Gesundheit Europa im Vollrausch

In Schottland kostet der Alkohol jeden Tag sechs Menschen das Leben. In Deutschland droht ein ähnliches Desaster

Wenn sogar die ehrwürdige British Medical Association beunruhigt ist, dann gibt es Grund zur Sorge. Vergangene Woche rief sie für Schottland den Notstand aus. Anlass war ein Report mit dem Titel Die menschlichen Kosten des Alkoholmissbrauchs, der Erschreckendes enthüllte: Jeden Tag sterben sechs Schotten durch Alkoholmissbrauch, 42430 Patienten wurden im vergangenen Jahr wegen alkoholbedingter Gesundheitsschäden ins Krankenhaus eingeliefert, und die Zahl der Menschen mit Leberschäden ist seit 1996 um sage und schreibe 400 Prozent gestiegen.

Nun könnte man meinen, das sei typisch für das Land des milden aber prozentstarken Lagavulin und des torfigen Bruichladdich-Whiskys. Doch der britische Report weist in dramatischer Weise auf eine Entwicklung hin, die sich auch in Deutschland abzeichnet. So ist hierzulande die Zahl der Jugendlichen zwischen 10 und 20 Jahren, die wegen Alkoholvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert wurden, innerhalb von nur sieben Jahren von 9500 auf 23100 gestiegen. Das britische Nachbarland zeigt, wie gravierend das Problem noch werden kann; zugleich lehrt die Analyse der schottischen Verhältnisse aber auch, was dagegen zu tun wäre.

»Alkohol ist das größte Problem der öffentlichen Gesundheit, das ich in meiner Praxis täglich sehe«, zitiert der britische Report einen schottischen Hausarzt. »Ich schätze, dass einer von fünf Patienten, die mich aufsuchen, exzessiv trinkt – und nur wenige halten das für ein Problem.« Weil alle inzwischen reichlich zulangen, haben viele jedes Gefühl für Normalität verloren. Im Gefolge steigt die Gewaltkriminalität an, viele Teenager zeugen im Suff Kinder, und an Wochenenden füllen sich die Notaufnahmen mit komatösen 13-Jährigen. »Alkohol«, schreibt ein Hausarzt, »ist der allgegenwärtige soziale Schmierstoff bei jedem Ereignis geworden.«

Ähnliche Klagen hört man von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). »Auch in Deutschland berichtet die Polizei vermehrt von Gewalttaten unter Alkoholeinfluss, und die Krankenhäuser klagen über volle Notaufnahmen«, sagt Raphael Gaßmann, Geschäftsführer der DHS. Mit zehn Litern reinem Alkohol pro Kopf liegt Deutschland schon seit Jahren konstant unter den fünf bis sechs Nationen mit dem weltweit höchsten Alkoholkonsum. Dabei ist der absolute Konsum relativ gleich geblieben. »Aber das Trinkverhalten hat sich verändert«, sagt Gaßmann. »Jetzt versucht man, sich am Wochenende in kurzer Zeit völlig zu betrinken.«

Es ist dasselbe Muster wie in Schottland und ein Anzeichen dafür, dass sich die Trinkgewohnheiten in Europa von Finnland bis nach Spanien angleichen. Gaßmann warnt bereits davor, nur eine Diskussion über die Alkoholexzesse von Jugendlichen zu führen. »Eine drastische Zunahme dieses Verhaltens gibt es jetzt in jeder Altersgruppe – selbst unter 90-Jährigen.«

»Es reicht offenbar vielen Menschen nicht mehr, sich nur ein wenig zu benebeln«, sagt Gaßmann. Auch Menschen, die in der Rezession ihren Arbeitsplatz verlieren, hält der Suchtexperte für stark gefährdet. »Wenn die soziale Kontrolle durch die Arbeitskollegen wegfällt, kann der Konsum schnell steigen.«

Eine weitere Erklärung für den zunehmenden Konsum am Wochenende sei die erhöhte Arbeitsbelastung in den Betrieben. »Alkoholmissbrauch ist nicht kompatibel mit Arbeit«, sagt Gaßmann. »Früher konnte sich jemand noch am Abend eine Flasche Wein genehmigen und dann sagen: Am nächsten Vormittag mache ich ein wenig langsamer. Jetzt geht das nicht mehr.« Die Folge: Die arbeitende Bevölkerung weiche auf das Wochenende aus – und stürze sich dann in den Vollrausch.

