Amoklauf Im Inneren des WalfischsSeite 3/3
Denn die Zeiten, in denen nur Männer den exklusiven Zugang zum Wissen und zur Welt hatten, sind vorbei. Heutzutage überholen die Mädchen die Jungen in der Schule, und auch Frauen fahren Auto und umsegeln die Weltmeere. Was also macht den Mann noch zum Mann? Die Gewalt.
Die Männer von heute stehen an einem Scheideweg: Gehen sie auf die Frauen zu – oder schlagen sie auf die Frauen ein? Sven hat sich letztendlich für den ersten Weg entschieden. Tim hat den zweiten Weg gewählt, bis zum bitteren Ende, bitter für seine Opfer, aber auch für sich selbst. Ein stärkeres Zeichen als den Tod kann so einer nicht setzen. Wollen wir wirklich trotzdem weiterhin wegsehen?
Bleibt die Frage, warum so viele Menschen so entschlossen wegsehen, Männer wie Frauen. Das hat wohl etwas mit Erschrecken zu tun und mit Verdrängung. Männer erschrecken vor sich selbst beziehungsweise der Spezies, zu der sie gehören; Frauen erschrecken vor der (potenziellen) Gewalt von Männern. Dieser Amoklauf ist in der Tat eine Lektion für alle Männer und Frauen: als (potenzielle) Täter beziehungsweise Opfer. Denn auch alle Mädchen werden verstanden haben: Die Nichtbeachtung oder Zurückweisung eines Jungen kann heutzutage lebensgefährlich sein.
Mindestens jede dritte Frau hat Gewalterfahrungen am eigenen Leibe gemacht, meist durch den eigenen Mann, Bruder, Vater. Wie fühlen solche Männer sich, wenn sie von dem Massaker hören? Schuldbewusst? Oder ermutigt? Und wie fühlen sich die Mädchen und Frauen, die Opfer dieser Gewalt wurden? Empört? Oder eingeschüchtert?
Der Walfisch, in dem wir sitzen, heißt »Gewalt gegen Frauen«. Für uns ist das so normal, dass wir das Ungeheuerliche daran nicht mehr wahrzunehmen scheinen.
- Datum 28.04.2009 - 12:35 Uhr
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- Serie opi
- Quelle DIE ZEIT, 16.04.2009 Nr. 17
- Kommentare 233
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(entfernt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion/jk)
Noch bevor das zuständige Gericht alle Einzelheiten zusammengetragen und ausgewertet hat, steht für sie nicht nur der Täter, der ist in diesem Fall ja nicht allzu schwer festzustellen, sondern auch dessen Motive fest. Da es sich um einen jungen Mann handelt, passt er genau in das Beuteschema der Dame.
Ist ihr eigentlich klar, was sie damit den Eltern der bedauerlichen und entsetzlichen Untat antut? Die Mädchen haben Eltern, Väter und Mütter, die sie ungefragt für ihre feministischen Fantasien benutzt. Was sollen denn die Eltern des „Frauenverstehers“ sagen? Zählen diese Väter auch zu der Kategorie Männer, die „auf die Frauen einschlagen – oder auf sie zugehen“ wie Frau Schwarzer es formuliert.
Der Umgang mit den ungefragten Eltern ist eine Unverschämtheit, die pauschale Beschuldigung, dass alle Männer, Väter und Brüder potenzielle Vergewaltiger und Totschläger sind, ist eine Beleidigung.
Man kann auch mit Worten töten, das sollte die Dame Schwarzer bedenken, auch den sozialen und zwischenmenschlichen Frieden.
Der Titel des Artikels >Im Innern des Walfisches< nimmt offensichtlich Bezug auf die einzige mythologische Figur, die je drei Tage im Bauche eines Fisches überlebt hat, auf den Propheten Jonas. Nach drei Tagen wurde dieser vom Fisch an Land gespuckt, wo er fortan unter einer Kürbisstaude lebte. Ob göttliche Rettungsaktion oder nicht, bei Frau Schwarzer hätte er sicher nicht so lange gewartet.
