Russland Die Überflüssigen
Zwölf Millionen Wanderarbeiter haben Russlands Wirtschaftsboom befeuert. Jetzt werden sie wie Ausschuss behandelt. Viele kehren im Sarg nach Hause zurück
Die Rolltreppen stehen seit Jahren still. Wenn die Rechtlosen unter Russlands Gastarbeitern im siebten Stock des früheren Olympiabaus Hilfe suchen, bleibt ihnen nur der Lastenaufzug. Billiggeschäfte und Kleinstfirmen sind in das Gebäude am Moskauer Friedensprospekt eingezogen – und die Stiftung Tadschikistan. In deren fensterlosem Büro bekommen Ausländer juristischen Rat. Sie haben sich in Restaurantküchen, als Lagerarbeiter und Straßenkehrer verdingt oder unter dem Einsatz ihrer Kraft und Gesundheit den russischen Bauboom der vergangenen acht Jahre gestemmt.
Etwa zwölf Millionen Wanderarbeiter, vor allem aus Zentralasien, gibt es in Russland. Nur die USA haben noch mehr. Nach Schätzungen tragen die Gastarbeiter etwa acht Prozent zum russischen Bruttoinlandsprodukt bei. Doch sie werden beschimpft und schikaniert, und die Wirtschaftskrise bedroht ihre Existenz.
An der Stirnwand des Stiftungsbüros hängt ein Plakat mit Fotos von spurlos verschwundenen Migranten. Da erscheint es schon als Glück, wenn einer im »Affenkäfig«, wie die Zelle auf den Polizeistationen genannt wird, wieder auftaucht. Denn immerhin lebt er noch. Es ist nahezu alltäglich, dass Migranten aus rassistischen Motiven ermordet werden. Auch innerhalb der Gastarbeiterclans, die ihre Territorien auf den Märkten der Stadt notfalls mit Gewalt verteidigen, ist der Blutzoll hoch. Hinzu kommen zahlreiche Arbeitsunfälle. Allein ins zentralasiatische Tadschikistan kehren jährlich 2000 Arbeitsmigranten im Sarg zurück. Das Leben in Russland ist schwer und gefährlich. Aber zu Hause, sagen die meisten, sei es schlimmer.
Die 59-jährige Gawchar Dschurajewa ist Kopf und Seele der Stiftung Tadschikistan. Täglich kommen bis zu 40 Ratsuchende zu ihr. Unentwegt klingelt ihr Handy. »Was, er sitzt in Ausweisungshaft?«, ruft sie dann ins Telefon. »Drei Wochen? Ach nein, das ist noch nicht lange.« Dschurajewas größte Sorge gilt den Schikanen vonseiten der Polizei. Viele Polizisten machen Jagd auf Gastarbeiter. Sogar wenn bei der Dokumentenkontrolle alles in Ordnung ist, sagen sie: »Gib mir 500 Rubel.« Die gut zehn Euro zahlt fast jeder der Ausländer. Sonst droht der Polizist mit der Ausweisung, erfindet ein Drogenvergehen oder zerreißt die Meldebescheinigung und den Pass. Manche Arbeiter wurden sogar zur kostenlosen Renovierung der Polizeiwache gezwungen.