Die beste Gegenmaßnahme ist im Prinzip bekannt: Alkohol müsste deutlich teurer werden. Schließlich wurden in Schottland schon Sixpacks mit Bier gesichtet, die billiger waren als einfaches Mineralwasser. Eine Studie der University of Sheffield zeigte, dass eine Preiserhöhung von Alkohol um fünf Prozent den Konsum bereits um zwei Prozent senken würde. Nun werden immerhin Mindestpreise von 35 bis 50 Pence für eine Alkoholeinheit diskutiert. Eine Flasche Wein mit wenig Alkohol würde dann mindestens 3,50 Euro kosten.

In Schottland will man angesichts des nationalen Dramas jetzt durchgreifen. »Hier ziehen alle an einem Strang«, heißt es aus der Pressestelle der British Medical Association in Schottland. Das einzige Problem sei, dass die Welthandelsorganisation die Maßnahmen als Hindernis für den freien Handel sehen könnte. Raphael Gaßmann sieht ähnliche Widerstände für Deutschland, weil sich das Wirtschaftsministerium immer wieder gegen das Gesundheitsministerium durchsetzt. In Brüssel kämpfen derweil die Lobbyisten gegen Beschränkungen. »Alle Maßnahmen, die gesichert gegen den Konsum wirken, werden mit ungeheurem Aufwand der Alkoholfirmen in Brüssel unterlaufen«, sagt Gaßmann. »Das erinnert stark an die Aktivitäten der Zigarettenindustrie.«

 
Leser-Kommentare
    • iDog
    • 11.04.2009 um 22:24 Uhr

    war schon immer ein lukratives geschaeft - auch fuer den staat.

  1. Ich nehme mal an dass die meisten der eingelieferten Besoffenen Maenner sind.

    Das wundert mich eigentlich nicht, erhaelt doch das schwaechere Geschlecht immer weniger Anerkennung in der Gesellschaft bzw. wird behindert ein starkes zu werden (danke Mom (mit der Betonung von Bud und Kelly Bundy wenn sie ihrer Mutter danken)).

    Mich tangiert das alles nicht mehr denn ... auch dieser Kommentar wurde unter Alkoholeinfluss geschrieben.

    Yippppieeeee, die Menschheit stirbt aus ... und zwar per Amoklauf ;-)

    Gruss,
    pu

    P.S.: das war jetzt keine Ansage oder so sondern Parodie ...

    • yato
    • 11.04.2009 um 22:38 Uhr

    zuerst einmal verbot der alkohol und nikotin werbung und zwar absolut in deutschland, denn die werbung steht für das coole image dieser drogen und ist damit eine zentrale "quelle der zuneigung" zwischen mensch und alk

    dann auf jede schnapsflasche dieselben aufkleber wie auf zigaretten z. b.: "alkohol kann tödlich sein"

    ausserdem sollte man überdenken was hier denn die "weichen" und was die wirklich "harten" drogen sind.

    laut WHO sterben in deutschland jährlich etwa 40000 menschen an alkoholmissbrauch und 110000 an nikotin.
    haschischtote dagegen gibt es nicht! keinen einzigen!
    das gefährlichere erlaubt und das ungefährlichere verboten.
    soll das normal sein?

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    Genauso kann man behaupten dass es im Schnitt pro Jahr durch Autoverkehr mehr Tote gibt als durch Atombomben ...

    Gruessle,
    pu

    Genauso kann man behaupten dass es im Schnitt pro Jahr durch Autoverkehr mehr Tote gibt als durch Atombomben ...

