Pakistan Teufel im Paradies
Die Taliban verbreiten ihren Schrecken sogar, wenn sie unsichtbar bleiben. Wo einst reiche Pakistaner Urlaub machten, wüten jetzt die Vorkämpfer des Islamismus. Eine Fahrt ins Zentrum des neuen Terrors

© TARIQ MAHMOOD/AFP/Getty Images
Einst war das Swat-Tal Naherholungsziel der Schickeria von Islamabad
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Einst war das Swat-Tal Naherholungsziel der Schickeria von Islamabad
Die Reise beginnt in Peschawar, spät nachts in einem Hotelzimmer, in dem die Kakerlaken sich vor dem grellen Neonlicht in dunkle Ritzen flüchten. Wir wollen nach Mingora fahren, in die Hauptstadt Swats, um die Taliban zu finden. Swat ist das neue Talibanland. Aus diesem Hochtal, das zu den schönsten Pakistans gehört, stießen vergangene Woche ein paar Hundert Kämpfer in den benachbarten Bezirk Buner vor und lösten einen weltweiten Schock aus. Buner liegt nur 100 Kilometer von Islamabad entfernt. Hundert Kilometer noch, so der Aufschrei, und die Hauptstadt des nuklear bewaffneten Pakistans falle in die Hände der Taliban! US-Außenministerin Hillary Clinton sprach von einer »existenziellen Gefahr« für Pakistan und einer »tödlichen Bedrohung« für die Welt.
Können Ausländer überhaupt ins Swat-Tal fahren? Schon die Grenzstadt Peschawar gilt als unsicher. Nach einer Reihe von Entführungen, Attentaten und Morden verließen viele Ausländer die Stadt. Hotels wie das unsere haben kaum Gäste mehr, in den Lobbys hat schon ewig keiner mehr Staub gewischt. Die Hoteldiener huschen durch die Flure, erschrecken beim Anblick eines Gastes.
Wie sicher also ist Mingora? Kein Problem, sagen unsere Kontaktleute, Paschtunen aus dem Swat-Tal. Sie hätten erst heute Morgen mit Muslim Khan telefoniert, dem Sprecher der Taliban vor Ort. Er habe die Gäste willkommen geheißen. Und, so sagen unsere Führer, Gastfreundschaft, das wisse ja die ganze Welt, Gastfreundschaft sei den Paschtunen heilig. Das mag zutreffen, doch kann man Muslim Khan wirklich trauen? Immerhin hat er schon eigenhändig Leute enthauptet, ob sie auch seine Gäste waren, lässt sich nicht mehr eruieren. Nach vielen Fragen, fast einem Kreuzverhör, beschließen wir, zu fahren.
Es ist ein frischer Morgen. Peschawar schläft noch. In weniger als einer Stunde werden Menschenmassen, Motorradrikschas, Autos, Busse und Eselskarren die Stadt in ein lärmendes Chaos verwandeln. In dieser prallen Unübersichtlichkeit bewegen sich mühelos Terroristen, Spione, Extremisten und Kriminelle. Die Zeitungen vermelden Bombenanschläge, Schüsse, Tote und immer wieder die Versicherung aller möglichen Regierungsmitglieder, dass die Lage völlig unter Kontrolle sei. Wer das Gegenteil behaupte, wie Hillary Clinton, habe keine Ahnung. Das Bild des Generalstabschefs Aschfaq Kayani prangt groß auf der ersten Seite der Zeitungen. Ein Land von 170 Millionen, sagt Kayani, eine Armee von Hunderttausenden professionellen Soldaten sei nicht von ein paar Extremisten in die Knie zu zwingen.
Wie oft hat man diese Botschaft in den letzten Jahren gehört? Zu oft, von zu vielen Offizieren und zu vielen Politikern. Die Taliban haben sich derweil immer weiter ausgebreitet, Wasiristan, Khyber, Bajaur, Swat. Und das ganze Land murmelt Beschwörungsformeln vor sich hin: Es kann nicht sein! Es kann nicht sein! Es kann nicht sein!
In ihrer Verwirrung suchen viele Pakistaner Trost in den Zitaten von Ali Dschinnah, des 1947 verstorbenen Staatsgründers. Ein toleranter muslimischer Staat war seine Vision. Gut sechzig Jahre später scheint diese Idee gestorben, und die Taliban bereiten den Leichenschmaus vor.