Auch die mehrtägige Heimreise im Zug nach Zentralasien gleicht einem Spießrutenlauf. Bis zu 500 Euro planen die Reisenden für Grenzer und Zöllner ein. Wer sich weigert zu zahlen, wird aus dem Zug geworfen. Bei einer Flugreise müssen die Gastarbeiter immerhin nur zweimal zahlen: in Russland und bei der Ankunft im Heimatland. »Die Engel«, scherzt der Tadschike Dschachon, »nehmen glücklicherweise noch kein Wegegeld.«
Die Leiche eines Tadschiken ragte aus dem Fundament einer Datscha
Fehlerhafte Papiere oder das Leben in Illegalität machen die Mehrzahl der Gastarbeiter vogelfrei. »Auf uns sieht man nieder wie auf die niedrigste Kaste, und wir müssen das erdulden«, sagt Dschachon, der in der Heimat Mathematiklehrer war. Zwar brachte das neue Migrationsgesetz vor zwei Jahren Verbesserungen, indem es Russland endlich als Einwanderungsland auswies. Aber das Migrantenleben bleibt kompliziert. Mancher wartet auf die Arbeitserlaubnis einen Monat statt der gesetzlich vorgeschriebenen zehn Tage. Er fängt aber gleich an zu arbeiten und ist damit schon in die Illegalität abgedriftet. Familienmitglieder müssen alle drei Monate das Land verlassen, um ihren Aufenthaltsstatus zu erneuern. Wer sich die Registrierung, medizinische Atteste und die Arbeitserlaubnis über eine Mittlerfirma besorgt, erlebt oft böse Überraschungen. Die Dokumente sind häufig gefälscht. Doch die betrügerische Mittlerfirma rückt ihr Honorar, bis zu 150 Euro, nur selten wieder heraus.
Bei Dschurajewa, deren Stiftung der Börsenspekulant und Philanthrop Georges Soros finanziert, sammeln sich jedes Jahr etwa 7000 Beschwerden. Die trägt sie per Hand in ein Ringbuch ein. Neben die Namen der Polizisten, mit denen sie Kontakt hatte, malt Dschurajewa ein Plus oder Minus – als Zeichen, wen sie künftig um Hilfe bitten könnte und wer sich grundsätzlich stur zeigt. Wenn man die Listen der vergangenen Monate durchsieht, stößt man auf Stichwörter wie »Willkür der Sonderpolizei«, »betrügerische Firma«, »Todessturz auf der Baustelle« oder »Messerstichwunde SKH«. SKH steht für die gewalttätige Vorhut der weit verbreiteten Fremdenfeindlichkeit – für die Skinheads.
Die Nichtregierungsorganisation Sowa zählte im vergangenen Jahr 300 rassistische Angriffe in Russland mit 122 Toten und 380 Verletzten. Bilder von der Leiche eines tadschikischen Arbeiters im Fundament einer Datscha, aus deren Betonbett nur noch zwei Stiefel ragen, zählen noch zu den harmloseren Videoclips auf rechtsextremen Webseiten im Internet. Ausländerfeindlichkeit ist mittlerweile gesellschaftsfähig. Die Jugendorganisation der Partei von Premierminister Wladimir Putin, Junge Garde, empfing Züge aus Usbekistan am Bahnhof mit Transparentsprüchen wie »Ein illegaler Migrant ist ein Dieb!«. Die Aktion stand unter dem Motto: »Unser Geld für unsere Menschen«.
Im vergangenen Jahr gelang es der Stiftung Tadschikistan, mehr als 500.000 Euro Lohnschulden für Migranten freizukämpfen. Das ist eine Erfolgsquote von gut 50 Prozent. Aber die Krise verschärft das Problem. Viele Firmen zahlen ihren Arbeitern einen Vorschuss und dann monatelang nichts. Nur jeder zehnte bekommt einen Arbeitsvertrag, da die Arbeitgeber den bürokratischen Aufwand, die Sozialabgaben und die Verantwortung für die Mitarbeiter scheuen. Ohne Vertrag aber erlischt das Aufenthaltsrecht nach drei Monaten, und als Illegaler ist der Migrant seinem Arbeitgeber endgültig ausgeliefert. Bei Kontrollen oder Arbeitsunfällen verleugnet der Firmenchef oft seine Gastarbeiter.
