TibetProtest im Lotossitz

Wie tibetische Mönche für ein Essen zu Ehren des Dalai Lama Kopf und Kragen riskierten

Guomaying in Qinghai: Ein Tibeter und chinesische Sicherheitskräfte, 10. März 2009

Guomaying in Qinghai: Ein Tibeter und chinesische Sicherheitskräfte, 10. März 2009

Qinghai - Das tibetische Kloster in den hohen Bergen der westchinesischen Provinz Qinghai steht leer. Die Mönche haben sich versteckt, in einem nahen Hofhaus mit lehmverschmierten Betonwänden. Drinnen haben sie ein Porträt des Dalai Lama aufgehängt. Vor dem Bild haben die Mönche Butterlampen entzündet und ein Festmahl aufgestapelt: Berge von gesüßtem Hefebrot, fritierten Fladen, Äpfel und Bananen. Dazu Pepsi-Cola und Orangenlimonade. Noch haben sie nichts davon angerührt. Sie sitzen im Lotossitz auf blau-weißen Teppichen und beten. Unter roten Decken, die sie um die Schultern gewickelt haben, tragen sie goldbraune Seidenjacken. An ihren Handgelenken blinken die Gebetsketten. Ihre staubigen Schuhe haben sie nicht ausgezogen.

»Wir beten für die Rückkehr des Dalai Lama«, sagen sie. Mit ihrer Feier gedenken sie des 10.März, an dem vor genau 50 Jahren der Dalai Lama nach Indien floh.

Doch genau das ist verboten.

Die Mönche gehen ein dreifaches Risiko ein: Sie brechen die Vorschrift, nach der sie in China nicht das Inbild des Dalai Lama anbeten dürfen. Sie machen das am Vortag des politisch hochsensiblen Jahrestages, zu dem ihnen die kommunistischen Behörden ausdrücklich jede Art religiöser Betätigung untersagt haben. Und sie laden dazu eine Fotografin und einen Reporter der ZEIT ein. Das ist für die Mönche gefährlich. Ihnen wurde bei Widerstand mit der Schließung ihres Klosters gedroht. Doch die Mönche wollen der Welt beweisen, dass ihnen ihr Glaube wichtiger ist als die Vorschriften der Partei. »Wir danken, dass Sie aus der Ferne zu uns gekommen sind, und hoffen, dass Ihre Zeitung unser Kloster bekannter machen wird«, grüßt ihr Klostervorsteher im diplomatischen Tonfall. Dann bietet er ein Glas Tee an.

Unser Treffen hat Duojie* organisiert, ein junger tibetischer Student aus der westchinesischen Millionenmetropole Lanzhou. Duojie hat keinen einfachen Job. Der Fahrer, ein Chinese, darf nicht erfahren, worum es geht. Ausländern ist für unbestimmte Zeit der Zutritt zu den meisten tibetischen Siedlungsgebieten im Westen Chinas versperrt. Peking aber hat ein riesiges Sicherheitsaufgebot nach Tibet entsandt. Es patrouilliert auf Straßenkreuzungen und durch die Zentren der größeren Städte. Die chinesische Regierung will damit vermeiden, dass sich die Ereignisse des letzten Jahres wiederholen. Viele tibetische Klöster befanden sich vor einem Jahr in offener Revolte. In Absprache mit der Exilbewegung nutzten sie die Aufmerksamkeit vor den Olympischen Spielen in Peking zum Aufstand gegen die chinesische Herrschaft. Auch die Mönche, die uns jetzt empfangen, schwenkten vor einem Jahr die tibetische Nationalflagge. Duojie kennt sie gut. Er hat in seiner Jugend zwei Jahre als junger Mönch in ihrem Kloster verbracht. Seine Eltern waren so arm, dass sie für ihn kein Schulgeld bezahlen konnten. Duojie verdankt den Mönchen viel, obwohl er es später vorzog, allein in die Stadt zu ziehen. Jetzt will er ihnen helfen. Er glaubt, dass internationale Aufmerksamkeit ihnen Selbstvertrauen gibt. Doch die Behörden dürfen von der Natur unseres Besuches nichts erfahren, sonst drohen Duojie und den Mönchen Strafen.

