NS-Zeit Die Fußvölker der »Endlösung«
Der Fall John Demjanjuk lenkt den Blick auf die Beteiligung von Nichtdeutschen an der Schoah
Kommt er oder kommt er nicht? Diese Frage scheint zurzeit der Hauptfokus zu sein, wenn über John Demjanjuk berichtet wird. Demjanjuk wird vorgeworfen, in seiner Funktion als Wachmann im Vernichtungslager Sobibor in mindestens 29000 Fällen Beihilfe zum Mord an Juden aus Polen, Holland, Frankreich, Griechenland, Jugoslawien, Deutschland, Österreich, der Tschechoslowakei und der Sowjetunion geleistet zu haben. Nachdem die Ukraine, Polen und Israel signalisiert haben, dass ihrerseits kein Interesse an der strafrechtlichen Verfolgung des aus der Ukraine stammenden Demjanjuk besteht, bemüht sich die Münchner Staatsanwaltschaft aufgrund eines Beschlusses des Bundesgerichtshofes um die Auslieferung des 89-Jährigen aus den USA.
Gelingt die Auslieferung, wird es vermutlich zu einem der letzten großen Prozesse gegen einen NS-Verbrecher kommen. Demjanjuk gehörte einer vorrangig aus Nichtdeutschen zusammengesetzten paramilitärischen Polizeieinheit an, die eine tragende Rolle bei der Ermordung von über zwei Millionen Juden während der Aktion Reinhard spielte. Insgesamt wurden im 35 Kilometer von Lublin entfernten SS-Lager Trawniki ungefähr 5000 Männer ausgebildet. Diese Truppe, deren Mitglieder entweder als Trawnikis, Wachmänner oder Hiwis bezeichnet wurden, bestand vorrangig aus Ukrainern, aber auch aus Polen, Letten, Litauern, Esten und sogenannten Volksdeutschen aus der Sowjetunion.
Wie wurden nichtdeutsche Einheiten zum Judenmord motiviert?
Ob es wirklich zu einer Verurteilung Demjanjuks kommt, ist angesichts des Gesundheitszustandes des Angeklagten fraglich. Aber der Prozess bietet die Möglichkeit, ein Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, dem in der Vergangenheit wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde: der Beteiligung von nichtdeutschen Polizei- und Militäreinheiten am Holocaust. Der Hamburger Prozess gegen Karl Streibel, den verantwortlichen deutschen Kommandeur des SS-Ausbildungslagers in Trawniki, und fünf seiner Kompanieführer, das Düsseldorfer Verfahren gegen den Trawniki-Mann Franz Swidersky sowie der Hamburger Prozess gegen den wegen der Erschießung von 30000 lettischen Juden angeklagten Viktor Arajs blieben weitgehend unbeachtet.
Dabei ermöglicht gerade die Beschäftigung mit den Trawnikis einen interessanten Blick auf das sogenannte Fußvolk der Endlösung. Der vom Historiker Klaus-Michael Mallmann geprägte Begriff umfasst diejenigen Mitglieder von Armeen, Polizeieinheiten, Zivilverwaltungen, Feuerwehren, Forstbehörden und Zollstellen, die nicht an den Schalthebeln der Tötungsmaschinerie saßen, sondern die Ghettos räumten, die Juden in die Züge pferchten, die Vergasungsanlagen betrieben und die Massenerschießungen durchführten. Tatsächlich handelte es sich, angesichts der ethnisch vielfältigen Herkünfte, eher um »Fußvölker der Vernichtung«. Zwar bestand die weit überwiegende Anzahl aus Deutschen, aber die Vernichtungsmaschinerie konnte sich vielfach auf Organisationsmitglieder aus anderen »Völkern« stützen.
Gerade weil die Trawnikis bei den Ghettoräumungen, den Massenerschießungen und bei der Arbeit in den Vernichtungslagern in Belzec, Sobibor und Treblinka, später auch in Majdanek und Auschwitz, Hand in Hand mit SS-Männern und Polizisten wirkten, wird im Laufe des Gerichtsprozesses gegen Demjanjuk einer der großen Streitpunkte in der Auseinandersetzung mit dem Holocaust erneut aufgeworfen werden: War die Durchführung des Holocaust aufgrund der Beteiligung »ganz normaler Männer« möglich, die zwar vorrangig aus Deutschland stammten, aber auch aus anderen Ländern rekrutiert wurden? Oder waren es, wie vom amerikanischen Politologen Daniel Goldhagen behauptet, die »ganz normalen Deutschen«, die aufgrund eines tief in ihrer Psyche verankerten »eliminatorischen Antisemitismus« bereitwillig die Möglichkeit zum Massenmord an den Juden aufgriffen?
