Hamburg

Gucci-Protest

Das Hamburger Bürgertum protestiert gegen die geplante Schulreform. Und beweist damit seinen Egoismus

Der Weg vom Gänsemarkt zum Rathaus, den die Demonstranten wählen, führt über den Jungfernstieg, an der Binnenalster entlang, vorbei am Nivea-Haus, das auf drei Etagen in »entspannter Clubatmosphäre« Indische Streich- und Ayurvedische Fußmassage anbietet. 35 Minuten kosten 34 Euro. Links lädt der Alsterpavillon zum Latte Macchiato, von schräg gegenüber grüßt das feine Hotel Vier Jahreszeiten. Nur das Alsterhaus wirkt heute leicht geknickt; das Nobelkaufhaus soll verkauft werden. Zu nobel, findet der Besitzer.

Der Weg, den die Demonstranten wählen, zeigt die Stadt Hamburg, wie sie sich selbst gern sieht: wohlhabend, sauber und selbstgewiss. Die meisten Demonstranten kennen diesen Weg, sie kommen Samstags öfter hierher. Nur dass sie normalerweise shoppen und nicht demonstrieren.

Vorn im Zug der Empörten geht Walter Scheuerl und trägt ein Transparent. Den blauen Baumwollpulli hat er über die Schulter geworfen, die Sonne scheint. Scheuerl ruft: »Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut.« Der 47-Jährige ist Anwalt, er hat zwei Kinder, die das Gymnasium besuchen, und seit der schwarz-grüne Senat vor einem Jahr eine weitreichende Schulreform angekündigt hat, organisiert Scheuerl den Widerstand. Als der Protestzug auf dem Rathausmarkt ankommt, klettert er auf die Ladefläche eines kleinen Lastwagens, der als Bühne dient, reißt die Arme hoch und spreizt die Finger: victory . Die Demonstranten johlen, einige tragen ihre Töchter oder Söhne auf den Schultern. »Liebe Kinder«, beginnt Scheuerl, »wir sind für euch hier.«

Man könnte schmunzeln über den Anwalt, der den Volkstribun probt und nun das »Märchen vom guten König Oleando (von Beust) und der bösen Hexe Christaxa (Schulsenatorin Goetsch)« erzählt. Man könnte sich freuen über das bürgerschaftliche Engagement, das er und viele andere Eltern an diesem sonnigen Vormittag zeigen; man könnte auch einräumen, dass die geplante Schulreform tatsächlich Fragen und Unsicherheiten mit sich bringt. Doch etwas stimmt nicht an diesem Protest. Ein schriller Ton begleitet ihn, und dieser Ton kommt nicht allein von den Trillerpfeifen, die die meisten Eltern ihren Kindern überlassen haben – schließlich sind sie nicht bei der IG Metall! Ein hässliches Motiv kann man erkennen, obwohl – oder gerade weil – die meisten von ihnen gut, sehr gut sogar gekleidet sind.

Der Unmut, der sich an diesem Samstag auf dem Rathausmarkt in Hamburg artikuliert, kommt aus den besseren Vierteln der Stadt, in denen die Abiturientenquote hoch und die Zahl der Schulabbrecher gering ist. Es ist ein durch und durch bürgerlicher Protest, getragen von Architekten und Ärzten, Anwälten und Anwaltsgattinnen, unterstützt von »Hamburger Persönlichkeiten wie Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein oder Magnus Graf und Karoline Gräfin Lambsdorff« (Die Welt). Das alles wäre nicht schlimm, auch Ärzte sind Bürger, wenn diese Bürger nicht mit dem Selbstverständnis aufträten, dass sie – und nur sie allein – die Interessen der Stadt formulierten.

»Wir sind stolz! Hier steht die Mehrheit der Hamburger«, ruft einer der Demonstranten von der Ladefläche des Lastwagens herab. Das ist bei vier-, vielleicht fünftausend Demonstranten in einer Stadt mit 1,7 Millionen Einwohnern schon rechnerisch eine gewagte Aussage.