Vor den Kameras der Polizei legt uns der Vorsteher die Gebetsschals um

Ganz unerkannt bleiben wir nicht. Kein tibetisches Kloster ist seit den Unruhen des letzten Jahres ohne ständige Bewacher. Im Hof des Klosters, einem großen, neu angelegten Komplex hinter bunt bemalten Mauern, parkt ihr schwarzer Volkswagen Santana 3000. Duojie ist überrascht. »Schnell weg hier«, zischt er. Dann treffen er und der Vorsteher per Handy eine Verabredung. Er kehrt wieder um und stellt uns den Klosterpolizisten als Mitglieder einer buddhistischen Vereinigung im Ausland vor. Vor ihren Kameras legt uns der Vorsteher den traditionellen weißen Gebetsschal der Tibeter um. Das übliche Zeremoniell. So begrüßen auch kommunistische Kader in Tibet ihre Gäste.

Damit geben sich die zwei Polizisten zufrieden. Sie tragen dunkelblaue Kaderkleider mit Abzeichen und Polizeigürtel. Einer ist Chinese, einer Tibeter, das ist in jedem Kloster der Gegend so. Der Tibeter kann mit den Mönchen reden, die meist nur Tibetisch sprechen. Der Chinese überwacht das Ganze.

Der Vorsteher erklärt den beiden, dass er uns die Ruinen des 600 Jahre alten Klosters über den Klippen am anderen Flussufer zeigen will. Bis dorthin ist es ein langer Spaziergang, vorbei an ärmlichen Lehmhütten und matschigen Reisfeldern. Unterwegs berichtet der Vorsteher, wie sehr sich das Leben im Kloster seit einem Jahr verändert habe. Dabei spricht er die unangenehmsten Dinge mit einem freundlichen Lächeln an, so wie man es von einem Lama wie ihm erwartet.

Früher hätten sich die Mönche frei gefühlt, sagt er. Seit dem Aufstand im letzten März aber könnten sie nichts mehr unbeobachtet tun. Bei jedem Gang zur Bushaltestelle oder zum Bahnhof werde er fotografiert. Jeden Abend rufe bei ihm ein Regierungsbeamter an, um nach besonderen Vorkommnissen des Tages zu fragen. Alle seine Telefongespräche würden abgehört. Die Stimmung sei bedrückend, er fühle ständige Trauer. Der 10.März sei für ihn besonders belastend. Er und seine Mönche dürften an dem Tag nicht das Kloster verlassen. Deshalb stehe es am Vortag leer. Damit die Mönche in kleinen Gruppen im Geheimen gedenken.

Seine Erzählung erinnert an die Schicksale politischer Dissidenten in China. Auch sie stehen oft unter Beobachtung von Zivilpolizisten und dürfen an bestimmten Jahrestagen – meist ist es der 4.Juni, der Tag der Niederschlagung der Studentenrevolte von 1989 – ihr Haus nicht verlassen. Nur gibt es von ihnen in China wenige Dutzende. Nun aber hat sich Peking entschieden, Zigtausende tibetische Mönche wie Dissidenten zu behandeln.

Es gab Zeiten, als Mönche und Kommunisten miteinander auskamen

Grund dafür gibt es aus Pekinger Sicht offenbar genug. Tatsächlich hat die Radikalität der Mönche unter der chinesischen Repression und dem politischen Druck der tibetischen Exilbewegung zugenommen. Der Vorsteher lässt kein Argument aus Peking gelten, während er mit leichten Straßenschuhen durch die Pfützen der Feldwege stapft. Er ärgert sich immer noch über den 14. März des letzten Jahres. An diesem Tag erlebte Lhasa, die Hauptstadt des tibetischen Buddhismus, den größten Aufstand seit Jahrzehnten. Die frustrierte tibetische Jugend randalierte und zerstörte die chinesischen Geschäfte der Stadt. 20 Chinesen kamen dabei nach offiziellen Angaben ums Leben. Seither benutzt Peking das Ereignis, um seine drakonischen Sicherheitsmaßnahmen in Tibet zu rechtfertigen. Der Vorsteher aber sieht darin eine hinterhältige List der Chinesen, die, als Mönche verkleidet, die Gewalt angezettelt hätten. Dass es möglicherweise tibetische Studenten in Lhasa waren, die den Protest entfachten, so wie es Augenzeugen damals berichteten, lässt der Lama nicht gelten. Seine Ansichten entsprechen ganz der Argumentation der Exilregierung unter dem Dalai Lama. Offenbar ist sein Kontakt zur Exilbewegung trotz aller Überwachung sichergestellt.