Während die Führungspositionen in Wehrmacht und Polizei in der Regel mit Karrierebeamten besetzt wurden, die dem Nationalsozialismus positiv gegenüberstanden, wurden nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht am 16. März 1935 die meisten niedrigeren Dienstränge durch Wehrpflichtige besetzt. Neuere Forschungen über die an Massentötungen Beteiligten zeigen, dass diese häufig nicht dem Bild eines antisemitischen Überzeugungstäters entsprechen, sondern durch Zwangsverpflichtungen zur Wehrmacht oder Polizei kamen. Das Verstörende daran ist die Erkenntnis, wie weitgehend problemlos man – über die Einbindung in Organisationen – auch mit einem Personal, das nicht als Massenmörder rekrutiert wurde, die »Bedingungen für einen Massenmord ohne Schuldgefühle« schaffen konnte.
Mitmachen war eine Chance, den Gefangenenlagern zu entkommen
Die Rekrutierung der Trawnikis verlief anders als bei den deutschen Einheiten. Peter Black, langjähriger Chefhistoriker in der Dienststelle für Sonderermittlungen gegen NS-Verbrechen im US-amerikanischen Justizministerium, hat herausgearbeitet, dass von der Gründung der Ausbildungsstätte im September 1941 bis zum September 1942 fast alle Trawnikis aus Kriegsgefangenenlagern in Lublin, Cholm, Riwne, Biala Podlaska, Bialystok, Schitomir und Grodno rekrutiert wurden. Von den Werbern der SS und der deutschen Polizei wurden dabei vorrangig ehemalige Sowjetsoldaten aus der Ukraine und Deutschstämmige aus dem Wolgagebiet oder aus entlegenen Ortschaften in der Sowjetunion angesprochen. Nachdem durch den Kriegsverlauf und die Zustände in den Gefangenenlagern der Zustrom an geeigneten Kriegsgefangenen verebbte, wurden auch Polen und ukrainische Freiwillige aus Galizien, Podolien und Lublin rekrutiert.
Aus Zeugenaussagen nach dem Krieg kann man schließen, dass bis auf wenige Ausnahmen das Personal nicht direkt zum Eintritt in die Trawnikis gezwungen wurde. Gerade bei der Rekrutierung in den Kriegsgefangenenlagern schien es wegen der dortigen katastrophalen Zustände nicht nötig gewesen zu sein, zum Mittel der Zwangsverpflichtung zu greifen. So starben von den knapp 5,5 Millionen sowjetischen Soldaten in deutscher Gefangenschaft weit über 3 Millionen an Hunger, Krankheiten oder Strafexekutionen. Angesichts dieser unmittelbaren Bedrohung erschien die Selbstverpflichtung zu den Trawnikis als eine Möglichkeit, die eigenen Überlebenschancen zu erhöhen.
Diese Form der Personalauswahl könnte eine Erklärung für eine Brutalität der Trawnikis sein, die derjenigen der SS, der Polizeibataillone und Wehrmachtseinheiten kaum nachzustehen scheint. Wenn in Gerichtsverfahren die Einsätze von Trawnikis beschrieben wurden, fällt aber auf, dass die Kategorie der Exzesstat häufig nicht nur für einzelne Täter gebraucht wurde, sondern für ganze Einheiten von Trawnikis. Die Hamburger Oberstaatsanwältin Helge Grabitz, die die Anklage gegen die deutsche SS-Führungsriege der Trawnikis in Hamburg vorbereitete, war erschüttert von den besonderen Grausamkeiten der Trawnikis, die zum Teil »auch nicht nur andeutungsweise« befohlen worden waren. In »sinnloser Zerstörungswut« wurden »Möbel aus den Fenstern geworfen«, »Federbetten aufgeschlitzt« oder »alles kurz und klein geschlagen«. Die »auszusiedelnden« Juden seien »brutal aus ihrer Wohnung getrieben worden«; wer nicht gehfähig war, wurde an Ort und Stelle erschossen.
