China: Was Herr Bi fordert
Mitten in der Rezession tritt der chinesische Volkskongress zusammen. Die Parteiführung ist nervös: Ein soziales Netz muss her

© China Photos/Getty Images
Neun Tage werden die 3000 Delegierten des Nationalen Volkskongresses in Peking beraten. So gut wie alle Themen und Beschlüsse sind im Vorfeld aber bereits festgelegt
Peking - Auf den Fluren der Zentralen Pekinger Parteischule der Kommunistischen Partei kursiert unter den Jungkadern dieser Witz: Ein amerikanischer Investmentbanker erwacht nach drei Jahren in New York aus dem Koma. »Wie steht der Dow Jones?«, fragt er seinen Kumpel. »Sehr gut, auf 14000.« – »Und was kostet eine Flasche Champagner?« – »1500 chinesische Renminbi.« Während die Jungen in Übermut schwelgen, weil sie schlechte Zeiten nur aus Erzählungen kennen, sind die Alten in der Partei bedrückt. Mit Mühe haben sie gelernt, wie der Kapitalismus funktioniert. Sprachlos sehen sie nun seine Erschütterung.
Es herrscht Nervosität hinter den Kulissen der größten Partei der Welt. Niemand will einen Fehler machen, kurz bevor das größte Parlament der Welt, der Nationale Volkskongress (NVK), am heutigen Donnerstag zusammentritt.
Staatspräsident Hu Jintao musste bereits vergangene Woche während der Politbürositzung beruhigend eingreifen. Er beschwor alle Parteikomitees und Regierungsmitarbeiter, sich auf die »wissenschaftliche Sicht der Entwicklung« zu konzentrieren und »Entscheidungen der zentralen Führung auf kreative Weise durchzusetzen«. Westlich ausgedrückt: Hitzköpfe wie Zauderer bekommen Ärger. Hus Generallinie: Es gebe »keine fundamentale Veränderung in der grundlegenden Entwicklungssituation Chinas«.
Was wie eine beruhigende Propagandaphrase klingt, ist so falsch nicht. China hat im Krisenjahr 2008 290 Milliarden US-Dollar Handelsbilanzüberschuss eingefahren. Auch dieses Jahr werden die Chinesen voraussichtlich wieder einen hohen Überschuss erzielen. Die chinesische Regierung muss keine Bankenkrise bekämpfen. Und sie sitzt statt auf über zehn Billionen US-Dollar Schulden wie die Vereinigten Staaten auf etwa zwei Billionen Devisenreserven, die weiter wachsen. Das ist in der Kombination derzeit weltweit einmalig. Damit hat die Partei genügend Rücklagen, um die 20 Millionen arbeitslosen Wanderarbeiter zumindest einstweilen zu versorgen und andere soziale Probleme abzufedern.
Dennoch kann die Partei nicht beruhigt sein – zumal niemand weiß, wie lange es noch weltweit abwärtsgeht. Auch deshalb hat die Führung im Politbüro großen Respekt vor dem Treffen, bei dem knapp 3000 Parlamentarier für eine gute Woche zusammenkommen. Auch wenn sie nicht frei gewählt sind, mag sich zwischen den Delegierten, die aus allen Ecken des Landes zusammenkommen, eine Eigendynamik entwickeln, besonders in der gegenwärtigen Krise. In der einen oder anderen Frage könnten sie sich gegen die Führung zusammenschließen.
Um möglichem Unmut entgegenzuwirken, stellte sich Premier Wen Jiabao am vergangenen Wochenende in einem Live-Chat. Und Hu hatte ein paar Tage zuvor das gesamte Politbüro über die Lage briefen lassen und sichergestellt, dass darüber berichtet wurde.
Das Geld soll in die Westprovinzen fließen
Zhao Xinping vom Forschungszentrum des Staatsrates für Entwicklung und Bi Jiyao vom Volkswirtschaftlichen Forschungszentrum unter der Nationalen Planungs- und Entwicklungskommission waren die Vortragenden. Zwei Punkte standen hauptsächlich auf der Tagesordnung: kurzfristige Maßnahmen gegen die Krise – und die langfristigen Probleme des chinesischen Entwicklungsmodells.