    Gruessle,
    pu

  2. Genauso kann man behaupten dass es im Schnitt pro Jahr durch Autoverkehr mehr Tote gibt als durch Atombomben ...

    Gruessle,
    pu

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    • iDog
    • 11.04.2009 um 22:44 Uhr

    denn gekifft wird wie der teufel aber atombomben werden meines wissen recht wenige eingestzt ¿¿

    • yato
    • 12.04.2009 um 2:42 Uhr

    oder was bringt jemand dazu haschisch mit der massenkillerwaffe atombombe zu vergleichen.

    ist das comedy? so wie bei den mordkopierern, oder aus welchem grund gallopieren dir denn so die vergleiche durch?
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Hamm gibt die Zahl der jährlichen Alkoholtoten mit 40000 an.
    bei haschisch gibt es 0 tote. jetzt diskuttier diese tatsache mal weg. wenn die wirklichkeit nicht zum festgefügten vorurteil passt, dann wird sie eben passend gemacht, nicht wahr?

    "Alkohol und Tabak sind für die persönliche Gesundheit und die Gesellschaft schädlicher als Cannabis oder LSD, ergab eine Studie britischer Forscher."

    Auch das Einstigsdrogen-Argument ist meiner Meinung nach ein Produkt der Alkohol-Lobby, die dann von Politikern übernommen wurde. Ein Haschischkonsument soll also durch Haschisch zum Heroin verleitet werden? Lächerlich! Wie viele seriöse Leute, die z. B. heute sogar im Bundestag sitzen haben wohl in den 60ern Haschisch genommen ohne je auf stärkere Drogen zu kommen (und nicht nur wie Bill Clinton einmal behaupetete "nur gepafft"). Haschisch ist allenfalls der Einstieg in die illegalen Drogen, aber nur weil der Staat es einfach zur illegalen Droge erklärt hat. Hier beisst sich die Katze/das Argument in den eigenen Schwanz.
    Eine Glaubenswahrheit. Ein Staat kriminalisiert weite Teile seiner eigenen Jugend, unfassbar!

    Ich erkläre jetzt einfach mal Schokolade und Milch zur Einstiegsdroge für Heroinsüchtige. Widerleg mir das einmal! Das hat 100% aller Junkies vorher konsumiert ;-)

    Übigens Spaß beiseite, wetten dass 100% aller Heroinsüchtigen Zigaretten und Alkohol vorher konsumiert haben! Wäre dann nicht Alkohol und Nikotin eine Einstiegsdroge für harte & illegale Drogen!

    • iDog
    • 11.04.2009 um 22:44 Uhr

    denn gekifft wird wie der teufel aber atombomben werden meines wissen recht wenige eingestzt ¿¿

    • yato
    • 12.04.2009 um 2:42 Uhr

    oder was bringt jemand dazu haschisch mit der massenkillerwaffe atombombe zu vergleichen.

    ist das comedy? so wie bei den mordkopierern, oder aus welchem grund gallopieren dir denn so die vergleiche durch?
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Hamm gibt die Zahl der jährlichen Alkoholtoten mit 40000 an.
    bei haschisch gibt es 0 tote. jetzt diskuttier diese tatsache mal weg. wenn die wirklichkeit nicht zum festgefügten vorurteil passt, dann wird sie eben passend gemacht, nicht wahr?

    "Alkohol und Tabak sind für die persönliche Gesundheit und die Gesellschaft schädlicher als Cannabis oder LSD, ergab eine Studie britischer Forscher."

    Auch das Einstigsdrogen-Argument ist meiner Meinung nach ein Produkt der Alkohol-Lobby, die dann von Politikern übernommen wurde. Ein Haschischkonsument soll also durch Haschisch zum Heroin verleitet werden? Lächerlich! Wie viele seriöse Leute, die z. B. heute sogar im Bundestag sitzen haben wohl in den 60ern Haschisch genommen ohne je auf stärkere Drogen zu kommen (und nicht nur wie Bill Clinton einmal behaupetete "nur gepafft"). Haschisch ist allenfalls der Einstieg in die illegalen Drogen, aber nur weil der Staat es einfach zur illegalen Droge erklärt hat. Hier beisst sich die Katze/das Argument in den eigenen Schwanz.
    Eine Glaubenswahrheit. Ein Staat kriminalisiert weite Teile seiner eigenen Jugend, unfassbar!

