Jugendgewalt Ich bin der Hass
Wie werden Jugendliche zu Amokläufern? Die Debatte nach Winnenden offenbarte allgemeine Ratlosigkeit. Aus Büchern kann man über die Verzweiflung von Schülern lernen.

© dimitri w./photocase
Selbstzweifel und Liebessehnsucht: Oft ein Auslöser für Gewalt
Das Buch über das Massaker in Littleton hat 186 Seiten und erschien pünktlich zum Massaker in Winnenden. Auch zum Massaker in Erfurt war ein Buch über das Littleton-Massaker erschienen; als der Schüler Robert im April 2002 dort 16 seiner Mitschüler und Lehrer hinrichtete, lag der neue Jugendroman von Morton Rhue: Ich knall Euch ab (Ravensburger Verlag) frisch in den Buchhandlungen. Er enthält fiktive Gespräche mit Schülern aus Littleton, wo im April 1999 zwei Jungen 13 Menschen töten, und diese fiktiven Gespräche ähneln aufs Unheimlichste den realen Tagebuchotizen der Mörder, den Vernehmungsprotokollen, Abschriften von Internetchats, die nun vor uns liegen, Titel: Ich bin voller Hass – und das liebe ich(Eichborn Berlin). Es sind Auszüge aus den Ermittlungsunterlagen der Polizei, »Töte sie ALLLLE!!!!«, schreien diese Texte oder nehmen innig Abschied von der Mutter.
Es gibt also jede Menge Schulmassaker-Romane, so auch ein fast poetisch anmutendes Buch wie Der Tag X aus dem Jahr 2001, in dem der amerikanische Jugendautor Ron Koertge die Stimmen junger Menschen eingefangen hat (dtv), die ihn, so schreibt er, nachts weckten und erzählten, wie es in einer Schule zugehe, in der Klassenkameraden planten, die anderen umzubringen. Gar nicht zu reden von dem Roman Kill des schwedischen Jugendautors Mats Wahl (Hanser) oder dem Roman von Joyce Carol Oates Unter Verdacht (Hanser) oder dem von Francine Prose, Am Tag danach (Ravensburger). All diese Bücher zum Thema Schulmassaker zeigen eines – dass es vielleicht gar nicht so schwer ist, sich vorzustellen, was einem Amoklauf vorausgeht und was danach kommt, jedenfalls wenn man die Fantasie bemüht. Sagen wir, es ist nicht so schwer, wie viele tun, die nun nach dem Massaker in Winnenden ein großes öffentliches Rätselraten betreiben.
Die Bücher, die fiktiven wie die nichtfiktiven, erzählen von der unendlichen Kompliziertheit der Jugend. Dem Gewirr von Anforderungen, Sehnsüchten, Ängsten. Der Traumatisierung durch zerbrochene Elternhäuser, der Entwurzelung in mobilen Lebensläufen, der Kälte schulischer Systeme. Eines der trostlosen Bilder in Ich bin voller Hass zeigt einen der 17-jährigen Mörder, wie er sich unter den Kuscheltieren seiner Kindheit begräbt und weint, bis er eingeschlafen ist.
Auf dem Weg von der Geborgenheit der Kindheit in das Leben der Erwachsenen war es immer leicht, sich zu verirren. Primitive Gesellschaften wussten um den Wert von Übergangsriten, die Kindern eine Richtung zeigen. In der Literatur über die Massaker an Schulen fällt auf, in welcher Leere sich die Jungen bewegen, zermürbt von Selbstzweifeln und Liebessehnsucht, und in welcher Distanz zu ihnen sich die Erwachsenen halten, falls sie nicht, wie bei Joyce Carol Oates oder Francine Prose, die Kinder mit Verdächtigungen oder Strafmaßnahmen überziehen. Man sieht, wie die Kinder abgenabelt in einer eisigen Furcht taumeln. Und so Opfer militanter Problemlösungsfantasien werden, die sich medial in ihr Leben drängen, wobei ein waffenstarrender »Krieg gegen das Böse« ja keineswegs nur ein Killerspiel ist, sondern zum political game der sogenannten Großmächte gehört.
Was hülfe? Das steht in diesen Romanen in jeder Zeile, das weiß im Übrigen jedes Kind. Zuwendung, Respekt, menschliche Wärme. Wohl das Schwierigste.
- Datum 20.03.2009 - 17:29 Uhr
- Quelle DIE ZEIT, 19.03.2009 Nr. 13
- Kommentare 8
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Abgesehen von Romanen gibt es natürlich auch wissenschaftliche Literatur zu der Thematik, bspw. in einer im Nov. 2008 veröffentlichten Neupositierung Sozialer Arbeit (http://jugendhilfeportal....).