Kurzfristig geht es vor allem um die Frage: Wie viel Geld muss jetzt in welchem Teil des Landes ausgegeben werden, um die soziale Ruhe zu sichern? Viele der Wanderarbeiter, die in den Fabriken im Süden gearbeitet haben, sind nach dem chinesischen Neujahrsfest vorerst in ihren Heimatdörfern geblieben. Daher muss mehr Geld nach Westen gelenkt werden, wo der Großteil der armen Landbevölkerung lebt. Die Regierung will im Laufe des Jahres etwa helfen, 250000 neue Geschäfte auf dem Land zu öffnen und dabei 775000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die Wissenschaftler betonten, dass das schon verabschiedete Konjunkturpaket nicht ausreichen werde.
Wichtiger noch war die Debatte darüber, wie das langfristige Entwicklungsmodell Chinas verbessert werden müsse. Vor allem: Wie verringert man die Abhängigkeit von den Exporten in den Westen, um den Chinesen extreme soziale Schwankungen zu ersparen? Und wie sichert man sich langfristig Bodenschätze? Denn schlimmer noch als einbrechende Exporte ist es für das chinesische Wachstum, wenn Kohle, Öl und Eisenerze knapp werden. Dann kann man, ganz abgesehen von der Ausfuhr, nicht einmal mehr genug herstellen.
Vor dem Politbüro gab Präsident Hu die Richtung vor: »Das Exportniveau stabilisieren, den Binnenkonsum ausbauen.« Doch wie? Anders als die Amerikaner sind die Chinesen nicht hoch verschuldet. Sie haben über 30 Prozent ihres verfügbaren Einkommens gespart. Dennoch konsumieren sie zu wenig. Nicht weil sie geizig wären – sie sind vorsichtig. Da es in China kaum ein soziales Netz gibt, wollen sie nicht ohne Rücklagen für schlechte Zeiten dastehen. Der kritische Ratschlag der Wissenschaftler: Die Partei soll schleunigst ein Sozialsystem installieren. »Nur dann«, so Bi, »geben die Menschen mehr Geld aus.«
Wie schnell und in welchem Umfang man nun nachlegen muss, darüber debattiert man in der Partei derzeit am heftigsten. Das neue Sozialsystem solle sich »auf Gesundheitsvorsorge und Pensionen konzentrieren«, zugunsten von Schulgeld und Wohngeld, fordert Bi. Da seien die Unwägbarkeiten am höchsten.
In zwei Wochen hat Peking für 60 Milliarden Dollar eingekauft
Wie sich die Führung genau geeinigt hat, darf Bi nicht verraten. Er geht aber davon aus, dass das soziale Netz eines der zentralen Themen der Tagung des Volkskongresses sein wird: »Es ist höchste Zeit.« Der Anteil an sozialer Sicherung am Konjunkturprogramm »ist zu niedrig, und wir sollten schnell handeln«. Die Reformerfraktion hat sich damit deutlich in Stellung gebracht. Die Gegner des Konzeptes halten sich derzeit bedeckt. Sie wollen das Volk an einer möglichst kurzen Leine halten, um keine Erwartungen zu wecken, die man später nicht erfüllen kann. Man dürfe auf keinen Fall Europa oder den USA nacheifern und mehr ausgeben, als man sich leisten könne, mahnt ein hoher Kader. »Nur ein stabiles Sozialsystem kann schrittweise dazu beitragen, dass die Menschen die Sicherheit verspüren, keine hohen Rücklagen bilden zu müssen«, hält Bi dagegen. »Das ist der beste Weg, den Konsum anzukurbeln.« Man müsse zudem ein nationales Netz aufbauen, statt einen Flickenteppich aus städtischen, kommunalen und provinziellen Sicherungen zu haben, die sich nicht transferieren lassen, wenn der Arbeitnehmer die Region wechselt. »Dies muss der erste Schritt sein«, so Bi.
Gleichzeitig lässt Hu Jintao seine Einkaufsteams ausschwärmen, um gegen Dollar Bodenschätze und Hightech zu sichern, solange die US-Währung noch etwas wert ist. Allein in den letzten beiden Wochen hat Peking für 60 Milliarden US-Dollar einkaufen lassen: von einem 19,5-Prozent-Anteil an Rio Tinto, dem britisch-australischen Bodenschätzekonzern und größten Kohleförderer der Welt, bis zu Öl im Wert von 25 Milliarden von den Russen, die dringend Geld brauchen und von den Chinesen einen günstigen Kredit erhalten haben. China verhandelt mit dem brasilianischen Konzern Petrobras über eine Beteiligung oder Finanzierung im Wert von zehn Milliarden US-Dollar. Die Partei hat bereits grünes Licht für weitere Akquisitionen gegeben: »Wir würden gerne mehr kaufen«, so ein Topmanager der China Development Bank, die einen Großteil der Geschäfte finanziert. »Aber die Abwicklung dauert im Westen so lange.«





Steigende Überschüsse usw.? Ich dachte ich sehe nicht richtig.