Draußen fliegt das flache, grüne Land vorbei. Der Indus zerteilt die Ebene mit seinen Flussarmen. Die Berge sind noch nicht im Blickfeld, doch dann, hinter Mardan, erheben sie sich, schroff wie eine schrundige Festungsmauer, ein formidables Hindernis für jeden Eindringling.
»Police Post Shaga« steht auf einem kleinen, roten Ziegelgebäude, das so aussieht als wären die Briten gerade erst gegangen. 1946 hatten sie den Subkontinent über Nacht verlassen und in ein blutiges Chaos gestürzt. Zwei Polizisten winken den Verkehr mit lässiger Geste durch. Ohne Kontrolle kommen wir in das Land, in dem die Scharia herrscht. Hinter Shaga nämlich gilt Nasim-e-Adl, ein Abkommen, das die Regierung mit den Taliban geschlossen hat. Danach sollen die Taliban die Waffen niederlegen und im Gegenzug die Scharia anwenden dürfen. Das pakistanische Parlament segnete die Vereinbarung mit großer Mehrheit ab – im Westen wird es als Kapitulationserklärung verstanden.
Sufi Mohammed heißt der Mann, der das Abkommen durchgesetzt hat. Er ist Führer der Tehrik-e-Nifas-e-Scharia-Muhammadi, der Bewegung zur Umsetzung des islamischen Gesetzes. Ein 74-jähriger Kleriker, von dem man sagt, seine Weltsicht wie auch die Fähigkeit, die Welt zu verstehen, seien ziemlich beschränkt. Was ihm nicht passt, markiert er gern als unislamisch. Kaum war das Abkommen geschlossen, erklärte er das pakistanische Parlament und das Oberste Gericht zu unislamischen Einrichtungen. Das hat für Aufruhr gesorgt, doch das pakistanische Establishment bemühte sich, den Eklat kleinzureden. Darin hat es Übung, seit Jahren schon stellt es die Taliban als einen harmlosen Haufen von Stammeskriegern dar. Wild, das seien sie bestimmt, doch so sei nun mal ihre Kultur.
Doch wenn dem wirklich so ist, warum verhandelt die Regierung dann mit einem Kleriker, der diesen Staat als unislamisch anprangert? Aus Schwäche? Aus Überzeugung? Aus Gleichgültigkeit?
Die Soldaten haben sich im eigenen Land verbarrikadiert
Im Ort Dargai, am Fuß der ersten Bergkette, verhängt unser Fahrer die beiden Rückfenster mit Sichtblenden, wir können hinausschauen, von außen aber nicht gesehen werden. Das sei nicht wegen der Taliban, sagt der Fahrer, die kämen erst später, es sei eine Vorsichtsmaßnahme wegen der Kriminellen, von denen es hier nur so wimmle. Doch Dargai hat auch eine Geschichte politischer Gewalt. Im Oktober 2006 feuerte eine amerikanische Drohne in der benachbarten Provinz Bajaur eine Rakete auf eine Koranschule ab. 80 Menschen starben, darunter viele Schüler. Knapp eine Woche später zündete ein Selbstmordattentäter in Dargai eine Bombe, mitten unter exerzierenden Rekruten der pakistanischen Armee. Vergeltung für Bajaur. Das Gelände, auf dem 42 Rekruten starben, liegt zu unserer Rechten, ein zerrupftes, verlassenes Feld, zu unserer Linken steht die Kaserne, sie gleicht einer Festung. Die Soldaten haben sich im eigenen Land verbarrikadiert.
Die Straße windet sich in steilen Serpentinen den Berg nach Malakand hinauf, dem Heimatbezirk Sufi Mohammeds. Es ist eine gute Straße. Breit, tadellos asphaltiert, von Mauern begrenzt, bietet sie bei jeder Kurve fantastische Ausblicke. Swat ist für pakistanische Maßstäbe keine rückständige Gegend. Es war bis zum Jahr 2002 ein beliebtes Ausflugs- und Urlaubsziel. Dann schwappte der Krieg aus Afghanistan auch in diese Region über. An die 300 Hotels soll es im Tal geben. Vor 2002 war es in der Saison schwer, ein Zimmer zu bekommen. Jetzt sind fast alle Hotels geschlossen. Swat ist nicht vergleichbar mit Wasiristan oder anderen unterentwickelten Stammesgebieten. Das Tal hat keine Geschichte des Extremismus, sondern eine Tradition der Toleranz. Selbst bei den letzten Wahlen, im Februar 2008, entschied sich die große Mehrheit der Bewohner für die säkulare Awami National Party. Auch darum fuhr den Pakistanern der Schreck in die Glieder, als die ersten Bilder von Auspeitschungen in Swat über die Fernsehschirme flimmerten. Wenn das in Swat möglich sein konnte, war es überall möglich.