Der Vorsteher und Duojie erreichen den Fluss, über dessen Ufern sich in schwindelerregender Höhe die Ruinen des alten Klosters erheben. Hier haben sie zusammen gebadet, als Duojie ein kleiner Junge war. Die Kulturrevolution, als die Kommunisten die tibetischen Klöster zerstörten und plünderten, war damals schon vergessen. Beide können sich an Zeiten erinnern, als die Mönche mit den Kommunisten einigermaßen auskamen. »Wenn wir uns um die Armen im Dorf kümmerten, nahmen wir der Partei die Arbeit ab. Das wurde von der KP auch anerkannt«, sagt der Vorsteher.

Auf dem Rückweg hat sich Duojie in der nahen Kreisstadt mit Vater und Bruder zum Essen verabredet. Wir überqueren die Straße zum Restaurant. Als der Vater kurz darauf das Lokal betritt, haben ihn Polizisten bereits ausgehorcht, wer wir seien. Der Vater bleibt daraufhin stumm. Draußen marschieren mit weißen Helmen, Schlagstöcken und Schutzschildern ausgerüstete Militärpolizisten in grüner Uniform. Sie werden von Polizeijeeps begleitet, die demonstrativ langsam in der Mitte der Straße fahren. Duojie wird es ungemütlich. Schnell verabschiedet er sich von seiner Familie, lässt den Fahrer vorfahren. Bloß weg. Als das Auto endlich die Landstraße zurück nach Lanzhou erreicht, gibt Duojie dem Fahrer eine DVD. Er lässt laut stellen. Moderner tibetischer Folk. Über den Bildschirm im Sonnenschutz des Beifahrers flimmern Aufnahmen von Bergen und Klöstern. Er lehnt sich zurück, singt mit. Auf einem 3800 Meter hohen Pass steigt er aus, zerreißt Papier und wirft es als Konfetti in die Lüfte. Es geht ihm wieder besser. Ob er die Reise bereue? »Das musste sein«, sagt Duojie. Später ruft noch einmal der Vater an. Die Polizei sei bei ihm gewesen. Die Eltern hätten gesagt, dass sie uns nicht kennten. Wir seien Freunde ihres Sohnes. »Nicht schlimm. Da passiert nichts mehr«, sagt Duojie.

* Namen von der Redaktion geändert

 
Leserkommentare
    • reven
    • 20.03.2009 um 21:22 Uhr

    Indem die Tibeter von der chinesischen Regierung wie potentielle Terroristen behandelt und willkürlich schikaniert werden, wird der Zorn der Tibeter gegen die chinesische Herrschaft doch nur geschürt.
    Dabei haben die Chinesen doch mehr als genug Nationalitätenprobleme am Hals: Die Unterdrückung der Uiguren, Mongolen, der Konflikt zwischen Hui-Muslimen und Han-Chinesen, usw.

    Die UN ist machtlos gegen die Menschenrechtsverletzungen in China.

    War es ein Fehler, dass China die große Verantwortung als ständiges Mitglied im Sicherheitsrat übertragen wurde?

    Wie hätten die Westalliierten damals nach dem Kreg aber auch ahnen können, dass die chinesischen Kommunisten die Kontrolle über China, den einstigen Verbündeten des Westens, erringen konnten.

    Neulich zeigt ein Video, wie brutal die chinesische Polizei gegen Tibeter vorgeht.
    Da Tibet und die umliegenden tibetische Siedlungsgebiete für ausländische Beobachter weitgehend geschlossen sind, kann man dies weder dementieren noch bestätigen.

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    • ziyou
    • 21.03.2009 um 10:36 Uhr

    gestern abend war ich nicht mehr dazu gekommen, die Angabe über die Stellen, wo uraltes Video aus der 80er Jahre "vermischt" wurde, aufzuschreiben.

