Pakistan Teufel im Paradies

Die Taliban verbreiten ihren Schrecken sogar, wenn sie unsichtbar bleiben. Wo einst reiche Pakistaner Urlaub machten, wüten jetzt die Vorkämpfer des Islamismus. Eine Fahrt ins Zentrum des neuen Terrors

Einst war das Swat-Tal Naherholungsziel der Schickeria von Islamabad

Einst war das Swat-Tal Naherholungsziel der Schickeria von Islamabad

Einst war das Swat-Tal Naherholungsziel der Schickeria von Islamabad

Einst war das Swat-Tal Naherholungsziel der Schickeria von Islamabad

Die Reise beginnt in Peschawar, spät nachts in einem Hotelzimmer, in dem die Kakerlaken sich vor dem grellen Neonlicht in dunkle Ritzen flüchten. Wir wollen nach Mingora fahren, in die Hauptstadt Swats, um die Taliban zu finden. Swat ist das neue Talibanland. Aus diesem Hochtal, das zu den schönsten Pakistans gehört, stießen vergangene Woche ein paar Hundert Kämpfer in den benachbarten Bezirk Buner vor und lösten einen weltweiten Schock aus. Buner liegt nur 100 Kilometer von Islamabad entfernt. Hundert Kilometer noch, so der Aufschrei, und die Hauptstadt des nuklear bewaffneten Pakistans falle in die Hände der Taliban! US-Außenministerin Hillary Clinton sprach von einer »existenziellen Gefahr« für Pakistan und einer »tödlichen Bedrohung« für die Welt.

Können Ausländer überhaupt ins Swat-Tal fahren? Schon die Grenzstadt Peschawar gilt als unsicher. Nach einer Reihe von Entführungen, Attentaten und Morden verließen viele Ausländer die Stadt. Hotels wie das unsere haben kaum Gäste mehr, in den Lobbys hat schon ewig keiner mehr Staub gewischt. Die Hoteldiener huschen durch die Flure, erschrecken beim Anblick eines Gastes.

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Wie sicher also ist Mingora? Kein Problem, sagen unsere Kontaktleute, Paschtunen aus dem Swat-Tal. Sie hätten erst heute Morgen mit Muslim Khan telefoniert, dem Sprecher der Taliban vor Ort. Er habe die Gäste willkommen geheißen. Und, so sagen unsere Führer, Gastfreundschaft, das wisse ja die ganze Welt, Gastfreundschaft sei den Paschtunen heilig. Das mag zutreffen, doch kann man Muslim Khan wirklich trauen? Immerhin hat er schon eigenhändig Leute enthauptet, ob sie auch seine Gäste waren, lässt sich nicht mehr eruieren. Nach vielen Fragen, fast einem Kreuzverhör, beschließen wir, zu fahren.

Es ist ein frischer Morgen. Peschawar schläft noch. In weniger als einer Stunde werden Menschenmassen, Motorradrikschas, Autos, Busse und Eselskarren die Stadt in ein lärmendes Chaos verwandeln. In dieser prallen Unübersichtlichkeit bewegen sich mühelos Terroristen, Spione, Extremisten und Kriminelle. Die Zeitungen vermelden Bombenanschläge, Schüsse, Tote und immer wieder die Versicherung aller möglichen Regierungsmitglieder, dass die Lage völlig unter Kontrolle sei. Wer das Gegenteil behaupte, wie Hillary Clinton, habe keine Ahnung. Das Bild des Generalstabschefs Aschfaq Kayani prangt groß auf der ersten Seite der Zeitungen. Ein Land von 170 Millionen, sagt Kayani, eine Armee von Hunderttausenden professionellen Soldaten sei nicht von ein paar Extremisten in die Knie zu zwingen.

Wie oft hat man diese Botschaft in den letzten Jahren gehört? Zu oft, von zu vielen Offizieren und zu vielen Politikern. Die Taliban haben sich derweil immer weiter ausgebreitet, Wasiristan, Khyber, Bajaur, Swat. Und das ganze Land murmelt Beschwörungsformeln vor sich hin: Es kann nicht sein! Es kann nicht sein! Es kann nicht sein!

In ihrer Verwirrung suchen viele Pakistaner Trost in den Zitaten von Ali Dschinnah, des 1947 verstorbenen Staatsgründers. Ein toleranter muslimischer Staat war seine Vision. Gut sechzig Jahre später scheint diese Idee gestorben, und die Taliban bereiten den Leichenschmaus vor.

Draußen fliegt das flache, grüne Land vorbei. Der Indus zerteilt die Ebene mit seinen Flussarmen. Die Berge sind noch nicht im Blickfeld, doch dann, hinter Mardan, erheben sie sich, schroff wie eine schrundige Festungsmauer, ein formidables Hindernis für jeden Eindringling.