    Ich erkläre jetzt einfach mal Schokolade und Milch zur Einstiegsdroge für Heroinsüchtige. Widerleg mir das einmal! Das hat 100% aller Junkies vorher konsumiert ;-)

    Übigens Spaß beiseite, wetten dass 100% aller Heroinsüchtigen Zigaretten und Alkohol vorher konsumiert haben! Wäre dann nicht Alkohol und Nikotin eine Einstiegsdroge für harte & illegale Drogen!

    • iDog
    • 11.04.2009 um 22:44 Uhr

    denn gekifft wird wie der teufel aber atombomben werden meines wissen recht wenige eingestzt ¿¿

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    Wer wuerde denn zugeben dass er gekifft hat wenn er an Lungenkrebs verreckt ist?

    Ok, dann ist derjenige tot. Nichtdestotrotz (<- schoenes Wort), ich glaube kaum dass es ernsthafte Studien gibt welche Haschischkonsum und Abkacken miteinander korrelieren. (Ich lasse mich aber eines besseren belehren wenn Du nen ernsthaften Link angeben kannst) Ich kann mir aber vorstellen dass Haschischkonsum Depressionen hervorruft (meine mich zu erinnern so was gelesen zu haben) -> Suizid.

    Gruesschen,
    pu

    Wer wuerde denn zugeben dass er gekifft hat wenn er an Lungenkrebs verreckt ist?

    Ok, dann ist derjenige tot. Nichtdestotrotz (<- schoenes Wort), ich glaube kaum dass es ernsthafte Studien gibt welche Haschischkonsum und Abkacken miteinander korrelieren. (Ich lasse mich aber eines besseren belehren wenn Du nen ernsthaften Link angeben kannst) Ich kann mir aber vorstellen dass Haschischkonsum Depressionen hervorruft (meine mich zu erinnern so was gelesen zu haben) -> Suizid.

    Gruesschen,
    pu

  3. 6. Nanana

    Wer wuerde denn zugeben dass er gekifft hat wenn er an Lungenkrebs verreckt ist?

    Ok, dann ist derjenige tot. Nichtdestotrotz (<- schoenes Wort), ich glaube kaum dass es ernsthafte Studien gibt welche Haschischkonsum und Abkacken miteinander korrelieren. (Ich lasse mich aber eines besseren belehren wenn Du nen ernsthaften Link angeben kannst) Ich kann mir aber vorstellen dass Haschischkonsum Depressionen hervorruft (meine mich zu erinnern so was gelesen zu haben) -> Suizid.

    Gruesschen,
    pu

    Antwort auf "das ist nicht logisch"
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    • yato
    • 12.04.2009 um 2:56 Uhr

    insofern ist dein lungenkrebs argument für den müll.
    wenn jemand haschisch mit tabak raucht, dann kommt das nikotinproblem dazu.
    nikotin 110000 tote jährlich in deutschland.
    google doch mal nach haschischtote und wenn du einen gefunden hast, dann bitte her mit dem link!

    es freut mich ja immer wenn leute hier die ganze palette ihrer vorurteile in einem forum rauslassen ("gefährliches halbwissen" scherzt hier pocher, und dieter nuhr sagt da noch was ganz anderes dazu...), du meinst also gelesen zu haben das haschisch depressionen auslöst und sogar suizid?
    wer war da der buchautor? benedikt der unbefleckte oder franz josef straus auf wolke 666?

    ich meine gelesen zu haben das alkohol aids und hühnerkrippe verursacht...

    wir können uns gerne auf diese lustige art weiter unterhalten ;-)
    wer braucht schon argumente wenn er eine fertige meinung hat