Qualitätsjournalismus? Das ich nicht lache.
Die massiven Hilfsprogramme Pekings werden nach Angaben des Finanzministeriums in diesem Jahr das chinesische Haushaltsdefizit auf 950 Mrd. Yuan (110 Mrd. Euro) verachtfachen. 2008 betrug das Defizit knapp 13 Mrd. Euro, 2007 gab es noch einen Überschuss. 2009 würde das Defizit 2,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen, so Analyst Green. Das wäre so hoch wie nie zuvor und würde den Druck auf die Provinzregierungen massiv erhöhen. Die Zentralregierung in Peking wird nach Meinung von Analysten nur ein Drittel der gesamten Hilfsprogramme finanzieren
http://www.handelsblatt.c...
Bitte nochmal recherchieren!
...wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, dann bezieht er sich auf die Devisenreserven, die auch tatsächlich in etwa der angegebenen Höhe vorhanden sind.
Die Frage ist, ob China die angreift, denn eigentlich braucht es sie um seine Währung niedrig und seine Exporte hochzuhalten, sowie um weltweit Waren (Rohstoffe, Hightech etc.) anzukaufen, die es selbst nicht hat und produzieren kann.
Die Sache hat noch einen anderen hässlichen Aspekt, wenn die Chinesen ihre Dollarvorräte auch noch in den Markt bringen, dann dürfte die Dollar-Inflation einen weiteren Sprung nach oben machen. Anderseits wird damit natürlich die Nachfrage angekurbelt, wie immer, wenn Geld in den Markt strömt.
China hat bisher eine relativ skrupellose Machtpolitik auf Kosten des Westens betrieben, die eigene Währung gedumpt, soziale Hilfen, Steuern und Vorschriften auf einem Minimum gehalten, damit sämtliche weltweit konkurrierenden Firmen ihre Geräte und ihr KnowHow ins Land bringen (müssen). Gleichzeitig wurde mit den Dollarvorräten weltweit Einfluß gesichert, während unsere "Eliten" diesem Raubzug teils wohlwollend, teils hilflos zugeschaut haben. In ihrem primitiven Macht- und Einflussdenken und ihrer knallharten Konsequenz erinnern die China-Bonzen an die, die man auch aus den USA kennt. Nur müssen sie jetzt aufpassen, dass sie rechtzeitig umschwenken, wer dauerhaft seine adrenalingesteuerten Hobbies derart über das Wohl des Volkes stellt, wird irgendwann weggefegt. Zu Recht. In den USA durch eine Wahl, in China vielleicht durch eine Revolution.
...wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, dann bezieht er sich auf die Devisenreserven, die auch tatsächlich in etwa der angegebenen Höhe vorhanden sind.
Die Frage ist, ob China die angreift, denn eigentlich braucht es sie um seine Währung niedrig und seine Exporte hochzuhalten, sowie um weltweit Waren (Rohstoffe, Hightech etc.) anzukaufen, die es selbst nicht hat und produzieren kann.
Die Sache hat noch einen anderen hässlichen Aspekt, wenn die Chinesen ihre Dollarvorräte auch noch in den Markt bringen, dann dürfte die Dollar-Inflation einen weiteren Sprung nach oben machen. Anderseits wird damit natürlich die Nachfrage angekurbelt, wie immer, wenn Geld in den Markt strömt.
