Pakistan Teufel im ParadiesSeite 3/3
Sufi Mohammeds Popularität sank, im Swat nahmen ihm die Menschen übel, dass er die jungen Männer aufgehetzt und in den sicheren Tod geschickt hatte. Doch die Frustration über die korrupte staatliche Justiz und Verwaltung trieb ihm neue Anhänger zu. Jenseits der Grenze, nur ein paar Kilometer entfernt, ging der Krieg weiter, und er weitete sich im Laufe der Jahre aus. So griff ein Rädchen in das andere, und schließlich kam eine Maschinerie in Gang, die heute von Swat über Islamabad bis nach Washington Erschütterungen auslöst. Was in Swat inzwischen unter »schneller, billiger Justiz« verstanden wird, konnten die entsetzten Pakistaner unlängst im Fernsehen sehen: die öffentliche Auspeitschung eines 17-jährigen Mädchens, das sich geweigert hatte, den Heiratsantrag eines Taliban anzunehmen.
Rechts Schutt und Ziegel. Die Taliban haben eine Mädchenschule gesprengt
Landakeh Check Post, der letzte Polizeiposten. Dahinter, so heißt es, liegt das Land unter Kontrolle der Taliban. Doch wir sehen nur Bauern, die mit ihren Traktoren die Ernte einbringen, eilig dahinrasende Toyota Corollas, bis zum Rand gefüllt mit bärtigen Männern, und immer wieder Tankstellen, wie es sie auch in Europa gibt, sauber, geräumig, mit Blumenbeeten aufgehübscht. Es ist eine Straße ganz nach dem Geschmack von Touristen. Der breite Swat fließt gemächlich dahin, eingefasst in dichtes Grün, auf Schildern haben Restaurantbesitzer mit ungelenker Hand Fische malen lassen. Die Idylle ist die stehen gebliebene Fassade einer anderen, einer besseren Zeit. Die Geschäftigkeit auf den Straßen verrät Nervosität. Angst geht um. Es kommt die Nachricht, dass die Armee in wenigen Stunden eine Offensive beginnen wird. Das Mobiltelefon des Sprechers der Taliban, Muslim Khan, ist ausgeschaltet. Er ist verschwunden, und mit ihm seine Kämpfer. Doch sie sind da, auf den Bergen, in Höhlen, in den Dörfern und Städten, eine Gespensterarmee, die ebenso schnell auftaucht, wie sie wieder verschwindet. Je näher wir Mingora kommen, desto mehr sehen wir die Spuren ihrer rasenden Wut.
In dem Ort Barikot, wo die Straße nach Buner abzweigt, gab es einen großen Markt nur für Frauen. Jetzt ist er geschlossen, auf einem Transparent steht geschrieben: »Frauen ist es nicht erlaubt, auf diesen Markt zu kommen!«. Wenige Kilometer weiter, in Galigay, haben die Taliban zwei Buddhastatuen zerstört. Götzendienst! Qamar, drei Kilometer vor Mingora, ist eine Hochburg der Taliban. Die meisten Geschäfte an der Straße haben ihre Rollläden heruntergelassen. Aus Angst? Aus Mangel an Kunden? Wir können nicht aussteigen, um die Leute zu befragen, da es zu unsicher ist. Muslim Khan ist nicht zu erreichen. Und ohne seinen zweifelhaften Schutz sind wir nicht sicher. Zu unserer Rechten sehen wir einen Haufen Schutt und Ziegel, eine Mädchenschule, gesprengt von den Taliban, näher am Stadtzentrum die Überreste einer weiteren Schule. Wir sind jetzt schon in Mingora, mittendrin im Gewühl der 350000 Einwohner zählenden Stadt. Die Menschen decken sich mit Waren ein. Jeder rechnet damit, dass in wenigen Stunden neue Kämpfe beginnen. Die Folgen des Krieges sind überall sichtbar, eine zerstörte Polizeistation, noch eine zerbombte Schule.
Im Herbst 2007 brachen die Kämpfe zwischen den Taliban und der Armee aus. 3000 Menschen kamen seither ums Leben, davon 2700 Zivilisten, 160 Soldaten und Polizisten und mehr als hundert Taliban. Das sind die offiziellen Zahlen. Tiefer als die Trauer über die Toten haben sich die Grausamkeiten der Taliban in das Gedächtnis der Bewohner Mingoras eingebrannt. Am Grünen Platz, mitten im Stadtzentrum, haben sie Leute aufgehängt, ihre Leichen dort stundenlang baumeln lassen. Sie drohten, jeden, der die Leichen vor einer bestimmten Uhrzeit abnehmen wollte, ebenfalls am Laternenpfahl zu erhängen. Damals waren noch Soldaten und Polizei in der Stadt, und doch traute sich keiner, die Toten zu bergen. Der Terror der Taliban lähmte alle – auch die stolze Armee.