Die Radikalisierung Swats speist sich aus vielen kleinen Quellen, die allesamt hier in der Gegend sprudelten, manche schon seit Jahrzehnten. Bevor der Konflikt global wurde, war er lokal, sehr lokal. Wenn man ein Ereignis festhalten will, mit dem alles begann, dann mit einer Straßensperre im Jahr 1994. Sufi Mohammed blockierte mit seinen Anhängern die Malakand Road. Er forderte die Einführung der Scharia, so wie sie angeblich vor 1969 geherrscht habe. Erst in diesem Jahr nämlich wurde Swat dem pakistanischen Staat einverleibt. Bis dahin galt das Tal als vorbildhaft. Es gab bescheidenen Wohlstand, sozialen Frieden, kaum Gewalt
Nach 1969 jedoch zeigten alle Indikatoren wie Bildung, Arbeit, Gesundheit nach unten. Der pakistanische Staat zeigte keine Präsenz, er ignorierte auch die Holzmafia, die nun die bis dahin geschützten Wälder rodete. Eine lohnendes Geschäft, das heute von den Taliban betrieben wird. Den langsamen, aber stetigen Abstieg machen die Menschen in Swat an einem fest: der ineffektiven Gerichtsbarkeit. Sufi Mohammed griff ein populäres Anliegen auf, als er eine »schnelle, billige Justiz« forderte – ein Vorwand, um ein Terrorregime zu errichten. Schon zweimal in den neunziger Jahren hatte sich der Staat mit ihm auf ein Abkommen zur Einführung der Scharia eingelassen. Richtig umgesetzt wurden sie nie. Dann brach der Krieg in Afghanistan aus – und Sufi Mohammed hatte eine neue Mission: Er rief seine Anhänger auf, im Nachbarland gegen die Ungläubigen zu kämpfen. Mehr als 5000 Männer gingen, mit Kalaschnikows bewaffnet, über die Grenze. Viele landeten in Tora Bora, dem vermutlich letzten afghanischen Refugium Osama bin Ladens. Die amerikanische Kriegsmaschinerie walzte Sufi Mohammeds Leute nieder. Nur rund 1000 kamen zurück.
Sufi Mohammeds Popularität sank, im Swat nahmen ihm die Menschen übel, dass er die jungen Männer aufgehetzt und in den sicheren Tod geschickt hatte. Doch die Frustration über die korrupte staatliche Justiz und Verwaltung trieb ihm neue Anhänger zu. Jenseits der Grenze, nur ein paar Kilometer entfernt, ging der Krieg weiter, und er weitete sich im Laufe der Jahre aus. So griff ein Rädchen in das andere, und schließlich kam eine Maschinerie in Gang, die heute von Swat über Islamabad bis nach Washington Erschütterungen auslöst. Was in Swat inzwischen unter »schneller, billiger Justiz« verstanden wird, konnten die entsetzten Pakistaner unlängst im Fernsehen sehen: die öffentliche Auspeitschung eines 17-jährigen Mädchens, das sich geweigert hatte, den Heiratsantrag eines Taliban anzunehmen.
Rechts Schutt und Ziegel. Die Taliban haben eine Mädchenschule gesprengt
Landakeh Check Post, der letzte Polizeiposten. Dahinter, so heißt es, liegt das Land unter Kontrolle der Taliban. Doch wir sehen nur Bauern, die mit ihren Traktoren die Ernte einbringen, eilig dahinrasende Toyota Corollas, bis zum Rand gefüllt mit bärtigen Männern, und immer wieder Tankstellen, wie es sie auch in Europa gibt, sauber, geräumig, mit Blumenbeeten aufgehübscht. Es ist eine Straße ganz nach dem Geschmack von Touristen. Der breite Swat fließt gemächlich dahin, eingefasst in dichtes Grün, auf Schildern haben Restaurantbesitzer mit ungelenker Hand Fische malen lassen. Die Idylle ist die stehen gebliebene Fassade einer anderen, einer besseren Zeit. Die Geschäftigkeit auf den Straßen verrät Nervosität. Angst geht um. Es kommt die Nachricht, dass die Armee in wenigen Stunden eine Offensive beginnen wird. Das Mobiltelefon des Sprechers der Taliban, Muslim Khan, ist ausgeschaltet. Er ist verschwunden, und mit ihm seine Kämpfer. Doch sie sind da, auf den Bergen, in Höhlen, in den Dörfern und Städten, eine Gespensterarmee, die ebenso schnell auftaucht, wie sie wieder verschwindet. Je näher wir Mingora kommen, desto mehr sehen wir die Spuren ihrer rasenden Wut.