China hat bisher eine relativ skrupellose Machtpolitik auf Kosten des Westens betrieben, die eigene Währung gedumpt, soziale Hilfen, Steuern und Vorschriften auf einem Minimum gehalten, damit sämtliche weltweit konkurrierenden Firmen ihre Geräte und ihr KnowHow ins Land bringen (müssen). Gleichzeitig wurde mit den Dollarvorräten weltweit Einfluß gesichert, während unsere "Eliten" diesem Raubzug teils wohlwollend, teils hilflos zugeschaut haben. In ihrem primitiven Macht- und Einflussdenken und ihrer knallharten Konsequenz erinnern die China-Bonzen an die, die man auch aus den USA kennt. Nur müssen sie jetzt aufpassen, dass sie rechtzeitig umschwenken, wer dauerhaft seine adrenalingesteuerten Hobbies derart über das Wohl des Volkes stellt, wird irgendwann weggefegt. Zu Recht. In den USA durch eine Wahl, in China vielleicht durch eine Revolution.
..Vorsprung.Während die dümmlichen Gutmenschen im Westen immer noch nicht kapiert haben, dass es längst darum geht wessen Kinder noch eine Zukunft haben.
...wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, dann bezieht er sich auf die Devisenreserven, die auch tatsächlich in etwa der angegebenen Höhe vorhanden sind.
Die Frage ist, ob China die angreift, denn eigentlich braucht es sie um seine Währung niedrig und seine Exporte hochzuhalten, sowie um weltweit Waren (Rohstoffe, Hightech etc.) anzukaufen, die es selbst nicht hat und produzieren kann.
Die Sache hat noch einen anderen hässlichen Aspekt, wenn die Chinesen ihre Dollarvorräte auch noch in den Markt bringen, dann dürfte die Dollar-Inflation einen weiteren Sprung nach oben machen. Anderseits wird damit natürlich die Nachfrage angekurbelt, wie immer, wenn Geld in den Markt strömt.
China hat bisher eine relativ skrupellose Machtpolitik auf Kosten des Westens betrieben, die eigene Währung gedumpt, soziale Hilfen, Steuern und Vorschriften auf einem Minimum gehalten, damit sämtliche weltweit konkurrierenden Firmen ihre Geräte und ihr KnowHow ins Land bringen (müssen). Gleichzeitig wurde mit den Dollarvorräten weltweit Einfluß gesichert, während unsere "Eliten" diesem Raubzug teils wohlwollend, teils hilflos zugeschaut haben. In ihrem primitiven Macht- und Einflussdenken und ihrer knallharten Konsequenz erinnern die China-Bonzen an die, die man auch aus den USA kennt. Nur müssen sie jetzt aufpassen, dass sie rechtzeitig umschwenken, wer dauerhaft seine adrenalingesteuerten Hobbies derart über das Wohl des Volkes stellt, wird irgendwann weggefegt. Zu Recht. In den USA durch eine Wahl, in China vielleicht durch eine Revolution.
Entscheidend ist immer die Zufriedenheit der Bevölkerung. Wenn die Massen unzufrieden sind, muß die Regierung gehen - oder wird gegangen.
Chinas Massen sind zur Zeit noch relativ zufrieden aus zwei Gründen. Erstens geht es selbst den Ärmsten besser als je zuvor. Selbst ein kläglicher Lohn und eine eigene 1-Zimmer-Wohnung in der Großstadt ist besser als ein 1-Zimmer Haus ohne fließend Wasser für eine Großfamilie auf dem Land. Zweitens glauben die Massen noch an weiteren Aufschwung und damit weitere Verbesserungen der Lebensverhältnisse.
Chinas Führung muß also weiter für wachsende Löhne und bessere Lebensverhältnisse sorgen. Dazu muß a) die Wirtschaft profitabel arbeiten und gleichzeitig b) ein Sozialsystem geschaffen werden.
a) Wirtschaft ist heute von Weltwirtschaft abhängig, das gilt gerade für China. Alle wichtigen Bodenschätze und Grundnahrungsmittel müssen importiert und über Exportüberschüsse bezahlt werden. Brechen die Exporte durch Weltwirtschaftskrise ein, kommt die Industrie zum erliegen. Die Staatskasse wird schmal.
b) Ohne starke Staatskasse kein Sozialsystem.
China kann sich Exportüberschüsse aber nicht mehr leisten. Die Weltwirtschaftskrise wurde hauptsächlich dadurch verursacht, daß China Kredite gewährt hat, um den Verkauf eigener Produkte zu sichern, auf der Gegenseite aber nicht zuließ, daß die Käuferländer in China hinreichend Handel treiben konnten, um die eigenen Kassen zu füllen - oder zumindest die Kredite zurückzuzahlen.
