Sozialkonflikte
»Die Wohlhabenden grenzen sich ab«
Der Sozialforscher Berthold Vogel glaubt, dass 2009 ein Jahr der Verteilungskämpfe in Deutschland wird: Besitzstandswahrer gegen Krisenverlierer
DIE ZEIT: Herr Professor Vogel, fürchten Sie im Krisenjahr 2009 eigentlich schon um Ihren Job?
Berthold Vogel: Ich mache mir im Augenblick keine großen Sorgen. Nach meinem Eindruck hält sich in den akademischen Milieus die soziale Nervosität in Grenzen…
ZEIT: …so ist das in Deutschland: Alle reden von der Krise und von sozialen Absturzsorgen, aber ein großer Teil der Mittelschicht ist in Wahrheit kaum gefährdet.
Vogel: Ja, ein Teil dieser Ängste entbehrt der Grundlage. Doch wegen der Krise reicht die Drohung des Jobverlusts schon in die Kernbelegschaften hinein – bei industriellen Großbetrieben, bei mittelständischen Zulieferfirmen, ja, selbst bei unternehmensnahen Dienstleistern wie der Werbewirtschaft. Mittelfristig wird auch der öffentliche Sektor noch stärker bei Personal und Leistung sparen müssen, um die galoppierende Staatsverschuldung in den Griff zu bekommen. Die Ersten, die jetzt die realwirtschaftlichen Folgen zu spüren bekommen, sind allerdings die Randbelegschaften, also vor allem Leiharbeitskräfte und befristet Beschäftigte. Sie sind der Krisenpuffer.
ZEIT: Dass es heute so viele befristete Arbeitsverhältnisse gibt, war ja mal als Programm für mehr Jobs gedacht…
Vogel: Ja, es war die gleiche Logik, die auch zum Abbau vieler sozialstaatlicher Absicherungen geführt hat – dass man andere Motivationsstrukturen schaffen müsse. Dass man nur dann Leistung erwarten könne, wenn es eine permanente Verunsicherung gebe. Dahinter steckt ein problematisches Menschenbild.
ZEIT: Das sich weshalb durchsetzte?
Vogel: Im langen Aufschwung entstanden überall in Europa Aufsteigergesellschaften. Und die haben diese Mentalität permanenter Unruhe. Nach dem Motto: Ich muss ständig an mir arbeiten, um nach vorne zu kommen!
ZEIT: Sie halten das für ein schlechtes Rezept im Abschwungjahr 2009?
Vogel: Zumindest ist die brisante Frage: Was geschieht, wenn sich die Aufsteigergesellschaft in eine Absteigergesellschaft verwandelt?
ZEIT: Eine Vermutung lautet ja: Der Ruf nach dem Staat und ganz besonders dem Wohlfahrtsstaat im Stil der 1970er Jahre kehrt zurück.
Vogel: Ich kann mir das kaum vorstellen. Im Vergleich zu den 1970er Jahren fehlen Personal und Geld – und es fehlen die passende kollektive Mentalität und die Legitimation für Politik und Wirtschaft. Schauen Sie sich doch die Krisendebatte in diesem Wahljahr an: Da geht es um das richtige Ausmaß der Steuersenkungen bei gleichzeitiger Hyperverschuldung, also um eine weitere Beschneidung der öffentlichen Ressourcen.
ZEIT: Es kann aber auch anders kommen. Historisch gesehen – in den siebziger Jahren in Deutschland oder auch im amerikanischen New Deal der Dreißiger –, wurde die Rolle des Staates rapide und auf Dauer ausgeweitet. Warum soll das in der jetzigen Krise keine Möglichkeit sein?
Vogel: Ich glaube schon, dass die Gesellschaft im Augenblick staatsbedürftig ist. Nur kann der Staat die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllen: den gesellschaftlichen Zusammenhalt retten, dank kluger Investitionen neue Aufstiegsperspektiven bieten und dann noch eine dauerhafte Wohlstandsabsicherung betreiben. Nicht nur die Linkspartei geht ja mit einer solchen Ideologie ins Rennen: Wir brauchen bloß unseren alten Staat wieder ins Recht zu setzen, dann kommen wir wieder zu mehr Aufstieg, mehr Wohlstand. Doch die wahre Frage ist schwieriger: Wie kann man eine Gesellschaft gestalten, wenn die alten Wachstumsbranchen wegbrechen und die alten Wachstumspfade versperrt sind? Vielleicht lautet die Frage sogar: Wie kann man jenseits von ökonomischen Evolutionsvorstellungen gesellschaftliches Wohl erreichen?
ZEIT: Erst mal gibt es eine viel vertrautere Debatte: Verteilungskämpfe. Sie behaupten in Ihrem neuen Buch, dass die deutsche Mittelschicht im Augenblick ihre Staatsbedürftigkeit neu entdecke.