    Das Video ist heut von youtube (?) gelöscht worden. Begründung "Dieses Video wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt. "

    Merkwürdig. Jedenfalls waren es min. zwei Stellen, wo die Videobilder NICHT aus 2008 stammten. Ist auch egal, Youtube hat wohl noch mehr Unregelmässigkeit entdeckt, um das Video rauszunehmen. Produziert wurde das Video von Dalai's sog. Exil-Regierung in Indien, entnehmend aus der Angabe am Ende des Videos.

    • ziyou
    • 21.03.2009 um 10:36 Uhr

    gestern abend war ich nicht mehr dazu gekommen, die Angabe über die Stellen, wo uraltes Video aus der 80er Jahre "vermischt" wurde, aufzuschreiben.

    Das Video ist heut von youtube (?) gelöscht worden. Begründung "Dieses Video wurde aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt. "

    Merkwürdig. Jedenfalls waren es min. zwei Stellen, wo die Videobilder NICHT aus 2008 stammten. Ist auch egal, Youtube hat wohl noch mehr Unregelmässigkeit entdeckt, um das Video rauszunehmen. Produziert wurde das Video von Dalai's sog. Exil-Regierung in Indien, entnehmend aus der Angabe am Ende des Videos.

    • A.DOM
    • 20.03.2009 um 21:57 Uhr

    Hereinstellung dieses Artikels des Hern Blume welcher schon vor einer Woche von jedem Zeit-Abonnenten gelesen werden konnte die Diskussion über China-Tibet wieder in Schwung bringen? Sollen wieder dieselben Sichtweisen aufeinander prallen? Ich verzichte und wünsche allen Freunden Chinas und Tibets einen schönen Abend:-)
    A.DOM

    • ziyou
    • 20.03.2009 um 22:22 Uhr

    eindeutig sehr Uralte Videos 8Uniform von Sodaten/Videoqualität/...) und Ausschreitung-Videos v.2008 "zufällig" zusammen gestellt. Oh je. Alles schon durch gekaut.

    Wem bringt sowas?!

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    • reven
    • 20.03.2009 um 23:11 Uhr

    Zitat:"sehr Uralte Videos 8Uniform"

    uralte Uniformen?eigentlich nicht.

    Es sind vor allem bewaffnete Volkspolizisten (wujing) zu sehen.Die tragen heute noch überwiegend solche grünen Uniformen.

    • reven
    • 20.03.2009 um 23:11 Uhr

    Zitat:"sehr Uralte Videos 8Uniform"

    uralte Uniformen?eigentlich nicht.

    Es sind vor allem bewaffnete Volkspolizisten (wujing) zu sehen.Die tragen heute noch überwiegend solche grünen Uniformen.

  1. ... passiert etwas sehr Merkwürdiges. Die chinesischen Militär-Schergen foltern, was das Zeug hält - in nahezu jeder Polizeistation ist das ganz "normale Folklore". Die Bilder, die ich auf dem Tisch liegen habe, sprechen Bände. Da könnt Ihr Chinesen uns erzählen, was immer Ihr wollt. Das passt alles nicht.
    -
    Sorry, aber das musste einmal gesagt werden ...
    -
    Viele Grüße
    Mariana

    • A.DOM
    • 20.03.2009 um 23:03 Uhr

    meine auf asiatisch geschminkten Augen wieder abwaschen liebe Mariana?:-)
    Liebe Grüsse!

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    ... lieber A.Dom, denn "die Chinesen" haben scheinbar generell zwei Gesichter. Eines, welches in einer menschlich unzulässigen Weise denunziert und die hässlich anmutende Folter in Tibet permanent verschleiert, aber auch ein "Menschliches", welches vielleicht in 50 Jahren eingesteht, dass die derzeitige Vorgehensweise in Tibet ein fataler Irrweg war, welcher noch dazu an Brutalität kaum zu überbieten war.
    -
    Fazit: Die "Chinesen" sind viel zu sehr damit beschäftigt, das brutale Vorgehen gegen die Ureinwohner, welches in Tibet ganz real stattfindet, zu verschleiern und zu beschönigen, um ihr "geheiligtes China" rein zu waschen. Na, Prost. Derartige "Kolonialisten-Allüren" haben in dieser Welt nicht mehr die geringste Berechtigung. Sorry, aber das musste einfach einmal mit deutlichen Worten geschrieben werden.
    -
    Gute Nacht
    Mariana
    (Anmerkung: Bitte gehen Sie vorsichtig mit Pauschalisierungen um. Die Redaktion/jk)