Na Holla, also bei allem Respekt: "Ist ihr eigentlich klar, was sie damit den Eltern der bedauerlichen und entsetzlichen Untat antut?"
Frau Schwarzer hat den Eltern der Opfer (nicht den "Eltern der entsetzlichen Tat"!!) nichts angetan! Das war der Täter!
Man kann ja zu Alice Schwarzers Beitrag stehen, wie man mag, aber Ihre Wortwahl, Herr (??) amdeusw. geht wohl dezent an einem ausgewogenen Kommentar vorbei. Leider habe ich keine Ahnung, was für Sätze der Zeit-Zensor in Ihrem Beitrag bereits entfernt hat; mir reicht jedoch der Rest Ihres Schreibens!
Beleidigung? Unverschämtheit? Mit Worten töten?
Der Täter hat getötet! Er ist Amok gelaufen! Dabei hat er sehr viele Mädchen und Frauen getötet! Der Umstand, dass dies offensichtlich bei den polizeilichen Ermittlungen keine Rolle spielt, ist auch meiner Ansicht nach bemerkenswert.
Es wurde wochenlang in diversen Medien über dieses Vebrechen berichtet. Im Fernsehen wurden Sondersendungen gebracht, in denen völlig traumatisierte und überforderte Zeugen live befragt wurden. Bilder und biografische Daten der Opfer wurden veröffentlicht. Und ausgerechnet Frau Schwarzer tut den Eltern der Opfer nun etwas an? Sie "tötet" mit ihren Sätzen den sozialen und zwischenmenschlichen Frieden?
Manchmal ist etwas weniger tatsächlich mehr! Das gilt für Berichterstattung vermutlich genau so wie für unsachliche Kommentare!
P.S. Alice Schwarzer ist keine Dame! Sie ist eine Frau.
Und Sie sind vermutlich kein Herr!!
ich weiß dass überall, ungefragt, unablässig Kommentare abgegeben werden, aber es kommt auf den Stil an. Dieser Artikel gehört besser in die Sparte Bild(wobei die nicht immer schlecht ist, kommt halt aufs Thema an), ich habe ihn nicht komplett durchgelesen, weil er vor Vorurteilen nur so strotzt. Genauso könnte man behaupten (ok, das ist beweisbar) es gibt einfach mehr Mädels auf dem Gymi. War es vielleicht eine Französischklasse, dann wäre der Mädelsanteil auch dort zu erklären. Das ist ein Artikel der zur Verständigung und zur Aufklärung null Beitrag leistet, sondern nur Gemüter in Aufruhr bringt und die Gefühle aller verletzt.
Na Holla, also bei allem Respekt: "Ist ihr eigentlich klar, was sie damit den Eltern der bedauerlichen und entsetzlichen Untat antut?"
Frau Schwarzer hat den Eltern der Opfer (nicht den "Eltern der entsetzlichen Tat"!!) nichts angetan! Das war der Täter!
Man kann ja zu Alice Schwarzers Beitrag stehen, wie man mag, aber Ihre Wortwahl, Herr (??) amdeusw. geht wohl dezent an einem ausgewogenen Kommentar vorbei. Leider habe ich keine Ahnung, was für Sätze der Zeit-Zensor in Ihrem Beitrag bereits entfernt hat; mir reicht jedoch der Rest Ihres Schreibens!
Beleidigung? Unverschämtheit? Mit Worten töten?
Der Täter hat getötet! Er ist Amok gelaufen! Dabei hat er sehr viele Mädchen und Frauen getötet! Der Umstand, dass dies offensichtlich bei den polizeilichen Ermittlungen keine Rolle spielt, ist auch meiner Ansicht nach bemerkenswert.
Es wurde wochenlang in diversen Medien über dieses Vebrechen berichtet. Im Fernsehen wurden Sondersendungen gebracht, in denen völlig traumatisierte und überforderte Zeugen live befragt wurden. Bilder und biografische Daten der Opfer wurden veröffentlicht. Und ausgerechnet Frau Schwarzer tut den Eltern der Opfer nun etwas an? Sie "tötet" mit ihren Sätzen den sozialen und zwischenmenschlichen Frieden?