Doch darum geht es: Getrieben von den Grünen, hat der Senat beschlossen, dass Hamburgs Schüler künftig nach skandinavischem Vorbild länger, nämlich sechs Jahre, gemeinsam lernen sollen. Das Ziel: Bessere Bildung für alle und mehr Bildungschancen für die, die im bisherigen System durch den Rost fallen. Über den Weg kann man streiten, über das Ziel nicht: Mehr als zehn Prozent der Hamburger Kinder verlassen die Schule ohne Abschluss. Doch diese Kinder kommen nicht aus den Elbvororten, sie besuchen keine altsprachlichen Gymnasien. Auch in den Reden, die auf dem Hamburger Rathausmarkt gehalten werden, tauchen sie nicht auf. Dort fordern dieselben Eltern, die mit der Flucht in Privatschulen drohen, mehr Geld und kleinere Klassen – wohlgemerkt für die Schulen ihrer Kinder, also die Gymnasien. Für die anderen Schulformen sieht das die Reform ohnehin vor.

Weil die sogenannte Primarschule sechs Jahre dauert, bleibt für die weiterführenden Schulen weniger Zeit übrig. Die Demonstranten werfen dem Senat daher vor, dass er die Gymnasien schleife und damit die Stadt spalte. Doch anders herum ist es richtig: Die Reform hat eine tief greifende soziale Spaltung der Stadt offengelegt – eine Spaltung, die in kaum einer anderen deutschen Stadt so scharf ist und gleichzeitig so wenig im öffentlichen Bewusstsein wie in Hamburg. Vor allem aber haben die Reform und der Protest gegen sie die Selbstbezogenheit eines Bürgertums offenbart, das notfalls die Faust mit der Gucci-Handtasche ballt, um den eigenen Besitzstand – in diesem Fall das achtjährige Gymnasium – zu verteidigen.

»Ich spreche der Politik das Recht ab, über mein Kind zu entscheiden«, schmettert der Schauspieler Sky du Mont (Der Schuh des Manitu,Samba in Mettmann), der mitdemonstriert, in Richtung Rathaus. Was er nicht wahrhaben will: Andere Kinder mit schwächeren Eltern sind ohne die Politik verloren.

Anzeige
Leser-Kommentare

    • 24.04.2009 um 9:35 Uhr
    • Auto66

    Wir leben und erleben in Deutschland eine Schulpolitik, die selten vom Kind und nur vom Kind ausgeht und die selten so handelt, dass jedes Kind individuell so weit begleitet wird, wie es dies erfordert oder erfordern würde. Die Politik fragt nicht, sie flickschustert.
    Eltern, die ihr Kind dem Gymnasium anvertrauen, erleben, dass dies beileibe nicht die Schule ist, die von lauter Gernlernkindern besucht wird, im Gegenteil - ein einigermaßen intelligentes Kind erfährt in den letzten Jahren verstärkt Langeweile. Dazu kommen Unterrichtsausfall und sozial herausfordernde Mitschüler, die die Aufmerksamkeit des Lehrers unverhältnismäßig bündelt, überforderte Lehrer die in der Hauptsache auf homogene Lerngruppen angewiesen sind...........

    Im Grunde sehen wir hier die große Angst, dass das Gymnasium noch mehr Fundament verliert als es bisher schon geschieht.

    Der Protest ist berechtigt, die Lösung wäre eine grundlegende, vermutlich personalkostenintensive Veränderung der Gegebenheiten. Dazu muß man ein bißchen über den Tellerrand sehen. Denn es gibt sie in Deutschland - die Schulen, die gut funktionieren und jedem Kind das Futter geben, dass es benötigt ohne zu vergessen, was die Basis eines jeden gesellschaftlichen Systems sein sollte - Respekt im Umgang mit jedem, auch mit sich selbst. Wir Eltern wollen aber unbedingt das Beste von und für unsere Kinder und Leistung ist nicht negativ, das Maß muß nur stimmen. Gedrillte Kinder werden sozial arme Menschen, und alleingelassene finden sich in der Gesellschaft überhaupt nicht zurecht.