Ich finde es sehr erschreckend, was derzeit öffentlich diskutiert wird, um Amokläufen wie dem in Winnenden vorzubeugen. Waffenverbote sind ebenso wenig durchsetzbar wie Verbote von Computerspielen (da: es Waffen- und Computerlobbyisten gibt), würde auch gar nichts bringen. Absoluten Schutz vor solchen Taten gibt es nicht - jedoch kann einiges getan werden, dies weitmöglichst einzudämmen. Bspw. könnte ich mir gut vorstellen, dass ein gerechteres, weniger auf finanzielle Hintergründe, Ellenbogen und Vitamin B angelegtes Bildungssystem mit guter finanzieller Ausstattung einiges verbessern könnte. Zudem sollte bei einer Reform des Bildungssystems auch die Art der "Bildung" überdacht werden: Müssen junge Menschen das lernen, was in starren Lehrplänen vorgegeben wird? Oder lieber selbst in Interaktion mit dem Lehrenden entwickeln, was und wie gelernt wird? Warnung: Bei letzterem könnten junge Menschen sich zu selbstkritischen, reflektierten, mündigen BürgerInnen entwickeln, nicht wie bisher zu obrigkeitshörigen Marionetten...oder wieso wird auf SpiegelOnline sonst ernsthaft diskutiert, welche Waffen man nach Winnenden sonst noch verbieten könnte: Autos, Küchenmesser, ...
Ein sehr auffälliger Aspekt des Amoklaufs von Winnenden ist die Zahl der weiblichen Opfer. Männer scheinen bis auf einen Jungen sozusagen nur eher zufällige Kollateralschäden zu sein, wärend das klare Ziel die Vernichtung junger Frauen gewesen zu sein scheint.
In einem seiner Bücher von Otto Kernberg, ich glaube es ist "Liebesbeziehungen - Normalität und Pathologie", steht faktisch, dass die gesellschaftliche Einebnung der Rollenunterschiede von Männern und Frauen letztlich gefährlichen Groll insbesondere bei den Männern erzeugt, während die Frauen damit aber auch nicht unbedingt glücklich sind.
Tatsächlich kann ein junger Mann sich heute oft nur noch über brutale Gewalt und in letzter Konsequenz mit Mord und Amoklauf als Mann profilieren, weil wir dank Gendermaintreaming, Political Correctness und Emanzipation keine respektablen männlichen Rollenbilder mehr haben.
In sofern ist Winnenden meines Erachtens nur ein frühes Symptom.
Man müßte schon die Rechte der Frauen wieder sehr einschräncken und klare unterscheidbare Rollen und Berufsbilder für Männer und Frauen schaffen um den gesellschaftlichen Frieden in diesem Punkt langfristig zu sichern.
Die Vorstellung, mit einer Verschärfung des Waffenrechtes ist da nichts zu machen. Die nächsten fahren dann eben mit LKWs in Menschenmengen oder gegen vollbesetzte Busse, oder verdingen sich gleich bei Al Qaida oder der Mafia.
Von Zuwendung und Respekt kann keine Rede sein, so lange man die Jungs in der Schulen einem Mädchen klar bevorzugenden, Jungs systematisch benachteiligendem System aussetzt und solange man den jungen Männern klare, auch mit knapp durchschnittlicher Intelligenz und Leistungsfähigkeit noch erreichbare männliche Rollen und Berufsbilder bietet, die zugleich gesellschaftlich akzeptabel sind.
Stattdessen versucht man sogar die männlichen Rollenbilder für die Hochintelligenten und überdurchschnittlich leistungsfähigen ab zu schaffen bzw. per Quotenfrauen und Gleichstellungsgesetzen zu feminisieren.
wenn sie schreiben, dass man mit LKW in Menschenmengen fahren wird.
Immer wieder setzt sich ein Mensch in seinen PKW und fährt bewußt als Geisterfahrer auf die Autobahn, um sich das Leben zu nehmen, so nach dem inneren Wunsch nach gemeinsamen Sterben.
Menschen dieser Erde sind in ihrer Gesamtheit betrachtet, eigentlich krank in ihrem Denken und Handeln, da spielt ihnen oftmals ihre eigene Intelligenz einen gewaltigen und folgebringenden Streich. Diese Grundeigenart hat sie seit ihrem Bestehen ständig begleitet und sie werden diesen Negativpassus auch nie ablegen können, eher bilden sich immer wieder neue Merkmale dazu.
Im Kern kann man sagen, wir Menschen sind manchmal Gut, aber immer mehr Schlecht.
Herzlichst
Auf ein Wort
Wieso sollte es keine modernen maennlichen Rollenbilder geben?
Ein moderneres Rollenbild sollte z.B. eine ausgeprägtere Vaterrolle sein, denn Kinder brauchen beide Eltern gleich.
Tatsächlich kann ein junger Mann sich heute oft nur noch über brutale Gewalt und in letzter Konsequenz mit Mord und Amoklauf als Mann profilieren, weil wir dank Gendermaintreaming, Political Correctness und Emanzipation keine respektablen männlichen Rollenbilder mehr haben.
Was ist denn das für ein Käse? Männlichkeit ist ja nun um einiges facettenreicher, als schlicht mit der Keule durch die Pampa zu rennen. Ein Blick in die Geschichtsbücher oder Nachbarschaft sollte reichen um zu sehen, dass die Krawallamöben mit Mitte 20 alle weiblichen Fans verlieren und da ist das Leben noch lang nicht vorbei.
Wer sonst nichts anders in sich findet, um als männlich zu gelten, der muss sich auch nicht wundern, wenn er keine Frau abkriegt.
Ihrer Theorie nach müssten die Frauen ja scharenweise in die neuen Bundesländer pilgern, so wie sich da in manchen Regionen die Männer mühen, durch saufen und schlagen als besonders männlich gesehen zu werden. Nur, die Frauen laufen weg. Also sollte der Mann mal überlegen, ob seine Zielgruppe das denn als Männlichkeit erkennen mag. Mag ja sein, dass es für den Assi ums Eck männlich ist, aber dann müssen sie sich eben gegenseitig heiraten-hilft ja nix!