Manchmal ist etwas weniger tatsächlich mehr! Das gilt für Berichterstattung vermutlich genau so wie für unsachliche Kommentare!
P.S. Alice Schwarzer ist keine Dame! Sie ist eine Frau.
Und Sie sind vermutlich kein Herr!!
ich weiß dass überall, ungefragt, unablässig Kommentare abgegeben werden, aber es kommt auf den Stil an. Dieser Artikel gehört besser in die Sparte Bild(wobei die nicht immer schlecht ist, kommt halt aufs Thema an), ich habe ihn nicht komplett durchgelesen, weil er vor Vorurteilen nur so strotzt. Genauso könnte man behaupten (ok, das ist beweisbar) es gibt einfach mehr Mädels auf dem Gymi. War es vielleicht eine Französischklasse, dann wäre der Mädelsanteil auch dort zu erklären. Das ist ein Artikel der zur Verständigung und zur Aufklärung null Beitrag leistet, sondern nur Gemüter in Aufruhr bringt und die Gefühle aller verletzt.
... ist hochspekulativ und benennt keine Indizien außer dem auffälligen Zahlenverhältnis (das sich aber auch anders erklären lässt). Damit ist er es nicht wert gelesen zu werden.
dass sich zunächst in den ZEIT-Foren zum Amoklauf von Winnenden einige Frauen herumtrieben, die ähnliche unbegründete Spekulationen in die Welt setzten. Frau Schwarzers Beitrag ist also nicht nur genauso unbegründet, sondern auch "alter Wein in neuen Schläuchen". Vermutlich glaubt Frau Schwarzer (nicht zu Unrecht), dass der populäre Name bei der Popularisierung noch des größten Blödsinns behilflich ist.
Da - aus verständlichem Respekt vor den Opfern des Amokschützen (zu denen auch die Überlebenden gehören) - keine detaillierten Schilderungen des Tathergangs veröffentlicht wurden, kann auch nur mit theoretischen Argumenten dagegen vorgegangen werden. Vielleicht steht in den polizeilichen Ermittlungsakten Erhellendes hierzu - öffentlich zugänglich war solches Material bisher meines Wissens nach noch nicht.
Aber selbst angenommen, es stimmte, dass der Täter aus Frauenhass gehandelt hat: Was sagt uns das? NICHTS. Da ist ein Einzelner, der aus unbekannten Gründen (die ich mir genauso leicht vorstellen kann, wie Frau Schwarzer ihre Vorurteile entwickelt, aber auf das Niveau möchte ich mich eigentlich nicht begeben) einen Hass auf Frauen entwickelt und diesen gewaltsam ausgelebt hat - SO WHAT? Der Amokschütze von Erfurt tötete mehr Lehrer als Schüler - hat er möglicherweise einen Haß auf Lehrer entwickelt? Und wenn ja - was hilft diese Feststellung jetzt? NICHTS. Es hilft nicht bei der Prävention, es hilft nicht bei der strafrechtlichen Aufarbeitung - es dient Frau Schwarzer lediglich zu demselben Zweck, für den manche Männer (und Frauen) Pornographie konsumieren...
dass sich zunächst in den ZEIT-Foren zum Amoklauf von Winnenden einige Frauen herumtrieben, die ähnliche unbegründete Spekulationen in die Welt setzten. Frau Schwarzers Beitrag ist also nicht nur genauso unbegründet, sondern auch "alter Wein in neuen Schläuchen". Vermutlich glaubt Frau Schwarzer (nicht zu Unrecht), dass der populäre Name bei der Popularisierung noch des größten Blödsinns behilflich ist.
Da - aus verständlichem Respekt vor den Opfern des Amokschützen (zu denen auch die Überlebenden gehören) - keine detaillierten Schilderungen des Tathergangs veröffentlicht wurden, kann auch nur mit theoretischen Argumenten dagegen vorgegangen werden. Vielleicht steht in den polizeilichen Ermittlungsakten Erhellendes hierzu - öffentlich zugänglich war solches Material bisher meines Wissens nach noch nicht.
