht gekostet. Wir sind in einem zweiten Selters gewesen, ohne eine Selters getrunken zu haben.

Über den Geschmack und die wohltuenden Eigenschaften können wir deshalb aus eigener Anschauung an dieser Stelle gar nichts beitragen.

Information Selters

Anreise: Niederselters ist gut im Auto zu erreichen, so über die A3 Frankfurt–Köln. Der Zug hält direkt vorm Brunnentempel. Nach Löhnberg-Selters weiter geht’s gemütlich mit der Bahn, schneller über hügelige Straßen

Haustrunk: Von 8 bis 13 Uhr, mittwochs und samstags, fließt in Niederselters Wasser – derzeit bloß aus einem Nebenquell, dem Börnchen. Die Zapfstelle, ein vermoostes Gemäuer am Emsbach, spiegelt das dürre Niveau örtlicher Graffitikunst. In Löhnberg-Selters gibt’s Quellwasser nur in Flaschen im Laden zu betrachten

Hotel: Die Taunus-Residence in Bad Camberg (Tel. 06434/90480, www.taunus-residence.de ) möchte etwas Besonderes sein, bietet neben grundsoliden Zimmern aber nur den quäkenden Verkehrsfunk zum Frühstück. Zu zweit kostet’s 95 Euro die Nacht

Literatur: Lesenswert ist die fast ein Kilo schwere »Geschichte von Niederselters«, von der Gemeinde herausgegeben, 22 Euro. Toll ist auch »Mineralwasser« von Ulrich Eisenbach, eine »Kultur- und Wirtschaftsgeschichte der deutschen Mineralbrunnen«; 326 S., 39 Euro, Mail an: bestellung@vdm-bonn.de

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Leserkommentare
  1. "Schließlich, 1990, kam Dr. Oetker, über den Dr. Zabel sich so richtig schön aufregen kann. »Der Puddingbaron aus Bielefeld«, der in einem anderen Ort, der ebenfalls Selters heißt, Wasser abfüllen ließ, habe vor allem den Namen für sich allein haben wollen, einen der ältesten Markennamen überhaupt. 1999 hat er in Niederselters den Laden zugemacht."

    Nun, Dr. Zabel, trösten Sie sich, Sie sind mit ihrem Schmerz nicht allein.

    Heute heißt einer der größten Läden vom Puddingbaron stolz Radeberger Gruppe und auf deren Homepage schreibt man:

    „Die Radeberger Gruppe ist mit einem Marktanteil von 15 Prozent derzeit Marktführer im deutschen Biermarkt. Sie gehört zu dem Familienunternehmen Dr. August Oetker KG in Bielefeld….“

    Derweil Radeberg eine betuliche Kreisstadt ca. 20 km von Dresden gelegen ist, die Heimstatt des ehemals begehrtesten Bieres des Osten.
    Seinerzeit erstes deutsches Pilsner nach Pilsner Brauart, „Tafelgetränk seiner Sächsischen Majestät“ und damit auch „Sächsisch königlicher Hoflieferant“.

    Man wirbt seit Jahren ungeniert in den täglich daherlaufenden Werbespots mit dem Anblick der weltberühmten Dresdner Semperoper (auch auf der Webpage von Radeberger Pilsner dort Standort Radeberg anklicken), was schon so manchen ortsunkundigen Besucher in Dresden beim Anblick der Semperoper zur riskanten Frage veranlasste, wo es hier zur Brauereibesichtigung geht.
    Wie beliebt man sich damit bei den sehr traditionsbewussten Dresdnern macht, muss nicht erst beantwortet werden.

    In Radeberg selbst zählt die Brauerei zwar als größte Einrichtungen der Stadt, aber kaum etwas weist noch so richtig auf ihren Ursprung hin.

    So ist das mit großen Namen nun mal, aus Tradition mach Kommerz.
    Früher war schön, noch früher war noch schöner.

    • eluutz
    • 10. März 2009 17:53 Uhr

    ... dafür aber über Löhnberg-Selters.

    Informationen über die Gemeinde gibt es sogar online:
    http://www.gemeinde-loehn...

    Es ist ein bißchen schade, dass es der Autor des Artikels keine Informationen über die Burgruine (übrigens in Löhnberg, genau wie das Abfüllwerk) bekommen konnte. Vielleicht wäre ein Termin mit dem Bürgermeister dort interessanter gewesen als mit einer ortsfremden Pressesprecherin.

    Falls Sie einmal Urlaub in Deutschland verbringen wollen, ist das Lahntal übrigens keine schlechte Wahl, lange Geschichte, gut ausgebaute Rad- und Wasserwanderwege.

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