Man müßte schon die Rechte der Frauen wieder sehr einschräncken und klare unterscheidbare Rollen und Berufsbilder für Männer und Frauen schaffen um den gesellschaftlichen Frieden in diesem Punkt langfristig zu sichern.
Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Und ich bezweifele mal, dass sich Frauen wieder an den Herd ketten lassen-zumal diese Tätigkeit heute nichtmal mehr mit Pragmatismus zu erdulden ist. Im Haushalt ist heutzutage einfach nichts mehr zu tun-elektrische Helfer aller Orten.
Das es hier nicht mit Männlein und Weiblein klappen will hat rein garnichts mit dem Einkommen oder Beruf zu tun. Wir sind einfach ein Flirtenwicklungsland und kennen Romantik allenfalls als Satire ala Bergdoktor.
Deutsche Frauen wie Männer haben es einfach verlernt, umeinander zu werben, sich Komplimente zu machen und ein Miteinander aufbauen zu wollen. Hier wird selbst in Liebesdingen die Rendite ausgerechnet und nach Rechten und Pflichten geordnet. Das da keine Harmonie aufkommen will, wen wundert das denn noch?
Sieht man doch schon an der Kleidung. Haben hier weder die Männer, noch die Frauen drauf. Die letzten, die noch optisch glänzen wollen, schaffen es gerade auf den Stand einer Discomaus und eines metrosexuellen Weichlings. Aber immerhin, in der Gruppe wird noch geschnackselt und man vermehrt sich. Der Rest der Republik sieht doch dröge und verlebt aus, ohne Stil, keine Liebe zu sich selbt und zu anderen. Frauen laufen rum, das sie glatt als Männer durchgehen könnten und die Kerle sehen aus wie ihre eigenen Opas.
Von Zuwendung und Respekt kann keine Rede sein, so lange man die Jungs in der Schulen einem Mädchen klar bevorzugenden, Jungs systematisch benachteiligendem System aussetzt und solange man den jungen Männern klare, auch mit knapp durchschnittlicher Intelligenz und Leistungsfähigkeit noch erreichbare männliche Rollen und Berufsbilder bietet, die zugleich gesellschaftlich akzeptabel sind.
Och nö, nicht schon wieder!
Erstmal, Frauen waren schon immer fleissiger in der Schule und hatten bessere Noten! Das ist nicht erst seit den Frauenbeauftragen so, auch wenn diese sich das gerne auf ihre Fahne schreiben.
Und gesellschaftlich akzeptabel ist hierzulande nur Cash! Es ist völlig wurscht, wie einer seine Teuros zusammengesammelt hat, Hauptsache er hat sie. Das ist das Problem der Männer. Frauen machen auch mit wenig Gehalt ihre Karriere, während Männer sich ausserstande sehen, mal andere Prioritäten zu setzen, als den eigenen Verdienst und daraus resultierende Vormachtstellung gegenüber der Frau.
Da wird dann gerne argumentiert, die Frauen würden einen ja nicht ranlassen, wenn man einkommenstechnisch und bildungsmäßig unter ihnen steht. Stimmt, das ist auch so, momentan. Aber einem echten Mann wäre das schlicht egal, denn er weiß, die Frau kann sich den Mann nicht backen und früher oder später muss sie eben nehmen, was da ist oder einsam sterben.
Solange aber Männer derart kindisch sind, dass sie nichtmal zu sich selbst stehen können und verlangen, dass Frauen ebenso wie früher die Männer nach unten heiraten, kann man sie auch nicht als männlich wahrnehmen. Welche Wahl hat Frau denn, es gibt nunmal nicht mehr ausreichend Märchenprinzen. Auf kurz oder lang werden sie also nach unten heiraten, schon alleine, weil ihnen die Warterei auf den Keks geht.
Darum gehts ja letztenendes. Männliche Frustration entsteht dort, wo sich Männer alleine fühlen und keine Anerkennung bekommen. Und zwar die Anerkennung des anderen Geschlechts. Durch die alten Rollenbilder werden sie diese nicht mehr bekommen.
Stattdessen versucht man sogar die männlichen Rollenbilder für die Hochintelligenten und überdurchschnittlich leistungsfähigen ab zu schaffen bzw. per Quotenfrauen und Gleichstellungsgesetzen zu feminisieren.
Wenn ich sowas lese, dann denke ich immer, der Schreiber soll doch endlich zu seiner Homosexualität stehen lernen, anstatt die Weiblichkeit aus dem öffentlichen Bild entfernen zu wollen.
Dieses Menschenbild ist nämlich identisch mit dem verkappter Homosexueller, die vorwiegend in streng religiösen oder faschistoiden Zirkeln an einem Männerbild arbeiten, dass ihnen zuspielt. Denn sie wollen nicht die Zuneigung der Frau, sondern die von Männern, jungen pubertierenden Männern. Einfach mal drüber nachdenken, steht oben schonmal, das nur diese Gruppe sowas als Männlichkeit erkennt und anhimmelt. Frauen tun das sehr schnell nicht mehr und echte Männer finden sich in dem Bild auch nicht wieder.
wenn sie schreiben, dass man mit LKW in Menschenmengen fahren wird.