Leser-Kommentare
  1. In deutschen Medien und in Internationalen Medien
    wird gerne von der islamischen Gefahr geschrieben .
    Tatsache ist , dass christliche Staaten islamische Staaten
    angreifen und okkupieren .
    Und es ist Kriegshandwerk , den Anzugreifenden
    schlecht und gefährlich zu schreiben .

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    Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
    Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.

    Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
    Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.

  2. Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
    Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.

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    Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
    Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.

    Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?

    Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.

    Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!

    Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!

    Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.

    Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??

    Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
    Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.

    Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?

    Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.

    Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!

    Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!

    Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.

    Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??

  3. Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
    Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.

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    vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.

    Ein Fehler ist das nicht!
    Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
    Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.

    Ich glaube es war Ghandi der sagte:
    Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...

    Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
    Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
    die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .

    Der Vorwand für die Okkupation ,
    Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .

    Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .

    vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.

    Ein Fehler ist das nicht!
    Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
    Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.

    Ich glaube es war Ghandi der sagte:
    Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...

    Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
    Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
    die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .

    Der Vorwand für die Okkupation ,
    Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .

    Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .

  4. vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.

    Ein Fehler ist das nicht!
    Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
    Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.

    Ich glaube es war Ghandi der sagte:
    Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...

  5. Der Sprengstoff entwickelte sich durch die Ansammlung von Reichtum durch eine Minderheit, gepaart mit den Handlungen der Holzmafia. Für den kleinen Mann blieb nichts übrig. Jetzt kommt der Taliban und rächt "den kleinen Mann".

    Wenn ich das richtig verstehe, dann speist sich der Erfolg der Taliban aus der Hybris der westlich orientierten Oberschicht. Man stelle sich vor, die Schweiz wäre ein Touristenland mit einer Arbeitslosigkeit von 40%. Was dann ???

    -----------------------------------------------------------------------------
    Die Aufklärung darf kein leerer Wahn werden in einer Zeit der Anmaßungen.

  6. Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
    Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.

    Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?

    Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.

    Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!

    Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!

    Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.

    Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??

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    Stimmt, über die Funktion einer Uniform macht man sich zu wenig Gedanken. Wenn Niemand eine solche trägt, kann ziemlich bald Keiner mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden. Das Problem hätten dann aber auch die Taliban...

    In Ländern wie Pakistan mag das von Staatsseite her nicht finanzierbar sein, aber rein theoretisch gäbe es doch sicher Möglichkeiten, Soldaten in "Zivil" mit Minisendern, Sensoren, Chips usw. auszustatten, sodass jeder Soldat sein Gegenüber zuordnen kann?!? Evtl. kann man diese Minigeräte unter die Haut pflanzen, damit sie nicht gleich von den Gegnern gesehen und übernommen werden? Bei Häftlingen war sowas schonmal in Diskussion, es wäre lediglich eine Umkehr der Funktion. Nach Ende der Kämpfe (ich bin mal so optimistisch...) kann man die Dinger ja wieder entnehmen.

    Dass man sowas nicht auf paar Meter Entfernung noch messen und zuordnen kann glaub ich nicht, soweit müsste man doch schon sein. Solche Dinger stecken ja mittlerweile überall drin, bis hin zu Barcode-Aufklebern - knickbar, waschbar, unkaputtbar (ich rede nicht von den klobigen Alarmgebern bei Textilien...).

    Stimmt, über die Funktion einer Uniform macht man sich zu wenig Gedanken. Wenn Niemand eine solche trägt, kann ziemlich bald Keiner mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden. Das Problem hätten dann aber auch die Taliban...

    In Ländern wie Pakistan mag das von Staatsseite her nicht finanzierbar sein, aber rein theoretisch gäbe es doch sicher Möglichkeiten, Soldaten in "Zivil" mit Minisendern, Sensoren, Chips usw. auszustatten, sodass jeder Soldat sein Gegenüber zuordnen kann?!? Evtl. kann man diese Minigeräte unter die Haut pflanzen, damit sie nicht gleich von den Gegnern gesehen und übernommen werden? Bei Häftlingen war sowas schonmal in Diskussion, es wäre lediglich eine Umkehr der Funktion. Nach Ende der Kämpfe (ich bin mal so optimistisch...) kann man die Dinger ja wieder entnehmen.

    Dass man sowas nicht auf paar Meter Entfernung noch messen und zuordnen kann glaub ich nicht, soweit müsste man doch schon sein. Solche Dinger stecken ja mittlerweile überall drin, bis hin zu Barcode-Aufklebern - knickbar, waschbar, unkaputtbar (ich rede nicht von den klobigen Alarmgebern bei Textilien...).

  7. Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
    Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
    die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .

    Der Vorwand für die Okkupation ,
    Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .

    Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .

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