In dem Ort Barikot, wo die Straße nach Buner abzweigt, gab es einen großen Markt nur für Frauen. Jetzt ist er geschlossen, auf einem Transparent steht geschrieben: »Frauen ist es nicht erlaubt, auf diesen Markt zu kommen!«. Wenige Kilometer weiter, in Galigay, haben die Taliban zwei Buddhastatuen zerstört. Götzendienst! Qamar, drei Kilometer vor Mingora, ist eine Hochburg der Taliban. Die meisten Geschäfte an der Straße haben ihre Rollläden heruntergelassen. Aus Angst? Aus Mangel an Kunden? Wir können nicht aussteigen, um die Leute zu befragen, da es zu unsicher ist. Muslim Khan ist nicht zu erreichen. Und ohne seinen zweifelhaften Schutz sind wir nicht sicher. Zu unserer Rechten sehen wir einen Haufen Schutt und Ziegel, eine Mädchenschule, gesprengt von den Taliban, näher am Stadtzentrum die Überreste einer weiteren Schule. Wir sind jetzt schon in Mingora, mittendrin im Gewühl der 350000 Einwohner zählenden Stadt. Die Menschen decken sich mit Waren ein. Jeder rechnet damit, dass in wenigen Stunden neue Kämpfe beginnen. Die Folgen des Krieges sind überall sichtbar, eine zerstörte Polizeistation, noch eine zerbombte Schule.
Im Herbst 2007 brachen die Kämpfe zwischen den Taliban und der Armee aus. 3000 Menschen kamen seither ums Leben, davon 2700 Zivilisten, 160 Soldaten und Polizisten und mehr als hundert Taliban. Das sind die offiziellen Zahlen. Tiefer als die Trauer über die Toten haben sich die Grausamkeiten der Taliban in das Gedächtnis der Bewohner Mingoras eingebrannt. Am Grünen Platz, mitten im Stadtzentrum, haben sie Leute aufgehängt, ihre Leichen dort stundenlang baumeln lassen. Sie drohten, jeden, der die Leichen vor einer bestimmten Uhrzeit abnehmen wollte, ebenfalls am Laternenpfahl zu erhängen. Damals waren noch Soldaten und Polizei in der Stadt, und doch traute sich keiner, die Toten zu bergen. Der Terror der Taliban lähmte alle – auch die stolze Armee.
Jetzt sind die Soldaten wieder im Anmarsch. Die Nachrichten über die bevorstehende Offensive verdichten sich. Was hier noch niemand weiß: seit Sonntag bombardiert die Armee Stellungen der Taliban in der benachbarten Provinz Dir. Mehrere Zehntausend Menschen sind auf der Flucht. In den Straßen von Mingora steigt die Hektik. Die Menschen wollen noch einmal durchatmen, bevor sie wieder abtauchen müssen. Muslim Kahn ist nicht zu erreichen. Wir werden weder ihn noch seine Kämpfer zu Gesicht bekommen. Trotzdem bestimmen sie alles in Mingora. Sie halten die Menschen gefangen, auch jetzt, wo sie nicht offen patrouillieren. Der 44 Jahre alte Kamal aus Mingora beschreibt mit erschütternden Worten die Wirkung des Terrors. »Lieber gebe ich meine Freiheit auf und lebe nach den Regeln der Taliban, als wieder diese Gewalt zu erleben.« Kamals Bruder ist bei einem Selbstmordattentat ums Leben gekommen, eine Kusine von ihm ebenfalls, das Geschäft eines weiteren Bruders flog in die Luft. Er wisse nicht, sagt Kamal, ob sich seine vier kleinen Kinder je von dem Horror erholen werden. Zu viele Tote, zu viele Bomben, zu viel Angst – und am schlimmsten ist das Gefühl, von aller Welt verlassen zu sein.
Auch wir sind bald gezwungen, wieder aus Mingora abzufahren. 40 Kilometer entfernt ist es zu ersten Schusswechseln gekommen. Fünf Soldaten sind dabei ums Leben gekommen. Jeder spürt, dass in Kürze etwas passieren wird. Schnell verabschieden wir uns. Nach vier Stunden sind wir in Islamabad. Es sind tatsächlich nur 160 Kilometer von Mingora in die Hauptstadt Pakistans.