Die fetten Jahre für die chinesische Staatskasse sind also vorüber, weil die Exportmärkte weiter wegbrechen werden. Und wieviel selbst ein Sozialsystem "light" für 1,3 Milliarden Chinesen kosten wird, macht jeden schwindelig, der die Zahlen in Éuropa kennt.
Meine Prognose ist, daß die Chinesen in spätestens 5 Jahren die USA und Europa um Hilfe bitten werden und im Gegenzug die Türen für fairen Handel öffnen müssen.
wieviel mehr die Herren und Damen aus dem Westen als die Fachleute hier. Niemand weiss hier auch nur annaehrungsweise wieviel Bargeld hier im Kopfkissen schlummert. Ok, zugegeben, ein beklagenswerter Mangel in China, dass verlaessliche Daten kaum zur Verfuegung stehen. Zum zweiten gibt es keinen Automatismus via gesetzlicher Regelungen der, wie in den USA, dazu fuehrt, dass man faule Kredite durch neue Kredite "retten muss". Zum zweiten kuemmert man sich hier zum Glueck weniger um bilanztechnische Aspekte als um Aspekte der Versorgung der Menschen: Bilanz katastrophal, Versorgung der Menschen Ok, ist Ok.
Die hirnentleerten BWLer des Westens dagegen starren auf die Bilanzzahlen wie die Maus auf die Schlange, und werden hoffentlich bald genuesslich verspeist.
Die wichtige Frage ist hier, und sollte es eigentlich auch im Westen sein, die Lebensumstaende der Menschen zu erhalten, zu verbessern, egal was das fuer die Zahlenakrobatik der Erbsenzaehler bedeutet. China hat den Kapitalismus studiert (und probeweise umgesetzt), als zu leicht empfunden und geht seinen eigenen Weg.
Wer sich dem durch nichts, aber auch gar nichts abgesichterten Zahlenakrobatik der Zocker im Westen verschrieben hat, statt der Realwirtschaft Aufmerksamkeit zu widmen, i.e. der Versorgung der Menschen, der geht mit Recht den Orkus runter.
Aber der Westen hat ja Erfahrung in Untergangszenarien: nach 250 verschrieb sich Rom und Europa der christlichen Theorie und erlitt 1500 Jahre einen beispiellosen Niedergang. Des einen Niedergang ist des anderen Aufstieg.!!!
China wird sozial auseinanderbrechen und zu einer Föderation chinesischer Kantone werden. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich mit meinem obigen Kommentar darlegen.
Wie schon zur Ming oder zur Yuan Dynastie, nein sogar seit Menschengedenken, ist es unmöglich eine so große Landmasse mit gleichen Mitteln zu befriedigen. Daher wird ein Teil Chinas Industrienation werden, dem westlichen Vorbild sehr ähnlich, weil von den aktuellen Nutznießern so gewollt.
Ein anderer Teil Chinas wird sich hauptsächlich durch Tourismus ernähren.
Ein dritter Teil wird Agrar- und Bodenschatz-Zone sein.
Wer kann mir glaubhaft zeigen, daß ein Land mit 1,3 Milliarden Menschen, 4 Klimazonen und 17 Sprachen in 20 Jahren noch zentral regiert werden kann, wenn schon heute einfache Landarbeiter, aus 2500 km Nordwest angereist, nach 1 Jahr Fabrikarbeit in Shenzen streiken und höhere Löhne fordern.
China wird sozial auseinanderbrechen und zu einer Föderation chinesischer Kantone werden. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich mit meinem obigen Kommentar darlegen.
Wie schon zur Ming oder zur Yuan Dynastie, nein sogar seit Menschengedenken, ist es unmöglich eine so große Landmasse mit gleichen Mitteln zu befriedigen. Daher wird ein Teil Chinas Industrienation werden, dem westlichen Vorbild sehr ähnlich, weil von den aktuellen Nutznießern so gewollt.
Ein anderer Teil Chinas wird sich hauptsächlich durch Tourismus ernähren.
Ein dritter Teil wird Agrar- und Bodenschatz-Zone sein.
Wer kann mir glaubhaft zeigen, daß ein Land mit 1,3 Milliarden Menschen, 4 Klimazonen und 17 Sprachen in 20 Jahren noch zentral regiert werden kann, wenn schon heute einfache Landarbeiter, aus 2500 km Nordwest angereist, nach 1 Jahr Fabrikarbeit in Shenzen streiken und höhere Löhne fordern.