Jetzt sind die Soldaten wieder im Anmarsch. Die Nachrichten über die bevorstehende Offensive verdichten sich. Was hier noch niemand weiß: seit Sonntag bombardiert die Armee Stellungen der Taliban in der benachbarten Provinz Dir. Mehrere Zehntausend Menschen sind auf der Flucht. In den Straßen von Mingora steigt die Hektik. Die Menschen wollen noch einmal durchatmen, bevor sie wieder abtauchen müssen. Muslim Kahn ist nicht zu erreichen. Wir werden weder ihn noch seine Kämpfer zu Gesicht bekommen. Trotzdem bestimmen sie alles in Mingora. Sie halten die Menschen gefangen, auch jetzt, wo sie nicht offen patrouillieren. Der 44 Jahre alte Kamal aus Mingora beschreibt mit erschütternden Worten die Wirkung des Terrors. »Lieber gebe ich meine Freiheit auf und lebe nach den Regeln der Taliban, als wieder diese Gewalt zu erleben.« Kamals Bruder ist bei einem Selbstmordattentat ums Leben gekommen, eine Kusine von ihm ebenfalls, das Geschäft eines weiteren Bruders flog in die Luft. Er wisse nicht, sagt Kamal, ob sich seine vier kleinen Kinder je von dem Horror erholen werden. Zu viele Tote, zu viele Bomben, zu viel Angst – und am schlimmsten ist das Gefühl, von aller Welt verlassen zu sein.
Auch wir sind bald gezwungen, wieder aus Mingora abzufahren. 40 Kilometer entfernt ist es zu ersten Schusswechseln gekommen. Fünf Soldaten sind dabei ums Leben gekommen. Jeder spürt, dass in Kürze etwas passieren wird. Schnell verabschieden wir uns. Nach vier Stunden sind wir in Islamabad. Es sind tatsächlich nur 160 Kilometer von Mingora in die Hauptstadt Pakistans.
- Datum 13.07.2009 - 11:24 Uhr
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- Quelle DIE ZEIT, 30.04.2009 Nr. 19
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In deutschen Medien und in Internationalen Medien
wird gerne von der islamischen Gefahr geschrieben .
Tatsache ist , dass christliche Staaten islamische Staaten
angreifen und okkupieren .
Und es ist Kriegshandwerk , den Anzugreifenden
schlecht und gefährlich zu schreiben .
Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.
Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.
http://www.badische-zeitu...
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?
Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.
Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!
Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!
Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.
Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?
Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.
Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!
Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!
Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.
Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??
Wiesengruen, vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Mir scheint aber eher, dass sich einige ungern von ihrem verklärten Islambild trennen und deshalb Probleme mit solchen Berichten haben.
vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Ein Fehler ist das nicht!
Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.
Ich glaube es war Ghandi der sagte:
Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...
Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .
Der Vorwand für die Okkupation ,
Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .
Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .
vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Ein Fehler ist das nicht!
Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.
Ich glaube es war Ghandi der sagte:
Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...
Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .
Der Vorwand für die Okkupation ,
Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .
Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .
vielleicht war es tatsächlich ein Fehler sich in Afghanistan für Menschenrechte, Frauenrechte, für den Bau von Schulen und gegen eine Steinzeitdiktatur einzusetzen.
Ein Fehler ist das nicht!
Doch es ist eine riesige Dummheit Menschen mit Steinzeitmentalitaet unser Wertesystem aufzwingen zu wollen.
Wir haben 1991 ja auch Kuwait an einen Diktator zuruekgegen der sich bis heute nicht um Menschenrechte oder gar Frauenrechte kuemmert.
Ich glaube es war Ghandi der sagte:
Selbst Gott kann mit einem Hungernden nur ueber Brot reden...
Der Sprengstoff entwickelte sich durch die Ansammlung von Reichtum durch eine Minderheit, gepaart mit den Handlungen der Holzmafia. Für den kleinen Mann blieb nichts übrig. Jetzt kommt der Taliban und rächt "den kleinen Mann".
Wenn ich das richtig verstehe, dann speist sich der Erfolg der Taliban aus der Hybris der westlich orientierten Oberschicht. Man stelle sich vor, die Schweiz wäre ein Touristenland mit einer Arbeitslosigkeit von 40%. Was dann ???
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Die Aufklärung darf kein leerer Wahn werden in einer Zeit der Anmaßungen.
Eine möglichkeit für die pakistanische Armee wäre es, selbst wie die talibans zu kämpfen - also uniformen runter und aus den hinterhalt einfach mit heckenschützen solche Patroilllien töten.