    Bitte mehr Protest!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Dieser Protest ist aus meiner Sicht ein typisches Zeichen der Kulturlosigkeit eines größeren Teils des heutigen (hanseatischen) Bürgertums. Es geht also um die Wahrung eigener Privilegien ohne gesamtgesellschaftliche Perspektive.
    Man wage bitte einen Blick auf die Straßen von Hamburg-Eppendorf. Understatement war gestern, heute rangieren unzählige überdimensionierte und protzige SUVs hin und her, zur Schau gestellt wird Reichtum in seiner billigsten Variante, auch wenn diese teuer bezahlt wurde- aber es soll hier absolut nicht in Richtung Neiddiskussion gehen...
    Man sehe sich auch viele der Gymnasiasten aus diesen priviligierten Bürgerfamilien an: Werte? Geld! Bildung? Kein Interesse. Anstand? Viele dieser Klassen sind mit kleinen Egomonstern voll, die es nicht gelernt haben, sich in einer Gruppe und auch dem Lehrer gegenüber anständig zu benehmen (ich schreibe aus Elternsicht). Wer ihnen das wohl beigebracht hat?
    Meiner Meinung nach sind deutliche Verwahrlosungserscheinungen aus beiden Richtungen der immer deutlicher werdenden Klassengesellschaft zu erkennen mit erstaunlichen Parallelen an (unterschiedlich ausgetragenem) asozialem Verhalten. Es wird also Zeit, eine neue Verbindlichkeit für alle zu erschaffen, in dem verschiedene Teile der Gesellschaft sich gegenseitig wieder näher kommen können, ohne die Bildung dabei zu vernachlässigen.
    Im Übrigen kommen auch die Gymnasien in den privilegierten Stadtteilen aus meiner Erfahrung ihrem Bildungsauftrag nur noch rudimentär nach. Einstimmung auf die Leistungsgesellschaft ohne nötigen Bildungskontext scheint hier und da die Devise zu lauten, um sich bei der Kundschaft beliebt zu machen. So kann es aber doch wohl nicht gehen, oder?
    Die Reformen der Schulbehörde gehen also eher in die richtige Richtung, als die so schön titulierten Gucci-Proteste der Trillerpfeifenhanseatenkindereltern.

  1. Dieser Protest ist aus meiner Sicht ein typisches Zeichen der Kulturlosigkeit eines größeren Teils des heutigen (hanseatischen) Bürgertums. Es geht also um die Wahrung eigener Privilegien ohne gesamtgesellschaftliche Perspektive.
    Man wage bitte einen Blick auf die Straßen von Hamburg-Eppendorf. Understatement war gestern, heute rangieren unzählige überdimensionierte und protzige SUVs hin und her, zur Schau gestellt wird Reichtum in seiner billigsten Variante, auch wenn diese teuer bezahlt wurde- aber es soll hier absolut nicht in Richtung Neiddiskussion gehen...
    Man sehe sich auch viele der Gymnasiasten aus diesen priviligierten Bürgerfamilien an: Werte? Geld! Bildung? Kein Interesse. Anstand? Viele dieser Klassen sind mit kleinen Egomonstern voll, die es nicht gelernt haben, sich in einer Gruppe und auch dem Lehrer gegenüber anständig zu benehmen (ich schreibe aus Elternsicht). Wer ihnen das wohl beigebracht hat?
    Meiner Meinung nach sind deutliche Verwahrlosungserscheinungen aus beiden Richtungen der immer deutlicher werdenden Klassengesellschaft zu erkennen mit erstaunlichen Parallelen an (unterschiedlich ausgetragenem) asozialem Verhalten. Es wird also Zeit, eine neue Verbindlichkeit für alle zu erschaffen, in dem verschiedene Teile der Gesellschaft sich gegenseitig wieder näher kommen können, ohne die Bildung dabei zu vernachlässigen.
    Im Übrigen kommen auch die Gymnasien in den privilegierten Stadtteilen aus meiner Erfahrung ihrem Bildungsauftrag nur noch rudimentär nach. Einstimmung auf die Leistungsgesellschaft ohne nötigen Bildungskontext scheint hier und da die Devise zu lauten, um sich bei der Kundschaft beliebt zu machen. So kann es aber doch wohl nicht gehen, oder?
    Die Reformen der Schulbehörde gehen also eher in die richtige Richtung, als die so schön titulierten Gucci-Proteste der Trillerpfeifenhanseatenkindereltern.