»In den schlimmsten Fällen«, heißt es bei der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, »konfiszierten Arbeitgeber oder Mittlerfirmen die Pässe der Arbeiter und zwangen sie, ohne Lohn zu arbeiten. Vertreter der tadschikischen Botschaft in Moskau erklärten, dass sich drei bis vier Bürger täglich bei ihnen meldeten und angäben, keinen Lohn erhalten zu haben, und dass sich die Schulden in diesen Fällen in den ersten fünf Monaten 2008 auf insgesamt 12,666 Millionen Dollar beliefen.«
Besonders perfide Firmen lassen ihre Leute ein halbes Jahr lang ohne Lohn arbeiten und bezahlen dann einem befreundeten Inspektor aus der Migrationsbehörde fünf Prozent der eingesparten Summe, damit dieser für die Ausweisung der Arbeiter sorgt. »Sklaverei war ökonomisch schon immer besonders einträglich«, sagt Dschurajewa. Sie versucht, mit freundlich gehaltenen Mahnbriefen und der Androhung von Veröffentlichung und Anzeige zu helfen. Gehört der Chef der betrügerischen Firma zu einer ethnischen Minderheit, wendet sie sich an deren Diaspora-Führer. »Ist euch das nicht peinlich?«, fragt sie dann. »Der Rechtsweg«, sagt sie, »ist am wenigsten Erfolg versprechend.«
Die Krise trifft die Wanderarbeiter und damit ihre Heimatländer besonders hart. Die Summe aller Geldüberweisungen nach Hause wird in diesem Jahr nach Schätzungen der Weltbank um bis zu 50 Prozent sinken. Das ist ein schwerer Schlag für Usbekistan, dessen Binnennachfrage im vergangenen Jahr vor allem durch den 1,8-Milliarden-Dollar-Transfer der Migranten angefacht wurde, oder für das rohstoff- und industriearme Kirgistan. Katastrophal könnte sie sich auch in Moldawien und im zentralasiatischen Tadschikistan auswirken.
Tadschikistan ist seit dem Bürgerkrieg in den neunziger Jahren das Armenhaus der ehemaligen Sowjetrepubliken. Exportieren kann das Bergland nur etwas Baumwolle und Aluminium – und eben viele Menschen. Die Hälfte der Bevölkerung lebt an oder unter der Armutsgrenze. Zwei Drittel der Bevölkerung sind jünger als 29 Jahre, und den meisten jungen Männern bleibt nur die Ausreise. Ihre Geldüberweisungen machen fast die Hälfte des tadschikischen Bruttoinlandsprodukts aus. Die Krise bedroht die innere Stabilität durch Armut, heimkehrende Arbeitslose, islamistische Verlockungen und eine löcherige Grenze zu Afghanistan.
Den 39-jährigen Dildor hat die Krise in das Stiftungsbüro getrieben. Sein letzter Arbeitgeber schuldet ihm noch 5000 Dollar. Dildor hat es aus tadschikischer Sicht weit nach oben geschafft. Nach neun Jahren in Russland leitete er als Brigadier auf der Baustelle ein Dutzend Männer, und mit jeder Geldüberweisung nach Hause erhält sein zukünftiges Café ein paar Dachschindeln mehr. Die ganz harte Zeit der 60-Stunden-Woche mit einem Leben im Wohnwagen auf der Baustelle, ohne Dusche und mit Lebensmitteln für drei Euro täglich, hat er hinter sich. Er wohnt auch nicht mehr in einer der Hütten aus Wellblech und Holzplanken, die sich im Niemandsland jenseits des Moskauer Autobahnringes befinden. Dort drängen sich Familien und Arbeiter auf wenigen Quadratmetern um einen Bullerofen, und jede Polizeirazzia lässt einige der raren Wertsachen verschwinden. Am Morgen brechen viele der Männer von dort zum Schwarzarbeitermarkt an der Ausfallstraße nach Jaroslawl auf, wo sie zu Hunderten auf Tagesjobs warten.
Acht Menschen leben auf dreißig Quadratmetern
Dildor bewohnt eine Einzimmerwohnung in einer Schlafstadt südlich von Moskau. 550 Euro kostet die Monatsmiete. Die 30 Euro Ablassgabe für den Kontaktbereichspolizisten des Viertels, der keine Schwierigkeiten machen soll, sind eingerechnet. Allein mit seiner Frau und dem zweijährigen Sohn könnte sich Dildor die Wohnung nicht leisten: 800 Euro verdiente er als Brigadier, aber seit Februar ist er arbeitslos. Deshalb teilt er sich die Wohnung mit anderen Tadschiken, insgesamt acht Menschen leben auf den dreißig Quadratmetern.