China wird sozial auseinanderbrechen und zu einer Föderation chinesischer Kantone werden. Nicht mehr und nicht weniger wollte ich mit meinem obigen Kommentar darlegen.
Wie schon zur Ming oder zur Yuan Dynastie, nein sogar seit Menschengedenken, ist es unmöglich eine so große Landmasse mit gleichen Mitteln zu befriedigen. Daher wird ein Teil Chinas Industrienation werden, dem westlichen Vorbild sehr ähnlich, weil von den aktuellen Nutznießern so gewollt.
Ein anderer Teil Chinas wird sich hauptsächlich durch Tourismus ernähren.
Ein dritter Teil wird Agrar- und Bodenschatz-Zone sein.
Wer kann mir glaubhaft zeigen, daß ein Land mit 1,3 Milliarden Menschen, 4 Klimazonen und 17 Sprachen in 20 Jahren noch zentral regiert werden kann, wenn schon heute einfache Landarbeiter, aus 2500 km Nordwest angereist, nach 1 Jahr Fabrikarbeit in Shenzen streiken und höhere Löhne fordern.
dass EU ein völliger Unsinn ist. Aber ein Auseinanderbrechen der EU ist scheinbar tatsächlich im Gang.
Da gibt es auch Experten, die eine Auflösung von USA prophezeien, zwar in 6 Zonen. Die Auflösung von GUS ist sowieso eine Tatsache. Es wird wirklich heiter.
Am Ende wird Deutschland wieder in Preußen, Sachsen, Bayern ..... übergehen. Wer belegt mir glaubhaft, dass das nicht passieren kann?
dass EU ein völliger Unsinn ist. Aber ein Auseinanderbrechen der EU ist scheinbar tatsächlich im Gang.
Da gibt es auch Experten, die eine Auflösung von USA prophezeien, zwar in 6 Zonen. Die Auflösung von GUS ist sowieso eine Tatsache. Es wird wirklich heiter.
Am Ende wird Deutschland wieder in Preußen, Sachsen, Bayern ..... übergehen. Wer belegt mir glaubhaft, dass das nicht passieren kann?
dass EU ein völliger Unsinn ist. Aber ein Auseinanderbrechen der EU ist scheinbar tatsächlich im Gang.
Da gibt es auch Experten, die eine Auflösung von USA prophezeien, zwar in 6 Zonen. Die Auflösung von GUS ist sowieso eine Tatsache. Es wird wirklich heiter.
Am Ende wird Deutschland wieder in Preußen, Sachsen, Bayern ..... übergehen. Wer belegt mir glaubhaft, dass das nicht passieren kann?
Was es China oder chin. Wirtschaft angeht, ist nicht 100% wirtschaftlich, sondern auch geschichtlich und ethnisch. China wird jetzt vom Westen immer als Kommunismus interpretiert und angesehen, aber vergesst nicht, dass China China ist. Es gibt da unterschiedliche Traditionen, Religionen und Geschichte. Kummunismus als Ideologie hat China schon wesentlich beeinflusst. Aber der Kommunismus von China variiert sich im Wesentlichen von dem von Russland und der DDR. KPCh erklärt sich selbst als Sozialismus mit chinesischen Gepägtheiten. Ich möchte euch nur fragen: Wie würdet ihr diese "chinesischen Geprägtheiten" interpretieren? Wenn wir über Kommunismus in Europa sprechen, gab es denke ich keinen Sozialismus mit deutschen oder ungarischen Gespägtheiten oder usw.. Alle Wege führen nach Moskau. Aber es hat schon sehr heftige Konflikte zwischen Rotchina und Rotrussland, sogar Kriege an der Grenze. Und Agentenkriege. Die Prophezeihung des Auseinanderbruches Chinas ist gar unrecht. Die Kommentarer sehen das Gleichgewicht der chin. Gesellschaft nicht und kennen die Chinesen auch nicht.
Krise wird auf Chinesisch als Gefahr und Chancen verstanden. Im Hintergrund der Wirtschaftskrise wollen Chinesen nie als zuvor, dass Korruptionen aus der chin. Gesellschaft weggeräumt wird. Dazu sind Medien vor allem wichtig. Und politische Reformen. Diese Krise kann für Chinesen auch eine Chance, dass der Demokratisierungsprozess Chinas weiter geht.
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