Wie lassen sich diese Grausamkeiten erklären? In der Regel werden sie auf die Verrohung in den Kriegsgefangenenlagern, den regelmäßigen Alkoholkonsum und die lähmende Furcht vor Vergeltung durch die sowjetischen Truppen zurückgeführt. Diese Erklärungen mögen ihre Berechtigung haben. Übersehen wird jedoch, dass die Auswahlkriterien für die Trawnikis andere waren als beispielsweise bei Angehörigen der Polizeibataillone. Die Grundlage der Anwerbung war eine Anweisung Heinrich Himmlers, Personen zu rekrutieren, die »besonders vertrauenswürdig erscheinen« und daher für den »Einsatz zum Wiederaufbau der besetzten Gebiete verwendungsfähig sind«. Die Werber rekrutierten namentlich Personen, von denen sie vermuteten, dass sie aufgrund ihrer persönlichen, ethnischen oder politischen Geschichte dem nationalsozialistischen Vernichtungsprogramm positiv gegenüberstanden.
Diese Selektionskriterien der Werber korrelierten mit den Selbstselektionsprozessen der Ukrainer, Polen, Letten, Litauer, Esten und Russlanddeutschen, die sich für den Einsatz meldeten. Gewiss spielte die Aussicht, den Gefangenenlagern zu entkommen, eine wichtige Rolle. Bei einigen, darauf weist unter anderem der israelische Historiker und Holocaust-Überlebende Yitzhak Arad hin, schien aber auch ein tief verwurzelter Antisemitismus dabei gewesen zu sein. Gerade bei vielen Ukrainern, die das Hauptkontingent der Trawnikis gestellt haben, mag die Hoffnung hinzugekommen sein, durch Kooperation mit den Nazis einen Beitrag zu einer Unabhängigkeit der Ukraine leisten zu können.
Die Rekrutierung ähnelte der Auswahl für die SS-Totenkopfverbände
Insofern repräsentierten die in Gefangenenlagern rekrutierten Wachmänner eben gerade nicht den Durchschnitt der männlichen Bevölkerung ihrer Länder, sondern sie wurden zu erheblichen Teilen auch aufgrund ihrer vermuteten positiven Einstellung zum nationalsozialistischen Vernichtungsprogramm in das SS-Ausbildungslager aufgenommen. Die Rekrutierungspraxis der Trawnikis ähnelte – bei allen sonstigen Unterschieden – eher der der SS-Totenkopfverbände und der SS-Verfügungstruppen als der der deutschen Polizei.
Die hier aufgeworfene Perspektive steht im Kontrast zur bisherigen vergleichenden Forschung über deutsche und nichtdeutsche Beteiligte am Holocaust, die in der Regel auf die außergewöhnliche »psychologische Drucksituation« der Hiwis hinweist, die in keiner Form mit dem Druck auf die Mitglieder deutscher Organisationen vergleichbar sei. Viele Fragen sind noch genauer zu klären: Wie genau fand die Rekrutierung der Trawnikis in den Kriegsgefangenenlagern statt? Wie hoch war der Anteil der Personen, die eine Tätigkeit bei den Trawnikis ablehnten? Wie erklärt sich der vergleichsweise hohe Anteil an Deserteuren bei den Trawnikis? Wie war die Beziehung zwischen den vorrangig aus deutschen SS-Männern bestehenden Kompanie- und Bataillonsführern und den nichtdeutschen Wachmännern? Es ist zu hoffen, dass der Prozess gegen John Demjanjuk zur Klärung wenigstens einiger dieser Fragen beitragen kann.
Stefan Kühl ist Professor für Organisationssoziologie an der Universität Bielefeld. Von ihm sind erschienen »The Nazi Connection. Eugenics, American Racism and German National Socialism« (Oxford University Press 2002) und »Die Internationale der Rassisten. Der Aufstieg und Niedergang der internationalen Bewegung für Eugenik und Rassenhygiene im zwanzigsten Jahrhundert« (Campus Verlag 1997)
- Datum 22.05.2009 - 17:27 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 23.04.2009 Nr. 18
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Journalist unser in der "Zeit"
geheiligt werden deine Zeilen
Dein Artikel komme
Unsere Busse geschehe
Wie in Print, so auch on Paper
Unseren taeglichen Naziartikel gib uns heute
Und vergib uns nie unsere Erbschuld
wie auch wir nie vergeben unseren Nazivorfahren
Und führe uns nicht in Versuchung
sondern erzaehle uns staendig von dem Bösen
Denn dein ist die Bundesrepublik Deutschland
(im Original stand hier etwas von REICH!!! Ungeheuer. )
und das Nichtvergessen
und die Demut in Ewigkeit.