Bis die Talibans den terror am eigenen laib erleben webb sie sich nur rühren.
Und wie sollte das aussehen? Woher sollten die Pakistanische Armee denn wissen wer nicht- und wer zur Armee gehoert?
Es gibt die Moeglichkeit zur verdeckten Operation seitens der Armee, allerdings wuerde das Ergebnis auch nicht besser aussehen, und wohlmoeglich die Selben Folgen, sprich Angst und Terror unter den Menschen verbreiten.
Verdeckte Mordkommandos sind gefaehrlich, und besonders in einer Armee nicht kontrollierbar! Mann kann sehr schlecht eine tausend Mann starke Phantomarmee zur Strecke bringen! Und besonders nicht einzeln. Die pakistanische Armee hat kein leichtes Spiel das sie immer zwischen Zivilist und Terrorist bzw. Taliban unterscheiden muss! Hinzu kommt das Problem das sie selber, aufgrund ihrer Uniform/Abzeichen etc. zur Zielscheibe der unsichtbaren Terroristen geworden ist!!!
Was hilft sind ebenfalls eingeschleuste Beamte in den Reihen der Taliban! Aber eine verdeckte Ermittlung unter so vielen Anhängern ist schwierig da man als verdeckter Ermittler seine Deckung nicht so leicht aufgeben kann!
Speziell trainierte Kommandos, die sich durch etwaige Verschluesselungen/ Signale etc. untereinander zu Erkennen geben, koennten so etwas machen. Dies allerdings ebenfalls nur so lange bis diese Entschluesselt sind.
Verdeckte Scharfschützen sind nur bedingt hilfreich da sie ebenfalls Terror verbreiten koennten, und wohlmoeglich selbst zur Zielscheibe werden koennten??
Stimmt, über die Funktion einer Uniform macht man sich zu wenig Gedanken. Wenn Niemand eine solche trägt, kann ziemlich bald Keiner mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden. Das Problem hätten dann aber auch die Taliban...
In Ländern wie Pakistan mag das von Staatsseite her nicht finanzierbar sein, aber rein theoretisch gäbe es doch sicher Möglichkeiten, Soldaten in "Zivil" mit Minisendern, Sensoren, Chips usw. auszustatten, sodass jeder Soldat sein Gegenüber zuordnen kann?!? Evtl. kann man diese Minigeräte unter die Haut pflanzen, damit sie nicht gleich von den Gegnern gesehen und übernommen werden? Bei Häftlingen war sowas schonmal in Diskussion, es wäre lediglich eine Umkehr der Funktion. Nach Ende der Kämpfe (ich bin mal so optimistisch...) kann man die Dinger ja wieder entnehmen.
Dass man sowas nicht auf paar Meter Entfernung noch messen und zuordnen kann glaub ich nicht, soweit müsste man doch schon sein. Solche Dinger stecken ja mittlerweile überall drin, bis hin zu Barcode-Aufklebern - knickbar, waschbar, unkaputtbar (ich rede nicht von den klobigen Alarmgebern bei Textilien...).
Stimmt, über die Funktion einer Uniform macht man sich zu wenig Gedanken. Wenn Niemand eine solche trägt, kann ziemlich bald Keiner mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden. Das Problem hätten dann aber auch die Taliban...
In Ländern wie Pakistan mag das von Staatsseite her nicht finanzierbar sein, aber rein theoretisch gäbe es doch sicher Möglichkeiten, Soldaten in "Zivil" mit Minisendern, Sensoren, Chips usw. auszustatten, sodass jeder Soldat sein Gegenüber zuordnen kann?!? Evtl. kann man diese Minigeräte unter die Haut pflanzen, damit sie nicht gleich von den Gegnern gesehen und übernommen werden? Bei Häftlingen war sowas schonmal in Diskussion, es wäre lediglich eine Umkehr der Funktion. Nach Ende der Kämpfe (ich bin mal so optimistisch...) kann man die Dinger ja wieder entnehmen.
Dass man sowas nicht auf paar Meter Entfernung noch messen und zuordnen kann glaub ich nicht, soweit müsste man doch schon sein. Solche Dinger stecken ja mittlerweile überall drin, bis hin zu Barcode-Aufklebern - knickbar, waschbar, unkaputtbar (ich rede nicht von den klobigen Alarmgebern bei Textilien...).
Nicht umsonst ist die Souveränität von Staaten festgelegt .
Die Welt wäre sonst devastiert von Armeen ,
die das Gute in die Welt zu bringen vorgeben .
Der Vorwand für die Okkupation ,
Osama bin Laden zu suchen , hat sich mittlerweile erübrigt .
Stattdessen wird der Krieg auf Pakistan ausgeweitet .
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