Vogel: Ja, was wir heute als Mittelklasse beschreiben, ist im Grunde durch den Staat entstanden. Erstens durch die Ausweitung des öffentlichen Dienstes, was Jobs für Verwalter, Erzieher und andere bedeutete. Zweitens, indem die industrielle Arbeitswelt mittels Konjunkturpolitik, Investitionslenkung und Subventionspolitik gestaltet wurde. Drittens durch die Bereitstellung von Bildung, einer einkommensabhängigen Arbeitslosenversicherung, Eigenheimzulagen und dergleichen mehr. Folglich wird es die Mitte besonders spüren, dass der Staat geschwächt ist.
ZEIT: Das widerspricht deutlich dem Selbstbild dieser Bevölkerungsschichten.
Vogel: Natürlich. In diesen Milieus wird oft sogar mit einer gewissen Frivolität über den Staat gesprochen. Sie haben zur öffentlichen Entwertung des Staats beigetragen, durch Bürokratiekritik, Beamtenschelte und Steuerspartricks als Volkssport.
ZEIT: Dann reiben wir uns doch die Hände und sagen: Das geschieht ihnen recht!
Vogel: Die Frage ist nur: Was bedeutet das für das gesellschaftliche Klima? Im Gegensatz zu den öffentlichen Beschwörungen von mehr Solidarität, die man jetzt überall hört, wachsen ja in Wirklichkeit schon die Wohlstandsressentiments. Da entsteht also eine antisolidarische Haltung, in der sich das Recht des Stärkeren statt des Prinzips gegenseitiger Verantwortung durchzusetzen droht. Die öffentliche Debatte um Opel passt hier aktuell sehr gut – um Solidarität geht es dabei am allerwenigsten.
ZEIT: Ist das Antisolidarische nicht vorübergehend, bis es wirtschaftlich wieder bergauf geht?
Vogel: Nein, denn ich glaube auch, dass wir uns in einem grundsätzlicheren Umbruch befinden. In Deutschland ist ein spezifisches Wirtschaftsmodell am Ende, in dem der Wohlstand wesentlich auf der Automobilität beruht. Die industrielle Produktion muss sich auf andere Güter, andere Ressourcen konzentrieren. Dieser Wandel betrifft einen Gutteil der Arbeitsplätze, die bisher auch einen festen Ort in einem stabilen sozialen System bedeutet haben.
ZEIT: So viel zur Mittelschicht. Aber wird es nicht den Langzeitarbeitslosen, den Kindern armer Eltern, den Rentnern noch viel schlimmer ergehen?
Vogel: Auf jeden Fall. Neu ist indes, dass es jetzt nicht nur um die Randlagen geht, sondern auch um neue Prekarität in der Mitte. Und mehr noch: In den Verteilungskämpfen, die uns jetzt drohen, werden sich Ressentiments verstärkt gegen genau die bedrohten Gruppen richten.
ZEIT: Sie meinen, ausgerechnet in der Krise wird jetzt auf faule Arbeitslose und moralisch zweifelhafte Sozialhilfeempfänger geschimpft werden?
Vogel: Möglich. Diejenigen, die noch etwas besitzen, werden alles tun, um sich von diesen ärmeren Gruppen abzugrenzen – und zugleich alle Ressourcen für das eigene Milieu mobilisieren. Das ist ja im Grundsatz auch nichts Neues. Der Wohlfahrtsstaat hat den Mittelschichten schon immer mehr genützt als den Armen.
ZEIT: Und Sie glauben, dass sich Begehrlichkeiten der Mittelschicht auch in der Krise durchsetzen?
Vogel: Ja. Schauen Sie sich doch die politischen Parteien an, die fast allesamt »Die Mitte« auf ihre Plakate schreiben. Die Sichtweise der Politik ist oft: Die da oben können sich selber helfen, die da unten sind etwas schwierige Gesellen, vielleicht auch moralisch gesehen, aber die Mitte ist der große Integrator, der den ganzen Laden zusammenhält. Für diese Gruppe wird vor allem Politik gemacht.
ZEIT: Weil das ganze Land sich schlechter fühlt, wenn es dieser Schicht schlechter geht?
Vogel: Wir reden von einer sehr großen Bevölkerungsgruppe und zugleich von einem prägenden Milieu. Ich sage hier nicht das drohende Auseinanderbrechen, die definitive Spaltung der Gesellschaft oder das Verschwinden der Mittelklasse voraus. Aber: Wenn die Menschen in der Mitte der Gesellschaft frustriert werden, wenn sie sich ihrer Privilegien oder Aufstiegsmöglichkeiten beraubt fühlen – dann steckt da viel sozialer Sprengstoff drin.