Immer wieder setzt sich ein Mensch in seinen PKW und fährt bewußt als Geisterfahrer auf die Autobahn, um sich das Leben zu nehmen, so nach dem inneren Wunsch nach gemeinsamen Sterben.
Menschen dieser Erde sind in ihrer Gesamtheit betrachtet, eigentlich krank in ihrem Denken und Handeln, da spielt ihnen oftmals ihre eigene Intelligenz einen gewaltigen und folgebringenden Streich. Diese Grundeigenart hat sie seit ihrem Bestehen ständig begleitet und sie werden diesen Negativpassus auch nie ablegen können, eher bilden sich immer wieder neue Merkmale dazu.
Im Kern kann man sagen, wir Menschen sind manchmal Gut, aber immer mehr Schlecht.
Herzlichst
Auf ein Wort
Wieso sollte es keine modernen maennlichen Rollenbilder geben?
Ein moderneres Rollenbild sollte z.B. eine ausgeprägtere Vaterrolle sein, denn Kinder brauchen beide Eltern gleich.
Tatsächlich kann ein junger Mann sich heute oft nur noch über brutale Gewalt und in letzter Konsequenz mit Mord und Amoklauf als Mann profilieren, weil wir dank Gendermaintreaming, Political Correctness und Emanzipation keine respektablen männlichen Rollenbilder mehr haben.
Was ist denn das für ein Käse? Männlichkeit ist ja nun um einiges facettenreicher, als schlicht mit der Keule durch die Pampa zu rennen. Ein Blick in die Geschichtsbücher oder Nachbarschaft sollte reichen um zu sehen, dass die Krawallamöben mit Mitte 20 alle weiblichen Fans verlieren und da ist das Leben noch lang nicht vorbei.
Wer sonst nichts anders in sich findet, um als männlich zu gelten, der muss sich auch nicht wundern, wenn er keine Frau abkriegt.
Ihrer Theorie nach müssten die Frauen ja scharenweise in die neuen Bundesländer pilgern, so wie sich da in manchen Regionen die Männer mühen, durch saufen und schlagen als besonders männlich gesehen zu werden. Nur, die Frauen laufen weg. Also sollte der Mann mal überlegen, ob seine Zielgruppe das denn als Männlichkeit erkennen mag. Mag ja sein, dass es für den Assi ums Eck männlich ist, aber dann müssen sie sich eben gegenseitig heiraten-hilft ja nix!
Man müßte schon die Rechte der Frauen wieder sehr einschräncken und klare unterscheidbare Rollen und Berufsbilder für Männer und Frauen schaffen um den gesellschaftlichen Frieden in diesem Punkt langfristig zu sichern.
Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Und ich bezweifele mal, dass sich Frauen wieder an den Herd ketten lassen-zumal diese Tätigkeit heute nichtmal mehr mit Pragmatismus zu erdulden ist. Im Haushalt ist heutzutage einfach nichts mehr zu tun-elektrische Helfer aller Orten.
Das es hier nicht mit Männlein und Weiblein klappen will hat rein garnichts mit dem Einkommen oder Beruf zu tun. Wir sind einfach ein Flirtenwicklungsland und kennen Romantik allenfalls als Satire ala Bergdoktor.
Deutsche Frauen wie Männer haben es einfach verlernt, umeinander zu werben, sich Komplimente zu machen und ein Miteinander aufbauen zu wollen. Hier wird selbst in Liebesdingen die Rendite ausgerechnet und nach Rechten und Pflichten geordnet. Das da keine Harmonie aufkommen will, wen wundert das denn noch?
Sieht man doch schon an der Kleidung. Haben hier weder die Männer, noch die Frauen drauf. Die letzten, die noch optisch glänzen wollen, schaffen es gerade auf den Stand einer Discomaus und eines metrosexuellen Weichlings. Aber immerhin, in der Gruppe wird noch geschnackselt und man vermehrt sich. Der Rest der Republik sieht doch dröge und verlebt aus, ohne Stil, keine Liebe zu sich selbt und zu anderen. Frauen laufen rum, das sie glatt als Männer durchgehen könnten und die Kerle sehen aus wie ihre eigenen Opas.
Von Zuwendung und Respekt kann keine Rede sein, so lange man die Jungs in der Schulen einem Mädchen klar bevorzugenden, Jungs systematisch benachteiligendem System aussetzt und solange man den jungen Männern klare, auch mit knapp durchschnittlicher Intelligenz und Leistungsfähigkeit noch erreichbare männliche Rollen und Berufsbilder bietet, die zugleich gesellschaftlich akzeptabel sind.
Och nö, nicht schon wieder!
Erstmal, Frauen waren schon immer fleissiger in der Schule und hatten bessere Noten! Das ist nicht erst seit den Frauenbeauftragen so, auch wenn diese sich das gerne auf ihre Fahne schreiben.
Und gesellschaftlich akzeptabel ist hierzulande nur Cash! Es ist völlig wurscht, wie einer seine Teuros zusammengesammelt hat, Hauptsache er hat sie. Das ist das Problem der Männer. Frauen machen auch mit wenig Gehalt ihre Karriere, während Männer sich ausserstande sehen, mal andere Prioritäten zu setzen, als den eigenen Verdienst und daraus resultierende Vormachtstellung gegenüber der Frau.
