WORTE DER WOCHE

»Wir werden wiederaufbauen, wir werden uns erholen, und die USA werden gestärkt aus der Krise hervorgehen.«

Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten, in seiner ersten Ansprache vor dem Kongress

»General Motors hat in Europa drei Werke zu viel.«

Carl-Peter Forster, Chef von GM-Europa, auf dem Autosalon in Genf

»Es ist Zeit, nach vorne zu blicken.«

Hillary Clinton, US-Außenministerin, bekennt sich vor ihrer Reise nach Israel zur Zweistaatenlösung

»Einen Palästinenser-Staat wird es in naher Zukunft nicht geben.«

Elliot Abrams, ehemaliger Sicherheitsberater der Bush-Regierung, zum selben Thema

»Wir erwarten von den Iranern, dass sie freundlicher zu uns sind.«

Dschalal Talabani, irakischer Präsident, während seines Besuchs in Iran

»Der Gerichtshof befindet Sie, Milan Milutinović, für unschuldig.«

Iain Bonomy, Richter des UN-Kriegsverbrecher- Tribunals in Den Haag, spricht den früheren serbischen Präsidenten und Vertrauten von Slobodan Milošević frei

»Wenn er erneut den Holocaust leugnet, wird das geschehen.«

Bernard Fellay, Generaloberer der Pius-Bruderschaft, droht Bischof Richard Williamson mit dem Rauswurf

»Ob es Herrn Steinbrück nun gefällt oder nicht – er muss Irland behandeln wie eines seiner Bundesländer.«

David McWilliams, irischer Star-Kommentator, über seine Vorstellung von europäischer Solidarität

»Hier gibt es keine Europafeinde auf diesem Parteitag.«

Oskar Lafontaine, Parteivorsitzender der Linken, unter dem Beifall der Delegierten in Hessen

»Yes we can – mit Horst.«

Auf einem Plakat von CSU-Anhängern, die ihren Parteivorsitzenden Horst Seehofer am politischen Aschermittwoch feierten

»In dieser Bank operiert nichts anderes als eine Räuberbande.«

Alewtina Antonjuk, Kundin einer ukrainischen Bank, die am Tag nur 28 Euro Höchstauszahlung ausgibt

 
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