    ... lieber A.Dom, denn "die Chinesen" haben scheinbar generell zwei Gesichter. Eines, welches in einer menschlich unzulässigen Weise denunziert und die hässlich anmutende Folter in Tibet permanent verschleiert, aber auch ein "Menschliches", welches vielleicht in 50 Jahren eingesteht, dass die derzeitige Vorgehensweise in Tibet ein fataler Irrweg war, welcher noch dazu an Brutalität kaum zu überbieten war.
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    Fazit: Die "Chinesen" sind viel zu sehr damit beschäftigt, das brutale Vorgehen gegen die Ureinwohner, welches in Tibet ganz real stattfindet, zu verschleiern und zu beschönigen, um ihr "geheiligtes China" rein zu waschen. Na, Prost. Derartige "Kolonialisten-Allüren" haben in dieser Welt nicht mehr die geringste Berechtigung. Sorry, aber das musste einfach einmal mit deutlichen Worten geschrieben werden.
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    Gute Nacht
    Mariana
    (Anmerkung: Bitte gehen Sie vorsichtig mit Pauschalisierungen um. Die Redaktion/jk)

    • reven
    • 20.03.2009 um 23:11 Uhr

    Zitat:"sehr Uralte Videos 8Uniform"

    uralte Uniformen?eigentlich nicht.

    Es sind vor allem bewaffnete Volkspolizisten (wujing) zu sehen.Die tragen heute noch überwiegend solche grünen Uniformen.

  2. ... lieber A.Dom, denn "die Chinesen" haben scheinbar generell zwei Gesichter. Eines, welches in einer menschlich unzulässigen Weise denunziert und die hässlich anmutende Folter in Tibet permanent verschleiert, aber auch ein "Menschliches", welches vielleicht in 50 Jahren eingesteht, dass die derzeitige Vorgehensweise in Tibet ein fataler Irrweg war, welcher noch dazu an Brutalität kaum zu überbieten war.
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    Fazit: Die "Chinesen" sind viel zu sehr damit beschäftigt, das brutale Vorgehen gegen die Ureinwohner, welches in Tibet ganz real stattfindet, zu verschleiern und zu beschönigen, um ihr "geheiligtes China" rein zu waschen. Na, Prost. Derartige "Kolonialisten-Allüren" haben in dieser Welt nicht mehr die geringste Berechtigung. Sorry, aber das musste einfach einmal mit deutlichen Worten geschrieben werden.
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    Gute Nacht
    Mariana
    (Anmerkung: Bitte gehen Sie vorsichtig mit Pauschalisierungen um. Die Redaktion/jk)

    Antwort auf "Kann ich mir "
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    • A.DOM
    • 20.03.2009 um 23:38 Uhr

    die Erkenntnisswege werden schneller beschritten!
    Gute Nacht
    A.DOM

    • reven
    • 20.03.2009 um 23:54 Uhr

    Ich kann Sie verstehen.

    In Tibet geschieht wahres Unrecht.Chinesische Soldaten und Polizisten, die wehrlose Tibeter wie den jungen Tendar auf solche abartige Weise zu Tode folterten, werden von der Partei und chinesischen Bevölkerung als "tapfere Söhne des Volkes" gefeiert.

    Wie können sich Tibeter unter solchen Umständen mit Chinesen versöhnen?

    • A.DOM
    • 20.03.2009 um 23:38 Uhr

    die Erkenntnisswege werden schneller beschritten!
    Gute Nacht
    A.DOM

    • reven
    • 20.03.2009 um 23:54 Uhr

    Ich kann Sie verstehen.

    In Tibet geschieht wahres Unrecht.Chinesische Soldaten und Polizisten, die wehrlose Tibeter wie den jungen Tendar auf solche abartige Weise zu Tode folterten, werden von der Partei und chinesischen Bevölkerung als "tapfere Söhne des Volkes" gefeiert.

    Wie können sich Tibeter unter solchen Umständen mit Chinesen versöhnen?

    • A.DOM
    • 20.03.2009 um 23:38 Uhr

    die Erkenntnisswege werden schneller beschritten!
    Gute Nacht
    A.DOM

    Antwort auf "Schminke es Dir ab ..."

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