Da wird dann gerne argumentiert, die Frauen würden einen ja nicht ranlassen, wenn man einkommenstechnisch und bildungsmäßig unter ihnen steht. Stimmt, das ist auch so, momentan. Aber einem echten Mann wäre das schlicht egal, denn er weiß, die Frau kann sich den Mann nicht backen und früher oder später muss sie eben nehmen, was da ist oder einsam sterben.
Solange aber Männer derart kindisch sind, dass sie nichtmal zu sich selbst stehen können und verlangen, dass Frauen ebenso wie früher die Männer nach unten heiraten, kann man sie auch nicht als männlich wahrnehmen. Welche Wahl hat Frau denn, es gibt nunmal nicht mehr ausreichend Märchenprinzen. Auf kurz oder lang werden sie also nach unten heiraten, schon alleine, weil ihnen die Warterei auf den Keks geht.
Darum gehts ja letztenendes. Männliche Frustration entsteht dort, wo sich Männer alleine fühlen und keine Anerkennung bekommen. Und zwar die Anerkennung des anderen Geschlechts. Durch die alten Rollenbilder werden sie diese nicht mehr bekommen.
Stattdessen versucht man sogar die männlichen Rollenbilder für die Hochintelligenten und überdurchschnittlich leistungsfähigen ab zu schaffen bzw. per Quotenfrauen und Gleichstellungsgesetzen zu feminisieren.
Wenn ich sowas lese, dann denke ich immer, der Schreiber soll doch endlich zu seiner Homosexualität stehen lernen, anstatt die Weiblichkeit aus dem öffentlichen Bild entfernen zu wollen.
Dieses Menschenbild ist nämlich identisch mit dem verkappter Homosexueller, die vorwiegend in streng religiösen oder faschistoiden Zirkeln an einem Männerbild arbeiten, dass ihnen zuspielt. Denn sie wollen nicht die Zuneigung der Frau, sondern die von Männern, jungen pubertierenden Männern. Einfach mal drüber nachdenken, steht oben schonmal, das nur diese Gruppe sowas als Männlichkeit erkennt und anhimmelt. Frauen tun das sehr schnell nicht mehr und echte Männer finden sich in dem Bild auch nicht wieder.
wenn sie schreiben, dass man mit LKW in Menschenmengen fahren wird.
Immer wieder setzt sich ein Mensch in seinen PKW und fährt bewußt als Geisterfahrer auf die Autobahn, um sich das Leben zu nehmen, so nach dem inneren Wunsch nach gemeinsamen Sterben.
Menschen dieser Erde sind in ihrer Gesamtheit betrachtet, eigentlich krank in ihrem Denken und Handeln, da spielt ihnen oftmals ihre eigene Intelligenz einen gewaltigen und folgebringenden Streich. Diese Grundeigenart hat sie seit ihrem Bestehen ständig begleitet und sie werden diesen Negativpassus auch nie ablegen können, eher bilden sich immer wieder neue Merkmale dazu.
Im Kern kann man sagen, wir Menschen sind manchmal Gut, aber immer mehr Schlecht.
Herzlichst
Auf ein Wort
Nehmen sich schon 13- oder 14-Jährige Aufgaben vor, die vielleicht ein 45-Jähriger auch klein anfangend nach langen und mühevollen Jahren des Lernens fähig ist zu bearbeiten, müssen sie, wie der Kriminologe Pfeiffer es beschreibt, scheitern. Es nimmt daher nicht Wunder, wenn solchermaßen sich auf Biegen und Brechen bereits in jungen Jahren sich scheitern lassende darüber wirren Verstandes geworden sind, angesichts der Tatsache, sich selbst ihren eigenen großen Haufen für die Marter aufgeschichtet und sich darauf stehend auch noch selbst angezündet zu haben.
Sehr geehrte Frau Mayer,
herzlichen Dank für diesen sehr guten Artikel! Endlich hier in der Presselandschaft eine Journalistin, die nicht nur in Polemik und Blindschussproblematik schreibend agiert, sondern fundiert Hintergrundfakten - auch in Form von Büchern aus der Sicht von Jugendlichen abliefert.
Frau Mayer schrieb:
"Was hülfe? Das steht in diesen Romanen in jeder Zeile, das weiß im Übrigen jedes Kind. Zuwendung, Respekt, menschliche Wärme. Wohl das Schwierigste."
Völlig korrekt, gerade in dem Zusammenhang der neuen Rechtssprechung, das jetzt alleinerziehende Mütter/Väter zwangsverpflichtet werden ganztags zu arbeiten. Kindererziehung/Haushaltsarbeit ist als nicht wertig einzustufen. Ja, ja, rosige Zeiten stehen uns bevor.
Zuwendung, Respekt, menschliche Wärme - das geht nur wenn man Zeit hat und nicht nur in einem Hamsterradl sitzt, in dem die Kids das Hintertreffen (im wahrsten Sinne des Wortes) haben.
Sorry, für den verbalen Ausflug - aber das eine hängt mit dem anderen direkt zusammen.
Complimenti!
Mit den besten Grüßen
mareazurro
Wieso sollte es keine modernen maennlichen Rollenbilder geben?
Ein moderneres Rollenbild sollte z.B. eine ausgeprägtere Vaterrolle sein, denn Kinder brauchen beide Eltern gleich.