Amen.
[Anm.: Bitte diskutieren Sie sachlich. Danke. /Die Redaktion pt.]
Kommt er oder kommt er nicht? Oder besser was ist der Sinn solcher Prozesse das sollten sich mal die Veranstalter wirklich fragen.
Gespenster jagen oder das Recht zu sprechen für Zukünftige Generation?
Für Demjanjuk ist es die einmalige Gelegenheit bestraft zu werden... aufräumen wenn man so will..
Ach was, ein allzu billig erkaufter Gutmenschbonus für Deutschland, das ja mit den eigenen Volksgenossen unter den Nazis sehr pfleglich umging.
Am Schluss wird sich noch herausstellen, dass die bösen Osteuropäer die Deutschen verführt haben, Juden umzubringen, selber wären sie nie auf die Idee gekommen.
Der Herr Professor betont doch in jedem Satz, die Deutschen wären mehr, schlimmer usw gewesen (auch wenn es offensichtlich mal gar nicht passt).
Ich empfehle mal dringend diesen Dokumentarfilm zu sehen "Le chagrin et la pitié (1969)
siehe auch hier
Da werden nicht nur die Mythen der Resistance demontiert, auch das Ausmaß an Angst vor den Bolchevisten und allseits verbreiteter Antisemitismus wird beleuchtet.
Zwar nur am Beispiel Frankreich aber die Zahlen der Kriegsfreiwilligen der SS aus anderen Ländern spricht für sich. siehe Wikipedia!
Es ist wichtig zu erkennen wie einfach man simple Menschen zu Massenmördern manipulieren kann, trotz all der "patriotischen" Geschichtsschreibung der vielen "Widerständler", die dies vergessen machen wollen.
Das schmälert überhaupt nicht die Verantwortung der Deutschen (höchstens deren Dämonisierung, wie z.B. aktuell in der Schweiz), aber Geschichtsklitterung hilft nicht zukünftiges Unheil zu vermeiden und verbrecherische Regime zu verhindern!
Der Herr Professor betont doch in jedem Satz, die Deutschen wären mehr, schlimmer usw gewesen (auch wenn es offensichtlich mal gar nicht passt).
Ich empfehle mal dringend diesen Dokumentarfilm zu sehen "Le chagrin et la pitié (1969)
siehe auch hier
Da werden nicht nur die Mythen der Resistance demontiert, auch das Ausmaß an Angst vor den Bolchevisten und allseits verbreiteter Antisemitismus wird beleuchtet.
Zwar nur am Beispiel Frankreich aber die Zahlen der Kriegsfreiwilligen der SS aus anderen Ländern spricht für sich. siehe Wikipedia!
Es ist wichtig zu erkennen wie einfach man simple Menschen zu Massenmördern manipulieren kann, trotz all der "patriotischen" Geschichtsschreibung der vielen "Widerständler", die dies vergessen machen wollen.
Das schmälert überhaupt nicht die Verantwortung der Deutschen (höchstens deren Dämonisierung, wie z.B. aktuell in der Schweiz), aber Geschichtsklitterung hilft nicht zukünftiges Unheil zu vermeiden und verbrecherische Regime zu verhindern!
Der Herr Professor betont doch in jedem Satz, die Deutschen wären mehr, schlimmer usw gewesen (auch wenn es offensichtlich mal gar nicht passt).
Ich empfehle mal dringend diesen Dokumentarfilm zu sehen "Le chagrin et la pitié (1969)
siehe auch hier
Da werden nicht nur die Mythen der Resistance demontiert, auch das Ausmaß an Angst vor den Bolchevisten und allseits verbreiteter Antisemitismus wird beleuchtet.
Zwar nur am Beispiel Frankreich aber die Zahlen der Kriegsfreiwilligen der SS aus anderen Ländern spricht für sich. siehe Wikipedia!
Es ist wichtig zu erkennen wie einfach man simple Menschen zu Massenmördern manipulieren kann, trotz all der "patriotischen" Geschichtsschreibung der vielen "Widerständler", die dies vergessen machen wollen.