Aber selbst angenommen, es stimmte, dass der Täter aus Frauenhass gehandelt hat: Was sagt uns das? NICHTS. Da ist ein Einzelner, der aus unbekannten Gründen (die ich mir genauso leicht vorstellen kann, wie Frau Schwarzer ihre Vorurteile entwickelt, aber auf das Niveau möchte ich mich eigentlich nicht begeben) einen Hass auf Frauen entwickelt und diesen gewaltsam ausgelebt hat - SO WHAT? Der Amokschütze von Erfurt tötete mehr Lehrer als Schüler - hat er möglicherweise einen Haß auf Lehrer entwickelt? Und wenn ja - was hilft diese Feststellung jetzt? NICHTS. Es hilft nicht bei der Prävention, es hilft nicht bei der strafrechtlichen Aufarbeitung - es dient Frau Schwarzer lediglich zu demselben Zweck, für den manche Männer (und Frauen) Pornographie konsumieren...
die große Leistung dieses Artikels liegt in dem Erkennen des Tellerrandes der weiblichen Kuschel-Welt: dort sind die Männer und manche sind böse.
Aber warum und wieso eine solche Gewalt-Eskalation eines Amoklaufes auftritt, das liegt schon hinter dem Horizont. Nur so difusses wird wahrgenommen. Eine Reflektion ob der Amokläufer ev. krank war, oder sich von den vielen Frauen (seiner Schule) verstanden, mißverstanden oder ignoriert fühlte, ist nicht relevant und wird konsequent ausgeblendet.
Ich bin der Meinung es war ein Rachefeldzug gegen Frauen und er fühlte sich hilflfos und abgedrängt. Gewalt ist immer Zeichen dafür, dass keine andere Lösung (oder Hilfe) erreichbar ist. Desswegen halte ich diesen Amoklauf für sein Aufbäumen gegen die Gesellschaft die ihn nicht aufnahm.
Guter Artikel, gute Beobachtungen, gute Schlußfolgerungen. Wem Frau Schwarzers Ideen stinken, der gehört vermutlich zu der Sorte Geschlechtsgenossen, die nicht so gerne über das Thema "Gewalt gegen Frauen" nachdenken.
Weder ist der Artikel gut, noch die Beobachtungen, noch die Schlussfolgerungen.
(entfernt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl und formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Die Redaktion/jk)
"Damit es unsere Töchter leichter haben - müssen es unsere Söhne schwerer haben."
Ich würde sagen, dieses Projekt ist ein voller Erfolg geworden.
Da ist es auch absolut verständlich, dass das alte feministische Feindbild "Mann" ganz hervorragend durch solche "Amokläufe" bestätigt wird.
Man/frau könnte auch argumentieren, dass auch die Selbstmord-Rate der Männer die der Frauen weit in den Schatten stellt... aber das würde nur stören in dieser netten, einfachen schwarz-weißen Welt.
Es geht der Alt-Ikone nur um die Bestätigung ihres fundamentalistischen Weltbildes.
es wird einfach nicht besser oder interessanter.
Wie sieht es denn mit dem Wegschauen der Geschlechtsgenossen beim Thema "Gewalt gegen Männer" aus?? Da gibt es mittlerweile auch genug Männer, die sich trauen, dies einzugestehen. Aber ob das in das Beissschema von Frau S. passt, wage ich mal zu bezweifeln.
Und wer einen Wal für einen Fisch hält ...
An dieser Stelle ein dickes fettes Dankeschön!
Weder ist der Artikel gut, noch die Beobachtungen, noch die Schlussfolgerungen.
(entfernt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl und formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Die Redaktion/jk)
"Damit es unsere Töchter leichter haben - müssen es unsere Söhne schwerer haben."
Ich würde sagen, dieses Projekt ist ein voller Erfolg geworden.
Da ist es auch absolut verständlich, dass das alte feministische Feindbild "Mann" ganz hervorragend durch solche "Amokläufe" bestätigt wird.