Tatsächlich kann ein junger Mann sich heute oft nur noch über brutale Gewalt und in letzter Konsequenz mit Mord und Amoklauf als Mann profilieren, weil wir dank Gendermaintreaming, Political Correctness und Emanzipation keine respektablen männlichen Rollenbilder mehr haben.
Was ist denn das für ein Käse? Männlichkeit ist ja nun um einiges facettenreicher, als schlicht mit der Keule durch die Pampa zu rennen. Ein Blick in die Geschichtsbücher oder Nachbarschaft sollte reichen um zu sehen, dass die Krawallamöben mit Mitte 20 alle weiblichen Fans verlieren und da ist das Leben noch lang nicht vorbei.
Wer sonst nichts anders in sich findet, um als männlich zu gelten, der muss sich auch nicht wundern, wenn er keine Frau abkriegt.
Ihrer Theorie nach müssten die Frauen ja scharenweise in die neuen Bundesländer pilgern, so wie sich da in manchen Regionen die Männer mühen, durch saufen und schlagen als besonders männlich gesehen zu werden. Nur, die Frauen laufen weg. Also sollte der Mann mal überlegen, ob seine Zielgruppe das denn als Männlichkeit erkennen mag. Mag ja sein, dass es für den Assi ums Eck männlich ist, aber dann müssen sie sich eben gegenseitig heiraten-hilft ja nix!
Man müßte schon die Rechte der Frauen wieder sehr einschräncken und klare unterscheidbare Rollen und Berufsbilder für Männer und Frauen schaffen um den gesellschaftlichen Frieden in diesem Punkt langfristig zu sichern.
Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Und ich bezweifele mal, dass sich Frauen wieder an den Herd ketten lassen-zumal diese Tätigkeit heute nichtmal mehr mit Pragmatismus zu erdulden ist. Im Haushalt ist heutzutage einfach nichts mehr zu tun-elektrische Helfer aller Orten.
Das es hier nicht mit Männlein und Weiblein klappen will hat rein garnichts mit dem Einkommen oder Beruf zu tun. Wir sind einfach ein Flirtenwicklungsland und kennen Romantik allenfalls als Satire ala Bergdoktor.
Deutsche Frauen wie Männer haben es einfach verlernt, umeinander zu werben, sich Komplimente zu machen und ein Miteinander aufbauen zu wollen. Hier wird selbst in Liebesdingen die Rendite ausgerechnet und nach Rechten und Pflichten geordnet. Das da keine Harmonie aufkommen will, wen wundert das denn noch?
Sieht man doch schon an der Kleidung. Haben hier weder die Männer, noch die Frauen drauf. Die letzten, die noch optisch glänzen wollen, schaffen es gerade auf den Stand einer Discomaus und eines metrosexuellen Weichlings. Aber immerhin, in der Gruppe wird noch geschnackselt und man vermehrt sich. Der Rest der Republik sieht doch dröge und verlebt aus, ohne Stil, keine Liebe zu sich selbt und zu anderen. Frauen laufen rum, das sie glatt als Männer durchgehen könnten und die Kerle sehen aus wie ihre eigenen Opas.
Von Zuwendung und Respekt kann keine Rede sein, so lange man die Jungs in der Schulen einem Mädchen klar bevorzugenden, Jungs systematisch benachteiligendem System aussetzt und solange man den jungen Männern klare, auch mit knapp durchschnittlicher Intelligenz und Leistungsfähigkeit noch erreichbare männliche Rollen und Berufsbilder bietet, die zugleich gesellschaftlich akzeptabel sind.
Och nö, nicht schon wieder!
Erstmal, Frauen waren schon immer fleissiger in der Schule und hatten bessere Noten! Das ist nicht erst seit den Frauenbeauftragen so, auch wenn diese sich das gerne auf ihre Fahne schreiben.
Und gesellschaftlich akzeptabel ist hierzulande nur Cash! Es ist völlig wurscht, wie einer seine Teuros zusammengesammelt hat, Hauptsache er hat sie. Das ist das Problem der Männer. Frauen machen auch mit wenig Gehalt ihre Karriere, während Männer sich ausserstande sehen, mal andere Prioritäten zu setzen, als den eigenen Verdienst und daraus resultierende Vormachtstellung gegenüber der Frau.
Da wird dann gerne argumentiert, die Frauen würden einen ja nicht ranlassen, wenn man einkommenstechnisch und bildungsmäßig unter ihnen steht. Stimmt, das ist auch so, momentan. Aber einem echten Mann wäre das schlicht egal, denn er weiß, die Frau kann sich den Mann nicht backen und früher oder später muss sie eben nehmen, was da ist oder einsam sterben.
Solange aber Männer derart kindisch sind, dass sie nichtmal zu sich selbst stehen können und verlangen, dass Frauen ebenso wie früher die Männer nach unten heiraten, kann man sie auch nicht als männlich wahrnehmen. Welche Wahl hat Frau denn, es gibt nunmal nicht mehr ausreichend Märchenprinzen. Auf kurz oder lang werden sie also nach unten heiraten, schon alleine, weil ihnen die Warterei auf den Keks geht.
Darum gehts ja letztenendes. Männliche Frustration entsteht dort, wo sich Männer alleine fühlen und keine Anerkennung bekommen. Und zwar die Anerkennung des anderen Geschlechts. Durch die alten Rollenbilder werden sie diese nicht mehr bekommen.