    Antwort auf "Protest - ja bitte!"
  2. Sicherlich kommt der Artikel sehr provokativ rüber und er erleichtert es den Reformkritikern Kritik am eigenen Handeln abzuwehren, indem auf Sozialneid und pauschales Schubladen denken verwiesen wird. Wer jedoch dies aushalten kann und über die eigene bildungsbürgerliche Perspektive und den eigenen Mikrokosmos hinwegzusehen versucht, der wird erkennen, dass es nicht um das eigene Klientel geht, welches Unterstützung benötigt, sondern um die Kinder, deren Eltern weder Mut, Geld und Zeit noch die Fähigkeiten besitzen sich für die eigenen Kindern einzusetzen. Und diejenigen, denen diese Einsicht verwehrt bleibt, bleibt dann nur die schicksalhafte Erfahrung am eigenen Leib, vielleicht doch irgendwann einmal vom Unglück geführt in soziale Abgründe zu fallen und spätestens dann leisere Töne anzustimmen. Und es kommt für unsere Gesellschaft noch dicker, die Anforderungen an unsere Akzeptanz und Offenheit werden noch zunehmen, wenn auch noch die UN-Konvention zur Sicherung der Rechte für Behinderte umgesetzt wird und wir ein inklusives Schulsystem aufbauen: Kinder mit und ohne Behinderung werden in einer Klasse zusammen beschult und es wird selbstverständlich sein, seinem Mitschüler zu helfen und gemeinsam am Erreichen von Lernzielen zu arbeiten. In der Ausgrenzung gehört unsere Gesellschaft zu den führenden in Europa, eine zweifelhafte Führung...

  3. Wieso soll es nur den klassischen Arbeitnehmern vorbehalten sein Ihre Meinung in Form eines Protestes geltend zu machen.
    Auch da kommt es oft zu Forderungen die nur deren persönliche Interessen wiederspiegeln und mit jenen der Allgemeinheit bzw. des Bürgertums nicht zu tun haben. Außerdem sind auch diese Forderung oft hochgradig unverständlich z.B. Streiks in der Krise...
    Ich halte diesen Artikel für hochgradig parteiisch und er genügt meiner Meinung nach dem Standard der ZEIT nicht.

  4. Angeblich soll die Reform dafür sorgen, daß nicht mehr zehn Prozent der Schüler die Schule ohne Abschluß verlassen. Da dies aber (laut dem Artikel) in den reichen Stadtvierteln ohnehin nicht vorkommt, besteht (immer noch in dieser Logik) in den wohlhabenden Vierteln für die Reform kein Bedarf; die Stadtteilschule könnte dann ruhig auf die armen Viertel beschränkt bleiben.

    Die Reform strebt an, daß Kinder, bei denen man unterstellt, sie kämen aus Oberklassefamilien, ihren ärmeren Mitschülern Kenntnisse vermitteln und die Lernatmosphäre für sie angenehmer gestalten; sie will also die Berufsaufgaben der Lehrer (Kenntnisvermittlung und Aufrechterhaltung der Disziplin) den zwangsweise herangezogenen Schülern aufbürden. Gleichzeitig kann man unterstellen, daß ihr am Lernerfolg der "Reichenkinder" wenig gelegen ist, weil der als gegeben vorausgesetzt wird. Aber auch für Kinder der "Oberschicht" ist die Schulpflicht nur zu rechtfertigen, wenn sie diesen Kindern selbst nützt. Schulpflicht zum Nutzen anderer läuft auf Zwangsarbeit (von Kindern!) hinaus.