Das Gespräch führte Thomas Fischermann
Berthold Vogel lehrt am Hamburger Institut für Sozialforschung und an der Universität St. Gallen. Zum Jahresbeginn ist sein Buch »Wohlstandskonflikte« erschienen
- Datum 12.3.2009 - 18:47 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 12.03.2009 Nr. 12
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Der Staat hat den Mittelstand prägend ermöglicht und seine Mitglieder wenden sich ab oder diskreditieren ihn. Ausserdem haben sie Angst. Das behaupte ich seit ca. 5 Jahren und jetzt wird es sichtbar. Das schlimme an der Angst ist, dass der Mittelstand an Schalthebeln der Institutionen sitzt, das Prekariat nur die Straße hat.
Es ist dringend zu raten, dass staatliches Handeln wieder explizit für alle gilt und nicht nur für die eigenen Wähler und Zielgruppen oder gar ideologisch Gleichgesinnte. Präsident Obama bringt es einfach auf den Punkt: Ich will Politik für alle machen und nicht nur für die, die mich gewählt haben.
Es ist dringend zu raten, dass staatliches Handeln wieder explizit für alle gilt und nicht nur für die eigenen Wähler und Zielgruppen oder gar ideologisch Gleichgesinnte.
Am Beispiel Merkel sieht man, dass Politiker, die weniger an ihre Basis und mehr an die Allgemeinheit denken, kräftig attakiert werden. Die CSU und einige Betonköpfe aus der Union machen es gerade vor. Ich glaube kaum, dass in absehbarer Zeit sich daran etwas ändern wird. In erster Linie wird das eigene Wählerpotential bedient.
Vor einigen Monaten hätte er so frevlerische Ansichten auf Suggestiv-Fragen nicht veröffentlicht gesehen.
...zurück schrauben müssen oder den Staat zerstören.
Ich persönlich tippe auf die Putinisierung des deutschen Staates.
Mit Leuten die vor allem "Ansprüche" haben, ist nämlich kein anderer Staat zu machen.
mit Vermögensverteilungskurven und entsprechenden Entwicklungen näher befassten, wüßten Sie, wer seine Ansprüche zurück schrauben müsste.
Derzeit wird der Mittelstand von den Politikern im Auftrag der Superreichen zur Kasse gebeten. Unten ist nichts mehr zu holen.
Es ist dringend zu raten, dass staatliches Handeln wieder explizit für alle gilt und nicht nur für die eigenen Wähler und Zielgruppen oder gar ideologisch Gleichgesinnte.
Am Beispiel Merkel sieht man, dass Politiker, die weniger an ihre Basis und mehr an die Allgemeinheit denken, kräftig attakiert werden. Die CSU und einige Betonköpfe aus der Union machen es gerade vor. Ich glaube kaum, dass in absehbarer Zeit sich daran etwas ändern wird. In erster Linie wird das eigene Wählerpotential bedient.
Herr Fischermann, ich finde Ihre Einleitung manipulativ, denn Herr Vogel äußert sich gar nicht zur Arbeitslosenquote.
Sie suggerieren somit einen Wahrheitsgehalt der regierungsseitig verkündeten Arbeitslosenzahl, den selbst Mainstream-Medien wie z.B. die Financial Times anzweifeln:
Regierung frisiert Statistik für Arbeitslose
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
bei denen ich Ihnen vollkommen beipflichten muß, werter Berliner.
bei denen ich Ihnen vollkommen beipflichten muß, werter Berliner.
Auch gegen hausgemachte Krisen ist kein Kraut gewachsen und Prognosen sind nicht nur zur Zeit sehr schwierig. Gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Erfolg kann niemand mit Sicherheit gewährleisten, man kann aber die Wahrscheinlichkeit des Erfolges und Misserfolges beeinflussen. Und diese Wahrscheinlichkeit hängt direkt mit der Fähigkeit einer Gesellschaft zusammen, aus der Notwendigkeit Konsequenzen zu ziehen und sich schnell auf Veränderungen einzustellen. Wenn sich man die Pseudo-Reformen der letzten Jahre und deren Vorgeschichte und Umsetzung ansieht, wird schnell klar, dass eine positive Entwicklung in Deutschland sehr unwahrscheinlich ist. Das Paradebeispiel ist für mich die Gesundheitsreform: es wurde nicht das getan, was notwendig gewesen wäre, sondern man hat wieder das geändert, was man ändern konnte. Eine Politik, die nicht die Kraft besitzt der Vernunft Geltung zu verschaffen, war schon immer das sicherste Anzeichen von Fundamentalkrisen.
Unser Leben ist das, was unsere Gedanken aus ihm machen. (M. Aurel)
Der Staat hat in Deutschland jenseits der Marktwirtschaft, durch staatliche Eingriffe, diese Mitte künstlich geschaffen. Genau das ist das Problem und es ist nicht kurzfristig lösbar, weil marktkonforme Arbeitsplätze diesen Ausmaßes nur langfristig geschaffen werden können. Das ist neben den einseitigen Marktverwerfungen einer der Gründe, warum die neoliberale Politik scheitern musste.