Stattdessen versucht man sogar die männlichen Rollenbilder für die Hochintelligenten und überdurchschnittlich leistungsfähigen ab zu schaffen bzw. per Quotenfrauen und Gleichstellungsgesetzen zu feminisieren.
Wenn ich sowas lese, dann denke ich immer, der Schreiber soll doch endlich zu seiner Homosexualität stehen lernen, anstatt die Weiblichkeit aus dem öffentlichen Bild entfernen zu wollen.
Dieses Menschenbild ist nämlich identisch mit dem verkappter Homosexueller, die vorwiegend in streng religiösen oder faschistoiden Zirkeln an einem Männerbild arbeiten, dass ihnen zuspielt. Denn sie wollen nicht die Zuneigung der Frau, sondern die von Männern, jungen pubertierenden Männern. Einfach mal drüber nachdenken, steht oben schonmal, das nur diese Gruppe sowas als Männlichkeit erkennt und anhimmelt. Frauen tun das sehr schnell nicht mehr und echte Männer finden sich in dem Bild auch nicht wieder.
Bisher hat man sich meiner Meinung nach hauptsächlich bemüht die Überzeugungen von jungenspezifischen Begabungen zu überwinden. Als Nebeneffekt gewinnen Jungen durch die Vorzeigemädchen und -frauen den Eindruck das Mädchen/Frauen auch bei traditionell typischen Männerstärken besser sind als der Junge/Mann. Bei den traditionell typischen Frauenstärken sind Frauen ohnehin besser - nicht wahr? Dieser Eindruck wird immer wieder bestätigt, z.B. durch Sätze wie: "Frauen werden bevorzugt eingestellt"
Mit anderen Worten: Für Jungen ist es entweder
"gottgegeben" das Jungen schlechter sind als Mädchen
oder
die Jungen kommen zu dem Schluss, dass Sie gegenüber Mädchen systematisch benachteiligt werden. Wenn man benachteiligt wird, wehrt man sich und das letzte Mittel sich zu wehren ist Gewalt. Das ist meine Antwort zu der Frage "Wie werden Jugendliche zu Amokläufern?" im Artikel.
Was ist denn das für ein Käse? Männlichkeit ist ja nun um einiges facettenreicher, als schlicht mit der Keule durch die Pampa zu rennen. Ein Blick in die Geschichtsbücher oder Nachbarschaft sollte reichen um zu sehen, dass die Krawallamöben mit Mitte 20 alle weiblichen Fans verlieren und da ist das Leben noch lang nicht vorbei.
Wer sonst nichts anders in sich findet, um als männlich zu gelten, der muss sich auch nicht wundern, wenn er keine Frau abkriegt. [...]
Der gesellschaftliche Respekt für Casanovas hält sich in Grenzen.
Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Und ich bezweifele mal, dass sich Frauen wieder an den Herd ketten lassen-zumal diese Tätigkeit heute nichtmal mehr mit Pragmatismus zu erdulden ist. Im Haushalt ist heutzutage einfach nichts mehr zu tun-elektrische Helfer aller Orten.[...]
Kinderbetreuung ist eine sehr zeitintensive Beschäftigung. Frau/Mann sollte nicht nur das moralische Recht haben zur Arbeit zur gehen, sondern auch das moralische Recht für die Kinderbetreuung zu Hause zu bleiben. Letzteres haben heute wohl weder Frauen noch Männer.
Och nö, nicht schon wieder!
Erstmal, Frauen waren schon immer fleissiger in der Schule und hatten bessere Noten! Das ist nicht erst seit den Frauenbeauftragen so, auch wenn diese sich das gerne auf ihre Fahne schreiben. [...]
Aus dieser Studie (Hyperlink) schließe ich durchaus das Jungen systematisch benachteiligt werden. Beim "Der Spiegel" gibts zur Studie einen Artikel mit der Überschrift "Schulen benachteiligen Jungen massiv."
Das fleißige, fürsorgliche Mädchen ist das traditionelle Rollenbild für Mädchen. Das traditionelle Rollenbild des starken, intelligenten Jungen hat durch das Ideal der Gleichstellung der Geschlechter(Intelligenz), dem zunehmenden Einsatz von Maschinenkraft(Muskeln) und dem Informationszeitalter(Muskeln) einen Bruch.
Bisher hat man sich meiner Meinung nach hauptsächlich bemüht die Überzeugungen von jungenspezifischen Begabungen zu überwinden. Als Nebeneffekt gewinnen Jungen durch die Vorzeigemädchen und -frauen den Eindruck das Mädchen/Frauen auch bei traditionell typischen Männerstärken besser sind als der Junge/Mann. Bei den traditionell typischen Frauenstärken sind Frauen ohnehin besser - nicht wahr? Dieser Eindruck wird immer wieder bestätigt, z.B. durch Sätze wie: "Frauen werden bevorzugt eingestellt"
Mit anderen Worten: Für Jungen ist es entweder
"gottgegeben" das Jungen schlechter sind als Mädchen
oder
die Jungen kommen zu dem Schluss, dass Sie gegenüber Mädchen systematisch benachteiligt werden. Wenn man benachteiligt wird, wehrt man sich und das letzte Mittel sich zu wehren ist Gewalt. Das ist meine Antwort zu der Frage "Wie werden Jugendliche zu Amokläufern?" im Artikel.