Heute hat Dildor Besuch, zehn Männer haben sich zur traditionellen Hammelreisplatte auf dem Fußboden niedergelassen. Jeder zweite von ihnen hat keine Arbeit mehr. Sie stammen alle aus der Pamirregion und helfen einander: Wer noch Geld verdient, unterstützt die anderen mit zwanzig Euro monatlich. Die Familien zu Hause müssen in der Hoffnung auf bessere Zeiten im Dorfladen anschreiben. Arbeit fände sich in Tadschikistan schon, sagen die Männer. Aber sie mache nicht satt. Lehrer verdienen gerade mal vierzig Dollar im Monat, in Russland waren es bisher selbst für Hilfsarbeiter 300.
Bislang träumt die überwältigende Mehrheit der Gastarbeiter davon, in die Heimat zurückzukehren, zumal viele der jungen Migranten kaum russisch sprechen. Nur wenige versuchen, russische Staatsbürger zu werden, oder heiraten eine Russin, um es leichter zu haben. »Wir wissen«, sagt einer der Tadschiken, »dass wir hier immer Fremde bleiben werden.«
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- Datum 28.04.2009 - 10:57 Uhr
- Serie Audio
- Quelle DIE ZEIT, 23.04.2009 Nr. 18
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Einfach ekelhaft, dass der Russe solches Gedankengut besitzt! HaHa
(Anmerkung: Bitte geben Sie Ihrer Kritik etwas mehr Substanz. Die Redaktion/jk)
...mit solchen denkprämissen könnte man einfach die auslandsberichterstattung ganz zusammenstreichen, wie wär's denn zur abwechselung damit?
trotz der allgegenwärtigen russophobie, die in diesem medium grassiert, ist dies hier einfach mal ein sachlich fundierter artikel zu einem wichtigen russland-bezogenen thema, das ein wenig abseits des tagesaktuellen mainstreams liegt.
mit anderen worten: eine gut gemachte reportage in einem milieu, das man als westlicher reisender sicherlich nicht so einfach zu gesicht bekommt. bitte - ich wünsche mir inständig mehr gute, kritische artikel.
die schlechten kritischen können sie dann von mir aus gerne weglassen.
...mit solchen denkprämissen könnte man einfach die auslandsberichterstattung ganz zusammenstreichen, wie wär's denn zur abwechselung damit?
trotz der allgegenwärtigen russophobie, die in diesem medium grassiert, ist dies hier einfach mal ein sachlich fundierter artikel zu einem wichtigen russland-bezogenen thema, das ein wenig abseits des tagesaktuellen mainstreams liegt.
mit anderen worten: eine gut gemachte reportage in einem milieu, das man als westlicher reisender sicherlich nicht so einfach zu gesicht bekommt. bitte - ich wünsche mir inständig mehr gute, kritische artikel.
die schlechten kritischen können sie dann von mir aus gerne weglassen.
...mit solchen denkprämissen könnte man einfach die auslandsberichterstattung ganz zusammenstreichen, wie wär's denn zur abwechselung damit?
trotz der allgegenwärtigen russophobie, die in diesem medium grassiert, ist dies hier einfach mal ein sachlich fundierter artikel zu einem wichtigen russland-bezogenen thema, das ein wenig abseits des tagesaktuellen mainstreams liegt.
mit anderen worten: eine gut gemachte reportage in einem milieu, das man als westlicher reisender sicherlich nicht so einfach zu gesicht bekommt. bitte - ich wünsche mir inständig mehr gute, kritische artikel.
die schlechten kritischen können sie dann von mir aus gerne weglassen.
Ein genauso bekloppter Begriff wie Islamophobie, die von den jeweiligen Machthabern erfunden wurden, um Kritik im Keim zu ersticken.