Die Telekom gibt hier ein gutes Beispiel ab, marktbereinigt benötigte sie nur 10% der Ausgangsbelegschaft, eine Hypothek, die das Unternehmen bis heute belastet und wegen der vielfältigen sozialen Schutzregeln zu allerlei unsauberen Tricks geführt hat, um diese zu umgehen und das Unternehmen davon zu entlasten. Was man schon als beispielhaft für das ganze Land sehen könnte.
Die Verteilungskämpfe sind schon im vollen Gange und zumindest ich persönlich habe das schon seit Jahren vorhergesagt. Denn nicht umsonst gewinnen Linkspartei und Andere Stimmen, sie versprechen schließlich die Besitzstände auf Kosten anderer zu schützen, ein Grundprinzip des Sozialismusses. Dabei tragen sie maßgeblichen Anteil an dieser Situation, weil auch sie diese künstliche Mitte mitgeschaffen haben mit Ihrer Investitionslenkungspolitik und Aufblähung des Sozialstaates, ähnlich wie konservativ bürgerliche Kreise in der Tradition der kaiserlichen Beamtenschaft.
Das das für diejenigen, die davon leben attraktiver ist als verspätete Reformen, dürfte klar sein, aber letztlich keine Lösung bringen, sondern nur Instabilität.
Schon deshalb scheint eine schnelle Erholung Deutschlands ausgeschlossen.
Alles in allem könnte man sagen, Deutschland ist zurück auf Start gegangen.
Wir schreiben das Jahr 1929 und wieder sind es allgemein die Reichen in Schuld, damals noch gerne und leicht mit den Juden zu identifizieren.
Wer wird nun der Sündenbock und wie werden wir dann mit Ihnen umgehen?
Berthold Grabe
...wird, so fürchte ich, der gleiche sein, der schon in der vergleichsweise harmlosen Rezession 2001 bis 2005 von den Mainsteam-Medien aufgebaut wurde: die Arbeitslosen, Armen und Kranken, diesmal aber (sofern die Krise nicht doch nur ein vorübergehendes Phänomen ist und es 2010 wieder Wachstum gibt) in einem Ausmaß, wie es in der ganzen Epoche seit 1949 unbekannt und unvorstellbar war... mir graut vor der Zukunft, die sich da möglicherweise abzeichnet:
- militärisch abgeriegelte Elendsbezirke in den Städten, wo sich Tag für Tag Szenen wie im Warschauer Ghetto abspielen, wo sich die ausgemergelten Leichen der Verhungerten und Erfrorenen in den Straßen türmen
- ab und zu "Anti-Trash-Pogrome" in diesen Vierteln, bei denen sich aus fanatisierten focuslesenden BWL-Studenten rekrutierende Todesschwadronen in gepanzerten schwarzen 7er-BMWs sich ein paar vergnügliche Stunden mit dem "lebensunwerten Menschenmüll" machen
- Masseneuthanasie von pflegebedürftigen Alten und Behinderten in eigens dazu errichteten Kliniken ("Alzheimer-KZs")
- ...
...oder sehe ich das alles zu düster?
Herr Grabe,
Ich nehme an, die -nichtmal halbherzige- Suche nach Personen, die für die von ihnen angerichteten Schäden im Finanzsystem haften sollten/müssten, ist auch nur eine Jagd nach Sündenböcken?
Denn nicht umsonst gewinnen Linkspartei und Andere Stimmen, sie versprechen schließlich die Besitzstände auf Kosten anderer zu schützen, ein Grundprinzip des Sozialismusses.
Das Grundprinzip des Kapitalismus beruht auf Zins, auf Rendite, auf "sein Geld investieren und arbeiten lassen". Das geht sogar noch weiter als die Wahrung der Besitzstände auf Kosten anderer: im Kapitalismus möchte man seinen Reichtum mehren, und natürlich möglichst ohne die eigenen Hände schmutzig zu machen.
Das Schneeballsystem Geld (in seiner aktuellen Form) tarnt und implementiert diesen Mechanismus gleichermassen.
Wir schreiben das Jahr 1929 und wieder sind es allgemein die Reichen in Schuld
Genau so ist es.
Meiner Meinung nach ist das Kapitalvermögen sogar ein hervorragender, nahezu linear skalierender Indikator für die Mitschuld an so ziemlich allem, was schief läuft.
Kleiner, aktueller Lesetip für den Einstieg: Stern: Zum Wachstum verdammt.
Wenn Sie diesen Gedanken folgen können (unabhängig von Zustimmung oder Ablehnung), versuchen Sie mal Bücher z.B. von Bernd Senf oder Helmut Creutz.
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