    • yato
    • 12.04.2009 um 2:56 Uhr

    insofern ist dein lungenkrebs argument für den müll.
    wenn jemand haschisch mit tabak raucht, dann kommt das nikotinproblem dazu.
    nikotin 110000 tote jährlich in deutschland.
    google doch mal nach haschischtote und wenn du einen gefunden hast, dann bitte her mit dem link!

    es freut mich ja immer wenn leute hier die ganze palette ihrer vorurteile in einem forum rauslassen ("gefährliches halbwissen" scherzt hier pocher, und dieter nuhr sagt da noch was ganz anderes dazu...), du meinst also gelesen zu haben das haschisch depressionen auslöst und sogar suizid?
    wer war da der buchautor? benedikt der unbefleckte oder franz josef straus auf wolke 666?

    ich meine gelesen zu haben das alkohol aids und hühnerkrippe verursacht...

    wir können uns gerne auf diese lustige art weiter unterhalten ;-)
    wer braucht schon argumente wenn er eine fertige meinung hat

    • yato
    • 12.04.2009 um 2:42 Uhr

    oder was bringt jemand dazu haschisch mit der massenkillerwaffe atombombe zu vergleichen.

    ist das comedy? so wie bei den mordkopierern, oder aus welchem grund gallopieren dir denn so die vergleiche durch?
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Hamm gibt die Zahl der jährlichen Alkoholtoten mit 40000 an.
    bei haschisch gibt es 0 tote. jetzt diskuttier diese tatsache mal weg. wenn die wirklichkeit nicht zum festgefügten vorurteil passt, dann wird sie eben passend gemacht, nicht wahr?

    "Alkohol und Tabak sind für die persönliche Gesundheit und die Gesellschaft schädlicher als Cannabis oder LSD, ergab eine Studie britischer Forscher."

    Auch das Einstigsdrogen-Argument ist meiner Meinung nach ein Produkt der Alkohol-Lobby, die dann von Politikern übernommen wurde. Ein Haschischkonsument soll also durch Haschisch zum Heroin verleitet werden? Lächerlich! Wie viele seriöse Leute, die z. B. heute sogar im Bundestag sitzen haben wohl in den 60ern Haschisch genommen ohne je auf stärkere Drogen zu kommen (und nicht nur wie Bill Clinton einmal behaupetete "nur gepafft"). Haschisch ist allenfalls der Einstieg in die illegalen Drogen, aber nur weil der Staat es einfach zur illegalen Droge erklärt hat. Hier beisst sich die Katze/das Argument in den eigenen Schwanz.
    Eine Glaubenswahrheit. Ein Staat kriminalisiert weite Teile seiner eigenen Jugend, unfassbar!

    Ich erkläre jetzt einfach mal Schokolade und Milch zur Einstiegsdroge für Heroinsüchtige. Widerleg mir das einmal! Das hat 100% aller Junkies vorher konsumiert ;-)

    Übigens Spaß beiseite, wetten dass 100% aller Heroinsüchtigen Zigaretten und Alkohol vorher konsumiert haben! Wäre dann nicht Alkohol und Nikotin eine Einstiegsdroge für harte & illegale Drogen!

    • yato
    • 12.04.2009 um 2:56 Uhr

    insofern ist dein lungenkrebs argument für den müll.
    wenn jemand haschisch mit tabak raucht, dann kommt das nikotinproblem dazu.
    nikotin 110000 tote jährlich in deutschland.
    google doch mal nach haschischtote und wenn du einen gefunden hast, dann bitte her mit dem link!

    es freut mich ja immer wenn leute hier die ganze palette ihrer vorurteile in einem forum rauslassen ("gefährliches halbwissen" scherzt hier pocher, und dieter nuhr sagt da noch was ganz anderes dazu...), du meinst also gelesen zu haben das haschisch depressionen auslöst und sogar suizid?
    wer war da der buchautor? benedikt der unbefleckte oder franz josef straus auf wolke 666?

    ich meine gelesen zu haben das alkohol aids und hühnerkrippe verursacht...

    wir können uns gerne auf diese lustige art weiter unterhalten ;-)
    wer braucht schon argumente wenn er eine fertige meinung hat

    Antwort auf "Nanana"

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