- Datum 13.07.2009 - 11:24 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 30.04.2009 Nr. 19
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In deutschen Medien und in Internationalen Medien
wird gerne von der islamischen Gefahr geschrieben .
Tatsache ist , dass christliche Staaten islamische Staaten
angreifen und okkupieren .
Und es ist Kriegshandwerk , den Anzugreifenden
schlecht und gefährlich zu schreiben .
Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.
Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.
http://www.badische-zeitu...
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?
Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.
Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!
Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!
Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.
Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?
Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.
Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!
Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!
Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.
Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??
Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.
vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Ein Fehler ist das nicht!
Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.
Ich glaube es war Ghandi der sagte:
Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...
Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .
Der Vorwand für die Okkupation ,
Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .
Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .
vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Ein Fehler ist das nicht!
Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.
Ich glaube es war Ghandi der sagte:
Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...
Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .
Der Vorwand für die Okkupation ,
Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .
Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .
vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Ein Fehler ist das nicht!
Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.
Ich glaube es war Ghandi der sagte:
Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...
Der Sprengstoff entwickelte sich durch die Ansammlung von Reichtum durch eine Minderheit, gepaart mit den Handlungen der Holzmafia. Für den kleinen Mann blieb nichts übrig. Jetzt kommt der Taliban und rächt "den kleinen Mann".
Wenn ich das richtig verstehe, dann speist sich der Erfolg der Taliban aus der Hybris der westlich orientierten Oberschicht. Man stelle sich vor, die Schweiz wäre ein Touristenland mit einer Arbeitslosigkeit von 40%. Was dann ???
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Die Aufklärung darf kein leerer Wahn werden in einer Zeit der Anmaßungen.
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?
Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.
Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!
Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!
Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.
Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??
Stimmt, über die Funktion einer Uniform macht man sich zu wenig Gedanken. Wenn Niemand eine solche trägt, kann ziemlich bald Keiner mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden. Das Problem hätten dann aber auch die Taliban...
In Ländern wie Pakistan mag das von Staatsseite her nicht finanzierbar sein, aber rein theoretisch gäbe es doch sicher Möglichkeiten, Soldaten in "Zivil" mit Minisendern, Sensoren, Chips usw. auszustatten, sodass jeder Soldat sein Gegenüber zuordnen kann?!? Evtl. kann man diese Minigeräte unter die Haut pflanzen, damit sie nicht gleich von den Gegnern gesehen und übernommen werden? Bei Häftlingen war sowas schonmal in Diskussion, es wäre lediglich eine Umkehr der Funktion. Nach Ende der Kämpfe (ich bin mal so optimistisch...) kann man die Dinger ja wieder entnehmen.
Dass man sowas nicht auf paar Meter Entfernung noch messen und zuordnen kann glaub ich nicht, soweit müsste man doch schon sein. Solche Dinger stecken ja mittlerweile überall drin, bis hin zu Barcode-Aufklebern - knickbar, waschbar, unkaputtbar (ich rede nicht von den klobigen Alarmgebern bei Textilien...).
Stimmt, über die Funktion einer Uniform macht man sich zu wenig Gedanken. Wenn Niemand eine solche trägt, kann ziemlich bald Keiner mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden. Das Problem hätten dann aber auch die Taliban...
In Ländern wie Pakistan mag das von Staatsseite her nicht finanzierbar sein, aber rein theoretisch gäbe es doch sicher Möglichkeiten, Soldaten in "Zivil" mit Minisendern, Sensoren, Chips usw. auszustatten, sodass jeder Soldat sein Gegenüber zuordnen kann?!? Evtl. kann man diese Minigeräte unter die Haut pflanzen, damit sie nicht gleich von den Gegnern gesehen und übernommen werden? Bei Häftlingen war sowas schonmal in Diskussion, es wäre lediglich eine Umkehr der Funktion. Nach Ende der Kämpfe (ich bin mal so optimistisch...) kann man die Dinger ja wieder entnehmen.
Dass man sowas nicht auf paar Meter Entfernung noch messen und zuordnen kann glaub ich nicht, soweit müsste man doch schon sein. Solche Dinger stecken ja mittlerweile überall drin, bis hin zu Barcode-Aufklebern - knickbar, waschbar, unkaputtbar (ich rede nicht von den klobigen Alarmgebern bei Textilien...).
Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .
Der Vorwand für die Okkupation ,
Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .
Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .
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