Das schmälert überhaupt nicht die Verantwortung der Deutschen (höchstens deren Dämonisierung, wie z.B. aktuell in der Schweiz), aber Geschichtsklitterung hilft nicht zukünftiges Unheil zu vermeiden und verbrecherische Regime zu verhindern!
Mit dem Begriff "Schoah", so populär er auch sein mag, unterschlägt der Autor die gleichfalls vollzogene Vernichtung der Roma (Zigeuner). Korrekterweise sollte man den Zusammenhang des KZ bei Sobibor mit der "Aktion Reinhard" herstellen.
Im Rahmen des "Generalplan Ost", war auch die Vertreibung und Vernichtung der slawischen Bevölkerung Osteuropas beschlossene Sache. Begriffe wie "Schoah" oder "Holocaust" reduzieren das deutsche Expansionsprogramm "Lebensraum im Osten" auf die "Nazis gegen Juden"- Problematik. Tatsächlich haben die Pläne jedoch ihren Ursprung bereits im Kaiserreich, wie z.B. im dem Gedanken die deutschen Amerikaauswanderer nach Osten umzuleiten. Das Recht unterentwickelte Ureinwohner zu verdrängen oder zu assimilieren, wurde damals als selbstverständliches Naturgesetz bereits in Kinder- und Schulbüchern vermittelt.
Die Jugend literarisch auf Linie bringen - sprachliche Strategien des Völkermords
Die Entstehung des mächtigsten Industriestaats der Welt, die USA diente als Vorbild und deren Rassentrennungsgesetzgebung galt als "Stand der modernen Wissenschaft".
http://en.wikipedia.org/w...
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
wie wir schon in der Schule gelernt haben, z.B. die Vertreibung hatte ihre Ursache in Hitlers Krieg.
Wie vor einer Wand steht man, so auch in diesem Artikel, wenn man fragt, wieso es kommen konnte, daß Nicht-Deutsche gegen den Boschewismus kämpften. Vorsichtig gefragt, vielleicht hatte es etwas mit dem Wesen des Bolschewismus zu tun. [...]
[Gekürzt. Bitte gehen Sie vorsichtig mit historisch behafteten Begriffen um und verzichten Sie bitte auf diskriminierende Äußerungen. Danke. /Die Redaktion pt.]
...Schweinerei wie die von Chien Sibelois steht erstmal stundenlang unkommentiert hier.
Das ist ja ekelerregend. Und sicher werde ich jetzt von der Redaktion eine Bitte runtergeschrieben bekommen, ich solle sachlich argumentieren.
Das, liebe Redaktion, wäre aber doch ehrlich gesagt der reinste Hohn, wenn diese unsägliche Hetze von Chien da weiter problemlos stehen darf, nicht?
Wer. Chien, waren denn 'die Träger des Bolschewismus'? Und was hat das mit dem massenhaften Abschlachten von Juden zu tun?
Sie sind ja ganz schön feige, dass Sie da so verklausulieren müssen. [...]
[Anm.: Der betreffende Kommentar wurde in der Zwischenzeit moderiert. Und ja, bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Argumentation, anstatt Ihrerseits auf persönliche Beleidigungen zurückzugreifen (Kommentar gekürzt). Danke. /Die Redaktion pt.]
...Schweinerei wie die von Chien Sibelois steht erstmal stundenlang unkommentiert hier.
Das ist ja ekelerregend. Und sicher werde ich jetzt von der Redaktion eine Bitte runtergeschrieben bekommen, ich solle sachlich argumentieren.
Das, liebe Redaktion, wäre aber doch ehrlich gesagt der reinste Hohn, wenn diese unsägliche Hetze von Chien da weiter problemlos stehen darf, nicht?
Wer. Chien, waren denn 'die Träger des Bolschewismus'? Und was hat das mit dem massenhaften Abschlachten von Juden zu tun?
Sie sind ja ganz schön feige, dass Sie da so verklausulieren müssen. [...]
[Anm.: Der betreffende Kommentar wurde in der Zwischenzeit moderiert. Und ja, bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Argumentation, anstatt Ihrerseits auf persönliche Beleidigungen zurückzugreifen (Kommentar gekürzt). Danke. /Die Redaktion pt.]
Eine ausführliche Fassung des Artikels mit Literaturangaben und kommentierenden Fußnoten kann als Working Paper Nr. 3/2009 von der Website an der Uni Bielefeld heruntergeladen werden
http://www.uni-bielefeld....
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