    Die beklagte soziale Segregation würde durch die Änderung der Schulstruktur nicht beseitigt, da sie ja schon bei der Verteilung auf Wohngebiete vorhanden ist. Auch so begegnen sich deshalb die "Reichen" und die "Schmuddelkinder" nicht.

    Wie schon andere sagten, ist die Vertretung eigener Interessen völlig legitim. Zumal es für die Stadt wohl nicht einmal Kosten verursachen würde, wenn die Reform unterlassen würde.

    Ein zusätzlicher Grund, der zur Erbitterung der Protestierenden beiträgt, dürfte darin liegen, daß hier die Hamburger CDU aus niedrigen machttaktischen Motiven in einer für ihre Programmatik und ihre Wähler zentralen Frage einen ausgesprochen faulen Kompromiß eingegangen ist.

    • 24.04.2009 um 12:30 Uhr
    • taxis

    Diese Bürger protestieren nicht gegen einen Verbesserung der Bildungschancen anderer Kindern, sondern gegen die Verschlechterung der Bildungschancen ihrer Kinder. Das ist ein Unterschied!

    Die angedrohte Reform, wirft wie andere Zeitartikel ausführen, mehr Fragen auf als das sie Antworten gibt. Gehen wir doch einfach davon, dass verantwortungsbewußte Eltern die Zeit lesen und dementsprechend handeln.

    Im übrigen wüßte ich doch gerne welche wissentschaftlichen Erkenntnisse, der grün-schwarzen Bildungsoffensive zugrunde liegen.
    Eine Reform die die Restschule um einige Schultypen erweitert verdient den Namen nicht.
    Ich würde mir wünschen, dass die Bildung den Händen der Politik entrissen wird und mit soviel Sorgfalt geplant und umgesetzt würde wie die Einführung eines neuen Automodels der Oberklasse

  5. Eine gesunde soziale Durchmischung ist der Leim unserer Gesellschaft. In der Schule muss der respektvolle Umgang miteinander gelernt werden. Daheim und in der Arbeitswelt bekommen es nur noch die Wenigsten vermittelt. Übergriffe und Mobbing müssen Konsequenzen nach sich ziehen, auch wenn es die Inanspruchnahme von Sicherheitsmitarbeitern und noch mehr Schulpsychologen bedeutet.
    Die aktuelle Schulpolitik (nicht nur in Hamburg) produziert zuviele Verlierer.

    Michel Katzentisch

  6. Der Artikel bestärkt mich in dem Gefühl, dass hier jene am lautesten protestieren, die ihre eigenen Kinder aus Prinzip für hochbegabt halten. Die bereits erwähnten Ego-Monster Flottbeker und Eppendorfer Cayenne-Fahrer sind aber in der Regel weniger begabt als eingebildet und häufig schwer erziehbar. Wer könnte diese Schattenseite der "besseren" Hamburger Gesellschaft besser illustrieren als der im Artikel erwähnte Pfau. Die berechtigte Kritik an einer wie so oft übers Knie gebrochenen Reform dürfte somit leider ins Leere laufen.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren
  • Von Matthias Krupa
  • Datum 23.4.2009 - 10:38 Uhr
  • Quelle DIE ZEIT, 23.04.2009 Nr. 18
  • Kommentare 63
  • Empfehlen E-Mail verschicken | Bookmarks
  • Autoren abonnieren RSS-Feed
  • Artikel Drucken Druckversion | PDF
  • Schlagworte Schule | Reformpolitik | Hamburg
  • Artikel-Tools präsentiert von:

Service