Was ist denn das für ein Käse? Männlichkeit ist ja nun um einiges facettenreicher, als schlicht mit der Keule durch die Pampa zu rennen. Ein Blick in die Geschichtsbücher oder Nachbarschaft sollte reichen um zu sehen, dass die Krawallamöben mit Mitte 20 alle weiblichen Fans verlieren und da ist das Leben noch lang nicht vorbei.
Wer sonst nichts anders in sich findet, um als männlich zu gelten, der muss sich auch nicht wundern, wenn er keine Frau abkriegt. [...]
Der gesellschaftliche Respekt für Casanovas hält sich in Grenzen.
Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Und ich bezweifele mal, dass sich Frauen wieder an den Herd ketten lassen-zumal diese Tätigkeit heute nichtmal mehr mit Pragmatismus zu erdulden ist. Im Haushalt ist heutzutage einfach nichts mehr zu tun-elektrische Helfer aller Orten.[...]
Kinderbetreuung ist eine sehr zeitintensive Beschäftigung. Frau/Mann sollte nicht nur das moralische Recht haben zur Arbeit zur gehen, sondern auch das moralische Recht für die Kinderbetreuung zu Hause zu bleiben. Letzteres haben heute wohl weder Frauen noch Männer.
Och nö, nicht schon wieder!
Erstmal, Frauen waren schon immer fleissiger in der Schule und hatten bessere Noten! Das ist nicht erst seit den Frauenbeauftragen so, auch wenn diese sich das gerne auf ihre Fahne schreiben. [...]
Aus dieser Studie (Hyperlink) schließe ich durchaus das Jungen systematisch benachteiligt werden. Beim "Der Spiegel" gibts zur Studie einen Artikel mit der Überschrift "Schulen benachteiligen Jungen massiv."
Das fleißige, fürsorgliche Mädchen ist das traditionelle Rollenbild für Mädchen. Das traditionelle Rollenbild des starken, intelligenten Jungen hat durch das Ideal der Gleichstellung der Geschlechter(Intelligenz), dem zunehmenden Einsatz von Maschinenkraft(Muskeln) und dem Informationszeitalter(Muskeln) einen Bruch.
Bisher hat man sich meiner Meinung nach hauptsächlich bemüht die Überzeugungen von jungenspezifischen Begabungen zu überwinden. Als Nebeneffekt gewinnen Jungen durch die Vorzeigemädchen und -frauen den Eindruck das Mädchen/Frauen auch bei traditionell typischen Männerstärken besser sind als der Junge/Mann. Bei den traditionell typischen Frauenstärken sind Frauen ohnehin besser - nicht wahr? Dieser Eindruck wird immer wieder bestätigt, z.B. durch Sätze wie: "Frauen werden bevorzugt eingestellt"
Mit anderen Worten: Für Jungen ist es entweder
"gottgegeben" das Jungen schlechter sind als Mädchen
oder
die Jungen kommen zu dem Schluss, dass Sie gegenüber Mädchen systematisch benachteiligt werden. Wenn man benachteiligt wird, wehrt man sich und das letzte Mittel sich zu wehren ist Gewalt. Das ist meine Antwort zu der Frage "Wie werden Jugendliche zu Amokläufern?" im Artikel.
Was ist denn das für ein Käse? Männlichkeit ist ja nun um einiges facettenreicher, als schlicht mit der Keule durch die Pampa zu rennen. Ein Blick in die Geschichtsbücher oder Nachbarschaft sollte reichen um zu sehen, dass die Krawallamöben mit Mitte 20 alle weiblichen Fans verlieren und da ist das Leben noch lang nicht vorbei.
Wer sonst nichts anders in sich findet, um als männlich zu gelten, der muss sich auch nicht wundern, wenn er keine Frau abkriegt. [...]
Der gesellschaftliche Respekt für Casanovas hält sich in Grenzen.
Man kann das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Und ich bezweifele mal, dass sich Frauen wieder an den Herd ketten lassen-zumal diese Tätigkeit heute nichtmal mehr mit Pragmatismus zu erdulden ist. Im Haushalt ist heutzutage einfach nichts mehr zu tun-elektrische Helfer aller Orten.[...]
Kinderbetreuung ist eine sehr zeitintensive Beschäftigung. Frau/Mann sollte nicht nur das moralische Recht haben zur Arbeit zur gehen, sondern auch das moralische Recht für die Kinderbetreuung zu Hause zu bleiben. Letzteres haben heute wohl weder Frauen noch Männer.
Och nö, nicht schon wieder!
Erstmal, Frauen waren schon immer fleissiger in der Schule und hatten bessere Noten! Das ist nicht erst seit den Frauenbeauftragen so, auch wenn diese sich das gerne auf ihre Fahne schreiben. [...]
Aus dieser Studie (Hyperlink) schließe ich durchaus das Jungen systematisch benachteiligt werden. Beim "Der Spiegel" gibts zur Studie einen Artikel mit der Überschrift "Schulen benachteiligen Jungen massiv."
Das fleißige, fürsorgliche Mädchen ist das traditionelle Rollenbild für Mädchen. Das traditionelle Rollenbild des starken, intelligenten Jungen hat durch das Ideal der Gleichstellung der Geschlechter(Intelligenz), dem zunehmenden Einsatz von Maschinenkraft(Muskeln) und dem Informationszeitalter(Muskeln) einen Bruch.
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