Ein genauso bekloppter Begriff wie Islamophobie, die von den jeweiligen Machthabern erfunden wurden, um Kritik im Keim zu ersticken.
sollte nicht mit Steinen werfen! Nicht wahr, Herr Voswinkel? Über die Machenschaften von amerikanischen Arbeitgeber mit illegalen mexikanischen Gastarbeitern bzw. die zurückkehrenden polnischen, albanischen und rumänischen Gastarbeitern aus den jeweiligen westeuropäischen Aufenthaltsländern auf Grund des Konjunktureinbruchs ist doch schon ausführlich berichtet worden. Aber Hauptsache, das Klischee Rußland = böse wird bedient.
Der Hauptzündler in Sachen neuer Kalter Krieg sitzt im Ruhestand in Texas, da gibt es doch eigentlich keinen Grund, im nachholenden Gehorsam die Vorgaben in Sachen antirussischer Propaganda überzuerfüllen. Die Linie hat sich eben geändert; vielleicht müßten einige einheimischen Journalisten doch mal am ideologischen Kompaß klopfen.
Interessant, wie viele Kommentare auch diesmal wieder Herrn Voswinkel ideologische Vorbelastungen, tendenziöse Berichterstattung usw. unterstellen werden. Von meiner Seite Dank für die gute Reportage. Ich kenne die Situation in Moskau gut, weil ich selbst dort lebe. Die Entwicklungen hin zu einem staatlich tolerierten Rassismus sind tatsächlich haarsträubend, und dem kritischen Teil der Öffentlichkeit in Russland auch klar bewusst. Die Themen fehlende Rechtssicherheit, Scheindemokratie, Salonfähigkeit faschistischer Tendenzen etc. sind dabei in Russland eng miteinander verknüpft. Das wird aber leider im Westen derzeit noch viel zu wenig wahrgenommen. Ich würde mir zum Beispiel einen Artikel wünschen zu den Bürgermeisterwahlen in Sochi und zum Mordfall Sulim Yamadaev. In einer globalisierten Welt muss - und kann - die internationale Presse wenigstens teilweise das leisten, was die nationale in Russland aus offenkundigen Gründen nicht zu bewerkstelligen vermag. Viele Artikel werden auch ins Russische rückübersetzt, so dass mit Sicherheit die journalistische Arbeit in solchen Fällen nicht verpufft.
den Sotschi Artikel kann ich Ihnen liefern:
http://www.spiegel.de/pol...
-----------------------
Lupo
Wo leben Sie denn in Moskau? Höchstwahrscheinlich wissen Sie nicht mal wo Moskau genau liegt. Die Westliche Presse ist in bezug auf Russland Ideologisch total verblendet, sachliche Artikel gibt es praktisch kaum.
den Sotschi Artikel kann ich Ihnen liefern:
http://www.spiegel.de/pol...
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Lupo
Wo leben Sie denn in Moskau? Höchstwahrscheinlich wissen Sie nicht mal wo Moskau genau liegt. Die Westliche Presse ist in bezug auf Russland Ideologisch total verblendet, sachliche Artikel gibt es praktisch kaum.
den Sotschi Artikel kann ich Ihnen liefern:
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Lupo
Ein genauso bekloppter Begriff wie Islamophobie, die von den jeweiligen Machthabern erfunden wurden, um Kritik im Keim zu ersticken.
Allgemeinophopbie. Diesen ganzen Phobieschwachsinn kann ich auch schon nicht mehr lesen, da fangen einem die Augen an zu bluten.
Herzlichst
Orpheus
Deswegen verbreiten die Westlichen Medien so gerne lügen und hetzen über Russland und nur weil Russland nicht bereit ist Amerikanischer [...] zu sein.
[Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Allgemeinophopbie. Diesen ganzen Phobieschwachsinn kann ich auch schon nicht mehr lesen, da fangen einem die Augen an zu bluten.
Herzlichst
Orpheus
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[Gekürzt. Bitte achten Sie auf Ihre Wortwahl. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Allgemeinophopbie. Diesen ganzen Phobieschwachsinn kann ich auch schon nicht mehr lesen, da fangen einem die Augen an zu bluten.
Herzlichst
Orpheus
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