Man/frau könnte auch argumentieren, dass auch die Selbstmord-Rate der Männer die der Frauen weit in den Schatten stellt... aber das würde nur stören in dieser netten, einfachen schwarz-weißen Welt.
Es geht der Alt-Ikone nur um die Bestätigung ihres fundamentalistischen Weltbildes.
es wird einfach nicht besser oder interessanter.
Wie sieht es denn mit dem Wegschauen der Geschlechtsgenossen beim Thema "Gewalt gegen Männer" aus?? Da gibt es mittlerweile auch genug Männer, die sich trauen, dies einzugestehen. Aber ob das in das Beissschema von Frau S. passt, wage ich mal zu bezweifeln.
Und wer einen Wal für einen Fisch hält ...
An dieser Stelle ein dickes fettes Dankeschön!
Weder ist der Artikel gut, noch die Beobachtungen, noch die Schlussfolgerungen.
(entfernt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl und formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Die Redaktion/jk)
"Damit es unsere Töchter leichter haben - müssen es unsere Söhne schwerer haben."
Ich würde sagen, dieses Projekt ist ein voller Erfolg geworden.
Da ist es auch absolut verständlich, dass das alte feministische Feindbild "Mann" ganz hervorragend durch solche "Amokläufe" bestätigt wird.
Man/frau könnte auch argumentieren, dass auch die Selbstmord-Rate der Männer die der Frauen weit in den Schatten stellt... aber das würde nur stören in dieser netten, einfachen schwarz-weißen Welt.
Es geht der Alt-Ikone nur um die Bestätigung ihres fundamentalistischen Weltbildes.
Der Artikel bringt dies sehr gut zum Ausdruck.
Man(n) hat die Wahl. Man(n) kann auf den Anderen zugehen, und Man(n) kann mit Gewalt antworten.
Selbstmord ist hier auch nur eine andere Facette dieser Seite von Gewalt, die eine gehörige Portion an ohnmächtiger Haltung zum Ausdruck bringt.
Und anstatt zu argumentieren, kann Man(n) so wie Sie auch auf seinen Vorredner einprügeln.
Passt doch prima zum Artikel.
Yes!
--
Johannes
http://JohannesGabrielBlu...
Der Artikel bringt dies sehr gut zum Ausdruck.
Man(n) hat die Wahl. Man(n) kann auf den Anderen zugehen, und Man(n) kann mit Gewalt antworten.
Selbstmord ist hier auch nur eine andere Facette dieser Seite von Gewalt, die eine gehörige Portion an ohnmächtiger Haltung zum Ausdruck bringt.
Und anstatt zu argumentieren, kann Man(n) so wie Sie auch auf seinen Vorredner einprügeln.
Passt doch prima zum Artikel.
Yes!
--
Johannes
http://JohannesGabrielBlu...
Die Thesen und Schlussfolgerungen, die Frau Schwarzer in diesem Artikel aufstellt belegt sie nicht. Das meiste klingt wie an den Haaren herbeigezogen, das in diesem Artikel vermittelte Weltbild lässt sich nur sehr schwer auf die Realität aufstülpen.
Sicher, Männer haben Frauen über Jahrhunderte hinweg unterdrückt, daraus aber eine Generalschuld für alle Männer abzuleiten hilft niemandem weiter.
"Man/frau könnte auch argumentieren, dass auch die Selbstmord-Rate der Männer die der Frauen weit in den Schatten stellt... "
Wäre aber nicht auch das ein Zeichen höchst aggressiver Problemlösungsstrategien?
Der Artikel bringt dies sehr gut zum Ausdruck.
Man(n) hat die Wahl. Man(n) kann auf den Anderen zugehen, und Man(n) kann mit Gewalt antworten.
Selbstmord ist hier auch nur eine andere Facette dieser Seite von Gewalt, die eine gehörige Portion an ohnmächtiger Haltung zum Ausdruck bringt.
Und anstatt zu argumentieren, kann Man(n) so wie Sie auch auf seinen Vorredner einprügeln.
Passt doch prima zum Artikel.
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