Knut Reinhardt Am 19. April 1986 wurde Knut Reinhardt in der 73. Minute gegen Bayern München eingewechselt: sein erstes Bundesligaspiel, mit 17 Jahren, damals noch für Bayer 04 Leverkusen. Zwei Jahre später gehörte er zur Stammelf und gewann mit Leverkusen den Uefa-Pokal. 1991 wechselte er zu Borussia Dortmund. Seine erste Saison war zugleich die erste von Trainer Ottmar Hitzfeld, unter dessen Leitung sich der Verein an die europäische Spitze spielte. 1993 erreichte Knut Reinhardt mit dem BVB das Uefa-Pokalfinale, 1995 und 1996 gewann er die deutsche Meisterschaft, 1997 die Champions League und anschließend den Weltpokal. Knieprobleme warfen ihn zurück; als er immer seltener zum Einsatz kam, wechselte er 1998 zum 1. FC Nürnberg, für den er im Jahr 2000 seine letzte Bundesligapartie bestritt. Insgesamt spielte Knut Reinhardt 297 Mal in der ersten Liga, schoss 10 Tore und stand siebenmal für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Platz. Knut Reinhardt hat vier Kinder. Mit den zwei jüngsten Söhnen und seiner Frau lebt er in Dortmund.